Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Kristina Schröder’

Anonyme Geburten-Regelung-ohne Väterrechte

Politik Ein Recht auf Anonymität

00:00 Uhrvon

Ministeriumsentwurf für „vertrauliche“ Geburt.

Mainz – Frauen soll es auch bei „vertraulichen Geburten“ ermöglicht werden, dauerhaft gegenüber ihrem Kind anonym zu bleiben. Das geht aus einem Referentenentwurf des Bundesfamilienministeriums zur „Regelung der vertraulichen Geburt“ hervor, der dem Tagesspiegel vorliegt. Danach sollen Frauen ein „Widerspruchsrecht“ erhalten, das ihnen ermöglicht, die Herkunftsakten für das Kind sperren zu lassen.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hatte im Frühjahr angekündigt, anonyme Geburten nicht länger dulden zu wollen. Das Angebot sollte durch eine „vertrauliche Geburt“ ersetzt werden. Das Gesetz sieht dafür folgendes Verfahren vor: Frauen können unter Pseudonym im Krankenhaus entbinden, ihre Personendaten müssen sie allerdings angeben.

Diese werden besonders geschützt und in einem verschlossenen Umschlag über einen Zeitraum von 16 Jahren sicher verwahrt. Erst mit Vollendung des 16. Lebensjahres hat das Kind das Recht, etwas über seine Herkunft zu erfahren und Einblick in die Akte zu nehmen.

Diesem Recht steht nun das sogenannte Widerspruchsrecht der Mutter entgegen: Sie kann nach 15 Jahren ohne Weiteres einen Sperrvermerk eintragen lassen. Damit wird dem Kind eine Einsichtnahme in die Akten verwehrt.

Ulrike Riedel, Mitglied im Deutschen Ethikrat, kritisierte diesen Gesetzesentwurf als völlig unzureichend. Er legalisiere faktisch anonyme Geburten. Ohne jede Begründung könnte eine Mutter ihrem Kind Kenntnisse über seine Herkunft vorenthalten. „Das ist zweifellos verfassungswidrig“, sagte die Berliner Rechtsanwältin dem Tagesspiegel. Auch die Rechte des leiblichen Vaters versandeten völlig: „Väterrechte kommen in diesem Gesetzesentwurf überhaupt nicht vor.“

Gesetzliche Regelungen für Babyklappen sieht der Entwurf nicht vor. Die Praxis, Kinder anonym abzugeben, soll offenbar nicht eingeschränkt werden. Es ist lediglich geplant, die Auswirkungen des Gesetzes auf die rund 100 existierenden Babyklappen zu evaluieren. Nach einem Zeitraum von drei Jahren soll geprüft werden, ob das Gesetz die „dem geltenden Recht nicht genügenden Babyklappen“ überflüssig mache.

Nachdem eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) über Babyklappen und anonyme Geburten im Frühjahr erhebliche Missstände zutage gefördert hatte, hatte Schröder angekündigt, die anonyme Praxis gesetzlich regeln und durch eine vertrauliche Geburt ersetzen zu wollen. Laut DJI-Studie waren von 1000 Kindern, die seit 1999 anonym abgegeben worden waren, hunderte den Jugendämtern nicht bekannt. Weiter beklagte die Studie die Rechtswidrigkeit der Angebote, die mangelnde Aufsicht und fehlende Dokumentationspflicht. Marion Mück-Raab

http://www.tagesspiegel.de/politik/ein-recht-auf-anonymitaet/7323738.html

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Kristina Schröder für mehr Gleichberechtigung für Männer

18:33

Familienministerin

Schröder will mehr Gleichberechtigung – für Männer

Auf einer internationalen Männerkonferenz zeigt Familienministerin Kristina Schröder ihr Herz für Männer – und ätzt gegen eine alte Feindin: Feministin und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer. Von Miriam Hollstein

Sie sei für alle zuständig, nur nicht „für mittelalte Männer“. Mit diesem Spruch kokettiert Kristina Schröder bei öffentlichen Auftritten gern mit ihrer offiziellen Amtsbezeichnung („Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“).

Dass sie – Formalitäten hin, Amtsdefinition her – dennoch ein Herz für Männer hat, für bestimmte Frauen hingegen weniger, hat Schröder in Berlin noch einmal sehr deutlich gemacht.

Auf einer internationalen Männerkonferenz forderte die Ministerin mehr Gleichberechtigung – für die Männer. Wer die Vielfalt männlicher Rollenbilder fördern wolle, müsse in der Gleichstellungspolitik „die Weichen neu stellen“.

Negativbeispiel „Emma”

„Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die alten Schubladen und Wahrnehmungsmuster es oft unnötig schwer machen, auf dem Weg in einer geschlechtergerechte Gesellschaft weiter voran zu kommen“, klagte Schröder vor den mehr als 300 Teilnehmern, die meisten von ihnen übrigens Männer mittleren Alters.

Dazu gehöre die Vorstellung, dass Privilegien grundsätzlich bei den Männern zu verorten seien und Benachteiligung grundsätzlich bei den Frauen. Der Glaube, eine Förderung der Frauen könne nur auf Kosten der Männer geschehen, sei falsch, sagte Schröder.

Dann zitierte sie als Negativbeispiel einen Satz aus der Zeitschrift „Emma“: „Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen entsprechend schwerer machen.“

Seitenhieb gegen Feministin Alice Schwarzer

Das Zitat ist ein Seitenhieb gegen die Feministin und „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer, mit der sich Schröder schon mehrfach angelegt hat. Bereits im November 2010 hatte Schwarzer Schröder in einem offenen Brief als „hoffnungslosen Fall“ bezeichnet.

Grund für die giftige Attacke war ein Interview, dass die Ministerin zuvor dem „Spiegel“ gegeben hatte. In diesem hatte Schröder unter anderem den Feministinnen vorgeworfen, heterosexuellen Geschlechtsverkehr als Unterwerfungsakt zu definieren und Frauen in falsche Rollen zu zwängen. Dies habe auch dazu geführt, dass die „Jungen- und Männerpolitik sträflich“ vernachlässigt worden sei. Alice Schwarzer schäumte.

Im April diesen Jahres legte Schröder noch einmal nach. In ihrem Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber“, das sie gemeinsam mit ihrer Redenschreiberin Caroline Waldeck verfasst hat, fordert sie einen Abschied vom „Diktat der Rollenbilder“. Nein, eine „Feministerin“ will Schröder nicht sein.

Wenig Ahnung von Männerarbeit

Beim Thema Männer musste die Ministerin freilich ein wenig zum Jagen getragen werden. Es waren die Kollegen aus Österreich und der Schweiz, die beim Familienministerium angeklopft hatten, ob man nicht gemeinsam eine Männerkonferenz organisieren wolle.

Dass Schröder sich in ihrer Eröffnungsrede zur Behauptung verstieg, es handele sich wohl um die erste internationale Tagung dieser Art, beweist, wie wenig Ahnung sie vom Thema hat. Die Evangelischen Kirche in Deutschland etwa hat seit 1946 ein eigenes Referat für die Männerarbeit, das schon unzählige Kongresse veranstaltet hat.

Auf dem Kongress in Berlin wetterte Schröder noch einmal gegen starre Geschlechterquoten als vermeintliches „gleichstellungspolitisches Allheilmittel“. Schluss müsse auch mit dem „Denken in Geschlechterkollektiven“ sein.

Es dürfe nun nicht bei Männern derselbe Fehler begangen werden, der zuvor bei Frauen gemacht worden sei: „Es geht nicht darum, das klassische Leitbild des Familienernährers durch ein neues Leitbild zu ersetzen“, warnte Schröder. Vielmehr müsste es auch für Männer Wahlmöglichkeiten geben.

Keine Gleichstellungsbeauftragte mehr

Seit 2009 gibt es im Bundesfamilienministerium das Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“. Stolz verwies Schröder auf den „Boys’ day“, den sie analog zum „Girls’ day“ ins Leben gerufen hat sowie das Programm „Mehr Männer in Kitas“. Die langjährige Leiterin der Abteilung Gleichstellung, Eva Maria Welskop-Deffaa, eine kluge Frau mit parteiübergreifend gutem Ruf, gibt es im Ministerium hingegen nicht mehr. Sie war von Schröder im Juli nach einem internen Krach in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Inzwischen ist der Posten wieder neu besetzt.

So zuwider sind Schröder die Rollenzuschreibungen, die sie bei Feministinnen ausmacht, dass manches in ihrer Rede übertrieben geriet. Fast konnte man den Eindruck gewinnen, die Männer seien in erster Linie Opfer eifernder Suffragetten und die Gleichberechtigung bislang vor allem am Feminismus gescheitert. Widerspruch kam da von einem Mann: Der österreichische Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer, Ko-Gastgeber des Kongresses, nahm auch seine Geschlechtsgenossen in die Pflicht: „Alle müssen sich beteiligen am Rollenwandel.“ Im Gegensatz zu Schröder warb er zudem für eine Frauenquote: „Für mich sind Quotenregelungen ein Anstoß für Veränderung.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article110107751/Schroeder-will-mehr-Gleichberechtigung-fuer-Maenner.html

Aktuelle Themenbezogene Artikel:

Gleichstellungspolitik Jetzt sind die Männer an der Reihe!

VON MIRA GAJEVIC, 22.10.12, 20:35h, aktualisiert 22.10.12, 22:42h
HALLE (SAALE)/MZ. Von wegen das starke Geschlecht: Jungs haben schlechtere Noten als Mädchen, bleiben häufiger sitzen und machen seltener das Abi. Wenn sie testosterongesteuert im Unterricht nicht ruhig auf ihren Stühlen sitzen bleiben, stellt man sie mit Ritalin ruhig. Später trinken sie mehr Alkohol, rauchen stärker, essen fettiger und sterben früher als Frauen. Und bringen sich auch noch eher um…

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1349164467392

Kristina Schröder Frau Ministerin macht Männern Mut

23.10.2012, 16:35

Von Jannis Brühl, Berlin

Mit den Frauenrechtlerinnen hat Kristina Schröder Ärger. Auch weil sie sich um die Gleichberechtigung der Männer sorgt. Bei ihrer ersten Konferenz zum Thema pocht die Familienministerin auf mehr männliche Kita-Mitarbeiter. Und räumt Ängste der Frauen aus, sie könnten darunter leiden.

http://www.sueddeutsche.de/politik/kristina-schroeders-maennerkonferenz-frau-ministerin-macht-maennern-mut-1.1503915

  • 23.10.2012

Kristina Schröders Männerkonferenz

Diskussionen wie vor 20 Jahren

Welche Politik brauchen Männer? Das wollte das Frauenministerium mit einer Männerkonferenz erfahren. Neue Erkenntnisse gab es kaum.von Simone Schmollack

http://www.taz.de/!104141/

Männerfantasien


Jungen- und Männerförderung ist nicht grundsätzlich falsch. Trotzdem sollte man im Kopf behalten: Benachteiligt sind meistens immer noch die Frauen. Statt seriös zu diskutieren, werden Grabenkämpfe ausgetragen.

Die deutsche Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder (CDU), propagiert eine verstärkte Förderung von Jungen. So hat sie unter anderem im Jahre 2011 erstmals den „Boy’s Day“ ins Leben gerufen, bei dem sich analog zum „Girl’s Day“ Schüler für bisher als eher unmännlich geltende Berufe interessieren sollen. Dieselbe Ministerin hat zudem ein Buch („Danke, emanzipiert sind wir selber. Abschied vom Diktat der Rollenbilder“) veröffentlicht, in dem sie dem Feminismus zuruft, es nun mal gut sein zu lassen.

Für Furore sorgt auch ein weiteres Buch: „Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann“. Wortreich beklagt Autor Ralf Bönt darin, dass in der westlichen Welt mittlerweile die Männer das benachteiligte Geschlecht seien: Sie hätten eine geringere Lebenserwartung, würden immer noch an alten Rollenbildern gemessen und hätten als Vater weniger Rechte als Mütter. Noch schärfer artikulieren die sogenannten „Maskulisten“ die vermeintliche Diskriminierung von Männern: Ihre extremsten Vertreter verneinen unter anderem die Tatsache weiblicher Lohndiskriminierung und halten, seriöse Daten und Studien ignorierend, die Diskussion um Gewalt gegen Frauen für völlig überzogen.

Den ganzen Artikel gibt es hier:

http://www.theeuropean.de/litters/11375-foerderung-von-maennern

Danke, emanzipiert sind wir selber

Kristina Schröder die Familienministerin, hat das Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber“ geschrieben.Wer es bis jetzt noch nicht gelesen hat, sollte es schleunigst nachholen,denn es ist unbedingt lesenswert!

Damit löste sie nicht nur Begeisterung,sondern auch Schmährufe aus. Aber das scheint ihr nicht viel auszumachen.

So jung wie sie ist,hat sie sehr klare Vorstellungen vom Feminismus und teilt das ganz salopp auf charmante Art mit. Unter anderem Alice Schwarzer,Bascha Mika und Eva Herman kommen da sehr schlecht bei weg…Kristina Schröder weiß eindeutig,wovon sie spricht,denn immerhin ist sie nicht nur verheiratet, sondern erzieht neben ihrer Tätigkeit der Familienministerin ihre Tochter zusammen mit ihrem Mann groß.

Ein Balanceakt,der nicht bei jedem funktioniert…Sogar von einer ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten aus Goslar ist dort die Rede:

Kristina Schröder- Danke,emanzipert sind wir selber-Seite 41

Kristina Schröder gab der  „Welt“ , „Bild am Sonntag“ und der „Freundin“ ein Interview.

Hier zum Nachlesen:

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit der Welt

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit der Bild am Sonntag

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit der Freundin

Neugierig geworden?Dann ab zur nächsten Buchhandlung und es kaufen-es lohnt sich!

Bundesprogramm „Mehr Männer in Kitas“ zieht nach zehn Monaten erste positive Bilanz

Aus aktuellem Anlass:

Pressemitteilung Nr. 81/2011

Veröffentlicht am 13.10.2011

Thema: Gleichstellung

Zahl der männlichen Erzieher in Kitas von 2008 bis 2010 um ein Viertel gestiegen

Bundesprogramm „Mehr Männer in Kitas“ zieht nach zehn Monaten erste positive Bilanz

„Wir brauchen mehr engagierte Männer in Kitas. Darin sind sich die Eltern und die Kitas einig. Allein die Tatsache, dass wir das Thema in die Öffentlichkeit gebracht haben, zeigt Wirkung: Von 2008 bis 2010 ist die Zahl der männlichen Erzieher in Kindertagesstätten um ein Viertel gestiegen. Das ist ein schöner Erfolg“, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,Kristina Schröder.

2008 gab es in Deutschland 7.980 männliche Fachkräfte. Ihre Zahl stieg 2009 auf 8.609 (+ 7,9 Prozent) und 2010 auf 9.979 (+ 15,9 Prozent). Das entspricht einer Steigerung von 25 Prozent über zwei Jahre. Trotzdem ist der Anteil der Männer an den Fachkräften insgesamt gesehen immer noch niedrig, daran ändert auch die Steigerung von 2,4 auf 2,7 Prozent nichts. Deshalb wird das Bundesfamilienministerium den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen.

Ziel des auch vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projekts ist es, das Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers zu wecken. So soll das Programm dazu beitragen, den Anteil männlicher Erzieher in Kitas perspektivisch – wie von der Europäischen Union empfohlen – auf 20 Prozent zu erhöhen.

Das Programm „MEHR Männer in Kitas“ ist Anfang 2011 an 16 Standorten mit einer Laufzeit von drei Jahren gestartet. Info-Busse, Schüler-Praktika, Schnuppertage,Freiwilligendienste und Mentorenprogramme, aber auch eine Einbindung von beruflichen Quereinsteigern, aktive Väterarbeit sowie die Auseinandersetzung mit dem Thema „Geschlecht“ im Kita-Team sollen dazu beitragen, mehr Männer für den Beruf des Erziehers zu gewinnen.

Weitere Informationen unter http://www.bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de  und

http://www.koordination-maennerinkitas.de http://www.koordination-maennerinkitas.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de mailto:poststelle@bmfsfj.bund.de

Internet: http://www.bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 01801 90 70 50

Wann können Sie anrufen?

montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Kristina Schröder: Mädchen, nutzt die Berufschancen im Internet!

Die Bundesfamilienministerin über die Fehler des Feminismus, Frauenquote und Betreuungsgeld

Ein aktuelles Interview mit der BamS

http://www.bild.de/politik/inland/dr-kristina-schroeder/bundesfamilienministerin-im-interview-20367092.bild.html

Unbedingt lesenswert!

Eva Herman meldet sich zu Wort

Da hat sich jetzt endlich mal eine Frau zu Wort gemeldet, die eine ganz spezielle Meinung vertritt:

EVA HERMAN

Die Frau die ein Buch ganz offen über die Familie geschrieben hatte und deswegen Beruflich Diskriminiert wurde. Nur weil sie eine Meinung hat die viele auch haben, aber nicht den Mut hatten und auch haben, dazu auch zu stehen.

Ich habe dieses Buch nicht nur gekauft aus Neugierde, sondern es ist so etwas wie die „Bibel der Familienpolitik“ geworden.

„Das Eva-Prinzip-Für eine neue Weiblichkeit“ hat ihr zwar Beruflich das Genick gebrochen-aber dennoch macht sie munter weiter und geht heute sogar einen großen Schritt weiter. Sie hat einen Brillanten Brief an unsere Familien-Ministerin Kristina Schröder geschrieben, der sehr viele Fakten auf den Tisch bringen.

Hier zum selberlesen:

Eva Herrman versohlt Kristina Schröder den Hintern!

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