Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Ohrfeigen, Bisse, Kratzer – wenn unter jugendlichen Zürcher Paaren die Fetzen fliegen, sind Mädchen öfter die Täterinnen als Buben. Psychologe Allan Guggenbühl hat eine Erklärung.
Prinzessin Lillifee und Konsorten haben in unseren Köpfen ganze Arbeit geleistet. Dass nicht nur Buben die Fäuste fliegen lassen, sondern auch Mädchen zuschlagen können, passt nicht in die gängigen Rollenklischees. Vielleicht ist das der Grund, weshalb eine der überraschenderen Erkenntnisse aus der aktuellen Zürcher Studie zur Jugendgewalt etwas unter den Tisch fiel: Wenn es in jugendlichen Paarbeziehungen knallt, sind Mädchen öfter die Täterinnen als Buben.
Der Soziologe Denis Ribeaud von der ETH hat fast 1500 Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 11. Klasse zum Thema befragt – all jene, die im Verlauf des vorangegangenen Jahres während mindestens einer Woche mit jemandem zusammen waren. Es ist in der Schweiz die erste Studie, die sich nicht nur auf sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen beschränkt, sondern auch die Rolle körperlicher Gewalt in ihren Beziehungen beleuchtet.

Und hier geht es weiter:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Maedchen-die-ihren-Freund-schlagen/story/31532839

 

 

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