Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Gender Mainstreaming’

Der Genderwahnwitz geht weiter

Gibt man  das Wort „GENDER“ in den Suchmaschinen ein werden einem Tausende von Einträgen darüber um die Ohren geschleudert.

Hier einige Kostproben:

http://www.wiwo.de/erfolg/trends/gender-irrsinn-skurrile-unfaelle-im-kampf-gegen-den-sexismus/8131180.html

Gender-Irrsinn-Skurrile Unfälle im Kampf gegen den Sexismus

Der Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter nimmt teils bizarre Züge an. Dazu gehören Unisex-Toiletten, eine Frauenquote für Straßennamen oder Gleichberechtigung auf Spielplätzen. Nun fordert eine Berliner Professorin geschlechtsneutrale x-Endungen. Ein Überblick ähnlicher Auswüchse des Gender-Wahsinns.

Mit dem X gegen Klischees

Lann Hornscheidt, Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, möchte mit einer kleinen Wortänderung traditionelle Geschlechterrollen in der Sprache aufbrechen. Häufig fühlten sich Studierende diskriminiert, weil sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt. Die Wissenschaftlerin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien schlägt vor, etwa von „Professx“ statt von „Professor“ oder „Professorin“ zu sprechen. Die neutralen Endungen entfernten den Zwang, sich einem Geschlecht zuordnen zu müssen. „Die x-Form soll deutlich machen: Es gibt auch noch mehr als Frauen und Männer.“

Die Bilder tue ich uns nicht an-sie sprechen für sich…

Die Heinrich-Böll-Stiftung-bekannt als extrem Feministisch veranlagt- geht noch einen Schritt weiter. Sie bietet eine Gender-Toolbox an:

http://www.gwi-boell.de/de/gender-beratung/gender-toolbox

Online-Handbuch mit Übungsmaterialien und Checklisten

Hmmm was ich darüber denke behalte ich lieber für mich.

In Südtirol läuten die Glocken auch anders:

 „Genderwahn“ in Meran?

März 9, 2016

In der Stadtbibliothek von Meran sollen Publikationen verbreitet werden, in denen mit perfiden Methoden eine gewisse „Genderideologie“ bereits Kindern beigebracht werden soll. Der Fall beschäftigt nun die Politik.

http://www.unsertirol24.com/2016/03/09/genderwahn-in-meran/

Da werden also schon kleine Kinder mit diesem Wahnsinn in Form von Büchern konfrontiert. Ja spinnen die nun komplett???

Gott sei Dank gibt es aber auch Gegenstimmen-Kritisch Vernünftige Leute die ihre Meinung öffentlich kundtun.

Gender Mainstreaming

Das vernachlässigte Geschlecht

Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.

Das Gender Mainstreaming ist in Verruf gekommen. Während immer mehr Frauen bezweifeln, dass die Strategie mit dem unübersetzbaren Namen ihnen bisher überhaupt einen Nutzen gebracht hat, kritisieren immer mehr Männer die Art, wie sie angewandt wird: als ein Verfahren, mit dem die Benachteiligung von Frauen beseitigt werden soll – nicht eines, um „Geschlechtergerechtigkeit“ für Männer und Frauen gleichermaßen herzustellen. „Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik in neuem Gewand. Die Belange von Männern werden dabei systematisch vernachlässigt“, sagt Andreas Kraußer, der dem Verein „Manndat“ vorsteht und eine männerpolitische Internetseite betreibt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ich bin eine Frau-Mutter und Oma-und darauf bin ich unsäglich stolz. Meine Familie ist meine Basis-ohne sie würde ich untergehen. Sie ist ein Heiligtum-das geschützt und wenn nötig verteidigt werden muss. Die Werte dessen dürfen niemals unterdrückt oder verändert werden. Ja mancher sagt mir dann ich sei Altertümlich. Na und? Ich stehe dazu-und bin auch nicht mit dieser Denke allein. Immer mehr geht diese Institution namens Familie zugunsten von diesem überflüssigen Genderwahn unter. Die wollen das abschaffen was schon immer Existenz war und auch noch halbwegs ist im Namen von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Getarnt unter Gender Mainstreaming.

10 März 2016, 10:40

«Ist die Familie aus Mann und Frau ein ‚überwundenes‘ Familienbild?»

„Gleichberechtigung wird zur Gleichmacherei, wenn man sich die Formulierungen ansieht, die die Gegner der ‚Demo für alle‘ auf ihren Plakaten und Transparenten in die Höhe hievten.“ Gastkommentar von Dennis Riehle (Humanistische Alternative Bodensee)

Konstanz (kath.net) Am 28. Februar 2016 gingen in Stuttgart wieder Menschen bei der sogenannten „Demo für alle“ auf die Straße. Man mag zu den Veranstaltern stehen, wie man möchte – auch sie haben das Recht, ihre Meinung kundzutun. Entgegentreten vermochten den „konservativen, rechtspopulistischen und religiös-fundamentalen“ Teilnehmern Anhänger des „Bündnisses Vielfalt für alle“, dem sich unterschiedlichste Parteien, Vereine und Organisationen anschließen. In der Einladung hieß es unter anderem, man wolle gegen die „durch Akzeptanz, Gleichberechtigung und Emanzipation längst überwunden geglaubten Geschlechts- und Familienbildern“ protestieren, die von den Mitwirkenden an der „Demo für alle“ propagiert würden.

http://www.kath.net/news/54335

Wie gut das es noch Menschen gibt die dafür auf die Straße gehen -dafür Demonstrieren und einstehen. Ein dickes DANKE  an die „ Demo für alle“.

Hier sagt eine Frau was sie denkt und auch Fakt ist:

Bioethikerin Kummer: Gender steht für „überzogenes Ideal von Gleichheit“

IMABE-Geschäftsführerin vermisst in Gender-Debatte ernsthafte Auseinandersetzung mit der Biologie wie auch positiven Umgang mit Elternschaft.

Mehr Gleichberechtigung von Frau und Mann und eine Wertschätzung der Verschiedenheit der Geschlechter statt deren „Nivellierung“ hat die Bioethikerin Susanne Kummer gefordert. Die Geschäftsführerin des Wiener Bioethikinstituts IMABE forderte in einem im Praxisheft der Päpstlichen Missionswerke („missiothek“) veröffentlichten Interview die Eingrenzung des Gender-Begriffes und dessen Neudefinition unter Berücksichtigung von Biologie und Anthropologie; beide könnten in der Frage der Identität von Frau und Mann nicht ausgeklammert werden, mahnte sie.

Den Gender-Begriff umschrieb Kummer als ein „überzogenes Ideal von Gleichheit“, das Männlichkeit und Weiblichkeit komplett nivelliere und sie zur Disposition stelle. Seine Befürworter verfolgten eine „Ideologie, die Gerechtigkeit durch Gleichmacherei verspricht: Eine kleine Minderheit will einer großen Mehrheit eine Weltanschauung aufzwingen.

Der aus der Sprachwissenschaft stammende und in den Sozialwissenschaften verankerte Gender-Begriff habe bei den Naturwissenschaften deutliche „Berührungsängste“, so Kummer. Eine „ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung“ mit diesem Problem gebe es derzeit nicht, zumindest aber eine innerfeministische Debatte: Die IMABE-Chefin verwies hier auf Warnungen der Philosophin Käthe Trettin, der Frauenpolitik käme das Subjekt abhanden, sobald die biologische Komponente obsolet werde. Die mit dem Gender-Begriff implizierte „Negation der Biologie“ trage nicht zu mehr Gleichberechtigung und Wertschätzung von Mann und Frau bei, so der Standpunkt Kummers, die sich selbst als überzeugte Frauenrechtlerin bezeichnete.

Als weiteren Schwachpunkt befand die Wiener Bioethikerin, dass der Gender-Begriff von Anliegen der Frauen, der Familie und der Kinder entkoppelt sei. „Die Gender-Ideologen haben sich die wahren Probleme noch nicht zum Anliegen gemacht.“ Völlig fehle auch der positive Umgang mit dem Thema Elternschaft. „Wenn die Fähigkeit, Leben hervorzubringen, nicht sein darf, dann stimmt etwas nicht“, so Kummer. Erst wenn Gender einen positiven Zugang zur Mutter- und Vaterschaft finde, würden sich Millionen von Männern und Frauen in dieser Theorie wiederfinden.

„Geschlechtlichkeit hat tiefen Sinn“

Geschlecht solle Kummer zufolge nicht mehr als reines Konstrukt unter dem Vorzeichen der Macht definiert werden, denn: „Die Geschlechtlichkeit hat einen tiefen Sinn. Wir müssen lernen, diesen Sinn neu zu entdecken anstatt die Biologie zu nivellieren.“

Als eine Zukunftsaufgabe beschrieb die Expertin deshalb die Frage, wie Geschlechtlichkeit positiv in die eigene Identität integriert werden könne. Derzeit seien die Vorzeichen dafür schwierig, besonders für Jugendliche: Die „Illusion“, alles bis hin zum eigenen Geschlecht sei in Frage gestellt und beliebig wählbar, würde auf sie großen Druck ausüben, sie verunsichern und überfordern. Sie täten sich in Folge schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu finden und mit negativen Emotionen fertig zu werden; die beiden Extreme des Körperkults und selbstzerstörerischer Tendenzen seien dafür Indizien.

Weitgehend ausgeblendet werde derzeit auch, „dass der Leib eine Gabe ist. Diese Vor-gabe wird zur Auf-Gabe“, so die Ethikerin. Junge Menschen müssten diesen Prozess der Selbstfindung und Selbstannahme persönlich durchmachen, bräuchten dafür aber auch ein unterstützendes Umfeld.

erstellt von: red/kap

15.03.2016

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/49361.html

Fazit:

Ich brauche keine Milliarden teure unnütze Genderideologie um das zu sagen:

Ich bin glücklich das es sowohl den Mann wie die Frau und daraus folgernd die Familie gibt. Mehr brauche ich nicht.

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Harald Eia : Das wurde hässlicher,als ich gedacht habe

Harald Eia gegen den Gender-Mainstream „Das wurde hässlicher, als ich gedacht habe“

27.09.2012 ·  Alles tatsächlich nur Erziehung? Der norwegische Soziologe und Komiker Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming in Frage gestellt.

Herr Eia, im norwegischen Fernsehen wurde 2010 Ihre Programmreihe „Hjernevask“ (Gehirnwäsche) gezeigt. Sie kritisieren darin die Thesen der Gender-Wissenschaftler. Warum?

Mich irritiert die Arroganz dieser Disziplin. Ein Kollege hat mir dazu mal eine Anekdote erzählt. In der Soziologie gibt es eine anerkannte Studie, die besagt, dass Kinder geschiedener Eltern später ein größeres Risiko haben, sich auch scheiden zu lassen. Auf einem Forschungsseminar präsentierte der Kollege stattdessen seine neuste Theorie dazu. Er sagte, dass auch vererbte Charakterzüge der Eltern ein Grund dafür sein könnten, dass das Risiko bei Scheidungskindern steige. Am Ende seines Vortrags lachte das Publikum über ihn, weil er angenommen hatte, dass dahinter vielleicht mehr als nur Erziehung stecke. Diese Arroganz habe ich schon als Student beobachtet.

Sie sagen also, in Norwegen werde in der Gender-Forschung oft die biologische Perspektive ausgeblendet. Man geht davon aus, dass das soziale Geschlecht ausschließlich von der Umwelt geprägt wird. Wir kommen sozusagen als „blank slate“, als unbeschriebenes Blatt zur Welt.

Ich wollte, dass die Menschen in der Sendung auch von anderen Wissenschaftstheorien hören. In den Medien ist die wissenschaftliche Debatte über Gender-Forschung auf einem sehr niedrigen Niveau. Ich dachte mir, da fehlt doch was. Die biologischen und psychologischen Aspekte nämlich. Die wollte ich der „blank slate“- Theorie gegenüberstellen. An den Universitäten wird fast ausschließlich diese Theorie verbreitet. Zu Beginn eines Kurses wird manchmal gesagt: „Na gut, vielleicht gibt es etwas Angeborenes. Aber das wissen wir nicht, also lasst uns zu den wirklich interessanten Themen kommen.“

Die Sozialwissenschaften in Norwegen schotten sich ab?

Ich habe das Gefühl, die Universität ist wie die Agora im alten Athen – der Marktplatz, auf dem sich die alten und weisen Männer getroffen haben, um zu diskutieren. Aber sie ist so groß, dass die Leute in ihren Ecken stehen bleiben, sie kommen nicht zusammen. Ich wollte die verschiedenen Traditionen zwingen, miteinander in einen Dialog einzutreten, und das wurde etwas hässlicher, als ich gedacht hatte. Ich wollte, dass es ein Kampf der Ideen wird.

Die Wissenschaftler waren schockiert, als die Sendung ausgestrahlt wurde. Sie fühlten sich bloßgestellt und verraten.

Ja. Es gab eine riesige Debatte. Es war komisch. Bevor das Programm anfing, sagten mir die Leute noch: „Wir haben keine Lust auf die Diskussionen darüber, ob etwas angeboren ist oder nicht. Das ist altmodisch.“ Und dann wurde ich sehr kritisiert.

Unter anderem auch, weil Sie die norwegischen Wissenschaftler großen internationalen Forschern gegenüberstellten, die dann deren Theorie widerlegen oder kritisieren konnten. Warum haben Sie keine Biologen und Neurologen aus den eigenen Reihen befragt?

Ich muss mich immer schämen, wenn ich Leuten aus anderen Ländern etwas zeige, was meine Landsleute gesagt haben. Es ist so, als würden wir auf unserem kleinen Schulhof irgendwelche Sachen diskutieren, und dann geht ein Schüler zum Lehrer und sagt: „Hey, die Kinder auf dem Schulhof reden über dieses und jenes“, und dann sagt der Lehrer: „Das ist total falsch.“ Also bin ich zu den Erwachsenen gegangen und habe gesagt: „Ich erzähl euch mal, was wir in Norwegen so denken, und dann sagt ihr mir, wie ihr das findet.“ Ich habe die Tendenz beobachtet, dass man nicht über Gene sprechen konnte, ohne als konservativ, altmodisch oder gar politisch rechts stigmatisiert zu werden. Die Leute verbinden Gene mit Rassismus.

Dort, wo das Gender-Mainstreaming am weitesten fortgeschritten ist, in den skandinavischen Ländern, muss man sich plötzlich fragen: Sind Männer und Frauen vielleicht doch nicht so gleich?

Genau. Interessant ist, dass man meinen sollte, in einer gleichberechtigten Gesellschaft gebe es keine Unterschiede mehr. Aber das Paradoxe ist, dass in einer sehr freien Gesellschaft neue Unterschiede auftauchen. Und zwar angeborene Unterschiede. Wir müssen die biologischen und genetischen Fakten beachten, denn sie sind heute von größerer Bedeutung als früher.

Woher kommt die Angst vor dem Unterschied?

Das hat historische Gründe. Die Leute hören sofort die reaktionären, politisch rechten Stimmen von vor 50 Jahren. Die befragten Wissenschaftler haben mein Projekt mit diesen Stimmen in Verbindung gebracht.

Haben Sie noch Kontakt zu den Wissenschaftlern?

Grundsätzlich war es so: Je stärker ihre Forschung politisch motiviert war, desto verärgerter waren sie. Sie hatten das Gefühl, dass ich die Sozialwissenschaften betrogen hatte. Ein paar von ihnen wollen nichts mehr mit mir zu tun haben. Aber Norwegen ist ein kleines Land. Früher oder später trifft man sich auf der Straße. Das kann auch ein Problem sein, denn man traut sich nicht, hart zueinander zu sein. Jeder könnte die Cousine des Nachbarn sein. Also ist man freundlich.

Fühlen Sie sich schuldig?

Als die Debatte hier losbrach, sagten manche, ich sei in der Midlife-Crisis. Für die Gender-Wissenschaftler war es schlimmer. Einem wurde von politisch auf der Rechten stehenden Männern gedroht: „Wenn ich dich auf der Straße sehen, schlag ich dich zusammen.“ Und: „Du bist ein Verräter des männlichen Geschlechts.“ Er hatte Angst. Ich sagte ihm, dass diese Leute bellen, aber nicht beißen. Das war vor Anders Bering Breivik. Jetzt wissen wir, sie beißen auch. Manche Wissenschaftler sagten: „Du hast dunkle Mächte heraufbeschworen. Du hast ungesunde Ideen bei den Leuten geweckt.“ Aber „Gehirnwäsche“ ist kein rechtspolitisches Projekt. Ich bin nicht gegen Feminismus. Ich bin gegen schlechte Forschung. Ich wollte der Öffentlichkeit zeigen, wie dogmatisch manche Wissenschaftler in diesem Feld sind.

Wenn sich die Gender-Forschung dagegen wehrt, auch den biologischen Aspekt in Betracht zu ziehen, wohin führt das?

Es werden falsche Herangehensweisen gewählt. Es gibt in Norwegen und der EU eine Kampagne, die Mädchen für technische Berufe und Naturwissenschaften begeistern soll. Es ist lustig. Man sieht Mädchen mit Lippenstift, die Experimente machen. Aber Mädchen finden technische Berufe nicht unweiblich. Sie haben auch keine Angst davor, als Mann zu gelten. Sie finden es einfach langweilig.

Glauben Sie, dass auch in Deutschland eine solche Debatte möglich ist?

Absolut. Gerade planen wir „Gehirnwäsche“ in Schweden. Dort gibt es ein großes Einwandererproblem. Aber die Politiker trauen sich nicht, es anzusprechen, denn sie haben Angst, dann als rechts und rassistisch zu gelten. Es ist nicht gut, wenn man Angst hat, gewisse Probleme anzusprechen.

Das Gespräch mit Harald Eia führte Tirza Meyer.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/harald-eia-gegen-den-gender-mainstream-das-wurde-haesslicher-als-ich-gedacht-habe-11899907.html

Eine Zusammenstellung zum Thema Männerrechtsbewegung – Teil 1

Rückblick

„Mit Hassparolen erschweren sie sachliche Debatten über Geschlechterfragen“

Diskussion zu Antifeminist_innen in Köln

http://www.gwi-boell.de/web/maennerpolitiken-antifeministische-m%C3%A4nnerrechtsbewegung-diskussionsveranstaltung-k%C3%B6ln-didem-ozan-4318.html

Die antifeministische Männerrechtsbewegung

Mit Hasstiraden gegen die Gleichberechtigung von Frauen

Der Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock von der Ruhr-Universität Bochum hat im Auftrag der Böll-Stiftung eine Studie zur antifeministischen Männerrechtsbewegung vorgelegt, die heute Abend in Köln vorgestellt und diskutiert wird. Der Autor der Studie sieht in den – vor allem über das Internet verbreiteten – „hate speeches“ Aktionen von Antifeministen, die in erster Linie männliche Vorrechte erhalten und stärken wollen.

Ein Gespräch mit Hinrich Rosenbrock

http://www.wdr3.de/resonanzen/details/artikel/wdr-3-resonanzen-dddfe21a55.html

Rosenbrock II: Feministischer Plagegeist

Februar 6, 2012

Eigentlich hatte ich nicht vor, mich noch einmal mit der „extended version“ der Magisterarbeit von Hinrich Rosenbrock auseinanderzusetzen, deren Erstellung die Heinrich Böll Stiftung bezahlt hat. Aber nachdem mir die Mentorin Rosenbrocks und Lehrstuhlbesetzerin Ilse Lenz empfohlen hat das Inhaltsverzeichnis der Rosenbrockschen  Magisterarbeit zu lesen, um zu sehen, dass den Anforderungen an die wissenschaftliche Methode Rechnung getragen wurde, habe ich mir das Pamphlet also noch einmal angesehen (Die Empfehlung wurde mir durch verlässliche Quellen übermittelt, die sich in den Hochsicherheitstrakt kämpfen konnten, in dem von männlichem Wachschutz geschützt, Rosenbrock es wagte (trotz diverser Morddrohungen, die er erhalten haben will) seine Magisterarbeit “vorzustellen“ .)…

http://sciencefiles.org/tag/antifeminismus/

Montag, 6. Februar 2012 13:00 Uhr

Terror gegen Frauen im Netz: Antifeministische Männerbewegung

Es reicht von Beleidigungen, über Telefonterror, bis hin zu Morddrohungen. Im Internet haben sich antifeministische Männerrechtsgruppen gebildet, die gegen Feministinnen vorgehen. Hinrich Rosenbrock, Sozialwissenschaftler an der Universität Bochum, hat sich in einer Studie mit der Bewegung beschäftigt. Bei DRadio Wissen sagte Rosenbrock, es gebe darin rund 1.000 aktive Männer in Deutschland – aus unterschiedlichen sozialen Schichten…

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=64083

„Antifeministische Männerrechtler“

Moderation: Achim Schmitz-Forte

Der Soziologe Gerhard Amendt verlangt in der Welt am Sonntag, Frauenhäuser nicht mehr zu fördern – in diesen „Horten des Männerhasses“ seien „Ideologinnen“ mit „antipatriarchaler Kampfrhetorik“ am Werke. „Im Windschatten von Frauenemanzipation und Gender Mainstreaming ziehen Männer gesellschaftlich den Kürzeren“, behauptet der Publizist Paul-Hermann Gruner in der Monatszeitschrift Cicero, und ruft gleich eine „Befreiungsbewegung für Männer“ aus.

Mediale Momentaufnahmen aus den letzten Jahren, die deutlich machen, dass sich etwas Neues entwickelt in der geschlechterpolitischen Debatte. Ein unübersichtliches Geflecht von Akteuren hat sich formiert, denen in der Geschlechterpolitik die ganze Richtung nicht passt. Sie stellen die Errungenschaften der Frauenbewegung in Frage und propagieren, dass durch die jahrzehntelange Bevorzugung von Frauen inzwischen die Männer diskriminiert würden.

Redaktion: Valentina Dobrosavljevic

http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/02.02.2012-10.05/b/antifeministische-maennerrechtler.html

Heult doch! Männer als Opfer des Feminismus – 31.01.2012

Information:

35 Jahre nach der Gründung der „Emma“ ist klar: Das echte Opfer des Feminismus ist der Mann. Barbara Höfler bietet großherzig an: „Lasst uns einfach tauschen!“

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9400694

 

(Bitte schaut auch mal unter PRESSEMITTEILUNGEN nach – da wird auch immer mal aktualisiert…)

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