Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Jugendamt’

Jugendamt-Nein Danke!

Ich war in den letzten Jahren auf recht vielen Demos in Deutschland. Betroffene Väter und Mütter, Großeltern und teilweise auch Alleinerziehende gingen auf die Straße, um auf die Umstände aufmerksam zu machen, die durch das Jugendamt entstanden sind. Auf den Plakaten standen Forderungen wie zB.:

Richter sind Marionetten der Jungendämter

Mahnwache! Für Unrechtmäßig In Obhut genommene Kinder

Jugendamt-Nein Danke!

Sage NEIN –Eltern sind keine Verbrecher

So könnte ich stundenlang fortfahren. Es sind Eltern, deren Kinder  vom Jugendamt regelrecht entführt wurden. Im Durchschnitt werden an die 400 Kinder jeden Tag den Eltern weggenommen. Tendenz steigend.

Marcin Lubicki , der ehemalige Vorsitzende der EU-Petitions-Kommission sagte: „Das Jugendamt wende brutale Methoden an und verletze die Menschenrechte von Eltern und Kindern.“

Jugendämter nehmen intakten Familien die Kinder weg aus unbegründeten Dingen wie an diesem Beispiel zu sehen ist:

Da ist eine Familie, die eine Monatsmiete nicht bezahlen konnte. Daraufhin zeigte der Vermieter diese an und als Folge trat das Jugendamt auf den Plan und nahm die Kinder in Obhut. Nach vier Jahren unermüdlichen Kampfes seitens der Eltern bekamen sie endlich ihre Kinder zurück. Fazit: Die Tochter(13) wurde innerhalb dieser Betreuungsart sexuell missbraucht –ist in Therapie seitdem-der Sohn (9)erkrankte schwer und als Krönung wurde diese Familie vom Jugendamt verdonnert, die Betreuungsgelder zurückzuzahlen. Sie sitzen nun auf einem Schuldenberg von sage und schreibe 12.000€. Übrigens: Der Allgemeinheit kostete die Unterbringung der Kinder im Heim fast 450.000 Euro – 4500 Euro pro Kind und Monat.

Damit werden sinnlos Steuergelder verprasst. Steuergelder, die anderweitig besser und hilfreicher eingesetzt werden könnten, um wirkliche Problemfälle effektiv zu unterstützen.

Kinder gelangen entweder in Heime oder werden in Pflegefamilien untergebracht-meistens werden auf diese Art Geschwister dann auch noch getrennt untergebracht. Leider werden diese aber so gut wie kaum regelmäßig überprüft.

Gerade heute las ich einen Artikel, wo eine Pflegemutter zu drei Jahren Haft verurteilt wurde aufgrund von Misshandlungen an Schutzbefohlenen. Die Staatsanwältin hatte in ihrem Plädoyer auch dem Jugendamt schwere Vorwürfe gemacht. Die Mitarbeiter hätten der Pflegemutter „furchtbar viele Kinder“ anvertraut, obwohl sie ohnehin schon völlig überfordert gewesen sei. Die Verteidigerin der 48-Jährigen hatte einen Freispruch für ihre Mandantin gefordert und verlangt, eigentlich gehöre das Jugendamt auf die Anklagebank.

Überforderte Eltern wenden sich vertrauensvoll an das Jugendamt und hoffen auf Hilfe. Das Gegenteil passiert: Sie stehen plötzlich als Verbrecher da. Schnell wird vom Familiengericht ein Urteil erteilt, dass die Eltern nicht fähig seien, ihre Kinder zu versorgen. Das Jugendamt übergeht gezielt dem Einspruch, dass es auch Großeltern gäbe, die ihre Enkel betreuen könnten. So werden vom Staat systematisch ganze Familien zerstört.

Eine ganze Industrie ist dadurch entstanden, die sich durch den Kinderklau bereichern: Da gibt es das Familiengericht, Jugendamt, Anwälte, Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben und ganz dicke damit absahnen.

Jugendämter hören gerne auf Kinder, die eine ganz andere Sichtweise haben als die der Eltern. Bestes Beispiel hier:

Eine 12Jährige erzählte in der Schule, dass sie und ihr Bruder vom Vater wegen schlechten Schulnoten geschlagen würden. Schnell wurde das Jugendamt benachrichtigt und die Kinder kamen in Fremdbetreuung. Die Eltern wussten in dieser Zeit nicht, wo ihre Kinder waren. Erst ein Jahr später gestand die Tochter, alles erfunden zu haben. Darauf forderten die Eltern Entschädigung. „Ihr Menschenrecht auf ein Privat- und Familienleben sei durch den Entzug des Sorgerechts und dem fehlenden Kontakt zu ihren Kindern während des Heimaufenthaltes verletzt worden. Jugendamt und Gerichte hätten sich nie allein auf die Aussagen der Kinder stützen dürfen. Ihre Tochter sei während des Kinderheimaufenthaltes sexuell missbraucht worden. Die ganze Geschichte habe dazu geführt, dass der Vater seiner Arbeit nicht mehr nachgehen konnte und arbeitslos wurde.“

Jugendamt und Gerichte hätten sich alleine auf die Aussagen der Kinder gestützt, rügte der EGMR. Dabei habe es mehrere Hinweise gegeben, die eine Kindesmisshandlung unwahrscheinlich machen. Dazu zählten nicht nur die regelmäßigen Untersuchungen des Kinderarztes, auch der Schulpsychologe, der die Kinder seit längerem kannte, habe keinerlei Hinweise auf Misshandlungen feststellen können. Der EGMR urteilte:

Bevor Jugendämter wegen vermeintlicher Kindesmisshandlung den Eltern das Sorgerecht entziehen, sollten sie die Vorwürfe genau prüfen und sich nicht blind nur auf die Aussagen des Kindes verlassen. Dies betonte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg in einem am Donnerstag, 14. März 2013, verkündeten Urteil (Az.: 18734/09 und 9424/11)

Es muss endlich aufhören, dass der Staat in die Familie so stark eingreifen kann.

Ich meine: Kindesentzug ist strafbar!

Eltern sollten individuell behandelt werden.

Denn es kann und darf niemals geschehen, das intakte Familien dadurch kaputt gemacht werden weil es die Behörden so beschlossen haben und untereinander sich daran bereichern.

Wir fordern vom Staat eine wirkliche Hilfe ohne Diskriminierung der Eltern. Wir möchten, dass Familien nicht von den Behörden willkürlich behandelt werden.

Das Jugendamt darf nicht Machtmissbrauch auf Kosten der Eltern, Kindern und Großeltern betreiben.

Obhut und Übereifer der Jugendämter

 ZDF heute Journal

Immer wieder geschieht es: Familien werden vom Jugendamt systematisch zerstört. Es wird Zeit, dass sich da endlich etwas ändert. Ich bin dafür, dass es am besten wäre, es gäbe das JA nicht mehr!

Hier ein Link der das bestätigt:

https://www.youtube.com/watch?v=B0k84Iz2TIg

Wie seht ihr das? Gebt mal bitte reichlich eure Meinung dazu ab.

Kindesraub durch`s JA-Verhaltensregeln

Hannover 08. Dezember 2012
http://youtu.be/CM0PLAdjWWg
Ich bin heute hier und habe mich hier eingefunden, weil ich Eltern, die ganz frisch von Kindesraub durch das Jugendamt oder dessen Mitarbeitern betroffen sind, erklären will, wie sie sich am besten verhalten sollen und wehren sollen, damit sie ihre Kinder irgendwann wieder zurückbekommen.
Das erste ist den Rechtsweg einhalten, unbedingt, und den Rechtsweg beschleunigen, Druck machen. Dazu erkläre ich Euch einige Sachen anhand einer Skizze.
Da gibt es das Jugendamt in diesem Land, das zum Schutz für Kinder da sein soll, das aber Mitarbeiter hat, die diesen Schutzauftrag missbrauchen und Kinder verschleppen. Entweder bitten Eltern um Hilfe für das Kind oder das Jugendamt wird ganz anders aufmerksam auf das Kind und nimmt es weg. Wenn das Jugendamt sagt, wir nehmen das Kind in Obhut, sollen die Eltern sofort widersprechen, der Inobhutnahme widersprechen.
Dann ist das Jugendamt gezwungen, binnen 48 Stunden einen Beschluss beim Amtsgericht zu holen. Die Eltern sollten sofort darauf drängen, dass dieser Beschluss gemacht wird. Sollte dieser Beschluss innerhalb von 48 Stunden nicht stattfinden, sollten die Eltern dahin gehen, wo das Jugendamt das Kind hin verschleppt hat, zur Pflegefamilie oder zum Kinderheim und das Kind rausfordern. Weil ohne Beschluss kann das Jugendamt bei Wiederspruch das Kind nicht festhalten. Wenn der Beschluss nach 48 Stunden da ist, wird er natürlich höchstwahrscheinlich negativ für die Eltern sein. Diese sollten sofort eine Anhörungsrüge machen, Anhörungs-und Gehörsrüge, innerhalb von 14 Tagen, das ist die Frist, die der Gesetzgeber vorgibt, aber Eltern sollten diese Frist gar nicht ausschöpfen, sofort dagegen angehen. Gleichzeitig gegen diesen Beschluss, der unanfechtbar ist, da muss unanfechtbar darunter stehen, gegen diesen Beschluss Anhörungs- und Gehörsrüge und sofort Verfassungsbeschwerde einlegen und eine Anhörung beantragen. Laut einstweiliger Anordnung FamFG 4. Abschnitt kann auf Antrag eine Anhörung stattfinden, die wird 4 Wochen später stattfinden.
Anhörung
Höchstwahrscheinlich wird der Beschluss ebenfalls negativ sein. Dagegen wieder, gegen diesen Beschluss ist die Möglichkeit zum OLG zu gehen, sofort in Beschwerde gehen. Das OLG wird diese Beschwerde ablehnen, gegen diese Ablehnung der Beschwerde, die das OLG machen wird, wird wieder ebenfalls Anhörungs- und Gehörsrüge gemacht 14-Tage Frist und 1-Monats-Frist sofort Verfassungsbeschwerde einlegen. Dagegen wird sofort Verfassungsbeschwerde eingelegt. Anhörungs- und Gehörsrüge und Verfassungsbeschwerde immer parallel einlegen. Sobald die Ablehnung der Anhörungs- und Gehörsrüge vom AG oder OLG kommt, wird das Bundesverfassungsgericht tätig, seine Arbeit aufnehmen.
Der erste Beschluss, 48-Beschluss ist die 1. Verfassungsbeschwerde, die Ablehnung vom OLG die 2. Verfassungsbeschwerde. Und immer nach § 65 (müsste das glaube ich sein) kann das Bundesverfassungsgericht auch bestimmte Begebenheiten für bestimmte Zeiten regeln, das heißt, für ein halbes Jahr kann das Bundesverfassungsgericht die Rückführung des Kindes regeln.
In dieser Zeit muss das Amtsgericht Beweise sammeln, dass das Jugendamt berechtigterweise das Kind herausgenommen hat. Hierzu hat es die Möglichkeit zum Beispiel ein Gutachten zu machen. Die Eltern haben das Recht, jeder Mensch hat das Recht in Deutschland eine Begutachtung abzulehnen, die muss kein Mensch machen, d. h. die kann abgelehnt werden, gefährlich ist dabei, das Gericht kann aber einen Gutachter bestellen, in die Verhandlung. Eltern sind natürlich emotional geladen und in der Verhandlung, wenn jetzt in der Verhandlung ein Gutachter aus dem Verhalten der Eltern, wie sie sich in Verhandlung geben, ein Gutachten erstellt, ist das gefährlich. Das einzige ist, wenn die Eltern einen Anwalt dabeihaben, selber nichts sprechen. Dann kann der Gutachter auch nichts daraus sagen. Dann muss der Anwalt hinterher sagen, wenn der Gutachter irgendwas prognostiziert haben will, sagen, wie er das denn gemacht haben will. Denn wenn niemand etwas gesagt hat, kann man auch keine Diagnose oder sonst was stellen.
Wenn das Bundesverfassungsgericht arbeitet und die Eltern nichts gemacht haben, wird es dafür sorgen, Sorge tragen, dass das Kind zu den Eltern zurückkommt. Das Bundesverfassungsgericht hat ausgesagt, die Eltern haben das Recht die Kinder, ihre eigenen Kinder zu erziehen ganz in ihrem Sinne, ohne dass der Staat eingreift, dieses Recht ist ein nicht vom Staat vergebenes Recht, sondern das ist ein natürliches Recht das der Staat nur anerkannt hat.
Wenn das Jugendamt sagt, wir nehmen das Kind raus, dazu müssen sehr schwerwiegende Begebenheiten vorliegen, das Kind muss körperlich, in seinem körperlichen und seelischen Wohl, körperliche Verletzungen drohen, etc. bei weiterem Verbleiben im Elternhaus. Nur nicht jedes Versagen der Eltern berechtigt den Staat den Eltern die Kinder zu entziehen, und die Erziehung anderweitig zu vergeben oder gar selber die Erziehung zu übernehmen.
Grundrecht, dass Eltern ihre Kinder allein erziehen können, ohne staatlichen Eingriff.
Also werden die Kinder auf jeden Fall zurückkommen, aber man muss die Rechtmittel ausschöpfen. Ein weiterer Weg ist, den man parallel dazu gehen muss, in dem Moment wo das Jugendamt das Kind wegholt, muss sofort Strafanzeige erstattet werden. Sofort. Viele werden jetzt sagen, ja das wird ja sowieso eingestellt. Strafanzeigen da geht man nicht zur Polizei, man geht zur Staatsanwaltschaft, sagt, man will zur Rechtsantragsstelle und gibt die Strafanzeige zu Protokoll. Also zur Staatsanwaltschaft gehen, Rechtsantragstelle, zu Protokoll geben. Der nächste Schritt ist, die Sachbearbeiterin der Staatsanwaltschaft wird euch sagen „Sie wollen also das Jugendamt anzeigen“. Nein, ihr wollt nicht das Jugendamt anzeigen. Ihr wollt den Sachbearbeiter oder die Jugendamtsmitarbeiter die euer Kind mitgenommen und verschleppt haben anzeigen, die zeigt ihr an wegen Kindesentführung, die haben das getan, jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
Die Staatsanwaltschaft muss anfangen Eure Anzeige zu bearbeiten. Ihr macht die Anzeige, nehmt die Kopie mit und fragt nach zwei Tagen nach einem Aktenzeichen, bis ihr das habt. Danach werdet ihr alle 1-2 Wochen eine Sachstandsanfrage stellen. Das ist ein dreizeiliges Kurzschreiben: „Hiermit stelle ich als Anzeigenerstatter eine Sachstandanfrage“. Damit die auch arbeiten, denen muss man auf die Finger hauen, von alleine werden die nicht gegen Jugendamtsmitarbeiter ermitteln.
Irgendwann wird die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren einstellen, wird eingestellt. Jetzt denken die meisten Eltern, oh – ich habe ja eh keine Chance. Falsch. Jetzt wird Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft gemacht, an die Generalstaatsanwaltschaft, die werden im Regelfall das auch einstellen, das ist aber noch lange nicht das Ende. Jetzt würde man eine Klageerzwingung beim OLG oder in Berlin beim Kammergericht machen. D. h. ihr müsst dort hin und es ist dort Anwaltszwang. Laut Gesetz ist dort Anwaltszwang, laut Artikel 6 Europäische Menschenrechtskonvention gibt es keinen Anwaltszwang.
Den Anwaltszwang könnt ihr umgehen, indem ihr direkt zum OLG geht, wieder zur Rechtsantragsstelle und einen Antrag auf Klageerzwingung stellt, und indem was sie aufnimmt, sagt ihr an, dass ihr Euch auf, ihr beruft Euch auf § 78 Abs. 3 ZPO, wichtig ist dass ihr nicht sagt gemäß § sondern analog zu, weil ihr natürlich laut StPO Strafprozessordnung beantragen müsstet, aber ihr sagt, Anwaltszwang gilt dann nicht, wenn ihr das vor dem erkennenden Richter oder dem Urkundsbeamten machen könnt. Also könnt ihr das dort zu Protokoll geben. Trotzdem wird das OLG das ablehnen, damit geht ihr dann wieder zum Bundesverfassungsgericht, macht Beschwerde, dabei dürft ihr nicht den Fehler machen, und sagen ihr wollt und sagen, dass da jemand bestraft wird. Ihr schreibt rein, Euer Interesse ist nicht die Bestrafung irgendeines Täters, sondern die Beendigung des immer noch stattfindenden Verbrechens, das heißt euer Kind wurde verschleppt und ihr wollt, dass dieses Verbrechen beendet wird, darauf habt ihr einen Anspruch. Auf die Bestrafung eines anderen nicht aber auf die Beendigung eines Verbrechens und das solltet ihr durchziehen.
Also, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, wenn die das einstellt, macht ihr eine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft und wenn die das ebenfalls einstellt, macht ihr eine Klageerzwingung beim OLG oder in Berlin beim Kammergericht. Wenn das dort abgelehnt wird, macht ihr die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde, dass das Kind verschleppt wurde, jeder hat ein Recht auf Freiheit seiner Familie, die Familie steht unter dem Schutz der staatlichen Gemeinschaft usw. auf die §§ könnt ihr Euch berufen oder Artikel, dass ihr das durchsetzt und fordert. Das ist zweite Weg neben dem ersten zivilrechtlichen Weg. Das ist der zivilrechtliche Weg im Eilverfahren in dem einstweiligen Anordnungsverfahren, das ist FAMFG, das ist das erste was ihr machen müsst, und parallel dazu anzeigen, wenn Euch das Kind weggenommen worden ist, dann zeigt ihr die einfach an.
Sich nicht auf den Anwalt zu verlassen
Um Euer Kind kämpfen, könnt ihr nur selber, der Anwalt, der führt eine Kanzlei und muss wirtschaftlich denken, der muss seine Kanzlei bezahlen, seine Miete bezahlen, seine Angestellten bezahlen, es muss immerzu Geld fließen. Wenn ihr selber arbeitet, um Euer Kind freizukriegen, ihr selber die §§ durchwühlt und euch das nicht gefallen lasst, dann ist der Lohn die Freiheit Eurer Kinder und nicht irgendwelches Geld. Ich persönlich hab meine eigene Firma gehabt, Aber was nützen mir Haus, Firma, Geld, wenn mein Kind in Gefangenschaft lebt, das war mir alles egal, ich wollte nur noch mein Kind holen, und das ist der Weg. Und das ist der Weg.
Und nicht vergessen, nicht das Jugendamt anzeigen, sondern jeden einzelnen Mitarbeiter, egal ob die Richter, wenn ihr der Meinung seid, das Gericht tut Euch Unrecht, zeigt auch die Richter an, auch das habe ich gemacht, jeden einzelnen Richter, vom Amtsgericht bis zum OLG habe ich jeden einzelnen Richter angezeigt und immer weiter hoch gemacht, nur das hilft Euch letzten Endes Eure Kinder zurückzuholen – und die Veröffentlichung – nicht vergessen. Unsere Tochter ist wieder frei. Die Richterin hat am Ende gesagt „Sie haben ja recht, aber wie sie das gemacht haben“ Daraufhin hat eine Anwältin die mit in dem Raum war gesagt, „aber das hat ihm doch gerade erst sein Kind zurückgebracht“, -„Wie“ „Diese Art und Weise“.

Wehrt Euch!
www.youtube.com
Schlafende Hunde soll man nicht wecken. Bittet niemals das Jugendamt um Hilfe! Ihr bringt Eure Familie in größte Gefahr!

Und das könnte evtl. auch von nutzen sein:

Ordnungsgeld gegen das Jugendamt

Der Bundesgerichtshof ist der Rechtsauffassung, dass auch gegen das Jugendamt kann ein Ordnungsgeld festgesetzt werden, wenn der Kindesumgang nicht zu Stande kommt.

BGB §§ 1684, 1837 Abs. 3 Satz 2;

FamFG, § 89

a) Gegen das Jugendamt, das in seiner Eigenschaft als Amtsvormund an einem gerichtlich gebilligten Umgangsvergleich beteiligt ist, kann im Fall der Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld festgesetzt werden. Dass im Rahmen der – dem Rechtspfleger übertragenen – Aufsicht über die Amtsführung des Vormunds die Festsetzung eines Zwangsgelds gegen das Jugendamt gesetzlich ausgeschlossen ist, steht dem nicht entgegen.

b) Das Jugendamt kann als Verpflichteter einer vollstreckbaren Umgangsvereinbarung eine Vollstreckung nur abwenden durch den detaillierten Vortrag und Nachweis seiner Bemühungen, das Kind und ggf. die Pflegeltern für die Durchführung der vereinbarten Umgangskontakte zu motivieren und dabei zu unterstützen.

c) Die Klärung, worauf eine vom Kind erklärte Ablehnung von Umgangskontakten beruht und ob diese bei der Kindeswohlbetrachtung ausschlaggebend ist, darf grundsätzlich nicht in das Vollstreckungsverfahren verlagert werden, sondern ist dem Erkenntnisverfahren vorbehalten, das ggf. die Abänderung der getroffenen Umgangsregelung zum Gegenstand haben muss (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 1. Februar 2012 – XII ZB 188/11 – FamRZ 2012, 533).

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Februar 2014 durch den Vorsitzenden Richter Dose und die Richter Dr. Klinkhammer, Dr. Günter, Dr. Botur und Guhling beschlossen:

Auf die Rechtsbeschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des 1. Familiensenats des Thüringer Oberlandesgerichts in Jena vom 4. März 2013 aufgehoben.

Die Sache wird zur erneuten Behandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens, an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.

Wert: 3.000 €

Hier geht es spannend weiter:

http://elternbewegung1.jimdo.com/2014/02/19/ordnungsgeld-gegen-das-jugendamt/

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

Wenn alleinerziehende Mütter überfordert sind

In Tel Aviv hat sich ein Richter dazu entschieden, einem 13- Jährigem Mädchen per Gerichtsurteil einen Arm amputieren zu lassen. Wie es dazu kam?

Die Mutter ist eine streng gläubige, stolze und total verarmte alleinerziehende Frau. Sie war der Meinung, dass ihre Tochter lieber sterben solle als einen Arm zu verlieren. Ärzte hatten bei ihrer Tochter einen bösartigen Knochentumor im Arm entdeckt und eine Operation mit  anschließender Chemo-Therapie würde eine Überlebenschance von 60% bedeuten. Immerhin ist es ihre einzige Chance.

Jedoch die Mutter verweigerte dem Mädchen jegliche ärztliche Hilfsmaßnahmen auf Grund des Unverstandes. So wurde kurzer Hand eine Sozial-Arbeiterin mit diesem Fall betreut und veranlasste die Richterlichen Maßnahmen.

Nun ist die Mutter bei weitem alles andere als einsichtig und scheint es wohl auch nicht zu verstehen, dass das Kind unter der Obhut von ihr innerhalb eines kurzen Zeitraumes sterben würde. Lieber entscheidet sie sich also gegen alles, was Lebensverlängerte Maßnahmen betreffen. Ohne Einsicht und Verstehens.

Mein Fazit: Sie ist einfach heillos überfordert mit dieser doch recht ungewöhnlichen Situation und kann froh sein, in diesem Fall einen vernünftigen Richter gefunden zu haben. Nun wird ihre Tochter evtl. durch ein Urteil leben-zwar mit einem Arm, aber bestimmt-wenn alles gut ausgeht-glücklich.

Hier in Deutschland geht es anders zu. Die Richter sind instrumentalisiert von ihrem Arbeitgeber, dem Staat und werden in Machenschaften des Jugendamtes gezogen, bestimmte Urteile zu fällen. Kaum einer hinterfragt warum er sich so zu entscheiden hat. Es wird ihm einfach vorgeben und gut ist.

Meistens wird zugunsten des Sorgerechtsinhabers, also der Mutter, entschieden. Angeblich zum Wohle des Kindes. Aber wie sieht es denn nun mit dem Kind aus? Wurde es denn auch befragt ob der Lebenssituation der Mutter? Möchte das Kind nicht lieber doch zum Vater und äußert diesen Wunsch auch laut, dann wird gleich behauptet, der Vater hätte das Kind zu seinen Gunsten manipuliert.

Niemand ist bereit, dem Wunsch des Kindes zu entsprechen. Niemand nimmt überhaupt das Kind ernst. Dabei wird doch immer so schön behauptet, alles nur erdenklich Gute zu wollen für das Kind. Was sind das für Mitarbeiter im Jugendamt oder anderen Organisationen, das sie sich die Freiheit heraus nehmen dürfen, einfach über das Kind hinweg zu entscheiden, wo es in Zukunft zu leben hat?

In Deutschland ist dieses Verhaltensmuster überall zu sehen. Vorschnell wird einer Frau das Sorgerecht übergeben ohne nach zu fragen. Der Mann ist ja nicht in der Lage, für das Kind zu sorgen. Die Mutter ist tendenziell immer die bessere Erzieherin. Und daran wird hier auch niemals gerüttelt.

Ich plädiere für ein einheitliches Vorgehen in Punkto „Führerschein für Eltern“ oder ähnliches. Es muss für alle werdenden Eltern eingeführt werden ohne spezifische Geschlechtsunterschiede. Also nicht nur für Männer sondern auch für Frauen. Alle sollten erst mal beweisen, dass sie beide fähig sind, ein Kind nicht nur finanziell unterstützen, sondern es auch in jeder anderen Hinsicht erziehen zu können.

Somit ergibt sich dann aus dem gewonnenen Resultat, wer später im Falle einer Trennung oder Scheidung das Sorgerecht erhält. Und nicht wie das hier der Einfachshalber immer zu geht, gleich ohne Wenn und Aber der Mutter überschrieben wird. Damit erhält der Vater die gleichen Rechte wie die Mutter. Das ist in meinen Augen tragbar und nicht das ein Vater jahrelang um eben dieses Recht kämpfen muss, wie das so üblich ist.

Bekommt er dann tatsächlich ein Besuchs- oder Zugangsrecht, ist das Kind meistens schon so weit entfremdet, das der Vater kaum eine Chance hat, sich noch gezielt an der Erziehung seines Kindes beteiligen zu können. Niemandem scheint sich Gedanken darüber zu machen, was es für Folgen hat für das Kind und natürlich auch den Mann. Da muss sich schleunigst etwas ändern. Zu Gunsten des Kindes.

Und vor allem das:

Ein Kind ist ein eigenständig denkendes Wesen, das es wert ist, gefragt zu werden und auch für ernst genommen werden sollte.

Also fragt bitte immer die Kinder, denn Kindermund tut Wahrheit kund!

Liebe ist…

Ich sehe immer gerne Kindern zu, wie sie sich verhalten. Nämlich so ganz unkompliziert. Sie nehmen den anderen so wie er ist. Ohne wenn und/oder aber. Kinderlachen wirkt ansteckend. Gestern ging ich durch meine Stadt. Auf einem Auto las ich folgendes:

KINDERLÄRM IST ZUKUNFTSMUSIK!

Es tat mir gut, so etwas zu lesen, denn so viele Menschen beschweren sich gerade über diese Geräusche. Kinder müssen lachen und toben dürfen. Wie sonst können sie sich denn sonst so entwickeln, dass sie später ein „normaler“ Mensch werden könnten?

Ich habe meine Kinder immer nach draußen geschickt – egal wie das Wetter war. Egal, ob es mal Leute gab, die über das Lachen und Geschrei meiner Kinder meckerten. Zur Antwort gab es meistens das zu hören von mir: „Haben Sie etwa schon vergessen, dass Sie auch mal ein Kind waren?“
Da verstummten doch einige…sie mussten sich besinnen und mir Recht geben. Einem Kind eine – soweit es möglich ist- unbeschwerte Kindheit zu bescheren, ist doch unsere Aufgabe als Erwachsener.

Kinderlachen, herumtoben, laut schreien, einfach Kind sein ist doch das größte was es gibt. Die Kindheit ist die kürzeste Zeit des Lebens. Warum müssen wir ihnen auch noch diese nehmen? So gehört zu einem Kinderglück natürlich auch Vater UND Mutter. Und selbst wenn beide Elternteile sich getrennt haben, dennoch sollte es den Kindern zuliebe möglich sein, es unbeschwert aufwachsen zu lassen.

Dem Kind zu nehmen, was ihm wichtig ist, finde ich nicht richtig. Wenn die Mutter das Sorgerecht erhält nach einer Scheidung/Trennung, ist es ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass dem Kind der Vater NIEMALS fehlen darf. Unter der Trennung der Eltern leidet ein Kind schon genug. Man sollte dem Kind es dann nicht unnötig schwerer machen, als es eh schon hat.

Meistens jedoch ziehen die Elternteile in eine andere Stadt und das Kind wird nicht mal informiert darüber. Einfach über den Köpfen der Kinder wird über das Wohlergehen entschieden. Der leibliche Vater wird in der Regel nur kurz darüber in Kenntnis gesetzt. Und das nicht mal von der Frau selber, sondern er erfährt es dann über das Jugendamt, weil er ja für das Kind aufkommen muss.

Praktisch sieht es dann als Folge so aus, dass dem Vater dann das Kind immer mehr entfremdet wird. Er sieht es immer weniger, zum einem, weil er meistens keine Zeit oder nicht genügend Geldmittel zur Verfügung hat, um eine weite Reise zu tätigen. Dann hat er mal Glück und sieht es mal hin und wieder. Aber kurz vorher wird er benachrichtigt, das es dem Kind Gesundheitlich schlecht gehen würde-schon wieder ein Grund mehr, das Kind nicht sehen zu können. Dann passte es der Mutter nicht an diesem oder jenem Wochenende, weil es ja weitaus wichtiger ist, wie es der Mutter damit geht.

Somit verhindert die Frau immer mehr und effektiver die Besuchszeiten, die dem Vater rechtlich gesehen aber zustehen. Nun geht irgendwann der Mann auf die Barrikaden und meldet seine Rechte an- vor Gericht und beim Jugendamt. Dort wird ihm dann höflich, aber bestimmend mitgeteilt, er könne doch froh sein, das die Mutter so gut auf das Kind achtet. Es wäre doch nur im Sinne von ihm, dass es dem Kind an nichts fehlen solle…

Das Kind wiederum wird zuerst noch sehr viel nach dem Vater fragen. Aber mit den Antworten wird es sich wohl oder übel zufrieden geben müssen. Die da unter anderem wären: “Deinem Vater ist es völlig egal, was du machst, denkst und wie es dir geht.“ Oder das: „Dein Vater will von dir doch gar nichts mehr wissen!“ Nach einer Weile fragt es immer weniger und irgendwann hört es auf, die Frau zu nerven mit diesen „blöden“ Fragen. Zufrieden ist es aber nicht damit-nur bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu glauben, was die Mutter da erzählt.

Es kennt also meistens nur diese Version der Mutter über den doch geliebten Papa. Was man einem Kind damit antut, hat folgenschwere Folgen. Darüber sollten sich die beteiligten Partner im Klaren sein. Das Kind kann sich nicht wehren, ist dieser Maschinerie hilflos ausgeliefert- ebenso der andere Elternteil, der auf diese Art einfach entsorgt wird. Egal ob Mann oder Frau.

Und die Gerichte hier in Deutschland sowie die ganzen Ämter spielen das Ganze mit. Sie sorgen auf diese Weise dafür, dass ganze Familien systematisch zerstört werden. Und niemand fragt das Kind, um das es hier doch die ganze Zeit gehen sollte. Niemand kümmert sich darum, fragt es wie es ihm geht oder was es gerne hätte. Im Gegenteil- ihm wird eingeredet, dass es ohne den Papa doch so viel schöner sein kann.

Wie klingt da denn das Kinderlachen, wenn es dem Kind schlecht geht? Kann es überhaupt noch lachen? Wie verhält es sich so ohne den anderen Elternteil? Ich frage mich das immer wieder, weil mir Kinder wichtig sind. Sie sind unsere Zukunft. Ohne sie ist es mir einfach zu leise. Geben wir ihnen doch ganz einfach genau das, was sie brauchen:

Den Vater UND die Mutter! DAS ist, was ein Kind braucht, um unbeschwerter durch das Leben gehen zu können.

Und dann kann ich auch ruhigen Gewissens sagen: Liebe ist…KINDERLACHEN!

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