Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Frau’

Der Genderwahnwitz geht weiter

Gibt man  das Wort „GENDER“ in den Suchmaschinen ein werden einem Tausende von Einträgen darüber um die Ohren geschleudert.

Hier einige Kostproben:

http://www.wiwo.de/erfolg/trends/gender-irrsinn-skurrile-unfaelle-im-kampf-gegen-den-sexismus/8131180.html

Gender-Irrsinn-Skurrile Unfälle im Kampf gegen den Sexismus

Der Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter nimmt teils bizarre Züge an. Dazu gehören Unisex-Toiletten, eine Frauenquote für Straßennamen oder Gleichberechtigung auf Spielplätzen. Nun fordert eine Berliner Professorin geschlechtsneutrale x-Endungen. Ein Überblick ähnlicher Auswüchse des Gender-Wahsinns.

Mit dem X gegen Klischees

Lann Hornscheidt, Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, möchte mit einer kleinen Wortänderung traditionelle Geschlechterrollen in der Sprache aufbrechen. Häufig fühlten sich Studierende diskriminiert, weil sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt. Die Wissenschaftlerin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien schlägt vor, etwa von „Professx“ statt von „Professor“ oder „Professorin“ zu sprechen. Die neutralen Endungen entfernten den Zwang, sich einem Geschlecht zuordnen zu müssen. „Die x-Form soll deutlich machen: Es gibt auch noch mehr als Frauen und Männer.“

Die Bilder tue ich uns nicht an-sie sprechen für sich…

Die Heinrich-Böll-Stiftung-bekannt als extrem Feministisch veranlagt- geht noch einen Schritt weiter. Sie bietet eine Gender-Toolbox an:

http://www.gwi-boell.de/de/gender-beratung/gender-toolbox

Online-Handbuch mit Übungsmaterialien und Checklisten

Hmmm was ich darüber denke behalte ich lieber für mich.

In Südtirol läuten die Glocken auch anders:

 „Genderwahn“ in Meran?

März 9, 2016

In der Stadtbibliothek von Meran sollen Publikationen verbreitet werden, in denen mit perfiden Methoden eine gewisse „Genderideologie“ bereits Kindern beigebracht werden soll. Der Fall beschäftigt nun die Politik.

http://www.unsertirol24.com/2016/03/09/genderwahn-in-meran/

Da werden also schon kleine Kinder mit diesem Wahnsinn in Form von Büchern konfrontiert. Ja spinnen die nun komplett???

Gott sei Dank gibt es aber auch Gegenstimmen-Kritisch Vernünftige Leute die ihre Meinung öffentlich kundtun.

Gender Mainstreaming

Das vernachlässigte Geschlecht

Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.

Das Gender Mainstreaming ist in Verruf gekommen. Während immer mehr Frauen bezweifeln, dass die Strategie mit dem unübersetzbaren Namen ihnen bisher überhaupt einen Nutzen gebracht hat, kritisieren immer mehr Männer die Art, wie sie angewandt wird: als ein Verfahren, mit dem die Benachteiligung von Frauen beseitigt werden soll – nicht eines, um „Geschlechtergerechtigkeit“ für Männer und Frauen gleichermaßen herzustellen. „Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik in neuem Gewand. Die Belange von Männern werden dabei systematisch vernachlässigt“, sagt Andreas Kraußer, der dem Verein „Manndat“ vorsteht und eine männerpolitische Internetseite betreibt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ich bin eine Frau-Mutter und Oma-und darauf bin ich unsäglich stolz. Meine Familie ist meine Basis-ohne sie würde ich untergehen. Sie ist ein Heiligtum-das geschützt und wenn nötig verteidigt werden muss. Die Werte dessen dürfen niemals unterdrückt oder verändert werden. Ja mancher sagt mir dann ich sei Altertümlich. Na und? Ich stehe dazu-und bin auch nicht mit dieser Denke allein. Immer mehr geht diese Institution namens Familie zugunsten von diesem überflüssigen Genderwahn unter. Die wollen das abschaffen was schon immer Existenz war und auch noch halbwegs ist im Namen von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Getarnt unter Gender Mainstreaming.

10 März 2016, 10:40

«Ist die Familie aus Mann und Frau ein ‚überwundenes‘ Familienbild?»

„Gleichberechtigung wird zur Gleichmacherei, wenn man sich die Formulierungen ansieht, die die Gegner der ‚Demo für alle‘ auf ihren Plakaten und Transparenten in die Höhe hievten.“ Gastkommentar von Dennis Riehle (Humanistische Alternative Bodensee)

Konstanz (kath.net) Am 28. Februar 2016 gingen in Stuttgart wieder Menschen bei der sogenannten „Demo für alle“ auf die Straße. Man mag zu den Veranstaltern stehen, wie man möchte – auch sie haben das Recht, ihre Meinung kundzutun. Entgegentreten vermochten den „konservativen, rechtspopulistischen und religiös-fundamentalen“ Teilnehmern Anhänger des „Bündnisses Vielfalt für alle“, dem sich unterschiedlichste Parteien, Vereine und Organisationen anschließen. In der Einladung hieß es unter anderem, man wolle gegen die „durch Akzeptanz, Gleichberechtigung und Emanzipation längst überwunden geglaubten Geschlechts- und Familienbildern“ protestieren, die von den Mitwirkenden an der „Demo für alle“ propagiert würden.

http://www.kath.net/news/54335

Wie gut das es noch Menschen gibt die dafür auf die Straße gehen -dafür Demonstrieren und einstehen. Ein dickes DANKE  an die „ Demo für alle“.

Hier sagt eine Frau was sie denkt und auch Fakt ist:

Bioethikerin Kummer: Gender steht für „überzogenes Ideal von Gleichheit“

IMABE-Geschäftsführerin vermisst in Gender-Debatte ernsthafte Auseinandersetzung mit der Biologie wie auch positiven Umgang mit Elternschaft.

Mehr Gleichberechtigung von Frau und Mann und eine Wertschätzung der Verschiedenheit der Geschlechter statt deren „Nivellierung“ hat die Bioethikerin Susanne Kummer gefordert. Die Geschäftsführerin des Wiener Bioethikinstituts IMABE forderte in einem im Praxisheft der Päpstlichen Missionswerke („missiothek“) veröffentlichten Interview die Eingrenzung des Gender-Begriffes und dessen Neudefinition unter Berücksichtigung von Biologie und Anthropologie; beide könnten in der Frage der Identität von Frau und Mann nicht ausgeklammert werden, mahnte sie.

Den Gender-Begriff umschrieb Kummer als ein „überzogenes Ideal von Gleichheit“, das Männlichkeit und Weiblichkeit komplett nivelliere und sie zur Disposition stelle. Seine Befürworter verfolgten eine „Ideologie, die Gerechtigkeit durch Gleichmacherei verspricht: Eine kleine Minderheit will einer großen Mehrheit eine Weltanschauung aufzwingen.

Der aus der Sprachwissenschaft stammende und in den Sozialwissenschaften verankerte Gender-Begriff habe bei den Naturwissenschaften deutliche „Berührungsängste“, so Kummer. Eine „ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung“ mit diesem Problem gebe es derzeit nicht, zumindest aber eine innerfeministische Debatte: Die IMABE-Chefin verwies hier auf Warnungen der Philosophin Käthe Trettin, der Frauenpolitik käme das Subjekt abhanden, sobald die biologische Komponente obsolet werde. Die mit dem Gender-Begriff implizierte „Negation der Biologie“ trage nicht zu mehr Gleichberechtigung und Wertschätzung von Mann und Frau bei, so der Standpunkt Kummers, die sich selbst als überzeugte Frauenrechtlerin bezeichnete.

Als weiteren Schwachpunkt befand die Wiener Bioethikerin, dass der Gender-Begriff von Anliegen der Frauen, der Familie und der Kinder entkoppelt sei. „Die Gender-Ideologen haben sich die wahren Probleme noch nicht zum Anliegen gemacht.“ Völlig fehle auch der positive Umgang mit dem Thema Elternschaft. „Wenn die Fähigkeit, Leben hervorzubringen, nicht sein darf, dann stimmt etwas nicht“, so Kummer. Erst wenn Gender einen positiven Zugang zur Mutter- und Vaterschaft finde, würden sich Millionen von Männern und Frauen in dieser Theorie wiederfinden.

„Geschlechtlichkeit hat tiefen Sinn“

Geschlecht solle Kummer zufolge nicht mehr als reines Konstrukt unter dem Vorzeichen der Macht definiert werden, denn: „Die Geschlechtlichkeit hat einen tiefen Sinn. Wir müssen lernen, diesen Sinn neu zu entdecken anstatt die Biologie zu nivellieren.“

Als eine Zukunftsaufgabe beschrieb die Expertin deshalb die Frage, wie Geschlechtlichkeit positiv in die eigene Identität integriert werden könne. Derzeit seien die Vorzeichen dafür schwierig, besonders für Jugendliche: Die „Illusion“, alles bis hin zum eigenen Geschlecht sei in Frage gestellt und beliebig wählbar, würde auf sie großen Druck ausüben, sie verunsichern und überfordern. Sie täten sich in Folge schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu finden und mit negativen Emotionen fertig zu werden; die beiden Extreme des Körperkults und selbstzerstörerischer Tendenzen seien dafür Indizien.

Weitgehend ausgeblendet werde derzeit auch, „dass der Leib eine Gabe ist. Diese Vor-gabe wird zur Auf-Gabe“, so die Ethikerin. Junge Menschen müssten diesen Prozess der Selbstfindung und Selbstannahme persönlich durchmachen, bräuchten dafür aber auch ein unterstützendes Umfeld.

erstellt von: red/kap

15.03.2016

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/49361.html

Fazit:

Ich brauche keine Milliarden teure unnütze Genderideologie um das zu sagen:

Ich bin glücklich das es sowohl den Mann wie die Frau und daraus folgernd die Familie gibt. Mehr brauche ich nicht.

Im Einklang mit BEIDEN Geschlechtern

Im Kampf der Geschlechter gibt es keine Feinde.

Mann und Frau sind bis in jede einzelne Zelle unauflöslich miteinander verbunden.

Das Band, das sie vereint, ist uralt und so fest, daß wer immer einen Schlag gegen den anderen führt, zugleich sich selbst trifft.

Ein Herz für Männer

Hier gibt es den Download zum weiterverbreiten:

http://www.monika-ebeling.de/

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein Kontakt, den ich langsam aber sicher zu schätzen weiß, teilte mir freundlicher weise diesen Link mit. Es ist toll, wie manche hier in diesem Thema  mitschwingen. Damit bedanke ich mich erst mal für die gute Unterstützung.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein heikles und auch zugleich heißes Eisen in der jetzigen Zeit. Feministisches Denken und Handeln ist mittlerweile zum „Must-Have“ geworden. Machst du da nicht so mit bzw schwingst du gar in eine andere Richtung, dann siehst du aber ganz schön alt aus. Im härtesten Fall wirst du vermöbelt. Denn eines können Feministinnen überhaupt nicht ab: Gegenargumente. Da geht ihnen voll die Luft aus-bestes Beispiel die Übermutter der Femis-Alice Schwarzer. Wie bekannt geht sie gleich in die Luft und bläht sich Mega dick auf und lässt was ab? Ja klar-nur dicke Luft!

Zu sehen unter anderem bei  der Diskussion mit Esther Villar. Frau Schwarzer weiß sich keinen anderen Rat und schüttet kurzer Hand ein Glas Wasser in das Gesicht ihrer Kontrahentin und geht wutschnaubend vor laufender Kamera aus dem Raum. Sich damit lächerlich zu machen-das sieht sie natürlich anders-denn sie hat ja völlig richtig gehandelt.

Anders Denkende werden heutzutage einfach Mundtot gemacht. Sei es mit Hilfe von Ärzten oder der Judikative. Diese Frauen haben in den letzten dreißig Jahren ein unbeschreiblich großes Machtgefühl erhalten und leben es auf Kosten der Männlichen „Rivalen“ aus.

Überall hört, liest und sieht man nur noch darüber, wie weit die Frau vom eigentlichen Ziel entfernt sei gleichgestellt mit dem Mann zu sein. Frau hat noch so viel vor sich, bevor der Mann endlich rein gar nichts mehr zu sagen hat oder weitaus schlimmer: Er am besten gar nicht mehr existiert. Parolen wie die der Partei SPD sagen alles:

Wer die menschliche Gesellschaft will muß die männliche überwinden.

Ein Satz der stellvertretend für die Großmacht Frau steht. Alice Schwarzer lobte damals die Frau, die ihrem Partner einfach den Penis abschnitt und forderte lautstark alle Frauen im selben Augenblick auf, ihr gleich zu tun. Heute rudert sie natürlich zurück und versteckt sich hinter ihren altbekannten Slogans, die sie im Prinzip nur von damals widerkäut.

Leider gibt es aber immer noch Jünger/innen die ihr blind folgen.Die der Meinung sind, es wäre gut und richtig, ausschließlich Mädchen und Frauen zu fördern. Die Jungen und Männer einfach links liegen lassen und sie systematisch damit zu zerstören.Zum Wohle des Weiblichen Geschlechtes.

Mit freundlicher Unterstützung des Staates lassen es sich alleine in Deutschland ____________?* Gleichstellungsbeauftragte(natürlich nur Frauen)gut gehen – bezahlt von unseren Steuergeldern. (Seit der Novellierung der Kommunalverfassung NRW im Oktober 1994 sind alle Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner sowie alle Kreise verpflichtet, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. )So erfinden die Feministinnen andauernd neue Gründe, um noch mehr Gelder in den Sand zu setzen. Ein Beispiel ist der „Girls-Day“. Den gibt es seit mehr als 10 Jahren- wozu er geführt hat, weiß so recht niemand-außer dass er zig von vielen Millionen Euros bisher gekostet hat.

Irgendwie hat man vor kurzem bemerkt, dass es sich gut machen würde ein Pendant dazu einzuführen: den „Boys-Day“. Natürlich nur zur Tarnung-denn womöglich könnte die Bevölkerung ja sonst dahinter kommen, wie sinnlos diese Tage sind. Oder sie würden ihn gar ganz streichen-aber das wäre fatal. Denn die Mädchen müssen ja immerzu gefördert werden-egal wie und warum. Sie sind ja wohl anscheinend zu blöd ohne staatliche Förderung etwas zu werden…

Feministinnen denken, Frauen mit Hilfe einer Quote- egal welcher-auf Posten zu setzen, die für sie wichtig sind. Sie maßen sich an, für ALLE Frauen sprechen zu müssen. Hilflose Geschöpfe werden daraus gemacht.

Gleichstellungbeauftragte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsbeauftragte ) verfügen über ein eigenes Resort mit einer Menge Geld. Rechenschaft müssen sie niemandem geben-unterliegen nur dem OB. Schnell wurde ein immer größeres Netz gegründet. Sie nennen sich „Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –Minister, Senatorinnen und –Senatoren“. Regelmäßig treffen sich diese Leute, um über das Wohlergehen der Mädchen und Frauen zu entscheiden. Hier habe ich auf der Seite „Gleichstellungsministerkonferenz“ einige Dinge gelesen, die mir regelrecht Angst machen. Lauter Beschlüsse zugunsten des Weiblichen Geschlechtes. Wo bitte bleibt der Mann dort?

Ich habe mir mal die Freiheit genommen TOP 6.3 heraus zu zitieren:

TOP 6.3

Ein gemeinsames Gewaltschutzverfahren für Mütter und deren Kinder

Beschluss

Die GFMK sieht mit großer Sorge, dass in vielen Fällen häuslicher Gewalt auch nach Tren-

nung und Scheidung weder die Mütter noch die Kinder vor weiteren Übergriffen und Trauma-

tisierungen durch den ehemaligen Partner bzw. Kindsvater geschützt sind. Die Nichtbeach-

tung häuslicher Gewalt in Umgangsverfahren führt zu ungeschützten und zu früh einsetzen-

den Umgangsregelungen, die viele Kindsväter zu weiteren Übergriffen nutzen. Schutzanord-

nungen nach dem GewSchG zugunsten der Mutter gehen dadurch ins Leere.

Kinder, die unter elterlicher Sorge, Vormundschaft oder unter Pflegschaft stehen, sind gem.

§ 3 Abs. 1 GewSchG vom Geltungsbereich des GewSchG ausgeschlossen. Ihnen bleibt nur

der zivilrechtliche Kinderschutz nach § 1666 BGB. Verfahren nach § 1666 BGB werden aber

nur selten durchgeführt.

Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, ob in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen

und Kinder ein gemeinsames gerichtliches Verfahren zum Gewaltschutz und zum Umgangs-

recht ermöglicht werden kann, um den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kin-

der zu verbessern. Dabei sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob auf die Anwen-

dungseinschränkung des § 3 Abs. 1 GewSchG künftig verzichten werden kann.

Auszug aus:

23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister,

-senatorinnen und -senatoren der Länder

am 5. September 2013 in Magdeburg

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/documents/Beschluesse_23_GFMK_05092013.pdf

Und hier gibt es noch weitere Highlights:

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/GFMK-Beschluesse.html

Es wird noch besser. Das habe ich auf der Seite http://www.frauenbeauftragte.de/ gelesen:

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung in Deutschland.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten, ein bundesweites Forum für frauenpolitische Diskussionen zu schaffen, den Erfahrungsaustausch und den Informationsfluss zwischen den Kolleginnen zu sichern und Fragen des eigenen Berufsstandes zu klären.“

Wo das hinführt, möchte ich gar nicht wissen. Es darf einfach nicht sein, dass nur ein Geschlecht so extrem gefördert werden muss. Wenn schon Gleichstellung-dann bitte zu gleichen Teilen! Es ist nun mal Fakt, dass es 2 Geschlechter gibt. Und jedes davon ist gleich wertvoll in meinen Augen.Ich sehe es als Bereicherung an. Ich kann viel vom anderen Geschlecht lernen. Es ist gut und schön, dass es nicht nur das weibliche Geschlecht gibt. Denn überlegt doch mal, wo wir wären, wenn es das männliche nicht mehr geben würde? DAS macht mir echt Angst. Wollen wir das wirklich zulassen, dass wir uns von ein paar Idiotischen Femis ausrotten lassen zu Gunsten des weiblichen? ICH nicht!

Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauze voll von diesem blöden Getue. Ich bin weder ein Opfer noch bin ich so hilflos, als dass ich mich bevormunden lassen muss. Ich bin froh eine selbstständig handeln und denkende Frau zu sein, die KEINE Alice Schwarzer braucht, die leider noch so altertümlich denkt und tickt.

Ich hoffe, dass sich davon die Männer nicht unterbuttern lassen und endlich aufstehen um für ihre Rechte genauso zu kämpfen wie wir Frauen das taten.

So dass musste endlich mal gesagt werden. Was immer ihr nun denkt-ich hoffe ihr denkt so wie ich…wenn nicht, teilt es mir doch einfach mit.

*Sorry es sind einfach zu viele GB`s-rechnet es bitte selber aus.

„Mein Patriarchat ist besser als deins“

Sexismusdebatte „Mein Patriarchat ist besser als deins“

11.02.2013 14:32 Uhr Von Hani Yousuf

Die Pakistani Hani Yousuf hat knapp zwei Jahre lang in Berlin gelebt. Nun ist sie vor den „aufdringlichen Berliner Männern“ geflohen – denn in Pakistan habe sie als Frau mehr Aufstiegsmöglichkeiten. Und weniger Angst vor Sexismus und Rassismus.

Ich scherze oft darüber, wie ich Berlin verließ, weil mir „mein“ pakistanisches Patriarchat besser gefalle als das der aufdringlichen Berliner Männer. Aber das ist eigentlich nur halb im Scherz gemeint. Ich bin gegangen, weil der Sexismus verletzend war und an Belästigung grenzte. Und ich ging, weil jeder meinte, ich müsste das doch aus Pakistan gewohnt sein. Egal, wie ich also Frauenfeindlichkeit in Deutschland erleben würde, es wäre ja wohl immer noch besser als in Pakistan!

Ich ging in meine Heimatstadt Karachi zurück, um für „Associated Reporters Abroad“ zu arbeiten, eine Nachrichtenagentur, die ihren Sitz eigentlich in Berlin hat.

Anderthalb Jahre steckte ich in Berlin knietief in Sexismus und Rassismus – dann bin ich im August letzten Jahres in meine Heimatstadt Karachi zurückgezogen. Ja, ich nenne die Dinge beim Namen: Auch wenn das nicht zur populären Meinung passt, fühle ich mich als Journalistin in Pakistan sehr viel wohler als in Berlin.

Natürlich habe ich hier in Karachi zunächst Heimvorteile: Ich kenne die Kultur besser und kann die Gesellschaft besser einschätzen. Auch gehöre ich zur oberen Mittelschicht Pakistans und habe gewisse Privilegien, die andere Frauen in meinem Land nicht haben. Aber sie wie auch ich profitieren gemeinsam von einer Haltung, die es in Deutschland nicht gibt: „Lihaz“. „Lihaz“ ist zwar ein sehr patriarchalisches Konzept, aber es steht für Respekt gegenüber Frauen. Es ist ein Konzept, das Unterdrückung beinhaltet, aber doch hat es mich immer vor all solchen aufdringlichen Annäherungen geschützt, wie ich sie in Berlin erfuhr. Man kann es mit dem Konzept der „political correctness“ aus den Vereinigten Staaten vergleichen. Auch dort fühlte ich mich sicher vor sexistischen oder rassistischen Kommentaren.

Wollt ihr mehr von diesem Artikel lesen, dann klickt den Link an:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/sexismusdebatte-mein-patriarchat-ist-besser-als-deins/7758192.html

Bitte beachtet die Kommentare darunter!

Natürlich könnt ihr eure Meinung auch hier loswerden…

Alice im Wunderland: Das Förderlabyrinth der Frau Schwarzer

Den meisten Menschen ist Alice Schwarzer eher ein Begriff, wenn es um die Emanzipation in Deutschland geht. In mehreren Artikeln zeigten wir bereits erhebliche Diskrepanzen auf, bei der Förderung mit Steuergeldern. Es geht insgesamt um Millionenbeträge und derer möglicherweise zweifelhaften Verwendung. In den Ministerien gab man sich sehr zugeknöpft, ging es um den FMT und Frau Schwarzer. Wir mussten in einem Fall einen Anwalt einschalten und in einem anderen Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz(IHG) verlangen. Ein langwieriger Kampf um Informationen.

Seit etwa einem Jahr sind wir dabei uns durch den Dschungel der Bürokratie zu arbeiten, um an die Notwendigen Unterlagen und Dokumente zu gelangen. Nun haben wir zum Projekt “FMT-Visuell” den Abschlussbericht erhalten, nachdem wir die Auskunft über das Informationsfreiheitsgesetz verlangten. Nach einer weiteren Erinnerung, dass die Frist zur Bearbeitung abläuft, wurden uns Unterlagen zur Verfügung gestellt. Leider fehlte ein elementarer Bestandteil, die Schlüssel zur Verwendung der Gelder. Der Pressesprecher des BMBF – Dr. Moritz Ballensiefen – sicherte uns in einem Telefonat zu, diese schnellstmöglich beizubringen.

Der Abschlußbericht für das Projekt “FMT-Visuell”, welches zu 100% durch den Bund mit 413.611 ,- Euro gefördert wurde, deckt sich nach meinen Beobachtungen und Recherchen jedoch nicht mit der Realität. Hierzu im Verlauf des Artikels mehr.

Und hier geht es super spannend weiter:

http://www.iknews.de/2013/01/18/alice-im-wunderland-das-foerderlabyrinth-der-frau-schwarzer/

Die Braunschweiger Brötchentüte

Seit ein paar Tagen ist in Braunschweig eine großangelegte Aktion angelaufen:

DIE BRÖTCHENTÜTE

Mit der Aufschrift:

Häusliche Gewalt  kommt bei uns nicht in die Tüte

 

So sieht sie im Originalen aus:

Die Tüte von vorneDie Tüte von hinten

Die Braunschweiger scheinen gescheite Leute zu sein. Sie haben bestimmt gesehen, was in Goslar los ist und wollten sich so auf diese Art von diesem Unsinn vor Ort distanzieren.

Oder aus welchem Grund könnte es noch sein, die Aufschrift nicht zu spezifizieren in Geschlechter? Ich denke, ernsthaft zu überlegen und sich den Tatsachen zu stellen, das es Häusliche Gewalt sowohl bei Frauen wie bei Männern gibt und natürlich die Kinder nicht zu vergessen.

Aber unter dem Vorwand einer Kinderschutzwoche die Frauen mit ins Boot zu nehmen ist meiner Meinung nach völlig falsch. Es sollte sich dann nur um die Kinder im einzelnem gehen. Da frage ich mich:

Warum bekommen das die Braunschweiger so gut hin und warum sehen das die Goslarer immer noch nicht ein, wie ideologisch das Ganze ist?

Nur weil unbedingt ein paar Frauen ihr Machtmonopol sonst gefährdet sehen?

Das Frauenhaus als solches hat ihre Hände natürlich auch im Spiel, weshalb es sich auch erklärt, dass alle dieses Sinnlose Debakel mitmachen.

Wann endlich wird mal dort in Goslar jemand so mutig und stellt sich gegen diese Machthaberischen Frauen?

Was ist denn in Goslar so anders, als dass man die Männer nur als Werkzeug sieht und auch benutzt?

Sind sie nicht auch genauso viel wert wie die Frau?

Und dann diese Kinderschutzwoche- eigentlich eine sehr gute Sache- wäre da nicht der Hintergedanke ein anderer.

Diese Frauen, die leider in Goslar – aus unerfindlichen Gründen wohl bemerkt – noch so viel Einfluss haben, missbrauchen diese ihnen anvertrauten Position und versuchen auf diese Art, ihre Dinge auf Kosten der Mitmenschen und auch Steuergeldern durchzusetzen.

Welche das auch sein mögen, sie sind ganz eindeutig auf dem falschen Dampfer. Ein rechtzeitiger Richtungswechsel täte denen mal gut.

Mit Menschen spielt man nicht- weder mit Frauen, Männern und erst recht nicht mit Kindern.

Warum denken also die  Leute dort so anders? Wertschätzung und Respekt gibt es jedenfalls nicht dort. Das zeugt von großer Reife und Selbstständigkeit, wenn sich eine Stadt mit immerhin knapp 44000 Einwohnern von ein paar Frauen unterbuttern lassen…

Dabei liebe ich doch gerade diese Stadt so sehr!

The Brunswick roll bag

Märchenstunde!?

Ich liebe Märchen-Sie auch? Ich weiß noch, wie meine Eltern sich sogar Bücher besorgt hatten, um sie vorlesen zu können. Und dann konnte man es nicht abwarten, bis es Abend wurde und endlich die Geschichte weitergeht. So wurde es immer unterbrochen an der spannenden Stelle. So freute ich mich immer darauf, weil ich neugierig war und es auch geblieben bin.

Später dann machte ich genau das mit meinen Kindern. Und nun erzählen die schon ihren Kindern Märchen. Heutzutage gibt es auch viele Märchen. Nur neu erfunden und manchmal auf Kosten von anderen Leuten. Was ich nicht gut finde und deswegen schreibe ich hier auch so viele Dinge, die mir gegen den Strich gehen.

Das könnte dann vielleicht so aussehen:

Es war einmal vor etwas mehr als 30 Jahren, da kam man darauf, dass es der Frau recht schlecht geht. Sie hatte kaum Rechte und durfte nicht viel machen. Wurde sogar eher unterdrückt von einem Individuum namens Mann. So gründete man eben halt mal kurzerhand ein Haus, in dem sich die Frau auf Kosten des Staates gut und sicher fühlen sollte. So geschehen dann in ganz Deutschland. Die Frau als Person wurde plötzlich zu einem Opfer. Und fühlte sich sauwohl mit diesem Umstand. Aber es reichte ihr nicht wirklich- das war ihr noch zu wenig. Sie wollte mehr-viel mehr.

So trommelte sie ganz flott mal eben ein paar Schwestern(genannt Feministinnen) zusammen und ging auf die Straße um für ihre Sache lautstark zu demonstrieren  für alles, was ihr vermeintlich so fehlte. Da tauchten dann auf einmal ganz viele Sinnesgenossinnen auf, die an diese gute Sache glaubten. Mehr Rechte zu haben auf Kosten des Mannes fanden sie spitze. Und teilten immer mehr aus-konnten aber nicht wirklich argumentieren, denn dann müssten sie ja womöglich klein beigeben.

DAS kam aber überhaupt nicht in die Tüte(heute Brötchentüte). Slogans wurden schnell gefunden: MEIN BAUCH GEHÖRT MIR! – und viele andere. Und immer mehr ging es dem Mann an den Kragen. Er wurde zum Ziel unglaublicher Szenerien. Musste für alles herhalten, was der Frau gegen was auch immer ging. Und die war sehr erfinderisch in diesem Punkt. Immer neues wurde proklamiert. Und natürlich nur zusammen mit ihren Schwestern, derer es immer mehr wurde. Ein ganzes Sammelsurium von Frauen verbandelten sich – gegen den Mann, der bald nicht mehr ein noch aus wusste.

Bald war es soweit: Überall war Frau nun vertreten. Nirgends mehr war sich der Mann seiner sicher. In ganz vielen Bereichen war sie nun glücklich. Sollte man nun annehmen, dass sie endlich mal Ruhe geben würde-weit gefehlt! Nein- im Gegenteil. Es ging ihr um etwas ganz anderes-nur um was? Den Hals bekam sie nicht voll genug. Voller Tatendrang ersann sie für sich neue Dinge, die sie um jeden Preis haben wollte- und auch bekam. Langsam aber sicher verlor sie die Übersicht. Und das Gefühl der Macht über den Mann wuchs.

In den Kindergärten und Schulen machte sie sich breit. Und zog den Jungen zu einem Mädchen heran. Wer den Jungen noch ernst nahm, wurde entsorgt.

Manch kritisch denkende Frau wurde einfach verteufelt(heute mediale Hexenverbrennung) und manches Mal sogar des Landes verwiesen. Mahnende Stimmen wurden überhört- die durfte es nicht geben. Denn der gut gemeinte Feldzug gegen den Mann zog sich in die Länge. Was zuerst für gut gehalten wurde, kehrte sich als bald ins Gegenteil.

Nun fing Frau an, ernsthaft zu überlegen, wie es denn so weitergehen könnte. Ehrlich gesagt, wurde es ihr langsam zu langweilig. Sie brauchte nämlich mittlerweile nur noch zu sagen: Hilfe! – und schon bekam sie ihren willen.

Nein- das wäre nicht im Sinne des Ganzen. Da muss es noch mehr geben-das kann es nicht schon gewesen sein. Und sie sollte Recht behalten! Sie war ja nicht auf den Kopf gefallen. So setzte sie sich mit den wenigen Schwestern zusammen, die ihr noch geblieben waren. Viele hatten nicht das große Durchhaltevermögen gehabt-Schade eigentlich, denn so verpassten die anderen diese große Sache:

Den Mann zu entsorgen…

Hier endet (m)ein Zukunfts-Märchen, das auf dem Wege zu sein scheint, Wahrheit zu werden. Stoppen wir den Wahnsinn dieses Albtraums! Aufwachen und Handeln ist nun angesagt. Fangen wir damit doch einfach mal an. Machen wir alles gemeinsam. Nicht gegeneinander,sondern füreinander.Miteinander-auf gleicher Augenhöhe. Ohne Geschlechter-Unterschiede. Vielfältigkeit statt Einseitigkeit.

Wie sehen Sie das?

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