Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Kinder’

Machtmissbrauch der Jugendämter

Das Jugendamt wurde gegründet um Kindern in Not zu helfen und Unterstützung den Eltern zu bieten. Hilfe innerhalb der Familie. Wenn das nicht ausreicht darf das Amt nach Willkür auch die Kinder herausnehmen aus dem Familiären Bereich und in Fremdbetreuung unterbringen. Das sind dann in der Regel das Kinderheim oder eine Pflegefamilie. In manchen Fällen – wenn beide Stellen belegt sind – auch der Kindernotdienst.

  • 42 SGB VIII regelt Inhalt und Voraussetzungen der „Inobhutnahme“ genannten sozialpädagogischen Krisenintervention durch das Jugendamt und ermöglicht damit vorübergehende Maßnahmen in Eil- und Notfällen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Damit wurden die früheren landesrechtlichen Regelungen zur „vorbeugenden Verwahrung“ restlos ersetzt, bei denen die eigentliche pädagogische Aufgabenstellung der Jugendhilfe außer Betracht blieb.

Jugendämter haben dabei einen recht großen Spielraum erhalten. So können sie innerhalb von Stunden entscheiden ob ein Kind gefährdet ist oder eben nicht. Und wenn das der Fall ist geht es Ratze Fatze flott. Sie stehen dann unangemeldet  vor der Tür und verlangen Einlass. Sollten die Eltern – verständlicherweise – das verbieten drohen sie gleich mit der Polizei oder haben sie schon im Vorfeld mitgebracht.

Es geht sehr schnell ab mit der Herausnahme der Kinder. Kleinere Kinder wehren sich natürlich nicht so wie größere. Aber letzten endlich siegt immer das Amt und die Kinder sind erst mal weg. Meistens sind das sogenannte Nacht und Nebel Aktionen. Kurz vor einem Wochenende zB. Dann können die Eltern für ein paar Tage nichts dagegen unternehmen. Das ganze nennt sich INOBHUTNAHME.

So ist aus etwas gutem im Laufe der Jahrzehnte etwas recht mieses geworden. Eine Maschinerie das unserem Land so richtig mächtig viel Geld unnütz kostet und oft auch heile Familien kaputt macht.

2005 wurden ca 26.000 Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen. Bis 2014 stieg die Summe auf über 48.000. Somit sich natürlich auch die Kosten innerhalb dieser Zeit auf Sage und Schreibe über 9 Milliarden Euro verdoppelt haben. Von 2014 bis 2017 sieht das schon nach sehr viel mehr aus.

Das Statistische Bundesamt gab folgende Pressemitteilung heraus für das Jahr 2017:

 Pressemitteilung Nr. 311 vom 22. August 2018

WIESBADEN – Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 %) angeregt. In 17% aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 % der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 % die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 %) erfolgten aufgrund von Hinweisen Anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Die Jugendämter sind berechtigt und verpflichtet, vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen als sozialpädagogische Hilfe in akuten Krisen- oder Gefahrensituationen durchzuführen. Diese können auf Bitte der betroffenen Kinder, bei einer dringenden Gefahr für das Kindeswohl oder bei unbegleiteter Einreise aus dem Ausland eingeleitet werden. Bis eine Lösung für die Problemsituation gefunden ist, werden die Minderjährigen vorübergehend in Obhut genommen und gegebenenfalls fremduntergebracht, etwa in einem Heim oder einer Pflegefamilie.

Rund 20 300 (33 %) aller im Jahr 2017 in Obhut genommenen Jungen und Mädchen waren noch im Kindesalter (unter 14 Jahre). Am häufigsten (49 %) leiteten die Jugendämter bei diesen Kindern die vorläufigen Schutzmaßnahmen wegen Überforderung der Eltern oder eines Elternteils ein. Auch der Schutz vor Vernachlässigungen (21 %) und Misshandlungen (14 %) spielte in dieser Altersgruppe eine wichtige Rolle. Neben den Kindern wurden im Jahr 2017 gut 41 000 Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) in Obhut genommen. Im Jugendalter wurde der Großteil der Inobhutnahmen infolge unbegleiteter Einreisen aus dem Ausland durchgeführt (51 %). Von Bedeutung waren bei den Jugendlichen auch Überforderung der Eltern oder eines Elternteils (18 %) und allgemeine Beziehungsprobleme (8 %). Gut jedes zehnte betroffene Kind (11 %) und knapp jeder dritte betroffene Jugendliche (30 %) war vor der Inobhutnahme aufgrund der Problemsituation von Zuhause (einschließlich Heim, Pflegefamilien und anderen betreuten Wohnformen) ausgerissen.

Die meisten vorläufigen Schutzmaßnahmen endeten bei den Kindern unter 14 Jahren mit der Rückkehr zu den Sorgeberechtigten (43 %) oder einer erzieherischen Hilfe in einem Heim beziehungsweise einer Pflegefamilie (32 %). Die Jugendlichen von 14 bis unter 18 Jahren kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (19 %): Hier mündeten die Inobhutnahmen am häufigsten in einer erzieherischen Hilfe in einem Heim, einer Pflegefamilie oder einer betreuten Wohnform (26 %). Auch sonstige stationäre Hilfen, beispielsweise in einer Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus, wurden im Jugendalter verstärkt im Anschluss an eine Inobhutnahme in Anspruch genommen (20 %). Jede zweite vorläufige Schutzmaßnahme konnte nach spätestens zwei Wochen beendet werden, sowohl bei den Kindern (50 %), als auch bei den Jugendlichen (49 %).

Infolge einer Gesetzesänderung zum Umgang mit unbegleitet eingereisten Minderjährigen sind die aktuellen Ergebnisse der Statistik der vorläufigen Schutzmaßnahmen nur eingeschränkt mit den bisherigen Ergebnissen vergleichbar: Im Jahr 2017 wurden erstmals – zusätzlich zu den bisher durch die Statistik abgedeckten regulären Inobhutnahmen (gemäß § 42 SGB VIII) – weitere rund 11 100 so genannte vorläufige Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise (gemäß § 42a SGB VIII) erfasst. Zusammen mit den rund 11 400 regulären Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise (gemäß § 42 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII), fließen sie ab 2017 vollständig in das Gesamtergebnis mit ein. Dadurch gab es im Berichtsjahr 2017 rund 22 500 Inobhutnahmen aufgrund unbegleiteter Einreise (37 %).

Trotz dieser Erweiterung lag die Zahl der Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise deutlich unter der Zahl von 2016. Damals waren gut 44 900 reguläre Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise gemeldet worden. Dabei ist zu beachten, dass die Angaben aus den Jahren 2015 und 2016 in ihrer Aussagekraft eingeschränkt sein können. Die Ergebnisse basieren auf Verwaltungsdaten, die nach Abschluss der jeweiligen Inobhutnahme durch das zuständige Personal in den Jugendämtern erfasst werden. Aufgrund der starken Belastung der Jugendämter in den Jahre 2015 und 2016 durch das hohe Aufkommen an unbegleitet eingereisten Minderjährigen sind Erfassungsprobleme nicht auszuschließen.

Die durch die Gesetzesänderung entstandenen Neuerungen in der Statistik werden im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zur Kinder- und Jugendhilfe erläutert.

Vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche:
Deutschland, Jahre, Anlass der Maßnahme

Deutschland

Formularbeginn

 (Anzahl)
Anlass der Maßnahme 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Integrationsprobleme im Heim /in der Pflegefamilie 2 115 2 393 2 537 2 727 2 957 2 915 3 525 3 270
Überforderung der Eltern / eines Elternteils 15 760 16 813 17 289 16 859 17 215 16 400 17 462 17 291
Schul- / Ausbildungsprobleme 1 682 1 697 1 752 1 617 1 689 1 597 1 589 1 607
Vernachlässigung 4 317 4 652 4 774 4 679 4 745 4 846 5 454 5 439
Delinquenz des Kindes / Straftat des Jugendlichen 2 087 2 167 2 477 2 718 2 730 2 502 2 992 3 043
Suchtprobleme des Kindes / Jugendlichen 905 1 085 1 159 1 216 1 449 1 289 1 498 1 626
Anzeichen für Misshandlung 3 450 3 720 3 769 3 831 3 862 4 023 4 619 4 918
Anzeichen für sexuellen Missbrauch 710 730 635 618 642 611 607 693
Trennung / Scheidung der Eltern 814 764 735 741 784 683 685 684
Wohnungsprobleme 1 088 1 176 1 254 1 354 1 401 1 538 2 054 1 665
Unbegleitete Einreise aus dem Ausland 2 822 3 482 4 767 6 584 11 642 42 309 44 935 22 492
Beziehungsprobleme 7 128 6 885 6 717 6 808 6 837 6 222 5 592 5 183
Sonstige Probleme 9 709 10 125 11 003 11 741 12 165 14 512 15 752 14 677
Insgesamt 36 343 38 481 40 227 42 123 48 059 77 645 84 230 61 383

Formularende

Anlass der Maßnahme:

Für jedes Kind oder Jugendlichen konnten bis zu zwei

Anlässe der Maßnahme angegeben werden.

 

2017:

Bis 2016: Inobhutnahmen nach §42 SGB VIII. Ab 2017:

Vorläufige und reguläre Inobhutnahmen nach §§42, 42a SGB

VIII. Zeitvergleiche sind daher ab 2017 nur eingeschränkt

möglich.

(C)opyright Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019 | Stand: 07.05.2019 / 12:30:58

 

So sieht das in einer Tabelle aus: 2017 wurden also 61.383 Kinder ihrer gewohnten Umgebung entzogen. In einem Monat also 5115 und täglich 182. Da fragt man sich doch langsam ob das wirklich immer notwendig war.

 Insgesamt gaben die Jugendämter im Jahr 2017 über 143.000 sogenannte Gefährdungseinschätzungen ab. In 48.578 Fällen konnte allerdings weder eine Kindeswohlgefährdung noch ein Hilfe- oder Unterstützungsbedarf festgestellt werden.

Und die Kosten dafür steigen ins unermessliche…

Öffentliche Hand gab 2017 rund 48,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aus

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2017 insgesamt rund 48,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Die Ausgaben sind damit gegenüber 2016 um 7,5 % gestiegen. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von etwa 3,4 Milliarden Euro – unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen – wendete die öffentliche Hand netto rund 45,1 Milliarden Euro auf. Gegenüber 2016 entsprach das einer Steigerung um 7,7 %.

Der größte Teil der Bruttoausgaben (65 %) entfiel mit rund 31,4 Milliarden Euro auf die Kindertagesbetreuung, das waren knapp 2 Prozentpunkte mehr als 2016. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von rund 2 Milliarden Euro wurden netto 29,3 Milliarden Euro für Kindertagesbetreuung ausgegeben. Das waren 10,4 % mehr als im Vorjahr.

Gut ein Viertel der Bruttoausgaben (26 %) – insgesamt mehr als 12,5 Milliarden Euro – wendeten die öffentlichen Träger für Hilfen zur Erziehung auf. Davon entfielen etwa 6,7 Milliarden Euro auf die Unterbringung junger Menschen außerhalb des Elternhauses in Vollzeitpflege, Heimerziehung oder anderer betreuter Wohnform. Die Ausgaben für sozialpädagogische Familienhilfe lagen bei knapp 906 Millionen Euro.

Knapp 4 % der Gesamtausgaben wurden in Angebote und Einrichtungen der Jugendarbeit investiert, zum Beispiel in außerschulische Jugendbildung, Kinder- und Jugenderholung oder Jugendzentren. Bund, Länder und Gemeinden wendeten dafür rund 1,9 Milliarden Euro auf.

Basisdaten und lange Zeitreihen zu diesen und weiteren Merkmalen können über das Tabellenangebot in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden (Tabellen 22551-0001ff.)

Diese Familien sind für die Zukunft gebrandmarkt und stehen beim Jugendamt Zeitlebens auf der schwarzen Liste. Viele Eltern wissen noch nicht einmal wo ihre Kinder untergebracht worden sind. In einigen Fällen werden sogar die Großeltern auf Eis gelegt und dürfen ihre Enkel weder besuchen noch mit ihnen kommunizieren. Das Amt überschreitet dabei ganz eindeutig ihre Befugnisse und missbraucht seine Macht. Aber immer lauter werdende Beschwerden – hauptsächlich im Internet – hinterlassen Spuren und sogar Politiker bekommen das mit.  

CDU-Politiker kritisiert : Nehmen Jugendämter und Gerichte zu vielen Familien die Kinder weg?

  • Aktualisiert am 17.09.2017

Zum Kindeswohl darf das Jugendamt Minderjährige in Obhut nehmen lassen. Das passiert immer öfter. Ein Abgeordneter hinterfragt, woran das liegt, und fordert Aufklärung.

er CDU-Familienexperte Markus Weinberg hat eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung gravierender Missstände in der Kinder- und Jugendhilfe gefordert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ klagte der Bundestagsabgeordnete über „viele Fälle von nicht nachvollziehbaren Inobhutnahmen“ und Sorgerechtsentzügen.

Er sei inzwischen überzeugt, „dass es sich nicht mehr um wenige Einzelfälle besonders versagender Eltern und schwieriger Kinder handelt“. Vielmehr sei anzunehmen, dass es sich dabei um ein systembedingtes oder strukturelles Problem handeln könnte, sagte Weinberg. Deswegen müsse eine beim Bund angesiedelte Unabhängige Kommission die Erfahrungsberichte von betroffenen Eltern, Kindern und Betreuern auswerten.

Mehr auf  https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kritik-an-immer-mehr-inobhutnahmen-durch-jugendamt-15202550.html

Selbst die frühere Familienministerin Ursula von der Leyen hatte 2009 beklagt, dass Jugendämter viel zu häufig bestrebt sind, Kinder aus ihrem bisherigen Familienverband herauszuholen und eine Trennung von Eltern und Kind herbeizuführen, anstatt von vornherein mit anderen Mitteln der familiären Unterstützung zu helfen.

Nur geholfen hatte ihre Erkenntnis nichts- die Zahlen sind seit ihrem Statement drastisch angestiegen.

Den Familien deren Kinder in Fremde Hände gegeben worden sind wird meistens eine Familienhilfe zur Seite gestellt. Die erscheint dann 1-5 mal in der Woche um den Eltern Verbale Unterstützung zu gewähren. Dann wird bei einem Kaffee eine Stunde oder länger geplaudert – über Gott und die Welt. Und auch ein wenig über Haushaltsführung und so. Aber letzten endlich sitzen die Probanden nur da und müssen sich von manchmal recht jungen Frauen sagen lassen wie sie ihren Haushalt zu führen haben und mischen sich in die Kindererziehung ein. Was unterm Strich heißt: Keine echte Hilfe- denn die meisten bräuchten eigentlich Handfeste Unterstützung wie zum Beispiel die Gelder die sie nicht haben um sich eine Putzfrau leisten zu können. Oder auch für Nachhilfe oder gewisse Freizeitbeschäftigungen für die Gelder nie übrig sind. Damit könnte man etwas Entspannung in die Familien bringen und vielleicht auch etwas mehr Ordnung im Haushalt. Denn wenn man mal aus rechnen würde was das finanziell bedeutet- käme der Staat weit aus günstiger weg als gleich so radikal und brutal die Kinder aus der gewohnten Gegend zu nehmen.  

Aber das würde natürlich für alles was an dem Jugendamt dranhängt bedeuten das sie ihre Zuschüsse und Einnahmen verlieren würden. Und wer möchte schon auf gutes Geld ohne Gewissenbisse verzichten wollen? Dann doch lieber die Augen schließen und Familien und insbesondere Kinder zerstören und reich und glücklich sein…

 

Der Genderwahnwitz geht weiter

Gibt man  das Wort „GENDER“ in den Suchmaschinen ein werden einem Tausende von Einträgen darüber um die Ohren geschleudert.

Hier einige Kostproben:

http://www.wiwo.de/erfolg/trends/gender-irrsinn-skurrile-unfaelle-im-kampf-gegen-den-sexismus/8131180.html

Gender-Irrsinn-Skurrile Unfälle im Kampf gegen den Sexismus

Der Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter nimmt teils bizarre Züge an. Dazu gehören Unisex-Toiletten, eine Frauenquote für Straßennamen oder Gleichberechtigung auf Spielplätzen. Nun fordert eine Berliner Professorin geschlechtsneutrale x-Endungen. Ein Überblick ähnlicher Auswüchse des Gender-Wahsinns.

Mit dem X gegen Klischees

Lann Hornscheidt, Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, möchte mit einer kleinen Wortänderung traditionelle Geschlechterrollen in der Sprache aufbrechen. Häufig fühlten sich Studierende diskriminiert, weil sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt. Die Wissenschaftlerin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien schlägt vor, etwa von „Professx“ statt von „Professor“ oder „Professorin“ zu sprechen. Die neutralen Endungen entfernten den Zwang, sich einem Geschlecht zuordnen zu müssen. „Die x-Form soll deutlich machen: Es gibt auch noch mehr als Frauen und Männer.“

Die Bilder tue ich uns nicht an-sie sprechen für sich…

Die Heinrich-Böll-Stiftung-bekannt als extrem Feministisch veranlagt- geht noch einen Schritt weiter. Sie bietet eine Gender-Toolbox an:

http://www.gwi-boell.de/de/gender-beratung/gender-toolbox

Online-Handbuch mit Übungsmaterialien und Checklisten

Hmmm was ich darüber denke behalte ich lieber für mich.

In Südtirol läuten die Glocken auch anders:

 „Genderwahn“ in Meran?

März 9, 2016

In der Stadtbibliothek von Meran sollen Publikationen verbreitet werden, in denen mit perfiden Methoden eine gewisse „Genderideologie“ bereits Kindern beigebracht werden soll. Der Fall beschäftigt nun die Politik.

http://www.unsertirol24.com/2016/03/09/genderwahn-in-meran/

Da werden also schon kleine Kinder mit diesem Wahnsinn in Form von Büchern konfrontiert. Ja spinnen die nun komplett???

Gott sei Dank gibt es aber auch Gegenstimmen-Kritisch Vernünftige Leute die ihre Meinung öffentlich kundtun.

Gender Mainstreaming

Das vernachlässigte Geschlecht

Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.

Das Gender Mainstreaming ist in Verruf gekommen. Während immer mehr Frauen bezweifeln, dass die Strategie mit dem unübersetzbaren Namen ihnen bisher überhaupt einen Nutzen gebracht hat, kritisieren immer mehr Männer die Art, wie sie angewandt wird: als ein Verfahren, mit dem die Benachteiligung von Frauen beseitigt werden soll – nicht eines, um „Geschlechtergerechtigkeit“ für Männer und Frauen gleichermaßen herzustellen. „Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik in neuem Gewand. Die Belange von Männern werden dabei systematisch vernachlässigt“, sagt Andreas Kraußer, der dem Verein „Manndat“ vorsteht und eine männerpolitische Internetseite betreibt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ich bin eine Frau-Mutter und Oma-und darauf bin ich unsäglich stolz. Meine Familie ist meine Basis-ohne sie würde ich untergehen. Sie ist ein Heiligtum-das geschützt und wenn nötig verteidigt werden muss. Die Werte dessen dürfen niemals unterdrückt oder verändert werden. Ja mancher sagt mir dann ich sei Altertümlich. Na und? Ich stehe dazu-und bin auch nicht mit dieser Denke allein. Immer mehr geht diese Institution namens Familie zugunsten von diesem überflüssigen Genderwahn unter. Die wollen das abschaffen was schon immer Existenz war und auch noch halbwegs ist im Namen von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Getarnt unter Gender Mainstreaming.

10 März 2016, 10:40

«Ist die Familie aus Mann und Frau ein ‚überwundenes‘ Familienbild?»

„Gleichberechtigung wird zur Gleichmacherei, wenn man sich die Formulierungen ansieht, die die Gegner der ‚Demo für alle‘ auf ihren Plakaten und Transparenten in die Höhe hievten.“ Gastkommentar von Dennis Riehle (Humanistische Alternative Bodensee)

Konstanz (kath.net) Am 28. Februar 2016 gingen in Stuttgart wieder Menschen bei der sogenannten „Demo für alle“ auf die Straße. Man mag zu den Veranstaltern stehen, wie man möchte – auch sie haben das Recht, ihre Meinung kundzutun. Entgegentreten vermochten den „konservativen, rechtspopulistischen und religiös-fundamentalen“ Teilnehmern Anhänger des „Bündnisses Vielfalt für alle“, dem sich unterschiedlichste Parteien, Vereine und Organisationen anschließen. In der Einladung hieß es unter anderem, man wolle gegen die „durch Akzeptanz, Gleichberechtigung und Emanzipation längst überwunden geglaubten Geschlechts- und Familienbildern“ protestieren, die von den Mitwirkenden an der „Demo für alle“ propagiert würden.

http://www.kath.net/news/54335

Wie gut das es noch Menschen gibt die dafür auf die Straße gehen -dafür Demonstrieren und einstehen. Ein dickes DANKE  an die „ Demo für alle“.

Hier sagt eine Frau was sie denkt und auch Fakt ist:

Bioethikerin Kummer: Gender steht für „überzogenes Ideal von Gleichheit“

IMABE-Geschäftsführerin vermisst in Gender-Debatte ernsthafte Auseinandersetzung mit der Biologie wie auch positiven Umgang mit Elternschaft.

Mehr Gleichberechtigung von Frau und Mann und eine Wertschätzung der Verschiedenheit der Geschlechter statt deren „Nivellierung“ hat die Bioethikerin Susanne Kummer gefordert. Die Geschäftsführerin des Wiener Bioethikinstituts IMABE forderte in einem im Praxisheft der Päpstlichen Missionswerke („missiothek“) veröffentlichten Interview die Eingrenzung des Gender-Begriffes und dessen Neudefinition unter Berücksichtigung von Biologie und Anthropologie; beide könnten in der Frage der Identität von Frau und Mann nicht ausgeklammert werden, mahnte sie.

Den Gender-Begriff umschrieb Kummer als ein „überzogenes Ideal von Gleichheit“, das Männlichkeit und Weiblichkeit komplett nivelliere und sie zur Disposition stelle. Seine Befürworter verfolgten eine „Ideologie, die Gerechtigkeit durch Gleichmacherei verspricht: Eine kleine Minderheit will einer großen Mehrheit eine Weltanschauung aufzwingen.

Der aus der Sprachwissenschaft stammende und in den Sozialwissenschaften verankerte Gender-Begriff habe bei den Naturwissenschaften deutliche „Berührungsängste“, so Kummer. Eine „ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung“ mit diesem Problem gebe es derzeit nicht, zumindest aber eine innerfeministische Debatte: Die IMABE-Chefin verwies hier auf Warnungen der Philosophin Käthe Trettin, der Frauenpolitik käme das Subjekt abhanden, sobald die biologische Komponente obsolet werde. Die mit dem Gender-Begriff implizierte „Negation der Biologie“ trage nicht zu mehr Gleichberechtigung und Wertschätzung von Mann und Frau bei, so der Standpunkt Kummers, die sich selbst als überzeugte Frauenrechtlerin bezeichnete.

Als weiteren Schwachpunkt befand die Wiener Bioethikerin, dass der Gender-Begriff von Anliegen der Frauen, der Familie und der Kinder entkoppelt sei. „Die Gender-Ideologen haben sich die wahren Probleme noch nicht zum Anliegen gemacht.“ Völlig fehle auch der positive Umgang mit dem Thema Elternschaft. „Wenn die Fähigkeit, Leben hervorzubringen, nicht sein darf, dann stimmt etwas nicht“, so Kummer. Erst wenn Gender einen positiven Zugang zur Mutter- und Vaterschaft finde, würden sich Millionen von Männern und Frauen in dieser Theorie wiederfinden.

„Geschlechtlichkeit hat tiefen Sinn“

Geschlecht solle Kummer zufolge nicht mehr als reines Konstrukt unter dem Vorzeichen der Macht definiert werden, denn: „Die Geschlechtlichkeit hat einen tiefen Sinn. Wir müssen lernen, diesen Sinn neu zu entdecken anstatt die Biologie zu nivellieren.“

Als eine Zukunftsaufgabe beschrieb die Expertin deshalb die Frage, wie Geschlechtlichkeit positiv in die eigene Identität integriert werden könne. Derzeit seien die Vorzeichen dafür schwierig, besonders für Jugendliche: Die „Illusion“, alles bis hin zum eigenen Geschlecht sei in Frage gestellt und beliebig wählbar, würde auf sie großen Druck ausüben, sie verunsichern und überfordern. Sie täten sich in Folge schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu finden und mit negativen Emotionen fertig zu werden; die beiden Extreme des Körperkults und selbstzerstörerischer Tendenzen seien dafür Indizien.

Weitgehend ausgeblendet werde derzeit auch, „dass der Leib eine Gabe ist. Diese Vor-gabe wird zur Auf-Gabe“, so die Ethikerin. Junge Menschen müssten diesen Prozess der Selbstfindung und Selbstannahme persönlich durchmachen, bräuchten dafür aber auch ein unterstützendes Umfeld.

erstellt von: red/kap

15.03.2016

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/49361.html

Fazit:

Ich brauche keine Milliarden teure unnütze Genderideologie um das zu sagen:

Ich bin glücklich das es sowohl den Mann wie die Frau und daraus folgernd die Familie gibt. Mehr brauche ich nicht.

Liebe Mama Merkel

Lange Zeit verfolge ich was da so in Berlin abgeht. Und natürlich mache ich mir meine Gedanken dazu. Heute endlich habe ich meinen ganzen Mut zusammengefasst und schreibe dir mal alles auf.

 
Ich fand das gut dass endlich wieder deine Partei und im Besonderen du auf unseren Thron kamst. Und war in der Hoffnung das sich nun einiges ändert wird da oben in deiner Politischen Welt. Du hast das Ruder in die Hand genommen und ich war angetan von vielem was du bisher in den letzten Jahren geschafft hast.
Seit Anfang des Jahres allerdings höre und lese ich dass du es wohl etwas zu gut mit uns Deutschen Menschen meinst. Langsam mache ich mir Sorgen ob du nicht gar den Überblick verloren hast über das Geschehen hier.
Ich frage mich wo du uns hinführen möchtest. Unser Land ist ein großes reiches Land.

 

 

 

Und es gibt so unendlich viele Dinge die für uns und unsere Kinder super laufen. Da sind Spielplätze die einfach wegreduziert werden weil die Gelder für wichtigere Dinge ausgegeben werden. Das macht uns bestimmt nichts aus-wir können unsere Kinder ja einfach anderes beschäftigen.

 
Schulstunden werden immer weniger weil nicht genug Geld für neue Lehrer da ist. Kann ich nachvollziehen denn deine Prioritäten liegen offensichtlich momentan in der Flüchtlingskriese.
Deutsche Kinder dürfen ruhig verblöden zugunsten von Flüchtlingskindern. Denn plötzlich fließen Gelder um viele neue Lehrer einzustellen um besagte Kinder unterrichten zu können. Das ist dir ja wohl unheimlich wichtig.

 
Auch wie wir Steuerzahler so nett zur Kasse gebeten werden ohne gefragt zu werden finde ich super. Das diese armen Flüchtlinge so gut versorgt werden von dir ist klasse. Deutschland ist ja so freundlich und Weltoffen.

 
Da macht es doch nichts aus dass unsere Deutschen Obdachlosen ruhig weiter auf der Straße leben und auch im Winter auf Banken übernachten dürfen mit der guten Option zu erfrieren. Wichtig scheint dir deine berühmte Willkommenskultur zu sein – wie du dich um diese Flüchtlinge kümmerst damit sie nicht im Winter draußen schlafen müssen und schön und sicher in Wohnungen und sogar in Hotels unterbringst-echt lobenswert.

 
Die Wertschätzung und Dankbarkeit sehen wir von den Flüchtlingen täglich im Fernsehen. Es ist doch schön mit anzusehen wie sie mit Lebensmitteln um sich werfen weil es ihnen nicht schmeckt. Und es macht Spaß mitzubekommen wie sie ihre doch sehr berechtigten Forderungen in Form von Hungerstreicks und anderen radikalen Maßnahmen versuchen durchzubekommen um aus ihren schrecklichen Notunterkünften raus zu kommen. Kann man doch voll verstehen das sie die nichts besaßen nun mehr erhalten müssen als die dummen deutschen Menschen die sie so liebevoll willkommen heißen.

 
Auch wie sie mit den ihnen anvertrauten Dingen wie Betten und anderen Geräten umgehen ist doch voll okay. So ein Bett kostest doch nicht die Welt-es auseinander zu nehmen und andere Mitmenschen damit zu verprügeln und es in einer Massenschlägerei ausartet scheint für dich in Ordnung zu sein-dann muss es auch für uns Deutsche Bürger sein.

 
Das sogar Deutsche Familien rausgeworfen werden aus Wohnungen und Häusern um damit den Flüchtlingen eine Freude zu bereiten-ja das muss wohl so sein. Wichtig scheint dir zu sein das es denen gut geht und sie sich sicher hier fühlen. Wie wir uns Deutschen fühlen muss dich ja auch nicht interessieren. Wir sind ja nur die dummen Leute die das ausbaden dürfen ohne gefragt zu werden. Die auch ohne Probleme und murren die Gelder für diesen ganzen Wahnsinn aufbringen.

 
Das in manchen Dörfern und Städten bzw. deren Stadtteilen auf einen deutschen Bürger nun teilweise 3-4 Asylanten kommen und sich dort die Menschen kaum noch aus den Häusern trauen weil es einfach zu viele dieser angeblich in Not geratenen Flüchtlinge dort vor Ort gibt musst du ja nicht mal wissen. Denn sonst könnte man ja mal etwas Empathie zeigen und das schleunigst ändern. In Braunschweig gibt es im Stadtteil Kralenriede dieses Auffanglager-mit Platz für einige hundert Leute. Längst überschritten mit mehreren tausend dieser hilflosen. Die komischerweise Gelder satt hatten um in eins dieser gelobten Länder reisen zu können. Und so arm sind das sie mitunter sogar bessere Handys besitzen als manch deutscher gibt mir zu denken. Es ist ja unwichtig das dort sehr viele ältere Menschen leben die sich kaum noch raus trauen auf die Straße.

 
Deine Sorge um unbegleitende Kinder ist auch so eine Sache. Hast du gewusst das es viele gibt die einfach behaupten unter 18 zu sein um in den Genuss von besonderen sozialen Leistungen zu kommen? Die extra vorgeschickt werden von ihren Familien um dann die Möglichkeit zu erhalten die ganze Sippe nachziehen lassen zu können? Und die so schnell weiter vermittelt werden in Familien und ähnliche Unterkünfte das man schon ganz offensichtlich sagen kann das sie bevorzugt werden-deutsche Kinder müssen Monate warten in zb. Kinderschutzhäusern. Da macht sich längst Unmut breit.

 
Auch deine Mentalität diese verschiedenen Rassen zu schützen vor einheimischen ist wundervoll. Du möchtest sicher nur nicht dass wir uns unnötig aufregen wenn wir in den Medien jeden Tag über Überfalle, Einbrüche, Diebstähle und ähnliche Dinge die diese willkommenen Leute verüben mitgeteilt bekommen. Soviel Rücksicht ist ja echt toll.

 
Dank dir gibt es nun auch sehr große Zuläufe in den rechtsradikalen Gruppen. Dazu muss man dir wirklich gratulieren. Parteien wie die AFD und die PEGIDA-Gruppe erfreuen sich an deiner Politik. Die deutschen gehen dorthin um ihren Frust auf diese Art loszuwerden denn leider scheinst du uns da unten nicht mehr anders wahrzunehmen. Ist aber normal-kennen wir ja nicht anders.

 
Ist dir eigentlich schon aufgefallen das überwiegend deutsche ältere Mitbürger in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen um sich ihr ja eh schon klägliches Rentengeld aufzubessern? Ich habe noch keine Asylanten gesehen die das tun müssten. Wir werden andauernd zu noch mehr Spenden aufgefordert und sie sogar in unsere Familien aufzunehmen. Hast du mal überlegt auch in deine Private Wohnung eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen? Und auch alle Politiker aus Berlin? Und was hast du gespendet aus deinem sicher gut befüllten Kleiderschrank? Denn damit würdest du als Mama ein richtiges Vorbild sein.

 
Mama Merkel du bist echt die Krönung seit es eine Regierung in Deutschland gibt. Herzlichen Dank für diese neuen Eindrücke die du uns damit bescherst. Ich bin dir so Dankbar das ich nun seit einiger Zeit im Dunkeln nicht mehr auf die Straße gehen kann ohne Angst zu haben überfallen-belästigt oder gar sogar vergewaltigt zu werden.

 
Ich bewundere deine ganze Art wie du das alles meisterst ein ganzes Volk so übermäßig glücklich zu machen. Deine Art die Hände in den Schoß zu legen, lächeln und dein berühmter Spruch „Wir schaffen das „ sind Weltberühmt. Hochgelobt wie du immer mehr Flüchtlinge hierher ins gelobte Land einlädst. Mach weiter so – wir sind begeistert darüber. Denn das Land braucht ja dringend Millionen ungebildete und vor allem Analphabeten um zu überleben und im Handwerk voranzukommen. Diese Einsicht habe ich von dir gelernt. Besten Dank.

 
Ich persönlich bin gespannt auf die nächsten Wahlen-du auch? Wirst du dich dann wieder als Mama Merkel zur Verfügung stellen und unser geliebtes Land mit noch mehr Migranten überschwemmen? Denn die Länder aus denen die Flüchtlinge kommen sind ja noch längst nicht leer und wir leben ja hier im Überfluss und teilen so gerne freiwillig alles was wir besitzen.

 
Mama Merkel deine Politik ist super-mach weiter so und du wirst noch mehr geliebt von uns allen!
Mit freundlichen Grüßen
Eine deiner deutschen Steuerzahlerinnen

Mutter täuscht Sozialämter und ergaunert 200.000 Euro Stütze

Offenbach – Indem sie vorgab, den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen und alleinerziehend zu sein, hat eine sechsfache Mutter innerhalb von 18 Jahren drei Sozialämter um mehr als 200.000 Euro betrogen. Dafür muss sie sich vorm Offenbacher Amtsgericht verantworten. Von Veronika Schade

Jahrzehntelang hat es funktioniert und Familie G. ein recht komfortables Leben mit Eigenheim und Autos ermöglicht: Ein systematischer Sozialhilfebetrug in großer Dimension beschäftigt seit gestern das Offenbacher Amtsgericht. Die sechsfache Mutter Luzia G. ist angeklagt, mehr als 200 000 Euro Hilfsleistungen zu Unrecht kassiert zu haben. Dabei soll sie von April 1993 bis November 2011 nach einem Schema vorgegangen sein, das laut Staatsanwaltschaft gar nicht unüblich ist – sie habe die Ämter getäuscht, was die Vaterschaft ihrer Kinder und ihren Familienstand betrifft. Die besonders in gewissen Sippen beliebte Methode, sich als Alleinerziehende mit viel Nachwuchs auszugeben, ist den Sozialämtern seit Jahren bekannt. Nun scheint die Anklage Belege zu haben.

Es beginnt 1993, als Lucia G. im Offenbacher Ämtchen Stütze beantragt. Da hat sie bereits drei Kinder. Sie gibt an, deren Väter seien unbekannt und sie sei alleinerziehend. „Dabei lebte sie seit 1986 mit dem Vater der Kinder in einer eheähnlichen Beziehung“, zitiert die Staatsanwältin die Anklageschrift. Allein in Offenbach kommen auf diese Weise mehr als 100.000 Euro an Sozialleistungen zusammen. Ihr Lebensgefährte soll zu diesem Zeitpunkt über ein Vermögen verfügen, „das die Bedürftigkeit vermindert beziehungsweise ausschließt“. Dieselbe Vorgehensweise wiederholt die heute 46-Jährige bei den Sozialämtern Mönchengladbach und Dietzenbach. In Mönchengladbach kassiert sie „nur“ etwa 4500 Euro, in Dietzenbach sind es mehr als 100.000. Inzwischen hat sie sechs Kinder. Alle haben denselben Vater, mit dem sie nach wie vor zusammen lebt. Die Ämter kennen nur ihre Version – und zahlen. Kaum ist die Anklage verlesen, wird die Verhandlung unterbrochen.

Schnell hier weiterlesen:
https://www.op-online.de/offenbach/200000-euro-stuetze-ergaunert-5255406.html

Das „Kindeswohl“ ist eine leere Floskel

Von Peter Kees
Beitrag vom 26.06.2015

 

 
Wenn Eltern sich trennen, leiden die Kinder – und Familiengerichte müssen retten, was zu retten ist. Soweit die Theorie. Doch in Wirklichkeit, sagt der Künstler und Publizist Peter Kees, sorgen die Gerichte oft dafür, dass der Schaden noch größer wird.

 
Selbstoptimierung und Narzissmus sind die Kennzeichen unserer modernen Gesellschaft. Das Ich steht hoch im Kurs, Trennungen sind an der Tagesordnung, das Modell der klassischen Familie löst sich immer weiter auf. Und nur den wenigsten Eltern gelingt es, nach der Trennungen gleichberechtigt für ihre Sprösslinge zu sorgen.

 
Auch meine Tochter, inzwischen zweieinhalb Jahre alt, wird zusehends zerrissen von solch einem elterlichen Konflikt. Nur vor Gericht konnte ich erstreiten, dass sie mich und damit ihren Vater inzwischen dreieinhalb Stunden in der Woche sehen darf. Aber selbst dieser Umgang findet nicht regelmäßig statt, obwohl Studien längst belegen, dass ein möglichst häufiger Umgang mit beiden Elternteilen Kinder am besten fördert.

 
Beim Umgangsrecht ist es in Ländern wie Schweden, Belgien oder Australien längst üblich, dass sich beide Elternteile im sogenannten Wechselmodell um ihre Kleinen kümmern. Deutschland hinkt hinterher. Erst im Januar wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte deshalb verurteilt: Das Umgangsrecht sei zu lasch, die Gesetze lückenhaft.

 
Und hier gibt es das ganze weiter zu lesen und wer möchte auch zu hören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/familienrecht-das-kindeswohl-ist-eine-leere-floskel.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=323613

Der Klaps auf den Hintern

Der berühmt-berüchtigte Klaps auf den Hintern, der noch nie jemandem geschadet haben soll, schien ein Relikt vergangener Zeiten zu sein. Moderne Eltern schlagen ihre Kinder nicht, so sollte man meinen. Doch eine repräsentative Umfrage hat ein völlig anderes Bild ergeben. Beinahe die Hälfte aller Eltern nutzen bei der Erziehung ihrer Kinder auch körperliche Mittel, um zum Erfolg zu kommen. Bequemlichkeit oder Hilflosigkeit?

Das Ergebnis der Studie von FORSA im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“ könnte schlimmer sein. Könnte man meinen. Zwar gaben 40 Prozent der befragten Eltern an, nicht ohne körperliche Züchtigung auszukommen. Dabei handele es sich aber lediglich um den vergleichsweise „harmlosen“ Klaps auf den Po. Doch erstens ist schon das schlimm genug und ein Ausdruck von Ratlosigkeit oder Unvermögen in Sachen Erziehung. Und zweitens sind die anderen Methoden, die als Hilfe zur Erziehung angesehen werden, zwar subtiler, aber sicher nicht weniger bedenklich.
Der Klaps auf den Hintern: Der Osten hält sich zurück

Wenn man bedenkt, dass die Menschen in den neuen Bundesländern Jahrzehnte lang in einem autoritären System gelebt haben, würde das den Verdacht nahelegen, dass in diesen Gebieten Deutschlands mehr Kinder geschlagen werden als im von Freiheit verwöhnten Westen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall, zumindest was den Klaps auf den Po angeht. In den alten Bundesländern gaben 42 Prozent der Befragten an, sich der fragwürdigen Methode zu bedienen. Im Osten des Landes waren es mit 32 Prozent 10 Prozent weniger. Die Studie ging weiter und wollte wissen, wie viele der heutigen Eltern in ihrer Kindheit selbst geschlagen wurden. Auch hier ein klares Bild: Im Osten wurde weniger mit dem Mittel körperlicher Gewalt erzogen. Dafür war eine andere Praxis im Osten ausgeprägter. Die Eltern in den neuen Bundesländern ohrfeigen ihre Kinder häufiger. 14 Prozent gaben das an, während im Westen nur 9 Prozent auf dieses Mittel zurückgriffen.

Wenn ihr mehr lesen wollt:

Formularbeginn

Formularende

Alles halb so schlimm? Fast jedes zweite Kind wird geschlagen

http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/erziehungsfragen/alles-halb-so-schlimm-fast-jedes-zweite-kind-wird-geschlagen

Gewalt ist nicht männlich!

 

Männer schlagen Frauen-Männer misshandeln-Männer sind Pädophile. Das sind Aussagen, die jeder kennt. Wie schnell wird der Mann pauschalisiert. Er ist doch ein Mann-also ist er schneller Gewalt bereit. Punkt.

Solche Dinge erwarten wir von einem Mann-niemals von einer Frau. Das wurde uns schon mit der Muttermilch eingeimpft. Männer sind halt so. Immer mehr von Missbräuchen- besonders aus den Kirchenreihen- kommen ans Tageslicht.

Aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus? Kaum vorstellbar, dass es auch anders gehen könnte. Frauen sind zu solchen Gräuel Taten doch gar nicht fähig. Niemals?

Mittlerweile hat sich das Blatt verändert. Die Berichte häufen sich. Da werden Mütter beschuldigt, ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht zu haben. Und Frauen, die sich an der Lust der Macht ihre Männer schlagen und demütigen. Im Schatten und unter dem Deckmantel der Mutterliebe haben sie sich vergangen an den Kindern-auch sie vergewaltigen und morden:

Von der Mutter missbraucht – Dokumentation

www.aktiv-gegen-kindesmissbrauch.de

https://www.youtube.com/watch?v=UtqqjsmHs7Q

Darunter fällt auch die Häusliche Gewalt. In der Schweiz gibt es ein Männerhaus. Dort werden die Männer schon abgewiesen, weil sie nicht alle aufnehmen können. Die Bilanz dort ist erschreckend: Dass sich Schweizer Männer zunehmend vor Gewalttätigkeiten ihrer Frauen fürchten, zeigt auch ein Blick auf die eidgenössische Kriminalstatistik. Demnach habe die Polizei bereits im Jahr 2011 über 2000 männliche Opfer von häuslicher Gewalt registriert.

http://www.izrs.ch/gewalttatige-frauen-mannerhaus-wird-uberrannt.html

Aber auch hier in Deutschland gibt es immer mehr Männer, die unter der Aggressivität ihrer Frauen leiden. Auf YouTube finden sich immer häufiger Videos, die das belegen. Eine junge Frau  verprügelt den jungen Mann, weil er sich ihr verweigert:

Junge will kein Quickie auf der Toilette und wird dann von Mädchen verprügelt… http://www.youtube.com/watch?v=0lFuubp4htM&playnext=1&list=PL_Qm797m6HE9lbPYxQnV3GaIBInhFcMmg&feature=results_main

Der Feminismus hat vieles bewirkt. Freiheiten für die Frauen- viele Rechte und mehr hat er gebracht. Vieles war gut und wichtig. Aber leider scheinen sich Frauen nun einzubilden, dass sie die Ultimative Macht hätten, alles zu tun, was ihnen Spaß macht.

Gewalt ist nicht männlich ! – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. – Teil1 http://www.youtube.com/watch?v=OMEwWNomXnc

Gewalt ist nicht männlich ! – Teil 2 – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. http://www.youtube.com/watch?v=oh_etq_gHaE

Der dritte Teil folgt in kürze.

Frauen schlagen Männer- Frauen misshandeln- Frauen sind Pädophile. Die Öffentlichkeit nimmt sie nun immer mehr als das wahr, was sie in Wirklichkeit sind. Und das ist auch gut so. Sie sind nicht mehr nur das Opfer. Sie sind genauso Täterinnen wie Männer.

Hier ein Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber genau das berichtet, was Fakt ist:

Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen! http://de.paperblog.com/endlich-gleichberechtigung-50-prozent-misshandelnde-frauen-21511/

Ein Auszug daraus: Dies bestätigt übrigens auch eine Untersuchung des Bundesministerium des Inneren (BMI) sowie des Bundesministerium der Justiz (BMJ) im “zweiten periodischen Sicherheitsbericht” von 2006″:

3.1.5.3 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie

Schon seit Jahren herrscht eine rege Kontroverse um die Frage, ob Männer im sozialen Nahraum von Haushalt, Familie und Partnerschaft in vergleichbarem Maße Opfer der Gewalt von Frauen werden, wie dies für Frauen festgestellt wurde. Während für die Gewalt außerhalb des familiären und partnerschaftlichen Bereichs alle verfügbaren Ergebnisse nationaler wie internationaler Forschung weit überwiegend und für unterschiedliche Gesellschaften zeigen, dass Männer deutlich höhere Täterraten aufweisen als Frauen, scheint dies im Bereich der Gewalt in Partnerbeziehungen, sofern Dunkelfelddaten verwendet werden, nicht so zu sein. So zeigen der amerikanische National Family Violence Survey wie auch der National Youth Survey200 ähnliche Raten der Partnergewalt für Frauen wie für Männer. Dies konnte, sofern nicht nach dem Schweregrad der betreffenden Erfahrungen unterschieden wurde, auch in der bundesdeutschen Studie des Jahres 1992 beobachtet werden. Ohne eine solche Differenzierung nach dem Schweregrad liegen in zahlreichen Dunkelfeldstudien die Raten der Viktimisierung in engen sozialen Beziehungen für Männer und Frauen auf einem ähnlichen Niveau. Darauf Bezug nehmend argumentiert Bock, dass Männer sich nicht so leicht als Opfer von Partnergewalt offenbaren, was erklärlich werden lasse, dass im Hellfeld geringere Opferraten für Männer gefunden werden, als zahlreiche Befunde von Befragungen zu diesem Thema erwarten lassen würden.

GEWALT IST NICHT NUR MÄNNLICH SONDERN AUCH WEIBLICH!

Das falsche Tabu

Das falsche Tabu

Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder!

Von Astrid von Friesen

Ursula von der Leyen macht schon wieder ein Projekt. Gut so, richtig so, dass über häusliche Gewalt nicht nur die Klinikärzte, sondern auch die niedergelassenen Ärzte und – besonders wichtig – die Würdenträger der türkischen Kommunitäten aufgeklärt und zur Unterstützung animiert werden.

Es ist ein Skandal, dass jede dritte Frau in Deutschland, – und keineswegs nur in der Unterschicht – Opfer von häuslicher Gewalt wird und die Kinder dies hautnah miterleben. Wie wir wissen, mit fatalen Langzeitfolgen in Richtung, selbst Opfer oder Täter zu werden.

Die überaus eifrige Bundesministerin spricht von Tabus, die endlich aufgebrochen werden sollten. Und kommt sich dabei wahrscheinlich trendy und fortschrittlich vor. Das ist falsch. Gewalt gegen Frauen steht seit Jahrzehnten in der Diskussion, das ist keineswegs ein Tabu. Ein viel schmerzhafteres Tabu ist die Gewalt, die Frauen ausüben, austeilen, androhen. Gegen Männer. Gegen Kinder.

Neugierig? Dann lest hier weiter:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/675399/

Sorgerecht

>Das Sorgerecht nach der Scheidung

Das Sorgerecht für gemeinsame Kinder (§§ 1626 ff +1687 ff BGB)

Die verheirateten Eltern haben das Recht, aber auch die Pflicht für das minderjährige Kind zu sorgen ( § 1626 BGB).

Sind die Eltern nicht verheiratet, haben sie nur dann die gemeinsame Sorge, wenn sie eine sog. Sorgerechtserklärung abgeben. Ansonsten hat die Mutter die Alleinsorge (§ 1626a BGB)

Das gemeinsame Sorgerecht

Bis vor einigen Jahren musste mit der Scheidung das Sorgerecht zwangsläufig auf einen Elternteil übertragen werden. Nach der heutigen Gesetzeslage wird die Sorge von den Eltern gemeinsam ausgeübt. Auch nach Trennung und Scheidung, wenn im Scheidungsverfahren dazu nichts gesagt oder beantragt wird.

Dies bedeutet, dass bis zur Scheidung (§ 1687 BGB) als auch nach der Scheidung beide Eltern grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Dies ist der gesetzlich gewollte Normalfall.

Man darf sich aber nichts vormachen. Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, hat die praktisch bessere Position. Seine Einflussmöglichkeiten sind besser und in allen alltäglichen Entscheidungen (häufig vorkommend u. keine schwer abänderbaren Auswirkungen nach sich ziehend = § 1687 I Satz 3 BGB) kann er praktisch die Sorge allein ausüben. Nur in wenigen Bereichen benötigt er somit die Zustimmung des anderen Elternteils.

Die Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung sind z.B.

– ein Schulwechsel
– welche Lehre ergriffen wird
– eine Operation, soweit sie nicht wegen Dringlichkeit unaufschiebbar ist
– wo das Kind wohnt. Bei letzterem wird manchmal schwer zu verhindern sein, dass der betreuende Elternteil mit dem Kind umzieht, wenn berufliche Gründe den Umzug nötig machen. Hier ist schneller anwaltlicher Rat erforderlich.

Natürlich soll ein Elternteil z.B. nicht allein darüber entscheiden können, ob das Kind künftig auf die Waldorfschule geht, wenn der andere Elternteil strikt gegen diese Schulform ist.

Die Alleinsorge

Das alleinige Sorgerecht muss beim Familiengericht gesondert beantragt werden. Automatisch wird im Scheidungsverfahren sonst gar nicht darüber gesprochen. Entweder mit der Scheidung oder auch jederzeit später ist isolierten Verfahren möglich. Die Hürden sind allerdings hoch gesteckt. Das Familiengericht wird auf der Basis des „Kindeswohls“ prüfen, ob die Alleinsorge wirklich die beste Lösung für das Kind, sein Wohl und seine künftige Entwicklung ist.

Dabei wird das Gericht immer abwägen, ob der vom Gesetzgeber gewollte „Normalfall der gemeinsamen Sorge nicht doch die anstrebenswerteste Lösung ist. Daran kann es scheitern, wenn die Ehegatten hoffnungslos zerstritten sind und es gar keine gemeinsame Gesprächsbasis mehr gibt.

Die alleinige elterliche Sorge wird z.B. ausgeurteilt, wenn der nicht betreuende Elternteil keine erkennbare Anteilnahme zeigt, sich auf Mitteilungen und Anfragen nicht rührt, sich um das Kind nicht kümmert und auch das Umgangsrecht nicht ausübt.

Wenn das Gericht über die alleinige Sorge entscheiden muss, wendet es zur Frage, ob das Kind bei der Mutter oder dem Vater besser aufgehoben ist folgende Kriterien an:

– Wer kann das Kind in Fragen der Erziehung und Betreuung am besten fördern. Wer hat klare Erziehungsziele und setzt diese konsequent aber ohne Gewalt (§ 1631 II BGB) durch.
– Wer von beiden Eltern garantiert(e) in Zukunft und Vergangenheit besser ein klares Konzept, die Gleichmäßigkeit und die Stabilität der Kindeserziehung.
– Bei wem will das Kind leben. Der Wille des Kindes wird zwar als ein Kriterium vom Gericht berücksichtigt, darf jedoch nicht zu hoch bewertet werden.
– Wie ist das sonstige Umfeld des Kindes bei den jeweiligen Elternteilen. Ein im Hotel lebender Vater mit Auslandsauftrag in Singapur wird es schwer haben die Alleinsorge für seinen Sohn zu erhalten, wenn das Kind bei der Mutter im Kreis seiner Geschwister lebt, ständigen Kontakt zu den Großeltern hat , gute schulische Leistungen bringt und auf einen großen Freundeskreis blicken kann.


Auch hier gilt, ohne dass man(n) sich etwas vormachen darf: wenn das Kind längere Zeit bei der Mutter lebt, fest in die familiäre und soziale Umgebung eingegliedert ist, wird das Familiengericht das Kind aus diesem Umfeld nicht herausreißen. Auch dann nicht, wen der neue Partner der Mutter dem Vater aus nachvollziehbaren Gründen nicht gefällt.

Aus Sicht des Verfassers ist das alleinige Sorgerecht aus der sehr subjektiver und emotional belasteten Sicht der Eltern vielfach zu stark bewertet. Der Praktiker sagt:

„Wer das Kind hat, hat die Macht und ein Machtwechsel ist sehr schwierig herbeizuführen“

Diese praktischen Erfahrungen eines Familienrechtlers sollen aber kein Elternteil entmutigen eine Sorgerechtsänderung gerichtlich herbeizuführen, wenn es dem Kind bei dem Anderen objektiv schlecht geht. So haben Kinder ein gesetzlich verbrieftes Recht auf gewaltfreie Erziehung (§ 1631 II BGB), was vielfach unbekannt ist. Sollte zu den bisherigen üblichen Erziehungsmaßnahmen die körperliche Strafe und psychischer Zwang gehören, muss die Eignung des/der Betreuenden für die Zukunft überprüft werden.

Es gibt auch Alternativen zum Antrag auf Alleinsorge. Bei einzelnen Meinungsverschiedenheiten kann isoliert zu bestimmten Einzelfragen das Familiengericht um eine Entscheidung gebeten werden (§ 1628 BGB). Dies ist theoretisch übrigens auch im Rahmen einer „intakten Ehe“ möglich. Ist besondere Eile geboten, kann ein Familienrechtler eine schnelle Lösung im Wege der einstweiligen Anordnung/Verfügung erwirken.>

Auf dieser Seite findet man weitere Interessante Themen diesbezüglich:

http://www.ehescheidung24.de/scheidung_stichworte/sorgerecht.htm

Nach Gesetzesänderung

Mehr Fälle von Streit ums Sorgerecht

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5405974

Radio Deutschlandfunk hat eine Sendung über Väter gesendet, die Gleichberechtigung fordern:

Väter fordern Gleichberechtigung

Neues Sorgerecht bleibt umstritten

Von Claudia van Laak

Unverheiratete Frauen haben in Deutschland bisher das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder. Ein neuer Gesetzentwurf sieht mehr Rechte für die Väter vor, sie werden den Müttern aber nicht gleichgestellt. Das ärgert die Väter, die sich gern mehr engagieren würden.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1956936/

Und hier habe ich Foren gefunden, wo Frauen und auch Männer Fragen stellen des Sorgerechtes:

Sorgerecht Vater unverheiratet

http://www.rund-ums-baby.de/forenarchiv/recht/Sorgerecht-Vater-unverheiratet_34312.htm

Eine Mutter erkundigt sich über ihre Rechte, wie sie das ALLEINIGE Sorgerecht erhält. Anhand dieses Beispiels kann man sehen, wie viele Mütter in Wahrheit den Vater ausgrenzen möchten. Leider muss man nicht lange suchen und man stößt auf sehr viele andere Foren, wo es genauso zugeht.

Forum vom BrasilWeb:

http://brasil-web.de/forum/36667-sorgerecht-meiner-tochter-22-monate-alt.html

FRAGE : In welchen Ländern wird noch ein Unterschied beim Sorgerecht zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern gemacht?

Sorgerechtkarte

(Keine) Lust auf Kinder?

Datum 14.12.2012

Geburtenentwicklung in Deutschland

Wieso werden in Deutschland immer weniger Kinder geboren und warum hat das Land im globalen Vergleich einen der höchsten Anteile dauerhaft kinderloser Frauen? Warum werden Frauen zunehmend erst in höherem Alter Mutter? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Broschüre des BiB, die die spezifisch deutsche Situation der Geburtenentwicklung differenziert analysiert. Klar ist dabei, dass die Ursachen für diese Entwicklung vielschichtig sind und sich nicht auf einen Bereich wie zum Beispiel die ökonomische Situation reduzieren lassen. Analysen unter anderem aus dem BiB zeigen vielmehr, dass sozialen und kulturellen Faktoren besondere Bedeutung beizumessen ist.

Die Broschüre beschreibt zunächst die aktuelle Situation und die Trends der Geburtenentwicklung mit speziellem Blick auf die unterschiedlichen Tendenzen in Ost- und Westdeutschland. Zum besseren Verständnis der Fertilitätssituation wird zudem der Zusammenhang von Lebensform und generativem Verhalten in die Analysen einbezogen.
Neben erheblichen Unterschieden bei den Lebensformen spielen auch die relativ großen sozialstrukturellen Differenzen in den Fertilitätsmustern eine wesentliche Rolle für die Geburtenentwicklung, wie anhand von Analysen der Lebensformen, der beruflichen Bildungsabschlüsse, der Erwerbssituation sowie zu Migrationshintergrund und -erfahrung dargestellt wird.
Deutlich wird zudem, dass es kein einheitliches Bild von Fertilitätsmustern für ganz Deutschland gibt, sondern es existiert eine große regionale Vielfalt über den teils noch bestehenden Ost-West-Unterschied hinaus, wie zum Beispiel ein anderes generatives Verhalten in ländlich-peripheren Räumen als in Städten.
Für die Verwirklichung von Kinderwünschen spielen die eigenen Einstellungen eine entscheidende Rolle. Daher widmet sich die Broschüre auch der Frage, welche Bedeutung Familie und Kinder in Deutschland im Vergleich zu anderen Lebensbereichen haben und welche Vorstellungen über das Leben mit Kindern und die gesellschaftliche Anerkennung von Elternschaft existieren. Bei der Suche nach Ursachen wird immer wieder auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verwiesen, die auch in der Broschüre thematisiert wird.
Wie stellt sich die Fertilitätssituation Deutschlands im europäischen Vergleich dar? Deutschland gehört zu den Ländern Europas mit dem niedrigsten Geburtenniveau, wobei sich die deutsche Situation von anderen Ländern vor allem durch den hohen Anteil kinderloser Frauen und das bereits sehr lang anhaltende niedrige Geburtenniveau unterscheidet. Erklärungen, worin nun die Ursachen für die niedrige Fertilität liegen, beziehen sich letztlich auf das besondere Zusammenwirken struktureller (also etwa dem Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen) und kultureller Faktoren (wie unterschiedlicher Geschlechterrollenmodelle in Ost- und Westdeutschland).
Mit ihren differenziellen Analysen möchte die Broschüre dazu beitragen, die vielen Besonderheiten und die Vielschichtigkeit der Geburtenentwicklung in Deutschland besser verstehen zu können.

Download

(Keine) Lust auf Kinder? (PDF, 3MB, Datei ist nicht barrierefrei)

http://www.bib-demografie.de/SharedDocs/Meldungen/DE/TopThema/broschuere_keine_lust_auf_kinder.html

Ein paar Gedanken zum Tag der Kinder

Kinder,die man nicht liebt,werden Erwachsene,die nicht lieben.

(Pearl S. Buck)

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland ganze 662.685 Babys geboren. Unsere Familienministerin Kristina Schröder erfreut sich über diese positive Bilanz. Ich freue mich auch über jedes Baby.

Selber Mutter von mittlerweile 3 erwachsenen Kindern-die eine auch schon Mutter von fast 3 Kindern-bin stolz auf sie. Ein Kind bedeutet für mich ein unbeschreibliches Glück. Das ist die schöne Seite der Medaille.

Und dann aber sehe ich die andere Seite an. Die betrübt und erschüttert mich.Ich traue mich kaum noch eine Zeitung aufzumachen.Immer häufiger steht da diese Überschrift:

Ein Elternteil hat sein eigenes Kind umgebracht.

Und ich lese,das es überwiegend Mütter sind,die ihre Kinder in den Tod jagen.Sei es durch einen Sturz aus dem Fenster-entsorgt in einer Mülltonne-oder sie lassen es einfach über Jahre in ihrer Wohnung vor sich hin vegetieren,manchmal nur notversorgt-leider aber selbst das nicht mal mehr.

Sie lassen sie einfach verhungern-verdursten.Und so zieht es sich wie ein roter Faden durch die Möglichkeiten,die ihnen da so einfallen.Ist es die pure Egoistische Ader,die da zum Vorschein kommt?Oder ist es die totale Überforderung?Zu jung-hilflos weil man selber noch ein halbes Kind ist?Berechtigt das gleich,das anvertraute Leben zu zerstören-gar zu töten?

Gerade erst vor 2 Tagen die Nachricht:Eine junge Frau bringt ein Zwillingspaar im Urlaub zur Welt.Sie hat es sogar geschafft,die Kinder einmal zu besuchen-nur um ihnen einen Namen zu geben.Dann steigt sie 3 Tage später in einen Flieger-ihr Urlaub war zu ende…Gefragt auf ihre Beweggründe:Es war ein One-Night-Stand…

Wieder gibt es da Arbeit für unser so ach geliebtes Jugendamt.Die dürfen sich nun darum kümmern.Das können die ja so gut.Diese Kinder sind ihnen frei Haus geliefert worden.Aber leider haben sich die Behörden die Masche entwickelt,Kinder aus Familien zu holen-teilweise unberechtigt. Die Inobnahmen der letzten Jahre sind eine erschreckende Bilanz.

Diese Fakten sprechen für sich:

2007 – 28200

2008 – 32300

2009 – 33700

2010 – 36343

2011 – 38500

2012 – 53000

Und das Jahr ist noch nicht zu ende…

Wie wird es erst mal dann im neuen Jahr aussehen?Das macht mir Angst.

Abraham Lincoln sagte damals mal:Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,so gib ihm Macht.“

Bezogen auf das Amt-vom Staat gegründet-nutzen sie das sehr aus.Und diese Macht,die sie damit bekommen haben,tut ihnen nicht gut.Sie haben wohl anscheinend die Kontrolle darüber verloren.Denn mittlerweile gehen sie zu weit.Es gibt Familien,denen einfach die Kinder entzogen worden ohne Begründung.Kinder,die nicht mehr ihre Geschwister und Eltern sehen dürfen aus Gründen,die keine sind.

Denn ein JA darf jedem die Kinder aus teilweise heilen Familien nehmen.Und zerstören damit alles.Oder sie reagieren einfach nicht,wenn Not vorhanden ist.Sie sehen,das Frauen heillos überfordert sind und geben ihnen keine ausreichende Unterstützung.Meistens sind es alleinerziehende Mütter,die schnell in diese Situation geraten.

Da gibt es zwar den Vater-aber auf Grund der Bevorteilung-die Mutter bekommt ja meistens das Sorgerecht-der wird erst gar nicht gefragt,ob er sich um das Kind kümmern könnte.Er ist ja „nur“ der Erzeuger.Und ein Mann.Und der kann ja logischer weise kein Kind alleine erziehen.Dieses Privileg steht nur den Frauen zu.Die folgen sehen wir jeden Tag.

Lieber lässt das JA die Kinder bei ihren Müttern und die dürfen fast ungestraft mit den anvertrauten Kindern umgehen,wie sie wollen.

Oder sie geben diese Kinder in fremde Betreuung.Was manchmal gut geht-aber leider auch da geschehen dinge,die das JA toleriert.

Wie viele Kinder müssen hier eigentlich noch ein Opfer der Justiz werden?Müssen qualvoll zu Grunde gerichtet werden auf Kosten der Behörden,die sich davon höchstens Finanziell sanieren können?Denn eine ganze Industrie hat sich im Laufe der Jahre um das Thema KIND gebildet.

Da gibt es das JA-das Familiengericht-Familienanwälte-Frauenhäuser-Organisationen-Ärzte-sie alle profitieren voneinander.Arbeiten Hand in Hand,um systematisch Kinder kaputt zu machen.Nur um des lieben Geldes und der Macht,die sie erhalten haben und ungestraft so weitermachen dürfen mit Unterstützung des Staates.

Gestern kam eine Reportage im Fernsehen-es ging um Kinder,die ADHS haben und um die Behandlungen,die sie erhalten.RITALIN ist das Zauberwort für diese jungen Leute.Kinder,die etwas anders sind als der „normale“ durchschnitt.Kinder,die den Erwachsenen auf den Keks gehen,weil sie wilder sind.Sie sollen in der Schule das leisten,was fast ein Erwachsener kaum schaffen kann.Und das geht nur,wenn sie ruhig gehalten werden.

Ein Junge in dieser Reportage-er war zum Zeitpunkt 9 Jahre-sah unterernährt aus-war kleiner im Wachstum-sah aus fast wie ein Junkie…

Ich war erschüttert-konnte es kaum glauben,was den Kindern damit angetan wird.Die Ärzte,die zur Thematik befragt wurden,verschrieben alle ausnahmslos diese Droge Ritalin…

In welcher Welt leben wir hier eigentlich?Ich liebe Kinder und möchte,dass es ihnen jetzt und in Zukunft gut geht.Dass sie einfach nur Kinder sein dürfen.Spielen,toben,lachen dürfen.Jungen mit Autos und Mädchen mit Puppen spielen dürfen.Und nicht wie es momentan „IN“ ist,Jungen zu Mädchen umzuwandeln…Ohne diesen extremen Leistungsdruck der Eltern und Lehrer,denen sie hilflos ausgeliefert sind.

Lassen wir doch ganz einfach die Kinder so wie sind.Nehmen wir sie an die Hand gemeinsam und erfreuen uns an ihnen.Denn sie bedeuten unsere Zukunft!

Vier „Kuckucks-Kinder“: Vater will Schadenersatz

Wieder einmal eine Nachricht, die allerdings bestätigt, wie weit Frauen bereit sind zu gehen,wenn es ums Geld geht…

Der gehörnte „Vater“ ist immer der dumme bei dieser Geschichte-und natürlich die Kinder nicht zu vergessen! ER ist der verarschte-die Kinder dürfen es ausbaden…

Ich habe den Artikel gelesen und war wieder etwas mehr sauer über diese Tatsache! Wie geht es euch dabei?

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,740814

Bücher sind cool

Als ich ein Kind war, bekam ich unheimlich viele Bücher geschenkt. Überall, wo ich dann war, traf man mich mit einem Buch an. Ich las und las und las…ÜBERALL!

So füllten sich im Laufe meines Lebens meine Regale mit all den ganzen dicken und dünnen, wichtigen und auch manches Mal auch unwichtigeren Büchern. Zuerst waren es Bilderbücherbücher, dann bekam ich solche, mit denen ich als Unterstützung lesen lernte.

Dann fing ich an, mir selber welche zu kaufen. Krimis, Romane, Erlebnisberichte, Biografien, Bildbände…einfach querbeet. Nun habe ich so viele Bücher, dass bei meinem letzten Umzug meine Helfer am Stöhnen waren, als sie mir meine Bücherkisten in die vierte Etage tragen durften…(sie haben es aber ganz gut überlebt-soweit ich weiß!!!)

Ich war(und bin) sowohl meinen Eltern wie auch all den anderen Leuten, die sie mir schenkten, sehr dankbar, denn sie haben mich immer begleitet. Und auch geholfen haben sie mir viel, denn Lesen Bildet-macht schlau.

Bei meinen Kindern später folgte ich meinen Eltern und schenkte meinen Kindern auch Bücher. Und stellte ihnen (Altermäßig) meine Bücher zur Verfügung. Auch sie wussten es zu schätzen. Und heute – tja – nun geben sie es sogar schon ihren Kindern mit auf den Weg.

Ich finde es immer noch für mich wichtig. Ich habe ein gutes Gefühl, wenn ich in einen Buchladen gehe. Umgeben von Büchern…förmlich umzingelt zu sein. Ich brauche das sogar…es würde etwas sonst fehlen in meinem Leben.

Ein Buch in den Händen zu halten, bedeutet mir viel. Das Rascheln der Seiten beim Umblättern. Die richtige Seite wiederzufinden, wenn sich das Buch zugeklappt hat ohne Ankündigung…es geht halt nichts über ein bisschen Auszeit. Abends auf dem Sofa oder später dann im Bett mit einem heißen Tee oder einem Glas Rotwein sitze ich dann und lese…so wie früher…

Wenn Sie eine gute Beziehung zum Lesen und zu Büchern haben, dann geben Sie es Ihren Kindern weiter. Sie werden sehen, wie viel Spaß es Ihren Kindern macht, wenn Sie sich die Zeit nehmen, es am Abend mit ihnen zu lesen oder-wenn sie noch zu klein sind – vorlesen. Meine Kinder liebten das-sie freuten sich schon den ganzen Tag auf die Fortsetzung des Märchens oder Geschichte. Einfach unbeschreiblich- ich sehe noch heute die leuchtenden Augen vor mir…

Was sind Ihre Erfahrungen mit Büchern? Haben Sie auch diese Möglichkeit erhalten so wie ich? Lesen Sie auch heute noch ein gutes Buch? Welches war Ihr letztes gelesene? Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Buch?

Ich wünsche Ihnen diese tolle Erfahrung mit Ihren Kindern/Enkeln und ein FRÖHLICHES LESEN!

Wo sind die Kinder geblieben?

Die letzten Tage waren für mich sehr schön. Denn ich hatte meine Enkelkinder besucht und war mit der ältesten viel zusammen. Unter anderem auch immer auf dem Spielplatz. Dort tummeln sich ja fast alle Altersgruppen.

Auch an diesen Tagen, wo wir dort waren. Etliche Kinder tobten herum. Kletterten auf dem Gerüst und rutschten. Die größeren Schaukelten. Es war einfach wunderbar und das Wetter machte zum Glück auch mit. Nach einer Weile-ich saß wie sich das für eine Oma gehört auf der Bank-kam ich ins Grübeln. Irgendwie dachte ich eine Weile darüber nach, was es war. Es fehlte etwas. Immer wieder hörte ich meine Lütte ganz laut lachen. Sie erfreute sich an allen Dingen die da waren und kamen. Man sah sie recht selten, aber man hörte sie.

Aber wieso hörte ich nur meine Enkelin? Warum waren die anderen Kinder so leise? Es ging ihnen anscheinend doch gut dort. Sie konnten herum laufen, Klettern, rutschen und verstecken spielen. Eben all die Sachen die ihnen Spaß machen müsste. Aber wieso waren sie kaum zu hören?

Auf einer Nachbars-Bank saßen die Mütter und unterhielten sich untereinander. Sie hatten ihre Kinder gut im Blick. Man sah sie aber hören nicht..

Ein kleiner Junge war zwischendurch mal am Brüllen-ihm wurde sofort gesagt:“ Das ist zu laut-hier bist du nicht alleine.“ Damit war das Thema für die sehr junge Mutter durch. Ihm wurde verboten Krach zu machen.Der Junge sah ein wenig traurig aus-am liebsten wäre ich hingegangen und ihn getröstet. Aber wer weiß, was ich mir dann anhören müsste. Ich kann es mir lebhaft denken-Sie auch?

Er durfte auf einem Spielplatz nicht laut sein, nicht von ganzem Herzen lachen und auch mal wenn es sein muss laut brüllen. Ich sagte zu meiner Enkeltochter als sie das mitbekam, dass sie doch bitte etwas lauter sein müsste. Ich würde sie ja gar nicht hören. Und sie ist ganz lieb gewesen und lachte noch lauter als sonst. Es machte ihr alles Spaß und genoss ihre Zeit dort.Später habe ich ihr sogar noch eine Tröte gekauft und sie durfte mitten in der City so laut es ging Krach machen…

Kinder Lachen zu hören ist für mich wie Musik. Die darf man doch auch mal bis zum Anschlag aufdrehen und keiner beschwert sich. Ich bin auf meine Kosten dadurch gekommen. Es war eine Wohltat ein Kind Lachen zu hören. Leider immer weniger dürfen sich Kinder wie Kinder benehmen. Warum verbieten Menschen den kleinen Leuten leise zu sein, obwohl die Kinderzeit doch eh schon so kurz ist? Wissen sie nicht, was sie damit den Kindern damit antun?

Fangen wir doch mal bei uns an: Wollen wir nicht auch manches Mal nicht wieder ein Kind sein und unbeschwert durch das Leben gehen?Wir haben einfach vergessen, dass sie unsere Zukunft sind.

Ich habe diese Hoffnung, Kinder wieder lachen zu hören. Die sich auch wirklich wie echte Kinder verhalten dürfen und ihnen all das nicht verwehrt wird, was schön ist und ihnen gut tut. Sie auch?

 

Where the kids are gone

 

 

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

Liebe ist…

Ich sehe immer gerne Kindern zu, wie sie sich verhalten. Nämlich so ganz unkompliziert. Sie nehmen den anderen so wie er ist. Ohne wenn und/oder aber. Kinderlachen wirkt ansteckend. Gestern ging ich durch meine Stadt. Auf einem Auto las ich folgendes:

KINDERLÄRM IST ZUKUNFTSMUSIK!

Es tat mir gut, so etwas zu lesen, denn so viele Menschen beschweren sich gerade über diese Geräusche. Kinder müssen lachen und toben dürfen. Wie sonst können sie sich denn sonst so entwickeln, dass sie später ein „normaler“ Mensch werden könnten?

Ich habe meine Kinder immer nach draußen geschickt – egal wie das Wetter war. Egal, ob es mal Leute gab, die über das Lachen und Geschrei meiner Kinder meckerten. Zur Antwort gab es meistens das zu hören von mir: „Haben Sie etwa schon vergessen, dass Sie auch mal ein Kind waren?“
Da verstummten doch einige…sie mussten sich besinnen und mir Recht geben. Einem Kind eine – soweit es möglich ist- unbeschwerte Kindheit zu bescheren, ist doch unsere Aufgabe als Erwachsener.

Kinderlachen, herumtoben, laut schreien, einfach Kind sein ist doch das größte was es gibt. Die Kindheit ist die kürzeste Zeit des Lebens. Warum müssen wir ihnen auch noch diese nehmen? So gehört zu einem Kinderglück natürlich auch Vater UND Mutter. Und selbst wenn beide Elternteile sich getrennt haben, dennoch sollte es den Kindern zuliebe möglich sein, es unbeschwert aufwachsen zu lassen.

Dem Kind zu nehmen, was ihm wichtig ist, finde ich nicht richtig. Wenn die Mutter das Sorgerecht erhält nach einer Scheidung/Trennung, ist es ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass dem Kind der Vater NIEMALS fehlen darf. Unter der Trennung der Eltern leidet ein Kind schon genug. Man sollte dem Kind es dann nicht unnötig schwerer machen, als es eh schon hat.

Meistens jedoch ziehen die Elternteile in eine andere Stadt und das Kind wird nicht mal informiert darüber. Einfach über den Köpfen der Kinder wird über das Wohlergehen entschieden. Der leibliche Vater wird in der Regel nur kurz darüber in Kenntnis gesetzt. Und das nicht mal von der Frau selber, sondern er erfährt es dann über das Jugendamt, weil er ja für das Kind aufkommen muss.

Praktisch sieht es dann als Folge so aus, dass dem Vater dann das Kind immer mehr entfremdet wird. Er sieht es immer weniger, zum einem, weil er meistens keine Zeit oder nicht genügend Geldmittel zur Verfügung hat, um eine weite Reise zu tätigen. Dann hat er mal Glück und sieht es mal hin und wieder. Aber kurz vorher wird er benachrichtigt, das es dem Kind Gesundheitlich schlecht gehen würde-schon wieder ein Grund mehr, das Kind nicht sehen zu können. Dann passte es der Mutter nicht an diesem oder jenem Wochenende, weil es ja weitaus wichtiger ist, wie es der Mutter damit geht.

Somit verhindert die Frau immer mehr und effektiver die Besuchszeiten, die dem Vater rechtlich gesehen aber zustehen. Nun geht irgendwann der Mann auf die Barrikaden und meldet seine Rechte an- vor Gericht und beim Jugendamt. Dort wird ihm dann höflich, aber bestimmend mitgeteilt, er könne doch froh sein, das die Mutter so gut auf das Kind achtet. Es wäre doch nur im Sinne von ihm, dass es dem Kind an nichts fehlen solle…

Das Kind wiederum wird zuerst noch sehr viel nach dem Vater fragen. Aber mit den Antworten wird es sich wohl oder übel zufrieden geben müssen. Die da unter anderem wären: “Deinem Vater ist es völlig egal, was du machst, denkst und wie es dir geht.“ Oder das: „Dein Vater will von dir doch gar nichts mehr wissen!“ Nach einer Weile fragt es immer weniger und irgendwann hört es auf, die Frau zu nerven mit diesen „blöden“ Fragen. Zufrieden ist es aber nicht damit-nur bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu glauben, was die Mutter da erzählt.

Es kennt also meistens nur diese Version der Mutter über den doch geliebten Papa. Was man einem Kind damit antut, hat folgenschwere Folgen. Darüber sollten sich die beteiligten Partner im Klaren sein. Das Kind kann sich nicht wehren, ist dieser Maschinerie hilflos ausgeliefert- ebenso der andere Elternteil, der auf diese Art einfach entsorgt wird. Egal ob Mann oder Frau.

Und die Gerichte hier in Deutschland sowie die ganzen Ämter spielen das Ganze mit. Sie sorgen auf diese Weise dafür, dass ganze Familien systematisch zerstört werden. Und niemand fragt das Kind, um das es hier doch die ganze Zeit gehen sollte. Niemand kümmert sich darum, fragt es wie es ihm geht oder was es gerne hätte. Im Gegenteil- ihm wird eingeredet, dass es ohne den Papa doch so viel schöner sein kann.

Wie klingt da denn das Kinderlachen, wenn es dem Kind schlecht geht? Kann es überhaupt noch lachen? Wie verhält es sich so ohne den anderen Elternteil? Ich frage mich das immer wieder, weil mir Kinder wichtig sind. Sie sind unsere Zukunft. Ohne sie ist es mir einfach zu leise. Geben wir ihnen doch ganz einfach genau das, was sie brauchen:

Den Vater UND die Mutter! DAS ist, was ein Kind braucht, um unbeschwerter durch das Leben gehen zu können.

Und dann kann ich auch ruhigen Gewissens sagen: Liebe ist…KINDERLACHEN!

Einige Gedanken zum Thema Frauenhaus

In letzter Zeit – bzw. in den letzten Artikeln auf meinem Blog ging es hauptsächlich um Frauen-Häuser.Ich habe mir lange darüber Gedanken gemacht und habe sie hier mal notiert:

Einige Gedanken zum Thema Frauenhaus

Diese sind meine Persönlichen Gedanken dazu.Veränderungen sind immer auch mit Kompromissen behaftet.Nur wer einsichtig ist, kann auch etwas Gutes bewirken.Ich bin der Meinung,das sich einiges in den Frauenhäusern verändern muss, damit den Frauen UND Männern und vor allem den Kindern wirklich geholfen werden könnte.
Wenn einer dazu noch andere Ideen hat,würde ich mich freuen,wenn ich sie auch zu lesen bekäme…

Berichtserstattung vom Goslarer Frauenhaus und andere Themen

Etwas in eigener Sache:

Hier auf meinem Blog geht es um die Gleichstellung.Es gibt Diskriminierungen von beiden Geschlechtern.Das ist ein sehr heißes Thema geworden.
So pendele ich aber auch hin und wieder mal zu ganz aktuellen Ereignissen.Die da wären Kinder,Vergewaltigung,PAS und eben auch Frauenhäuser.
Diese Themen liegen mir sehr am Herzen und ich möchte meine Umwelt damit sensibilisieren,sich damit auseinander zu setzen und nicht nur zu lesen.Ich möchte zudem auf Missstände in der Führung der Frauenhäuser aufmerksam machen.

Da wird es langsam Zeit,das sich dort endlich was verändert.So können wir das nicht mehr hinnehmen.Wir müssen bereit sein,zu handeln.
Dazu möchte ich auffordern!Machen Sie sich nicht nur Gedanken,sondern machen Sie mit!Seien Sie mutig und sagen Sie offen Ihre Meinung dazu.
Unter anderem können Sie das hier auf meinem Blog tun wie auf allen anderen Seiten.

Ich hoffe auf große Resonanz diesbezüglich.Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen!

Fuchs du hast die Gans gestohlen!

„Fuchs du hast die Gans gestohlen!Gib sie wieder her-sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!“-wer kennt nicht dieses Kinderlied?

Das fällt mir immer wieder ein,wenn ich an die vielen Scheidungen denken muss,die tagtäglich vollzogen werden.Nun fragt man sich bestimmt,was denn dieses Kinderlied damit zu tun hat.Ich werde es am Ende aufklären.

Eine Scheidung bedeutet für die Beteiligten immer eine Menge Stress-meistens ist es mit Negativen Dingen überschattet.Schmerzhaft,den Ehemann/Frau mit dem neuen Partner sehen zu müssen.

Da ist erst mal die Tatsache der Liebe.Sie scheint auf einmal futsch zu sein.Nach dieser doch recht engen Beziehung-wie lange sie auch ging-gibt es stattdessen nur noch Zank und Geschrei.Jeder ist auf den anderen sauer-wütend und es gibt kein Einverständnis mehr unter den (noch)Partnern.

Es wird gestritten um alles was sich angehäuft hat an Materiellen Sachen.Keiner gönnt dem anderem diese eigentlich doch unwichtigen Dinge.Plötzlich geht jeder seiner Wege-will von dem anderem nichts mehr wissen.Andauernd wird mit dem Anwalt telefoniert.Alle wollen ja nur ihr Recht erhalten.

Aber da ist noch ein klitzekleiner Punkt,der noch nicht erwähnt wurde:Die Kinder!Was geschieht denn überhaupt mit denen?Die Erwachsenen streiten sich um Gott und die Welt-aber wer vertritt die Kinder?Wer setzt sich für die doch wirklich hilflosen und schutzbefohlenen kleinen ein?

Die Mutter stellt den Vater als Sündenbock vor ihren Kindern dar,damit sie auch ganz sicher das Sorgerecht erhält.So setzt sie ganz gezielt ihre eigenen Kinder dafür ein,mehr Rechte und vor allem mehr Geld vom Staat zu erhalten.Und der holt sich das sehr schnell vom Erzeuger wieder zurück.

So steht der Vater,der sein/e Kind/er doch sehr liebt,vor einer geschlossenen Tür.Sehr schnell begreift er,das die Mutter die Kinder gegen ihn aufgehetzt hat.Sie sind einfach nützlich-werden missbraucht für eine mir nicht nachvollziehbaren Sache.

Kinder,egal in welchem Alter,lassen sich gut und gerne manipulieren.Sie fragen sehr lange nach dem fehlendem Elternteil,das plötzlich verschwunden ist.Oh wie wunderbar ist doch die Macht der Wörter!Ganz einfach wird dem fehlendem Teil-meistens dem Vater-die ganze Schuld zugewiesen.Das ist ja auch einfacher-er ist nicht da und kann sich demzufolge auch nicht rechtfertigen.

Nun steht die Mutter hilflos alleine mit den Kindern da.Ach die Arme Frau!Verlassen und ohne Geld.Denn sie muss ja nun leiden.Das wollen die Alt-Feministinnen und auch der Staat so.Keiner ist auf den Gedanken gekommen,mal nachzufragen,was geschehen ist.Das der Vater der Schuldige ist,steht fest.Punkt.

Da setze ich das Kinderlied ein.Wer ist hier der Jäger,der den Fuchs jagt?Und wer ist die Gans?Das ist einfach zu erklären:

Der Fuchs ist der Mann,der von seiner Ex-Frau und von ihr eingesetzten Behörden gejagt wird.Leider recht kompromisslos.Es ist halt einfacher,dem Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen.Er gehört ja zum starken Geschlecht.Hat in der Regel einen gut bezahlten Job.Warum sollte die Frau auch arbeiten gehen?Sie muss sich doch um die Kinder kümmern-da bleibt nicht viel Zeit übrig für Sinnvolle Dinge wie einer geregelten Arbeit nachzugehen.Sie ist doch eh das Opfer-obwohl immer mehr Frauen als Männer die Scheidung einreichen.

Wer jetzt nun der Jäger ist,bleibt jedem selbst überlassen…

Die Gans ist das Kind.Es wird auf einmal zum Mittelpunkt im Scheidungskrieg. Gezielt auf Mitleid getrimmt von der manches mal sehr wütenden Mutter.Das Kind bzw. die Kinder werden eingesetzt für eine Sache,die es nicht versteht.Die Mutter ist die Unschuldige-die Leidtragende-das Opfer.Und wird in ihrem Unternehmen stark unterstützt von vielen Organisationen wie dem Jugendamt.Der Vater wird abgestempelt zum bösen-niemals zeit habenden Erzeuger und vielem anderen.

Bei mir persönlich tauchen da einige Fragen auf:Warum fragt keiner den Mann was geschehen ist?Warum bekommt automatisch erst mal die Mutter das Sorgerecht?Und warum wird die Mutter nicht endlich mal auf den Prüfstand gebracht?Sind Mütter,nur weil sie das/die Kind/er geboren haben,gleich die besseren Erzieher ihrer Kinder?

Warum müssen nicht Frauen auch um ihre Rechte kämpfen wie der Vater?Warum muss immer sofort der Vater für den Unterhalt seiner Ex-Frau aufkommen?Könnte die Frau nicht endlich mal gerichtlich dazu verdonnert werden,genauso für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen?

Ich habe von einem Vater gehört,das seine Ex-Frau tatsächlich von einem Richter dazu aufgefordert worden ist für die Schulden-die sie größtenteils selber verursacht hat-auch aufzukommen hätte.Er gab ihr eine Frist von 3 Monaten,dann sollte sie wieder erscheinen und einen gut bezahlten Job vorweisen.Die Frist war vorüber-man traf sich vor besagtem Richter-sie hatte tatsächlich eine Arbeitsstelle!Aber sie war ja nicht doof-hatte sich gut beraten lassen und konnte einen 400 € – Job nachweisen.Damit fiel sie genau unterhalb der Grenze,um ihre Schulden abzahlen zu können.Nun stand der Mann wieder da,wo alles angefangen hat.Er durfte nun endlich alleine weiter die Schulden abtragen.

Er brauchte auch „nur“ 2 Jobs,hatte kaum Zeit für ein privates Leben und but not least-er konnte das gemeinsame Haus nicht mehr halten.Das kam schnell an den Mann sprich wurde versteigert.Und das nur wegen der Frau die sich auf ihre Rechte und allem anderem ausruhen muss!

Warum braucht die Frau nur Andeutungsweise An läuten lassen,das evtl. der Erzeuger seine Grenzen überschritten hat,um so schneller an das Sorgerecht zu gelangen?Und keiner hinterfragt das bei dem Vater- oder es wird ihm dann nicht geglaubt.Ihm werden so der Umgang mit seinem Kind/er n verboten.Nur weil die Frau einfach was behauptet hat.Er sieht sein/e Kind/er auf diese Art nur noch selten und irgendwann überhaupt nicht mehr.

Mich regen solche Ungerechtigkeiten auf.Warum bekommt der Mann nicht die gleichen Rechte eingeräumt in einem Trennung/Scheidungsfall?

Könnte es vielleicht sein,das das Image der Frau sonst anfängt zu bröckeln?Das es womöglich noch einer bemerkt,das Frauen auch nur Menschen sind mit Fehlern und Schwächen?Oder sogar das es die schwache Frau nicht mehr gibt?Die nicht mehr hilflos umherirrt?Die man nicht mehr verhätscheln und an die Hand nehmen muss?Die evtl. sogar für ihren Unterhalt selber aufkommen könnte,wenn man sie lassen würde?

Aber dazu ist weder der Staat noch alle daraus gehenden Organisationen fähig,weil es dann zu überlegen wäre,wozu diese Stellen dann noch nützlich sind…

Kinder sind eine Bereicherung

Wir Eltern haben eine riesengroße Verantwortung in dem Moment übernommen,als wir sie GEMEINSAM in die Welt setzten.
Damit ist aber nicht schluß-damit fängt die Verantwortung erst an.Denn sie vertrauen und beobachten uns.Tagein-Tagaus.Saugen alles ,was wir machen in sich auf-wie ein nasser Schwamm.Irgendwann mal reagieren sie-wird uns das dann gefallen?

Kinder sind eine Bereicherung

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