Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Häusliche Gewalt’

Gewalt ist nicht männlich!

 

Männer schlagen Frauen-Männer misshandeln-Männer sind Pädophile. Das sind Aussagen, die jeder kennt. Wie schnell wird der Mann pauschalisiert. Er ist doch ein Mann-also ist er schneller Gewalt bereit. Punkt.

Solche Dinge erwarten wir von einem Mann-niemals von einer Frau. Das wurde uns schon mit der Muttermilch eingeimpft. Männer sind halt so. Immer mehr von Missbräuchen- besonders aus den Kirchenreihen- kommen ans Tageslicht.

Aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus? Kaum vorstellbar, dass es auch anders gehen könnte. Frauen sind zu solchen Gräuel Taten doch gar nicht fähig. Niemals?

Mittlerweile hat sich das Blatt verändert. Die Berichte häufen sich. Da werden Mütter beschuldigt, ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht zu haben. Und Frauen, die sich an der Lust der Macht ihre Männer schlagen und demütigen. Im Schatten und unter dem Deckmantel der Mutterliebe haben sie sich vergangen an den Kindern-auch sie vergewaltigen und morden:

Von der Mutter missbraucht – Dokumentation

www.aktiv-gegen-kindesmissbrauch.de

https://www.youtube.com/watch?v=UtqqjsmHs7Q

Darunter fällt auch die Häusliche Gewalt. In der Schweiz gibt es ein Männerhaus. Dort werden die Männer schon abgewiesen, weil sie nicht alle aufnehmen können. Die Bilanz dort ist erschreckend: Dass sich Schweizer Männer zunehmend vor Gewalttätigkeiten ihrer Frauen fürchten, zeigt auch ein Blick auf die eidgenössische Kriminalstatistik. Demnach habe die Polizei bereits im Jahr 2011 über 2000 männliche Opfer von häuslicher Gewalt registriert.

http://www.izrs.ch/gewalttatige-frauen-mannerhaus-wird-uberrannt.html

Aber auch hier in Deutschland gibt es immer mehr Männer, die unter der Aggressivität ihrer Frauen leiden. Auf YouTube finden sich immer häufiger Videos, die das belegen. Eine junge Frau  verprügelt den jungen Mann, weil er sich ihr verweigert:

Junge will kein Quickie auf der Toilette und wird dann von Mädchen verprügelt… http://www.youtube.com/watch?v=0lFuubp4htM&playnext=1&list=PL_Qm797m6HE9lbPYxQnV3GaIBInhFcMmg&feature=results_main

Der Feminismus hat vieles bewirkt. Freiheiten für die Frauen- viele Rechte und mehr hat er gebracht. Vieles war gut und wichtig. Aber leider scheinen sich Frauen nun einzubilden, dass sie die Ultimative Macht hätten, alles zu tun, was ihnen Spaß macht.

Gewalt ist nicht männlich ! – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. – Teil1 http://www.youtube.com/watch?v=OMEwWNomXnc

Gewalt ist nicht männlich ! – Teil 2 – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. http://www.youtube.com/watch?v=oh_etq_gHaE

Der dritte Teil folgt in kürze.

Frauen schlagen Männer- Frauen misshandeln- Frauen sind Pädophile. Die Öffentlichkeit nimmt sie nun immer mehr als das wahr, was sie in Wirklichkeit sind. Und das ist auch gut so. Sie sind nicht mehr nur das Opfer. Sie sind genauso Täterinnen wie Männer.

Hier ein Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber genau das berichtet, was Fakt ist:

Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen! http://de.paperblog.com/endlich-gleichberechtigung-50-prozent-misshandelnde-frauen-21511/

Ein Auszug daraus: Dies bestätigt übrigens auch eine Untersuchung des Bundesministerium des Inneren (BMI) sowie des Bundesministerium der Justiz (BMJ) im “zweiten periodischen Sicherheitsbericht” von 2006″:

3.1.5.3 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie

Schon seit Jahren herrscht eine rege Kontroverse um die Frage, ob Männer im sozialen Nahraum von Haushalt, Familie und Partnerschaft in vergleichbarem Maße Opfer der Gewalt von Frauen werden, wie dies für Frauen festgestellt wurde. Während für die Gewalt außerhalb des familiären und partnerschaftlichen Bereichs alle verfügbaren Ergebnisse nationaler wie internationaler Forschung weit überwiegend und für unterschiedliche Gesellschaften zeigen, dass Männer deutlich höhere Täterraten aufweisen als Frauen, scheint dies im Bereich der Gewalt in Partnerbeziehungen, sofern Dunkelfelddaten verwendet werden, nicht so zu sein. So zeigen der amerikanische National Family Violence Survey wie auch der National Youth Survey200 ähnliche Raten der Partnergewalt für Frauen wie für Männer. Dies konnte, sofern nicht nach dem Schweregrad der betreffenden Erfahrungen unterschieden wurde, auch in der bundesdeutschen Studie des Jahres 1992 beobachtet werden. Ohne eine solche Differenzierung nach dem Schweregrad liegen in zahlreichen Dunkelfeldstudien die Raten der Viktimisierung in engen sozialen Beziehungen für Männer und Frauen auf einem ähnlichen Niveau. Darauf Bezug nehmend argumentiert Bock, dass Männer sich nicht so leicht als Opfer von Partnergewalt offenbaren, was erklärlich werden lasse, dass im Hellfeld geringere Opferraten für Männer gefunden werden, als zahlreiche Befunde von Befragungen zu diesem Thema erwarten lassen würden.

GEWALT IST NICHT NUR MÄNNLICH SONDERN AUCH WEIBLICH!

Das falsche Tabu

Das falsche Tabu

Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder!

Von Astrid von Friesen

Ursula von der Leyen macht schon wieder ein Projekt. Gut so, richtig so, dass über häusliche Gewalt nicht nur die Klinikärzte, sondern auch die niedergelassenen Ärzte und – besonders wichtig – die Würdenträger der türkischen Kommunitäten aufgeklärt und zur Unterstützung animiert werden.

Es ist ein Skandal, dass jede dritte Frau in Deutschland, – und keineswegs nur in der Unterschicht – Opfer von häuslicher Gewalt wird und die Kinder dies hautnah miterleben. Wie wir wissen, mit fatalen Langzeitfolgen in Richtung, selbst Opfer oder Täter zu werden.

Die überaus eifrige Bundesministerin spricht von Tabus, die endlich aufgebrochen werden sollten. Und kommt sich dabei wahrscheinlich trendy und fortschrittlich vor. Das ist falsch. Gewalt gegen Frauen steht seit Jahrzehnten in der Diskussion, das ist keineswegs ein Tabu. Ein viel schmerzhafteres Tabu ist die Gewalt, die Frauen ausüben, austeilen, androhen. Gegen Männer. Gegen Kinder.

Neugierig? Dann lest hier weiter:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/675399/

Studien über Häusliche Gewalt und gegen Männer

Hier sind nun ein paar Studien und Webseiten aufgeführt,die über Häusliche Gewalt und gegen Gewalt gegen Männer berichten.Weibliche Gewalt ist immer mehr präsent…

diss_XL

Dekade_2010_Sonderauswertung_3_Broschure-Gewalt gegen Männer

Davis-DomesticViolenceRelatedDeaths

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pks_2011

pks

NISVS_Report2010-a

hosb0207

hosb0110

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Hier noch Links,die auf  Seiten führen über dieses Thema:

http://jiv.sagepub.com/content/24/1/128.abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19931831

http://www.grouphealthresearch.org/news-and-events/newsrel/2008/080519.html

http://archpedi.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=379815

http://researchfrontiers.uark.edu/10252.php

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2554/

Häusliche Gewalt gegen Frauen-und wo bleiben die Männer?

Kaufhaus spendet 2000 Euro für Schutzwohnung

Immer mehr gepeinigte Frauen suchen Zuflucht

06.11.2012 02:10 Uhr

Werden Frauen Opfer häuslicher Gewalt, bietet das Sozialamt Zuflucht in einer Schutzwohnung an. Die Wernigeröder C A-Filiale unterstützt das Amt bei dieser Arbeit mit 2000 Euro.

Wernigerode

Häusliche Gewalt ist ein Tabuthema, das gern totgeschwiegen wird. Dennoch – auch in Wernigerode ist Gewalt gegen Frauen traurige Realität. Zuflucht bietet die Frauenschutzwohnung. „Zu jeder Tages- und Nachtzeit nehmen wir Frauen auf, die sich bedroht fühlen“, sagt Sozialamtsleiterin Petra Fietz. Gerade an Feiertagen wie Ostern und Weihnachten würde es vermehrt zu Gewaltausbrüchen und damit zu Notsituationen in Familien kommen. Meist wird dann die 110 gewählt. Die Polizei vermittelt in Not geratene Frauen an die Schutzwohnung weiter. Drei Mitarbeiterinnen teilen sich die 24-Stunden-Bereitschaft, sind telefonisch rund um die Uhr erreichbar.
Eine davon ist Carola Stockmann. „Gewalt gab es leider schon immer“, sagt sie. „Wahrscheinlich ist der Mensch so strukturiert.“ Viele gepeinigte Frauen würden nicht sofort nach dem ersten Schlag die Koffer packen. „Sie hoffen, dass es sich um einen einmaligen Ausrutscher handelt.“ Oftmals sei es jedoch so, dass beim Partner nach dem ersten Schlag die Hemmschwelle sinkt und die Gewaltausbrüche von Mal zu Mal heftiger werden. Glücklicherweise würden sich immer mehr Frauen Hilfe holen. „Das zeigt, dass sie uns vertrauen. Die Frauen werden bei uns mit all ihren Problemen ernstgenommen“, sagt Carola Stockmann. „Wir sind keine Richter, die Hintergründe sind uns oft unbekannt. Aber Gewalt darf nicht sein – egal was vorgefallen ist.“

In einem Krisengespräch werde versucht, die Wünsche der Frauen zu erkunden: Anzeige zu erstatten, eigene Wohnung, Anwalt, Prozesskostenhilfe – „Wir beraten und begleiten die Frauen, die bei uns Schutz suchen“, so Carola Stockmann. Oft hätten sie, wenn sie aus ihrer Wohnung flüchten, weder Ausweis, noch ausreichend Kleidung und Nahrungsmittel dabei. „Wir arbeiten deshalb eng mit der Kommunalen Beschäftigungsagentur, dem Weissen Ring, dem Paritätischen und dem Jugendamt zusammen.“

Auch die Wernigeröder C A-Filiale will helfen. Deshalb überreichte Filialleiterin Ute Glanz kürzlich einen Spendenscheck über 2000 Euro für die Frauenschutzwohnung. Bundesweit hat die C A-Foundation eine Million Euro für soziale und wohltätige Zwecke gespendet – jeweils 2000 Euro pro Niederlassung. „Mit der Spende wollen wir zeigen, dass sich unser Unternehmen mit Wernigerode verbunden fühlt und einen Beitrag leisten möchte, der über unsere eigene Arbeit hinausgeht“, so Ute Glanz.

Das Geld können Petra Fietz und ihre Kolleginnen gut gebrauchen. „Immer öfter suchen Frauen zusammen mit ihren Kindern Schutz bei uns.“ Mit der Spende könne die Wohnung kindgerechter eingerichtet, die Außenspielanlage gestaltet und vielleicht eine neue Waschmaschine angeschafft werden. Die Schutzwohnung sei wie eine Wohngemeinschaft eingerichtet, mit mehreren Schlafzimmern, gemeinsamem Bad und Gemeinschaftsküche. Wie lange die Frauen dort Schutz suchen, sei von Fall zu Fall unterschiedlich. „Wir unterstützen sie in dem Weg zurück in die Selbständigkeit“, sagt Petra Fietz. „Egal, wie lange es dauert.“

Hier warten und freuen die sicher auf schöne und tolle Kommentare von ganz vielen…Also bitte ich um rege Beteiligung…

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/wernigerode/961069_Immer-mehr-gepeinigte-Frauen-suchen-Zuflucht.html

Berlinerinnen verprügeln immer öfter ihre Partner

12:18

Häusliche Gewalt

Berlinerinnen verprügeln immer öfter ihre Partner

Die Zahl der häuslichen Gewaltfälle ist unverändert hoch. Gleiches gilt für die Täterzahlen. Doch die Schläger sind immer öfter auch Frauen.

Immer öfter geht häusliche Gewalt in Berlin auch von Frauen aus. Im vergangenen Jahr fiel fast jeder vierte Tatverdacht auf eine Frau (24,7 Prozent), fünf Jahre zuvor war es nur gut jeder fünfte gewesen (21,2 Prozent). Das geht aus der jüngsten Kriminalstatistik hervor. Insgesamt gab es 10.532 Täter und 12.957 Opfer – rund drei Viertel waren Frauen. Das Dunkelfeld dürfte jedoch sehr viel größer sein. Viele Opfer – Frauen wie Männer – trauen sich trotz oft jahrelanger Gewalt nicht zur Polizei.

Insgesamt ist die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt seit Jahren nahezu unverändert. Im Vorjahr zählte die Polizei 16.108 solcher Delikte. Dass es zehn Jahre zuvor nur 7552 Fälle waren, hat nach Angaben der Behörde mit einer heute besseren Sensibilisierung der Ermittler zu tun.

Das Gros der häuslichen Gewalt machen Körperverletzungen aus – 2011 waren es 8839 Fälle. Lösen sich Opfer von ihren Peinigern, ist die Gefahr Experten zufolge aber längst nicht gebannt. Gerade bei Trennungen steige das Risiko enorm, dass die Gewalt erst recht eskalierte, sagt Patricia Schneider, Geschäftsführerin der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen (BIG). „Studien zeigen, die Gefahr für Frauen von ihren Männern getötet zu werden, ist dann fünfmal so groß.“

2011 wurden in Deutschland laut Statistik 154 Frauen von ihren aktuellen oder ehemaligen Lebenspartnern umgebracht. In Berlin gab es in dem Jahr insgesamt vier vollendete und acht versuchte Tötungsdelikte.

Etwa die Hälfte der Tatverdächtigen ist zwischen 30 und 49 Jahren alt. Experten zufolge spielen kulturelle Hintergründe bei den Taten oft eine Rolle – vor allem wenn Männer ihre Frauen schlagen. Gut ein Drittel hat keinen deutschen Pass, die meisten davon – rund ein Drittel – haben türkische Wurzeln. Anfang Juni sorgte in Kreuzberg der Fall einer Als probates Mittel setzen Politik und Polizei auf den sogenannten Platzverweis für prügelnde Partner, der in Berlin nach einer Probephase Mitte 2002 eingeführt wurde. Darunter fallen etwa Wegweisungen, Betretungsverbote sowie Kontaktverbote. Zuletzt kamen diese Maßnahmen aber immer seltener zum Einsatz. Waren es 2007 noch 2408 Verweise, waren es im vergangenem Jahr nur noch 2142.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article108935885/Berlinerinnen-verpruegeln-immer-oefter-ihre-Partner.html?wtmc=google

Wissen Sie,was Häusliche Gewalt bedeutet?

Auf diese Frage,die ich immer sehr gerne stelle,bekomme ich fast einhellig folgende Antwort:
Ja klar,das weiß doch jeder!Der Mann verprügelt zu Hause seine Frau und Kinder und muss „auf jeden Fall“ bestraft werden.

Auf meine Gegenfrage,warum das denn so klar wäre,das „nur“ der Mann der Täter wäre,weiß kaum einer eine Antwort…Schulterzucken sehe ich dann oder es wird gesagt,das steht doch überall und wird im Fernsehen gezeigt.

Kaum einer hinterfragt sich,warum.Und noch weniger machen sich die Menschen darüber Gedanken.Klingt  ja völlig logisch,nur der Mann kann zuschlagen-mit oder ohne Grund.Durch die Medien werden wir instrumentalisiert,zu glauben,das es einfach so ist.Punkt.Aus.Vorbei.

Aber es gibt von allen Dingen 2 Seiten der Medaille.Nur will die kaum einer sehen.Und glauben erst recht nicht.Oder noch schlimmer:es interessiert niemanden.

Häusliche Gewalt ist eine Thematik,mit der jeder sich auseinandersetzen sollte.Sie ist präsent-immer und überall-egal bei welchem Geschlecht.Für Frauen wurden Frauenhäuser als Zufluchtsstätte eingerichtet.Dort darf sich kein Mann in der Nähe blicken lassen.Frauen halt unter sich.Ich finde diese Einrichtung eigentlich sehr gut-für die wirklichen Opfer.

Für alle zum Nachlesen bzw Schlaulesen ein Link zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usliche_Gewalt

Aber was geschieht dann,wenn ein Mann sagt,er hätte Gewalt erlebt?Wurde ohne ersichtlichen Grund verprügelt,geschlagen-von seiner Ehefrau/Partnerin?Die Treppe herunter gestossen?Wird er- so wie es einer Frau dann geschieht-in die Arme genommen,getröstet und ihm Hilfe angeboten?

NEIN!Er wird belächelt,nicht für ernst genommen und  mit Ratschlägen,seine Frau doch besser „in den Griff“ zu bekommen,nach Hause geschickt.Er hat KEINE Anlaufstelle,zu der er hingehen könnte.KEINE Staatliche Unterstützung ist ihm sicher.KEIN Männerhaus,in dem er Zuflucht vor der Frau erhält.Und eine Notrufnummer gibt es schon lange nicht.Wo bitteschön soll er hingehen,an wen sich wenden,wenn ihm etwas geschieht?

Sollte sich der Staat nicht langsam mal Gedanken darüber machen,nicht nur einseitig der Frau Hilfe zukommen zu lassen-sondern es für BEIDE Geschlechter tun?Frauen sind in meinen Augen genauso TÄTERINNEN wie Männer TÄTER sind.Zu gleichen Teilen.

Darf eine Frau wirklich einfach einen Mann verletzen,ohne zur Verantwortung gezogen zu werden?Ich fühle mich ob dieser Option nicht gut.Frauen dürfen alles,Frauen können alles-wie sieht es mit dem männlichem Geschlecht aus?Läßt der Mann sich helfen?Oder kehrt er das an ihm begangene Verbrechen unter den Teppich aus Scham?Was machen Männer in einer Notlage?

Sie bringen sich lieber um…

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