Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Sexualerziehung“ in die Schule

Entrechtete Eltern
Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Sexualerziehung“ in die Schule
Epoch Times, Donnerstag, 2. Juli 2015 11:09
Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.
Der Fall spielte sich am 22.06 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“, welche durch das staatliche Vorgehen das Grundgesetz verletzt sieht und ihre Mitglieder um friedlichen Protest bat.
Hier ein Auszug aus der Mitteilung.
Der Vorfall
„Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.
Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten.

Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.
Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht.

Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.“
Hier geht es zum Artikel :
http://www.epochtimes.de/Fruehsexualisierung-NRW-Ordnungsamt-zerrt-Kind-mit-Gewalt-zur-Sexualerziehung-in-die-Schule-a1251414.html

Es kann nicht angehen, das Eltern gezwungen werden entgegen ihres Glaubens oder Lebenseinstellung ihre Kinder vom Staat aufklären zu lassen. Müssen sich Eltern wirklich alles gefallen lassen und immer mehr bevormundet werden?
Dieses Machtgehabe vom Staat muss aufhören!Ich bin der Auffassung das Eltern selber bestimmen dürfen wann und wie ihre Kinder aufgeklärt werden. Dafür braucht es nicht den Staat. Das greift meiner Meinung nach in die Privatsphäre des Menschen ein und muss unterbunden werden.
Hier eine Ankündigung für eine Veranstaltung die jeder besuchen sollte der sich informieren möchte:
Anal- und Oralverkehr, Gruppensex-konstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche in Kindergarten und Schule ?
Gemeinsame Veranstaltung von ARCHE und Besorgte Eltern:
* V O L L E S R O H R G E G E N F R Ü H S E X U A L I S I E R U N G *
Waldbronn-Reichenbach/Keltern-Weiler.

Besorgte Eltern Baden-Württemberg veranstalten in Kooperation mit dem ARCHE e.V. am 18. Juli im großen Saal des Kulturtreffs von Reichenbach den Info-Abend „Die verborgenen Wurzeln der ‚modernen‘ Sexualaufklärung“.
So unglaublich es auch klingen mag, die ersten Gedanken sind gemacht, wir tragen auch schon die ersten Früchte unserer Gedanken (Artikel auf FAZ.net) und es soll weitergehen: Anal- und Oralverkehr, Gruppensex¬konstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche soll in den Kindergärten und Schulen unseres Landes Eingang finden.
Die einen bezeichnen die Eltern, die sich gegen die Entwicklung der Frühsexualisierung stemmen als prüde. Die, die sich dagegen stemmen, sehen in der Frühsexualisierung – mitbestimmt von allen Formen sexueller „Vielfalt“ – die ultimative Gewaltanwendung an ihren Kindern und deren Verderben.
Anal- und Oralverkehr, Konstellationen von Gruppensex¬, Spermaschlucken, Lederpeitsche in Kindergarten und Schule ?
Wussten Sie, dass …
• Kleinkinder bereits im Kindergarten über Sexualität aufgeklärt werden sollen ?
• Unseren Kindern bereits in der Grundschule mit Hilfe von sogenannten Sexkoffern Sexshopartikel nahegebracht werden ?
• Unsere Kinder in offiziell zugelassenen Schulbüchern mit Themen wie Anal- und Oralverkehr, Gruppensexkonstellationen, Spermaschlucken, Lederpeitsche etc. konfrontiert werden ?
Sexualpädagogik ab dem 1. Lebensjahr ? Wer will das ? Wer steckt dahinter ?

Werden unseren Kindern Sexualspielchen beigebracht ? Haben Sie schon von Kuschelecken, Sexkoffern und vom „modernen“ Sexualkundeunterricht gehört ? Was können wir gemeinsam gegen diese besorgniserregende Entwicklung tun ?

Ein INFO-Abend zum Thema: Die verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung.
Kulturtreff Reichenbach im großen Saal
Stuttgarter Straße 25 a
76337 Waldbronn
Spenden für die Saalmiete und Anfahrten für die Referenten erbeten.
Kontakt: bw[ät]besorgte-eltern.net

*Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns.*
Sigmund Freud (1865-1939) Psychiater und Begründer der Psychoanalyse
Text Frühsexualisierung Vortrag in Waldbronn
Auf welchem Stand ist das Europäische Parlament dem Thema Frühsexualisierung gegenüber ?

Sehen Sie das Interview von Interview von Heiderose Manthey mit Beatrix von Storch
http://www.archeviva.com/anal-und-oralverkehr-gruppensex%C2%ADkonstellationen-spermaschlucken-lederpeitsche-in-kindergarten-und-schule/

 Aktuelle News :

Was ist los in Waldbronn ?

Masino schmeißt ARCHE aus dem Rathaus

Waldbronner Bürgermeister kündigt den Saal zum INFO-Abend „GEGEN Frühsexualisierung in Kindergärten und Grundschulen“ ohne Benennung von Gründen

Waldbronn-Reichenbach. Mit einem Rausschmiss der 1. Vorsitzenden des ARCHE e.V. durch den derzeitigen Bürgermeister Franz Masino endete zunächst mal eine Aufklärungsveranstaltung des ARCHE e.V. mit besorgten Eltern.

Zum Vortrag wurden der Erziehungswissenschaftler Dr. Albert Wunsch, Andreas Kubisch, Vorsitzender vom Landesverband Liste Eltern Baden-Württemberg e. V., eingeladen.

Angeschrieben wurden bereits 2014 mit Offenen Briefen Winfried Kretschmann von Dr. Albert Wunsch und von Heiderose Manthey und kürzlich auch der Weihbischof Thomas Maria Renz aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Vertreter der Evangelischen Kirche u.a.,

http://www.archeviva.com/was-ist-los-in-waldbronn/

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Mädchen, die ihren Freund schlagen

Ohrfeigen, Bisse, Kratzer – wenn unter jugendlichen Zürcher Paaren die Fetzen fliegen, sind Mädchen öfter die Täterinnen als Buben. Psychologe Allan Guggenbühl hat eine Erklärung.
Prinzessin Lillifee und Konsorten haben in unseren Köpfen ganze Arbeit geleistet. Dass nicht nur Buben die Fäuste fliegen lassen, sondern auch Mädchen zuschlagen können, passt nicht in die gängigen Rollenklischees. Vielleicht ist das der Grund, weshalb eine der überraschenderen Erkenntnisse aus der aktuellen Zürcher Studie zur Jugendgewalt etwas unter den Tisch fiel: Wenn es in jugendlichen Paarbeziehungen knallt, sind Mädchen öfter die Täterinnen als Buben.
Der Soziologe Denis Ribeaud von der ETH hat fast 1500 Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 11. Klasse zum Thema befragt – all jene, die im Verlauf des vorangegangenen Jahres während mindestens einer Woche mit jemandem zusammen waren. Es ist in der Schweiz die erste Studie, die sich nicht nur auf sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen beschränkt, sondern auch die Rolle körperlicher Gewalt in ihren Beziehungen beleuchtet.

Und hier geht es weiter:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Maedchen-die-ihren-Freund-schlagen/story/31532839

 

 

Leipzig- Compact-Familienkongress 2013

Liebe Leser/innen meines Blogs,

kennt ihr die Lemminge?Ja? Dann wisst ihr auch um den Mythos dieser eigentlich recht lustigen tierischen Gesellen? Es besagt, dass es nur einen Anführer braucht, um tausende ihresgleichen mit in den Tod ziehen lässt. Genauer- einer stürzt sich einen Berg herunter und alle folgen ohne nachzudenken oder stehen zu bleiben freiwillig diesem vermeintlichen guten und klugen Tier. Massenselbstmord genannt.

Sogar Walt Disney hat damals erkannt, wie witzig diese Geschichte klingt und hat einen Film darüber gemacht namens „Abenteuer in der weißen Wildnis“ .

Wollt ihr auch wissen, warum ich euch das frage bzw. erzähle?

Ich musste sofort an die Lemminge denken,als ich mir überlegte auf den Compact-Kongress zu gehen. Im Vorfeld las ich nämlich einige Aufrufe so wie Kommentare etlicher, die meinten ohne zu überlegen ihren nicht verlangten Senf abgeben zu müssen.

Neutralität und Wertschätzung ist für solche Menschen ein Fremdwort. Denn immer noch haben wir eine Meinungsfreiheit für alle. Außer wohl für andersdenkende…

Hier mal meine persönlichen Eindrücke vom belagertem Kongress:

Am Samstag, 23.11.2013 fand in Leipzig die 2. Konferenz für Souveränität statt. Geladen hatte die Compact-Magazin für Souveränität in Kooperation mit dem IDC(Institut de la Deocratie et de la Cooperation,Paris). Thema war „Für die Zukunft der Familie-Werden Europas Völker abgeschafft?“. Eigentlich eine gute Sache-wäre da nicht im Vorfeld ein nach meinem Geschmack nicht nur eine heiße,sondern vor allem sinnlose Diskussion und auch Ärger gewesen. Die Grünen,Linken und Queer.de riefen nämlich zu Gegen-Demos auf. Weil sie der Meinung waren und sind,dass die Referenten sowie die Teilnehmer homophob wären. Eine Vorverurteilung die ich nicht nachvollziehen kann,zumal sie auch nicht bereit waren, mit uns direkt ins Gespräch zu kommen. Wenn sie etwas sagten, dann wurde eher geschrien, was viel über den Geisteszustand derer viel aussagt.

Im Internet ging es hoch her-die Seiten von Queer.de riefen zu Kundgebungen und Gewaltfreier Demos auf. So mussten alle Teilnehmer damit rechnen,sowohl Verbal wie auch Körperlich angegriffen zu werden. Am Freitag trafen sich dann auch etliche Gegner in der Leipziger Universität,um sich auf zu puschen. Mit Wirkung,denn schon am frühen Morgen konnten wir von unserem Hotelzimmer aus sehen,wie einige Demonstranten immer näher geschlichen kamen. Beim Frühstücken dann sahen wir,wie sie direkt an unserem Fenster vorbei eilten.

Rund 400 Demonstranten waren vor Ort. Das war eine Aufmerksamkeit,mit der ich nicht gerechnet hatte. Im Gegenzug angekündigte 600 Polizisten. Ob es tatsächlich(auf jeder Seite) so viele waren,lässt sich vor allem hinterher schlecht abschätzen.

Da wir uns in Sicherheit wiegten und darauf vertrauten,dass uns nicht nur das Sicherheitspersonal sondern auch ein Großaufgebot von Polizisten beschützen würden,machten wir uns dann gegen 8.45 auf den kurzen Weg zur Halle,wo der Kongress stattfinden sollte. Schon aus der Ferne hörten wir den Rabatz,den die Demonstranten veranstalteten. Schnell sah man sie dann auch verstreut wichtig tuerisch herumlaufen und Krach machen. Mit Plakaten,Konfetti, Obst und anderen Dingen wollten sie unsere Aufmerksamkeit erhaschen. Ich habe mir im Vorfeld gedacht,dass es so ähnlich wie beim Männerkongress in Düsseldorf letztes Jahr ablaufen würde-nur mit etlichen mehr Demonstranten. Weit gefehlt-die proklamierten im Internet,dass sie gegen Gewalt wären und zitierten sogar Eva Herman. „Kacken Dreist“ dachte ich da schon. Die trauen sich was.

Als ich näher kam,wurde ich gleich in Empfang genommen. Gut dass ich meine Kamera umgehängt hatte,sonst wäre sie mir recht schnell aus der Hand gerissen,denn etliche waren ganz sicher nicht so friedlich gesinnt wie angekündigt. Im Gegenteil-man spürte gleich, dass sich immer mehr Gewaltbereite junge Leute untergemischt hatten. Sie wollten mit allen Mitteln verhindern,dass wir in die Halle kamen. Bei manchen dachte ich gar-lieber Tot als Lebendig. Mit meiner Kamera konnte ich soweit mir das möglich war, Aufnahmen machen um zu Dokumentieren,was da abging. Was einen Weg von ca 1-2 Minuten unter normalen Umständen gedauert hätte vom Hotel zum Kongress zu gelangen,gestaltete sich als Spieß Ruten laufen mit sage und schreibe fast 15 min,wenn man nicht in Verbale Attacken verwickelt wurde. So gesehen bei zB. Monika Ebeling,die auch eine der Referentinnen war. Sie wurde umzingelt und sehr hart angegangen. Zum Ende dieser „Diskussion“ die eine junge Frau überwiegend schreiend abhielt,drückte man Frau Ebeling gar ein Kondom in die Hand. Ich nehme mal stark an,dass es eine Anspielung auf das Baby war,welches sie mit dabei hatte. Sie nahmen keine Rücksicht darauf und versuchten auch sie abzudrängen.Dieses Verhalten toleriere ich in meinen Augen keinesfalls-im Gegenteil.

Einige Referenten kamen aus Russland. Auch sie wurden beleidigt,beschimpft und eine Frau gar tätlich angegriffen,sodass sie erst mal in ein Krankenhaus gefahren werden musste.Das zum Thema „wir sind gegen Gewalt “…

Auch ich hatte große Mühe,mich durch das Gewusele der Gegner zu bewegen. Viele Aus weich Manöver waren von Nöten,bis ich endlich einige Polizisten zu Gesicht bekam. Die hatten sich in Reih und Glied aufgebaut,um uns zu schützen. Warum sie allerdings nicht darauf kamen,für uns eine Sicherheitsschneise zu errichten,ist nur eine von vielen Fragen,die aufkamen und irgendwie immer noch im Raum stehen.

Denn ich hatte immer mehr das Gefühl,dass sie heillos überfordert waren mit der allgemeinen Situation. Viel zu wenige waren vorhanden-sie holten diesen Fauxpas später nach. Aber da waren wir im Prinzip schon fast alle durch und im sicheren Gebäude. Währenddessen gelangten einige bis an die Mauer der Halle und hämmerten mit Händen und Füssen dagegen,um zu verhindern dass wir drinnen etwas verstehen könnten. Dort konnte man wieder erleben,dass die Polizisten überfordert waren:Sie standen einfach da und rührten sich eine Weile nicht-im Gegenteil-sie sahen zu was die Demonstranten veranstalteten. Auch das wurde dokumentiert. Erst nach geraumer Zeit der Verwüstung kamen sie auf den Trichter, die Störenfriede zu entsorgen-sprich weg zu drängen. Einige legten es darauf an,verhaftet zu werden. Was wahrscheinlich dazu führt,dass sie die Ultimativen Märtyrer in ihrer Szene werden könnten. Sie haben sich geopfert für ihre Sache angezeigt zu werden. Tja…der Kindergarten mit Rundum Betreuung lässt grüßen…

Mit etlicher Verspätung (9 Uhr war angesagt)konnte der Kongress dann endlich beginnen-ungeachtet der Gegner,denn die tönten immer noch lautstark herum(nerv-nerv…).

Große Namen standen als Referenten auf der Liste. Die da wären Peter Roman Scholl-Latour ,Eva Herman,Beatrice Bourges und Thilo Sarrazin. Scholl-Latour und Herman sagten im Vorfeld leider ab,was ich als sehr schade empfand. Aber auch andere, die ich noch nicht kannte, waren präsent.

VORSTELLUNG DER REFERENTEN:

Thilo Sarrazin

„Demographische Entwicklung und Familienpolitik:Versäumnisse und Herausforderungen“

Bernhard Lassahn

„Manifest zur Verteidigung von Liebe und Familie“

Andre Sikojev

Gender Mainstreaming und Familie aus der Sicht der russisch-orthodoxen Kirche“

Elena Misulina

Natalia Narotchnitskaya

Olga Batalina

John Laughland

Monika Ebeling

„Männer sind die Opfer von Emanzipation und verfehlter Gleichstellungspolitik“

Dorothea Böhm

„Die Mütter-Kind-Beziehung in den ersten Lebensjahren“

Beatrice Bourges

„Die Volksbewegung gegen die „Ehe für alle“ in Frankreich“

Eva Herman

-war mit einer Ton-Botschaft vertreten,weil sie im Vorfeld beleidigt,beschimpft und bedroht wurde und sich nicht traute öffentlich aufzutreten,aber es dennoch für wichtig erachtete, ihre Meinung kund zu tun.

Im großen und ganzen war es für mich ein recht gut gelungener Kongress-unabhängig vom Gezetere der Demonstranten. Wer mehr im Detail über die Referenten und dem Inhalt erfahren möchte, kann sich selber im Internet ein Bild machen.

Noch etwas: Erst dachte ich, dass es vielleicht besser wäre,gewisse Links in den Artikel einzubauen-nahm aber deswegen Abstand davon, weil ich weder Werbung noch Unterstützung denen gewähre, die fremde Meinungen und Statements nicht aushalten geschweige in den vernünftigen Diskurs gehen können.

Und die sich Anmaßen zu wissen, was ich über diese Thematik denke bevor ich gefragt wurde. Eine Minderheit darf ruhig ihre Meinung kundtun und auch Kritik austeilen dürfen-muss aber auch Kritik im Gegenzug aushalten können. Wer dazu nicht fähig ist und andersdenkende teilweise mit Gewalt zum Zuhören zwingt, stößt zumindest bei mir auf taube Ohren.

Ich hoffe darauf, dass der nächste Kongress oder Vortrag nicht halb so gewalttätig ausfällt. Ansonsten wäre ich langsam dafür, dass die Gegenpartei die Rechnung für das Sicherheitspersonal zu gesendet bekommt…

Sieht das jemand auch so wie ich? Oder hat er eine andere Meinung? Über Kommentare freue ich mich.

Aktuelles Update:

Bundesregierung bekundet “Bedauern” über Angriffe auf COMPACT-Konferenz

Nach den brutalen Übergriffen auf die COMPACT Familienkonferenz in Leipzig musste nun auch die Bundesregierung reagieren. Nach Auskunft der Russischen Botschaft in Berlin hat das Auswärtige Amt aufgrund einer Beschwerde der russischen Regierung über die Gewalttätigkeiten gegen die COMPACT Familienkonferenz am 23.11.2013 in Leipzig, insbesondere gegen die von uns eingeladenen russischen Duma-Abgeordneten Olga Batalina und Jelena Misulina,  in einer offiziellen Stellungnahme sein Bedauern ausgedrückt.

Hier geht es spannend weiter:

https://www.compact-magazin.com/bundesregierung-bekundet-bedauern-ueber-angriffe-auf-compact-konferenz/

Der Klaps auf den Hintern

Der berühmt-berüchtigte Klaps auf den Hintern, der noch nie jemandem geschadet haben soll, schien ein Relikt vergangener Zeiten zu sein. Moderne Eltern schlagen ihre Kinder nicht, so sollte man meinen. Doch eine repräsentative Umfrage hat ein völlig anderes Bild ergeben. Beinahe die Hälfte aller Eltern nutzen bei der Erziehung ihrer Kinder auch körperliche Mittel, um zum Erfolg zu kommen. Bequemlichkeit oder Hilflosigkeit?

Das Ergebnis der Studie von FORSA im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“ könnte schlimmer sein. Könnte man meinen. Zwar gaben 40 Prozent der befragten Eltern an, nicht ohne körperliche Züchtigung auszukommen. Dabei handele es sich aber lediglich um den vergleichsweise „harmlosen“ Klaps auf den Po. Doch erstens ist schon das schlimm genug und ein Ausdruck von Ratlosigkeit oder Unvermögen in Sachen Erziehung. Und zweitens sind die anderen Methoden, die als Hilfe zur Erziehung angesehen werden, zwar subtiler, aber sicher nicht weniger bedenklich.
Der Klaps auf den Hintern: Der Osten hält sich zurück

Wenn man bedenkt, dass die Menschen in den neuen Bundesländern Jahrzehnte lang in einem autoritären System gelebt haben, würde das den Verdacht nahelegen, dass in diesen Gebieten Deutschlands mehr Kinder geschlagen werden als im von Freiheit verwöhnten Westen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall, zumindest was den Klaps auf den Po angeht. In den alten Bundesländern gaben 42 Prozent der Befragten an, sich der fragwürdigen Methode zu bedienen. Im Osten des Landes waren es mit 32 Prozent 10 Prozent weniger. Die Studie ging weiter und wollte wissen, wie viele der heutigen Eltern in ihrer Kindheit selbst geschlagen wurden. Auch hier ein klares Bild: Im Osten wurde weniger mit dem Mittel körperlicher Gewalt erzogen. Dafür war eine andere Praxis im Osten ausgeprägter. Die Eltern in den neuen Bundesländern ohrfeigen ihre Kinder häufiger. 14 Prozent gaben das an, während im Westen nur 9 Prozent auf dieses Mittel zurückgriffen.

Wenn ihr mehr lesen wollt:

Formularbeginn

Formularende

Alles halb so schlimm? Fast jedes zweite Kind wird geschlagen

http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/erziehungsfragen/alles-halb-so-schlimm-fast-jedes-zweite-kind-wird-geschlagen

Gewalt an Männern: Falschanzeigen und Machtlosigkeit

Beim Thema Gewalt scheint die Rollenverteilung oft eindeutig: Männer sind Täter, Frauen Opfer. Dass auch Männer Gewalt seitens ihrer Partnerinnen erfahren, ist im öffentlichen Bewusstsein weniger präsent. Gerade in Spanien, wo frauenfeindliches Verhalten dank eines geschlechtsspezifischen Gesetzes, das in der EU einzigartig ist, besonders hart bestraft wird, verhallt die Stimme von männlichen Opfern. Die Kehrseite ambitionierter Gleichstellungs- und Schutzmaßnahmen von Frauen zeigt der Fall des Spaniers Rafael.

„Es fühlt sich an wie ein Leben in unsichtbaren Fesseln“, erzählt Rafael, als er in einem Fotoalbum blättert, das er ständig bei sich trägt. Er möchte Rafa genannt werden. Den Glauben an die Gerechtigkeit in seinem Land hat er verloren. Als er ein altes Foto entdeckt, wird er still: Strahlend hält er darauf seine kleine Tochter im Arm. Michelle war ihr Name. Sie starb im Alter von sechs Monaten.

Neben weiteren Schicksalsschlägen ist es das spanische Rechtssystem, das heute an seinen Kräften zehrt, vor allem das 2005 in Kraft getretene Gesetz gegen geschlechtsspezifische Gewalt (Ley Orgánica de Medidas de Protección Integral contra la Violencia de Género): ein Gesetz speziell zum Schutz von Frauen. Nach Angaben des Forschungszentrums Reina Sofia ist Spanien das einzige EU-Land, in dem ein Gesetz über häusliche und familiäre Gewalt hinausgeht. Es umfasst nicht nur Sensibilisierungskampagnen und die Anerkennung umfassender Opferrechte, sondern auch die Verschärfung der Strafen gegen männliche Gewalttäter.

Vor 18 Jahren lernte Rafa die Liebe seines Lebens kennen. Für den gelernten LKW-Fahrer war es die erste Freundin. Sie schenkte ihm Aufmerksamkeit, war liebevoll. Beide heirateten und zogen in ein kleines Dorf in der Nähe von Madrid. Nach dem Tod der gemeinsamen Tochter änderte sich die Ehe schlagartig. Sie begann ihn zu beleidigen und machte ihn und seine Arbeit lächerlich. Auf seine Hilferufe, als er unter dem Schmerz über den Verlust der Tochter zu zerbrechen schien, reagierte sie mit Nichtachtung. Irgendwann gingen ihre Worte in körperliche Gewalt über, einmal kratzte sie ihm das Gesicht blutig. Hinzu kamen Falschanzeigen.

Falschanzeigen – Mythos oder Realität?

„Das Gesetz schafft leider auch Anreize für Falschbezichtigungen“, kritisiert Rafas Rechtsanwalt Víctor Martínez Patón. Er ist einer der wenigen Anwälte in Spanien, die sich auf diese Problematik spezialisiert haben. „Als Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt erhält man finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 400 Euro monatlich, günstigere Mietwohnungen und bei Scheidungen muss der Mann die Wohnung sofort verlassen“, erklärt Martínez.

„Als plötzlich die Polizei vor meiner Tür stand und von Anzeige sprach, verstand ich gar nichts mehr“, erzählt Rafa und klammert sich dabei an sein Fotoalbum. Auch wenn es seinerseits keine körperliche Gewalt gegeben hatte, musste er aufgrund der Aussage seiner Frau bei der Polizei eine Nacht in der Zelle verbringen. „Es ist unvorstellbar, wie machtlos ich mich gefühlt habe“, erinnert er sich.

Die Präsidentin der Untersuchungskommission zur Gewalt gegen Frauen, Susana Martínez Novo, sieht in den Falschanzeigen lediglich ein mediales Phänomen. „Das ist ein Mythos“, sagt sie. Staatliche Institutionen wie der Generalrat der rechtssprechenden Gewalt weisen jährlich nicht mehr als 20 Falschanzeigen bei insgesamt 100 000 im Bereich geschlechtsspezifischer Gewalt aus. Rechtsanwälte haben in der Praxis aber mit deutlich mehr Fällen zu tun. Grund sind unterschiedliche Definitionen des Begriffs Falschanzeige.

Männer als geborene Gewalttäter

Ein weiterer Kritikpunkt am Gesetz gegen geschlechtsspezifische Gewalt ist das unterschiedliche Strafmaß für Männer und Frauen bei gleicher Straftat – „positive Diskriminierung“, wie es offiziell heißt. „Mit Gleichheit vor dem Gesetz hat das nichts zu tun“, meint Anwalt Martínez. „Wenn ein Mann eine Frau misshandelt, wird dies höher bestraft als umgekehrt.“

Während die ersten Anzeigen gegen Rafa sofort eingestellt wurden, folgte beim dritten Mal die Verurteilung zu sechs Tagen Hausarrest, obwohl seine Frau vor Gericht bestätigte, dass es ihr gegenüber nicht zu körperlicher Gewalt gekommen war. Viermal täglich machte die Polizei Kontrollbesuche.

Ich weiß, dass es viel mehr Frauen gibt, die von ihren Männern misshandelt oder sogar umgebracht werden. Aber warum habe ich als Mann nicht dieselben Rechte?

Inzwischen sind die beiden geschieden, und was Rafa fordert, ist Gerechtigkeit. Er reichte Klage wegen psychischer Verletzungen ein. Die vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen. Ärztliche Gutachten bestätigen dies. Noch heute nimmt er Medikamente. Aus einem abgenutzten Rucksack holt er eine riesige Aktentasche hervor. „Hier habe ich alle Dokumente, die meine Situation belegen“, sagt er und blättert nervös in einem Stapel Papier. Seine Hände zittern.

„Ich weiß, dass es viel mehr Frauen gibt, die von ihren Männern misshandelt oder sogar umgebracht werden. Das ist eine Schande. Aber warum habe ich als Mann nicht dieselben Rechte?“, fragt er. Das Klageverfahren wurde wegen Rafas Verhalten gegenüber der Richterin sofort eingestellt. Als Rafa begann, ihr verzweifelt und zusammenhangslos seine Lebensgeschichte zu erzählen, schmiss ihn die Richterin raus, wie Martínez bestätigt.

„Männer leiden genauso unter psychischer Gewalt wie Frauen“

„Männer als Opfer weiblicher Gewalt? Das wird von der Gesellschaft nach wie vor verschwiegen“, bestätigt der spanische Psychologe Esteban Cañamares, dem sich seit einigen Jahren immer mehr misshandelte Männer anvertrauen. Männer litten genauso unter psychischer Gewalt wie Frauen, die gerade diese Form der Gewalt besonders beherrschten. „Das Problem ist, dass sie nicht sichtbar und damit kaum nachweisbar ist.“

Heute lebt Rafa im Haus seiner Eltern, sein eigenes musste er verkaufen. Am 5. Dezember jährt sich Michelles Todestag. Ihr Grab kann er nicht mehr bezahlen. Als er das Fotoalbum schließt, hält er kurz inne, über seine Wange läuft eine Träne. „Ich möchte viel lieber bei meiner Tochter sein“, sagt er und stopft die dicke Aktentasche in seinen Rucksack. Er ist bereit, sich das Leben zu nehmen, wenn sich dadurch etwas am aktuellen Rechtssystem ändert.

http://www.cafebabel.de/article/42701/gewalt-an-maennern-falschanzeigen-machtlosigkeit.html

Missbrauch an Kindern

In der ZEIT ONLINE steht:

Canisius-Kolleg, Odenwaldschule, Heime, Kasernen und Jugendstrafanstalten – unterschiedliche Missbrauchsfälle haben ähnliche Ursachen. Was ist zu tun aus Sicht der Kriminologie?…

Missbrauch an Kindern

Missbrauch von Kindern-Die Teuflische Gefahr

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