Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Rückblick

„Mit Hassparolen erschweren sie sachliche Debatten über Geschlechterfragen“

Diskussion zu Antifeminist_innen in Köln

http://www.gwi-boell.de/web/maennerpolitiken-antifeministische-m%C3%A4nnerrechtsbewegung-diskussionsveranstaltung-k%C3%B6ln-didem-ozan-4318.html

Die antifeministische Männerrechtsbewegung

Mit Hasstiraden gegen die Gleichberechtigung von Frauen

Der Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock von der Ruhr-Universität Bochum hat im Auftrag der Böll-Stiftung eine Studie zur antifeministischen Männerrechtsbewegung vorgelegt, die heute Abend in Köln vorgestellt und diskutiert wird. Der Autor der Studie sieht in den – vor allem über das Internet verbreiteten – „hate speeches“ Aktionen von Antifeministen, die in erster Linie männliche Vorrechte erhalten und stärken wollen.

Ein Gespräch mit Hinrich Rosenbrock

http://www.wdr3.de/resonanzen/details/artikel/wdr-3-resonanzen-dddfe21a55.html

Rosenbrock II: Feministischer Plagegeist

Februar 6, 2012

Eigentlich hatte ich nicht vor, mich noch einmal mit der „extended version“ der Magisterarbeit von Hinrich Rosenbrock auseinanderzusetzen, deren Erstellung die Heinrich Böll Stiftung bezahlt hat. Aber nachdem mir die Mentorin Rosenbrocks und Lehrstuhlbesetzerin Ilse Lenz empfohlen hat das Inhaltsverzeichnis der Rosenbrockschen  Magisterarbeit zu lesen, um zu sehen, dass den Anforderungen an die wissenschaftliche Methode Rechnung getragen wurde, habe ich mir das Pamphlet also noch einmal angesehen (Die Empfehlung wurde mir durch verlässliche Quellen übermittelt, die sich in den Hochsicherheitstrakt kämpfen konnten, in dem von männlichem Wachschutz geschützt, Rosenbrock es wagte (trotz diverser Morddrohungen, die er erhalten haben will) seine Magisterarbeit “vorzustellen“ .)…

http://sciencefiles.org/tag/antifeminismus/

Montag, 6. Februar 2012 13:00 Uhr

Terror gegen Frauen im Netz: Antifeministische Männerbewegung

Es reicht von Beleidigungen, über Telefonterror, bis hin zu Morddrohungen. Im Internet haben sich antifeministische Männerrechtsgruppen gebildet, die gegen Feministinnen vorgehen. Hinrich Rosenbrock, Sozialwissenschaftler an der Universität Bochum, hat sich in einer Studie mit der Bewegung beschäftigt. Bei DRadio Wissen sagte Rosenbrock, es gebe darin rund 1.000 aktive Männer in Deutschland – aus unterschiedlichen sozialen Schichten…

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=64083

„Antifeministische Männerrechtler“

Moderation: Achim Schmitz-Forte

Der Soziologe Gerhard Amendt verlangt in der Welt am Sonntag, Frauenhäuser nicht mehr zu fördern – in diesen „Horten des Männerhasses“ seien „Ideologinnen“ mit „antipatriarchaler Kampfrhetorik“ am Werke. „Im Windschatten von Frauenemanzipation und Gender Mainstreaming ziehen Männer gesellschaftlich den Kürzeren“, behauptet der Publizist Paul-Hermann Gruner in der Monatszeitschrift Cicero, und ruft gleich eine „Befreiungsbewegung für Männer“ aus.

Mediale Momentaufnahmen aus den letzten Jahren, die deutlich machen, dass sich etwas Neues entwickelt in der geschlechterpolitischen Debatte. Ein unübersichtliches Geflecht von Akteuren hat sich formiert, denen in der Geschlechterpolitik die ganze Richtung nicht passt. Sie stellen die Errungenschaften der Frauenbewegung in Frage und propagieren, dass durch die jahrzehntelange Bevorzugung von Frauen inzwischen die Männer diskriminiert würden.

Redaktion: Valentina Dobrosavljevic

http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/02.02.2012-10.05/b/antifeministische-maennerrechtler.html

Heult doch! Männer als Opfer des Feminismus – 31.01.2012

Information:

35 Jahre nach der Gründung der „Emma“ ist klar: Das echte Opfer des Feminismus ist der Mann. Barbara Höfler bietet großherzig an: „Lasst uns einfach tauschen!“

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9400694

 

(Bitte schaut auch mal unter PRESSEMITTEILUNGEN nach – da wird auch immer mal aktualisiert…)

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