Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

In der neuen gerade erschienenen EMMA, deren Herausgeberin Alice Schwarzer ist, wurde sehr ausführlich über 13 Seiten lang über Maskulisten ausgelassen.

Natürlich wie gewohnt kommen auch hier nur einseitig die Befürworter des Feminismus zu Worte. Darunter keine geringeren als Andreas Kemper und Hinrich Rosenbrock, der sich mit allen Mitteln immer in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit drängt.

Warum kommen eigentlich nicht auch die erwähnten Menschen, die in diesem Artikel beschrieben worden sind zu Wort?

Immer werden sie ausgegrenzt. Man redet wohl gerne über sie, aber niemals mit Ihnen…gibt es dafür eventuell Gründe?

Hier nun habe ich den kompletten Artikel für euch. Macht euch eure eigenen Gedanken darüber…

EMMA Nr 2-2012

Kommentare zu: "Maskulisten aus der Sicht von Alice Schwarzer" (1)

  1. […] Maskulisten aus der Sicht von Alice Schwarzer Hier steckt ein dickes PDF hinter, dass ich nicht ertragen konnte. Ich konnte es nicht zuende lesen. Ich konnte es gar nicht erst wirklich anfangen zu lesen. Hier wird über Menschen wie mich abgelästert und wir werden in eine Ecke gestellt, die jeden Kommentars entbehrt. […]

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