Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Sexueller Missbrauch unter Kindern

Letzte Woche ging das durch die Medien: Eine Bande 8-Jähriger missbrauchten einen 6-Jährigen Jungen. Genaue Angaben wurden – Gott sei Dank – nicht gemacht. Neulich erst gab es im Spiegel-Online einen Bericht über den Missbrauch durch eine Mutter an ihrem eigenen Sohn.

Nun erschreckt uns die Tatsache, dass wohl alles steigerungswürdig ist. Eine sehr traurige Tatsache allerdings…

Kinder, die gerade in die Schule kommen, werden von nicht viel älteren Kindern missbraucht. Woher haben sie eigentlich diese Erkenntnisse erhalten? Woher wissen sie schon so viel darüber, dass sie ganz genau wussten, wie man diesen sexuellen Übergriff vornimmt? Es sind wir als Erwachsene schuld. WIR gaben ihnen diese Macht und Wissen in die Hand, ohne darüber nachzudenken, was es für Folgen haben könnte.

Nun sind wir klüger geworden- auf Kosten eines unschuldigen Kindes. Dieser kleine Junge ist nun komplett „aufgeklärt“ worden von anderen kleinen Jungen, die „nur“ mal ausprobieren, experimentieren wollen, wie weit das alles stimmt, was sie gehört und gesehen haben.

Aufklärung gehört ja nun schon in den Kindergarten – nach Meinung einiger sogenannter „Experten“, die sich leider Pädagogen schimpfen dürfen laut Bildungsstand. Aber mal ganz ehrlich? Ich glaube die spinnen jetzt alle. Nur um sich wichtig zu machen-Profilierungssucht-, behaupten sie solch einen Schwachsinn!

Was bitteschön hat da schon die Sexualität zu suchen? Warum müssen diese dämlichen Leute um jeden Preis Kinder, die fast gerade erst geboren sind, aufklären? Wir wurden damals erst mit 10- 12 Jahren soweit aufgeklärt– laut der Eltern und Pädagogen.

Was ist heute so anders als damals? Als es neulich bekannt wurde, dass man schon in den ersten Klassen einen „Aufklärungskoffer“ zusammengestellt hat – mit Hilfe von Experten – war ich fast schon geschockt gewesen. Was ist denn in solch einem Koffer alles drin, was ein kleines Kind doch überhaupt noch gar nicht kennen und erst recht nicht sehen sollte?

Spielzeug für Erwachsene! Das, was nur im Schlafzimmer der Eltern zu finden ist(normalerweise) und im gewissen Handel zu kaufen gibt – befindet sich in diesem Koffer. Ich werde natürlich keines davon hier benennen, aber ich gehe davon aus, dass alle wissen, wovon ich spreche…

Die in der Schweiz gehen ja sogar einen Schritt weiter. Im Kindergarten sollen sie schon damit konfrontiert werden. Mit 4 Jahren sollen sie gezeigt bekommen, wie man Geschlechtsverkehr praktiziert und sich selbst befriedigt. Und wie wichtig es ist, Kondome richtig einzusetzen. Wo führt das alles hin?

Nun – seit jetzt wissen wir es leider: Kinder toben sich an Kindern aus. Missbrauch wird gefördert durch unkluges Denken und Handeln einiger Erwachsener, die um jeden Preis unseren Kindern die Kindheit nehmen wollen. Warum dürfen wir Eltern unsere Kinder nicht mehr selber aufklären? Dürfen Kinder denn nun gar keine Kindheit mehr haben? Was ist da bloß los mit denen da oben? Steigt denen jetzt ihre auf kurze Zeit anvertraute Macht so in den Kopf, dass sie sich schon an Kindern vergreifen müssen, nur um sich selber bestätigen zu müssen und sinnlos Steuergelder aus dem Fenster schmeißen?

Jetzt sind wir alle als Eltern/Großeltern gefragt. Was wollen wir? Sollen wir diesen Wahnsinn zulassen oder gehen wir endlich mal GEMEINSAM auf die Barrikaden und zeigen denen da oben, was wir wirklich wollen?

Kinder sollen Kinder bleiben. Sie sollen unbeschwert leben und spielen. Einfach nur unbesorgt in den nächsten Tag gehen können. Das wünsche ich JEDEM Kind!

Liebe ist…

Ich sehe immer gerne Kindern zu, wie sie sich verhalten. Nämlich so ganz unkompliziert. Sie nehmen den anderen so wie er ist. Ohne wenn und/oder aber. Kinderlachen wirkt ansteckend. Gestern ging ich durch meine Stadt. Auf einem Auto las ich folgendes:

KINDERLÄRM IST ZUKUNFTSMUSIK!

Es tat mir gut, so etwas zu lesen, denn so viele Menschen beschweren sich gerade über diese Geräusche. Kinder müssen lachen und toben dürfen. Wie sonst können sie sich denn sonst so entwickeln, dass sie später ein „normaler“ Mensch werden könnten?

Ich habe meine Kinder immer nach draußen geschickt – egal wie das Wetter war. Egal, ob es mal Leute gab, die über das Lachen und Geschrei meiner Kinder meckerten. Zur Antwort gab es meistens das zu hören von mir: „Haben Sie etwa schon vergessen, dass Sie auch mal ein Kind waren?“
Da verstummten doch einige…sie mussten sich besinnen und mir Recht geben. Einem Kind eine – soweit es möglich ist- unbeschwerte Kindheit zu bescheren, ist doch unsere Aufgabe als Erwachsener.

Kinderlachen, herumtoben, laut schreien, einfach Kind sein ist doch das größte was es gibt. Die Kindheit ist die kürzeste Zeit des Lebens. Warum müssen wir ihnen auch noch diese nehmen? So gehört zu einem Kinderglück natürlich auch Vater UND Mutter. Und selbst wenn beide Elternteile sich getrennt haben, dennoch sollte es den Kindern zuliebe möglich sein, es unbeschwert aufwachsen zu lassen.

Dem Kind zu nehmen, was ihm wichtig ist, finde ich nicht richtig. Wenn die Mutter das Sorgerecht erhält nach einer Scheidung/Trennung, ist es ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass dem Kind der Vater NIEMALS fehlen darf. Unter der Trennung der Eltern leidet ein Kind schon genug. Man sollte dem Kind es dann nicht unnötig schwerer machen, als es eh schon hat.

Meistens jedoch ziehen die Elternteile in eine andere Stadt und das Kind wird nicht mal informiert darüber. Einfach über den Köpfen der Kinder wird über das Wohlergehen entschieden. Der leibliche Vater wird in der Regel nur kurz darüber in Kenntnis gesetzt. Und das nicht mal von der Frau selber, sondern er erfährt es dann über das Jugendamt, weil er ja für das Kind aufkommen muss.

Praktisch sieht es dann als Folge so aus, dass dem Vater dann das Kind immer mehr entfremdet wird. Er sieht es immer weniger, zum einem, weil er meistens keine Zeit oder nicht genügend Geldmittel zur Verfügung hat, um eine weite Reise zu tätigen. Dann hat er mal Glück und sieht es mal hin und wieder. Aber kurz vorher wird er benachrichtigt, das es dem Kind Gesundheitlich schlecht gehen würde-schon wieder ein Grund mehr, das Kind nicht sehen zu können. Dann passte es der Mutter nicht an diesem oder jenem Wochenende, weil es ja weitaus wichtiger ist, wie es der Mutter damit geht.

Somit verhindert die Frau immer mehr und effektiver die Besuchszeiten, die dem Vater rechtlich gesehen aber zustehen. Nun geht irgendwann der Mann auf die Barrikaden und meldet seine Rechte an- vor Gericht und beim Jugendamt. Dort wird ihm dann höflich, aber bestimmend mitgeteilt, er könne doch froh sein, das die Mutter so gut auf das Kind achtet. Es wäre doch nur im Sinne von ihm, dass es dem Kind an nichts fehlen solle…

Das Kind wiederum wird zuerst noch sehr viel nach dem Vater fragen. Aber mit den Antworten wird es sich wohl oder übel zufrieden geben müssen. Die da unter anderem wären: “Deinem Vater ist es völlig egal, was du machst, denkst und wie es dir geht.“ Oder das: „Dein Vater will von dir doch gar nichts mehr wissen!“ Nach einer Weile fragt es immer weniger und irgendwann hört es auf, die Frau zu nerven mit diesen „blöden“ Fragen. Zufrieden ist es aber nicht damit-nur bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu glauben, was die Mutter da erzählt.

Es kennt also meistens nur diese Version der Mutter über den doch geliebten Papa. Was man einem Kind damit antut, hat folgenschwere Folgen. Darüber sollten sich die beteiligten Partner im Klaren sein. Das Kind kann sich nicht wehren, ist dieser Maschinerie hilflos ausgeliefert- ebenso der andere Elternteil, der auf diese Art einfach entsorgt wird. Egal ob Mann oder Frau.

Und die Gerichte hier in Deutschland sowie die ganzen Ämter spielen das Ganze mit. Sie sorgen auf diese Weise dafür, dass ganze Familien systematisch zerstört werden. Und niemand fragt das Kind, um das es hier doch die ganze Zeit gehen sollte. Niemand kümmert sich darum, fragt es wie es ihm geht oder was es gerne hätte. Im Gegenteil- ihm wird eingeredet, dass es ohne den Papa doch so viel schöner sein kann.

Wie klingt da denn das Kinderlachen, wenn es dem Kind schlecht geht? Kann es überhaupt noch lachen? Wie verhält es sich so ohne den anderen Elternteil? Ich frage mich das immer wieder, weil mir Kinder wichtig sind. Sie sind unsere Zukunft. Ohne sie ist es mir einfach zu leise. Geben wir ihnen doch ganz einfach genau das, was sie brauchen:

Den Vater UND die Mutter! DAS ist, was ein Kind braucht, um unbeschwerter durch das Leben gehen zu können.

Und dann kann ich auch ruhigen Gewissens sagen: Liebe ist…KINDERLACHEN!

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