Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Elternteil’

So können Trennungseltern beim Pendeln Geld sparen

Von Sabine Menkens

Tausende Trennungskinder leben Hunderte Kilometer von einem Elternteil entfernt – meist dem Vater. Das Pendeln ist oft sehr teuer. Ein Netzwerk organisiert deshalb Gratis-Unterkünfte für Betroffene.

Eine Bilderbuchfamilie hatte Jo Roth eigentlich nie. Von der Mutter seiner achtjährigen Tochter Luisa lebt der Schaffner aus dem schweizerischen Bern seit sieben Jahren getrennt. Das Verhältnis zwischen den Eltern ist angespannt; das Sorgerecht und einen geregelten Umgang mit seiner Tochter musste sich Roth in zähen Verhandlungen erstreiten.

„Sie wohnte gleich um die Ecke und hat fünf Tage im Monat bei mir verbracht“, sagt Roth über seine Tochter. „Ich hätte sie gerne noch häufiger bei mir gehabt, aber mehr war leider nicht drin.“

Doch selbst dieser mühsam errungene Kompromiss drohte zu scheitern, als Luisas Mutter eine Stelle in Bonn annahm. Plötzlich lebten Vater und Tochter sehr weit voneinander entfernt. Doch wie regelt man das, wenn die Wohnung des Kindes zum Übernachten nicht infrage kommt und ein Hotel auf Dauer zu teuer ist?

Neugierig geworden?

Hier geht es zum kompletten Artikel:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160594079/So-koennen-Trennungseltern-beim-Pendeln-Geld-sparen.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

 

Ich fnde diese Idee persönlich so genial das ich mich dafür auch gemeldet habe. Also freue ich mich wenn sich Väter bei mir auch mal auf meinem Schlafsofa  breit machen würden…

Die Reportage: Das Kind gehört mir – Eltern im Scheidungskrieg

 

Scheidungskrieg

Grausame Waffe nach einer Trennung: Unterstützt von Gerichten, wird einem Elternteil der Umgang mit den gemeinsamen Kindern verboten. Ergebnis: Schock, Angst und Depressionen bei den Verzweifelten.

  • ·  Das Kind gehört mir – Eltern im Scheidungskrieg
  • NDR | Fr 11.10. | 21:15-21:45
  • Reportagereihe | D 2013

http://www.hoerzu.de/tv-programm/die-reportage-das-kind-gehoert-mir-eltern-im-scheidungskrieg/das-kind-gehoert-mir-eltern-im-scheidungskrieg/

Das Kind gehört mir – Eltern im Scheidungskrieg – Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt. Der Film erzählt das Schicksal von Eltern, die nach der Trennung vom Partner die gemeinsamen Kinder gar nicht oder nur sehr selten sehen dürfen. Es sind Väter und Mütter, die sich zuvor auch im Alltag intensiv um ihre Kinder gekümmert hatten und eine liebevolle Beziehung zu ihnen pflegten. Nun wurden sie von einem Tag auf den anderen aus dem Leben ihrer Kinder hinaus gestoßen trotz eines gemeinsamen Sorgerechts. Eine existenzielle Lebenskrise, vor der die Betroffenen fassungslos und ohnmächtig stehen. In neun von zehn Fällen sind es die Mütter, die von den Gerichten das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Kinder zugesprochen bekommen und damit die Macht haben, über deren Leben zu entscheiden. Oft sind es gekränkte Gefühle und Rachegelüste, die bewusst oder unbewusst – auf dem Rücken der gemeinsamen Kinder ausgetragen werden. Mit oft tragischen Folgen. Wissenschaftliche Studien zeigen: Kinder, die im Machtkampf der Eltern instrumentalisiert werden, erleiden schwere seelische Schäden, die sie häufig bis ins Erwachsenenalter hinein verfolgen. Einfühlsam erzählen Grimme-Preisträgerin Uta König und Gesa Berg die dramatischen und bewegenden Geschichten mehrerer Väter und einer Mutter, die nach Trennung und Scheidung von ihren Kindern ferngehalten werden. Im Film wird deutlich, wie groß die Angst der Betroffenen ist, die geliebten Kinder ganz zu verlieren, und wie verzweifelt ihre Bemühungen sind, ihnen auch nach der Scheidung Vater oder Mutter sein zu dürfen. Anhand der persönlichen Schicksale zeigt sich auch, welche psychologischen Mechanismen im Machtkampf der Eltern wirken und warum viele Richter vor der zerstörerischen Kraft des „mächtigeren“ Elternteils kapitulieren.

Was ein Kind lernt

Ein Kind, das wir ermutigen,
lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen,
lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt,
lernt Achtung.

Ein Kind. dem wir Zuneigung schenken,
lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben,
lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

Das alles lernt ein Kind in einer Familie. In der es Vater UND Mutter gibt. Sollte es durch eine Scheidung oder Trennung der Eltern bei einem Teil leben, so darf der andere Teil niemals ausgeschlossen werden. Geborgenheit, Zuneigung und Liebe kann und muss es von BEIDEN Elternteilen erfahren.
Kinder, die bei „nur“ einem Elternteil aufwachsen, haben es grundsätzlich schwerer als ein Kind, das in einer intakten Familie aufwächst.

Warum wird ein Kind nicht gefragt, was es möchte-was seine Bedürfnisse sind? Vielleicht aus dem Grund, weil wir uns vor der Antwort fürchten, dass sie nicht zu unseren Gunsten ausfällt?

Lassen wir doch mal zur Abwechslung die Kinder entscheiden. Ich glaube, wir könnten überrascht sein, wie vernünftig selbst ein kleines Kind schon ist…

Fuchs du hast die Gans gestohlen!

„Fuchs du hast die Gans gestohlen!Gib sie wieder her-sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!“-wer kennt nicht dieses Kinderlied?

Das fällt mir immer wieder ein,wenn ich an die vielen Scheidungen denken muss,die tagtäglich vollzogen werden.Nun fragt man sich bestimmt,was denn dieses Kinderlied damit zu tun hat.Ich werde es am Ende aufklären.

Eine Scheidung bedeutet für die Beteiligten immer eine Menge Stress-meistens ist es mit Negativen Dingen überschattet.Schmerzhaft,den Ehemann/Frau mit dem neuen Partner sehen zu müssen.

Da ist erst mal die Tatsache der Liebe.Sie scheint auf einmal futsch zu sein.Nach dieser doch recht engen Beziehung-wie lange sie auch ging-gibt es stattdessen nur noch Zank und Geschrei.Jeder ist auf den anderen sauer-wütend und es gibt kein Einverständnis mehr unter den (noch)Partnern.

Es wird gestritten um alles was sich angehäuft hat an Materiellen Sachen.Keiner gönnt dem anderem diese eigentlich doch unwichtigen Dinge.Plötzlich geht jeder seiner Wege-will von dem anderem nichts mehr wissen.Andauernd wird mit dem Anwalt telefoniert.Alle wollen ja nur ihr Recht erhalten.

Aber da ist noch ein klitzekleiner Punkt,der noch nicht erwähnt wurde:Die Kinder!Was geschieht denn überhaupt mit denen?Die Erwachsenen streiten sich um Gott und die Welt-aber wer vertritt die Kinder?Wer setzt sich für die doch wirklich hilflosen und schutzbefohlenen kleinen ein?

Die Mutter stellt den Vater als Sündenbock vor ihren Kindern dar,damit sie auch ganz sicher das Sorgerecht erhält.So setzt sie ganz gezielt ihre eigenen Kinder dafür ein,mehr Rechte und vor allem mehr Geld vom Staat zu erhalten.Und der holt sich das sehr schnell vom Erzeuger wieder zurück.

So steht der Vater,der sein/e Kind/er doch sehr liebt,vor einer geschlossenen Tür.Sehr schnell begreift er,das die Mutter die Kinder gegen ihn aufgehetzt hat.Sie sind einfach nützlich-werden missbraucht für eine mir nicht nachvollziehbaren Sache.

Kinder,egal in welchem Alter,lassen sich gut und gerne manipulieren.Sie fragen sehr lange nach dem fehlendem Elternteil,das plötzlich verschwunden ist.Oh wie wunderbar ist doch die Macht der Wörter!Ganz einfach wird dem fehlendem Teil-meistens dem Vater-die ganze Schuld zugewiesen.Das ist ja auch einfacher-er ist nicht da und kann sich demzufolge auch nicht rechtfertigen.

Nun steht die Mutter hilflos alleine mit den Kindern da.Ach die Arme Frau!Verlassen und ohne Geld.Denn sie muss ja nun leiden.Das wollen die Alt-Feministinnen und auch der Staat so.Keiner ist auf den Gedanken gekommen,mal nachzufragen,was geschehen ist.Das der Vater der Schuldige ist,steht fest.Punkt.

Da setze ich das Kinderlied ein.Wer ist hier der Jäger,der den Fuchs jagt?Und wer ist die Gans?Das ist einfach zu erklären:

Der Fuchs ist der Mann,der von seiner Ex-Frau und von ihr eingesetzten Behörden gejagt wird.Leider recht kompromisslos.Es ist halt einfacher,dem Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen.Er gehört ja zum starken Geschlecht.Hat in der Regel einen gut bezahlten Job.Warum sollte die Frau auch arbeiten gehen?Sie muss sich doch um die Kinder kümmern-da bleibt nicht viel Zeit übrig für Sinnvolle Dinge wie einer geregelten Arbeit nachzugehen.Sie ist doch eh das Opfer-obwohl immer mehr Frauen als Männer die Scheidung einreichen.

Wer jetzt nun der Jäger ist,bleibt jedem selbst überlassen…

Die Gans ist das Kind.Es wird auf einmal zum Mittelpunkt im Scheidungskrieg. Gezielt auf Mitleid getrimmt von der manches mal sehr wütenden Mutter.Das Kind bzw. die Kinder werden eingesetzt für eine Sache,die es nicht versteht.Die Mutter ist die Unschuldige-die Leidtragende-das Opfer.Und wird in ihrem Unternehmen stark unterstützt von vielen Organisationen wie dem Jugendamt.Der Vater wird abgestempelt zum bösen-niemals zeit habenden Erzeuger und vielem anderen.

Bei mir persönlich tauchen da einige Fragen auf:Warum fragt keiner den Mann was geschehen ist?Warum bekommt automatisch erst mal die Mutter das Sorgerecht?Und warum wird die Mutter nicht endlich mal auf den Prüfstand gebracht?Sind Mütter,nur weil sie das/die Kind/er geboren haben,gleich die besseren Erzieher ihrer Kinder?

Warum müssen nicht Frauen auch um ihre Rechte kämpfen wie der Vater?Warum muss immer sofort der Vater für den Unterhalt seiner Ex-Frau aufkommen?Könnte die Frau nicht endlich mal gerichtlich dazu verdonnert werden,genauso für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen?

Ich habe von einem Vater gehört,das seine Ex-Frau tatsächlich von einem Richter dazu aufgefordert worden ist für die Schulden-die sie größtenteils selber verursacht hat-auch aufzukommen hätte.Er gab ihr eine Frist von 3 Monaten,dann sollte sie wieder erscheinen und einen gut bezahlten Job vorweisen.Die Frist war vorüber-man traf sich vor besagtem Richter-sie hatte tatsächlich eine Arbeitsstelle!Aber sie war ja nicht doof-hatte sich gut beraten lassen und konnte einen 400 € – Job nachweisen.Damit fiel sie genau unterhalb der Grenze,um ihre Schulden abzahlen zu können.Nun stand der Mann wieder da,wo alles angefangen hat.Er durfte nun endlich alleine weiter die Schulden abtragen.

Er brauchte auch „nur“ 2 Jobs,hatte kaum Zeit für ein privates Leben und but not least-er konnte das gemeinsame Haus nicht mehr halten.Das kam schnell an den Mann sprich wurde versteigert.Und das nur wegen der Frau die sich auf ihre Rechte und allem anderem ausruhen muss!

Warum braucht die Frau nur Andeutungsweise An läuten lassen,das evtl. der Erzeuger seine Grenzen überschritten hat,um so schneller an das Sorgerecht zu gelangen?Und keiner hinterfragt das bei dem Vater- oder es wird ihm dann nicht geglaubt.Ihm werden so der Umgang mit seinem Kind/er n verboten.Nur weil die Frau einfach was behauptet hat.Er sieht sein/e Kind/er auf diese Art nur noch selten und irgendwann überhaupt nicht mehr.

Mich regen solche Ungerechtigkeiten auf.Warum bekommt der Mann nicht die gleichen Rechte eingeräumt in einem Trennung/Scheidungsfall?

Könnte es vielleicht sein,das das Image der Frau sonst anfängt zu bröckeln?Das es womöglich noch einer bemerkt,das Frauen auch nur Menschen sind mit Fehlern und Schwächen?Oder sogar das es die schwache Frau nicht mehr gibt?Die nicht mehr hilflos umherirrt?Die man nicht mehr verhätscheln und an die Hand nehmen muss?Die evtl. sogar für ihren Unterhalt selber aufkommen könnte,wenn man sie lassen würde?

Aber dazu ist weder der Staat noch alle daraus gehenden Organisationen fähig,weil es dann zu überlegen wäre,wozu diese Stellen dann noch nützlich sind…

Väter und Mütter

Wer Macht hat,sollte sie nicht missbrauchen.

Wir Frauen und Männer haben eine große Verantwortung damit übernommen,Kinder zu bekommen,sie zu begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zur stehen.

Das Wohlergehen unserer Kinder sollte immer die oberste Priorität haben-IMMER!

Und dazu gehört auch im Falle der Trennung der Eltern,daran zu denken,das die Kinder BEIDE Teile auch danach brauchen.Sie haben beide dazu beizutragen,das es den Kindern gut geht.Das es ihnen an nichts mangelt.

Die Mutter-sollte sie das Sorgerecht erhalten-muss dafür Sorge tragen,das ihre Kinder den Vater dennoch sehen dürfen. Damit kann Frau und Mann doch recht gut leben-stell ich mir vor.Den Kindern wird der eine Elternteil sehr fehlen-warum sehen das viele Mütter immer noch nicht ein?

Das es immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird dieser Machtk(r)ampf,verstehe ich nicht.Man kann doch nicht ohne  Rücksicht auf die uns anvertrauten Wesen einen sinnlosen Krieg anzetteln,nur um mehr Geld zu erkämpfen.Oder um dem anderen eins auswischen.

Wir sind doch alle Erwachsen und wollen alle wertgeschätzt werden.Warum fangen wir nicht mal zur Abwechslung bei den eigenen Kindern an ?

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