Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Hannover 08. Dezember 2012
http://youtu.be/CM0PLAdjWWg
Ich bin heute hier und habe mich hier eingefunden, weil ich Eltern, die ganz frisch von Kindesraub durch das Jugendamt oder dessen Mitarbeitern betroffen sind, erklären will, wie sie sich am besten verhalten sollen und wehren sollen, damit sie ihre Kinder irgendwann wieder zurückbekommen.
Das erste ist den Rechtsweg einhalten, unbedingt, und den Rechtsweg beschleunigen, Druck machen. Dazu erkläre ich Euch einige Sachen anhand einer Skizze.
Da gibt es das Jugendamt in diesem Land, das zum Schutz für Kinder da sein soll, das aber Mitarbeiter hat, die diesen Schutzauftrag missbrauchen und Kinder verschleppen. Entweder bitten Eltern um Hilfe für das Kind oder das Jugendamt wird ganz anders aufmerksam auf das Kind und nimmt es weg. Wenn das Jugendamt sagt, wir nehmen das Kind in Obhut, sollen die Eltern sofort widersprechen, der Inobhutnahme widersprechen.
Dann ist das Jugendamt gezwungen, binnen 48 Stunden einen Beschluss beim Amtsgericht zu holen. Die Eltern sollten sofort darauf drängen, dass dieser Beschluss gemacht wird. Sollte dieser Beschluss innerhalb von 48 Stunden nicht stattfinden, sollten die Eltern dahin gehen, wo das Jugendamt das Kind hin verschleppt hat, zur Pflegefamilie oder zum Kinderheim und das Kind rausfordern. Weil ohne Beschluss kann das Jugendamt bei Wiederspruch das Kind nicht festhalten. Wenn der Beschluss nach 48 Stunden da ist, wird er natürlich höchstwahrscheinlich negativ für die Eltern sein. Diese sollten sofort eine Anhörungsrüge machen, Anhörungs-und Gehörsrüge, innerhalb von 14 Tagen, das ist die Frist, die der Gesetzgeber vorgibt, aber Eltern sollten diese Frist gar nicht ausschöpfen, sofort dagegen angehen. Gleichzeitig gegen diesen Beschluss, der unanfechtbar ist, da muss unanfechtbar darunter stehen, gegen diesen Beschluss Anhörungs- und Gehörsrüge und sofort Verfassungsbeschwerde einlegen und eine Anhörung beantragen. Laut einstweiliger Anordnung FamFG 4. Abschnitt kann auf Antrag eine Anhörung stattfinden, die wird 4 Wochen später stattfinden.
Anhörung
Höchstwahrscheinlich wird der Beschluss ebenfalls negativ sein. Dagegen wieder, gegen diesen Beschluss ist die Möglichkeit zum OLG zu gehen, sofort in Beschwerde gehen. Das OLG wird diese Beschwerde ablehnen, gegen diese Ablehnung der Beschwerde, die das OLG machen wird, wird wieder ebenfalls Anhörungs- und Gehörsrüge gemacht 14-Tage Frist und 1-Monats-Frist sofort Verfassungsbeschwerde einlegen. Dagegen wird sofort Verfassungsbeschwerde eingelegt. Anhörungs- und Gehörsrüge und Verfassungsbeschwerde immer parallel einlegen. Sobald die Ablehnung der Anhörungs- und Gehörsrüge vom AG oder OLG kommt, wird das Bundesverfassungsgericht tätig, seine Arbeit aufnehmen.
Der erste Beschluss, 48-Beschluss ist die 1. Verfassungsbeschwerde, die Ablehnung vom OLG die 2. Verfassungsbeschwerde. Und immer nach § 65 (müsste das glaube ich sein) kann das Bundesverfassungsgericht auch bestimmte Begebenheiten für bestimmte Zeiten regeln, das heißt, für ein halbes Jahr kann das Bundesverfassungsgericht die Rückführung des Kindes regeln.
In dieser Zeit muss das Amtsgericht Beweise sammeln, dass das Jugendamt berechtigterweise das Kind herausgenommen hat. Hierzu hat es die Möglichkeit zum Beispiel ein Gutachten zu machen. Die Eltern haben das Recht, jeder Mensch hat das Recht in Deutschland eine Begutachtung abzulehnen, die muss kein Mensch machen, d. h. die kann abgelehnt werden, gefährlich ist dabei, das Gericht kann aber einen Gutachter bestellen, in die Verhandlung. Eltern sind natürlich emotional geladen und in der Verhandlung, wenn jetzt in der Verhandlung ein Gutachter aus dem Verhalten der Eltern, wie sie sich in Verhandlung geben, ein Gutachten erstellt, ist das gefährlich. Das einzige ist, wenn die Eltern einen Anwalt dabeihaben, selber nichts sprechen. Dann kann der Gutachter auch nichts daraus sagen. Dann muss der Anwalt hinterher sagen, wenn der Gutachter irgendwas prognostiziert haben will, sagen, wie er das denn gemacht haben will. Denn wenn niemand etwas gesagt hat, kann man auch keine Diagnose oder sonst was stellen.
Wenn das Bundesverfassungsgericht arbeitet und die Eltern nichts gemacht haben, wird es dafür sorgen, Sorge tragen, dass das Kind zu den Eltern zurückkommt. Das Bundesverfassungsgericht hat ausgesagt, die Eltern haben das Recht die Kinder, ihre eigenen Kinder zu erziehen ganz in ihrem Sinne, ohne dass der Staat eingreift, dieses Recht ist ein nicht vom Staat vergebenes Recht, sondern das ist ein natürliches Recht das der Staat nur anerkannt hat.
Wenn das Jugendamt sagt, wir nehmen das Kind raus, dazu müssen sehr schwerwiegende Begebenheiten vorliegen, das Kind muss körperlich, in seinem körperlichen und seelischen Wohl, körperliche Verletzungen drohen, etc. bei weiterem Verbleiben im Elternhaus. Nur nicht jedes Versagen der Eltern berechtigt den Staat den Eltern die Kinder zu entziehen, und die Erziehung anderweitig zu vergeben oder gar selber die Erziehung zu übernehmen.
Grundrecht, dass Eltern ihre Kinder allein erziehen können, ohne staatlichen Eingriff.
Also werden die Kinder auf jeden Fall zurückkommen, aber man muss die Rechtmittel ausschöpfen. Ein weiterer Weg ist, den man parallel dazu gehen muss, in dem Moment wo das Jugendamt das Kind wegholt, muss sofort Strafanzeige erstattet werden. Sofort. Viele werden jetzt sagen, ja das wird ja sowieso eingestellt. Strafanzeigen da geht man nicht zur Polizei, man geht zur Staatsanwaltschaft, sagt, man will zur Rechtsantragsstelle und gibt die Strafanzeige zu Protokoll. Also zur Staatsanwaltschaft gehen, Rechtsantragstelle, zu Protokoll geben. Der nächste Schritt ist, die Sachbearbeiterin der Staatsanwaltschaft wird euch sagen „Sie wollen also das Jugendamt anzeigen“. Nein, ihr wollt nicht das Jugendamt anzeigen. Ihr wollt den Sachbearbeiter oder die Jugendamtsmitarbeiter die euer Kind mitgenommen und verschleppt haben anzeigen, die zeigt ihr an wegen Kindesentführung, die haben das getan, jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
Die Staatsanwaltschaft muss anfangen Eure Anzeige zu bearbeiten. Ihr macht die Anzeige, nehmt die Kopie mit und fragt nach zwei Tagen nach einem Aktenzeichen, bis ihr das habt. Danach werdet ihr alle 1-2 Wochen eine Sachstandsanfrage stellen. Das ist ein dreizeiliges Kurzschreiben: „Hiermit stelle ich als Anzeigenerstatter eine Sachstandanfrage“. Damit die auch arbeiten, denen muss man auf die Finger hauen, von alleine werden die nicht gegen Jugendamtsmitarbeiter ermitteln.
Irgendwann wird die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren einstellen, wird eingestellt. Jetzt denken die meisten Eltern, oh – ich habe ja eh keine Chance. Falsch. Jetzt wird Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft gemacht, an die Generalstaatsanwaltschaft, die werden im Regelfall das auch einstellen, das ist aber noch lange nicht das Ende. Jetzt würde man eine Klageerzwingung beim OLG oder in Berlin beim Kammergericht machen. D. h. ihr müsst dort hin und es ist dort Anwaltszwang. Laut Gesetz ist dort Anwaltszwang, laut Artikel 6 Europäische Menschenrechtskonvention gibt es keinen Anwaltszwang.
Den Anwaltszwang könnt ihr umgehen, indem ihr direkt zum OLG geht, wieder zur Rechtsantragsstelle und einen Antrag auf Klageerzwingung stellt, und indem was sie aufnimmt, sagt ihr an, dass ihr Euch auf, ihr beruft Euch auf § 78 Abs. 3 ZPO, wichtig ist dass ihr nicht sagt gemäß § sondern analog zu, weil ihr natürlich laut StPO Strafprozessordnung beantragen müsstet, aber ihr sagt, Anwaltszwang gilt dann nicht, wenn ihr das vor dem erkennenden Richter oder dem Urkundsbeamten machen könnt. Also könnt ihr das dort zu Protokoll geben. Trotzdem wird das OLG das ablehnen, damit geht ihr dann wieder zum Bundesverfassungsgericht, macht Beschwerde, dabei dürft ihr nicht den Fehler machen, und sagen ihr wollt und sagen, dass da jemand bestraft wird. Ihr schreibt rein, Euer Interesse ist nicht die Bestrafung irgendeines Täters, sondern die Beendigung des immer noch stattfindenden Verbrechens, das heißt euer Kind wurde verschleppt und ihr wollt, dass dieses Verbrechen beendet wird, darauf habt ihr einen Anspruch. Auf die Bestrafung eines anderen nicht aber auf die Beendigung eines Verbrechens und das solltet ihr durchziehen.
Also, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, wenn die das einstellt, macht ihr eine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft und wenn die das ebenfalls einstellt, macht ihr eine Klageerzwingung beim OLG oder in Berlin beim Kammergericht. Wenn das dort abgelehnt wird, macht ihr die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde, dass das Kind verschleppt wurde, jeder hat ein Recht auf Freiheit seiner Familie, die Familie steht unter dem Schutz der staatlichen Gemeinschaft usw. auf die §§ könnt ihr Euch berufen oder Artikel, dass ihr das durchsetzt und fordert. Das ist zweite Weg neben dem ersten zivilrechtlichen Weg. Das ist der zivilrechtliche Weg im Eilverfahren in dem einstweiligen Anordnungsverfahren, das ist FAMFG, das ist das erste was ihr machen müsst, und parallel dazu anzeigen, wenn Euch das Kind weggenommen worden ist, dann zeigt ihr die einfach an.
Sich nicht auf den Anwalt zu verlassen
Um Euer Kind kämpfen, könnt ihr nur selber, der Anwalt, der führt eine Kanzlei und muss wirtschaftlich denken, der muss seine Kanzlei bezahlen, seine Miete bezahlen, seine Angestellten bezahlen, es muss immerzu Geld fließen. Wenn ihr selber arbeitet, um Euer Kind freizukriegen, ihr selber die §§ durchwühlt und euch das nicht gefallen lasst, dann ist der Lohn die Freiheit Eurer Kinder und nicht irgendwelches Geld. Ich persönlich hab meine eigene Firma gehabt, Aber was nützen mir Haus, Firma, Geld, wenn mein Kind in Gefangenschaft lebt, das war mir alles egal, ich wollte nur noch mein Kind holen, und das ist der Weg. Und das ist der Weg.
Und nicht vergessen, nicht das Jugendamt anzeigen, sondern jeden einzelnen Mitarbeiter, egal ob die Richter, wenn ihr der Meinung seid, das Gericht tut Euch Unrecht, zeigt auch die Richter an, auch das habe ich gemacht, jeden einzelnen Richter, vom Amtsgericht bis zum OLG habe ich jeden einzelnen Richter angezeigt und immer weiter hoch gemacht, nur das hilft Euch letzten Endes Eure Kinder zurückzuholen – und die Veröffentlichung – nicht vergessen. Unsere Tochter ist wieder frei. Die Richterin hat am Ende gesagt „Sie haben ja recht, aber wie sie das gemacht haben“ Daraufhin hat eine Anwältin die mit in dem Raum war gesagt, „aber das hat ihm doch gerade erst sein Kind zurückgebracht“, -„Wie“ „Diese Art und Weise“.

Wehrt Euch!
www.youtube.com
Schlafende Hunde soll man nicht wecken. Bittet niemals das Jugendamt um Hilfe! Ihr bringt Eure Familie in größte Gefahr!

Und das könnte evtl. auch von nutzen sein:

Ordnungsgeld gegen das Jugendamt

Der Bundesgerichtshof ist der Rechtsauffassung, dass auch gegen das Jugendamt kann ein Ordnungsgeld festgesetzt werden, wenn der Kindesumgang nicht zu Stande kommt.

BGB §§ 1684, 1837 Abs. 3 Satz 2;

FamFG, § 89

a) Gegen das Jugendamt, das in seiner Eigenschaft als Amtsvormund an einem gerichtlich gebilligten Umgangsvergleich beteiligt ist, kann im Fall der Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld festgesetzt werden. Dass im Rahmen der – dem Rechtspfleger übertragenen – Aufsicht über die Amtsführung des Vormunds die Festsetzung eines Zwangsgelds gegen das Jugendamt gesetzlich ausgeschlossen ist, steht dem nicht entgegen.

b) Das Jugendamt kann als Verpflichteter einer vollstreckbaren Umgangsvereinbarung eine Vollstreckung nur abwenden durch den detaillierten Vortrag und Nachweis seiner Bemühungen, das Kind und ggf. die Pflegeltern für die Durchführung der vereinbarten Umgangskontakte zu motivieren und dabei zu unterstützen.

c) Die Klärung, worauf eine vom Kind erklärte Ablehnung von Umgangskontakten beruht und ob diese bei der Kindeswohlbetrachtung ausschlaggebend ist, darf grundsätzlich nicht in das Vollstreckungsverfahren verlagert werden, sondern ist dem Erkenntnisverfahren vorbehalten, das ggf. die Abänderung der getroffenen Umgangsregelung zum Gegenstand haben muss (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 1. Februar 2012 – XII ZB 188/11 – FamRZ 2012, 533).

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Februar 2014 durch den Vorsitzenden Richter Dose und die Richter Dr. Klinkhammer, Dr. Günter, Dr. Botur und Guhling beschlossen:

Auf die Rechtsbeschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des 1. Familiensenats des Thüringer Oberlandesgerichts in Jena vom 4. März 2013 aufgehoben.

Die Sache wird zur erneuten Behandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens, an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.

Wert: 3.000 €

Hier geht es spannend weiter:

http://elternbewegung1.jimdo.com/2014/02/19/ordnungsgeld-gegen-das-jugendamt/

Kommentare zu: "Kindesraub durch`s JA-Verhaltensregeln" (2)

  1. minipueppi schrieb:

    enstag, 5.11.13, ca 14.30 Uhr
    Heute ein arbeitsfreier Tag. Telefonat mit Ex, wegen Fern-AD, bez. Computerschwierigkeiten von Leon´s Rechner. Gegen 15 Uhr nahm ich mir eine Weinschorle 1/3 Wein – 2/3 Wasser mit an den PC um zu kontrollieren, dass unsere priv. Ordner unangetastet bleiben. Gegen 15.30 Uhr telefonierte ich mit meinem Lebensgef. (Emely´s Papa). Mein Ex wird es nicht schaffen den PC zu bereinigen, muss Emely von der KITA abholen bis 16 Uhr. Rufe Leon im Funky , mit der Bitte Emly abzuholen. Gegen 15.30 Uhr telefonierte ich mit meinem EX nochmals, als es an der Tür klingelte.“ Kita Francoise Gärten, Frau Möller …“. war am Türhörer zu hören“, kann ich sie kurz sprechen.“ Nichts dabei gedacht und lies Frau Möller in die Wohnung. Meine Tochter habe sich wieder eingenässt und man hat versucht mich telefonisch zu erreichen. Wann? Wo? . Vor 14 Uhr, so berichtete mir einen Tag später eine Kollegin, habe die KITA angerufen und nach mir gefragt. Ich hatte aber frei und war zuhause. Am 28.10.13, habe ich dem Frühdienst ( Larissa heißt die Betreuerin) der KITA unsere neue Tel. N. gegeben, die seit 27.10.13 aktiv ist. Da die alte NR. aber auch noch existiert, kann ich nicht sagen, auf welcher NR. Frau Möller hat versucht anzurufen. Als F. Möller den Alk , (mittlerweile waren es 2) sagte Sie zu mir:“ Entweder sie verständigen das JA, oder wir tun es.
    Zu dumm , da standen noch 3 leere Flaschen von vergangenen Tagen neben dem Abfalleimer, die Sie bemerkte.
    Tat was verlangt, nur AB. Weg zur KITA und den Kindern. Leon war schon einkassiert, saß im Besprechungszimmer, Emely war bei einer Erzieherin, wurde beschäftigt, ich durfte sie nicht sehen. Ca. 1 Std. später kamen Frau Bayer und Frau Jalowie vom JA. Kindeswohlgefährdung, war die Anklage.
    2 Papiere legten Sie mir vor: Eins der i.O. das andere, Ablehnung und gerichtliches Vorgehen gegen mich und dann Entnahme mit Staatsgewalt im Eilverfahren!!!!!! Ich fragte ob mein Lebensgefährte kommen könnte um die Maßnahme abzulenken. Sie meinten es würde nix bringen, da er kein Anspruch (Teilsorgerecht) habe. Das wollte ich meinen Kindern nicht antun, mit Gewalt. Also habe ich die i.O unterschrieben. Sie haben den Kindern erzählt ich sei krank, sehr krank. Dann wurden sie weggebracht, in´s ASK. Wenigstens zusammen!
    Als alle gegangen, fragte Fr. Möller:“ Jetzt sind wir alleine, alle sind weg, mal ganz ehrlich,haben sie die Flaschen alleine getrunken?“ Ich antwortete mit NEIN, natürlich nicht, vertrag eh nicht viel.“ Darauf hin, meinte Sie, dass Sie sich das auch nicht hätte denke können. Außerdem fragte Sie mich, ob Sie mir einen Platz im Frauenhaus besorgen solle, man wüsste ja NIE wie der Partner priv. reagiert.
    Komisch: Als ich die Kinder verabschieden durfte, hatte Emely noch das GLEICHE an, keine Anzeichen von Einnässen. Normalerweise ziehen sie den Kindern trockene Sachen an. Die letzten Worte von Fr. Möller: „ Sehen sie es doch ein, sie sind krank, ein kranker Mensch!!!!“. Zu meinem Lebensgeährten sagte Sie:“ Das war die beste Entscheidung meines Lebens,
    Mittwoch 6.11.13, 14 Uhr
    Treffpunkt JA, Hr. Doll und Fr. Bayer, ich alleine. Sie reden von Entgiftung in der Klinik, dass ich nur Medikamente nehmen darf, die mir der Arzt dort verordnet —–Hä—–??????? Ich und Tabletten? Nehm nicht mal Pille!!!
    Danach Langzeittherapie, dürfte Emely mitnehmen, wegen Mutter Kind – Bindung, Leon ist zu alt. Erklärung von Hr, Doll: „Das Sorgerecht bleibt bei ihnen, wenn sie davon Gebrauch machen wollen, geben wir die Kinder zurück, schalten das Fam.gericht ein und entziehen ihnen dann auch noch das Sorgerecht. Unterzeichnung von Entbindung der Schweigepflicht, gegenüber Schule und Hort der Kinder. Des weiteren Einbehaltung der Krankenkarten und U-Heften. Auf dem Tisch vor Hr. Doll lagen 2 Akten! Darauf legte er provokant seine Hand. Alleiniges Sorgerecht von Leon muss ich nachweisen, da evtl. 1 Jahr zum Papa in die Pfalz????
    Wechselkleidung darf ich selber in´s ASK bringen und die Kinder für 1 Std. sehen. Als ich Emely sah, traute ich meinen Augen nicht …… sie hatte noch das GLEICHE an, als einen Tag zuvor!!!!!! Dabei hieß es doch ….. sie habe sich eingenässt!!!! Frische Kleidung lag im Zimmer.
    Freitag 8.11.13 Anruf bei Hr. Doll
    Emely kommt Pflegefam. „ Erbs“ Besuchsrecht 1x die Woche, 1Std. in Begleitung der Pflegemutter und dessen 2 weiteren Pflegekindern und nur auf öffentlichen Plätzen. 1. Treffen Sonntag 15 Uhr vor dem Gbr. Grimm Denkmal. Darf mich an den Schulen und dem Hort nicht blicken lassen, soll Umwege gehen, den Kindern nicht über den Weg laufen. Kooperiere ich nicht, werden die Besuche ausschließlich und nur noch auf dem JA stattfinden!!!
    Aussage Hr. Doll: „ Frau Erbs kennen sie ja und ihre Tochter werden sie wohl noch wiedererkennen.“ Jetzt werden die Geschwister getrennt, der letzte Halt für Emely und Leon an die Familie. Alles zum Wohle der Kinder.
    Emely wird erzählt, Mama ist krank. Leon wird gesagt: „ Deine Mutter wird eine Entgiftung machen müssen mit anschließender Langzeittherapie, Dauer bis Genesung 1 Jahr im günstigen Fall etwas kürzer.
    Sonntag 10.11.13 Treffen von Emely, im Beisein Fr. Erbs, mein Lebensgefährte und selbst. 15 Uhr
    Ich darf mit Emely Laterne laufen, Treffpunkt 17 Uhr vor der Kita Francoise Gärten. Fr. Erbs: „ legen sie sich ein dickes Fell zu, andere Eltern merken sofort, dass eine andere Frau bei ihrer Tochter ist.“
    Montag 11.11.13 17 Uhr vor der Kita
    Uns wird eine Begleiterin der Kita an die Seite gestellt, lässt uns nicht aus den Augen, muss sich immer einmischen, dürfen den Sichtkontakt nicht verlieren, meine Kleine hält meine Hand die ganze Zeit, lässt nicht los. Verlassensängste
    Der Abschied, so meint Frau Erbs wird schlimm, da es dunkel ist und es dann schlimmer wird sich zu trennen. Meine Kleine war so verzweifelt …… MAMA, bleib hier nimm mich mit ich will nach Hause….. Es war furchtbar, das ist in Worte nicht zu fassen und es lässt mich nicht mehr los, nicht weinen, stark sein, keine Schwäche zeigen, Mut zureden….. dies waren die Worte von Fr. Erbs. Ihre Umarmung ist so offensichtlich falsch, wie das Grinsen einer falschen SCHLANGE.
    Donnerstag 14.11.13 Treff JA 14.30 Uhr, anwesend Hr. Doll, Frau Bayer, Hr. Lederbach, selbst.
    Laut Rae. Roth (Bruchköbel), keine Auskunft dem JA geben (wenn möglich), keine Fragen stellen, keine Beantworten. Nur ein Satz: „ Wir wollen unsere Kinder zurück“!
    „Wir werden ihnen die Kinder nicht geben, auch wenn sie Rae beauftragen und uns noch so gute Blutwerte vorlegen, dann ziehen wir vor Gericht“. Beharrte auf den Focus Mo. 16 Uhr Arzttermin und neues Blutbild, dann geht es weiter. Hr. Doll: „ Sie können Emely mit in Therapie nehmen, das JA übernimmt die Kosten für die Kleine.“ Meine Antwort: „ Focus Mo. 16 Uhr Arzt.!“ Hr. Doll zu Hr. Lederbach: „ Wissen sie über das Alk.problem ihrer Frau? Dulden sie dies? Wissen sie davon? Unterstützen sie dies?“ Antwort Hr. Lederbach: „ Wir wollen die Kinder zurück, der rest muss erst mal sacken.“ Mein Blick auf den Tisch, da lag nur eine Akte, die zweite fehlte.
    Durch die nicht kooperative Zusammenarbeit, beißte Hr. Doll die Kiefer so fest zusammen, dass man die Muskelanspannungen nicht übersehen konnte! Dann folgte noch die Sichtweise der Kinder zur Saufsüchtigen MAMA. Aufgeführt wurde von Fr. Bayer:“ Kummerspeck , haben sie die Warnzeichen nicht gesehen, oder sehen wollen, reden sie sich alles nur schön, das einnässen einer 6 jährigen sind doch Warnzeichen und Leon muss die Klasse wiederholen. Sehen sie denn nicht………“
    Freitag 15.11.13 Anruf bei Fam. Erbs, Telefonat mit Emely 15.30 Uhr
    Hr. Lederbach fragt, erkundigt sich nach dem Tanzunterricht der heute für Emely ansteht. Emely:“ Heute passt nicht, Sonja (Fr. Erbs) muss Auto sauber machen.“ Wieder stören die 2 anderen Pfl.kinder, sind laut und lassen Emely nicht in Ruhe telefonieren. In einen anderen Raum darf sie auch nicht und die Kinder lassen sie nicht in Ruhe. Emely ermahnt diese leise zu sein. Ich war darüber so traurig, dass Emely heute wieder nicht tanzen gehen darf, dass ich bei Fam. Erbs prompt anrief. Das war mit JA abgemacht, das Tanzen jeden Freitag. Patzige Antwort Frau Erbs: „ Passt mit heute einfach nicht.“ Ich:“ Das macht mich aber traurig, soziale Kontakte und Vorfreude auf jeden Freitag.“ Plötzlich wurde Fr. Erbs PAMPIG und untergrub dies nochmals in der wiederholter Form. „ Dann sind sie halt traurig, bei mir passt es heute nicht.“ Ich:“ Danke für´s Gespräch.
    Samstag 16.11.13 Treffen Leon ASK 14.30 Uhr
    Leon erzählte mir, er käme zu türkischen Pflegeeltern, ohne Kinder, nur ein Neffe 23J. Auf der Fahrt zum Kennenlerntreffen sagte Hr Doll :“ Das wird wohl vor dem Familiengericht entschieden, weißt du was das ist Leon?.“ Er antwortete mit NEIN, also erklärte es ihm Hr. Doll.
    Sonntag 16.11.13 Telefonat mit Emely 12.10 Uhr
    Emely wartet schon auf den Anruf, erzählt, dass es gleich Essen gibt, Rotkohl und Klösse und wieder sind die anderen Kinder so laut, Emely ist abgelenkt, kommt nicht zum Wort. Nach 10 Min. ist das Gespräch beendet. Fr. Erbs legt einfach auf.
    Montag 17.11.13 Anruf vom Hr. Doll 13.05 Uhr
    Leon ist bei einer Pflegefam. Treffpunkt Mittwoch 16.15 Uhr auf dem JA, zwecks kennenlernen und kurzes Treffen der Geschw. Hr. Doll:“ Ist ja eh nur eine Std. mit Emely, dann können sie auch um 16.15 Uhr bei mir auf dem JA sein. Frau Erbs wird sie begleiten.“ Hr. Lederbach mit Leon telefoniert, per Handy und sagte ihm, MAMA ist nicht krank, sondern kerngesund. Leon:“ Wusste ich´s doch die ganze Zeit.“ Er will Heim, zu UNS, seiner Schwester und unserm Hund, wir alle fehlen ihm, er fehlt uns wir fehlen uns zusammen als FAMILIE. Hr. Doll:“ Leon fehlen Familiäre Strukturen.“

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  2. Janine schrieb:

    Hallo
    ich habe ein Problem mit dem JA und bin auf der suche nach einem vor gehen gegen das JA. Was taktisch sehr gut sein muss,habe viel zu lang gewartet und jetzt reicht es mir.
    Würde gern wissen wie und wo genau ich anfangen soll.

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