Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Eltern’

Das „Kindeswohl“ ist eine leere Floskel

Von Peter Kees
Beitrag vom 26.06.2015

 

 
Wenn Eltern sich trennen, leiden die Kinder – und Familiengerichte müssen retten, was zu retten ist. Soweit die Theorie. Doch in Wirklichkeit, sagt der Künstler und Publizist Peter Kees, sorgen die Gerichte oft dafür, dass der Schaden noch größer wird.

 
Selbstoptimierung und Narzissmus sind die Kennzeichen unserer modernen Gesellschaft. Das Ich steht hoch im Kurs, Trennungen sind an der Tagesordnung, das Modell der klassischen Familie löst sich immer weiter auf. Und nur den wenigsten Eltern gelingt es, nach der Trennungen gleichberechtigt für ihre Sprösslinge zu sorgen.

 
Auch meine Tochter, inzwischen zweieinhalb Jahre alt, wird zusehends zerrissen von solch einem elterlichen Konflikt. Nur vor Gericht konnte ich erstreiten, dass sie mich und damit ihren Vater inzwischen dreieinhalb Stunden in der Woche sehen darf. Aber selbst dieser Umgang findet nicht regelmäßig statt, obwohl Studien längst belegen, dass ein möglichst häufiger Umgang mit beiden Elternteilen Kinder am besten fördert.

 
Beim Umgangsrecht ist es in Ländern wie Schweden, Belgien oder Australien längst üblich, dass sich beide Elternteile im sogenannten Wechselmodell um ihre Kleinen kümmern. Deutschland hinkt hinterher. Erst im Januar wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte deshalb verurteilt: Das Umgangsrecht sei zu lasch, die Gesetze lückenhaft.

 
Und hier gibt es das ganze weiter zu lesen und wer möchte auch zu hören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/familienrecht-das-kindeswohl-ist-eine-leere-floskel.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=323613

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Der Klaps auf den Hintern

Der berühmt-berüchtigte Klaps auf den Hintern, der noch nie jemandem geschadet haben soll, schien ein Relikt vergangener Zeiten zu sein. Moderne Eltern schlagen ihre Kinder nicht, so sollte man meinen. Doch eine repräsentative Umfrage hat ein völlig anderes Bild ergeben. Beinahe die Hälfte aller Eltern nutzen bei der Erziehung ihrer Kinder auch körperliche Mittel, um zum Erfolg zu kommen. Bequemlichkeit oder Hilflosigkeit?

Das Ergebnis der Studie von FORSA im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“ könnte schlimmer sein. Könnte man meinen. Zwar gaben 40 Prozent der befragten Eltern an, nicht ohne körperliche Züchtigung auszukommen. Dabei handele es sich aber lediglich um den vergleichsweise „harmlosen“ Klaps auf den Po. Doch erstens ist schon das schlimm genug und ein Ausdruck von Ratlosigkeit oder Unvermögen in Sachen Erziehung. Und zweitens sind die anderen Methoden, die als Hilfe zur Erziehung angesehen werden, zwar subtiler, aber sicher nicht weniger bedenklich.
Der Klaps auf den Hintern: Der Osten hält sich zurück

Wenn man bedenkt, dass die Menschen in den neuen Bundesländern Jahrzehnte lang in einem autoritären System gelebt haben, würde das den Verdacht nahelegen, dass in diesen Gebieten Deutschlands mehr Kinder geschlagen werden als im von Freiheit verwöhnten Westen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall, zumindest was den Klaps auf den Po angeht. In den alten Bundesländern gaben 42 Prozent der Befragten an, sich der fragwürdigen Methode zu bedienen. Im Osten des Landes waren es mit 32 Prozent 10 Prozent weniger. Die Studie ging weiter und wollte wissen, wie viele der heutigen Eltern in ihrer Kindheit selbst geschlagen wurden. Auch hier ein klares Bild: Im Osten wurde weniger mit dem Mittel körperlicher Gewalt erzogen. Dafür war eine andere Praxis im Osten ausgeprägter. Die Eltern in den neuen Bundesländern ohrfeigen ihre Kinder häufiger. 14 Prozent gaben das an, während im Westen nur 9 Prozent auf dieses Mittel zurückgriffen.

Wenn ihr mehr lesen wollt:

Formularbeginn

Formularende

Alles halb so schlimm? Fast jedes zweite Kind wird geschlagen

http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/erziehungsfragen/alles-halb-so-schlimm-fast-jedes-zweite-kind-wird-geschlagen

Sexueller Missbrauch unter Kindern

Letzte Woche ging das durch die Medien: Eine Bande 8-Jähriger missbrauchten einen 6-Jährigen Jungen. Genaue Angaben wurden – Gott sei Dank – nicht gemacht. Neulich erst gab es im Spiegel-Online einen Bericht über den Missbrauch durch eine Mutter an ihrem eigenen Sohn.

Nun erschreckt uns die Tatsache, dass wohl alles steigerungswürdig ist. Eine sehr traurige Tatsache allerdings…

Kinder, die gerade in die Schule kommen, werden von nicht viel älteren Kindern missbraucht. Woher haben sie eigentlich diese Erkenntnisse erhalten? Woher wissen sie schon so viel darüber, dass sie ganz genau wussten, wie man diesen sexuellen Übergriff vornimmt? Es sind wir als Erwachsene schuld. WIR gaben ihnen diese Macht und Wissen in die Hand, ohne darüber nachzudenken, was es für Folgen haben könnte.

Nun sind wir klüger geworden- auf Kosten eines unschuldigen Kindes. Dieser kleine Junge ist nun komplett „aufgeklärt“ worden von anderen kleinen Jungen, die „nur“ mal ausprobieren, experimentieren wollen, wie weit das alles stimmt, was sie gehört und gesehen haben.

Aufklärung gehört ja nun schon in den Kindergarten – nach Meinung einiger sogenannter „Experten“, die sich leider Pädagogen schimpfen dürfen laut Bildungsstand. Aber mal ganz ehrlich? Ich glaube die spinnen jetzt alle. Nur um sich wichtig zu machen-Profilierungssucht-, behaupten sie solch einen Schwachsinn!

Was bitteschön hat da schon die Sexualität zu suchen? Warum müssen diese dämlichen Leute um jeden Preis Kinder, die fast gerade erst geboren sind, aufklären? Wir wurden damals erst mit 10- 12 Jahren soweit aufgeklärt– laut der Eltern und Pädagogen.

Was ist heute so anders als damals? Als es neulich bekannt wurde, dass man schon in den ersten Klassen einen „Aufklärungskoffer“ zusammengestellt hat – mit Hilfe von Experten – war ich fast schon geschockt gewesen. Was ist denn in solch einem Koffer alles drin, was ein kleines Kind doch überhaupt noch gar nicht kennen und erst recht nicht sehen sollte?

Spielzeug für Erwachsene! Das, was nur im Schlafzimmer der Eltern zu finden ist(normalerweise) und im gewissen Handel zu kaufen gibt – befindet sich in diesem Koffer. Ich werde natürlich keines davon hier benennen, aber ich gehe davon aus, dass alle wissen, wovon ich spreche…

Die in der Schweiz gehen ja sogar einen Schritt weiter. Im Kindergarten sollen sie schon damit konfrontiert werden. Mit 4 Jahren sollen sie gezeigt bekommen, wie man Geschlechtsverkehr praktiziert und sich selbst befriedigt. Und wie wichtig es ist, Kondome richtig einzusetzen. Wo führt das alles hin?

Nun – seit jetzt wissen wir es leider: Kinder toben sich an Kindern aus. Missbrauch wird gefördert durch unkluges Denken und Handeln einiger Erwachsener, die um jeden Preis unseren Kindern die Kindheit nehmen wollen. Warum dürfen wir Eltern unsere Kinder nicht mehr selber aufklären? Dürfen Kinder denn nun gar keine Kindheit mehr haben? Was ist da bloß los mit denen da oben? Steigt denen jetzt ihre auf kurze Zeit anvertraute Macht so in den Kopf, dass sie sich schon an Kindern vergreifen müssen, nur um sich selber bestätigen zu müssen und sinnlos Steuergelder aus dem Fenster schmeißen?

Jetzt sind wir alle als Eltern/Großeltern gefragt. Was wollen wir? Sollen wir diesen Wahnsinn zulassen oder gehen wir endlich mal GEMEINSAM auf die Barrikaden und zeigen denen da oben, was wir wirklich wollen?

Kinder sollen Kinder bleiben. Sie sollen unbeschwert leben und spielen. Einfach nur unbesorgt in den nächsten Tag gehen können. Das wünsche ich JEDEM Kind!

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

Eure Kinder

Heute lasse ich mal zur Abwechslung einen Mann (Khalil Gibran) zu Worte kommen,der über Eltern folgendes gesagt hat:

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.

Sie kommen durch euch,aber nicht von euch,
und obwohl sie mit euch sind,
gehören sie euch doch nicht…

Ihr dürft euch bemühen,wie sie zu sein,
aber versucht nicht,sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch verweilt es beim gestern.

Ihr seid die Bogen,von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Väter und Mütter

Wer Macht hat,sollte sie nicht missbrauchen.

Wir Frauen und Männer haben eine große Verantwortung damit übernommen,Kinder zu bekommen,sie zu begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zur stehen.

Das Wohlergehen unserer Kinder sollte immer die oberste Priorität haben-IMMER!

Und dazu gehört auch im Falle der Trennung der Eltern,daran zu denken,das die Kinder BEIDE Teile auch danach brauchen.Sie haben beide dazu beizutragen,das es den Kindern gut geht.Das es ihnen an nichts mangelt.

Die Mutter-sollte sie das Sorgerecht erhalten-muss dafür Sorge tragen,das ihre Kinder den Vater dennoch sehen dürfen. Damit kann Frau und Mann doch recht gut leben-stell ich mir vor.Den Kindern wird der eine Elternteil sehr fehlen-warum sehen das viele Mütter immer noch nicht ein?

Das es immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird dieser Machtk(r)ampf,verstehe ich nicht.Man kann doch nicht ohne  Rücksicht auf die uns anvertrauten Wesen einen sinnlosen Krieg anzetteln,nur um mehr Geld zu erkämpfen.Oder um dem anderen eins auswischen.

Wir sind doch alle Erwachsen und wollen alle wertgeschätzt werden.Warum fangen wir nicht mal zur Abwechslung bei den eigenen Kindern an ?

Die Macht der Frauen

Ein Kindergarten irgendwo in Deutschland.Die Kinder spielen draußen friedlich miteinander.Plötzlich entsteht Unruhe in einer Ecke-dort wo die Jungen sich aufhalten.Ein Junge steht einem Mädchen gegenüber.Und hat Tränen in den Augen-versucht es zu vertuschen,denn eigentlich weinen Jungen ja nicht.So wurde es ihm schon mehrmals hier gesagt von einer Kindergarten-Tante.Es sind ja „nur“ Frauen dort tätig.

Was war geschehen?Das Mädchen ging einfach hin und haute dem Jungen nur mal so eine runter.Völlig verblüfft steht der Junge da und weiß nicht,warum er sich eine eingehandelt hat.Er hatte doch nur mit anderen Jungs gespielt.Nun reagiert er aber nicht so wie das Mädchen es bezweckt hat und schon geht es weiter-noch eine bekommt er geknallt von ihr.

Nun wird er aber mal langsam wütend,denn gemacht hat er nun wirklich nichts,was den Auslöser dazu gab.Jetzt geht er nicht nur in Deckung-er schreit das Mädchen an-möchte das sie damit aufhört.Und warnt sie,wenn sie das noch mal machen würde,haut er zurück.Und plötzlich baut sich das Mädchen vor ihm hin und haut wieder zu-diesmal noch kräftiger als vorher.

Immer noch ist kein Erwachsener in Sichtweite.Der kleine Junge weiß nicht mehr,wie er sich sonst wehren könnte und reagiert entsprechend:Er haut zurück!DAS war jetzt aber mal nötig-aber was geschieht nun?Das Mädchen schreit auf einmal so laut,das eine Betreuerin angelaufen kommt.Sofort wird ihr erzählt,das der Junge ein Mädchen geschlagen hätte.Auf die Frage ob das stimmen würde,nickt er nur,denn verstehen kann er das immer noch nicht.Immerhin hat sie doch angefangen und ihm mehrmals eine runter gehauen.So erzählt er das.

Sollte man davon ausgehen,das dem Jungen Glauben geschenkt werden müsste?Weit gefehlt-er wird sofort weggezogen aus der Gruppe und wird zur Leiterin gebracht.ER ist der Übeltäter,so wird ihm schon auf dem Weg dorthin eingehämmert.Man schlägt doch kein Mädchen…

Schnell geht es hier zur Sache.Die Eltern beider Kinder werden informiert und müssen antanzen.Natürlich werden beide Kinder mehrmals ausgefragt.Das Mädchen weint fast ununterbrochen.Der Junge schweigt mittlerweile,denn ihm wird eindeutig nicht geglaubt.Er ist der böse Junge,der ein Mädchen ohne ersichtlichen Grund geschlagen hat.Das ist doch echt typisch.Jungs verprügeln nun mal immer die Mädchen.Das weiß doch jeder.

Er wird logischer weise des Kindergartens verwiesen,denn solche Problemkinder können sie doch nicht gebrauchen.Was geschieht eigentlich mit dem Mädchen,das doch den Streit provoziert hat?Nichts-denn sie ist ja diejenige,die geschlagen wurde…

Wird man nun denken,das kann doch nicht wahr sein-das gibt es doch nicht.Überall geht es gerecht zu,auch in einem Kindergarten.Weit gefehlt-dort fängt es an mit der Benachteiligung des Männlichen Geschlechtes erst an.Und zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben eines Mannes.Dieser kleine Junge war unschuldig-hat einfach nur reagiert.Um sich zu schützen.Vor einem Mädchen.

Und später?Was wird aus so einem Jungen,wenn er erwachsen geworden ist?Wird er dann zum Schläger?Nein-nicht immer-denn er war schon immer friedlich-konnte sich das ja nicht erklären,was da damals abgegangen war.Für sich hat er sich etwas geschworen:Niemals mehr die Hand zu erheben gegen irgendjemanden.

Heute-als Mann,dreißig Jahre später-steht er plötzlich draußen vor dem Haus,in dem er bis gerade noch wohnte.Eben war die Welt noch in Ordnung-was ist denn nun los?Er hat doch nun überhaupt nichts gemacht.Er wurde nur etwas lauter als sonst,wollte sich doch nur verbal gegen seine Partnerin wehren,die wie eine Furie auf ihn losging.Sie hatte einen sehr schlechten Tag gehabt-so wie schon öfters.Dann brüllt sie erst herum und schlägt aus lauter Wut,weil er nicht passend reagiert, um sich.Leider trifft sie recht gut,denn sie nimmt ja auch Gegenstände.Scherben sollen ja bekanntlich Glück bringen.Fragt sich nur für wen…

Aber die Frage ist,warum er schon wieder derjenige ist,der den Sündenbock spielen muss.So wie es damals schon mal war.Er,der ein friedliebender Mann ist,wird immer bestraft.Warum wird ihm denn nur bloß nie geglaubt?Seine Partnerin steht gerade am Fenster und winkt ihm freudestrahlend hinterher.Siegessicher scheint sie zu sein.Was kann ihr denn auch groß geschehen?Sie hat doch als Frau Rechte.Die ihr vom Staat zugesichert worden sind.Im Notfall geht sie halt mal kurz aus ihrer Wohnung und zieht mit ihrem Kind in ein Frauenhaus.Das steht ja für Sicherheit vor dem Mann.Dort darf er niemals auftauchen.Sie ist einfach die große Siegerin-egal ob zu Recht oder eben in diesem Fall nicht.

Das spielt aber hier in Deutschland überhaupt keine Rolle.Denn die Frauen dürfen alles-machen alles und wenn sie den Hals immer noch nicht voll genug haben,holen sie sich zusätzliche Rechte.Und das wird dann so aussehen,das diese arme,geschlagene Mutter gerichtlich durchsetzt – mit Hilfe der verschiedensten Institutionen wie dem Jugendamt-das der Vater sein Kind nicht mehr zu Gesicht bekommt.Denn er ist ja ein Schlägertyp,weil er ein Mann ist.So einfach ist das hier.Das geht dann so schnell,das der Mann nicht mal zum Nachdenken kommt.Das Sorgerecht wird zuerst immer gleich der Mutter gegeben.

Zur Zahlung wird er dann auch noch aufgefordert,weil sie ja durch diesen Umstand momentan nicht in der Lage ist,arbeiten zu gehen.Warum auch,wenn ihr unter anderem gesagt wird,das er doch der Schuldige wäre und dafür halt büßen sollte.So steht er also vor dem Haus,wo sich seine persönlichen Dinge befinden.Er durfte sie nicht mitnehmen.Umgekehrt sieht es anders aus.Entschließt sich die Frau aus sogenannten Gründen die gemeinsame Wohnung zu verlassen,darf sie in Ruhe all das mitnehmen,was ihr hoch und Heilig erscheint.Die Polizei passt ja gut auf den Mann auf,das er genau das nicht versucht zu verhindern.

Ich frage mich,was in den Köpfen der beteiligten abgeht.Kommt einem nicht manchmal etwas komisch vor?Warum hat die Frau kein blaues Auge,obwohl sie doch angeblich ins Gesicht geschlagen worden wäre,wie sie behauptet hat?Und überhaupt,warum steht er ohne groß gefragt worden zu sein als Täter im Rampenlicht?Kommt keiner darauf,das er sich vielleicht nur mal wieder gegen die Attacken seiner Partnerin gewehrt hat?

Stimmt doch nicht-ist ein Märchen oder allenfalls ein Einzelfall,denkt man.Nein-das ist leider hier Realität.Diese Szenerie die ich hier beschrieben habe,ist Gang und gebe.Die Macht,die wir Frauen durch die frühen Feministinnen erhalten haben,wird missbraucht.Auf ganz simple Art.Ich als Frau z b. habe keine Lust zu arbeiten,so suche ich mir einfach einen Mann aus,lasse mir ein Kind „andrehen“ und schon bin ich fein raus.Nun habe ich eine Verpflichtung dem Kind gegenüber-da brauche ich keine andere Arbeit.Der Erzeuger zahlt ja,da brauche ich keine Angst zu haben,denn Vater Staat wird mir ja immer und überall helfen.So viele Anlaufstellen für Frauen die es in Deutschland gibt,sind kaum noch zählbar.

Egal ob ich im Recht bin oder eben mal nicht-das spielt keine Rolle.Ich sage nur ganz laut „Hilfe“ und schon steht eine ganze Armada von Hilfsorganisationen zu Gunsten der Frau neben mir und halten mein zartes Händchen.Ich bin ja so unheimlich hilflos-da muss ich mir keine Sorgen machen-das Sorgerecht habe ich auch gleich in der Tasche,denn warum sollte der Vater es auch bekommen?Liegt doch auf der Hand,das ich immer im Recht bin,ich bin ja das Opfer…

Ach was müssen wir arme Frauen doch heute so mächtig leiden…und keiner fragt nach dem Wohlergehen des Mannes.Der ist ja nun glücklich entsorgt worden.Der lebt ab sofort im Rausch der Armut-weiß kaum wie ihm geschieht,denn er ist ja relativ unschuldig in diese Geschichte gerutscht.

Die Frau hat beschlossen-so soll es geschehen…

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