Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Feministinnen’

Gender du kannst mich mal

Was nennen die Menschen am liebsten dumm?
Das Gescheite, das sie nicht verstehen.
(Marie Ebner-Eschenbach)
Gendersprache, Gendermenschen, Genderideologie, Genderstudies-überall taucht dieses Wort auf. Immer mehr wird Gegendert. Überwiegend im Zusammenhang mit Frauen wird es benutzt.
Gender-Mainstreaming ist ein Wort das es erst seit 1985 gibt. Auf der dritten Un- Welt-Frauenkonferenz in Nairobi diskutierten sie damals über diesen Begriff und seit 1995 ist er in aller Munde.
Aber was bedeutet dieses doch scheinbar so gewichtige Wort für die Menschheit? Und was hat das für Auswirkungen auf uns alle? Und vor allem dies: wie kann man diesen Irrsinn stoppen?
Grob übersetzt heißt es ja Gender „Soziales Geschlecht“ und Mainstreaming „Hauptströmung“. Dadurch dass Feministinnen dieses Wort so häufig benutzen ist es zu einem „Unwort“ gegen die Männer geworden. Denn wenn es ursprünglich als „Gleichstellung der Geschlechter“ erfunden worden ist, findet durch besagte Frauengruppe ein regelrechter Missbrauch statt. Eine Umverteilung zu Gunsten einer Geschlechtergruppe-der Frauen.

Hier geht der Text weiter:

Gender du kannst mich mal

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Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein Kontakt, den ich langsam aber sicher zu schätzen weiß, teilte mir freundlicher weise diesen Link mit. Es ist toll, wie manche hier in diesem Thema  mitschwingen. Damit bedanke ich mich erst mal für die gute Unterstützung.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein heikles und auch zugleich heißes Eisen in der jetzigen Zeit. Feministisches Denken und Handeln ist mittlerweile zum „Must-Have“ geworden. Machst du da nicht so mit bzw schwingst du gar in eine andere Richtung, dann siehst du aber ganz schön alt aus. Im härtesten Fall wirst du vermöbelt. Denn eines können Feministinnen überhaupt nicht ab: Gegenargumente. Da geht ihnen voll die Luft aus-bestes Beispiel die Übermutter der Femis-Alice Schwarzer. Wie bekannt geht sie gleich in die Luft und bläht sich Mega dick auf und lässt was ab? Ja klar-nur dicke Luft!

Zu sehen unter anderem bei  der Diskussion mit Esther Villar. Frau Schwarzer weiß sich keinen anderen Rat und schüttet kurzer Hand ein Glas Wasser in das Gesicht ihrer Kontrahentin und geht wutschnaubend vor laufender Kamera aus dem Raum. Sich damit lächerlich zu machen-das sieht sie natürlich anders-denn sie hat ja völlig richtig gehandelt.

Anders Denkende werden heutzutage einfach Mundtot gemacht. Sei es mit Hilfe von Ärzten oder der Judikative. Diese Frauen haben in den letzten dreißig Jahren ein unbeschreiblich großes Machtgefühl erhalten und leben es auf Kosten der Männlichen „Rivalen“ aus.

Überall hört, liest und sieht man nur noch darüber, wie weit die Frau vom eigentlichen Ziel entfernt sei gleichgestellt mit dem Mann zu sein. Frau hat noch so viel vor sich, bevor der Mann endlich rein gar nichts mehr zu sagen hat oder weitaus schlimmer: Er am besten gar nicht mehr existiert. Parolen wie die der Partei SPD sagen alles:

Wer die menschliche Gesellschaft will muß die männliche überwinden.

Ein Satz der stellvertretend für die Großmacht Frau steht. Alice Schwarzer lobte damals die Frau, die ihrem Partner einfach den Penis abschnitt und forderte lautstark alle Frauen im selben Augenblick auf, ihr gleich zu tun. Heute rudert sie natürlich zurück und versteckt sich hinter ihren altbekannten Slogans, die sie im Prinzip nur von damals widerkäut.

Leider gibt es aber immer noch Jünger/innen die ihr blind folgen.Die der Meinung sind, es wäre gut und richtig, ausschließlich Mädchen und Frauen zu fördern. Die Jungen und Männer einfach links liegen lassen und sie systematisch damit zu zerstören.Zum Wohle des Weiblichen Geschlechtes.

Mit freundlicher Unterstützung des Staates lassen es sich alleine in Deutschland ____________?* Gleichstellungsbeauftragte(natürlich nur Frauen)gut gehen – bezahlt von unseren Steuergeldern. (Seit der Novellierung der Kommunalverfassung NRW im Oktober 1994 sind alle Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner sowie alle Kreise verpflichtet, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. )So erfinden die Feministinnen andauernd neue Gründe, um noch mehr Gelder in den Sand zu setzen. Ein Beispiel ist der „Girls-Day“. Den gibt es seit mehr als 10 Jahren- wozu er geführt hat, weiß so recht niemand-außer dass er zig von vielen Millionen Euros bisher gekostet hat.

Irgendwie hat man vor kurzem bemerkt, dass es sich gut machen würde ein Pendant dazu einzuführen: den „Boys-Day“. Natürlich nur zur Tarnung-denn womöglich könnte die Bevölkerung ja sonst dahinter kommen, wie sinnlos diese Tage sind. Oder sie würden ihn gar ganz streichen-aber das wäre fatal. Denn die Mädchen müssen ja immerzu gefördert werden-egal wie und warum. Sie sind ja wohl anscheinend zu blöd ohne staatliche Förderung etwas zu werden…

Feministinnen denken, Frauen mit Hilfe einer Quote- egal welcher-auf Posten zu setzen, die für sie wichtig sind. Sie maßen sich an, für ALLE Frauen sprechen zu müssen. Hilflose Geschöpfe werden daraus gemacht.

Gleichstellungbeauftragte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsbeauftragte ) verfügen über ein eigenes Resort mit einer Menge Geld. Rechenschaft müssen sie niemandem geben-unterliegen nur dem OB. Schnell wurde ein immer größeres Netz gegründet. Sie nennen sich „Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –Minister, Senatorinnen und –Senatoren“. Regelmäßig treffen sich diese Leute, um über das Wohlergehen der Mädchen und Frauen zu entscheiden. Hier habe ich auf der Seite „Gleichstellungsministerkonferenz“ einige Dinge gelesen, die mir regelrecht Angst machen. Lauter Beschlüsse zugunsten des Weiblichen Geschlechtes. Wo bitte bleibt der Mann dort?

Ich habe mir mal die Freiheit genommen TOP 6.3 heraus zu zitieren:

TOP 6.3

Ein gemeinsames Gewaltschutzverfahren für Mütter und deren Kinder

Beschluss

Die GFMK sieht mit großer Sorge, dass in vielen Fällen häuslicher Gewalt auch nach Tren-

nung und Scheidung weder die Mütter noch die Kinder vor weiteren Übergriffen und Trauma-

tisierungen durch den ehemaligen Partner bzw. Kindsvater geschützt sind. Die Nichtbeach-

tung häuslicher Gewalt in Umgangsverfahren führt zu ungeschützten und zu früh einsetzen-

den Umgangsregelungen, die viele Kindsväter zu weiteren Übergriffen nutzen. Schutzanord-

nungen nach dem GewSchG zugunsten der Mutter gehen dadurch ins Leere.

Kinder, die unter elterlicher Sorge, Vormundschaft oder unter Pflegschaft stehen, sind gem.

§ 3 Abs. 1 GewSchG vom Geltungsbereich des GewSchG ausgeschlossen. Ihnen bleibt nur

der zivilrechtliche Kinderschutz nach § 1666 BGB. Verfahren nach § 1666 BGB werden aber

nur selten durchgeführt.

Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, ob in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen

und Kinder ein gemeinsames gerichtliches Verfahren zum Gewaltschutz und zum Umgangs-

recht ermöglicht werden kann, um den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kin-

der zu verbessern. Dabei sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob auf die Anwen-

dungseinschränkung des § 3 Abs. 1 GewSchG künftig verzichten werden kann.

Auszug aus:

23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister,

-senatorinnen und -senatoren der Länder

am 5. September 2013 in Magdeburg

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/documents/Beschluesse_23_GFMK_05092013.pdf

Und hier gibt es noch weitere Highlights:

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/GFMK-Beschluesse.html

Es wird noch besser. Das habe ich auf der Seite http://www.frauenbeauftragte.de/ gelesen:

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung in Deutschland.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten, ein bundesweites Forum für frauenpolitische Diskussionen zu schaffen, den Erfahrungsaustausch und den Informationsfluss zwischen den Kolleginnen zu sichern und Fragen des eigenen Berufsstandes zu klären.“

Wo das hinführt, möchte ich gar nicht wissen. Es darf einfach nicht sein, dass nur ein Geschlecht so extrem gefördert werden muss. Wenn schon Gleichstellung-dann bitte zu gleichen Teilen! Es ist nun mal Fakt, dass es 2 Geschlechter gibt. Und jedes davon ist gleich wertvoll in meinen Augen.Ich sehe es als Bereicherung an. Ich kann viel vom anderen Geschlecht lernen. Es ist gut und schön, dass es nicht nur das weibliche Geschlecht gibt. Denn überlegt doch mal, wo wir wären, wenn es das männliche nicht mehr geben würde? DAS macht mir echt Angst. Wollen wir das wirklich zulassen, dass wir uns von ein paar Idiotischen Femis ausrotten lassen zu Gunsten des weiblichen? ICH nicht!

Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauze voll von diesem blöden Getue. Ich bin weder ein Opfer noch bin ich so hilflos, als dass ich mich bevormunden lassen muss. Ich bin froh eine selbstständig handeln und denkende Frau zu sein, die KEINE Alice Schwarzer braucht, die leider noch so altertümlich denkt und tickt.

Ich hoffe, dass sich davon die Männer nicht unterbuttern lassen und endlich aufstehen um für ihre Rechte genauso zu kämpfen wie wir Frauen das taten.

So dass musste endlich mal gesagt werden. Was immer ihr nun denkt-ich hoffe ihr denkt so wie ich…wenn nicht, teilt es mir doch einfach mit.

*Sorry es sind einfach zu viele GB`s-rechnet es bitte selber aus.

Die Sexismus-Debatte

Gestern habe ich mir die Sendung LOG IN auf ZDF Info angeschaut. Und weiß jetzt auch wieder, warum ich mir das so selten wie nur möglich antue. Es ging um Sexismus. Auslöser war eine junge Frau, die einen Aufschrei initiierte auf Twitter. Grund: Ein älterer Politiker hatte einen Alt-Herrenwitz gemacht, ohne Nachzudenken was es für Folgen haben kann. Nun, er wird es jetzt wissen. Als ich das gelesen hatte, dachte ich nur: Okay, die wird schon ihren Grund dafür haben. Prompt wurde sie in diese Sendung eingeladen. War ja klar.

Vier Leute treten dort gegeneinander an-sprich 2 gegen 2. Sehr Interessant. Könnte spannend werden.

Auf der einen Seite waren zwei Vertreterinnen, die noch sehr jung waren. Frauen, die Feministinnen sind. Ganz eindeutig sogar. Ihre Aussagen waren dementsprechend. Aber irgendwie war ich auch nicht wirklich überrascht. Und eine blonder als die andere.

Auf der anderen Seite gab es ein gemischtes Doppel. Und endlich auch etwas kultiviertere Leute. Gesetztes Alter gegen junges Gemüse also. Professionalität gegen Pöbelhaftes unmögliches Verhalten. Denn wenn man sich schon nicht benehmen kann-sollte man dann zumindest den Geist aktiviert haben, um andere ausreden zu lassen. Wenn er denn voraussetzend auch vorhanden ist. Was ich auf Grund der Aussagen nicht wirklich von überzeugt war.

Hier trafen sich Welten. Eine junge Frau, die sich für einen kurzen Moment in das Rampenlicht der Medien geschmissen hat, um sich zu profilieren. Die kaum etwas Echtes zu sagen hatte-die andere Lady nicht minder. Sehr viel ernsthafter die andere Seite. Und gut, dass auch ein Mann sich diesem Thema stellte. Ansonsten würde ich die Sendung nicht angeguckt haben.

Wenn ein Mann erkennt, dass seine Geschlechtsgenossen Unterstützung brauchen, dann finde ich das gut. Noch besser, wenn er ihnen dann auch die entsprechende Hilfe anbietet. Was hier der Fall ist. Nur kam das bei den beiden Frauen nicht so an.

Eine ehemalige Gleichstellungsbeauftragte, die eher selten zu Worte kam, weil die Gegenseite einfach nicht die Klappe halten konnte, hatte gute Ansätze gebracht. Die beiden harmonierten gut miteinander. Da passte alles. Ehrlich gesagt schade, dass sie nicht öfters dran kam.

Zum Inhalt:

Worum geht es hier eigentlich wirklich? Auf der einen Seite sind Frauen, die sich sehr aufreizend kleiden und sich so der Welt präsentieren. Und die meisten tun es, weil sie auffallen wollen. Und vielleicht auch etwas provozieren damit. Wenn eine Frau einen Minirock trägt und die Bluse bis zum Bauchnabel geöffnet ist, was soll da der Mann bitte schön denken?

Er wird doch logischer Weise auf den Ausschnitt schauen. Und auf die Beine. Und sich eventuell ermutigt fühlen, die Frauen anzusprechen-anzubaggern. Aber komisch- da hört dann das Verständnis auf. Frau wollte ja gar nicht angemacht werden. Und schreit auf. HÄ?

Hab ich hier etwas verpasst? Können Frauen jetzt nur noch schreien, wenn sie sich belästigt fühlen? Wenn mich ein Mann anschaut-taxiert-warum muss ich dann gleich beleidigt sein? Ich habe doch einen Mund und kann den Mann höflich bestimmend darauf hinweisen, dass ich das nicht so mag- oder? Bin ich nicht mehr fähig zu differenzieren, was Anmache und was Belästigung ist? So scheint es aber zu sein. Diese jungen Frauen regten sich über etwas auf, über das mal geredet werden könnte- aber Wertschätzend bitte!

Der Mann weiß doch im Prinzip gar nicht, wie die Frau tickt. Ist unsicher und verbaselt so eine gute Chance, bei einer Frau zu landen. Wir heizen dem Mann gehörig ein und er wundert sich dann ob den Folgen. Gut ich möchte das Thema natürlich nicht bagatellisieren. Es gibt auch die andere Seite der Medaille. Keine Frage. Aber hier wird gerade ein älterer Mann für etwas fertig gemacht, was andere Männer auch tun und auch Frauen. Nur die dürfen das machen? Haben die ein besonderes Monopol auf Anmache?

Und warum muss Frau da so überreagieren? Fragen über Fragen. Und jeder sollte eigentlich für sich selber das ausmachen. Was und wie möchte ich Zukunftsweisend miteinander leben? Es gibt nun mal BEIDE Geschlechter. Mann UND Frau. Das ist halt Fakt. Und wenn wir uns über alles aufregen, aber uns nicht vernünftig wie Erwachsene begegnen können- wo führt das wohl noch hin? DAS möchte ich nicht so haben.

Fazit dieser Sendung:

Ich dachte die ganze Zeit, dass ich mich in einem Kindergarten befände. Zwei kleine Mädchen mit ihren Förmchen spielen im Sandkasten und glauben, sie wären schon groß…

So betrachte ich das. Wie seht ihr das?

Hitlergruß und Hassattacken: Nachrichtensendung blickt zurück auf feministische Ausschreitungen in Kanada

Hitlergruß und Hassattacken: Nachrichtensendung blickt zurück auf feministische Ausschreitungen in Kanada (Videos)

Vor einigen Wochen habe ich hier auf Genderama über die Randale eines feministischen Mobs gegen einen Vortrag des international führenden Männerrechtlers Warren Farrell an der Universität Toronto berichtet. Inzwischen gibt es darüber einen zehnminütigen Beitrag einer kanadischen Nachrichtensendung, der hier online steht. Nachdem der Moderator der Sendung kurz einige Anliegen der Männerrechtsbewegung umrissen hat, berichtet er von den Ausschreitungen gegen Farrells Auftritt: FeministInnen rissen Plakate von den Wänden, bedrohten Menschen, die sich den Vortrag anhören wollten, und hielten sie durch Blockaden davon ab. Daraufhin werden Filmaufzeichnungen davon gezeigt, die überaus anschaulich geraten wird: Es gibt doch wenig, das den gegenwärtigen Zustand der Gender-Debatte besser ins Bild setzt, als eine Feministin, die den Hitlergruß zeigt. Diesen Aufnahmen folgt ein Interview mit Warren Farrell, der sich selbst zu diesen Vorfällen äußert.

Einmal mehr muss man bei dieser Gelegenheit anerkennen, dass die Medien in Kanada ein gutes Stück weiter sind als die in Deutschland. Bekanntlich gab es etwa auch gegen den von AGENS an der Universität Düsseldorf veranstalteten Männerkongress 2012 Krawall von aufgehetzten Feministinnen, die der Auffassung waren, nur sie hätten darüber zu entscheiden, wer hierzulande Redefreiheit genießen dürfe und wer nicht. In den Jahren zuvor musste man in der Schweiz ähnliches erleben. Die Aggression gegen Menschen, die nach 40 Jahren der Einseitigkeit auch über das Leiden und die Diskriminierungserfahrung von Männern sprechen möchten, ist gewaltig. Die Berichterstattung der Medien über diese Aggression hingegen ist nahe null. Offenbar nehmen es viele Journalisten lieber hin, dass ihre Zeitungen zugrunde gehen, als fair und ausgewogen über die Geschlechterdebatte zu berichten und zuzulassen, dass ihre eigene Lieblingsideologie dabei nicht besonders toll wegkommt. Feministinnen haben hierzulande nun mal die Guten zu sein und Männerrechtler die Bösen – wenn man letzere überhaupt mit einer Erwähnung würdigt. Eine gewisse totalitäre Neigung ist aus dem deutschen Wesen anscheinend nur schwer zu tilgen.

Wie immer hilft das Internet. So findet man inzwischen mehrere Clips über die feministischen Ausschreitungen auf Youtube. Dieses gelungene Video hier etwa wurde bislang knapp 160.000mal angeklickt – nicht schlecht für eine politische Bewegung, die angeblich nur aus ein paar hundert Mann (Hinrich Rosenbrock) besteht. Zu der Szene, mit der dieses Video endet, gibt es auf der Website „A Voice for Men“ eine scharf formulierte Analyse:

After student feminists assaulted Toronto Police attending the event to protect ticket holders from assault by gender ideologues, Sandhu gave an on camera interview claiming Dr. Farrell supports, incest, rape and violence. These claims are so outlandish that they pale only in comparison to additional video of the same event. This footage shows a yet to be identified woman verbally harassing a young man, likely a student attending Dr. Farrell’s presentation. Her words, her facial expression and her body language provide a crystal clear demonstration of the established power, privilege, sadism and deep hatred underlying modern, mainstream feminism.

The speaker of these extraordinary accusations turns her face upwards towards the young man being accused, and her face shows her physical pleasure and she studies the pain in her victim’s eyes. She is flanked by Toronto Police, who despite being assaulted by other attending feminists, will protect her from any harm.

She knows the man she is excoriating is none of the things she describes. Her words are not truly intended accusations. Her words are intended as a scourge. Her body flexes as she repeatedly pronounces her target „fucking scum,“ punctuating her rhetoric by its cadence. Her total confidence is not bravery in the face of a malicious, violent sexual predator, it is the supreme confidence of a member of the social elite.

To hurl such abuse at individuals as vile as she is claiming would be physically dangerous – even in the immediate proximity of a phalanx of Toronto cops. She is in no danger, and it shows clearly in her posture. She is simply delighting in her power, her elevated and protected status, her conformism to popular ideology – and her ability to do harm in plain sight with no consequence.

She is her own generation’s brown shirt, and she knows it.

The man she harasses is in clear and obvious pain. In his early 20′s the violent condemnation from a superficially attractive young woman causes him pain he feels physically. This is clearly visible on his face. He is untermensch, and he knows it in his bones.

This event is not unique, of course. It is simply a recent and unusually clear exposition of the nature of the prevalent ideology of gender in our society. It is the same ideology taught in gender studies classes and funded by public money.

„You fucking rape apologist, incest supporting, woman hating fucking scum. You’re fucking scum.“

The only thing she really knows about the man she addresses with this torrent of abuse is that he is not what she claims, and that she can hurt him with impunity. She is clearly sadistic, unable and unwilling to recognize the humanity of anyone who does not slavishly and blindly agree with her own religion of hate.

Nun könnten Sie natürlich einwenden: Oh, diese Analyse ist doch überzogen. Nicht alle Feministinnen sind so. Das sind Einzelfälle. Das würde dann allerdings sehr die Frage nahelegen: Wo bitte ist eine Masse von Feministinnen, die sich von solchen „Einzelfällen“ distanziert – von den Gewalttätigkeiten und Gewaltandrohungen aus diesem Lager gegen Veranstaltungen von Männerforschern, vom Cybermobbing in der Wikipedia, von hochaggressiven Diffamierungen des gesamten männlichen Geschlechts? Der hierzulande von Typen wie Thomas Gesterkamp, Andreas Kemper und Hinrich Rosenbrock gegen die Männerrechtsbewegung geschürte Hass ist neu, aber gewalttätige Übergriffe gegen KritikerInnen der feministischen Ideologie wie Esther Vilar und Katharina Rutschky gibt es seit Jahrzehnten. Hier herrscht im feministischen Mainstream ein Schweigen, das Bände spricht.

http://genderama.blogspot.de/2012/12/hitlergru-und-hassattacken.html

 

https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2012/09/23/die-gegenveranstaltung-der-femis/

Die Gegenveranstaltung der Femis

Der 2.Männerkongress in Düsseldorf ist vorbei.Auch ich war eine der Teilnehmer/innen.Im Vorfeld ging es „hoch“ her mit groß angekündigten Gegenveranstaltungen im Internet.Ein paar dieser habe ich hier mal zusammengefasst.Es ging den Feministen darum,diesen Kongress zu stören.In einem Gespräch mit einer Radikal-Feministin(sie kam extra aus Bielefeld angereist!) auf dem Weg zur Uni kam heraus,was alles geplant war:

Sitzblockade

Stürmung des Gebäudes

Unterwanderung von innen

Stromunterbrechung

Farbbeutel schmeissen

usw…

Sie würde auf jeden Fall alles mögliche machen,um ja den Kongress zu verhindern.Es wären doch alles nur Faschisten und Nazis dort-und das könne man doch nicht ungestraft zulassen,dass die sich auch noch treffen…Um jeden Preis müsse man denen doch zeigen,dass sie auf der falschen Seite stehen…usw…Sie hat die Aufrufe wohl auswendig gelernt,denn im Grunde gab sie nur wider,was im Internet zu lesen war und ist.

Nach einer Weile kamen dann tatsächlich die Gegendemonstranten-wie angekündigt-auf uns zu.Pünktlich um 12 standen sie nun vor uns.Schnell versuchten sie,die Tür zu blockieren.Ausgestattet waren sie mit einer Tüte Konfetti und einer Trillerpfeife.Ein Plakatchen hatten sie sogar auch dabei-es ging ob der Größe in dem „Tumult“ aber leider völlig unter.Schade,schade…ich hätte es gerne begutachtet…

Diese Demonstranten waren in etwa max. 20 Leute-darunter waren sogar 2-3 Männer-die versuchten,uns friedlich eingestellten Teilnehmern den Zugang zum Kongress zu verwehren.Wir waren übrigens mindestens 170…

Mit lauten Schreien-dadurch konnte man sie gar nicht richtig verstehen-machten sie auf sich Aufmerksam.Ein paar gingen zu den Fenstern,um dagegen zu klopfen.Eine gut vorbereitete Demo sieht in meinen Augen anders aus.

Ich war sehr enttäuscht von diesem kleinen Häufchen,das sich extra für uns auf den weiten Weg gemacht hat,um uns zu Boykottieren.

Dazu muss ich mich hier an dieser Stelle echt mal bedanken bei den Feministen,denn sie haben ein klein wenig Pepp mitgebracht und etwas Unterhaltung geboten.Immerhin nahmen einige eine lange Fahrt auf sich,scheuten keine Gelder,um nur bei uns zu sein.Das sollten wir wirklich wertschätzen.

Es wird ja immer davon gesprochen,dass wir keine 20-30 Leute zusammen bekommen für eine Veranstaltung-nun ja,sollten wir das nicht langsam mal korrigieren…?

TAZ:Streit der Woche:

Sollen Männer Feministen sein?

http://www.taz.de/Streit-der-Woche/!101887/

http://nomaennerkongress.blogsport.eu/

“Männerkongress” an der HHU Düsseldorf

http://www.regina-weber.de/blog/?p=700

Thomas Gesterkamp über Themen beim Männerkongress am WE in Düsseldorf

http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/24.09.2012-10.05/b/thomas-gesterkamp-ueber-themen-beim-maennerkongress-am-we-in-duesseldorf.html

“Männerkongress” unmöglich machen!

http://mackermassaker.az-muelheim.de/category/allgemein/

Männerkongress unmöglich machen! – Maskulinisten demaskieren!

http://frauenreferatkoeln.blogsport.de/

Update 16.10.2012:

http://www.wikimannia.org/M%C3%A4nnerkongress_in_D%C3%BCsseldorf

 

Märchenstunde!?

Ich liebe Märchen-Sie auch? Ich weiß noch, wie meine Eltern sich sogar Bücher besorgt hatten, um sie vorlesen zu können. Und dann konnte man es nicht abwarten, bis es Abend wurde und endlich die Geschichte weitergeht. So wurde es immer unterbrochen an der spannenden Stelle. So freute ich mich immer darauf, weil ich neugierig war und es auch geblieben bin.

Später dann machte ich genau das mit meinen Kindern. Und nun erzählen die schon ihren Kindern Märchen. Heutzutage gibt es auch viele Märchen. Nur neu erfunden und manchmal auf Kosten von anderen Leuten. Was ich nicht gut finde und deswegen schreibe ich hier auch so viele Dinge, die mir gegen den Strich gehen.

Das könnte dann vielleicht so aussehen:

Es war einmal vor etwas mehr als 30 Jahren, da kam man darauf, dass es der Frau recht schlecht geht. Sie hatte kaum Rechte und durfte nicht viel machen. Wurde sogar eher unterdrückt von einem Individuum namens Mann. So gründete man eben halt mal kurzerhand ein Haus, in dem sich die Frau auf Kosten des Staates gut und sicher fühlen sollte. So geschehen dann in ganz Deutschland. Die Frau als Person wurde plötzlich zu einem Opfer. Und fühlte sich sauwohl mit diesem Umstand. Aber es reichte ihr nicht wirklich- das war ihr noch zu wenig. Sie wollte mehr-viel mehr.

So trommelte sie ganz flott mal eben ein paar Schwestern(genannt Feministinnen) zusammen und ging auf die Straße um für ihre Sache lautstark zu demonstrieren  für alles, was ihr vermeintlich so fehlte. Da tauchten dann auf einmal ganz viele Sinnesgenossinnen auf, die an diese gute Sache glaubten. Mehr Rechte zu haben auf Kosten des Mannes fanden sie spitze. Und teilten immer mehr aus-konnten aber nicht wirklich argumentieren, denn dann müssten sie ja womöglich klein beigeben.

DAS kam aber überhaupt nicht in die Tüte(heute Brötchentüte). Slogans wurden schnell gefunden: MEIN BAUCH GEHÖRT MIR! – und viele andere. Und immer mehr ging es dem Mann an den Kragen. Er wurde zum Ziel unglaublicher Szenerien. Musste für alles herhalten, was der Frau gegen was auch immer ging. Und die war sehr erfinderisch in diesem Punkt. Immer neues wurde proklamiert. Und natürlich nur zusammen mit ihren Schwestern, derer es immer mehr wurde. Ein ganzes Sammelsurium von Frauen verbandelten sich – gegen den Mann, der bald nicht mehr ein noch aus wusste.

Bald war es soweit: Überall war Frau nun vertreten. Nirgends mehr war sich der Mann seiner sicher. In ganz vielen Bereichen war sie nun glücklich. Sollte man nun annehmen, dass sie endlich mal Ruhe geben würde-weit gefehlt! Nein- im Gegenteil. Es ging ihr um etwas ganz anderes-nur um was? Den Hals bekam sie nicht voll genug. Voller Tatendrang ersann sie für sich neue Dinge, die sie um jeden Preis haben wollte- und auch bekam. Langsam aber sicher verlor sie die Übersicht. Und das Gefühl der Macht über den Mann wuchs.

In den Kindergärten und Schulen machte sie sich breit. Und zog den Jungen zu einem Mädchen heran. Wer den Jungen noch ernst nahm, wurde entsorgt.

Manch kritisch denkende Frau wurde einfach verteufelt(heute mediale Hexenverbrennung) und manches Mal sogar des Landes verwiesen. Mahnende Stimmen wurden überhört- die durfte es nicht geben. Denn der gut gemeinte Feldzug gegen den Mann zog sich in die Länge. Was zuerst für gut gehalten wurde, kehrte sich als bald ins Gegenteil.

Nun fing Frau an, ernsthaft zu überlegen, wie es denn so weitergehen könnte. Ehrlich gesagt, wurde es ihr langsam zu langweilig. Sie brauchte nämlich mittlerweile nur noch zu sagen: Hilfe! – und schon bekam sie ihren willen.

Nein- das wäre nicht im Sinne des Ganzen. Da muss es noch mehr geben-das kann es nicht schon gewesen sein. Und sie sollte Recht behalten! Sie war ja nicht auf den Kopf gefallen. So setzte sie sich mit den wenigen Schwestern zusammen, die ihr noch geblieben waren. Viele hatten nicht das große Durchhaltevermögen gehabt-Schade eigentlich, denn so verpassten die anderen diese große Sache:

Den Mann zu entsorgen…

Hier endet (m)ein Zukunfts-Märchen, das auf dem Wege zu sein scheint, Wahrheit zu werden. Stoppen wir den Wahnsinn dieses Albtraums! Aufwachen und Handeln ist nun angesagt. Fangen wir damit doch einfach mal an. Machen wir alles gemeinsam. Nicht gegeneinander,sondern füreinander.Miteinander-auf gleicher Augenhöhe. Ohne Geschlechter-Unterschiede. Vielfältigkeit statt Einseitigkeit.

Wie sehen Sie das?

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

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