Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Geschichte der Tiroler und Vorarlberger Erziehungsheime und Fürsorgeerziehungsregime der 2.Republik-Eine Vorstudie

Der Forschungsbericht entstand im Auftrag der Länder Tirol und Vorarlberg.

Die beiden Landesregierungen haben im Juli 2011 im Anschluss an die öffentliche Debatte um Gewalt in Erziehungsheimen – eine Anregung der Steuerungsgruppen „Opferschutz“ aufnehmend – einen Beschluss gefasst:

Zur „Geschichte der Erziehungsheime respektive der Heimerziehung in Tirol und Vorarlberg der 2. Republik“ möge eine erste Studie entstehen.

Hiermit liegt sie vor.

Sie hat die Aufgabe, den Forschungsstand zu ermitteln, die rechtlichen Rahmen Bedingungen zu klären, zu prüfen, ob für eine tragfähige historische Forschung Ausreichend und ausreichend Aussage kräftiges Quellenmaterial zur Verfügung steht, sowie darauf auf bauend Forschungs-Fragen und Vorschläge für Forschungsprojekte zu entwickeln und darzustellen.

Dies mit dem Ziel, den Ländern eine wissenschaftlich fundierte – von einer unabhängigen Forschungseinrichtung erarbeitete – Entscheidungsgrundlage dafür zu liefern, welche Projekte zur Aufarbeitung der Heimgeschichte in Zukunft in Angriff zu nehmen seien. Zur Sicherstellung einer wissenschaftlichen Expertise wurde von den Regierungen die Universität mit der Erstellung des Forschungsberichts betraut.

Die PDF-Version gibt`s hier:

forschungsbericht_opferschutz_-_juni_2012

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