Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘„Die antifeministische Männerrechtsbewegung’

EINLADUNG zur Veranstaltung der Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Die antifeministische Männerrechtsbewegung

Eine Veranstaltung in unserer Reihe “Ladies Lunch on tour”

Die Geschlechterverhältnisse verändern sich. In der Diskussion um neue Rollenbilder gibt es auch Gruppen, die radikal antiemanzipatorisch argumentieren. Antifeministische Männer und Frauen melden sich lautstark in der Öffentlichkeit, besonders im Internet. Sie beklagen die Benachteiligung von Männern und attackieren die Gleichstellungspolitik, den Feminismus und auch emanzipatorische Männer, die sie mit dem Begriff „Lila Pudel“ abwerten. Der Sozialwissenschaftlicher Hinrich Rosenbrock geht in seiner Studie „Die antifeministische Männerrechtsbewegung“ den Argumenten dieser Gruppen nach, zeigt anhand vieler Beispiele ihre Ideologien und Strategien und legt ihre Verbindungen zu homophoben und rassistischen Diskursen offen.

Wir laden zu einem Vortrags- und Gesprächsabend im Rahmen unserer Reihe “Ladies Lunch on tour” mit dem Autor der Studie Hinrich Rosenbrock (Sozialwissenschaftler, Ruhr-Uni Bochum).

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Dornrosa e.V.nur für Frauen.

Veranstaltungsort und -zeit:

Donnerstag, 10. Mai 2012
20.00 Uhr

Ökoase (Kleine Ulrichstraße 2)
Halle (Saale)

http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/die-antifeministische-maennerrechtsbewegung/

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Rosenbrock`s Studie ein Fake?

Aus unbestätigten und anonymen Kreisen kam heute eine Meldung bei mir an, die ich natürlich keinem vorenthalten möchte. Es handelt sich um die Studie von Hinrich Rosenbrock „Die antifeministische Männerrechtsbewegung“ und sagt aus, dass es sich nur um ein sogenanntes Fake handeln würde.

Sollte diese Meldung stimmen, dann wäre das ein ganz schön großer Betrug und müsste geahndet werden – oder wie seht ihr das? Aber mal ehrlich: Eine so große Überraschung ist das nicht wirklich – oder? Ich hoffe natürlich auch, dass ich keinem Witzbold zum Opfer gefallen bin…Was sagt ihr eigentlich dazu?

Der genaue Wortlaut lautet:

Rosenbrock Studie ist ein Fake

Durch eine Indiskretion einer Mitarbeiterin der Heinrich Böll Stiftung in Berlin scheint sich die am 3.2.2012 in Köln vorgestellte Studie „Die antifeministische Männerrechtsbewegung“ als ein gigantischer Betrug heraus zu stellen.

So sollen anonyme Mails mit „Hate Speach“ Inhalten gezielt erzeugt worden sein, um dem Werk die nötige Schwere zu verleihen. In diese Machenschaften sollen einige Frauen aus dem Raum Magdeburg, Berlin und Bürgerinnen der Stadt Goslar involviert sein, die in der Studie nicht namentlich genannt werden wollten. Der Skandal soll bis in kommunalpolitische Kreise reichen.

Im Gunda Werner Institut und der Heinrich Böll Stiftung soll die Tatsache, dass es sich bei der Studie um eine „Gefälligkeitsstudie“ handelt, nur wenigen Menschen bekannt sein. Allerdings sollen derzeit verdeckte Ermittlungen laufen, die bei Bekanntwerden der Umstände dem Ansehen der Stiftung erheblichen Schaden zufügen können. Deshalb soll es Überlegungen geben, die Studie zurück zu ziehen, um größeren Schaden abzuwenden.

Die namentlich begleitende Ilse Lenz bangt inzwischen angeblich um ihren Lehrstuhl. Auch hier sollen interne Ermittlungen laufen. Die Nachforschungen über die Richtigkeit der Inhalte dieser Studie begannen, als auffiel, das die in der Studie namentlich benannten Personen nachweislich niemals weder in schriftlicher noch mündlicher Form „hate speach“ also Hasssprache benutzt haben.

Die in der Studie benutzten Beispiele angeblicher Hassmails wurden dort nie explizid ausgewiesen, sondern nur zitiert. Er versuchte diese anonymen Aussagen mit einem bestimmten Personenkreis in Verbindung zu bringen, hatte selbst aber nie mit den von ihm namentlich benannten Personen Kontakt.

Hinrich Rosenbrock kokettiert in Interviews gerne mit an ihn gerichtete Morddrohungen. Er zitiert oft die Worte einer Mail mit dem Inhalt: „Der Name klingt jüdisch. Ich werde ihm persönlich die Kehle aufschlitzen“

Damit niemand merkt, dass es sich hierbei um ein „Eigenprodukt“ handelt, soll es bisher nicht zu einer Strafanzeige gekommen sein. Wenn allerdings irgendjemand deshalb Strafanzeige erstatten würde, wird dieses als Straftatbestand im öffentlichen Interesse weiterverfolgt werden und somit auch als ein Betrug enttarnt werden können.“

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