Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Antifeministen’

Antifeministen-Treffen in der Schweiz

Schon wieder die Feministinnen…die können wohl nicht anders…ohne Gewaltandrohungen kommen die nicht aus…

Freitag, September 28, 2012

Trotz Gewaltdrohungen: Antifeministen treffen sich in Zürich

Eines muss man den Schweizer Antifeministen wirklich lassen: Es ist ihnen durchaus gelungen, eine intensive mediale Berichterstattung über sich anzustoßen. So werden sie zwischenzeitlich nicht nur in mehreren aktuellen Büchern behandelt: Beispielsweise widmet ihnen Judith Luigs Breitbeiner ebenso ein eigenes Kapitel, wie die Schweizer Mannen in Miriam Gebhardts Alice im Niemandsland Erwähnung finden. Und aktuell findet sich über sie schon deutlich vor ihrem dritten internationalen Antifeministentreffen ein Artikel im Schweizer Blick.

Der Aufhänger für diesen Artikel ist allerdings unschön: Ähnlich wie gegen Teilnehmer der Männerkongresse 2010 und 2012 an der Universität Düsseldorf gab es auch gegen das Treffen der Eidgenossen von linksextrem-feministischer Seite Androhungen von Gewalt. So kann auch das diesjährige Treffen nur an einem geheimen Ort in der Region Zürich stattfinden und muss von der Polizei und privaten Sicherheitsleuten beschützt werden. Die Kritiker der feministischen Ideologie erwecken allerdings nicht den Anschein, sie würden sich durch derlei Drohungen einschüchtern lassen.

http://genderama.blogspot.de/2012/09/trotz-gewaltdrohungen-antifeministen.html?m=1

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Kleiner Aufreger gefällig?!

Dann hört euch das Gespräch bitte an:

Antifeminismus Männerrechtler im Netz

Ein Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock

 Männerrechtler tummeln sich gerne in Online-Foren, um zu beleidigen, zu beschimpfen und einzuschüchtern. (Flickr.com | voteprime | CC BY-NC-SA 2.0)

Antifeministische Männerrechtler machen im Internet mobil: Auf eigenen Blogs und in den Foren von Spiegel, FAZ und Co. Sie sind eine Minderheit, doch sie verschaffen sich Gehör.

Als Opfer des Feminismus – so sehen sich manch extreme Männerrechtler. Verstärkt nutzen sie mittlerweile das Internet zur Mobilisierung. In Blogs und Foren greifen sie feministische Plattformen an und attackieren Menschen, die sich mit Geschlechterfragen auseinandersetzen.

Eine sachliche Diskussion findet nicht statt

Die Aktivisten unterscheiden sich zwar in ihrer Sprache und Ideologie, doch anonym im Netz unterwegs gleichen sie sich in ihrer radikalisierten Wortwahl. Manche schrecken selbst vor Morddrohungen nicht zurück. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Gleichstellung scheint nicht möglich.

Zum antifeministischen harten Kern in den Foren von Spiegel Online zählen etwa zehn Personen. Auf einige hundert Männer und wenige Frauen schätzt der Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock von der Ruhr Universität Bochum die Zahl der Antifeministen im Netz.

Die Realität wird verzerrt

Eine Minderheit zwar, die jedoch alles daran setzt, die Debatten zu dominieren. Die Gruppe versucht, ihre Beiträge weit oben in den Kommentarspalten zu platzieren und ihre eigenen Websites und Blogs zu den ersten Suchmaschinen-Treffern zu machen. Die Folge, so Rosenbrock: „Die Realität wird verzerrt.“

Rosenbrock hat verschiedene Foren analysiert, in denen Antifeministen unterwegs sind – neben Spiegel Online auch die Internetauftritte von FAZ und Welt. Seine Ergebnisse sind in der Studie „Die antifeministische Männerrechtsbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung“ nachzulesen, die im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung entstanden ist.

Der Link dazu hier:

http://wissen.dradio.de/antifeminismus-maennerrechtler-im-netz.36.de.html?dram:article_id=14887

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