Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Gestern rief ich meinen Bruder an.Er hat eine heftige Ehe-Scheidung hinter sich gebracht.Seine Frau zog alle Register,die es so für Frauen gibt.Es wurde schmutzig.Weil sie alles haben wollte um jeden Preis.Nun steht sie als Verliererin da.Mein Bruder hat sie dazu verdonnern lassen per Gerichtsbeschluss,an ihn Unterhalt zu zahlen!

Ach wie freute ich mich da für ihn-endlich mal wurde der Spieß umgedreht.Eine Frau,die nicht genug haben konnte,hat zu spüren bekommen,das es auch anderes herum gehen kann.
Nun war er so erfreut,das er so mutig wurde,der Gleichstellungsbeauftragten in Celle einen Besuch abzustatten.Ich war über das Resultat nicht überrascht…

Er meinte zu ihr,weil sie doch für die Gleichstellung täte wäre,müsste sie doch bitteschön auch für ihn was machen können.Zudem stünde es ja auch an der Bürotür:Gleichstellung.Das bedeutet doch für BEIDE Geschlechter tätig zu werden.Was meinen Sie wohl,was er zu hören bekam?

Ganz nett aber bestimmend wurde er darüber aufgeklärt,das sie wohl für Problem-Fälle zuständig wäre-aber leider nur für Frauen!Wow!-dachte sich mein Bruder.Er ging weiter und sagte ihr,das sie sich doch dann überhaupt nicht so nennen dürfe…und schon stand er auf der anderen Seite der Tür,die sich hinter ihm sehr schnell schloss…mit der Bemerkung,das er doch ein Mann wäre und da überhaupt nichts zu suchen hätte.

So sieht es also aus in Deutschland.Wir dürfen für eine GB bezahlen,aber haben keine Rechte sich an sie zu wenden als Mann.Wozu gibt es die denn dann noch?Okay,ich bin froh,das es Anlaufstellen für Frauen in Not gibt-aber gleiches Recht für alle gilt in meinen Augen immer noch.Und das sieht so aus,das es für BEIDE Geschlechter gelten sollte.

Ansonsten sollte man doch so ehrlich sein und das ganze mal ernsthaft überdenken,was und wie sich da was ändern könnte.Die Steuergelder so sinnlos zu verprassen sehe ich nämlich nicht ein.SIE ETWA?

Kommentare zu: "Gleichstellungsbeauftragte schmeißt Männer raus!" (3)

  1. Michael Knuth schrieb:

    Eine andere Reaktion habe ich von dieser „Gleichstellungs“beauftragten nicht erwartet. Sicher gibt es für Frauen noch Benachteilugungen, viele werden aber durch Vorteile des weiblichen Wesens an sich ausgeglichen.

    Dies hat aber evolutionäre Ursprünge. Männer können keinen Mutterinstinkt haben, weil sie keine Kinder gebären können – zwei entschiedene Nachteile für Männer in der heutigen Gesellschaft. Männer können aber die gleiche Liebe zu Kindern entwickeln wie Mütter, nur benutzen Mütter dass gnadenlos ihre naturbedingten Mutterinstinkt, um Väter nach Trennung oder Scheidung auszugrenzen, sie von den Kindern fernzuhalten.

    Allerdings kommt es in vielen Fällen vor, dass sich Mütter dann noch ihren Naturinstinkt, für den sie gar nichts können, noch teuer von den Vätern bezahlen.
    Es gab bisher nur eine Gleichstellungsbeauftragte, die diese Problematik erkannt hat, die sagte, ok, ihr wollt in die Männerwelt der Marktwirtschaft einsteigen, dann lasst aber bitte auch die Männer ihre Kinder betreuen, während ihr euch in der Wirtschaft emanzipiert. Aber nein, hier wird der Staat verantwortlich gemacht, da schreien sie, dass es zu wenig Kindergärten gibt, es wird ihnen zu wenig Lohn gezahlt und ach weiß was ich noch Alles anbringen könnte.

    Irgendwie ist es ein Paradoxon, Mann und emanzipierte Frau wollen arbeiten, Mann ist es nicht anders gewohnt, Frau fühlt sich nun aber überlastet mit Arbeit und Familie. Die Kindererziehung wollen sie den Männern aber keinen Millimeter breit überlassen, also sind sie selber Schuld an ihrem Dilemma.

    Monika Ebeling war die einzige Gleichstellungsbeauftragte, die das Problem erkannt hatte und wurde abberufen. Niemand konnte ihr vorwerfen, dass sie ihre Arbeit nicht gemacht hätte, nein, es war eine ganz kleine Clique von Frauen, die sich dagegen sträubte, dass Frau Ebeling auch den Grundproblemen der Männerbenachteiligung genauso offen gegenüber stand, wie sie Frauenproblemen gegenübersteht.

    Diese Frauenclique wollte keinen Millimeter ihrer Hierachie in Goslar hergeben, sie hatten Angst, das Frauenhaus könnte geschlossen werden, sie hatten Angst, ihre Opferrolle bei häuslicher Gewalt preisgeben zu müssen. Sie haben mit ihrer Hetzkampagne gegen Monika Ebeling ihr ziel definitiv nicht erreicht, denn trotz Abwahl ist sie als Sieger aus der Geschlechterschlacht zu Goslar hervorgegangen, die Adresse des Frauenhauses wurde veröffentlicht, sie können nichts dagegen tun, es treten Ungereimtheiten in den von Frauen dominierten Organisationen zu Tage, die ihnen gar nicht passen.

    Seit der Abwahl von Monika Ebeling sind beim Frauenhaus Goslar und beim Kinderschutzbund mehr Rechtsverletzungen an den Tag getreten, als in 20 Jahren vorher zusammen. Wenn das feministische Netzwerk in Goslar aufgebrochen ist, sollten andere „Gleichstellungs“beauftragtinnen ihre lehren daraus ziehen und das tun, zu was sie vom Steuerzahler auch bezahlt werden – sie sollen für Gleichstellung zwischen den Geschlechtern sorgen.

    http://harzkreiskurier.wordpress.com/2011/05/17/schlacht-um-goslar-von-kehlbeisern-und-traditionsfeministinnen/

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  2. Danke Michael für dein Statement.Ja ich bin auch ganz froh,das sich da was tut in Goslar.Die haben einfach viel zu lange zu viel Bockmist veranstaltet-auf Kosten des Steuerzahlers.Es wird Zeit,das denen mal der Garaus gemacht wird!Zeit des Fürchtens ist für die jetzt angesagt!!!

    M.E. hat nun doch viel mehr erreicht,als denen lieb ist.Der Schuß ist nach hinten für die gegangen-und das ist gut so.Mal schauen,was jetzt noch so kommt aus Goslar…Hochmut kommt vor dem Fall…

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  3. Michael Knuth schrieb:

    Nun, dieser Artikel hat mich doch sehr inspiriert. Die Gleichstellungsbeauftragte in meiner Heimatstadt Wernigerode ist auch schon über Jahre im Geschäft, mal sehen, ob sie kniffelige Fragen beantworten kann:

    http://harzkreiskurier.wordpress.com/2011/07/09/wernigerode-fragen-an-die-gleichstellungsbeauftragte/

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