Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Alice Schwarzer’

Angebliche Vergewaltigungen

Frauen haben es nicht leicht. Sie werden laut der Frauenlobby schneller und öfter Vergewaltigt als Männer. Nein halt-das stimmt ja auch nicht ganz: Männern kann das ja gar nicht geschehen weil sie pauschal schon eh die Täter sind. Das schließt sie also von vorne herein als Opfer aus.

Seit den Hysterischen Vorgängen in Köln -und nachher auch herauskommend-in einigen anderen Städten meldeten sich noch Wochen danach Frauen die angeblich in der Sylvester Nacht Sexuell belästigt worden wären.

Nach Sex-Attacken in Köln

Über 1.000 Anzeigen! Viele Vergewaltigungen nur ausgedacht

Nach der Horrornacht in Köln sind bereits mehr als 1.000 Anzeigen bei den Ermittlern überwiegend wegen Sexualdelikten eingegangen. Doch nicht alle Straftaten entsprechen der Wahrheit.

http://www.news.de/politik/855630382/sex-attacken-in-koeln-zahl-der-anzeigen-nach-silvester-steigt-viele-vergewaltigungsfaelle-nur-ausgedacht/1/

Nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind bei den Ermittlern mittlerweile mehr als 1000 Anzeigen eingegangen. Am Kölner Hauptbahnhof waren massenhaft Frauen bestohlen und sexuell bedrängt worden. Doch nicht alle Delikte, die Asylbewerbern vorgeworfen werden stimmen, einige sind bloß ausgedacht und schaden den Opfern.

Nun-nach längerem Überlegen sollte man bedenken und auch ganz neutral differenzieren können was daran Wahrheit oder eben erfunden ist. Fakt ist das sich als es immer mehr hochgepuscht wurde medial, sich Frauen plötzlich dazu durchringen konnten und Strafanzeige zu erstatten. Das finde ich eigentlich prima-bliebe da nicht ein Funken von Unsicherheit übrig.

Da tauchen Fragen auf. ZB könnte es nicht auch so sein das in einem Gewühle von sehr vielen Menschen nicht die Möglichkeit bestehen könnte von etlichen Leuten-ohne dass sie es direkt beabsichtigten- Frauen berühren könnten auf Höhe ihres Busens?

Mensch das passiert zB doch auch mal in einem überfüllten Bus oder Tram. Hat das nicht schon jeder Mal erlebt? Ich gehöre zu denen-und ich habe mich daran nicht gestört weil ich das eben halt unterscheiden kann und mich nicht gleich aufrege darüber. Soll ich da gleich schreien und die Polizei rufen weil mich ein Mann ausversehen berührt hat?

Ich muss natürlich gut abwägen, weil ich keinen Menschen mit Vorsatz beschuldigen möchte. Nach diesen Vorfällen in der Kölner Sylvester Nacht wurde nun das Gesetz des Grabschens verschärft. Jede Frau hat es nun noch leichter einen Mann ins Gefängnis werfen zu lassen und ihm sein Leben auf diese Art womöglich schnell und effektiv mit Hilfe des Staates kaputt zu machen. Ich weiß dass ich mich mit meinen Gedanken hier und jetzt nicht gerade beliebt mache bei den Frauen. Aber Fakt ist nun mal, das es leider immer mehr Mädchen und Frauen gibt die diese Gesetzte missbrauchen und den Männern das Leben erschweren.

Da werden sie ganz schön kreativ im Erfinden der Ausreden. Wenn hinterher herauskommt das sie das ganze nur erlogen und erstunken haben werden sie schnell geschützt von Ärzten die bescheinigen, dass sie psychisch labil wären. Schon kann man ihnen ja keine Schuld zuweisen-sie waren einfach krank. So mutieren sie von Täterinnen zu Opfern-so fix geht das hier. Punkt und Basta.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/01/geruecht-angebliche-vergewaltigung-13-jaehriges-maedchen-medien.html

Mutter äußert sich zum Gesundheitszustand ihrer Tochter – 13-Jährige soll in „stationärer psychiatrischer Behandlung“ sein

Und wenn jetzt jemand behauptet, ich hätte das alles erfunden sollte die Zeitungen besser lesen und auch mal hin und wieder die Nachrichten anschauen. Da werden solche Dinge nämlich öffentlich gemacht. Und das finde ich sehr gut und auch wichtig. Man kann nicht einfach zB aus Angst weil man schlechte Noten geschrieben und Schiss nach Hause zu gehen hat einfach eine Vergewaltigung aus dem Nichts zaubern.

http://www.morgenpost.de/berlin/article207278173/Neuer-Wirbel-um-angebliche-Vergewaltigung-in-Berlin.html

Russlands Außenminister Lawrow verursacht mit neuen Äußerungen diplomatische Verwirrung. Dabei schien der Fall längst geklärt. Längst ist klar, dass die angebliche Entführung und Vergewaltigung einer 13-Jährigen Russlanddeutschen aus Berlin-Marzahn erfunden ist.

Oder aus Rache Gefühle weil man vom Freund abserviert worden ist solche Lügen in die Welt setzen. Oder-oder oder…

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Mutmasslicher-Vergewaltiger-einer-21-Jaehrigen-wieder-freigelassen

Anzeige gegen 21-Jährige Mutmaßlicher Vergewaltiger wieder freigelassen

Der 46-jährige Familienvater, der vor einer Woche in Garbsen-Berenbostel seine 21-jährige Nachbarin vergewaltigt haben soll, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der dringende Tatverdacht gegen den Mann konnte nicht aufrecht erhalten werden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Auch bekannte wie Jörg Kachelmann Fallen solchen Frauen zum Opfer. Wie das ausgegangen war, weiß mittlerweile jeder. Alice Schwarzer war so nett über die „Bild“ ihren Senf dazu abzugeben. So leicht ist es einen Menschen zu schädigen.

Vergewaltigung erfunden? Freispruch nach denkwürdigem Verfahren in Memmingen

Kurz nach der Tat küsste die angeblich Vergewaltigte ihren Ex-Freund. Und bei der Verhandlung am Landgericht Memmingen machte die 23-Jährige widersprüchliche Angaben. Ergebnis: Freispruch für den Ex-Freund vom Vorwurf der Vergewaltigung.

http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/freispruch-vergewaltigung-memmingen-100.html

Solche und ähnlichen Geschichten passieren nahezu jeden Tag und was ändert sich? Nichts. Eher im Gegenteil. Anscheinend nutzen das immer mehr Menschen gleich welchen Alters und Geschlechts um diese mächtige Waffe gegen Männer einzusetzen.

Falschmeldungen auch in den sozialen Netzwerken kursieren herum. Und das so rasend schnell-das ist atemberaubend. Irgendjemand liest das und postet es ohne zu hinterfragen weiter. Ein Schneeballsystem.

Vergewaltigungsgerücht: Hetze im Internet bleibt ungestraft

Das Verfahren gegen eine 31- und 50-Jährige, die ein Gerücht von einer Vergewaltigung durch einen Flüchtling gepostet hatten, wurde eingestellt. Vorsatz war den Frauen nicht nachzuweisen.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Vergewaltigungsgeruecht-Hetze-im-Internet-bleibt-ungestraft;art372512,8550436

Aber leider werden genau die nicht bestraft die solche Taten begehen wie hier im Artikel gelesen. Was ist bloß los mit den Leuten? Haben die nichts besseres zu tun als ohne Nachzudenken etwas in die Welt zu setzen als Lügen? Und Frauen die so emanzipiert sind wie die heutigen haben es doch ehrlich gesagt gar nicht nötig so weit zu gehen. Aber dennoch tun es immer wieder einige.

Da sollte der Staat bitte etwas mehr tätig werden und auch diese Menschen härter bestrafen. Gesetze sind dafür da um uns zu schützen und nicht wie es leider der Fall ist zu benutzen um zB die Rachegefühle einer verlassenen Frau zu befriedigen.

Und die Behörden sollten nicht vorschnell zu leichtgläubig mit dem Schrei nach Vergewaltigung umgehen und damit gleich den Mann als Täter und die hilflose Frau als Opfer darstellen. Es könnte ja womöglich auch anders herum geschehen sein…

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein Kontakt, den ich langsam aber sicher zu schätzen weiß, teilte mir freundlicher weise diesen Link mit. Es ist toll, wie manche hier in diesem Thema  mitschwingen. Damit bedanke ich mich erst mal für die gute Unterstützung.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein heikles und auch zugleich heißes Eisen in der jetzigen Zeit. Feministisches Denken und Handeln ist mittlerweile zum „Must-Have“ geworden. Machst du da nicht so mit bzw schwingst du gar in eine andere Richtung, dann siehst du aber ganz schön alt aus. Im härtesten Fall wirst du vermöbelt. Denn eines können Feministinnen überhaupt nicht ab: Gegenargumente. Da geht ihnen voll die Luft aus-bestes Beispiel die Übermutter der Femis-Alice Schwarzer. Wie bekannt geht sie gleich in die Luft und bläht sich Mega dick auf und lässt was ab? Ja klar-nur dicke Luft!

Zu sehen unter anderem bei  der Diskussion mit Esther Villar. Frau Schwarzer weiß sich keinen anderen Rat und schüttet kurzer Hand ein Glas Wasser in das Gesicht ihrer Kontrahentin und geht wutschnaubend vor laufender Kamera aus dem Raum. Sich damit lächerlich zu machen-das sieht sie natürlich anders-denn sie hat ja völlig richtig gehandelt.

Anders Denkende werden heutzutage einfach Mundtot gemacht. Sei es mit Hilfe von Ärzten oder der Judikative. Diese Frauen haben in den letzten dreißig Jahren ein unbeschreiblich großes Machtgefühl erhalten und leben es auf Kosten der Männlichen „Rivalen“ aus.

Überall hört, liest und sieht man nur noch darüber, wie weit die Frau vom eigentlichen Ziel entfernt sei gleichgestellt mit dem Mann zu sein. Frau hat noch so viel vor sich, bevor der Mann endlich rein gar nichts mehr zu sagen hat oder weitaus schlimmer: Er am besten gar nicht mehr existiert. Parolen wie die der Partei SPD sagen alles:

Wer die menschliche Gesellschaft will muß die männliche überwinden.

Ein Satz der stellvertretend für die Großmacht Frau steht. Alice Schwarzer lobte damals die Frau, die ihrem Partner einfach den Penis abschnitt und forderte lautstark alle Frauen im selben Augenblick auf, ihr gleich zu tun. Heute rudert sie natürlich zurück und versteckt sich hinter ihren altbekannten Slogans, die sie im Prinzip nur von damals widerkäut.

Leider gibt es aber immer noch Jünger/innen die ihr blind folgen.Die der Meinung sind, es wäre gut und richtig, ausschließlich Mädchen und Frauen zu fördern. Die Jungen und Männer einfach links liegen lassen und sie systematisch damit zu zerstören.Zum Wohle des Weiblichen Geschlechtes.

Mit freundlicher Unterstützung des Staates lassen es sich alleine in Deutschland ____________?* Gleichstellungsbeauftragte(natürlich nur Frauen)gut gehen – bezahlt von unseren Steuergeldern. (Seit der Novellierung der Kommunalverfassung NRW im Oktober 1994 sind alle Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner sowie alle Kreise verpflichtet, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. )So erfinden die Feministinnen andauernd neue Gründe, um noch mehr Gelder in den Sand zu setzen. Ein Beispiel ist der „Girls-Day“. Den gibt es seit mehr als 10 Jahren- wozu er geführt hat, weiß so recht niemand-außer dass er zig von vielen Millionen Euros bisher gekostet hat.

Irgendwie hat man vor kurzem bemerkt, dass es sich gut machen würde ein Pendant dazu einzuführen: den „Boys-Day“. Natürlich nur zur Tarnung-denn womöglich könnte die Bevölkerung ja sonst dahinter kommen, wie sinnlos diese Tage sind. Oder sie würden ihn gar ganz streichen-aber das wäre fatal. Denn die Mädchen müssen ja immerzu gefördert werden-egal wie und warum. Sie sind ja wohl anscheinend zu blöd ohne staatliche Förderung etwas zu werden…

Feministinnen denken, Frauen mit Hilfe einer Quote- egal welcher-auf Posten zu setzen, die für sie wichtig sind. Sie maßen sich an, für ALLE Frauen sprechen zu müssen. Hilflose Geschöpfe werden daraus gemacht.

Gleichstellungbeauftragte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsbeauftragte ) verfügen über ein eigenes Resort mit einer Menge Geld. Rechenschaft müssen sie niemandem geben-unterliegen nur dem OB. Schnell wurde ein immer größeres Netz gegründet. Sie nennen sich „Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –Minister, Senatorinnen und –Senatoren“. Regelmäßig treffen sich diese Leute, um über das Wohlergehen der Mädchen und Frauen zu entscheiden. Hier habe ich auf der Seite „Gleichstellungsministerkonferenz“ einige Dinge gelesen, die mir regelrecht Angst machen. Lauter Beschlüsse zugunsten des Weiblichen Geschlechtes. Wo bitte bleibt der Mann dort?

Ich habe mir mal die Freiheit genommen TOP 6.3 heraus zu zitieren:

TOP 6.3

Ein gemeinsames Gewaltschutzverfahren für Mütter und deren Kinder

Beschluss

Die GFMK sieht mit großer Sorge, dass in vielen Fällen häuslicher Gewalt auch nach Tren-

nung und Scheidung weder die Mütter noch die Kinder vor weiteren Übergriffen und Trauma-

tisierungen durch den ehemaligen Partner bzw. Kindsvater geschützt sind. Die Nichtbeach-

tung häuslicher Gewalt in Umgangsverfahren führt zu ungeschützten und zu früh einsetzen-

den Umgangsregelungen, die viele Kindsväter zu weiteren Übergriffen nutzen. Schutzanord-

nungen nach dem GewSchG zugunsten der Mutter gehen dadurch ins Leere.

Kinder, die unter elterlicher Sorge, Vormundschaft oder unter Pflegschaft stehen, sind gem.

§ 3 Abs. 1 GewSchG vom Geltungsbereich des GewSchG ausgeschlossen. Ihnen bleibt nur

der zivilrechtliche Kinderschutz nach § 1666 BGB. Verfahren nach § 1666 BGB werden aber

nur selten durchgeführt.

Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, ob in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen

und Kinder ein gemeinsames gerichtliches Verfahren zum Gewaltschutz und zum Umgangs-

recht ermöglicht werden kann, um den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kin-

der zu verbessern. Dabei sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob auf die Anwen-

dungseinschränkung des § 3 Abs. 1 GewSchG künftig verzichten werden kann.

Auszug aus:

23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister,

-senatorinnen und -senatoren der Länder

am 5. September 2013 in Magdeburg

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/documents/Beschluesse_23_GFMK_05092013.pdf

Und hier gibt es noch weitere Highlights:

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/GFMK-Beschluesse.html

Es wird noch besser. Das habe ich auf der Seite http://www.frauenbeauftragte.de/ gelesen:

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung in Deutschland.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten, ein bundesweites Forum für frauenpolitische Diskussionen zu schaffen, den Erfahrungsaustausch und den Informationsfluss zwischen den Kolleginnen zu sichern und Fragen des eigenen Berufsstandes zu klären.“

Wo das hinführt, möchte ich gar nicht wissen. Es darf einfach nicht sein, dass nur ein Geschlecht so extrem gefördert werden muss. Wenn schon Gleichstellung-dann bitte zu gleichen Teilen! Es ist nun mal Fakt, dass es 2 Geschlechter gibt. Und jedes davon ist gleich wertvoll in meinen Augen.Ich sehe es als Bereicherung an. Ich kann viel vom anderen Geschlecht lernen. Es ist gut und schön, dass es nicht nur das weibliche Geschlecht gibt. Denn überlegt doch mal, wo wir wären, wenn es das männliche nicht mehr geben würde? DAS macht mir echt Angst. Wollen wir das wirklich zulassen, dass wir uns von ein paar Idiotischen Femis ausrotten lassen zu Gunsten des weiblichen? ICH nicht!

Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauze voll von diesem blöden Getue. Ich bin weder ein Opfer noch bin ich so hilflos, als dass ich mich bevormunden lassen muss. Ich bin froh eine selbstständig handeln und denkende Frau zu sein, die KEINE Alice Schwarzer braucht, die leider noch so altertümlich denkt und tickt.

Ich hoffe, dass sich davon die Männer nicht unterbuttern lassen und endlich aufstehen um für ihre Rechte genauso zu kämpfen wie wir Frauen das taten.

So dass musste endlich mal gesagt werden. Was immer ihr nun denkt-ich hoffe ihr denkt so wie ich…wenn nicht, teilt es mir doch einfach mit.

*Sorry es sind einfach zu viele GB`s-rechnet es bitte selber aus.

Alice im Wunderland: Das Förderlabyrinth der Frau Schwarzer

Den meisten Menschen ist Alice Schwarzer eher ein Begriff, wenn es um die Emanzipation in Deutschland geht. In mehreren Artikeln zeigten wir bereits erhebliche Diskrepanzen auf, bei der Förderung mit Steuergeldern. Es geht insgesamt um Millionenbeträge und derer möglicherweise zweifelhaften Verwendung. In den Ministerien gab man sich sehr zugeknöpft, ging es um den FMT und Frau Schwarzer. Wir mussten in einem Fall einen Anwalt einschalten und in einem anderen Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz(IHG) verlangen. Ein langwieriger Kampf um Informationen.

Seit etwa einem Jahr sind wir dabei uns durch den Dschungel der Bürokratie zu arbeiten, um an die Notwendigen Unterlagen und Dokumente zu gelangen. Nun haben wir zum Projekt “FMT-Visuell” den Abschlussbericht erhalten, nachdem wir die Auskunft über das Informationsfreiheitsgesetz verlangten. Nach einer weiteren Erinnerung, dass die Frist zur Bearbeitung abläuft, wurden uns Unterlagen zur Verfügung gestellt. Leider fehlte ein elementarer Bestandteil, die Schlüssel zur Verwendung der Gelder. Der Pressesprecher des BMBF – Dr. Moritz Ballensiefen – sicherte uns in einem Telefonat zu, diese schnellstmöglich beizubringen.

Der Abschlußbericht für das Projekt “FMT-Visuell”, welches zu 100% durch den Bund mit 413.611 ,- Euro gefördert wurde, deckt sich nach meinen Beobachtungen und Recherchen jedoch nicht mit der Realität. Hierzu im Verlauf des Artikels mehr.

Und hier geht es super spannend weiter:

http://www.iknews.de/2013/01/18/alice-im-wunderland-das-foerderlabyrinth-der-frau-schwarzer/

Kristina Schröder für mehr Gleichberechtigung für Männer

18:33

Familienministerin

Schröder will mehr Gleichberechtigung – für Männer

Auf einer internationalen Männerkonferenz zeigt Familienministerin Kristina Schröder ihr Herz für Männer – und ätzt gegen eine alte Feindin: Feministin und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer. Von Miriam Hollstein

Sie sei für alle zuständig, nur nicht „für mittelalte Männer“. Mit diesem Spruch kokettiert Kristina Schröder bei öffentlichen Auftritten gern mit ihrer offiziellen Amtsbezeichnung („Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“).

Dass sie – Formalitäten hin, Amtsdefinition her – dennoch ein Herz für Männer hat, für bestimmte Frauen hingegen weniger, hat Schröder in Berlin noch einmal sehr deutlich gemacht.

Auf einer internationalen Männerkonferenz forderte die Ministerin mehr Gleichberechtigung – für die Männer. Wer die Vielfalt männlicher Rollenbilder fördern wolle, müsse in der Gleichstellungspolitik „die Weichen neu stellen“.

Negativbeispiel „Emma”

„Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die alten Schubladen und Wahrnehmungsmuster es oft unnötig schwer machen, auf dem Weg in einer geschlechtergerechte Gesellschaft weiter voran zu kommen“, klagte Schröder vor den mehr als 300 Teilnehmern, die meisten von ihnen übrigens Männer mittleren Alters.

Dazu gehöre die Vorstellung, dass Privilegien grundsätzlich bei den Männern zu verorten seien und Benachteiligung grundsätzlich bei den Frauen. Der Glaube, eine Förderung der Frauen könne nur auf Kosten der Männer geschehen, sei falsch, sagte Schröder.

Dann zitierte sie als Negativbeispiel einen Satz aus der Zeitschrift „Emma“: „Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen entsprechend schwerer machen.“

Seitenhieb gegen Feministin Alice Schwarzer

Das Zitat ist ein Seitenhieb gegen die Feministin und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer, mit der sich Schröder schon mehrfach angelegt hat. Bereits im November 2010 hatte Schwarzer Schröder in einem offenen Brief als „hoffnungslosen Fall“ bezeichnet.

Grund für die giftige Attacke war ein Interview, dass die Ministerin zuvor dem „Spiegel“ gegeben hatte. In diesem hatte Schröder unter anderem den Feministinnen vorgeworfen, heterosexuellen Geschlechtsverkehr als Unterwerfungsakt zu definieren und Frauen in falsche Rollen zu zwängen. Dies habe auch dazu geführt, dass die „Jungen- und Männerpolitik sträflich“ vernachlässigt worden sei. Alice Schwarzer schäumte.

Im April diesen Jahres legte Schröder noch einmal nach. In ihrem Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber“, das sie gemeinsam mit ihrer Redenschreiberin Caroline Waldeck verfasst hat, fordert sie einen Abschied vom „Diktat der Rollenbilder“. Nein, eine „Feministerin“ will Schröder nicht sein.

Wenig Ahnung von Männerarbeit

Beim Thema Männer musste die Ministerin freilich ein wenig zum Jagen getragen werden. Es waren die Kollegen aus Österreich und der Schweiz, die beim Familienministerium angeklopft hatten, ob man nicht gemeinsam eine Männerkonferenz organisieren wolle.

Dass Schröder sich in ihrer Eröffnungsrede zur Behauptung verstieg, es handele sich wohl um die erste internationale Tagung dieser Art, beweist, wie wenig Ahnung sie vom Thema hat. Die Evangelischen Kirche in Deutschland etwa hat seit 1946 ein eigenes Referat für die Männerarbeit, das schon unzählige Kongresse veranstaltet hat.

Auf dem Kongress in Berlin wetterte Schröder noch einmal gegen starre Geschlechterquoten als vermeintliches „gleichstellungspolitisches Allheilmittel“. Schluss müsse auch mit dem „Denken in Geschlechterkollektiven“ sein.

Es dürfe nun nicht bei Männern derselbe Fehler begangen werden, der zuvor bei Frauen gemacht worden sei: „Es geht nicht darum, das klassische Leitbild des Familienernährers durch ein neues Leitbild zu ersetzen“, warnte Schröder. Vielmehr müsste es auch für Männer Wahlmöglichkeiten geben.

Keine Gleichstellungsbeauftragte mehr

Seit 2009 gibt es im Bundesfamilienministerium das Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“. Stolz verwies Schröder auf den „Boys’ day“, den sie analog zum „Girls’ day“ ins Leben gerufen hat sowie das Programm „Mehr Männer in Kitas“. Die langjährige Leiterin der Abteilung Gleichstellung, Eva Maria Welskop-Deffaa, eine kluge Frau mit parteiübergreifend gutem Ruf, gibt es im Ministerium hingegen nicht mehr. Sie war von Schröder im Juli nach einem internen Krach in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Inzwischen ist der Posten wieder neu besetzt.

So zuwider sind Schröder die Rollenzuschreibungen, die sie bei Feministinnen ausmacht, dass manches in ihrer Rede übertrieben geriet. Fast konnte man den Eindruck gewinnen, die Männer seien in erster Linie Opfer eifernder Suffragetten und die Gleichberechtigung bislang vor allem am Feminismus gescheitert. Widerspruch kam da von einem Mann: Der österreichische Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer, Ko-Gastgeber des Kongresses, nahm auch seine Geschlechtsgenossen in die Pflicht: „Alle müssen sich beteiligen am Rollenwandel.“ Im Gegensatz zu Schröder warb er zudem für eine Frauenquote: „Für mich sind Quotenregelungen ein Anstoß für Veränderung.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article110107751/Schroeder-will-mehr-Gleichberechtigung-fuer-Maenner.html

Aktuelle Themenbezogene Artikel:

Gleichstellungspolitik Jetzt sind die Männer an der Reihe!

VON MIRA GAJEVIC, 22.10.12, 20:35h, aktualisiert 22.10.12, 22:42h
HALLE (SAALE)/MZ. Von wegen das starke Geschlecht: Jungs haben schlechtere Noten als Mädchen, bleiben häufiger sitzen und machen seltener das Abi. Wenn sie testosterongesteuert im Unterricht nicht ruhig auf ihren Stühlen sitzen bleiben, stellt man sie mit Ritalin ruhig. Später trinken sie mehr Alkohol, rauchen stärker, essen fettiger und sterben früher als Frauen. Und bringen sich auch noch eher um…

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1349164467392

Kristina Schröder Frau Ministerin macht Männern Mut

23.10.2012, 16:35

Von Jannis Brühl, Berlin

Mit den Frauenrechtlerinnen hat Kristina Schröder Ärger. Auch weil sie sich um die Gleichberechtigung der Männer sorgt. Bei ihrer ersten Konferenz zum Thema pocht die Familienministerin auf mehr männliche Kita-Mitarbeiter. Und räumt Ängste der Frauen aus, sie könnten darunter leiden.

http://www.sueddeutsche.de/politik/kristina-schroeders-maennerkonferenz-frau-ministerin-macht-maennern-mut-1.1503915

  • 23.10.2012

Kristina Schröders Männerkonferenz

Diskussionen wie vor 20 Jahren

Welche Politik brauchen Männer? Das wollte das Frauenministerium mit einer Männerkonferenz erfahren. Neue Erkenntnisse gab es kaum.von Simone Schmollack

http://www.taz.de/!104141/

Feminismus macht das Leben schöner

Also wenn ich da dann so an(ganz spontan natürlich nur…)

ALICE SCHWARZER

und Konsorten denke, wenn ich diese Aussage lese, tja, läuft da doch was falsch…

Ich kenne mittlerweile eine Menge dieser hübschen Frauen, die sich wohl aufgrund ihres Denkens über den Feminismus schön vorkommen. Oder sich schön gedacht haben…oder oder oder…

Aber bekannter weise heißt es ja auch so:

Einbildung ist auch eine Bildung.

Anscheinend nehmen sich diese Frauen wohl das sehr zu Herzen und versuchen krampfhaft daran festzuhalten.

Wenn`s schön macht…

Microsoft-Word—PAZ_Frauentag_2012-Feminismus macht das Leben schöner

Alice Schwarzer demontiert sich sebst

Haben wir das nicht schon lange gewußt?Hier ist endlich die Bestätigung:

http://www.youtube.com/watch?v=1Qu1iHXKwSU&feature=related

Alice Schwarzer äußerst sich zu Dingen,wo sie nicht mehr mitreden sollte.Leider denkt sie anders darüber als der Rest der Welt.Sie hat überhaupt keine Ahnung von der Thematik,weil sie in den 70ern stehen geblieben ist.

Immer noch wird sie in Talkshows eingeladen-aber der Grund ist ein anderer:Sie ist der berühmt-berüchtigte Lückenbüßer geworden.

Ich als Frau möchte nicht so pauschal als immerwährendes Opfer angesehen werden geschweige denn als Hilfloses Weib.Aber Frau Schwarzer sieht uns so und gibt das ganz tapfer von sich.Wenn ihr die Argumente ausgehen-was ja andauernd geschieht-dann wird sie Beleidigend.

Siehe auch das Gespräch mit Esther Vilar:

http://www.youtube.com/watch?v=2sXzxvns5jY&feature=related

Und da tummeln sich noch sehr viele andere Beispiele im Internet rum,die das belegen.

Will das noch jemand hören?Na ICH auf jeden Fall nicht…wie seht ihr das?

Alice go Home!

Alice Schwarzer, die Übermutter der Feministinnen und vermeintliche Vordenkerin, ist in die Jahre gekommen mit ihren Argumenten und Thesen. Mit knapp 70 Jahren sollte sie daran denken, in die wohlverdiente Rentenzeit zu gehen. Sie die sich so sehr für das weibliche Geschlecht gesorgt hat-ist einfach nicht mehr „IN“.

Sie verteilt immer noch ihre gutgemeinten Ratschläge, die mittlerweile aber kaum noch einer hören möchte. Im Prinzip ist sie wie eine Wiederkäuerin: Immer das gleiche zu wiederholen, seit Jahr und Tag. Wird zwar zu Talkshows eingeladen-aber sorry liebe Alice, nur noch als Lückenbüßerin.

Denn in Wirklichkeit hört doch schon lange keiner mehr richtig hin, wenn sie was zu sagen hat. Ihre Zeitschrift „EMMA“ knappst ums Überleben-auch da die die Tendenz zum Abnehmen. Ihr Frauenarchiv wird größtenteils bezahlt vom Staat. Warum eigentlich müssen dafür Steuergelder verschwendet werden, wenn sie doch die Möglichkeit hat, Spenden dafür zu erhalten?

Die Thesen, die sie uns um die Ohren haut-denn sie schreit sie ja zum Teil mächtig laut heraus-sind aus den Anfängen der Freiheitskämpfe der Frauen. Ich erinnere mich nur an das „Gespräch“ vor laufender Kamera mit Esther Vilar in der 70ern-dort griff Alice Schwarzer-die Kampferprobte Amazone -eine schmächtig wirkend Junge Frau verbal an. Und das nur deswegen, weil Alice Schwarzer gar keine richtigen Argumente hat. Denn sie wird sauer und greift verbal die Leute an, wenn ihr die Luft ausgeht. In meinen Augen ist sie eine Frau, die nicht Diskursfähig ist, weil sie gegenteilige Statements überhaupt nicht gelten lässt.

Entweder man ist für sie oder gegen sie. Aber Gnade Gott dann…Wann sieht Frau Schwarzer wohl ein, dass sie nicht mehr gebraucht wird? Dass sie stehen geblieben ist vor über 30 Jahren mit ihrer Denkweise? Ein Dinosaurier des Feministischen Steinzeitalters. Es wird Zeit für junge Leute, die vernünftige Argumente haben. Zeit für ein normales umgehen miteinander für beide Geschlechter. Ich kann das schon lange nicht mehr hören, was sie von sich gibt. Aber kein Wunder dass sie so vehement gegen die Männer poltert…Alice Schwarzer hat einfach nicht mitbekommen, wann Schluss ist. Wo man aufhören muss, um der nächsten Generation Platz zu machen.

Meine Meinung dazu lautet:

ALICE GO HOME!

Alice Schwarzer die Spaßbremse

Ach was es nicht alles gibt, was feministisch betitelt wird…Nun also auch in dieser Szene. Wo fängt es an und wo hört es auf?

Na auf jeden Fall mischt – wie gehabt – auch Alice Schwarzer da mitten drin herum. Nur nicht so wie es sich gehört…aber seit Erscheinen ihres letzten Buches wird allen klar, warum sie so vehement dagegen ist. Aber mal ganz ehrlich und nur so unter uns: Wer hat es sich nicht schon längst gedacht, dass Alice Schwarzer mehr auf Frauen als auf Männer fliegt?

Nun hier jedenfalls wird sie mal wieder zitiert – aber  Achtung-nicht ganz Jugendfrei ist diese PDF-Datei!

Feministisches F….

FrauenMediaTurm gerettet!

http://www.frauenmediaturm.de/

FrauenMediaTurm gerettet!

Ministerin Schröder fördert FrauenMediaTurm

Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass die Existenz des FrauenMediaTurm (FMT) nicht länger bedroht ist. Die Bundesministerin für Frauen, Dr. Kristina Schröder, wird aus ihrem Etat für die Dauer von insgesamt vier Jahren jeweils 150.000 Euro an Fördermitteln bereitstellen, damit der FMT trotz der vom Land NRW gekürzten Mittel weiter solide arbeiten kann. 

http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/biografische-texte/biografische-notiz-mme-tussaud/

(Info Turm)

http://www.tripport.tv/static/p252_Bayenturm_Bayern_Turm_Frauen_Media_Turm.html

(Info Turm)

http://www.koelner-festungsbauten.de/files/bayen/bayen-neu.htm

WDR3

http://www.aktuellste-nachrichten.de/kultur.php?ticker=Frauen

(Info)

http://wikimannia.org/FrauenMediaTurm

Mängelliste Denkmäer

http://www.guenter-lehnen-koeln.de/Maengelliste/Maengelliste_historische%20Denkmaeler.html

Alice Schwarzer giftet gegen Kölner Grüne

Von AXEL HILL

http://www.express.de/koeln/mittel-fuer-frauenarchiv-gekuerzt-alice-schwarzer-giftet-gegen-koelner-gruene,2856,11549838.html

Schwarzer appelliert an Roters

http://www.ksta.de/html/artikel/1328540373426.shtml

ALICE Schwarzer und die zerbröselten Milliönchen: Frauenarchiv im Bayenturm (Köln) – „Alice Schwarzer vor dem Aus?“ …“Alice Schwarzer protestiert gegen Kürzungen für Frauen-Archiv“

http://www.jurablogs.com/de/alice-schwarzer-zerbroeselten-millioenchen-frauenarchiv-bayenturm-koeln-alice-schwarzer-aus

Private Spenden für Frauenarchiv

http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1328701679543.shtml

Kontra Kürzung…:

http://www.cdu-koeln.de/news.1080.html

Kürzungen für den Frauen Media Turm

Von Gisela Manderla

Anscheinend bekommt Alice Schwarzer alles, was sie möchte…

Sie braucht nur mal eben etwas rum meckern, sich wie ein kleines Kind benehmen und schon hat sie ihren Willen durchgesetzt.

Es ist vielleicht nicht schlecht, dass sie ein Archiv aufgebaut hat – historisch gesehen – aber warum muss ich als Steuerzahler auch noch den Luxus mitbezahlen, damit sie in Ruhe ihre Zeitschrift verbreiten kann und noch eine eigene Wohnung in diesem Turm unterhält?

Und dann noch Eintrittsgelder in Höhe von 5,- € verlangt?

Andere Leute bauen auf ihre eigenen Kosten ein Museum oder Archiv auf und bekommen KEINE Fördergelder. Vielleicht weil sie nicht Alice Schwarzer heißen…?

Die deutsche Gerechtigkeit lässt grüßen!

BMFSFJ fördert FrauenMediaTurm von Alice Schwarzer in Köln

Frauenturm und Feminismus

FrauenMediaTurm | 18.02.2012 14:00 | Andrea Roedig

Das Prinzip Personalunion

In allem, was sie tut, verknüpft Alice Schwarzer sich untrennbar mit der Sache. Das betrifft nun auch die Diskussion um die Finanzierung des FrauenMediaTurms (FMT):

http://www.freitag.de/kultur/1207-gastkommentar-roedig

 

 

Feminismus: Alles schon erreicht? – 28 Minuten

Mit Camille de Peretti

http://www.arte.tv/de/6409072.html

Die trotzige Alice Schwarzer

Alice Schwarzer

„Mich weht die Intrige an“

Alice Schwarzer kämpft um ihr Lebenswerk. Denn die rot-grüne Landesregierung in NRW hat ihrem FrauenMediaTurm radikal die Mittel gestrichen. Muss das Frauenarchiv geschlossen werden?

Alice Schwarzer

 

 

Die arme Alice Schwarzer…

FrauenMediaTurm Köln

Schwarzers Lebensprojekt vor dem Aus

Bericht | Sandra Ernst Kaiser, 08. Februar 2012 07:00

Dem Frauen-Archiv wurden Subventionen rigoros gestrichen – Die feministische Journalistin ortet einen „Racheakt“

Das bunte Faschingstreiben in Köln wird in diesem Jahr für die Frauen im mittelalterlichen „FrauenMediaTurm“ (FMT) am Rheinufer vermutlich nicht besonders ausgelassen ausfallen. Das dort seit 1994 ansässige „Feministische Archiv und Dokumentationszentrum“ steht vor dem Aus. Landesmittel von insgesamt 210.000 Euro sollen auf 70.000 Euro gekürzt werden. Am Dienstag erfuhren die Frauen rund um Alice Schwarzer, die das Archiv seit Anfang der 1980er Jahre aufbaute, via Lokalpresse, dass nun auch die Stadt Köln den finanziellen Hahn zudrehen will. Zu den Kürzungen der Landesregierung komme hinzu, dass die Stadt die Erlassung der Pacht für den historischen Turm in der Höhe von 16.146 Euro pro Jahr sowie die Förderung des Archivs in der Höhe von 50.000 Euro nicht einlösen werde, so Alice Schwarzer gegenüber dieStandard.at…

http://diestandard.at/1328507139679/FrauenMediaTurm-Koeln-Schwarzers-Lebensprojekt-vor-dem-Aus

Informationszentrum in Schwierigkeiten

Gute Alice, schlechte Alice

Von Andreas Rossmann  

07.02.2012 ·  Das ist die Folge, wenn man Alice Schwarzer auf ihre Vergangenheit reduziert. Nordrhein-Westfalens Politikerinnen bringen den „Frauen Media Turm“ zu Fall.

 „Trotz aller Wertschätzung für die großen Verdienste von Alice Schwarzer muss die Landesregierung aufgrund der schwierigen Haushaltslage sparen“: Das war, verquer formuliert, fast schon alles, was NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) zur Kürzung der Fördermittel für den FrauenMediaTurm (FMT) in Köln verlautbaren ließ. Von „vielen wertvollen Verdiensten für die Frauenbewegung“ sprach auch die grüne „Emanzipationsministerin“ Barbara Steffens, die dabei, indem sie ihren gesamten Ansatz strich, die Vorreiterin gespielt hatte.

Verdienste, klar, die hat Alice Schwarzer. Kaum jemand dürfte das besser wissen als die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf, die ohne Schwarzers Engagement nicht an der Macht wäre – und die diese jetzt kleinlich spüren lässt, dass sie ihre Schuldigkeit getan hat. Schwarzer, Jahrgang 1942, könnte die Mutter von Kraft (1961) und Steffens (1962) sein. Bei Männern würde man das, was da abläuft, Vatermord nennen…

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/informationszentrum-in-schwierigkeiten-gute-alice-schlechte-alice-11641257.html

In eigener Sache:

Wollen wir nicht mal zusammenlegen und ihr nun eine Wagenladung Tempotaschentücher spenden???

Wer hat Angst vor Alice Schwarzer?

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Die Regierung von Nordrhein-Westfalen streitet mit Alice Schwarzer um 210.000 Euro an Fördergeldern. Die grüne Emanzipationsministerin Steffens sagt, sie müsse sparen. In Wahrheit geht es darum, Rache zu nehmen.

Was die Gleichstellung der Geschlechter angeht, liegt Nordrhein-Westfalen seit dem rot-grünen Wahlsieg 2010 weit vorn. Um eine „geschlechtersensible Erziehung“ zu gewährleisten, werden alle Unterrichtsmaterialien auf „Ausgewogenheit und Rollenmuster bei der Darstellung von Frauen und Männern“ überprüft, ganz so wie es die Grünen in ihrem Wahlprogramm versprochen hatten…

Mehr hier zu lesen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813606,00.html

Das Frauenarchiv in Nöten

Köln.   210 000 Euro jährliche Förderung bis 2017 hatte Jürgen Rüttgers Alice Schwarzer für ihr Frauenarchiv versprochen. Die rot-grüne NRW-Regierung soll die Mittel jetzt auf 70 000 Euro zusammengestrichen haben. Archivgründerin Schwarzer spricht nun von Ignoranz und von Existenzgefährdung…
http://www.derwesten.de/politik/lebenswerk-von-alice-schwarzer-in-nrw-vor-dem-aus-id6294876.html

Jörg Kachelmann vs Alice Schwarzer

Frohe Botschaften sollten sofort verbreitet werden. Das gilt auch für diese sehr gute Nachricht:
http://www.dwdl.de/nachrichten/34181/jrg_kachelmann_erwirkt_ev_gegen_alice_schwarzer/
Jörg Kachelmann, der in den Medien dank Alice Schwarzer und etlichen anderen überhaupt nicht gut wegkam, hat nun der „großen“ Dame des Feminismus einen Maulkorb verpasst! Endlich stellt sich ein Mann mutig dieser Frau, die einen ja schon lange auf den Keks geht.
Sie ist der Meinung, dass er trotz des Freispruchs immer noch schuldig wäre und das Gericht, das ihn in die Freiheit entließ auch… Was ist eure Meinung dazu?

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

Einige Gedanken zum Thema Frauenhaus

In letzter Zeit – bzw. in den letzten Artikeln auf meinem Blog ging es hauptsächlich um Frauen-Häuser.Ich habe mir lange darüber Gedanken gemacht und habe sie hier mal notiert:

Einige Gedanken zum Thema Frauenhaus

Diese sind meine Persönlichen Gedanken dazu.Veränderungen sind immer auch mit Kompromissen behaftet.Nur wer einsichtig ist, kann auch etwas Gutes bewirken.Ich bin der Meinung,das sich einiges in den Frauenhäusern verändern muss, damit den Frauen UND Männern und vor allem den Kindern wirklich geholfen werden könnte.
Wenn einer dazu noch andere Ideen hat,würde ich mich freuen,wenn ich sie auch zu lesen bekäme…

Die Grande Dame in Person:Alice Schwarzer

Die große Alice Schwarzer lebt und tanzt um uns herum,als ob sie die Göttin in Person wäre.
Gut,sie hat einiges erlebt und auch wohl erreicht in der Frauen-Domäne-aber kann sie auch mal ehrlich und offen sein und vor allem eins:
Kritik-vor allem die negative aushalten?NEIN!!!
Sie geht Verbal auf alles und jeden los,der es wagt,nicht so zu denken wie sie…

Ihre Meinungen spult sie ab wie von einem Tonband,das sie in den Siebzigern mal aufgenommen hat.
Immer wieder labert sie davon,was sie alles für uns Frauen getan hätte.Und die Medien spielen brav mit.Sie haben dann wieder was zu schreiben.Aber was ist da wirklich noch dran an ihren ach so aktuellen Ideen?

Selbstkritisch scheint die Grande Dame leider nicht zu sein.Dann wäre ihr irgendwann wohl mal aufgefallen,das es auch mal Schluß sein muss mit dem sinnlosen Palaver,mit dem sie uns ja nun schon seit Jahrzehnten nervt.

In einem Alter,in dem sie sich befindet,könnte sie doch auch mal überlegen,so ganz langsam sich zu verabschieden aus dem ganzen Affentheater,das sie veranstaltet.In Rente gehen doch auch alle anderen Normalen Sterblichen…
Überall ist es zu hören und zu lesen:Ihr verdanken wir so unheimlich viel.Aber nun mal im Ernst:WAS eigentlich verdanken wir Alice Schwarzer wirklich?

Da gibt es in der Medien-Landschaft endlich mal jemanden,der nicht so denkt wie sie.Und dieser Artikel spricht genau das aus,was ich denke.
Hier zum Lesen:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/alice-schwarzer-hat-uns-frauen-nicht-befreit/4306136.html

Das starke Geschlecht

Männer sind stark.Männer weinen nicht.Männer können alles.Männer sind unfehlbar und unersetzlich.“Sang das oder ähnlich nicht mal ein Mann in den 80ern?Irgendwie habe ich diesen Song nicht vergessen-ist ja immerhin auch ein Hit geworden-damals.Vor 30 Jahren.Mensch ist das lange her.

Und jetzt?Was ist mit dem Männlichen Geschlecht heute los?Wir alle sind nicht nur älter geworden,sondern auch klüger.Wissen ist Macht.Sollte man denken.Tat ich bis vor einiger Zeit auch noch.Doch was haben wir mit unserem Wissen eigentlich gemacht?Wer klug ist,macht auch Sinnvolle Dinge.Dachte ich auch mal…

Die Feministinnen von damals sind auch älter geworden-kein Ding.Alice Schwarzer als Beispiel.Die Grande Dame der Feministinnen.Das Paradebeispiel unserer Nation.Der Dinosaurier der interessante Theorien hatte und sie leider auch heute noch breittreten darf.Sie ist eindeutig in ihrem Zeitalter hängen geblieben.

Aber manche Feministinnen sind nicht nur älter,sondern in der Tat auch klüger geworden.Sind nicht stehen geblieben auf dem Stand von damals.

Und es kommen immer mehr junge dazu.Die frischen Wind zulassen in der Wüste des Feminismus.Die wach geküsst worden sind vom logischem Denken.Und die wachrütteln wollen-aufmerksam machen auf die Kehrseite der Medaille vom Feminismus.

Die sehen,das Frauen nun endlich wirklich alles erreicht haben und eigentlich weder den Staat noch die alten Radikal-Feministinnen brauchen.Die offen endlich mal sagen,was hier in Deutschland so alles falsch läuft.Und hier im ach so heilen Ländle gehen Dinge um,die auch ich erst nicht glauben wollte,bis ich vom Gegenteil überzeugt wurde.

Männer sind stark-aber auch schwach.Brauchen genauso Unterstützung vom Staat und Organisationen,derer es sehr viele für Frauen-aber kaum eine für Männer gibt.Sie werden benachteiligt in allen belangen ihres Lebens.Das geht schon seit Geburt so und zieht sich weiter durch bis zum Tod.

Frauen werden immer von Männern geschlagen-das weiß hier jeder.Männer sind immer die Täter.Das wird publik gemacht durch alle Medien,die wir kennen.Nur um auch ganz sicher zu gehen,das keiner was anderes denken sollte.Kampagnen werden sogar diesbezüglich vom Staat selber gestartet und natürlich auch finanziert.

Die Frau sonnt sich seit Jahren schon in diesem Land als Opfer.Das steht ihr aber auch mächtig gut! Das ewige Opfer zu sein könnte aber auf Dauer sehr langweilig und auch recht einseitig werden.Zumal immer mehr laut wird,das es vielleicht gar nicht mehr der Wahrheit entspricht.Das es sogar umgekehrt ist.Aber die Frau als Täterin?Niemals!Unvorstellbar!

Und dennoch gibt es Frauen,die ihre Männer misshandeln-schlagen-treten-beißen und Gegenstände nach ihnen werfen.Die Tendenz geht mittlerweile auf 50%.Also Halbzeit würde ich sagen.Fiffty-Fiffty.Und nichts mehr mit der armen hilflosen Frau-der Mann ist jetzt genauso das Opfer.Und viele ahnen oder wissen sogar um diesen Umstand-sogar die Regierung.Aber keiner unternimmt was.Keiner stellt sich hin und schreit so laut,wenn eine Frau einen Mann verprügelt.Da denkt man eher,die arme Frau wehrt sich nur mal wieder gegen einen brutalen Mann.

Umgedreht sieht es anders aus:Die Frau wird verprügelt und schon stehen so viele Menschen,die natürlich Partei ergreifen für die geschlagene Frau parat und bieten ihre Hilfe an.Der Mann wird schnell entsorgt und auf das Abstellgleis geparkt.Kaum einer denkt sich noch was dabei.Das ist der Alltag und leider auch Realität.Keiner hinterfragt,warum der Mann so reagiert hat.Niemand interessiert sich für die Beweggründe.Hier läuft irgendwie was verkehrt im Deutschen Land.

Lassen wir den Mann endlich nicht mehr alleine mit seinen Nöten,Ängsten und Sorgen!Gemeinsam nur sind wir wirklich stark-niemals nur ein Geschlecht.Denn was wäre die Frau so ganz ohne Mann?Sie wäre nicht mal am Leben….

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