Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Bundeskabinett beschließt Gesetzesentwurf zur Einrichtung des Bundesweiten Frauenhilfetelefons

Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) den von der Bundesministerin für Familie,Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen. Mit dem Frauenhilfetelefon soll erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen werden. Die Bundesregierung setzt damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrages im Bereich Gewalt gegen Frauen um.

„Die Einrichtung des Hilfetelefons für Frauen liegt Bundesfamilienministerin Schröder nicht nur politisch, sondern auch persönlich am Herzen“, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues. „Erstmals in Deutschland werden Frauen durch das Hilfetelefon bundesweit, kostenlos, anonym und rund um die Uhr kompetente Hilfe und Unterstützung finden.“

„In Deutschland gibt es ein dichtes Netz von Unterstützungseinrichtungen für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Viele Frauen finden jedoch den Zugang zu diesen Einrichtungen nicht. Es fehlt ein niedrigschwelliges Hilfeangebot, das jederzeit und anonym erreichbar ist und Frauen den Weg zu den Unterstützungseinrichtungen vor Ort weist. Das bundesweite Hilfetelefon schließt diese Lücke.

Zielgruppen sind neben den betroffenen Frauen auch Menschen aus ihrem sozialen Umfeld und Personen, die beruflich oder ehrenamtlich gewaltbetroffene Frauen beraten und unterstützen. Am Telefon bieten qualifizierte Beraterinnen anonym und vertraulich Erstberatung, Informationen und die Weitervermittlung an Anlaufstellen vor Ort an.

Das Hilfetelefon wird kostenfrei  rund um die Uhr erreichbar sein. Die Beratung wird barrierefrei und bei Bedarf mehrsprachig angeboten. Die Freischaltung des Hilfetelefons ist für Ende 2012 geplant.“

Das wurde von Kristina Schröder initiiert und ist an sich auch eine gute Sache. Ich stehe da  völlig hinter ihr. Ist so ähnlich dann wohl wie die bekannten Notfall-Nummern. Aber bekannter weise gibt es ja nun mal zwei Seiten der Medaille. Die so (in meinen Augen)aussehen:

Die Frauen werden immer mehr unterstützt. Viele brauchen auch ein wenig Unterstützung. Aber ich frage mich, wo soll diese vermeintliche Hilfe anfangen und wo aufhören? Immer mehr wird die Frau zu einem Hilflosen Wesen abgestempelt. Zahllose Organisationen nehmen sich der armen Frau an. Warum wird der Frau immer eingeredet, dass sie zum schwachen Geschlecht gehört?

Als Frau möchte ich nicht so behandelt werden. Ich fühle mich damit nicht wohl, weil ich mir dadurch unselbstständig vorkomme.Eher sogar gegängelt…

Aber da gibt es etwas, was die meisten vergessen bzw. nicht gerne daran denken und/oder völlig ausblenden:

Die Männer! Was ist mit denen los? Haben die keine Hilfe nötig, nur weil sie als das sogenannte starke Geschlecht gelten? DA sollte sich die Regierung mal drauf besinnen und vielleicht auch ein bundesweites „Männerhilfetelefon“ einrichten. Denn gleiches Recht gilt doch auch für beide Geschlechter- oder?

Die Gelder aufzuteilen wäre bestimmt kein Problem. Hilfe anzubieten ist richtig-aber da sollte KEINER von ausgegrenzt werden. Warum geschieht das Permanent mit den Männern?Sind die etwa nichts mehr wert hier in Deutschland? Für alles und jeden wird sich hier eingesetzt ohne Kosteneinsparungen-nur für den Mann nicht?

Da kann ich ja nur eines sagen:

ARMES DEUTSCHLAND!

Urlaub im Frauenhaus!?

Die Mami macht gerade Urlaub-im Frauenhaus!
Das wurde mir von einem Mädchen erzählt auf die Frage,wo denn ihre Mami momentan wäre.Ich dachte mir erst nichts dabei.Es war ja „nur“ ein Kind.Aber halt-im Frauenhaus?Wer macht denn schon in einem Frauenhaus Urlaub?Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch ganz anders darüber.Nämlich das es ein Zufluchtsort für misshandelte und geschlagene Frauen wäre.Aber doch nicht für einen Urlaub geeignet.

Die dort hingehen,weil sie von ihrem Partner/Ehemann geschlagen worden sind.Wieso erzählt ein Kind denn so was?Dann habe ich mit dem Vater gesprochen.Ja das wäre in der Tat so.Seine Frau braucht so im durchschnitt ein bis zweimal im Jahr einen Erholungs-Urlaub von ihm und den Kindern.Leider könnten sie sich den aber nicht leisten.So würde seine Frau einfach das Frauenhaus in Anspruch nehmen.

Sie wundern sich,warum ich das jetzt erwähne?Ich hatte die Tage ein Gespräch mit einer Frau,der genau das aufgefallen war.Die mir erzählte das sie das recht komisch fände,wozu so ein Frauenhaus alles herhalten sollte.Und es anscheinend auch tut.

Da fiel mir diese Geschichte wieder ein,die sich vor einigen Jahren ereignet hatte.Und ich denke,das es nicht ein Einzelfall war und ist.Ich glaube,das es etliche Frauen gibt,die sich einfach mal so einen Kurzurlaub gönnen-auf Kosten des Staates.Und auf Kosten des Mannes,der ja irgendwie beschuldigt werden muss,damit man überhaupt dort herein kommen kann.Das ist ein Prozedere der anderen Art,welches ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Zurück zu unserer Geschichte die ja noch weiter geht.Auf meine wohl berechtigte Frage,wie sie es denn schaffen würde,im Frauenhaus fast schon regelmäßig aufgenommen zu werden,wurde mir gesagt,das sie doch,wo sie schon mal dort war,es viel leichter hätte.Man kennt sie doch nun schon.Jeder der Mitarbeiterinnen wisse um die Probleme seiner Frau.Da kann sie dann jederzeit unterkommen-sie wäre ein akuter Fall.Die nehmen zwar ein Protokoll auf-das müssen sie machen.Aber dieses wird dann schon passend gemacht.Maßstabsgetreu,so wie es der Staat so gerne möchte.

Wozu ist eigentlich ein Frauenhaus gut?Es soll ein Rückzugs Ort für Frauen sein,die wirklich in Nöten sind.Die wirklich misshandelt worden sind in ihrer Partnerschaft/Ehe oder von der eigenen Familie terrorisiert werden.Die nicht mehr ein noch aus wissen.Die wirklich schreckliches erlebt haben und dort Hilfe erhalten sollten.

Mit welcher Begründung konnte damals die Mutter dort unter gekommen sein?Musste der eigene Ehemann herhalten?Und was hat sie dann erzählt,das sie dort für einige Tage oder vielleicht sogar Wochen ihren sogenannten Urlaub erhielt?Wer entscheidet eigentlich,ab wann eine Frau in Gefahr ist?
Und warum haben die Sozialarbeiterinnen nicht mal echt nachgefragt,warum sie öfters dort auftaucht?Nehmen die etwa jede Frau ohne Begründung auf?

Einfach nur sagen,das ich geschlagen worden bin und nun Angst habe vor dem Partner?Reicht das wirklich schon aus?
DANN überlege ich mir langsam,ob es einen Sinn macht für die Existenz dieser Einrichtung.Denn immerhin bezahlen wir alle von unseren Steuergeldern diese Institution.Was geschieht denn mit den Männern,die aussagen,sie wären in genau dieser Situation?Sie werden tagtäglich misshandelt-geschlagen von ihren Partnerinnen-aber danach schert sich hier in Deutschland kaum einer.

Frauen haben sich Privilegien „erkämpft“-nun wird es zum Krampf.Denn wenn ich schon als Frau Rechte habe,sollten die nicht auch gleichzeitig für Männer gelten?Aber der ist ja „nur“ ein Mann und gehört abgeschafft.So wollen es bekanntlich die Radikal-Feministinnen.Haben die wirklich darüber mal nachgedacht,was dann als Resultat geschieht?Nämlich das die Frauen sich nicht mehr vermehren könnten…?

Ich bin der Meinung,das es an der Zeit ist,darüber nachzudenken,entweder die Frauenhäuser abzuschaffen oder sie sinnvoll einzusetzen.Und nicht zu einem Urlaubsort für die angeblich misshandelte Frau zu nutzen.

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