Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Angebliche Vergewaltigungen

Frauen haben es nicht leicht. Sie werden laut der Frauenlobby schneller und öfter Vergewaltigt als Männer. Nein halt-das stimmt ja auch nicht ganz: Männern kann das ja gar nicht geschehen weil sie pauschal schon eh die Täter sind. Das schließt sie also von vorne herein als Opfer aus.

Seit den Hysterischen Vorgängen in Köln -und nachher auch herauskommend-in einigen anderen Städten meldeten sich noch Wochen danach Frauen die angeblich in der Sylvester Nacht Sexuell belästigt worden wären.

Nach Sex-Attacken in Köln

Über 1.000 Anzeigen! Viele Vergewaltigungen nur ausgedacht

Nach der Horrornacht in Köln sind bereits mehr als 1.000 Anzeigen bei den Ermittlern überwiegend wegen Sexualdelikten eingegangen. Doch nicht alle Straftaten entsprechen der Wahrheit.

http://www.news.de/politik/855630382/sex-attacken-in-koeln-zahl-der-anzeigen-nach-silvester-steigt-viele-vergewaltigungsfaelle-nur-ausgedacht/1/

Nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind bei den Ermittlern mittlerweile mehr als 1000 Anzeigen eingegangen. Am Kölner Hauptbahnhof waren massenhaft Frauen bestohlen und sexuell bedrängt worden. Doch nicht alle Delikte, die Asylbewerbern vorgeworfen werden stimmen, einige sind bloß ausgedacht und schaden den Opfern.

Nun-nach längerem Überlegen sollte man bedenken und auch ganz neutral differenzieren können was daran Wahrheit oder eben erfunden ist. Fakt ist das sich als es immer mehr hochgepuscht wurde medial, sich Frauen plötzlich dazu durchringen konnten und Strafanzeige zu erstatten. Das finde ich eigentlich prima-bliebe da nicht ein Funken von Unsicherheit übrig.

Da tauchen Fragen auf. ZB könnte es nicht auch so sein das in einem Gewühle von sehr vielen Menschen nicht die Möglichkeit bestehen könnte von etlichen Leuten-ohne dass sie es direkt beabsichtigten- Frauen berühren könnten auf Höhe ihres Busens?

Mensch das passiert zB doch auch mal in einem überfüllten Bus oder Tram. Hat das nicht schon jeder Mal erlebt? Ich gehöre zu denen-und ich habe mich daran nicht gestört weil ich das eben halt unterscheiden kann und mich nicht gleich aufrege darüber. Soll ich da gleich schreien und die Polizei rufen weil mich ein Mann ausversehen berührt hat?

Ich muss natürlich gut abwägen, weil ich keinen Menschen mit Vorsatz beschuldigen möchte. Nach diesen Vorfällen in der Kölner Sylvester Nacht wurde nun das Gesetz des Grabschens verschärft. Jede Frau hat es nun noch leichter einen Mann ins Gefängnis werfen zu lassen und ihm sein Leben auf diese Art womöglich schnell und effektiv mit Hilfe des Staates kaputt zu machen. Ich weiß dass ich mich mit meinen Gedanken hier und jetzt nicht gerade beliebt mache bei den Frauen. Aber Fakt ist nun mal, das es leider immer mehr Mädchen und Frauen gibt die diese Gesetzte missbrauchen und den Männern das Leben erschweren.

Da werden sie ganz schön kreativ im Erfinden der Ausreden. Wenn hinterher herauskommt das sie das ganze nur erlogen und erstunken haben werden sie schnell geschützt von Ärzten die bescheinigen, dass sie psychisch labil wären. Schon kann man ihnen ja keine Schuld zuweisen-sie waren einfach krank. So mutieren sie von Täterinnen zu Opfern-so fix geht das hier. Punkt und Basta.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/01/geruecht-angebliche-vergewaltigung-13-jaehriges-maedchen-medien.html

Mutter äußert sich zum Gesundheitszustand ihrer Tochter – 13-Jährige soll in „stationärer psychiatrischer Behandlung“ sein

Und wenn jetzt jemand behauptet, ich hätte das alles erfunden sollte die Zeitungen besser lesen und auch mal hin und wieder die Nachrichten anschauen. Da werden solche Dinge nämlich öffentlich gemacht. Und das finde ich sehr gut und auch wichtig. Man kann nicht einfach zB aus Angst weil man schlechte Noten geschrieben und Schiss nach Hause zu gehen hat einfach eine Vergewaltigung aus dem Nichts zaubern.

http://www.morgenpost.de/berlin/article207278173/Neuer-Wirbel-um-angebliche-Vergewaltigung-in-Berlin.html

Russlands Außenminister Lawrow verursacht mit neuen Äußerungen diplomatische Verwirrung. Dabei schien der Fall längst geklärt. Längst ist klar, dass die angebliche Entführung und Vergewaltigung einer 13-Jährigen Russlanddeutschen aus Berlin-Marzahn erfunden ist.

Oder aus Rache Gefühle weil man vom Freund abserviert worden ist solche Lügen in die Welt setzen. Oder-oder oder…

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Mutmasslicher-Vergewaltiger-einer-21-Jaehrigen-wieder-freigelassen

Anzeige gegen 21-Jährige Mutmaßlicher Vergewaltiger wieder freigelassen

Der 46-jährige Familienvater, der vor einer Woche in Garbsen-Berenbostel seine 21-jährige Nachbarin vergewaltigt haben soll, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der dringende Tatverdacht gegen den Mann konnte nicht aufrecht erhalten werden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Auch bekannte wie Jörg Kachelmann Fallen solchen Frauen zum Opfer. Wie das ausgegangen war, weiß mittlerweile jeder. Alice Schwarzer war so nett über die „Bild“ ihren Senf dazu abzugeben. So leicht ist es einen Menschen zu schädigen.

Vergewaltigung erfunden? Freispruch nach denkwürdigem Verfahren in Memmingen

Kurz nach der Tat küsste die angeblich Vergewaltigte ihren Ex-Freund. Und bei der Verhandlung am Landgericht Memmingen machte die 23-Jährige widersprüchliche Angaben. Ergebnis: Freispruch für den Ex-Freund vom Vorwurf der Vergewaltigung.

http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/freispruch-vergewaltigung-memmingen-100.html

Solche und ähnlichen Geschichten passieren nahezu jeden Tag und was ändert sich? Nichts. Eher im Gegenteil. Anscheinend nutzen das immer mehr Menschen gleich welchen Alters und Geschlechts um diese mächtige Waffe gegen Männer einzusetzen.

Falschmeldungen auch in den sozialen Netzwerken kursieren herum. Und das so rasend schnell-das ist atemberaubend. Irgendjemand liest das und postet es ohne zu hinterfragen weiter. Ein Schneeballsystem.

Vergewaltigungsgerücht: Hetze im Internet bleibt ungestraft

Das Verfahren gegen eine 31- und 50-Jährige, die ein Gerücht von einer Vergewaltigung durch einen Flüchtling gepostet hatten, wurde eingestellt. Vorsatz war den Frauen nicht nachzuweisen.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Vergewaltigungsgeruecht-Hetze-im-Internet-bleibt-ungestraft;art372512,8550436

Aber leider werden genau die nicht bestraft die solche Taten begehen wie hier im Artikel gelesen. Was ist bloß los mit den Leuten? Haben die nichts besseres zu tun als ohne Nachzudenken etwas in die Welt zu setzen als Lügen? Und Frauen die so emanzipiert sind wie die heutigen haben es doch ehrlich gesagt gar nicht nötig so weit zu gehen. Aber dennoch tun es immer wieder einige.

Da sollte der Staat bitte etwas mehr tätig werden und auch diese Menschen härter bestrafen. Gesetze sind dafür da um uns zu schützen und nicht wie es leider der Fall ist zu benutzen um zB die Rachegefühle einer verlassenen Frau zu befriedigen.

Und die Behörden sollten nicht vorschnell zu leichtgläubig mit dem Schrei nach Vergewaltigung umgehen und damit gleich den Mann als Täter und die hilflose Frau als Opfer darstellen. Es könnte ja womöglich auch anders herum geschehen sein…

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein Kontakt, den ich langsam aber sicher zu schätzen weiß, teilte mir freundlicher weise diesen Link mit. Es ist toll, wie manche hier in diesem Thema  mitschwingen. Damit bedanke ich mich erst mal für die gute Unterstützung.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein heikles und auch zugleich heißes Eisen in der jetzigen Zeit. Feministisches Denken und Handeln ist mittlerweile zum „Must-Have“ geworden. Machst du da nicht so mit bzw schwingst du gar in eine andere Richtung, dann siehst du aber ganz schön alt aus. Im härtesten Fall wirst du vermöbelt. Denn eines können Feministinnen überhaupt nicht ab: Gegenargumente. Da geht ihnen voll die Luft aus-bestes Beispiel die Übermutter der Femis-Alice Schwarzer. Wie bekannt geht sie gleich in die Luft und bläht sich Mega dick auf und lässt was ab? Ja klar-nur dicke Luft!

Zu sehen unter anderem bei  der Diskussion mit Esther Villar. Frau Schwarzer weiß sich keinen anderen Rat und schüttet kurzer Hand ein Glas Wasser in das Gesicht ihrer Kontrahentin und geht wutschnaubend vor laufender Kamera aus dem Raum. Sich damit lächerlich zu machen-das sieht sie natürlich anders-denn sie hat ja völlig richtig gehandelt.

Anders Denkende werden heutzutage einfach Mundtot gemacht. Sei es mit Hilfe von Ärzten oder der Judikative. Diese Frauen haben in den letzten dreißig Jahren ein unbeschreiblich großes Machtgefühl erhalten und leben es auf Kosten der Männlichen „Rivalen“ aus.

Überall hört, liest und sieht man nur noch darüber, wie weit die Frau vom eigentlichen Ziel entfernt sei gleichgestellt mit dem Mann zu sein. Frau hat noch so viel vor sich, bevor der Mann endlich rein gar nichts mehr zu sagen hat oder weitaus schlimmer: Er am besten gar nicht mehr existiert. Parolen wie die der Partei SPD sagen alles:

Wer die menschliche Gesellschaft will muß die männliche überwinden.

Ein Satz der stellvertretend für die Großmacht Frau steht. Alice Schwarzer lobte damals die Frau, die ihrem Partner einfach den Penis abschnitt und forderte lautstark alle Frauen im selben Augenblick auf, ihr gleich zu tun. Heute rudert sie natürlich zurück und versteckt sich hinter ihren altbekannten Slogans, die sie im Prinzip nur von damals widerkäut.

Leider gibt es aber immer noch Jünger/innen die ihr blind folgen.Die der Meinung sind, es wäre gut und richtig, ausschließlich Mädchen und Frauen zu fördern. Die Jungen und Männer einfach links liegen lassen und sie systematisch damit zu zerstören.Zum Wohle des Weiblichen Geschlechtes.

Mit freundlicher Unterstützung des Staates lassen es sich alleine in Deutschland ____________?* Gleichstellungsbeauftragte(natürlich nur Frauen)gut gehen – bezahlt von unseren Steuergeldern. (Seit der Novellierung der Kommunalverfassung NRW im Oktober 1994 sind alle Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner sowie alle Kreise verpflichtet, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. )So erfinden die Feministinnen andauernd neue Gründe, um noch mehr Gelder in den Sand zu setzen. Ein Beispiel ist der „Girls-Day“. Den gibt es seit mehr als 10 Jahren- wozu er geführt hat, weiß so recht niemand-außer dass er zig von vielen Millionen Euros bisher gekostet hat.

Irgendwie hat man vor kurzem bemerkt, dass es sich gut machen würde ein Pendant dazu einzuführen: den „Boys-Day“. Natürlich nur zur Tarnung-denn womöglich könnte die Bevölkerung ja sonst dahinter kommen, wie sinnlos diese Tage sind. Oder sie würden ihn gar ganz streichen-aber das wäre fatal. Denn die Mädchen müssen ja immerzu gefördert werden-egal wie und warum. Sie sind ja wohl anscheinend zu blöd ohne staatliche Förderung etwas zu werden…

Feministinnen denken, Frauen mit Hilfe einer Quote- egal welcher-auf Posten zu setzen, die für sie wichtig sind. Sie maßen sich an, für ALLE Frauen sprechen zu müssen. Hilflose Geschöpfe werden daraus gemacht.

Gleichstellungbeauftragte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsbeauftragte ) verfügen über ein eigenes Resort mit einer Menge Geld. Rechenschaft müssen sie niemandem geben-unterliegen nur dem OB. Schnell wurde ein immer größeres Netz gegründet. Sie nennen sich „Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –Minister, Senatorinnen und –Senatoren“. Regelmäßig treffen sich diese Leute, um über das Wohlergehen der Mädchen und Frauen zu entscheiden. Hier habe ich auf der Seite „Gleichstellungsministerkonferenz“ einige Dinge gelesen, die mir regelrecht Angst machen. Lauter Beschlüsse zugunsten des Weiblichen Geschlechtes. Wo bitte bleibt der Mann dort?

Ich habe mir mal die Freiheit genommen TOP 6.3 heraus zu zitieren:

TOP 6.3

Ein gemeinsames Gewaltschutzverfahren für Mütter und deren Kinder

Beschluss

Die GFMK sieht mit großer Sorge, dass in vielen Fällen häuslicher Gewalt auch nach Tren-

nung und Scheidung weder die Mütter noch die Kinder vor weiteren Übergriffen und Trauma-

tisierungen durch den ehemaligen Partner bzw. Kindsvater geschützt sind. Die Nichtbeach-

tung häuslicher Gewalt in Umgangsverfahren führt zu ungeschützten und zu früh einsetzen-

den Umgangsregelungen, die viele Kindsväter zu weiteren Übergriffen nutzen. Schutzanord-

nungen nach dem GewSchG zugunsten der Mutter gehen dadurch ins Leere.

Kinder, die unter elterlicher Sorge, Vormundschaft oder unter Pflegschaft stehen, sind gem.

§ 3 Abs. 1 GewSchG vom Geltungsbereich des GewSchG ausgeschlossen. Ihnen bleibt nur

der zivilrechtliche Kinderschutz nach § 1666 BGB. Verfahren nach § 1666 BGB werden aber

nur selten durchgeführt.

Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, ob in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen

und Kinder ein gemeinsames gerichtliches Verfahren zum Gewaltschutz und zum Umgangs-

recht ermöglicht werden kann, um den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kin-

der zu verbessern. Dabei sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob auf die Anwen-

dungseinschränkung des § 3 Abs. 1 GewSchG künftig verzichten werden kann.

Auszug aus:

23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister,

-senatorinnen und -senatoren der Länder

am 5. September 2013 in Magdeburg

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/documents/Beschluesse_23_GFMK_05092013.pdf

Und hier gibt es noch weitere Highlights:

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/GFMK-Beschluesse.html

Es wird noch besser. Das habe ich auf der Seite http://www.frauenbeauftragte.de/ gelesen:

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung in Deutschland.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten, ein bundesweites Forum für frauenpolitische Diskussionen zu schaffen, den Erfahrungsaustausch und den Informationsfluss zwischen den Kolleginnen zu sichern und Fragen des eigenen Berufsstandes zu klären.“

Wo das hinführt, möchte ich gar nicht wissen. Es darf einfach nicht sein, dass nur ein Geschlecht so extrem gefördert werden muss. Wenn schon Gleichstellung-dann bitte zu gleichen Teilen! Es ist nun mal Fakt, dass es 2 Geschlechter gibt. Und jedes davon ist gleich wertvoll in meinen Augen.Ich sehe es als Bereicherung an. Ich kann viel vom anderen Geschlecht lernen. Es ist gut und schön, dass es nicht nur das weibliche Geschlecht gibt. Denn überlegt doch mal, wo wir wären, wenn es das männliche nicht mehr geben würde? DAS macht mir echt Angst. Wollen wir das wirklich zulassen, dass wir uns von ein paar Idiotischen Femis ausrotten lassen zu Gunsten des weiblichen? ICH nicht!

Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauze voll von diesem blöden Getue. Ich bin weder ein Opfer noch bin ich so hilflos, als dass ich mich bevormunden lassen muss. Ich bin froh eine selbstständig handeln und denkende Frau zu sein, die KEINE Alice Schwarzer braucht, die leider noch so altertümlich denkt und tickt.

Ich hoffe, dass sich davon die Männer nicht unterbuttern lassen und endlich aufstehen um für ihre Rechte genauso zu kämpfen wie wir Frauen das taten.

So dass musste endlich mal gesagt werden. Was immer ihr nun denkt-ich hoffe ihr denkt so wie ich…wenn nicht, teilt es mir doch einfach mit.

*Sorry es sind einfach zu viele GB`s-rechnet es bitte selber aus.

Alice im Wunderland: Das Förderlabyrinth der Frau Schwarzer

Den meisten Menschen ist Alice Schwarzer eher ein Begriff, wenn es um die Emanzipation in Deutschland geht. In mehreren Artikeln zeigten wir bereits erhebliche Diskrepanzen auf, bei der Förderung mit Steuergeldern. Es geht insgesamt um Millionenbeträge und derer möglicherweise zweifelhaften Verwendung. In den Ministerien gab man sich sehr zugeknöpft, ging es um den FMT und Frau Schwarzer. Wir mussten in einem Fall einen Anwalt einschalten und in einem anderen Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz(IHG) verlangen. Ein langwieriger Kampf um Informationen.

Seit etwa einem Jahr sind wir dabei uns durch den Dschungel der Bürokratie zu arbeiten, um an die Notwendigen Unterlagen und Dokumente zu gelangen. Nun haben wir zum Projekt “FMT-Visuell” den Abschlussbericht erhalten, nachdem wir die Auskunft über das Informationsfreiheitsgesetz verlangten. Nach einer weiteren Erinnerung, dass die Frist zur Bearbeitung abläuft, wurden uns Unterlagen zur Verfügung gestellt. Leider fehlte ein elementarer Bestandteil, die Schlüssel zur Verwendung der Gelder. Der Pressesprecher des BMBF – Dr. Moritz Ballensiefen – sicherte uns in einem Telefonat zu, diese schnellstmöglich beizubringen.

Der Abschlußbericht für das Projekt “FMT-Visuell”, welches zu 100% durch den Bund mit 413.611 ,- Euro gefördert wurde, deckt sich nach meinen Beobachtungen und Recherchen jedoch nicht mit der Realität. Hierzu im Verlauf des Artikels mehr.

Und hier geht es super spannend weiter:

http://www.iknews.de/2013/01/18/alice-im-wunderland-das-foerderlabyrinth-der-frau-schwarzer/

Kristina Schröder für mehr Gleichberechtigung für Männer

18:33

Familienministerin

Schröder will mehr Gleichberechtigung – für Männer

Auf einer internationalen Männerkonferenz zeigt Familienministerin Kristina Schröder ihr Herz für Männer – und ätzt gegen eine alte Feindin: Feministin und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer. Von Miriam Hollstein

Sie sei für alle zuständig, nur nicht „für mittelalte Männer“. Mit diesem Spruch kokettiert Kristina Schröder bei öffentlichen Auftritten gern mit ihrer offiziellen Amtsbezeichnung („Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“).

Dass sie – Formalitäten hin, Amtsdefinition her – dennoch ein Herz für Männer hat, für bestimmte Frauen hingegen weniger, hat Schröder in Berlin noch einmal sehr deutlich gemacht.

Auf einer internationalen Männerkonferenz forderte die Ministerin mehr Gleichberechtigung – für die Männer. Wer die Vielfalt männlicher Rollenbilder fördern wolle, müsse in der Gleichstellungspolitik „die Weichen neu stellen“.

Negativbeispiel „Emma”

„Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die alten Schubladen und Wahrnehmungsmuster es oft unnötig schwer machen, auf dem Weg in einer geschlechtergerechte Gesellschaft weiter voran zu kommen“, klagte Schröder vor den mehr als 300 Teilnehmern, die meisten von ihnen übrigens Männer mittleren Alters.

Dazu gehöre die Vorstellung, dass Privilegien grundsätzlich bei den Männern zu verorten seien und Benachteiligung grundsätzlich bei den Frauen. Der Glaube, eine Förderung der Frauen könne nur auf Kosten der Männer geschehen, sei falsch, sagte Schröder.

Dann zitierte sie als Negativbeispiel einen Satz aus der Zeitschrift „Emma“: „Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen entsprechend schwerer machen.“

Seitenhieb gegen Feministin Alice Schwarzer

Das Zitat ist ein Seitenhieb gegen die Feministin und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer, mit der sich Schröder schon mehrfach angelegt hat. Bereits im November 2010 hatte Schwarzer Schröder in einem offenen Brief als „hoffnungslosen Fall“ bezeichnet.

Grund für die giftige Attacke war ein Interview, dass die Ministerin zuvor dem „Spiegel“ gegeben hatte. In diesem hatte Schröder unter anderem den Feministinnen vorgeworfen, heterosexuellen Geschlechtsverkehr als Unterwerfungsakt zu definieren und Frauen in falsche Rollen zu zwängen. Dies habe auch dazu geführt, dass die „Jungen- und Männerpolitik sträflich“ vernachlässigt worden sei. Alice Schwarzer schäumte.

Im April diesen Jahres legte Schröder noch einmal nach. In ihrem Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber“, das sie gemeinsam mit ihrer Redenschreiberin Caroline Waldeck verfasst hat, fordert sie einen Abschied vom „Diktat der Rollenbilder“. Nein, eine „Feministerin“ will Schröder nicht sein.

Wenig Ahnung von Männerarbeit

Beim Thema Männer musste die Ministerin freilich ein wenig zum Jagen getragen werden. Es waren die Kollegen aus Österreich und der Schweiz, die beim Familienministerium angeklopft hatten, ob man nicht gemeinsam eine Männerkonferenz organisieren wolle.

Dass Schröder sich in ihrer Eröffnungsrede zur Behauptung verstieg, es handele sich wohl um die erste internationale Tagung dieser Art, beweist, wie wenig Ahnung sie vom Thema hat. Die Evangelischen Kirche in Deutschland etwa hat seit 1946 ein eigenes Referat für die Männerarbeit, das schon unzählige Kongresse veranstaltet hat.

Auf dem Kongress in Berlin wetterte Schröder noch einmal gegen starre Geschlechterquoten als vermeintliches „gleichstellungspolitisches Allheilmittel“. Schluss müsse auch mit dem „Denken in Geschlechterkollektiven“ sein.

Es dürfe nun nicht bei Männern derselbe Fehler begangen werden, der zuvor bei Frauen gemacht worden sei: „Es geht nicht darum, das klassische Leitbild des Familienernährers durch ein neues Leitbild zu ersetzen“, warnte Schröder. Vielmehr müsste es auch für Männer Wahlmöglichkeiten geben.

Keine Gleichstellungsbeauftragte mehr

Seit 2009 gibt es im Bundesfamilienministerium das Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“. Stolz verwies Schröder auf den „Boys’ day“, den sie analog zum „Girls’ day“ ins Leben gerufen hat sowie das Programm „Mehr Männer in Kitas“. Die langjährige Leiterin der Abteilung Gleichstellung, Eva Maria Welskop-Deffaa, eine kluge Frau mit parteiübergreifend gutem Ruf, gibt es im Ministerium hingegen nicht mehr. Sie war von Schröder im Juli nach einem internen Krach in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Inzwischen ist der Posten wieder neu besetzt.

So zuwider sind Schröder die Rollenzuschreibungen, die sie bei Feministinnen ausmacht, dass manches in ihrer Rede übertrieben geriet. Fast konnte man den Eindruck gewinnen, die Männer seien in erster Linie Opfer eifernder Suffragetten und die Gleichberechtigung bislang vor allem am Feminismus gescheitert. Widerspruch kam da von einem Mann: Der österreichische Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer, Ko-Gastgeber des Kongresses, nahm auch seine Geschlechtsgenossen in die Pflicht: „Alle müssen sich beteiligen am Rollenwandel.“ Im Gegensatz zu Schröder warb er zudem für eine Frauenquote: „Für mich sind Quotenregelungen ein Anstoß für Veränderung.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article110107751/Schroeder-will-mehr-Gleichberechtigung-fuer-Maenner.html

Aktuelle Themenbezogene Artikel:

Gleichstellungspolitik Jetzt sind die Männer an der Reihe!

VON MIRA GAJEVIC, 22.10.12, 20:35h, aktualisiert 22.10.12, 22:42h
HALLE (SAALE)/MZ. Von wegen das starke Geschlecht: Jungs haben schlechtere Noten als Mädchen, bleiben häufiger sitzen und machen seltener das Abi. Wenn sie testosterongesteuert im Unterricht nicht ruhig auf ihren Stühlen sitzen bleiben, stellt man sie mit Ritalin ruhig. Später trinken sie mehr Alkohol, rauchen stärker, essen fettiger und sterben früher als Frauen. Und bringen sich auch noch eher um…

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1349164467392

Kristina Schröder Frau Ministerin macht Männern Mut

23.10.2012, 16:35

Von Jannis Brühl, Berlin

Mit den Frauenrechtlerinnen hat Kristina Schröder Ärger. Auch weil sie sich um die Gleichberechtigung der Männer sorgt. Bei ihrer ersten Konferenz zum Thema pocht die Familienministerin auf mehr männliche Kita-Mitarbeiter. Und räumt Ängste der Frauen aus, sie könnten darunter leiden.

http://www.sueddeutsche.de/politik/kristina-schroeders-maennerkonferenz-frau-ministerin-macht-maennern-mut-1.1503915

  • 23.10.2012

Kristina Schröders Männerkonferenz

Diskussionen wie vor 20 Jahren

Welche Politik brauchen Männer? Das wollte das Frauenministerium mit einer Männerkonferenz erfahren. Neue Erkenntnisse gab es kaum.von Simone Schmollack

http://www.taz.de/!104141/

Feminismus macht das Leben schöner

Also wenn ich da dann so an(ganz spontan natürlich nur…)

ALICE SCHWARZER

und Konsorten denke, wenn ich diese Aussage lese, tja, läuft da doch was falsch…

Ich kenne mittlerweile eine Menge dieser hübschen Frauen, die sich wohl aufgrund ihres Denkens über den Feminismus schön vorkommen. Oder sich schön gedacht haben…oder oder oder…

Aber bekannter weise heißt es ja auch so:

Einbildung ist auch eine Bildung.

Anscheinend nehmen sich diese Frauen wohl das sehr zu Herzen und versuchen krampfhaft daran festzuhalten.

Wenn`s schön macht…

Microsoft-Word—PAZ_Frauentag_2012-Feminismus macht das Leben schöner

Alice Schwarzer demontiert sich sebst

Haben wir das nicht schon lange gewußt?Hier ist endlich die Bestätigung:

http://www.youtube.com/watch?v=1Qu1iHXKwSU&feature=related

Alice Schwarzer äußerst sich zu Dingen,wo sie nicht mehr mitreden sollte.Leider denkt sie anders darüber als der Rest der Welt.Sie hat überhaupt keine Ahnung von der Thematik,weil sie in den 70ern stehen geblieben ist.

Immer noch wird sie in Talkshows eingeladen-aber der Grund ist ein anderer:Sie ist der berühmt-berüchtigte Lückenbüßer geworden.

Ich als Frau möchte nicht so pauschal als immerwährendes Opfer angesehen werden geschweige denn als Hilfloses Weib.Aber Frau Schwarzer sieht uns so und gibt das ganz tapfer von sich.Wenn ihr die Argumente ausgehen-was ja andauernd geschieht-dann wird sie Beleidigend.

Siehe auch das Gespräch mit Esther Vilar:

http://www.youtube.com/watch?v=2sXzxvns5jY&feature=related

Und da tummeln sich noch sehr viele andere Beispiele im Internet rum,die das belegen.

Will das noch jemand hören?Na ICH auf jeden Fall nicht…wie seht ihr das?

Alice go Home!

Alice Schwarzer, die Übermutter der Feministinnen und vermeintliche Vordenkerin, ist in die Jahre gekommen mit ihren Argumenten und Thesen. Mit knapp 70 Jahren sollte sie daran denken, in die wohlverdiente Rentenzeit zu gehen. Sie die sich so sehr für das weibliche Geschlecht gesorgt hat-ist einfach nicht mehr „IN“.

Sie verteilt immer noch ihre gutgemeinten Ratschläge, die mittlerweile aber kaum noch einer hören möchte. Im Prinzip ist sie wie eine Wiederkäuerin: Immer das gleiche zu wiederholen, seit Jahr und Tag. Wird zwar zu Talkshows eingeladen-aber sorry liebe Alice, nur noch als Lückenbüßerin.

Denn in Wirklichkeit hört doch schon lange keiner mehr richtig hin, wenn sie was zu sagen hat. Ihre Zeitschrift „EMMA“ knappst ums Überleben-auch da die die Tendenz zum Abnehmen. Ihr Frauenarchiv wird größtenteils bezahlt vom Staat. Warum eigentlich müssen dafür Steuergelder verschwendet werden, wenn sie doch die Möglichkeit hat, Spenden dafür zu erhalten?

Die Thesen, die sie uns um die Ohren haut-denn sie schreit sie ja zum Teil mächtig laut heraus-sind aus den Anfängen der Freiheitskämpfe der Frauen. Ich erinnere mich nur an das „Gespräch“ vor laufender Kamera mit Esther Vilar in der 70ern-dort griff Alice Schwarzer-die Kampferprobte Amazone -eine schmächtig wirkend Junge Frau verbal an. Und das nur deswegen, weil Alice Schwarzer gar keine richtigen Argumente hat. Denn sie wird sauer und greift verbal die Leute an, wenn ihr die Luft ausgeht. In meinen Augen ist sie eine Frau, die nicht Diskursfähig ist, weil sie gegenteilige Statements überhaupt nicht gelten lässt.

Entweder man ist für sie oder gegen sie. Aber Gnade Gott dann…Wann sieht Frau Schwarzer wohl ein, dass sie nicht mehr gebraucht wird? Dass sie stehen geblieben ist vor über 30 Jahren mit ihrer Denkweise? Ein Dinosaurier des Feministischen Steinzeitalters. Es wird Zeit für junge Leute, die vernünftige Argumente haben. Zeit für ein normales umgehen miteinander für beide Geschlechter. Ich kann das schon lange nicht mehr hören, was sie von sich gibt. Aber kein Wunder dass sie so vehement gegen die Männer poltert…Alice Schwarzer hat einfach nicht mitbekommen, wann Schluss ist. Wo man aufhören muss, um der nächsten Generation Platz zu machen.

Meine Meinung dazu lautet:

ALICE GO HOME!

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