Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Kinder’

Machtmissbrauch der Jugendämter

Das Jugendamt wurde gegründet um Kindern in Not zu helfen und Unterstützung den Eltern zu bieten. Hilfe innerhalb der Familie. Wenn das nicht ausreicht darf das Amt nach Willkür auch die Kinder herausnehmen aus dem Familiären Bereich und in Fremdbetreuung unterbringen. Das sind dann in der Regel das Kinderheim oder eine Pflegefamilie. In manchen Fällen – wenn beide Stellen belegt sind – auch der Kindernotdienst.

  • 42 SGB VIII regelt Inhalt und Voraussetzungen der „Inobhutnahme“ genannten sozialpädagogischen Krisenintervention durch das Jugendamt und ermöglicht damit vorübergehende Maßnahmen in Eil- und Notfällen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Damit wurden die früheren landesrechtlichen Regelungen zur „vorbeugenden Verwahrung“ restlos ersetzt, bei denen die eigentliche pädagogische Aufgabenstellung der Jugendhilfe außer Betracht blieb.

Jugendämter haben dabei einen recht großen Spielraum erhalten. So können sie innerhalb von Stunden entscheiden ob ein Kind gefährdet ist oder eben nicht. Und wenn das der Fall ist geht es Ratze Fatze flott. Sie stehen dann unangemeldet  vor der Tür und verlangen Einlass. Sollten die Eltern – verständlicherweise – das verbieten drohen sie gleich mit der Polizei oder haben sie schon im Vorfeld mitgebracht.

Es geht sehr schnell ab mit der Herausnahme der Kinder. Kleinere Kinder wehren sich natürlich nicht so wie größere. Aber letzten endlich siegt immer das Amt und die Kinder sind erst mal weg. Meistens sind das sogenannte Nacht und Nebel Aktionen. Kurz vor einem Wochenende zB. Dann können die Eltern für ein paar Tage nichts dagegen unternehmen. Das ganze nennt sich INOBHUTNAHME.

So ist aus etwas gutem im Laufe der Jahrzehnte etwas recht mieses geworden. Eine Maschinerie das unserem Land so richtig mächtig viel Geld unnütz kostet und oft auch heile Familien kaputt macht.

2005 wurden ca 26.000 Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen. Bis 2014 stieg die Summe auf über 48.000. Somit sich natürlich auch die Kosten innerhalb dieser Zeit auf Sage und Schreibe über 9 Milliarden Euro verdoppelt haben. Von 2014 bis 2017 sieht das schon nach sehr viel mehr aus.

Das Statistische Bundesamt gab folgende Pressemitteilung heraus für das Jahr 2017:

 Pressemitteilung Nr. 311 vom 22. August 2018

WIESBADEN – Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 %) angeregt. In 17% aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 % der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 % die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 %) erfolgten aufgrund von Hinweisen Anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten.

Die Jugendämter sind berechtigt und verpflichtet, vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen als sozialpädagogische Hilfe in akuten Krisen- oder Gefahrensituationen durchzuführen. Diese können auf Bitte der betroffenen Kinder, bei einer dringenden Gefahr für das Kindeswohl oder bei unbegleiteter Einreise aus dem Ausland eingeleitet werden. Bis eine Lösung für die Problemsituation gefunden ist, werden die Minderjährigen vorübergehend in Obhut genommen und gegebenenfalls fremduntergebracht, etwa in einem Heim oder einer Pflegefamilie.

Rund 20 300 (33 %) aller im Jahr 2017 in Obhut genommenen Jungen und Mädchen waren noch im Kindesalter (unter 14 Jahre). Am häufigsten (49 %) leiteten die Jugendämter bei diesen Kindern die vorläufigen Schutzmaßnahmen wegen Überforderung der Eltern oder eines Elternteils ein. Auch der Schutz vor Vernachlässigungen (21 %) und Misshandlungen (14 %) spielte in dieser Altersgruppe eine wichtige Rolle. Neben den Kindern wurden im Jahr 2017 gut 41 000 Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) in Obhut genommen. Im Jugendalter wurde der Großteil der Inobhutnahmen infolge unbegleiteter Einreisen aus dem Ausland durchgeführt (51 %). Von Bedeutung waren bei den Jugendlichen auch Überforderung der Eltern oder eines Elternteils (18 %) und allgemeine Beziehungsprobleme (8 %). Gut jedes zehnte betroffene Kind (11 %) und knapp jeder dritte betroffene Jugendliche (30 %) war vor der Inobhutnahme aufgrund der Problemsituation von Zuhause (einschließlich Heim, Pflegefamilien und anderen betreuten Wohnformen) ausgerissen.

Die meisten vorläufigen Schutzmaßnahmen endeten bei den Kindern unter 14 Jahren mit der Rückkehr zu den Sorgeberechtigten (43 %) oder einer erzieherischen Hilfe in einem Heim beziehungsweise einer Pflegefamilie (32 %). Die Jugendlichen von 14 bis unter 18 Jahren kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (19 %): Hier mündeten die Inobhutnahmen am häufigsten in einer erzieherischen Hilfe in einem Heim, einer Pflegefamilie oder einer betreuten Wohnform (26 %). Auch sonstige stationäre Hilfen, beispielsweise in einer Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus, wurden im Jugendalter verstärkt im Anschluss an eine Inobhutnahme in Anspruch genommen (20 %). Jede zweite vorläufige Schutzmaßnahme konnte nach spätestens zwei Wochen beendet werden, sowohl bei den Kindern (50 %), als auch bei den Jugendlichen (49 %).

Infolge einer Gesetzesänderung zum Umgang mit unbegleitet eingereisten Minderjährigen sind die aktuellen Ergebnisse der Statistik der vorläufigen Schutzmaßnahmen nur eingeschränkt mit den bisherigen Ergebnissen vergleichbar: Im Jahr 2017 wurden erstmals – zusätzlich zu den bisher durch die Statistik abgedeckten regulären Inobhutnahmen (gemäß § 42 SGB VIII) – weitere rund 11 100 so genannte vorläufige Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise (gemäß § 42a SGB VIII) erfasst. Zusammen mit den rund 11 400 regulären Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise (gemäß § 42 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII), fließen sie ab 2017 vollständig in das Gesamtergebnis mit ein. Dadurch gab es im Berichtsjahr 2017 rund 22 500 Inobhutnahmen aufgrund unbegleiteter Einreise (37 %).

Trotz dieser Erweiterung lag die Zahl der Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise deutlich unter der Zahl von 2016. Damals waren gut 44 900 reguläre Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise gemeldet worden. Dabei ist zu beachten, dass die Angaben aus den Jahren 2015 und 2016 in ihrer Aussagekraft eingeschränkt sein können. Die Ergebnisse basieren auf Verwaltungsdaten, die nach Abschluss der jeweiligen Inobhutnahme durch das zuständige Personal in den Jugendämtern erfasst werden. Aufgrund der starken Belastung der Jugendämter in den Jahre 2015 und 2016 durch das hohe Aufkommen an unbegleitet eingereisten Minderjährigen sind Erfassungsprobleme nicht auszuschließen.

Die durch die Gesetzesänderung entstandenen Neuerungen in der Statistik werden im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zur Kinder- und Jugendhilfe erläutert.

Vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche:
Deutschland, Jahre, Anlass der Maßnahme

Deutschland

Formularbeginn

 (Anzahl)
Anlass der Maßnahme 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Integrationsprobleme im Heim /in der Pflegefamilie 2 115 2 393 2 537 2 727 2 957 2 915 3 525 3 270
Überforderung der Eltern / eines Elternteils 15 760 16 813 17 289 16 859 17 215 16 400 17 462 17 291
Schul- / Ausbildungsprobleme 1 682 1 697 1 752 1 617 1 689 1 597 1 589 1 607
Vernachlässigung 4 317 4 652 4 774 4 679 4 745 4 846 5 454 5 439
Delinquenz des Kindes / Straftat des Jugendlichen 2 087 2 167 2 477 2 718 2 730 2 502 2 992 3 043
Suchtprobleme des Kindes / Jugendlichen 905 1 085 1 159 1 216 1 449 1 289 1 498 1 626
Anzeichen für Misshandlung 3 450 3 720 3 769 3 831 3 862 4 023 4 619 4 918
Anzeichen für sexuellen Missbrauch 710 730 635 618 642 611 607 693
Trennung / Scheidung der Eltern 814 764 735 741 784 683 685 684
Wohnungsprobleme 1 088 1 176 1 254 1 354 1 401 1 538 2 054 1 665
Unbegleitete Einreise aus dem Ausland 2 822 3 482 4 767 6 584 11 642 42 309 44 935 22 492
Beziehungsprobleme 7 128 6 885 6 717 6 808 6 837 6 222 5 592 5 183
Sonstige Probleme 9 709 10 125 11 003 11 741 12 165 14 512 15 752 14 677
Insgesamt 36 343 38 481 40 227 42 123 48 059 77 645 84 230 61 383

Formularende

Anlass der Maßnahme:

Für jedes Kind oder Jugendlichen konnten bis zu zwei

Anlässe der Maßnahme angegeben werden.

 

2017:

Bis 2016: Inobhutnahmen nach §42 SGB VIII. Ab 2017:

Vorläufige und reguläre Inobhutnahmen nach §§42, 42a SGB

VIII. Zeitvergleiche sind daher ab 2017 nur eingeschränkt

möglich.

(C)opyright Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019 | Stand: 07.05.2019 / 12:30:58

 

So sieht das in einer Tabelle aus: 2017 wurden also 61.383 Kinder ihrer gewohnten Umgebung entzogen. In einem Monat also 5115 und täglich 182. Da fragt man sich doch langsam ob das wirklich immer notwendig war.

 Insgesamt gaben die Jugendämter im Jahr 2017 über 143.000 sogenannte Gefährdungseinschätzungen ab. In 48.578 Fällen konnte allerdings weder eine Kindeswohlgefährdung noch ein Hilfe- oder Unterstützungsbedarf festgestellt werden.

Und die Kosten dafür steigen ins unermessliche…

Öffentliche Hand gab 2017 rund 48,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aus

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2017 insgesamt rund 48,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Die Ausgaben sind damit gegenüber 2016 um 7,5 % gestiegen. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von etwa 3,4 Milliarden Euro – unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen – wendete die öffentliche Hand netto rund 45,1 Milliarden Euro auf. Gegenüber 2016 entsprach das einer Steigerung um 7,7 %.

Der größte Teil der Bruttoausgaben (65 %) entfiel mit rund 31,4 Milliarden Euro auf die Kindertagesbetreuung, das waren knapp 2 Prozentpunkte mehr als 2016. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von rund 2 Milliarden Euro wurden netto 29,3 Milliarden Euro für Kindertagesbetreuung ausgegeben. Das waren 10,4 % mehr als im Vorjahr.

Gut ein Viertel der Bruttoausgaben (26 %) – insgesamt mehr als 12,5 Milliarden Euro – wendeten die öffentlichen Träger für Hilfen zur Erziehung auf. Davon entfielen etwa 6,7 Milliarden Euro auf die Unterbringung junger Menschen außerhalb des Elternhauses in Vollzeitpflege, Heimerziehung oder anderer betreuter Wohnform. Die Ausgaben für sozialpädagogische Familienhilfe lagen bei knapp 906 Millionen Euro.

Knapp 4 % der Gesamtausgaben wurden in Angebote und Einrichtungen der Jugendarbeit investiert, zum Beispiel in außerschulische Jugendbildung, Kinder- und Jugenderholung oder Jugendzentren. Bund, Länder und Gemeinden wendeten dafür rund 1,9 Milliarden Euro auf.

Basisdaten und lange Zeitreihen zu diesen und weiteren Merkmalen können über das Tabellenangebot in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden (Tabellen 22551-0001ff.)

Diese Familien sind für die Zukunft gebrandmarkt und stehen beim Jugendamt Zeitlebens auf der schwarzen Liste. Viele Eltern wissen noch nicht einmal wo ihre Kinder untergebracht worden sind. In einigen Fällen werden sogar die Großeltern auf Eis gelegt und dürfen ihre Enkel weder besuchen noch mit ihnen kommunizieren. Das Amt überschreitet dabei ganz eindeutig ihre Befugnisse und missbraucht seine Macht. Aber immer lauter werdende Beschwerden – hauptsächlich im Internet – hinterlassen Spuren und sogar Politiker bekommen das mit.  

CDU-Politiker kritisiert : Nehmen Jugendämter und Gerichte zu vielen Familien die Kinder weg?

  • Aktualisiert am 17.09.2017

Zum Kindeswohl darf das Jugendamt Minderjährige in Obhut nehmen lassen. Das passiert immer öfter. Ein Abgeordneter hinterfragt, woran das liegt, und fordert Aufklärung.

er CDU-Familienexperte Markus Weinberg hat eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung gravierender Missstände in der Kinder- und Jugendhilfe gefordert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ klagte der Bundestagsabgeordnete über „viele Fälle von nicht nachvollziehbaren Inobhutnahmen“ und Sorgerechtsentzügen.

Er sei inzwischen überzeugt, „dass es sich nicht mehr um wenige Einzelfälle besonders versagender Eltern und schwieriger Kinder handelt“. Vielmehr sei anzunehmen, dass es sich dabei um ein systembedingtes oder strukturelles Problem handeln könnte, sagte Weinberg. Deswegen müsse eine beim Bund angesiedelte Unabhängige Kommission die Erfahrungsberichte von betroffenen Eltern, Kindern und Betreuern auswerten.

Mehr auf  https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kritik-an-immer-mehr-inobhutnahmen-durch-jugendamt-15202550.html

Selbst die frühere Familienministerin Ursula von der Leyen hatte 2009 beklagt, dass Jugendämter viel zu häufig bestrebt sind, Kinder aus ihrem bisherigen Familienverband herauszuholen und eine Trennung von Eltern und Kind herbeizuführen, anstatt von vornherein mit anderen Mitteln der familiären Unterstützung zu helfen.

Nur geholfen hatte ihre Erkenntnis nichts- die Zahlen sind seit ihrem Statement drastisch angestiegen.

Den Familien deren Kinder in Fremde Hände gegeben worden sind wird meistens eine Familienhilfe zur Seite gestellt. Die erscheint dann 1-5 mal in der Woche um den Eltern Verbale Unterstützung zu gewähren. Dann wird bei einem Kaffee eine Stunde oder länger geplaudert – über Gott und die Welt. Und auch ein wenig über Haushaltsführung und so. Aber letzten endlich sitzen die Probanden nur da und müssen sich von manchmal recht jungen Frauen sagen lassen wie sie ihren Haushalt zu führen haben und mischen sich in die Kindererziehung ein. Was unterm Strich heißt: Keine echte Hilfe- denn die meisten bräuchten eigentlich Handfeste Unterstützung wie zum Beispiel die Gelder die sie nicht haben um sich eine Putzfrau leisten zu können. Oder auch für Nachhilfe oder gewisse Freizeitbeschäftigungen für die Gelder nie übrig sind. Damit könnte man etwas Entspannung in die Familien bringen und vielleicht auch etwas mehr Ordnung im Haushalt. Denn wenn man mal aus rechnen würde was das finanziell bedeutet- käme der Staat weit aus günstiger weg als gleich so radikal und brutal die Kinder aus der gewohnten Gegend zu nehmen.  

Aber das würde natürlich für alles was an dem Jugendamt dranhängt bedeuten das sie ihre Zuschüsse und Einnahmen verlieren würden. Und wer möchte schon auf gutes Geld ohne Gewissenbisse verzichten wollen? Dann doch lieber die Augen schließen und Familien und insbesondere Kinder zerstören und reich und glücklich sein…

 

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Der Genderwahnwitz geht weiter

Gibt man  das Wort „GENDER“ in den Suchmaschinen ein werden einem Tausende von Einträgen darüber um die Ohren geschleudert.

Hier einige Kostproben:

http://www.wiwo.de/erfolg/trends/gender-irrsinn-skurrile-unfaelle-im-kampf-gegen-den-sexismus/8131180.html

Gender-Irrsinn-Skurrile Unfälle im Kampf gegen den Sexismus

Der Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter nimmt teils bizarre Züge an. Dazu gehören Unisex-Toiletten, eine Frauenquote für Straßennamen oder Gleichberechtigung auf Spielplätzen. Nun fordert eine Berliner Professorin geschlechtsneutrale x-Endungen. Ein Überblick ähnlicher Auswüchse des Gender-Wahsinns.

Mit dem X gegen Klischees

Lann Hornscheidt, Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, möchte mit einer kleinen Wortänderung traditionelle Geschlechterrollen in der Sprache aufbrechen. Häufig fühlten sich Studierende diskriminiert, weil sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt. Die Wissenschaftlerin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien schlägt vor, etwa von „Professx“ statt von „Professor“ oder „Professorin“ zu sprechen. Die neutralen Endungen entfernten den Zwang, sich einem Geschlecht zuordnen zu müssen. „Die x-Form soll deutlich machen: Es gibt auch noch mehr als Frauen und Männer.“

Die Bilder tue ich uns nicht an-sie sprechen für sich…

Die Heinrich-Böll-Stiftung-bekannt als extrem Feministisch veranlagt- geht noch einen Schritt weiter. Sie bietet eine Gender-Toolbox an:

http://www.gwi-boell.de/de/gender-beratung/gender-toolbox

Online-Handbuch mit Übungsmaterialien und Checklisten

Hmmm was ich darüber denke behalte ich lieber für mich.

In Südtirol läuten die Glocken auch anders:

 „Genderwahn“ in Meran?

März 9, 2016

In der Stadtbibliothek von Meran sollen Publikationen verbreitet werden, in denen mit perfiden Methoden eine gewisse „Genderideologie“ bereits Kindern beigebracht werden soll. Der Fall beschäftigt nun die Politik.

http://www.unsertirol24.com/2016/03/09/genderwahn-in-meran/

Da werden also schon kleine Kinder mit diesem Wahnsinn in Form von Büchern konfrontiert. Ja spinnen die nun komplett???

Gott sei Dank gibt es aber auch Gegenstimmen-Kritisch Vernünftige Leute die ihre Meinung öffentlich kundtun.

Gender Mainstreaming

Das vernachlässigte Geschlecht

Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.

Das Gender Mainstreaming ist in Verruf gekommen. Während immer mehr Frauen bezweifeln, dass die Strategie mit dem unübersetzbaren Namen ihnen bisher überhaupt einen Nutzen gebracht hat, kritisieren immer mehr Männer die Art, wie sie angewandt wird: als ein Verfahren, mit dem die Benachteiligung von Frauen beseitigt werden soll – nicht eines, um „Geschlechtergerechtigkeit“ für Männer und Frauen gleichermaßen herzustellen. „Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik in neuem Gewand. Die Belange von Männern werden dabei systematisch vernachlässigt“, sagt Andreas Kraußer, der dem Verein „Manndat“ vorsteht und eine männerpolitische Internetseite betreibt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ich bin eine Frau-Mutter und Oma-und darauf bin ich unsäglich stolz. Meine Familie ist meine Basis-ohne sie würde ich untergehen. Sie ist ein Heiligtum-das geschützt und wenn nötig verteidigt werden muss. Die Werte dessen dürfen niemals unterdrückt oder verändert werden. Ja mancher sagt mir dann ich sei Altertümlich. Na und? Ich stehe dazu-und bin auch nicht mit dieser Denke allein. Immer mehr geht diese Institution namens Familie zugunsten von diesem überflüssigen Genderwahn unter. Die wollen das abschaffen was schon immer Existenz war und auch noch halbwegs ist im Namen von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Getarnt unter Gender Mainstreaming.

10 März 2016, 10:40

«Ist die Familie aus Mann und Frau ein ‚überwundenes‘ Familienbild?»

„Gleichberechtigung wird zur Gleichmacherei, wenn man sich die Formulierungen ansieht, die die Gegner der ‚Demo für alle‘ auf ihren Plakaten und Transparenten in die Höhe hievten.“ Gastkommentar von Dennis Riehle (Humanistische Alternative Bodensee)

Konstanz (kath.net) Am 28. Februar 2016 gingen in Stuttgart wieder Menschen bei der sogenannten „Demo für alle“ auf die Straße. Man mag zu den Veranstaltern stehen, wie man möchte – auch sie haben das Recht, ihre Meinung kundzutun. Entgegentreten vermochten den „konservativen, rechtspopulistischen und religiös-fundamentalen“ Teilnehmern Anhänger des „Bündnisses Vielfalt für alle“, dem sich unterschiedlichste Parteien, Vereine und Organisationen anschließen. In der Einladung hieß es unter anderem, man wolle gegen die „durch Akzeptanz, Gleichberechtigung und Emanzipation längst überwunden geglaubten Geschlechts- und Familienbildern“ protestieren, die von den Mitwirkenden an der „Demo für alle“ propagiert würden.

http://www.kath.net/news/54335

Wie gut das es noch Menschen gibt die dafür auf die Straße gehen -dafür Demonstrieren und einstehen. Ein dickes DANKE  an die „ Demo für alle“.

Hier sagt eine Frau was sie denkt und auch Fakt ist:

Bioethikerin Kummer: Gender steht für „überzogenes Ideal von Gleichheit“

IMABE-Geschäftsführerin vermisst in Gender-Debatte ernsthafte Auseinandersetzung mit der Biologie wie auch positiven Umgang mit Elternschaft.

Mehr Gleichberechtigung von Frau und Mann und eine Wertschätzung der Verschiedenheit der Geschlechter statt deren „Nivellierung“ hat die Bioethikerin Susanne Kummer gefordert. Die Geschäftsführerin des Wiener Bioethikinstituts IMABE forderte in einem im Praxisheft der Päpstlichen Missionswerke („missiothek“) veröffentlichten Interview die Eingrenzung des Gender-Begriffes und dessen Neudefinition unter Berücksichtigung von Biologie und Anthropologie; beide könnten in der Frage der Identität von Frau und Mann nicht ausgeklammert werden, mahnte sie.

Den Gender-Begriff umschrieb Kummer als ein „überzogenes Ideal von Gleichheit“, das Männlichkeit und Weiblichkeit komplett nivelliere und sie zur Disposition stelle. Seine Befürworter verfolgten eine „Ideologie, die Gerechtigkeit durch Gleichmacherei verspricht: Eine kleine Minderheit will einer großen Mehrheit eine Weltanschauung aufzwingen.

Der aus der Sprachwissenschaft stammende und in den Sozialwissenschaften verankerte Gender-Begriff habe bei den Naturwissenschaften deutliche „Berührungsängste“, so Kummer. Eine „ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung“ mit diesem Problem gebe es derzeit nicht, zumindest aber eine innerfeministische Debatte: Die IMABE-Chefin verwies hier auf Warnungen der Philosophin Käthe Trettin, der Frauenpolitik käme das Subjekt abhanden, sobald die biologische Komponente obsolet werde. Die mit dem Gender-Begriff implizierte „Negation der Biologie“ trage nicht zu mehr Gleichberechtigung und Wertschätzung von Mann und Frau bei, so der Standpunkt Kummers, die sich selbst als überzeugte Frauenrechtlerin bezeichnete.

Als weiteren Schwachpunkt befand die Wiener Bioethikerin, dass der Gender-Begriff von Anliegen der Frauen, der Familie und der Kinder entkoppelt sei. „Die Gender-Ideologen haben sich die wahren Probleme noch nicht zum Anliegen gemacht.“ Völlig fehle auch der positive Umgang mit dem Thema Elternschaft. „Wenn die Fähigkeit, Leben hervorzubringen, nicht sein darf, dann stimmt etwas nicht“, so Kummer. Erst wenn Gender einen positiven Zugang zur Mutter- und Vaterschaft finde, würden sich Millionen von Männern und Frauen in dieser Theorie wiederfinden.

„Geschlechtlichkeit hat tiefen Sinn“

Geschlecht solle Kummer zufolge nicht mehr als reines Konstrukt unter dem Vorzeichen der Macht definiert werden, denn: „Die Geschlechtlichkeit hat einen tiefen Sinn. Wir müssen lernen, diesen Sinn neu zu entdecken anstatt die Biologie zu nivellieren.“

Als eine Zukunftsaufgabe beschrieb die Expertin deshalb die Frage, wie Geschlechtlichkeit positiv in die eigene Identität integriert werden könne. Derzeit seien die Vorzeichen dafür schwierig, besonders für Jugendliche: Die „Illusion“, alles bis hin zum eigenen Geschlecht sei in Frage gestellt und beliebig wählbar, würde auf sie großen Druck ausüben, sie verunsichern und überfordern. Sie täten sich in Folge schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu finden und mit negativen Emotionen fertig zu werden; die beiden Extreme des Körperkults und selbstzerstörerischer Tendenzen seien dafür Indizien.

Weitgehend ausgeblendet werde derzeit auch, „dass der Leib eine Gabe ist. Diese Vor-gabe wird zur Auf-Gabe“, so die Ethikerin. Junge Menschen müssten diesen Prozess der Selbstfindung und Selbstannahme persönlich durchmachen, bräuchten dafür aber auch ein unterstützendes Umfeld.

erstellt von: red/kap

15.03.2016

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/49361.html

Fazit:

Ich brauche keine Milliarden teure unnütze Genderideologie um das zu sagen:

Ich bin glücklich das es sowohl den Mann wie die Frau und daraus folgernd die Familie gibt. Mehr brauche ich nicht.

Liebe Mama Merkel

Lange Zeit verfolge ich was da so in Berlin abgeht. Und natürlich mache ich mir meine Gedanken dazu. Heute endlich habe ich meinen ganzen Mut zusammengefasst und schreibe dir mal alles auf.

 
Ich fand das gut dass endlich wieder deine Partei und im Besonderen du auf unseren Thron kamst. Und war in der Hoffnung das sich nun einiges ändert wird da oben in deiner Politischen Welt. Du hast das Ruder in die Hand genommen und ich war angetan von vielem was du bisher in den letzten Jahren geschafft hast.
Seit Anfang des Jahres allerdings höre und lese ich dass du es wohl etwas zu gut mit uns Deutschen Menschen meinst. Langsam mache ich mir Sorgen ob du nicht gar den Überblick verloren hast über das Geschehen hier.
Ich frage mich wo du uns hinführen möchtest. Unser Land ist ein großes reiches Land.

 

 

 

Und es gibt so unendlich viele Dinge die für uns und unsere Kinder super laufen. Da sind Spielplätze die einfach wegreduziert werden weil die Gelder für wichtigere Dinge ausgegeben werden. Das macht uns bestimmt nichts aus-wir können unsere Kinder ja einfach anderes beschäftigen.

 
Schulstunden werden immer weniger weil nicht genug Geld für neue Lehrer da ist. Kann ich nachvollziehen denn deine Prioritäten liegen offensichtlich momentan in der Flüchtlingskriese.
Deutsche Kinder dürfen ruhig verblöden zugunsten von Flüchtlingskindern. Denn plötzlich fließen Gelder um viele neue Lehrer einzustellen um besagte Kinder unterrichten zu können. Das ist dir ja wohl unheimlich wichtig.

 
Auch wie wir Steuerzahler so nett zur Kasse gebeten werden ohne gefragt zu werden finde ich super. Das diese armen Flüchtlinge so gut versorgt werden von dir ist klasse. Deutschland ist ja so freundlich und Weltoffen.

 
Da macht es doch nichts aus dass unsere Deutschen Obdachlosen ruhig weiter auf der Straße leben und auch im Winter auf Banken übernachten dürfen mit der guten Option zu erfrieren. Wichtig scheint dir deine berühmte Willkommenskultur zu sein – wie du dich um diese Flüchtlinge kümmerst damit sie nicht im Winter draußen schlafen müssen und schön und sicher in Wohnungen und sogar in Hotels unterbringst-echt lobenswert.

 
Die Wertschätzung und Dankbarkeit sehen wir von den Flüchtlingen täglich im Fernsehen. Es ist doch schön mit anzusehen wie sie mit Lebensmitteln um sich werfen weil es ihnen nicht schmeckt. Und es macht Spaß mitzubekommen wie sie ihre doch sehr berechtigten Forderungen in Form von Hungerstreicks und anderen radikalen Maßnahmen versuchen durchzubekommen um aus ihren schrecklichen Notunterkünften raus zu kommen. Kann man doch voll verstehen das sie die nichts besaßen nun mehr erhalten müssen als die dummen deutschen Menschen die sie so liebevoll willkommen heißen.

 
Auch wie sie mit den ihnen anvertrauten Dingen wie Betten und anderen Geräten umgehen ist doch voll okay. So ein Bett kostest doch nicht die Welt-es auseinander zu nehmen und andere Mitmenschen damit zu verprügeln und es in einer Massenschlägerei ausartet scheint für dich in Ordnung zu sein-dann muss es auch für uns Deutsche Bürger sein.

 
Das sogar Deutsche Familien rausgeworfen werden aus Wohnungen und Häusern um damit den Flüchtlingen eine Freude zu bereiten-ja das muss wohl so sein. Wichtig scheint dir zu sein das es denen gut geht und sie sich sicher hier fühlen. Wie wir uns Deutschen fühlen muss dich ja auch nicht interessieren. Wir sind ja nur die dummen Leute die das ausbaden dürfen ohne gefragt zu werden. Die auch ohne Probleme und murren die Gelder für diesen ganzen Wahnsinn aufbringen.

 
Das in manchen Dörfern und Städten bzw. deren Stadtteilen auf einen deutschen Bürger nun teilweise 3-4 Asylanten kommen und sich dort die Menschen kaum noch aus den Häusern trauen weil es einfach zu viele dieser angeblich in Not geratenen Flüchtlinge dort vor Ort gibt musst du ja nicht mal wissen. Denn sonst könnte man ja mal etwas Empathie zeigen und das schleunigst ändern. In Braunschweig gibt es im Stadtteil Kralenriede dieses Auffanglager-mit Platz für einige hundert Leute. Längst überschritten mit mehreren tausend dieser hilflosen. Die komischerweise Gelder satt hatten um in eins dieser gelobten Länder reisen zu können. Und so arm sind das sie mitunter sogar bessere Handys besitzen als manch deutscher gibt mir zu denken. Es ist ja unwichtig das dort sehr viele ältere Menschen leben die sich kaum noch raus trauen auf die Straße.

 
Deine Sorge um unbegleitende Kinder ist auch so eine Sache. Hast du gewusst das es viele gibt die einfach behaupten unter 18 zu sein um in den Genuss von besonderen sozialen Leistungen zu kommen? Die extra vorgeschickt werden von ihren Familien um dann die Möglichkeit zu erhalten die ganze Sippe nachziehen lassen zu können? Und die so schnell weiter vermittelt werden in Familien und ähnliche Unterkünfte das man schon ganz offensichtlich sagen kann das sie bevorzugt werden-deutsche Kinder müssen Monate warten in zb. Kinderschutzhäusern. Da macht sich längst Unmut breit.

 
Auch deine Mentalität diese verschiedenen Rassen zu schützen vor einheimischen ist wundervoll. Du möchtest sicher nur nicht dass wir uns unnötig aufregen wenn wir in den Medien jeden Tag über Überfalle, Einbrüche, Diebstähle und ähnliche Dinge die diese willkommenen Leute verüben mitgeteilt bekommen. Soviel Rücksicht ist ja echt toll.

 
Dank dir gibt es nun auch sehr große Zuläufe in den rechtsradikalen Gruppen. Dazu muss man dir wirklich gratulieren. Parteien wie die AFD und die PEGIDA-Gruppe erfreuen sich an deiner Politik. Die deutschen gehen dorthin um ihren Frust auf diese Art loszuwerden denn leider scheinst du uns da unten nicht mehr anders wahrzunehmen. Ist aber normal-kennen wir ja nicht anders.

 
Ist dir eigentlich schon aufgefallen das überwiegend deutsche ältere Mitbürger in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen um sich ihr ja eh schon klägliches Rentengeld aufzubessern? Ich habe noch keine Asylanten gesehen die das tun müssten. Wir werden andauernd zu noch mehr Spenden aufgefordert und sie sogar in unsere Familien aufzunehmen. Hast du mal überlegt auch in deine Private Wohnung eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen? Und auch alle Politiker aus Berlin? Und was hast du gespendet aus deinem sicher gut befüllten Kleiderschrank? Denn damit würdest du als Mama ein richtiges Vorbild sein.

 
Mama Merkel du bist echt die Krönung seit es eine Regierung in Deutschland gibt. Herzlichen Dank für diese neuen Eindrücke die du uns damit bescherst. Ich bin dir so Dankbar das ich nun seit einiger Zeit im Dunkeln nicht mehr auf die Straße gehen kann ohne Angst zu haben überfallen-belästigt oder gar sogar vergewaltigt zu werden.

 
Ich bewundere deine ganze Art wie du das alles meisterst ein ganzes Volk so übermäßig glücklich zu machen. Deine Art die Hände in den Schoß zu legen, lächeln und dein berühmter Spruch „Wir schaffen das „ sind Weltberühmt. Hochgelobt wie du immer mehr Flüchtlinge hierher ins gelobte Land einlädst. Mach weiter so – wir sind begeistert darüber. Denn das Land braucht ja dringend Millionen ungebildete und vor allem Analphabeten um zu überleben und im Handwerk voranzukommen. Diese Einsicht habe ich von dir gelernt. Besten Dank.

 
Ich persönlich bin gespannt auf die nächsten Wahlen-du auch? Wirst du dich dann wieder als Mama Merkel zur Verfügung stellen und unser geliebtes Land mit noch mehr Migranten überschwemmen? Denn die Länder aus denen die Flüchtlinge kommen sind ja noch längst nicht leer und wir leben ja hier im Überfluss und teilen so gerne freiwillig alles was wir besitzen.

 
Mama Merkel deine Politik ist super-mach weiter so und du wirst noch mehr geliebt von uns allen!
Mit freundlichen Grüßen
Eine deiner deutschen Steuerzahlerinnen

Mutter täuscht Sozialämter und ergaunert 200.000 Euro Stütze

Offenbach – Indem sie vorgab, den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen und alleinerziehend zu sein, hat eine sechsfache Mutter innerhalb von 18 Jahren drei Sozialämter um mehr als 200.000 Euro betrogen. Dafür muss sie sich vorm Offenbacher Amtsgericht verantworten. Von Veronika Schade

Jahrzehntelang hat es funktioniert und Familie G. ein recht komfortables Leben mit Eigenheim und Autos ermöglicht: Ein systematischer Sozialhilfebetrug in großer Dimension beschäftigt seit gestern das Offenbacher Amtsgericht. Die sechsfache Mutter Luzia G. ist angeklagt, mehr als 200 000 Euro Hilfsleistungen zu Unrecht kassiert zu haben. Dabei soll sie von April 1993 bis November 2011 nach einem Schema vorgegangen sein, das laut Staatsanwaltschaft gar nicht unüblich ist – sie habe die Ämter getäuscht, was die Vaterschaft ihrer Kinder und ihren Familienstand betrifft. Die besonders in gewissen Sippen beliebte Methode, sich als Alleinerziehende mit viel Nachwuchs auszugeben, ist den Sozialämtern seit Jahren bekannt. Nun scheint die Anklage Belege zu haben.

Es beginnt 1993, als Lucia G. im Offenbacher Ämtchen Stütze beantragt. Da hat sie bereits drei Kinder. Sie gibt an, deren Väter seien unbekannt und sie sei alleinerziehend. „Dabei lebte sie seit 1986 mit dem Vater der Kinder in einer eheähnlichen Beziehung“, zitiert die Staatsanwältin die Anklageschrift. Allein in Offenbach kommen auf diese Weise mehr als 100.000 Euro an Sozialleistungen zusammen. Ihr Lebensgefährte soll zu diesem Zeitpunkt über ein Vermögen verfügen, „das die Bedürftigkeit vermindert beziehungsweise ausschließt“. Dieselbe Vorgehensweise wiederholt die heute 46-Jährige bei den Sozialämtern Mönchengladbach und Dietzenbach. In Mönchengladbach kassiert sie „nur“ etwa 4500 Euro, in Dietzenbach sind es mehr als 100.000. Inzwischen hat sie sechs Kinder. Alle haben denselben Vater, mit dem sie nach wie vor zusammen lebt. Die Ämter kennen nur ihre Version – und zahlen. Kaum ist die Anklage verlesen, wird die Verhandlung unterbrochen.

Schnell hier weiterlesen:
https://www.op-online.de/offenbach/200000-euro-stuetze-ergaunert-5255406.html

Das „Kindeswohl“ ist eine leere Floskel

Von Peter Kees
Beitrag vom 26.06.2015

 

 
Wenn Eltern sich trennen, leiden die Kinder – und Familiengerichte müssen retten, was zu retten ist. Soweit die Theorie. Doch in Wirklichkeit, sagt der Künstler und Publizist Peter Kees, sorgen die Gerichte oft dafür, dass der Schaden noch größer wird.

 
Selbstoptimierung und Narzissmus sind die Kennzeichen unserer modernen Gesellschaft. Das Ich steht hoch im Kurs, Trennungen sind an der Tagesordnung, das Modell der klassischen Familie löst sich immer weiter auf. Und nur den wenigsten Eltern gelingt es, nach der Trennungen gleichberechtigt für ihre Sprösslinge zu sorgen.

 
Auch meine Tochter, inzwischen zweieinhalb Jahre alt, wird zusehends zerrissen von solch einem elterlichen Konflikt. Nur vor Gericht konnte ich erstreiten, dass sie mich und damit ihren Vater inzwischen dreieinhalb Stunden in der Woche sehen darf. Aber selbst dieser Umgang findet nicht regelmäßig statt, obwohl Studien längst belegen, dass ein möglichst häufiger Umgang mit beiden Elternteilen Kinder am besten fördert.

 
Beim Umgangsrecht ist es in Ländern wie Schweden, Belgien oder Australien längst üblich, dass sich beide Elternteile im sogenannten Wechselmodell um ihre Kleinen kümmern. Deutschland hinkt hinterher. Erst im Januar wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte deshalb verurteilt: Das Umgangsrecht sei zu lasch, die Gesetze lückenhaft.

 
Und hier gibt es das ganze weiter zu lesen und wer möchte auch zu hören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/familienrecht-das-kindeswohl-ist-eine-leere-floskel.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=323613

Der Klaps auf den Hintern

Der berühmt-berüchtigte Klaps auf den Hintern, der noch nie jemandem geschadet haben soll, schien ein Relikt vergangener Zeiten zu sein. Moderne Eltern schlagen ihre Kinder nicht, so sollte man meinen. Doch eine repräsentative Umfrage hat ein völlig anderes Bild ergeben. Beinahe die Hälfte aller Eltern nutzen bei der Erziehung ihrer Kinder auch körperliche Mittel, um zum Erfolg zu kommen. Bequemlichkeit oder Hilflosigkeit?

Das Ergebnis der Studie von FORSA im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“ könnte schlimmer sein. Könnte man meinen. Zwar gaben 40 Prozent der befragten Eltern an, nicht ohne körperliche Züchtigung auszukommen. Dabei handele es sich aber lediglich um den vergleichsweise „harmlosen“ Klaps auf den Po. Doch erstens ist schon das schlimm genug und ein Ausdruck von Ratlosigkeit oder Unvermögen in Sachen Erziehung. Und zweitens sind die anderen Methoden, die als Hilfe zur Erziehung angesehen werden, zwar subtiler, aber sicher nicht weniger bedenklich.
Der Klaps auf den Hintern: Der Osten hält sich zurück

Wenn man bedenkt, dass die Menschen in den neuen Bundesländern Jahrzehnte lang in einem autoritären System gelebt haben, würde das den Verdacht nahelegen, dass in diesen Gebieten Deutschlands mehr Kinder geschlagen werden als im von Freiheit verwöhnten Westen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall, zumindest was den Klaps auf den Po angeht. In den alten Bundesländern gaben 42 Prozent der Befragten an, sich der fragwürdigen Methode zu bedienen. Im Osten des Landes waren es mit 32 Prozent 10 Prozent weniger. Die Studie ging weiter und wollte wissen, wie viele der heutigen Eltern in ihrer Kindheit selbst geschlagen wurden. Auch hier ein klares Bild: Im Osten wurde weniger mit dem Mittel körperlicher Gewalt erzogen. Dafür war eine andere Praxis im Osten ausgeprägter. Die Eltern in den neuen Bundesländern ohrfeigen ihre Kinder häufiger. 14 Prozent gaben das an, während im Westen nur 9 Prozent auf dieses Mittel zurückgriffen.

Wenn ihr mehr lesen wollt:

Formularbeginn

Formularende

Alles halb so schlimm? Fast jedes zweite Kind wird geschlagen

http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/erziehungsfragen/alles-halb-so-schlimm-fast-jedes-zweite-kind-wird-geschlagen

Gewalt ist nicht männlich!

 

Männer schlagen Frauen-Männer misshandeln-Männer sind Pädophile. Das sind Aussagen, die jeder kennt. Wie schnell wird der Mann pauschalisiert. Er ist doch ein Mann-also ist er schneller Gewalt bereit. Punkt.

Solche Dinge erwarten wir von einem Mann-niemals von einer Frau. Das wurde uns schon mit der Muttermilch eingeimpft. Männer sind halt so. Immer mehr von Missbräuchen- besonders aus den Kirchenreihen- kommen ans Tageslicht.

Aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus? Kaum vorstellbar, dass es auch anders gehen könnte. Frauen sind zu solchen Gräuel Taten doch gar nicht fähig. Niemals?

Mittlerweile hat sich das Blatt verändert. Die Berichte häufen sich. Da werden Mütter beschuldigt, ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht zu haben. Und Frauen, die sich an der Lust der Macht ihre Männer schlagen und demütigen. Im Schatten und unter dem Deckmantel der Mutterliebe haben sie sich vergangen an den Kindern-auch sie vergewaltigen und morden:

Von der Mutter missbraucht – Dokumentation

www.aktiv-gegen-kindesmissbrauch.de

https://www.youtube.com/watch?v=UtqqjsmHs7Q

Darunter fällt auch die Häusliche Gewalt. In der Schweiz gibt es ein Männerhaus. Dort werden die Männer schon abgewiesen, weil sie nicht alle aufnehmen können. Die Bilanz dort ist erschreckend: Dass sich Schweizer Männer zunehmend vor Gewalttätigkeiten ihrer Frauen fürchten, zeigt auch ein Blick auf die eidgenössische Kriminalstatistik. Demnach habe die Polizei bereits im Jahr 2011 über 2000 männliche Opfer von häuslicher Gewalt registriert.

http://www.izrs.ch/gewalttatige-frauen-mannerhaus-wird-uberrannt.html

Aber auch hier in Deutschland gibt es immer mehr Männer, die unter der Aggressivität ihrer Frauen leiden. Auf YouTube finden sich immer häufiger Videos, die das belegen. Eine junge Frau  verprügelt den jungen Mann, weil er sich ihr verweigert:

Junge will kein Quickie auf der Toilette und wird dann von Mädchen verprügelt… http://www.youtube.com/watch?v=0lFuubp4htM&playnext=1&list=PL_Qm797m6HE9lbPYxQnV3GaIBInhFcMmg&feature=results_main

Der Feminismus hat vieles bewirkt. Freiheiten für die Frauen- viele Rechte und mehr hat er gebracht. Vieles war gut und wichtig. Aber leider scheinen sich Frauen nun einzubilden, dass sie die Ultimative Macht hätten, alles zu tun, was ihnen Spaß macht.

Gewalt ist nicht männlich ! – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. – Teil1 http://www.youtube.com/watch?v=OMEwWNomXnc

Gewalt ist nicht männlich ! – Teil 2 – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. http://www.youtube.com/watch?v=oh_etq_gHaE

Der dritte Teil folgt in kürze.

Frauen schlagen Männer- Frauen misshandeln- Frauen sind Pädophile. Die Öffentlichkeit nimmt sie nun immer mehr als das wahr, was sie in Wirklichkeit sind. Und das ist auch gut so. Sie sind nicht mehr nur das Opfer. Sie sind genauso Täterinnen wie Männer.

Hier ein Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber genau das berichtet, was Fakt ist:

Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen! http://de.paperblog.com/endlich-gleichberechtigung-50-prozent-misshandelnde-frauen-21511/

Ein Auszug daraus: Dies bestätigt übrigens auch eine Untersuchung des Bundesministerium des Inneren (BMI) sowie des Bundesministerium der Justiz (BMJ) im “zweiten periodischen Sicherheitsbericht” von 2006″:

3.1.5.3 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie

Schon seit Jahren herrscht eine rege Kontroverse um die Frage, ob Männer im sozialen Nahraum von Haushalt, Familie und Partnerschaft in vergleichbarem Maße Opfer der Gewalt von Frauen werden, wie dies für Frauen festgestellt wurde. Während für die Gewalt außerhalb des familiären und partnerschaftlichen Bereichs alle verfügbaren Ergebnisse nationaler wie internationaler Forschung weit überwiegend und für unterschiedliche Gesellschaften zeigen, dass Männer deutlich höhere Täterraten aufweisen als Frauen, scheint dies im Bereich der Gewalt in Partnerbeziehungen, sofern Dunkelfelddaten verwendet werden, nicht so zu sein. So zeigen der amerikanische National Family Violence Survey wie auch der National Youth Survey200 ähnliche Raten der Partnergewalt für Frauen wie für Männer. Dies konnte, sofern nicht nach dem Schweregrad der betreffenden Erfahrungen unterschieden wurde, auch in der bundesdeutschen Studie des Jahres 1992 beobachtet werden. Ohne eine solche Differenzierung nach dem Schweregrad liegen in zahlreichen Dunkelfeldstudien die Raten der Viktimisierung in engen sozialen Beziehungen für Männer und Frauen auf einem ähnlichen Niveau. Darauf Bezug nehmend argumentiert Bock, dass Männer sich nicht so leicht als Opfer von Partnergewalt offenbaren, was erklärlich werden lasse, dass im Hellfeld geringere Opferraten für Männer gefunden werden, als zahlreiche Befunde von Befragungen zu diesem Thema erwarten lassen würden.

GEWALT IST NICHT NUR MÄNNLICH SONDERN AUCH WEIBLICH!

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