Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Angebliche Vergewaltigungen

Frauen haben es nicht leicht. Sie werden laut der Frauenlobby schneller und öfter Vergewaltigt als Männer. Nein halt-das stimmt ja auch nicht ganz: Männern kann das ja gar nicht geschehen weil sie pauschal schon eh die Täter sind. Das schließt sie also von vorne herein als Opfer aus.

Seit den Hysterischen Vorgängen in Köln -und nachher auch herauskommend-in einigen anderen Städten meldeten sich noch Wochen danach Frauen die angeblich in der Sylvester Nacht Sexuell belästigt worden wären.

Nach Sex-Attacken in Köln

Über 1.000 Anzeigen! Viele Vergewaltigungen nur ausgedacht

Nach der Horrornacht in Köln sind bereits mehr als 1.000 Anzeigen bei den Ermittlern überwiegend wegen Sexualdelikten eingegangen. Doch nicht alle Straftaten entsprechen der Wahrheit.

http://www.news.de/politik/855630382/sex-attacken-in-koeln-zahl-der-anzeigen-nach-silvester-steigt-viele-vergewaltigungsfaelle-nur-ausgedacht/1/

Nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind bei den Ermittlern mittlerweile mehr als 1000 Anzeigen eingegangen. Am Kölner Hauptbahnhof waren massenhaft Frauen bestohlen und sexuell bedrängt worden. Doch nicht alle Delikte, die Asylbewerbern vorgeworfen werden stimmen, einige sind bloß ausgedacht und schaden den Opfern.

Nun-nach längerem Überlegen sollte man bedenken und auch ganz neutral differenzieren können was daran Wahrheit oder eben erfunden ist. Fakt ist das sich als es immer mehr hochgepuscht wurde medial, sich Frauen plötzlich dazu durchringen konnten und Strafanzeige zu erstatten. Das finde ich eigentlich prima-bliebe da nicht ein Funken von Unsicherheit übrig.

Da tauchen Fragen auf. ZB könnte es nicht auch so sein das in einem Gewühle von sehr vielen Menschen nicht die Möglichkeit bestehen könnte von etlichen Leuten-ohne dass sie es direkt beabsichtigten- Frauen berühren könnten auf Höhe ihres Busens?

Mensch das passiert zB doch auch mal in einem überfüllten Bus oder Tram. Hat das nicht schon jeder Mal erlebt? Ich gehöre zu denen-und ich habe mich daran nicht gestört weil ich das eben halt unterscheiden kann und mich nicht gleich aufrege darüber. Soll ich da gleich schreien und die Polizei rufen weil mich ein Mann ausversehen berührt hat?

Ich muss natürlich gut abwägen, weil ich keinen Menschen mit Vorsatz beschuldigen möchte. Nach diesen Vorfällen in der Kölner Sylvester Nacht wurde nun das Gesetz des Grabschens verschärft. Jede Frau hat es nun noch leichter einen Mann ins Gefängnis werfen zu lassen und ihm sein Leben auf diese Art womöglich schnell und effektiv mit Hilfe des Staates kaputt zu machen. Ich weiß dass ich mich mit meinen Gedanken hier und jetzt nicht gerade beliebt mache bei den Frauen. Aber Fakt ist nun mal, das es leider immer mehr Mädchen und Frauen gibt die diese Gesetzte missbrauchen und den Männern das Leben erschweren.

Da werden sie ganz schön kreativ im Erfinden der Ausreden. Wenn hinterher herauskommt das sie das ganze nur erlogen und erstunken haben werden sie schnell geschützt von Ärzten die bescheinigen, dass sie psychisch labil wären. Schon kann man ihnen ja keine Schuld zuweisen-sie waren einfach krank. So mutieren sie von Täterinnen zu Opfern-so fix geht das hier. Punkt und Basta.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/01/geruecht-angebliche-vergewaltigung-13-jaehriges-maedchen-medien.html

Mutter äußert sich zum Gesundheitszustand ihrer Tochter – 13-Jährige soll in „stationärer psychiatrischer Behandlung“ sein

Und wenn jetzt jemand behauptet, ich hätte das alles erfunden sollte die Zeitungen besser lesen und auch mal hin und wieder die Nachrichten anschauen. Da werden solche Dinge nämlich öffentlich gemacht. Und das finde ich sehr gut und auch wichtig. Man kann nicht einfach zB aus Angst weil man schlechte Noten geschrieben und Schiss nach Hause zu gehen hat einfach eine Vergewaltigung aus dem Nichts zaubern.

http://www.morgenpost.de/berlin/article207278173/Neuer-Wirbel-um-angebliche-Vergewaltigung-in-Berlin.html

Russlands Außenminister Lawrow verursacht mit neuen Äußerungen diplomatische Verwirrung. Dabei schien der Fall längst geklärt. Längst ist klar, dass die angebliche Entführung und Vergewaltigung einer 13-Jährigen Russlanddeutschen aus Berlin-Marzahn erfunden ist.

Oder aus Rache Gefühle weil man vom Freund abserviert worden ist solche Lügen in die Welt setzen. Oder-oder oder…

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Mutmasslicher-Vergewaltiger-einer-21-Jaehrigen-wieder-freigelassen

Anzeige gegen 21-Jährige Mutmaßlicher Vergewaltiger wieder freigelassen

Der 46-jährige Familienvater, der vor einer Woche in Garbsen-Berenbostel seine 21-jährige Nachbarin vergewaltigt haben soll, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der dringende Tatverdacht gegen den Mann konnte nicht aufrecht erhalten werden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Auch bekannte wie Jörg Kachelmann Fallen solchen Frauen zum Opfer. Wie das ausgegangen war, weiß mittlerweile jeder. Alice Schwarzer war so nett über die „Bild“ ihren Senf dazu abzugeben. So leicht ist es einen Menschen zu schädigen.

Vergewaltigung erfunden? Freispruch nach denkwürdigem Verfahren in Memmingen

Kurz nach der Tat küsste die angeblich Vergewaltigte ihren Ex-Freund. Und bei der Verhandlung am Landgericht Memmingen machte die 23-Jährige widersprüchliche Angaben. Ergebnis: Freispruch für den Ex-Freund vom Vorwurf der Vergewaltigung.

http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/freispruch-vergewaltigung-memmingen-100.html

Solche und ähnlichen Geschichten passieren nahezu jeden Tag und was ändert sich? Nichts. Eher im Gegenteil. Anscheinend nutzen das immer mehr Menschen gleich welchen Alters und Geschlechts um diese mächtige Waffe gegen Männer einzusetzen.

Falschmeldungen auch in den sozialen Netzwerken kursieren herum. Und das so rasend schnell-das ist atemberaubend. Irgendjemand liest das und postet es ohne zu hinterfragen weiter. Ein Schneeballsystem.

Vergewaltigungsgerücht: Hetze im Internet bleibt ungestraft

Das Verfahren gegen eine 31- und 50-Jährige, die ein Gerücht von einer Vergewaltigung durch einen Flüchtling gepostet hatten, wurde eingestellt. Vorsatz war den Frauen nicht nachzuweisen.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Vergewaltigungsgeruecht-Hetze-im-Internet-bleibt-ungestraft;art372512,8550436

Aber leider werden genau die nicht bestraft die solche Taten begehen wie hier im Artikel gelesen. Was ist bloß los mit den Leuten? Haben die nichts besseres zu tun als ohne Nachzudenken etwas in die Welt zu setzen als Lügen? Und Frauen die so emanzipiert sind wie die heutigen haben es doch ehrlich gesagt gar nicht nötig so weit zu gehen. Aber dennoch tun es immer wieder einige.

Da sollte der Staat bitte etwas mehr tätig werden und auch diese Menschen härter bestrafen. Gesetze sind dafür da um uns zu schützen und nicht wie es leider der Fall ist zu benutzen um zB die Rachegefühle einer verlassenen Frau zu befriedigen.

Und die Behörden sollten nicht vorschnell zu leichtgläubig mit dem Schrei nach Vergewaltigung umgehen und damit gleich den Mann als Täter und die hilflose Frau als Opfer darstellen. Es könnte ja womöglich auch anders herum geschehen sein…

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Mädchen, die ihren Freund schlagen

Ohrfeigen, Bisse, Kratzer – wenn unter jugendlichen Zürcher Paaren die Fetzen fliegen, sind Mädchen öfter die Täterinnen als Buben. Psychologe Allan Guggenbühl hat eine Erklärung.
Prinzessin Lillifee und Konsorten haben in unseren Köpfen ganze Arbeit geleistet. Dass nicht nur Buben die Fäuste fliegen lassen, sondern auch Mädchen zuschlagen können, passt nicht in die gängigen Rollenklischees. Vielleicht ist das der Grund, weshalb eine der überraschenderen Erkenntnisse aus der aktuellen Zürcher Studie zur Jugendgewalt etwas unter den Tisch fiel: Wenn es in jugendlichen Paarbeziehungen knallt, sind Mädchen öfter die Täterinnen als Buben.
Der Soziologe Denis Ribeaud von der ETH hat fast 1500 Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 11. Klasse zum Thema befragt – all jene, die im Verlauf des vorangegangenen Jahres während mindestens einer Woche mit jemandem zusammen waren. Es ist in der Schweiz die erste Studie, die sich nicht nur auf sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen beschränkt, sondern auch die Rolle körperlicher Gewalt in ihren Beziehungen beleuchtet.

Und hier geht es weiter:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Maedchen-die-ihren-Freund-schlagen/story/31532839

 

 

Immer mehr Kinder auf Ritalin

Wann ist ein Kind krankhaft zappelig und wie behandelt man es richtig? Ärzte kritisieren schon lange, dass die Diagnose ADHS inflationär gestellt wird. Eine neue Studie zeigt: Geändert hat sich wenig. Von Katja Reith

Sie können sich schlecht konzentrieren, springen von einer Tätigkeit zur nächsten, hören nicht richtig zu, verlieren Dinge und sind motorisch extrem unruhig: Bei knapp fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland wurde dem Robert-Koch-Institut zufolge die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, gestellt. Bei weiteren fünf Prozent liegen Hinweise auf die Störung vor. Seit Jahren warnen Ärzte, dass die Diagnose inflationär gebraucht wird – und Kinder und Jugendliche immer häufiger mit Medikamenten ruhiggestellt werden. Der „Arztreport 2013“ der Barmer Krankenkasse bestätigt nun diesen besorgniserregenden Trend: Demnach ist die Zahl der diagnostizierten ADHS-Fälle bei den unter 19-Jährigen zwischen 2006 und 2011 um 42 Prozent gestiegen. Insgesamt erhielten 2011 mehr als 620.000 Kinder und Jugendliche die Diagnose – der größte Teil davon sind Jungen (472.000).

„In Deutschland wird immer häufiger ADHS diagnostiziert, obwohl das öffentliche und fachliche Bewusstsein für dieses Erkrankungsbild bei uns schon seit mehr als einem Jahrzehnt hoch ist“, kritisiert Friedrich Schwartz vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) in Hannover, einer der Autoren der Studie. Vor allem bei Kindern, die vor dem Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule stehen, sei die Häufigkeit eines ADHS besonders hoch. Bei den Zehnjährigen wurde 2011 bei knapp 12 Prozent der Jungen und gut vier Prozent der Mädchen ADHS diagnostiziert…

http://www.stern.de/gesundheit/barmer-arztreport-immer-mehr-kinder-auf-ritalin-1962094.html

Junge,Junge,Junge

Dieser Text spricht für sich… :

Junge, Junge, Junge,
bitte weine nicht.
Auch wenn dir mal dein Herz zerbricht.
Das machen nur die Mädchen,
die sind dafür da.
Und das ist so,
weils so immer war.

Junge, Junge, Junge,
Jungens weinen nie.
Denn ein Mann geht niemals in die Knie.
No, no. Wirklich nie.
No, no. Wirklich nie.

Junge, du bist zwar noch ein Baby.
Doch so manche Lady,
sieht dich schon als Mann.
Junge, zeig ihnen niemals deine Tränen.
Die darfst du nicht einmal erwähnen.
Das wäre nicht klug
und nicht stark genug.

Junge, Junge,
los geht der Betrug.

Junge, Junge, Junge,
bitte weine nicht.
Auch wenn dir mal dein Herz zerbricht.
Das machen nur die Mädchen,
die sind dafür da.
Und das ist so,
weils so immer war.

Junge, Junge, Junge,
Jungens weinen nie.
Denn ein Mann geht niemals in die Knie.
No, no. Wirklich nie.
No, no. Wirklich nie.

Junge, du weisst die Welt braucht immer Helden.
Doch du musst dich ja nicht melden,
wenn dir nicht danach ist.
Junge, Helden sind doch garnicht männlich.
Allenfalls ein bisschen dämlich.
Und dieses Spiel, ist für uns beide zuviel.
Denn ich mag nicht wenn man dir sagt.

Junge, Junge, Junge,
bitte weine nicht.
Auch wenn dir mal dein Herz zerbricht.
Denn deine Träume sind genau wie meine wahr.
Und ihren Preis bezahlst du nicht in bar.
Junge, Junge, Junge,
ich vermisse dich.
Und das kommt irgendwann ans Licht.

Junge, Junge,
ich vermiss dich.
Junge, Junge,
ich vermiss dich so sehr.
Junge, Junge,
immer mehr, immer mehr.
Junge, Junge.

(Hanne Haller)

Die Wertschätzung des Männlichen Geschlechtes

Was muss die Frau doch wertvoll sein, wenn schon Mädchen auf dem Schulweg besser gestellt werden als Jungen…

Was fällt denen wohl noch alles ein, um das männliche ausradieren?

Sind die denn jetzt alle durchgeknallt?

http://www.wdr.de/tv/aks/sendungsbeitraege/2011/kw37/0913/schulweg.jsp

Märchenstunde!?

Ich liebe Märchen-Sie auch? Ich weiß noch, wie meine Eltern sich sogar Bücher besorgt hatten, um sie vorlesen zu können. Und dann konnte man es nicht abwarten, bis es Abend wurde und endlich die Geschichte weitergeht. So wurde es immer unterbrochen an der spannenden Stelle. So freute ich mich immer darauf, weil ich neugierig war und es auch geblieben bin.

Später dann machte ich genau das mit meinen Kindern. Und nun erzählen die schon ihren Kindern Märchen. Heutzutage gibt es auch viele Märchen. Nur neu erfunden und manchmal auf Kosten von anderen Leuten. Was ich nicht gut finde und deswegen schreibe ich hier auch so viele Dinge, die mir gegen den Strich gehen.

Das könnte dann vielleicht so aussehen:

Es war einmal vor etwas mehr als 30 Jahren, da kam man darauf, dass es der Frau recht schlecht geht. Sie hatte kaum Rechte und durfte nicht viel machen. Wurde sogar eher unterdrückt von einem Individuum namens Mann. So gründete man eben halt mal kurzerhand ein Haus, in dem sich die Frau auf Kosten des Staates gut und sicher fühlen sollte. So geschehen dann in ganz Deutschland. Die Frau als Person wurde plötzlich zu einem Opfer. Und fühlte sich sauwohl mit diesem Umstand. Aber es reichte ihr nicht wirklich- das war ihr noch zu wenig. Sie wollte mehr-viel mehr.

So trommelte sie ganz flott mal eben ein paar Schwestern(genannt Feministinnen) zusammen und ging auf die Straße um für ihre Sache lautstark zu demonstrieren  für alles, was ihr vermeintlich so fehlte. Da tauchten dann auf einmal ganz viele Sinnesgenossinnen auf, die an diese gute Sache glaubten. Mehr Rechte zu haben auf Kosten des Mannes fanden sie spitze. Und teilten immer mehr aus-konnten aber nicht wirklich argumentieren, denn dann müssten sie ja womöglich klein beigeben.

DAS kam aber überhaupt nicht in die Tüte(heute Brötchentüte). Slogans wurden schnell gefunden: MEIN BAUCH GEHÖRT MIR! – und viele andere. Und immer mehr ging es dem Mann an den Kragen. Er wurde zum Ziel unglaublicher Szenerien. Musste für alles herhalten, was der Frau gegen was auch immer ging. Und die war sehr erfinderisch in diesem Punkt. Immer neues wurde proklamiert. Und natürlich nur zusammen mit ihren Schwestern, derer es immer mehr wurde. Ein ganzes Sammelsurium von Frauen verbandelten sich – gegen den Mann, der bald nicht mehr ein noch aus wusste.

Bald war es soweit: Überall war Frau nun vertreten. Nirgends mehr war sich der Mann seiner sicher. In ganz vielen Bereichen war sie nun glücklich. Sollte man nun annehmen, dass sie endlich mal Ruhe geben würde-weit gefehlt! Nein- im Gegenteil. Es ging ihr um etwas ganz anderes-nur um was? Den Hals bekam sie nicht voll genug. Voller Tatendrang ersann sie für sich neue Dinge, die sie um jeden Preis haben wollte- und auch bekam. Langsam aber sicher verlor sie die Übersicht. Und das Gefühl der Macht über den Mann wuchs.

In den Kindergärten und Schulen machte sie sich breit. Und zog den Jungen zu einem Mädchen heran. Wer den Jungen noch ernst nahm, wurde entsorgt.

Manch kritisch denkende Frau wurde einfach verteufelt(heute mediale Hexenverbrennung) und manches Mal sogar des Landes verwiesen. Mahnende Stimmen wurden überhört- die durfte es nicht geben. Denn der gut gemeinte Feldzug gegen den Mann zog sich in die Länge. Was zuerst für gut gehalten wurde, kehrte sich als bald ins Gegenteil.

Nun fing Frau an, ernsthaft zu überlegen, wie es denn so weitergehen könnte. Ehrlich gesagt, wurde es ihr langsam zu langweilig. Sie brauchte nämlich mittlerweile nur noch zu sagen: Hilfe! – und schon bekam sie ihren willen.

Nein- das wäre nicht im Sinne des Ganzen. Da muss es noch mehr geben-das kann es nicht schon gewesen sein. Und sie sollte Recht behalten! Sie war ja nicht auf den Kopf gefallen. So setzte sie sich mit den wenigen Schwestern zusammen, die ihr noch geblieben waren. Viele hatten nicht das große Durchhaltevermögen gehabt-Schade eigentlich, denn so verpassten die anderen diese große Sache:

Den Mann zu entsorgen…

Hier endet (m)ein Zukunfts-Märchen, das auf dem Wege zu sein scheint, Wahrheit zu werden. Stoppen wir den Wahnsinn dieses Albtraums! Aufwachen und Handeln ist nun angesagt. Fangen wir damit doch einfach mal an. Machen wir alles gemeinsam. Nicht gegeneinander,sondern füreinander.Miteinander-auf gleicher Augenhöhe. Ohne Geschlechter-Unterschiede. Vielfältigkeit statt Einseitigkeit.

Wie sehen Sie das?

Wenn alleinerziehende Mütter überfordert sind

In Tel Aviv hat sich ein Richter dazu entschieden, einem 13- Jährigem Mädchen per Gerichtsurteil einen Arm amputieren zu lassen. Wie es dazu kam?

Die Mutter ist eine streng gläubige, stolze und total verarmte alleinerziehende Frau. Sie war der Meinung, dass ihre Tochter lieber sterben solle als einen Arm zu verlieren. Ärzte hatten bei ihrer Tochter einen bösartigen Knochentumor im Arm entdeckt und eine Operation mit  anschließender Chemo-Therapie würde eine Überlebenschance von 60% bedeuten. Immerhin ist es ihre einzige Chance.

Jedoch die Mutter verweigerte dem Mädchen jegliche ärztliche Hilfsmaßnahmen auf Grund des Unverstandes. So wurde kurzer Hand eine Sozial-Arbeiterin mit diesem Fall betreut und veranlasste die Richterlichen Maßnahmen.

Nun ist die Mutter bei weitem alles andere als einsichtig und scheint es wohl auch nicht zu verstehen, dass das Kind unter der Obhut von ihr innerhalb eines kurzen Zeitraumes sterben würde. Lieber entscheidet sie sich also gegen alles, was Lebensverlängerte Maßnahmen betreffen. Ohne Einsicht und Verstehens.

Mein Fazit: Sie ist einfach heillos überfordert mit dieser doch recht ungewöhnlichen Situation und kann froh sein, in diesem Fall einen vernünftigen Richter gefunden zu haben. Nun wird ihre Tochter evtl. durch ein Urteil leben-zwar mit einem Arm, aber bestimmt-wenn alles gut ausgeht-glücklich.

Hier in Deutschland geht es anders zu. Die Richter sind instrumentalisiert von ihrem Arbeitgeber, dem Staat und werden in Machenschaften des Jugendamtes gezogen, bestimmte Urteile zu fällen. Kaum einer hinterfragt warum er sich so zu entscheiden hat. Es wird ihm einfach vorgeben und gut ist.

Meistens wird zugunsten des Sorgerechtsinhabers, also der Mutter, entschieden. Angeblich zum Wohle des Kindes. Aber wie sieht es denn nun mit dem Kind aus? Wurde es denn auch befragt ob der Lebenssituation der Mutter? Möchte das Kind nicht lieber doch zum Vater und äußert diesen Wunsch auch laut, dann wird gleich behauptet, der Vater hätte das Kind zu seinen Gunsten manipuliert.

Niemand ist bereit, dem Wunsch des Kindes zu entsprechen. Niemand nimmt überhaupt das Kind ernst. Dabei wird doch immer so schön behauptet, alles nur erdenklich Gute zu wollen für das Kind. Was sind das für Mitarbeiter im Jugendamt oder anderen Organisationen, das sie sich die Freiheit heraus nehmen dürfen, einfach über das Kind hinweg zu entscheiden, wo es in Zukunft zu leben hat?

In Deutschland ist dieses Verhaltensmuster überall zu sehen. Vorschnell wird einer Frau das Sorgerecht übergeben ohne nach zu fragen. Der Mann ist ja nicht in der Lage, für das Kind zu sorgen. Die Mutter ist tendenziell immer die bessere Erzieherin. Und daran wird hier auch niemals gerüttelt.

Ich plädiere für ein einheitliches Vorgehen in Punkto „Führerschein für Eltern“ oder ähnliches. Es muss für alle werdenden Eltern eingeführt werden ohne spezifische Geschlechtsunterschiede. Also nicht nur für Männer sondern auch für Frauen. Alle sollten erst mal beweisen, dass sie beide fähig sind, ein Kind nicht nur finanziell unterstützen, sondern es auch in jeder anderen Hinsicht erziehen zu können.

Somit ergibt sich dann aus dem gewonnenen Resultat, wer später im Falle einer Trennung oder Scheidung das Sorgerecht erhält. Und nicht wie das hier der Einfachshalber immer zu geht, gleich ohne Wenn und Aber der Mutter überschrieben wird. Damit erhält der Vater die gleichen Rechte wie die Mutter. Das ist in meinen Augen tragbar und nicht das ein Vater jahrelang um eben dieses Recht kämpfen muss, wie das so üblich ist.

Bekommt er dann tatsächlich ein Besuchs- oder Zugangsrecht, ist das Kind meistens schon so weit entfremdet, das der Vater kaum eine Chance hat, sich noch gezielt an der Erziehung seines Kindes beteiligen zu können. Niemandem scheint sich Gedanken darüber zu machen, was es für Folgen hat für das Kind und natürlich auch den Mann. Da muss sich schleunigst etwas ändern. Zu Gunsten des Kindes.

Und vor allem das:

Ein Kind ist ein eigenständig denkendes Wesen, das es wert ist, gefragt zu werden und auch für ernst genommen werden sollte.

Also fragt bitte immer die Kinder, denn Kindermund tut Wahrheit kund!

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