Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Sexualerziehung“ in die Schule

Entrechtete Eltern
Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Sexualerziehung“ in die Schule
Epoch Times, Donnerstag, 2. Juli 2015 11:09
Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.
Der Fall spielte sich am 22.06 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“, welche durch das staatliche Vorgehen das Grundgesetz verletzt sieht und ihre Mitglieder um friedlichen Protest bat.
Hier ein Auszug aus der Mitteilung.
Der Vorfall
„Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.
Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten.

Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.
Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht.

Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.“
Hier geht es zum Artikel :
http://www.epochtimes.de/Fruehsexualisierung-NRW-Ordnungsamt-zerrt-Kind-mit-Gewalt-zur-Sexualerziehung-in-die-Schule-a1251414.html

Es kann nicht angehen, das Eltern gezwungen werden entgegen ihres Glaubens oder Lebenseinstellung ihre Kinder vom Staat aufklären zu lassen. Müssen sich Eltern wirklich alles gefallen lassen und immer mehr bevormundet werden?
Dieses Machtgehabe vom Staat muss aufhören!Ich bin der Auffassung das Eltern selber bestimmen dürfen wann und wie ihre Kinder aufgeklärt werden. Dafür braucht es nicht den Staat. Das greift meiner Meinung nach in die Privatsphäre des Menschen ein und muss unterbunden werden.
Hier eine Ankündigung für eine Veranstaltung die jeder besuchen sollte der sich informieren möchte:
Anal- und Oralverkehr, Gruppensex-konstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche in Kindergarten und Schule ?
Gemeinsame Veranstaltung von ARCHE und Besorgte Eltern:
* V O L L E S R O H R G E G E N F R Ü H S E X U A L I S I E R U N G *
Waldbronn-Reichenbach/Keltern-Weiler.

Besorgte Eltern Baden-Württemberg veranstalten in Kooperation mit dem ARCHE e.V. am 18. Juli im großen Saal des Kulturtreffs von Reichenbach den Info-Abend „Die verborgenen Wurzeln der ‚modernen‘ Sexualaufklärung“.
So unglaublich es auch klingen mag, die ersten Gedanken sind gemacht, wir tragen auch schon die ersten Früchte unserer Gedanken (Artikel auf FAZ.net) und es soll weitergehen: Anal- und Oralverkehr, Gruppensex¬konstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche soll in den Kindergärten und Schulen unseres Landes Eingang finden.
Die einen bezeichnen die Eltern, die sich gegen die Entwicklung der Frühsexualisierung stemmen als prüde. Die, die sich dagegen stemmen, sehen in der Frühsexualisierung – mitbestimmt von allen Formen sexueller „Vielfalt“ – die ultimative Gewaltanwendung an ihren Kindern und deren Verderben.
Anal- und Oralverkehr, Konstellationen von Gruppensex¬, Spermaschlucken, Lederpeitsche in Kindergarten und Schule ?
Wussten Sie, dass …
• Kleinkinder bereits im Kindergarten über Sexualität aufgeklärt werden sollen ?
• Unseren Kindern bereits in der Grundschule mit Hilfe von sogenannten Sexkoffern Sexshopartikel nahegebracht werden ?
• Unsere Kinder in offiziell zugelassenen Schulbüchern mit Themen wie Anal- und Oralverkehr, Gruppensexkonstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche etc. konfrontiert werden ?
Sexualpädagogik ab dem 1. Lebensjahr ? Wer will das ? Wer steckt dahinter ?

Werden unseren Kindern Sexualspielchen beigebracht ? Haben Sie schon von Kuschelecken, Sexkoffern und vom „modernen“ Sexualkundeunterricht gehört ? Was können wir gemeinsam gegen diese besorgniserregende Entwicklung tun ?

Ein INFO-Abend zum Thema: Die verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung.
Kulturtreff Reichenbach im großen Saal
Stuttgarter Straße 25 a
76337 Waldbronn
Spenden für die Saalmiete und Anfahrten für die Referenten erbeten.
Kontakt: bw[ät]besorgte-eltern.net

*Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns.*
Sigmund Freud (1865-1939) Psychiater und Begründer der Psychoanalyse
Text Frühsexualisierung Vortrag in Waldbronn
Auf welchem Stand ist das Europäische Parlament dem Thema Frühsexualisierung gegenüber ?

Sehen Sie das Interview von Interview von Heiderose Manthey mit Beatrix von Storch
http://www.archeviva.com/anal-und-oralverkehr-gruppensex%C2%ADkonstellationen-spermaschlucken-lederpeitsche-in-kindergarten-und-schule/

 Aktuelle News :

Was ist los in Waldbronn ?

Masino schmeißt ARCHE aus dem Rathaus

Waldbronner Bürgermeister kündigt den Saal zum INFO-Abend „GEGEN Frühsexualisierung in Kindergärten und Grundschulen“ ohne Benennung von Gründen

Waldbronn-Reichenbach. Mit einem Rausschmiss der 1. Vorsitzenden des ARCHE e.V. durch den derzeitigen Bürgermeister Franz Masino endete zunächst mal eine Aufklärungsveranstaltung des ARCHE e.V. mit besorgten Eltern.

Zum Vortrag wurden der Erziehungswissenschaftler Dr. Albert Wunsch, Andreas Kubisch, Vorsitzender vom Landesverband Liste Eltern Baden-Württemberg e. V., eingeladen.

Angeschrieben wurden bereits 2014 mit Offenen Briefen Winfried Kretschmann von Dr. Albert Wunsch und von Heiderose Manthey und kürzlich auch der Weihbischof Thomas Maria Renz aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Vertreter der Evangelischen Kirche u.a.,

http://www.archeviva.com/was-ist-los-in-waldbronn/

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Das „Kindeswohl“ ist eine leere Floskel

Von Peter Kees
Beitrag vom 26.06.2015

 

 
Wenn Eltern sich trennen, leiden die Kinder – und Familiengerichte müssen retten, was zu retten ist. Soweit die Theorie. Doch in Wirklichkeit, sagt der Künstler und Publizist Peter Kees, sorgen die Gerichte oft dafür, dass der Schaden noch größer wird.

 
Selbstoptimierung und Narzissmus sind die Kennzeichen unserer modernen Gesellschaft. Das Ich steht hoch im Kurs, Trennungen sind an der Tagesordnung, das Modell der klassischen Familie löst sich immer weiter auf. Und nur den wenigsten Eltern gelingt es, nach der Trennungen gleichberechtigt für ihre Sprösslinge zu sorgen.

 
Auch meine Tochter, inzwischen zweieinhalb Jahre alt, wird zusehends zerrissen von solch einem elterlichen Konflikt. Nur vor Gericht konnte ich erstreiten, dass sie mich und damit ihren Vater inzwischen dreieinhalb Stunden in der Woche sehen darf. Aber selbst dieser Umgang findet nicht regelmäßig statt, obwohl Studien längst belegen, dass ein möglichst häufiger Umgang mit beiden Elternteilen Kinder am besten fördert.

 
Beim Umgangsrecht ist es in Ländern wie Schweden, Belgien oder Australien längst üblich, dass sich beide Elternteile im sogenannten Wechselmodell um ihre Kleinen kümmern. Deutschland hinkt hinterher. Erst im Januar wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte deshalb verurteilt: Das Umgangsrecht sei zu lasch, die Gesetze lückenhaft.

 
Und hier gibt es das ganze weiter zu lesen und wer möchte auch zu hören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/familienrecht-das-kindeswohl-ist-eine-leere-floskel.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=323613

Sex oder Anzeige

Vor etlicher Zeit habe ich eine Geschichte erlebt die mir bis heute noch tief in innern nachhaltig zu denken gibt. Immer werde ich automatisch daran erinnert,da es ganz eindeutig jeden Tag so oder ähnlich geschieht. „Vergewaltigung“ -alleine dieses Wort sagt so viel aus und kann so viel Unheil bringen. So schnell ausgesprochen und ebenso schnell ist ein unschuldiges Leben verpfuscht:

Ich hatte mal einen lieben Freund der immer zu auf der Suche nach „Mrs.Right“ war. Alles mögliche versuchte er. Aber natürlich war er auch Mann und wollte auf gewisse Annehmlichkeiten nicht verzichten. So lernte er eines Tages über mich eine Frau seines Alters kennen die ihn sogar sehr interessierte. Sie verabredeten sich einige male und fingen auch irgendwie eine Beziehung an. Dann bemerkte sie das das Tempo von ihm zu schnell war und versuchte ihn auf Distanz zu halten. Das ging eine Weile gut. Aber manchmal sind Bedürfnisse stärker als jede Vernunft. So trafen sie sich also wieder-er holte sie -ganz Gentleman- mit dem Auto ab. Da nahm das Unheil seinen Lauf.
Sie wollte alles von ihm und bekam es wohl nicht so wie vorgestellt. Sie unterstellte ihm erst ohne Verhütungsmittel bewaffnet gewesen zu sein. Leider ging sie am nächsten Tag noch einen schritt weiter: sie bezichtigte ihn der Vergewaltigung und ging dazu auch in ein Krankenhaus um sich untersuchen zu lassen .

Ich wurde Teil dieser traurigen Geschichte weil ich von beiden angerufen und mir beide Versionen berichtet worden sind. Nun stand ich da und musste entscheiden: was ist hier Wahrheit und was Lüge. Ich selber war schnell davon über zeugt das alles erfunden war. Im Krankenhaus bestätigte man mir das diese angebliche Vergewaltigung wohl niemals stattgefunden hätte-aber diese Frau bestand auf eine Anzeige. Das Krankenhaus ist dann ja leider dazu verpflichtet solche Fälle an die Polizei weiterzuleiten. Für meinen Freund brach eine Welt zusammen als ich ihm das erzählen musste. Er der gerade kurz vorher seinen Vater verloren hatte und diese Frau wusste davon- sollte der Vergewaltigung bezichtigt werden nur aus einer kranken Laune heraus? Ich verstand die Welt nicht mehr und mit Hilfe des Krankenhauses und guter Freunde konnten wir sie dann doch zum nachdenken und auch dazu bewegen die Anzeige vom Tisch zu nehmen. Es waren harte Tage für uns gewesen. Wir beide sind durch die Hölle gegangen. Hass und Wut- Verzweiflung und Angst reichten sich in diesen tagen die Hand. Und dann diese unbeschreibliche Erleichterung. So knapp war er am Gefängnis vorbei geschlittert. Noch lange danach hatte er ein gestörtes Verhältnis zu Frauen- ich kann es nachvollziehen. Heute geht es diesem Freund gut- er hat eine Freundin und kann sein Leben wieder genießen. Er hatte einfach Glück im Unglück gehabt. Viele haben es nicht…

Mails mit entsprechenden Links kommen bei mir rein und erschüttern mein Gemüt. Es tut mir im Herzen weh und ich Frage mich wie und vor allem warum das über haupt passieren muss. Kann man nicht einfach Beziehungen und Freundschaften führen ohne Machtkämpfe-ohne Verunglimpfungen – ohne über zu reagieren wenn ich nicht bekomme was ich mir im stillen erhofft habe? Oder im Sorge Rechtsstreit – warum muss man seine doch angeblich geliebten Kinder als Druckmittel missbrauchen gegen den Vater?

Oder wenn ich keinen Sex bekommen habe vom auserkorenen Mann oder nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte einfach eine Anzeige wegen „Vergewaltigung“ bei der Polizei schalte? Warum kann man nicht anders damit umgehen? Muss man echt immer und über all seine sogenannte Macht ausspielen auf Kosten von unschuldigen Menschen? Die nur ihre Ruhe haben wollen?

Sicher werdet ihr euch nun fragen ob es nicht auch etwas mit Weihnachten zu hat. Ja in der tat- ich bin in dieser Stimmung und auch Hoffnung dass sich doch noch etwas ändern könnte. ZB das die Mütter die das alleinige Sorgerecht besitzen und die Kinder ihren Vätern vorenthalten endlich mal zur Vernunft kommen und zumindest in dieser besinnlichen Zeit einlenken und den Männern Zeit und Raum ermöglichen mit den Kindern zusammen Weihnachten feiern zu dürfen. Hey Frauen über legt doch bitte das: hättet ihr ohne Männer nicht eigentlich gar keine Kinder und dadurch auch nicht diese „Machtposition“? Und wem habt ihr euer Leben zu verdanken? Na fällt bei euch der Groschen…?

Und auch solche Leute möchte ich heute ansprechen die nur ihr Leben vor Augen haben ohne nennenswerte Empathie für den anderen gleich welchen Geschlechtes. Und die Menschen die meinen sich im Recht zu befinden andere niemals in Ruhe ihr Leben leben weil sie selber sehr einsam sind und vielleicht einfach nur eifersüchtig und neidisch sind auf das so vermeintlich tolle Leben des anderen.

Ja dies ist ein ( unbeabsichtigt) ein Plädoyer an alle die sich hier hoffentlich angesprochen fühlen. Könnte man nicht zumindest darüber nachdenken wie sich Personen fühlen die gewisse Aufmerksamkeiten gar nicht wollen? Die ganz andere Dinge um sich herum erleben die ausreichen um ein leben aufregend zu machen? Könnte man sich nicht Hobbys zulegen die einen ausfüllen und dadurch abgelenkt ist und nicht mehr das Bedürfnis hat Menschen in Unruhe und Sorge zu treiben durch Nachstellungen und ähnlichem? Muss man wirklich so weit gehen und sich vor der Person die einen bittet in Ruhe gelassen zu werden aufbauen und sagen:“ was hast du denn? Ich habe doch einen Freibrief für alles denn ich bin behindert und psyisch krank. Und zudem- wenn du nichts mit mir zu haben möchtest-du hast doch Kinder und ich weis wo die wohnen“? Und auch noch mitteilen das man akzeptieren würde das jemand in Ruhe gelassen werden möchte aber im gleichen Atemzug signalisiert das mindestens ein „Hallo“ trotzdem kommen wird. Kann man nicht spätestens da mal zu sich sagen es ist nun gut und vorbei-ich lass dich ab sofort für die Zukunft in Ruhe? Vielleicht eignet sich gerade diese Zeit in sich zu gehen und sich auf wichtigere Dinge zu besinnen und um zu denken und entsprechend zu handeln.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen das alle Wünsche endlich wahr werden würden und euch treuen Lesern meines Blogs wünsche ich eine schöne besinnliche Weihnachtszeit.

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Wie wichtig Väter sind

Also ich erinnere mich noch gut an meinen Papa. Er war eine wichtige Bezugsperson für mich gewesen. Leider ist er viel zu früh gegangen. Gerade jetzt würde er sicher happy sein,nicgt nur Großpapa sondern mehrfacher Urgroßpapa sein zu dürfen. Er fehlt mir einfach überall,denn er hatte Mut,Ausdauer,Humor und eine riesengroße Portion Liebe in sich,die er ausstrahlte und mit jedem teilte.
Aber auch mein Opa war ein besonderer Mensch gewesen. Wie sehr er mir fehlt ist unbeschreiblich. Ich bin glücklich und stolz,solche Männer in meinem Leben-wenn auch nur kurz-gehabt zu haben.

Könnt ihr das auch von eurem Papa sagen?Dann teilt es doch bitte mit und lasst die Welt wissen,wiecwichtigver für euch ist/war.

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Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein Kontakt, den ich langsam aber sicher zu schätzen weiß, teilte mir freundlicher weise diesen Link mit. Es ist toll, wie manche hier in diesem Thema  mitschwingen. Damit bedanke ich mich erst mal für die gute Unterstützung.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein heikles und auch zugleich heißes Eisen in der jetzigen Zeit. Feministisches Denken und Handeln ist mittlerweile zum „Must-Have“ geworden. Machst du da nicht so mit bzw schwingst du gar in eine andere Richtung, dann siehst du aber ganz schön alt aus. Im härtesten Fall wirst du vermöbelt. Denn eines können Feministinnen überhaupt nicht ab: Gegenargumente. Da geht ihnen voll die Luft aus-bestes Beispiel die Übermutter der Femis-Alice Schwarzer. Wie bekannt geht sie gleich in die Luft und bläht sich Mega dick auf und lässt was ab? Ja klar-nur dicke Luft!

Zu sehen unter anderem bei  der Diskussion mit Esther Villar. Frau Schwarzer weiß sich keinen anderen Rat und schüttet kurzer Hand ein Glas Wasser in das Gesicht ihrer Kontrahentin und geht wutschnaubend vor laufender Kamera aus dem Raum. Sich damit lächerlich zu machen-das sieht sie natürlich anders-denn sie hat ja völlig richtig gehandelt.

Anders Denkende werden heutzutage einfach Mundtot gemacht. Sei es mit Hilfe von Ärzten oder der Judikative. Diese Frauen haben in den letzten dreißig Jahren ein unbeschreiblich großes Machtgefühl erhalten und leben es auf Kosten der Männlichen „Rivalen“ aus.

Überall hört, liest und sieht man nur noch darüber, wie weit die Frau vom eigentlichen Ziel entfernt sei gleichgestellt mit dem Mann zu sein. Frau hat noch so viel vor sich, bevor der Mann endlich rein gar nichts mehr zu sagen hat oder weitaus schlimmer: Er am besten gar nicht mehr existiert. Parolen wie die der Partei SPD sagen alles:

Wer die menschliche Gesellschaft will muß die männliche überwinden.

Ein Satz der stellvertretend für die Großmacht Frau steht. Alice Schwarzer lobte damals die Frau, die ihrem Partner einfach den Penis abschnitt und forderte lautstark alle Frauen im selben Augenblick auf, ihr gleich zu tun. Heute rudert sie natürlich zurück und versteckt sich hinter ihren altbekannten Slogans, die sie im Prinzip nur von damals widerkäut.

Leider gibt es aber immer noch Jünger/innen die ihr blind folgen.Die der Meinung sind, es wäre gut und richtig, ausschließlich Mädchen und Frauen zu fördern. Die Jungen und Männer einfach links liegen lassen und sie systematisch damit zu zerstören.Zum Wohle des Weiblichen Geschlechtes.

Mit freundlicher Unterstützung des Staates lassen es sich alleine in Deutschland ____________?* Gleichstellungsbeauftragte(natürlich nur Frauen)gut gehen – bezahlt von unseren Steuergeldern. (Seit der Novellierung der Kommunalverfassung NRW im Oktober 1994 sind alle Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner sowie alle Kreise verpflichtet, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. )So erfinden die Feministinnen andauernd neue Gründe, um noch mehr Gelder in den Sand zu setzen. Ein Beispiel ist der „Girls-Day“. Den gibt es seit mehr als 10 Jahren- wozu er geführt hat, weiß so recht niemand-außer dass er zig von vielen Millionen Euros bisher gekostet hat.

Irgendwie hat man vor kurzem bemerkt, dass es sich gut machen würde ein Pendant dazu einzuführen: den „Boys-Day“. Natürlich nur zur Tarnung-denn womöglich könnte die Bevölkerung ja sonst dahinter kommen, wie sinnlos diese Tage sind. Oder sie würden ihn gar ganz streichen-aber das wäre fatal. Denn die Mädchen müssen ja immerzu gefördert werden-egal wie und warum. Sie sind ja wohl anscheinend zu blöd ohne staatliche Förderung etwas zu werden…

Feministinnen denken, Frauen mit Hilfe einer Quote- egal welcher-auf Posten zu setzen, die für sie wichtig sind. Sie maßen sich an, für ALLE Frauen sprechen zu müssen. Hilflose Geschöpfe werden daraus gemacht.

Gleichstellungbeauftragte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsbeauftragte ) verfügen über ein eigenes Resort mit einer Menge Geld. Rechenschaft müssen sie niemandem geben-unterliegen nur dem OB. Schnell wurde ein immer größeres Netz gegründet. Sie nennen sich „Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –Minister, Senatorinnen und –Senatoren“. Regelmäßig treffen sich diese Leute, um über das Wohlergehen der Mädchen und Frauen zu entscheiden. Hier habe ich auf der Seite „Gleichstellungsministerkonferenz“ einige Dinge gelesen, die mir regelrecht Angst machen. Lauter Beschlüsse zugunsten des Weiblichen Geschlechtes. Wo bitte bleibt der Mann dort?

Ich habe mir mal die Freiheit genommen TOP 6.3 heraus zu zitieren:

TOP 6.3

Ein gemeinsames Gewaltschutzverfahren für Mütter und deren Kinder

Beschluss

Die GFMK sieht mit großer Sorge, dass in vielen Fällen häuslicher Gewalt auch nach Tren-

nung und Scheidung weder die Mütter noch die Kinder vor weiteren Übergriffen und Trauma-

tisierungen durch den ehemaligen Partner bzw. Kindsvater geschützt sind. Die Nichtbeach-

tung häuslicher Gewalt in Umgangsverfahren führt zu ungeschützten und zu früh einsetzen-

den Umgangsregelungen, die viele Kindsväter zu weiteren Übergriffen nutzen. Schutzanord-

nungen nach dem GewSchG zugunsten der Mutter gehen dadurch ins Leere.

Kinder, die unter elterlicher Sorge, Vormundschaft oder unter Pflegschaft stehen, sind gem.

§ 3 Abs. 1 GewSchG vom Geltungsbereich des GewSchG ausgeschlossen. Ihnen bleibt nur

der zivilrechtliche Kinderschutz nach § 1666 BGB. Verfahren nach § 1666 BGB werden aber

nur selten durchgeführt.

Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, ob in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen

und Kinder ein gemeinsames gerichtliches Verfahren zum Gewaltschutz und zum Umgangs-

recht ermöglicht werden kann, um den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kin-

der zu verbessern. Dabei sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob auf die Anwen-

dungseinschränkung des § 3 Abs. 1 GewSchG künftig verzichten werden kann.

Auszug aus:

23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister,

-senatorinnen und -senatoren der Länder

am 5. September 2013 in Magdeburg

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/documents/Beschluesse_23_GFMK_05092013.pdf

Und hier gibt es noch weitere Highlights:

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/GFMK-Beschluesse.html

Es wird noch besser. Das habe ich auf der Seite http://www.frauenbeauftragte.de/ gelesen:

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung in Deutschland.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten, ein bundesweites Forum für frauenpolitische Diskussionen zu schaffen, den Erfahrungsaustausch und den Informationsfluss zwischen den Kolleginnen zu sichern und Fragen des eigenen Berufsstandes zu klären.“

Wo das hinführt, möchte ich gar nicht wissen. Es darf einfach nicht sein, dass nur ein Geschlecht so extrem gefördert werden muss. Wenn schon Gleichstellung-dann bitte zu gleichen Teilen! Es ist nun mal Fakt, dass es 2 Geschlechter gibt. Und jedes davon ist gleich wertvoll in meinen Augen.Ich sehe es als Bereicherung an. Ich kann viel vom anderen Geschlecht lernen. Es ist gut und schön, dass es nicht nur das weibliche Geschlecht gibt. Denn überlegt doch mal, wo wir wären, wenn es das männliche nicht mehr geben würde? DAS macht mir echt Angst. Wollen wir das wirklich zulassen, dass wir uns von ein paar Idiotischen Femis ausrotten lassen zu Gunsten des weiblichen? ICH nicht!

Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauze voll von diesem blöden Getue. Ich bin weder ein Opfer noch bin ich so hilflos, als dass ich mich bevormunden lassen muss. Ich bin froh eine selbstständig handeln und denkende Frau zu sein, die KEINE Alice Schwarzer braucht, die leider noch so altertümlich denkt und tickt.

Ich hoffe, dass sich davon die Männer nicht unterbuttern lassen und endlich aufstehen um für ihre Rechte genauso zu kämpfen wie wir Frauen das taten.

So dass musste endlich mal gesagt werden. Was immer ihr nun denkt-ich hoffe ihr denkt so wie ich…wenn nicht, teilt es mir doch einfach mit.

*Sorry es sind einfach zu viele GB`s-rechnet es bitte selber aus.

Die Reportage: Das Kind gehört mir – Eltern im Scheidungskrieg

 

Scheidungskrieg

Grausame Waffe nach einer Trennung: Unterstützt von Gerichten, wird einem Elternteil der Umgang mit den gemeinsamen Kindern verboten. Ergebnis: Schock, Angst und Depressionen bei den Verzweifelten.

  • ·  Das Kind gehört mir – Eltern im Scheidungskrieg
  • NDR | Fr 11.10. | 21:15-21:45
  • Reportagereihe | D 2013

http://www.hoerzu.de/tv-programm/die-reportage-das-kind-gehoert-mir-eltern-im-scheidungskrieg/das-kind-gehoert-mir-eltern-im-scheidungskrieg/

Das Kind gehört mir – Eltern im Scheidungskrieg – Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt. Der Film erzählt das Schicksal von Eltern, die nach der Trennung vom Partner die gemeinsamen Kinder gar nicht oder nur sehr selten sehen dürfen. Es sind Väter und Mütter, die sich zuvor auch im Alltag intensiv um ihre Kinder gekümmert hatten und eine liebevolle Beziehung zu ihnen pflegten. Nun wurden sie von einem Tag auf den anderen aus dem Leben ihrer Kinder hinaus gestoßen trotz eines gemeinsamen Sorgerechts. Eine existenzielle Lebenskrise, vor der die Betroffenen fassungslos und ohnmächtig stehen. In neun von zehn Fällen sind es die Mütter, die von den Gerichten das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Kinder zugesprochen bekommen und damit die Macht haben, über deren Leben zu entscheiden. Oft sind es gekränkte Gefühle und Rachegelüste, die bewusst oder unbewusst – auf dem Rücken der gemeinsamen Kinder ausgetragen werden. Mit oft tragischen Folgen. Wissenschaftliche Studien zeigen: Kinder, die im Machtkampf der Eltern instrumentalisiert werden, erleiden schwere seelische Schäden, die sie häufig bis ins Erwachsenenalter hinein verfolgen. Einfühlsam erzählen Grimme-Preisträgerin Uta König und Gesa Berg die dramatischen und bewegenden Geschichten mehrerer Väter und einer Mutter, die nach Trennung und Scheidung von ihren Kindern ferngehalten werden. Im Film wird deutlich, wie groß die Angst der Betroffenen ist, die geliebten Kinder ganz zu verlieren, und wie verzweifelt ihre Bemühungen sind, ihnen auch nach der Scheidung Vater oder Mutter sein zu dürfen. Anhand der persönlichen Schicksale zeigt sich auch, welche psychologischen Mechanismen im Machtkampf der Eltern wirken und warum viele Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren.

Bist du vor 1980 geboren?

Dann lies weiter…

Wie ist es nur möglich, dass wir, geboren in den 50-er, 60-er, und 70-er Jahren, immer noch leben??? Gemäß Theorien von anno 2004, 2005, 2006, … hätten wir schon längst tot sein müssen!

WARUM ???

Wir saßen im Auto ohne Kindersitz, Sicherheitsgurt oder Airbag…

Unser Bett war mit Farbe voller Blei und Cadmium angestrichen! Auch die bunten Holzbauklötze, die wir uns begeistert in den Mund steckten…

Zuoberst an der Treppe gab es für uns kein BfU-Sicherheitsgitter: Wer das Treppenlaufen nicht beherrschte und nicht aufpasste, purzelte hinunter und schlug sich die Fresse blutig. Wenn wir nachts weinend im Bett aufwachten, so hörte es niemand. Falls wirklich etwas los war, so mussten wir ganz laut schreien, damit die Eltern aufmerksam wurden. Babyphon? Von wegen…

Flaschen mit gefährlichem Inhalt (auch die aus der Apotheke … mit Salzsäure, Brennsprit und so) konnten wir ganz einfach mit unseren Händchen und beschränkter Motorik öffnen…

Viele Türen (vor allen die vom Lift und den Autos) gingen einfach zu, und wenn unsere Finger dazwischen kamen, tat‘s mehr als nur höllisch weh…

Wenn wir zu faul zum laufen waren, setzten wir uns hinten auf das Fahrrad unseres Freundes. Der strampelte sich einen ab und wir versuchten, uns an den Stahlfedern des Velosattels festzuhalten. (AUAAAAA!!!) Einen Helm trug man nicht, nicht einmal auf dem Moped und schon gar nicht auf dem Fahrrad…

Überhaupt hatte ein Fahrrad keine Gangschaltung. Und wenn doch, dann nur eine mit 3 Stufen! Und wenn du einen Platten hattest, lerntest du vom Vater, wie man das selber flicken konnte (am Samstagnachmittag mit Wassereimer, Schlauchwerkzeug, Schmirgelpapier und Gummilösung…)

Wasser tranken wir vom Wasserhahn und nicht aus der PET-Flasche. Farb- und Aromastoffe muss es auch schon gegeben haben. So rot, grün und gelb wie die Limonade damals war, sieht man heute keine mehr…

Einen Kaugummi legte man am Abend auf den Nachttisch und am nächsten Morgen steckte man ihn einfach wieder in den Mund…

In der Schule gab’s nur eine einheitliche Größe von Pulten. Die Luxusmodelle waren in der Schreibhöhe zwar verstellbar – aber alle hatten so eine herrlich-gefährliche Klappe dran…

Unsere Schuhe waren immer schon eingelaufen durch Bruder, Schwester, Neffe oder so. Auch das Fahrrad war meistens entweder zu groß oder zu klein…

Wir verließen frühmorgens das Haus und kamen wieder heim, wenn die Straßenbeleuchtung bereits eingeschaltet war. In der Zwischenzeit wusste meistens niemand, wo wir waren … und keiner von uns hatte ein Handy dabei…

Wir ließen im Wald die Sau raus… oder im Park auf Spielplätzen mit Sandkasten, Schaukeln und Klettergerüsten… oder auf dem Pausenplatz, der kein Versammlungspunkt von irgendwelchen abartigen Schmutzfinken war. Da lagen auch keine Spritzen und gebrauchte Kondome herum…

Wenn wir zu einem Freund wollten, gingen wir einfach hin. Wir mussten nicht vorher anrufen und einen Termin vereinbaren. Es kamen auch nie Erwachsene mit…

Wir aßen Kekse und bekamen Brot mit viel echter Butter drauf. Und davon wurden wir nicht dick…

Wir tranken aus der gleichen Flasche wie unsere Freunde und keiner machte deswegen ein Theater oder wurde gleich krank…

Wir hatten keine Playstation, Nintendos, X-Box, 64 Fernsehsender, Videos, DVDs mit Dolby-Surround-Sound, MP3-Player, eigene Fernseher mit Satellitenempfang, PCs und Internet…

Wir hatten Freunde!

Das Fernsehprogramm begann erst um 18 Uhr. Da kam (manchmal) eine Stunde lang etwas Lustiges für Kinder. Und wehe dem, der sich nachher traute aufzustehen um den einzigen Knopf für einen anderen Sender zu betätigen (fest am Apparat montiert)…

Die Eltern bestimmten, was und wie lange TV geglotzt wurde…

Wir haben uns geschnitten, die Knochen gebrochen, Zähne raus geschlagen und niemand wurde vor den Richter zitiert. Das waren ganz normale, tägliche Unfälle und manchmal bekamst Du hinterher (als erzieherische Zugabe) noch eins auf den Arsch…

Wir kämpften, schlugen einander grün und blau und es gab keinen Erwachsenen, der sich darüber aufregte. Keiner hängte deswegen gleich eine Peace-Flagge zum Fenster raus…

Pädagogisch-verantwortliches Spielzeug machten wir selber; mit Knüppel schlugen wir auf Bälle, wir bauten Seifenkisten, und merkten erst unten am Berg, dass wir die Bremse vergessen hatten…

Wir spielten Straßenfußball, und nur wer gut war, durfte mitspielen. Wer nicht gut genug war, musste zuschauen und lernen, mit der Enttäuschung umzugehen. Da half nur Training. Und das ging auch ohne Kinderpsychiater und Rorschach-Test…

In der Schule gab es auch dumme Schüler. Sie gingen und kamen gleichzeitig mit den anderen und wir hatten den gleichen Lehrstoff. Manchmal mussten sie ein Jahr wiederholen und darüber wurde nicht diskutiert. Auch nicht am Elternabend…

Der Lehrer hatte immer recht.

Wir machten unsere Pausenbrote selber, nahmen am Morgen einen Apfel mit, und wenn wir das vergaßen, konnte man in der Schule nichts kaufen…

McDonalds? Burger-King? Döner-Bude? Snack-Bar? Imbiss-Stand? Pizza-Ecke? M-Take-Away? Selecta-Automat? FEHLANZEIGE!

Zur Schule gingen wir (auch im Winter) zu Fuß! Velo-Berechtigung gab‘s erst bei Distanzen von 1 km und mehr (Luftlinie!)…

Wenn deine Mutter zum Abschied in der Türe stand oder dir aus dem Fenster nachwinkte, warst du eine Memme. Und kam sie sogar als Begleitschutz mit, na dann Gute Nacht!

Und wenn du dich wirklich in echte Gesetzeskonflikte gebracht hattest, dann waren die Eltern schnell mit der Polizei einer Meinung. Sie holten dich zwar auf der Wache ab – aber nicht um dich rauszupauken. Daheim ging das Verhör gnadenlos weiter… ohne Jugendberater, Sozialarbeiter und anderen pädagogischen Schöngeistern…

Unsere Taten hatten Konsequenzen und wir konnten uns nicht verstecken!
Kinder-Sorgentelefon? Ach was!

Wir waren frei …
Und hatten Pech, und auch Erfolg, und trugen Verantwortung – und mussten lernen damit umzugehen…

Unsere Generation hat viele Menschen hervorgebracht, welche Probleme lösen können, die innovativ arbeiten und dafür Risiken eingehen – und die Folgen nicht scheuen…

Gehörst DU auch dazu?

GRATULIERE!!!!!

WIR WAREN HELDEN!!!

(Gefunden heute auf Facebook)

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