Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Liebe Mama Merkel

Lange Zeit verfolge ich was da so in Berlin abgeht. Und natürlich mache ich mir meine Gedanken dazu. Heute endlich habe ich meinen ganzen Mut zusammengefasst und schreibe dir mal alles auf.

 
Ich fand das gut dass endlich wieder deine Partei und im Besonderen du auf unseren Thron kamst. Und war in der Hoffnung das sich nun einiges ändert wird da oben in deiner Politischen Welt. Du hast das Ruder in die Hand genommen und ich war angetan von vielem was du bisher in den letzten Jahren geschafft hast.
Seit Anfang des Jahres allerdings höre und lese ich dass du es wohl etwas zu gut mit uns Deutschen Menschen meinst. Langsam mache ich mir Sorgen ob du nicht gar den Überblick verloren hast über das Geschehen hier.
Ich frage mich wo du uns hinführen möchtest. Unser Land ist ein großes reiches Land.

 

 

 

Und es gibt so unendlich viele Dinge die für uns und unsere Kinder super laufen. Da sind Spielplätze die einfach wegreduziert werden weil die Gelder für wichtigere Dinge ausgegeben werden. Das macht uns bestimmt nichts aus-wir können unsere Kinder ja einfach anderes beschäftigen.

 
Schulstunden werden immer weniger weil nicht genug Geld für neue Lehrer da ist. Kann ich nachvollziehen denn deine Prioritäten liegen offensichtlich momentan in der Flüchtlingskriese.
Deutsche Kinder dürfen ruhig verblöden zugunsten von Flüchtlingskindern. Denn plötzlich fließen Gelder um viele neue Lehrer einzustellen um besagte Kinder unterrichten zu können. Das ist dir ja wohl unheimlich wichtig.

 
Auch wie wir Steuerzahler so nett zur Kasse gebeten werden ohne gefragt zu werden finde ich super. Das diese armen Flüchtlinge so gut versorgt werden von dir ist klasse. Deutschland ist ja so freundlich und Weltoffen.

 
Da macht es doch nichts aus dass unsere Deutschen Obdachlosen ruhig weiter auf der Straße leben und auch im Winter auf Banken übernachten dürfen mit der guten Option zu erfrieren. Wichtig scheint dir deine berühmte Willkommenskultur zu sein – wie du dich um diese Flüchtlinge kümmerst damit sie nicht im Winter draußen schlafen müssen und schön und sicher in Wohnungen und sogar in Hotels unterbringst-echt lobenswert.

 
Die Wertschätzung und Dankbarkeit sehen wir von den Flüchtlingen täglich im Fernsehen. Es ist doch schön mit anzusehen wie sie mit Lebensmitteln um sich werfen weil es ihnen nicht schmeckt. Und es macht Spaß mitzubekommen wie sie ihre doch sehr berechtigten Forderungen in Form von Hungerstreicks und anderen radikalen Maßnahmen versuchen durchzubekommen um aus ihren schrecklichen Notunterkünften raus zu kommen. Kann man doch voll verstehen das sie die nichts besaßen nun mehr erhalten müssen als die dummen deutschen Menschen die sie so liebevoll willkommen heißen.

 
Auch wie sie mit den ihnen anvertrauten Dingen wie Betten und anderen Geräten umgehen ist doch voll okay. So ein Bett kostest doch nicht die Welt-es auseinander zu nehmen und andere Mitmenschen damit zu verprügeln und es in einer Massenschlägerei ausartet scheint für dich in Ordnung zu sein-dann muss es auch für uns Deutsche Bürger sein.

 
Das sogar Deutsche Familien rausgeworfen werden aus Wohnungen und Häusern um damit den Flüchtlingen eine Freude zu bereiten-ja das muss wohl so sein. Wichtig scheint dir zu sein das es denen gut geht und sie sich sicher hier fühlen. Wie wir uns Deutschen fühlen muss dich ja auch nicht interessieren. Wir sind ja nur die dummen Leute die das ausbaden dürfen ohne gefragt zu werden. Die auch ohne Probleme und murren die Gelder für diesen ganzen Wahnsinn aufbringen.

 
Das in manchen Dörfern und Städten bzw. deren Stadtteilen auf einen deutschen Bürger nun teilweise 3-4 Asylanten kommen und sich dort die Menschen kaum noch aus den Häusern trauen weil es einfach zu viele dieser angeblich in Not geratenen Flüchtlinge dort vor Ort gibt musst du ja nicht mal wissen. Denn sonst könnte man ja mal etwas Empathie zeigen und das schleunigst ändern. In Braunschweig gibt es im Stadtteil Kralenriede dieses Auffanglager-mit Platz für einige hundert Leute. Längst überschritten mit mehreren tausend dieser hilflosen. Die komischerweise Gelder satt hatten um in eins dieser gelobten Länder reisen zu können. Und so arm sind das sie mitunter sogar bessere Handys besitzen als manch deutscher gibt mir zu denken. Es ist ja unwichtig das dort sehr viele ältere Menschen leben die sich kaum noch raus trauen auf die Straße.

 
Deine Sorge um unbegleitende Kinder ist auch so eine Sache. Hast du gewusst das es viele gibt die einfach behaupten unter 18 zu sein um in den Genuss von besonderen sozialen Leistungen zu kommen? Die extra vorgeschickt werden von ihren Familien um dann die Möglichkeit zu erhalten die ganze Sippe nachziehen lassen zu können? Und die so schnell weiter vermittelt werden in Familien und ähnliche Unterkünfte das man schon ganz offensichtlich sagen kann das sie bevorzugt werden-deutsche Kinder müssen Monate warten in zb. Kinderschutzhäusern. Da macht sich längst Unmut breit.

 
Auch deine Mentalität diese verschiedenen Rassen zu schützen vor einheimischen ist wundervoll. Du möchtest sicher nur nicht dass wir uns unnötig aufregen wenn wir in den Medien jeden Tag über Überfalle, Einbrüche, Diebstähle und ähnliche Dinge die diese willkommenen Leute verüben mitgeteilt bekommen. Soviel Rücksicht ist ja echt toll.

 
Dank dir gibt es nun auch sehr große Zuläufe in den rechtsradikalen Gruppen. Dazu muss man dir wirklich gratulieren. Parteien wie die AFD und die PEGIDA-Gruppe erfreuen sich an deiner Politik. Die deutschen gehen dorthin um ihren Frust auf diese Art loszuwerden denn leider scheinst du uns da unten nicht mehr anders wahrzunehmen. Ist aber normal-kennen wir ja nicht anders.

 
Ist dir eigentlich schon aufgefallen das überwiegend deutsche ältere Mitbürger in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen um sich ihr ja eh schon klägliches Rentengeld aufzubessern? Ich habe noch keine Asylanten gesehen die das tun müssten. Wir werden andauernd zu noch mehr Spenden aufgefordert und sie sogar in unsere Familien aufzunehmen. Hast du mal überlegt auch in deine Private Wohnung eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen? Und auch alle Politiker aus Berlin? Und was hast du gespendet aus deinem sicher gut befüllten Kleiderschrank? Denn damit würdest du als Mama ein richtiges Vorbild sein.

 
Mama Merkel du bist echt die Krönung seit es eine Regierung in Deutschland gibt. Herzlichen Dank für diese neuen Eindrücke die du uns damit bescherst. Ich bin dir so Dankbar das ich nun seit einiger Zeit im Dunkeln nicht mehr auf die Straße gehen kann ohne Angst zu haben überfallen-belästigt oder gar sogar vergewaltigt zu werden.

 
Ich bewundere deine ganze Art wie du das alles meisterst ein ganzes Volk so übermäßig glücklich zu machen. Deine Art die Hände in den Schoß zu legen, lächeln und dein berühmter Spruch „Wir schaffen das „ sind Weltberühmt. Hochgelobt wie du immer mehr Flüchtlinge hierher ins gelobte Land einlädst. Mach weiter so – wir sind begeistert darüber. Denn das Land braucht ja dringend Millionen ungebildete und vor allem Analphabeten um zu überleben und im Handwerk voranzukommen. Diese Einsicht habe ich von dir gelernt. Besten Dank.

 
Ich persönlich bin gespannt auf die nächsten Wahlen-du auch? Wirst du dich dann wieder als Mama Merkel zur Verfügung stellen und unser geliebtes Land mit noch mehr Migranten überschwemmen? Denn die Länder aus denen die Flüchtlinge kommen sind ja noch längst nicht leer und wir leben ja hier im Überfluss und teilen so gerne freiwillig alles was wir besitzen.

 
Mama Merkel deine Politik ist super-mach weiter so und du wirst noch mehr geliebt von uns allen!
Mit freundlichen Grüßen
Eine deiner deutschen Steuerzahlerinnen

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Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Sexualerziehung“ in die Schule

Entrechtete Eltern
Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Sexualerziehung“ in die Schule
Epoch Times, Donnerstag, 2. Juli 2015 11:09
Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.
Der Fall spielte sich am 22.06 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“, welche durch das staatliche Vorgehen das Grundgesetz verletzt sieht und ihre Mitglieder um friedlichen Protest bat.
Hier ein Auszug aus der Mitteilung.
Der Vorfall
„Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.
Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten.

Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.
Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht.

Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.“
Hier geht es zum Artikel :
http://www.epochtimes.de/Fruehsexualisierung-NRW-Ordnungsamt-zerrt-Kind-mit-Gewalt-zur-Sexualerziehung-in-die-Schule-a1251414.html

Es kann nicht angehen, das Eltern gezwungen werden entgegen ihres Glaubens oder Lebenseinstellung ihre Kinder vom Staat aufklären zu lassen. Müssen sich Eltern wirklich alles gefallen lassen und immer mehr bevormundet werden?
Dieses Machtgehabe vom Staat muss aufhören!Ich bin der Auffassung das Eltern selber bestimmen dürfen wann und wie ihre Kinder aufgeklärt werden. Dafür braucht es nicht den Staat. Das greift meiner Meinung nach in die Privatsphäre des Menschen ein und muss unterbunden werden.
Hier eine Ankündigung für eine Veranstaltung die jeder besuchen sollte der sich informieren möchte:
Anal- und Oralverkehr, Gruppensex-konstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche in Kindergarten und Schule ?
Gemeinsame Veranstaltung von ARCHE und Besorgte Eltern:
* V O L L E S R O H R G E G E N F R Ü H S E X U A L I S I E R U N G *
Waldbronn-Reichenbach/Keltern-Weiler.

Besorgte Eltern Baden-Württemberg veranstalten in Kooperation mit dem ARCHE e.V. am 18. Juli im großen Saal des Kulturtreffs von Reichenbach den Info-Abend „Die verborgenen Wurzeln der ‚modernen‘ Sexualaufklärung“.
So unglaublich es auch klingen mag, die ersten Gedanken sind gemacht, wir tragen auch schon die ersten Früchte unserer Gedanken (Artikel auf FAZ.net) und es soll weitergehen: Anal- und Oralverkehr, Gruppensex¬konstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche soll in den Kindergärten und Schulen unseres Landes Eingang finden.
Die einen bezeichnen die Eltern, die sich gegen die Entwicklung der Frühsexualisierung stemmen als prüde. Die, die sich dagegen stemmen, sehen in der Frühsexualisierung – mitbestimmt von allen Formen sexueller „Vielfalt“ – die ultimative Gewaltanwendung an ihren Kindern und deren Verderben.
Anal- und Oralverkehr, Konstellationen von Gruppensex¬, Spermaschlucken, Lederpeitsche in Kindergarten und Schule ?
Wussten Sie, dass …
• Kleinkinder bereits im Kindergarten über Sexualität aufgeklärt werden sollen ?
• Unseren Kindern bereits in der Grundschule mit Hilfe von sogenannten Sexkoffern Sexshopartikel nahegebracht werden ?
• Unsere Kinder in offiziell zugelassenen Schulbüchern mit Themen wie Anal- und Oralverkehr, Gruppensexkonstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche etc. konfrontiert werden ?
Sexualpädagogik ab dem 1. Lebensjahr ? Wer will das ? Wer steckt dahinter ?

Werden unseren Kindern Sexualspielchen beigebracht ? Haben Sie schon von Kuschelecken, Sexkoffern und vom „modernen“ Sexualkundeunterricht gehört ? Was können wir gemeinsam gegen diese besorgniserregende Entwicklung tun ?

Ein INFO-Abend zum Thema: Die verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung.
Kulturtreff Reichenbach im großen Saal
Stuttgarter Straße 25 a
76337 Waldbronn
Spenden für die Saalmiete und Anfahrten für die Referenten erbeten.
Kontakt: bw[ät]besorgte-eltern.net

*Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns.*
Sigmund Freud (1865-1939) Psychiater und Begründer der Psychoanalyse
Text Frühsexualisierung Vortrag in Waldbronn
Auf welchem Stand ist das Europäische Parlament dem Thema Frühsexualisierung gegenüber ?

Sehen Sie das Interview von Interview von Heiderose Manthey mit Beatrix von Storch
http://www.archeviva.com/anal-und-oralverkehr-gruppensex%C2%ADkonstellationen-spermaschlucken-lederpeitsche-in-kindergarten-und-schule/

 Aktuelle News :

Was ist los in Waldbronn ?

Masino schmeißt ARCHE aus dem Rathaus

Waldbronner Bürgermeister kündigt den Saal zum INFO-Abend „GEGEN Frühsexualisierung in Kindergärten und Grundschulen“ ohne Benennung von Gründen

Waldbronn-Reichenbach. Mit einem Rausschmiss der 1. Vorsitzenden des ARCHE e.V. durch den derzeitigen Bürgermeister Franz Masino endete zunächst mal eine Aufklärungsveranstaltung des ARCHE e.V. mit besorgten Eltern.

Zum Vortrag wurden der Erziehungswissenschaftler Dr. Albert Wunsch, Andreas Kubisch, Vorsitzender vom Landesverband Liste Eltern Baden-Württemberg e. V., eingeladen.

Angeschrieben wurden bereits 2014 mit Offenen Briefen Winfried Kretschmann von Dr. Albert Wunsch und von Heiderose Manthey und kürzlich auch der Weihbischof Thomas Maria Renz aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Vertreter der Evangelischen Kirche u.a.,

http://www.archeviva.com/was-ist-los-in-waldbronn/

Das „Kindeswohl“ ist eine leere Floskel

Von Peter Kees
Beitrag vom 26.06.2015

 

 
Wenn Eltern sich trennen, leiden die Kinder – und Familiengerichte müssen retten, was zu retten ist. Soweit die Theorie. Doch in Wirklichkeit, sagt der Künstler und Publizist Peter Kees, sorgen die Gerichte oft dafür, dass der Schaden noch größer wird.

 
Selbstoptimierung und Narzissmus sind die Kennzeichen unserer modernen Gesellschaft. Das Ich steht hoch im Kurs, Trennungen sind an der Tagesordnung, das Modell der klassischen Familie löst sich immer weiter auf. Und nur den wenigsten Eltern gelingt es, nach der Trennungen gleichberechtigt für ihre Sprösslinge zu sorgen.

 
Auch meine Tochter, inzwischen zweieinhalb Jahre alt, wird zusehends zerrissen von solch einem elterlichen Konflikt. Nur vor Gericht konnte ich erstreiten, dass sie mich und damit ihren Vater inzwischen dreieinhalb Stunden in der Woche sehen darf. Aber selbst dieser Umgang findet nicht regelmäßig statt, obwohl Studien längst belegen, dass ein möglichst häufiger Umgang mit beiden Elternteilen Kinder am besten fördert.

 
Beim Umgangsrecht ist es in Ländern wie Schweden, Belgien oder Australien längst üblich, dass sich beide Elternteile im sogenannten Wechselmodell um ihre Kleinen kümmern. Deutschland hinkt hinterher. Erst im Januar wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte deshalb verurteilt: Das Umgangsrecht sei zu lasch, die Gesetze lückenhaft.

 
Und hier gibt es das ganze weiter zu lesen und wer möchte auch zu hören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/familienrecht-das-kindeswohl-ist-eine-leere-floskel.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=323613

„Mein Patriarchat ist besser als deins“

Sexismusdebatte „Mein Patriarchat ist besser als deins“

11.02.2013 14:32 Uhr Von Hani Yousuf

Die Pakistani Hani Yousuf hat knapp zwei Jahre lang in Berlin gelebt. Nun ist sie vor den „aufdringlichen Berliner Männern“ geflohen – denn in Pakistan habe sie als Frau mehr Aufstiegsmöglichkeiten. Und weniger Angst vor Sexismus und Rassismus.

Ich scherze oft darüber, wie ich Berlin verließ, weil mir „mein“ pakistanisches Patriarchat besser gefalle als das der aufdringlichen Berliner Männer. Aber das ist eigentlich nur halb im Scherz gemeint. Ich bin gegangen, weil der Sexismus verletzend war und an Belästigung grenzte. Und ich ging, weil jeder meinte, ich müsste das doch aus Pakistan gewohnt sein. Egal, wie ich also Frauenfeindlichkeit in Deutschland erleben würde, es wäre ja wohl immer noch besser als in Pakistan!

Ich ging in meine Heimatstadt Karachi zurück, um für „Associated Reporters Abroad“ zu arbeiten, eine Nachrichtenagentur, die ihren Sitz eigentlich in Berlin hat.

Anderthalb Jahre steckte ich in Berlin knietief in Sexismus und Rassismus – dann bin ich im August letzten Jahres in meine Heimatstadt Karachi zurückgezogen. Ja, ich nenne die Dinge beim Namen: Auch wenn das nicht zur populären Meinung passt, fühle ich mich als Journalistin in Pakistan sehr viel wohler als in Berlin.

Natürlich habe ich hier in Karachi zunächst Heimvorteile: Ich kenne die Kultur besser und kann die Gesellschaft besser einschätzen. Auch gehöre ich zur oberen Mittelschicht Pakistans und habe gewisse Privilegien, die andere Frauen in meinem Land nicht haben. Aber sie wie auch ich profitieren gemeinsam von einer Haltung, die es in Deutschland nicht gibt: „Lihaz“. „Lihaz“ ist zwar ein sehr patriarchalisches Konzept, aber es steht für Respekt gegenüber Frauen. Es ist ein Konzept, das Unterdrückung beinhaltet, aber doch hat es mich immer vor all solchen aufdringlichen Annäherungen geschützt, wie ich sie in Berlin erfuhr. Man kann es mit dem Konzept der „political correctness“ aus den Vereinigten Staaten vergleichen. Auch dort fühlte ich mich sicher vor sexistischen oder rassistischen Kommentaren.

Wollt ihr mehr von diesem Artikel lesen, dann klickt den Link an:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/sexismusdebatte-mein-patriarchat-ist-besser-als-deins/7758192.html

Bitte beachtet die Kommentare darunter!

Natürlich könnt ihr eure Meinung auch hier loswerden…

Immer mehr Kinder auf Ritalin

Wann ist ein Kind krankhaft zappelig und wie behandelt man es richtig? Ärzte kritisieren schon lange, dass die Diagnose ADHS inflationär gestellt wird. Eine neue Studie zeigt: Geändert hat sich wenig. Von Katja Reith

Sie können sich schlecht konzentrieren, springen von einer Tätigkeit zur nächsten, hören nicht richtig zu, verlieren Dinge und sind motorisch extrem unruhig: Bei knapp fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland wurde dem Robert-Koch-Institut zufolge die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, gestellt. Bei weiteren fünf Prozent liegen Hinweise auf die Störung vor. Seit Jahren warnen Ärzte, dass die Diagnose inflationär gebraucht wird – und Kinder und Jugendliche immer häufiger mit Medikamenten ruhiggestellt werden. Der „Arztreport 2013“ der Barmer Krankenkasse bestätigt nun diesen besorgniserregenden Trend: Demnach ist die Zahl der diagnostizierten ADHS-Fälle bei den unter 19-Jährigen zwischen 2006 und 2011 um 42 Prozent gestiegen. Insgesamt erhielten 2011 mehr als 620.000 Kinder und Jugendliche die Diagnose – der größte Teil davon sind Jungen (472.000).

„In Deutschland wird immer häufiger ADHS diagnostiziert, obwohl das öffentliche und fachliche Bewusstsein für dieses Erkrankungsbild bei uns schon seit mehr als einem Jahrzehnt hoch ist“, kritisiert Friedrich Schwartz vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) in Hannover, einer der Autoren der Studie. Vor allem bei Kindern, die vor dem Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule stehen, sei die Häufigkeit eines ADHS besonders hoch. Bei den Zehnjährigen wurde 2011 bei knapp 12 Prozent der Jungen und gut vier Prozent der Mädchen ADHS diagnostiziert…

http://www.stern.de/gesundheit/barmer-arztreport-immer-mehr-kinder-auf-ritalin-1962094.html

Alice im Wunderland: Das Förderlabyrinth der Frau Schwarzer

Den meisten Menschen ist Alice Schwarzer eher ein Begriff, wenn es um die Emanzipation in Deutschland geht. In mehreren Artikeln zeigten wir bereits erhebliche Diskrepanzen auf, bei der Förderung mit Steuergeldern. Es geht insgesamt um Millionenbeträge und derer möglicherweise zweifelhaften Verwendung. In den Ministerien gab man sich sehr zugeknöpft, ging es um den FMT und Frau Schwarzer. Wir mussten in einem Fall einen Anwalt einschalten und in einem anderen Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz(IHG) verlangen. Ein langwieriger Kampf um Informationen.

Seit etwa einem Jahr sind wir dabei uns durch den Dschungel der Bürokratie zu arbeiten, um an die Notwendigen Unterlagen und Dokumente zu gelangen. Nun haben wir zum Projekt “FMT-Visuell” den Abschlussbericht erhalten, nachdem wir die Auskunft über das Informationsfreiheitsgesetz verlangten. Nach einer weiteren Erinnerung, dass die Frist zur Bearbeitung abläuft, wurden uns Unterlagen zur Verfügung gestellt. Leider fehlte ein elementarer Bestandteil, die Schlüssel zur Verwendung der Gelder. Der Pressesprecher des BMBF – Dr. Moritz Ballensiefen – sicherte uns in einem Telefonat zu, diese schnellstmöglich beizubringen.

Der Abschlußbericht für das Projekt “FMT-Visuell”, welches zu 100% durch den Bund mit 413.611 ,- Euro gefördert wurde, deckt sich nach meinen Beobachtungen und Recherchen jedoch nicht mit der Realität. Hierzu im Verlauf des Artikels mehr.

Und hier geht es super spannend weiter:

http://www.iknews.de/2013/01/18/alice-im-wunderland-das-foerderlabyrinth-der-frau-schwarzer/

Mütter-Quote

Momentan liest mal aber auch wirklich überall über sämtliche Quoten. Deutschland das Land der unzähligen Quoten. So langsam kann ich das Wort nicht mehr hören. Zumal immer auffälliger zum Ausdruck gebracht wird, dass Frauen fast nur davon provotieren. Wenn überhaupt. Wofür brauchen zB. Akademikerinnen so viel Unterstützung, wenn sie schon eh einen privilegierten Status erlangt haben durch ihr Studium?

Denn wenn man sich die Frauen-Quote mal genauer anschaut, haben in der Regel die Frauen, die an der Kasse sitzen, nicht viel davon. Die sind eher die Verliererinnen. Nun will uns Frau Reding unbedingt aus der EU kommend so was vorschreiben. Total bescheuert! Hat die nichts Besseres zu tun?

Jetzt kommt noch eine Frau dazu, die sich wohl nur medial ein wenig profilieren möchte und fordert eine Mütter-Quote. Sie hat gut reden: Sie gehört natürlich zu dem privilegierten Personenkreis der Studierten.

Was soll das nun bedeuten, frage ich mich? Können sich die Frauen nicht aus eigenem Antrieb einen Job suchen? Sind sie denn zu gar nichts alleine mehr fähig, dass sie immerzu Unterstützung von der Regierung brauchen?

Sollen wir Frauen etwa immer unselbständiger werden, wenn uns alles abgenommen wird? Ich fühle mich ziemlich gegängelt vom Staat. Das kann doch nicht lange gut gehen, denke ich. Irgendwann gibt es sicher auch eine Quote für alles, denn wir sind ja irgendwann zu nichts alleine mehr gut.

Weder Frauen noch Mütter brauchen eine Quote!

Da taucht natürlich eine logische Frage auf: Wo bleiben die Männer? Brauchen die nicht dann auch für jeden Mist eine Quote?

Auf Grund des Artikels über die Mütter-Quote https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2013/01/05/mutter-quote-fur-deutschland/

bekam ich einen Hinweis auf einen Blog, der ein wenig mehr begründet, warum eine Quote keine Lösung ist. Der Autor geht der Frage der Vor-und Nachteilen nach:

Mütterquote: Vor- und Nachteile für Gesellschaft und Unternehmen

http://www.mitarbeiter-blog.de/index.php/bewerbung/mutterquote-vor-und-nachteile-fur-gesellschaft-und-unternehmen/

Was denkt ihr denn so darüber? Seht ihr das so wie ich oder habt ihr eine andere Meinung dazu?

Schlagwörter-Wolke

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