Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Männer’

Gewalt gegen Männer 

Wenn Männer Opfer sind: „Gewalt ist für viele Zeitgenossen nicht gleich Gewalt“ – WELT

https://www.welt.de/regionales/nrw/article172423027/Wenn-Maenner-Opfer-sind-Gewalt-ist-fuer-viele-Zeitgenossen-nicht-gleich-Gewalt.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

Angebliche Vergewaltigungen

Frauen haben es nicht leicht. Sie werden laut der Frauenlobby schneller und öfter Vergewaltigt als Männer. Nein halt-das stimmt ja auch nicht ganz: Männern kann das ja gar nicht geschehen weil sie pauschal schon eh die Täter sind. Das schließt sie also von vorne herein als Opfer aus.

Seit den Hysterischen Vorgängen in Köln -und nachher auch herauskommend-in einigen anderen Städten meldeten sich noch Wochen danach Frauen die angeblich in der Sylvester Nacht Sexuell belästigt worden wären.

Nach Sex-Attacken in Köln

Über 1.000 Anzeigen! Viele Vergewaltigungen nur ausgedacht

Nach der Horrornacht in Köln sind bereits mehr als 1.000 Anzeigen bei den Ermittlern überwiegend wegen Sexualdelikten eingegangen. Doch nicht alle Straftaten entsprechen der Wahrheit.

http://www.news.de/politik/855630382/sex-attacken-in-koeln-zahl-der-anzeigen-nach-silvester-steigt-viele-vergewaltigungsfaelle-nur-ausgedacht/1/

Nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind bei den Ermittlern mittlerweile mehr als 1000 Anzeigen eingegangen. Am Kölner Hauptbahnhof waren massenhaft Frauen bestohlen und sexuell bedrängt worden. Doch nicht alle Delikte, die Asylbewerbern vorgeworfen werden stimmen, einige sind bloß ausgedacht und schaden den Opfern.

Nun-nach längerem Überlegen sollte man bedenken und auch ganz neutral differenzieren können was daran Wahrheit oder eben erfunden ist. Fakt ist das sich als es immer mehr hochgepuscht wurde medial, sich Frauen plötzlich dazu durchringen konnten und Strafanzeige zu erstatten. Das finde ich eigentlich prima-bliebe da nicht ein Funken von Unsicherheit übrig.

Da tauchen Fragen auf. ZB könnte es nicht auch so sein das in einem Gewühle von sehr vielen Menschen nicht die Möglichkeit bestehen könnte von etlichen Leuten-ohne dass sie es direkt beabsichtigten- Frauen berühren könnten auf Höhe ihres Busens?

Mensch das passiert zB doch auch mal in einem überfüllten Bus oder Tram. Hat das nicht schon jeder Mal erlebt? Ich gehöre zu denen-und ich habe mich daran nicht gestört weil ich das eben halt unterscheiden kann und mich nicht gleich aufrege darüber. Soll ich da gleich schreien und die Polizei rufen weil mich ein Mann ausversehen berührt hat?

Ich muss natürlich gut abwägen, weil ich keinen Menschen mit Vorsatz beschuldigen möchte. Nach diesen Vorfällen in der Kölner Sylvester Nacht wurde nun das Gesetz des Grabschens verschärft. Jede Frau hat es nun noch leichter einen Mann ins Gefängnis werfen zu lassen und ihm sein Leben auf diese Art womöglich schnell und effektiv mit Hilfe des Staates kaputt zu machen. Ich weiß dass ich mich mit meinen Gedanken hier und jetzt nicht gerade beliebt mache bei den Frauen. Aber Fakt ist nun mal, das es leider immer mehr Mädchen und Frauen gibt die diese Gesetzte missbrauchen und den Männern das Leben erschweren.

Da werden sie ganz schön kreativ im Erfinden der Ausreden. Wenn hinterher herauskommt das sie das ganze nur erlogen und erstunken haben werden sie schnell geschützt von Ärzten die bescheinigen, dass sie psychisch labil wären. Schon kann man ihnen ja keine Schuld zuweisen-sie waren einfach krank. So mutieren sie von Täterinnen zu Opfern-so fix geht das hier. Punkt und Basta.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/01/geruecht-angebliche-vergewaltigung-13-jaehriges-maedchen-medien.html

Mutter äußert sich zum Gesundheitszustand ihrer Tochter – 13-Jährige soll in „stationärer psychiatrischer Behandlung“ sein

Und wenn jetzt jemand behauptet, ich hätte das alles erfunden sollte die Zeitungen besser lesen und auch mal hin und wieder die Nachrichten anschauen. Da werden solche Dinge nämlich öffentlich gemacht. Und das finde ich sehr gut und auch wichtig. Man kann nicht einfach zB aus Angst weil man schlechte Noten geschrieben und Schiss nach Hause zu gehen hat einfach eine Vergewaltigung aus dem Nichts zaubern.

http://www.morgenpost.de/berlin/article207278173/Neuer-Wirbel-um-angebliche-Vergewaltigung-in-Berlin.html

Russlands Außenminister Lawrow verursacht mit neuen Äußerungen diplomatische Verwirrung. Dabei schien der Fall längst geklärt. Längst ist klar, dass die angebliche Entführung und Vergewaltigung einer 13-Jährigen Russlanddeutschen aus Berlin-Marzahn erfunden ist.

Oder aus Rache Gefühle weil man vom Freund abserviert worden ist solche Lügen in die Welt setzen. Oder-oder oder…

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Mutmasslicher-Vergewaltiger-einer-21-Jaehrigen-wieder-freigelassen

Anzeige gegen 21-Jährige Mutmaßlicher Vergewaltiger wieder freigelassen

Der 46-jährige Familienvater, der vor einer Woche in Garbsen-Berenbostel seine 21-jährige Nachbarin vergewaltigt haben soll, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der dringende Tatverdacht gegen den Mann konnte nicht aufrecht erhalten werden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Auch bekannte wie Jörg Kachelmann Fallen solchen Frauen zum Opfer. Wie das ausgegangen war, weiß mittlerweile jeder. Alice Schwarzer war so nett über die „Bild“ ihren Senf dazu abzugeben. So leicht ist es einen Menschen zu schädigen.

Vergewaltigung erfunden? Freispruch nach denkwürdigem Verfahren in Memmingen

Kurz nach der Tat küsste die angeblich Vergewaltigte ihren Ex-Freund. Und bei der Verhandlung am Landgericht Memmingen machte die 23-Jährige widersprüchliche Angaben. Ergebnis: Freispruch für den Ex-Freund vom Vorwurf der Vergewaltigung.

http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/freispruch-vergewaltigung-memmingen-100.html

Solche und ähnlichen Geschichten passieren nahezu jeden Tag und was ändert sich? Nichts. Eher im Gegenteil. Anscheinend nutzen das immer mehr Menschen gleich welchen Alters und Geschlechts um diese mächtige Waffe gegen Männer einzusetzen.

Falschmeldungen auch in den sozialen Netzwerken kursieren herum. Und das so rasend schnell-das ist atemberaubend. Irgendjemand liest das und postet es ohne zu hinterfragen weiter. Ein Schneeballsystem.

Vergewaltigungsgerücht: Hetze im Internet bleibt ungestraft

Das Verfahren gegen eine 31- und 50-Jährige, die ein Gerücht von einer Vergewaltigung durch einen Flüchtling gepostet hatten, wurde eingestellt. Vorsatz war den Frauen nicht nachzuweisen.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Vergewaltigungsgeruecht-Hetze-im-Internet-bleibt-ungestraft;art372512,8550436

Aber leider werden genau die nicht bestraft die solche Taten begehen wie hier im Artikel gelesen. Was ist bloß los mit den Leuten? Haben die nichts besseres zu tun als ohne Nachzudenken etwas in die Welt zu setzen als Lügen? Und Frauen die so emanzipiert sind wie die heutigen haben es doch ehrlich gesagt gar nicht nötig so weit zu gehen. Aber dennoch tun es immer wieder einige.

Da sollte der Staat bitte etwas mehr tätig werden und auch diese Menschen härter bestrafen. Gesetze sind dafür da um uns zu schützen und nicht wie es leider der Fall ist zu benutzen um zB die Rachegefühle einer verlassenen Frau zu befriedigen.

Und die Behörden sollten nicht vorschnell zu leichtgläubig mit dem Schrei nach Vergewaltigung umgehen und damit gleich den Mann als Täter und die hilflose Frau als Opfer darstellen. Es könnte ja womöglich auch anders herum geschehen sein…

Gender du kannst mich mal

Was nennen die Menschen am liebsten dumm?
Das Gescheite, das sie nicht verstehen.
(Marie Ebner-Eschenbach)
Gendersprache, Gendermenschen, Genderideologie, Genderstudies-überall taucht dieses Wort auf. Immer mehr wird Gegendert. Überwiegend im Zusammenhang mit Frauen wird es benutzt.
Gender-Mainstreaming ist ein Wort das es erst seit 1985 gibt. Auf der dritten Un- Welt-Frauenkonferenz in Nairobi diskutierten sie damals über diesen Begriff und seit 1995 ist er in aller Munde.
Aber was bedeutet dieses doch scheinbar so gewichtige Wort für die Menschheit? Und was hat das für Auswirkungen auf uns alle? Und vor allem dies: wie kann man diesen Irrsinn stoppen?
Grob übersetzt heißt es ja Gender „Soziales Geschlecht“ und Mainstreaming „Hauptströmung“. Dadurch dass Feministinnen dieses Wort so häufig benutzen ist es zu einem „Unwort“ gegen die Männer geworden. Denn wenn es ursprünglich als „Gleichstellung der Geschlechter“ erfunden worden ist, findet durch besagte Frauengruppe ein regelrechter Missbrauch statt. Eine Umverteilung zu Gunsten einer Geschlechtergruppe-der Frauen.

Hier geht der Text weiter:

Gender du kannst mich mal

Warum Frauen und Männer gleich bezahlt werden und dennoch unterschiedlich verdienen

Ein Gastbeitrag von Conrad Pramböck

Das Wichtigste vorweg: Es gibt hierzulande keine generelle, grundsätzliche Benachteiligung von Frauen in Gehaltsfragen. Aktionen wie jüngst der Equal Pay Day, die auf die Schließung der Einkommensschere pochen, sind irreführend und inhaltlich unrichtig. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist heute bereits erreicht. Frauen und Männer verdienen im Schnitt für den selben Job genau gleich.

Wenn Sie diese Erkenntnis aus dem Grund ablehnen, weil ich ein Mann bin, begehen Sie eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Also lesen bitte Sie weiter, wenn Sie an einer inhaltlichen und nicht bloß polemischen Auseinandersetzung mit dem Thema interessiert sind.

Die derzeitige Diskussion über höhere Einkommen für Frauen zielt völlig ins Leere. Sie beschränkt sich weitgehend darauf, Unternehmen dafür verantwortlich zu machen, dass sie strukturell und systematisch Frauen um bis zu 25 Prozent weniger für gleiche Arbeit zahlen als Männer. Dieser Vorwurf ist unhaltbar.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Natürlich gibt es Gehaltsunterschiede für gleiche Arbeit, die in der Praxis sogar noch viel größer sind. Für vergleichbare Jobs sind sogar Abweichungen von 20 oder 30 Prozent über und unter dem Durchschnitt üblich. Aber diese Unterschiede erstrecken sich über die Geschlechtergrenzen hinweg.

Kurz gesagt: Es gibt Frauen, die viel verdienen; es gibt Männer, die abcashen. Es gibt Frauen mit schlechtem Gehalt, und es gibt unterdurchschnittlich bezahlte Männer.

Die entscheidenden Fragen lauten: Wenn Frauen und Männer gleich bezahlt werden, warum weisen dann alle offiziellen Statistiken Unterschiede der Erwerbseinkommen von Frauen und Männern zwischen 15 und 25 Prozent aus? Und warum gibt es so wenige private Partnerschaften, in denen die Frau mehr verdient als der Mann beziehungsweise Lebensgefährte?

Frauen fair entlohnen

Ich berate seit 15 Jahren Unternehmen in Gehaltsfragen. Seit Beginn meiner Tätigkeit stehen zwei Meinungen diametral einander gegenüber:

  • Personalchefs behaupten: Wir bezahlen Frauen und Männer gleich.
  • Frauen behaupten: Wir verdienen deutlich weniger als Männer.

Um diese unversöhnlich gegenüber stehenden Positionen zu analysieren, habe ich bei meinem früheren Arbeitgeber die Studie „Frauen fair entlohnen“ erstellt, die ich in meinem neuen Job bei der Personalberatung Pedersen & Partners aktualisiert und erweitert habe. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 1835 Personen zwischen 20 und 70 Jahren anonym online befragt, etwa zu gleichen Teilen Frauen und Männer. Die Mehrheit der Studienteilnehmer ist zwischen 30 und 50 Jahren alt, über 70 Prozent der Befragten sind Akademiker. Die Resultate der Studie habe ich in über 100 Einzelinterviews mit Personalchefs, Führungskräften und Mitarbeitern erläutert und diskutiert. Zusätzlich habe ich die Einzelgehaltsdaten von über 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 1500 Unternehmen im deutschsprachigen Raum auf Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern analysiert…

Und hier geht es ausführlicher weiter:

http://karrierebibel.de/warum-frauen-und-manner-gleich-bezahlt-werden-und-dennoch-unterschiedlich-verdienen/

Gewalt ist nicht männlich!

 

Männer schlagen Frauen-Männer misshandeln-Männer sind Pädophile. Das sind Aussagen, die jeder kennt. Wie schnell wird der Mann pauschalisiert. Er ist doch ein Mann-also ist er schneller Gewalt bereit. Punkt.

Solche Dinge erwarten wir von einem Mann-niemals von einer Frau. Das wurde uns schon mit der Muttermilch eingeimpft. Männer sind halt so. Immer mehr von Missbräuchen- besonders aus den Kirchenreihen- kommen ans Tageslicht.

Aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus? Kaum vorstellbar, dass es auch anders gehen könnte. Frauen sind zu solchen Gräuel Taten doch gar nicht fähig. Niemals?

Mittlerweile hat sich das Blatt verändert. Die Berichte häufen sich. Da werden Mütter beschuldigt, ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht zu haben. Und Frauen, die sich an der Lust der Macht ihre Männer schlagen und demütigen. Im Schatten und unter dem Deckmantel der Mutterliebe haben sie sich vergangen an den Kindern-auch sie vergewaltigen und morden:

Von der Mutter missbraucht – Dokumentation

www.aktiv-gegen-kindesmissbrauch.de

https://www.youtube.com/watch?v=UtqqjsmHs7Q

Darunter fällt auch die Häusliche Gewalt. In der Schweiz gibt es ein Männerhaus. Dort werden die Männer schon abgewiesen, weil sie nicht alle aufnehmen können. Die Bilanz dort ist erschreckend: Dass sich Schweizer Männer zunehmend vor Gewalttätigkeiten ihrer Frauen fürchten, zeigt auch ein Blick auf die eidgenössische Kriminalstatistik. Demnach habe die Polizei bereits im Jahr 2011 über 2000 männliche Opfer von häuslicher Gewalt registriert.

http://www.izrs.ch/gewalttatige-frauen-mannerhaus-wird-uberrannt.html

Aber auch hier in Deutschland gibt es immer mehr Männer, die unter der Aggressivität ihrer Frauen leiden. Auf YouTube finden sich immer häufiger Videos, die das belegen. Eine junge Frau  verprügelt den jungen Mann, weil er sich ihr verweigert:

Junge will kein Quickie auf der Toilette und wird dann von Mädchen verprügelt… http://www.youtube.com/watch?v=0lFuubp4htM&playnext=1&list=PL_Qm797m6HE9lbPYxQnV3GaIBInhFcMmg&feature=results_main

Der Feminismus hat vieles bewirkt. Freiheiten für die Frauen- viele Rechte und mehr hat er gebracht. Vieles war gut und wichtig. Aber leider scheinen sich Frauen nun einzubilden, dass sie die Ultimative Macht hätten, alles zu tun, was ihnen Spaß macht.

Gewalt ist nicht männlich ! – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. – Teil1 http://www.youtube.com/watch?v=OMEwWNomXnc

Gewalt ist nicht männlich ! – Teil 2 – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. http://www.youtube.com/watch?v=oh_etq_gHaE

Der dritte Teil folgt in kürze.

Frauen schlagen Männer- Frauen misshandeln- Frauen sind Pädophile. Die Öffentlichkeit nimmt sie nun immer mehr als das wahr, was sie in Wirklichkeit sind. Und das ist auch gut so. Sie sind nicht mehr nur das Opfer. Sie sind genauso Täterinnen wie Männer.

Hier ein Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber genau das berichtet, was Fakt ist:

Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen! http://de.paperblog.com/endlich-gleichberechtigung-50-prozent-misshandelnde-frauen-21511/

Ein Auszug daraus: Dies bestätigt übrigens auch eine Untersuchung des Bundesministerium des Inneren (BMI) sowie des Bundesministerium der Justiz (BMJ) im “zweiten periodischen Sicherheitsbericht” von 2006″:

3.1.5.3 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie

Schon seit Jahren herrscht eine rege Kontroverse um die Frage, ob Männer im sozialen Nahraum von Haushalt, Familie und Partnerschaft in vergleichbarem Maße Opfer der Gewalt von Frauen werden, wie dies für Frauen festgestellt wurde. Während für die Gewalt außerhalb des familiären und partnerschaftlichen Bereichs alle verfügbaren Ergebnisse nationaler wie internationaler Forschung weit überwiegend und für unterschiedliche Gesellschaften zeigen, dass Männer deutlich höhere Täterraten aufweisen als Frauen, scheint dies im Bereich der Gewalt in Partnerbeziehungen, sofern Dunkelfelddaten verwendet werden, nicht so zu sein. So zeigen der amerikanische National Family Violence Survey wie auch der National Youth Survey200 ähnliche Raten der Partnergewalt für Frauen wie für Männer. Dies konnte, sofern nicht nach dem Schweregrad der betreffenden Erfahrungen unterschieden wurde, auch in der bundesdeutschen Studie des Jahres 1992 beobachtet werden. Ohne eine solche Differenzierung nach dem Schweregrad liegen in zahlreichen Dunkelfeldstudien die Raten der Viktimisierung in engen sozialen Beziehungen für Männer und Frauen auf einem ähnlichen Niveau. Darauf Bezug nehmend argumentiert Bock, dass Männer sich nicht so leicht als Opfer von Partnergewalt offenbaren, was erklärlich werden lasse, dass im Hellfeld geringere Opferraten für Männer gefunden werden, als zahlreiche Befunde von Befragungen zu diesem Thema erwarten lassen würden.

GEWALT IST NICHT NUR MÄNNLICH SONDERN AUCH WEIBLICH!

Das falsche Tabu

Das falsche Tabu

Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder!

Von Astrid von Friesen

Ursula von der Leyen macht schon wieder ein Projekt. Gut so, richtig so, dass über häusliche Gewalt nicht nur die Klinikärzte, sondern auch die niedergelassenen Ärzte und – besonders wichtig – die Würdenträger der türkischen Kommunitäten aufgeklärt und zur Unterstützung animiert werden.

Es ist ein Skandal, dass jede dritte Frau in Deutschland, – und keineswegs nur in der Unterschicht – Opfer von häuslicher Gewalt wird und die Kinder dies hautnah miterleben. Wie wir wissen, mit fatalen Langzeitfolgen in Richtung, selbst Opfer oder Täter zu werden.

Die überaus eifrige Bundesministerin spricht von Tabus, die endlich aufgebrochen werden sollten. Und kommt sich dabei wahrscheinlich trendy und fortschrittlich vor. Das ist falsch. Gewalt gegen Frauen steht seit Jahrzehnten in der Diskussion, das ist keineswegs ein Tabu. Ein viel schmerzhafteres Tabu ist die Gewalt, die Frauen ausüben, austeilen, androhen. Gegen Männer. Gegen Kinder.

Neugierig? Dann lest hier weiter:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/675399/

Mütter-Quote

Momentan liest mal aber auch wirklich überall über sämtliche Quoten. Deutschland das Land der unzähligen Quoten. So langsam kann ich das Wort nicht mehr hören. Zumal immer auffälliger zum Ausdruck gebracht wird, dass Frauen fast nur davon provotieren. Wenn überhaupt. Wofür brauchen zB. Akademikerinnen so viel Unterstützung, wenn sie schon eh einen privilegierten Status erlangt haben durch ihr Studium?

Denn wenn man sich die Frauen-Quote mal genauer anschaut, haben in der Regel die Frauen, die an der Kasse sitzen, nicht viel davon. Die sind eher die Verliererinnen. Nun will uns Frau Reding unbedingt aus der EU kommend so was vorschreiben. Total bescheuert! Hat die nichts Besseres zu tun?

Jetzt kommt noch eine Frau dazu, die sich wohl nur medial ein wenig profilieren möchte und fordert eine Mütter-Quote. Sie hat gut reden: Sie gehört natürlich zu dem privilegierten Personenkreis der Studierten.

Was soll das nun bedeuten, frage ich mich? Können sich die Frauen nicht aus eigenem Antrieb einen Job suchen? Sind sie denn zu gar nichts alleine mehr fähig, dass sie immerzu Unterstützung von der Regierung brauchen?

Sollen wir Frauen etwa immer unselbständiger werden, wenn uns alles abgenommen wird? Ich fühle mich ziemlich gegängelt vom Staat. Das kann doch nicht lange gut gehen, denke ich. Irgendwann gibt es sicher auch eine Quote für alles, denn wir sind ja irgendwann zu nichts alleine mehr gut.

Weder Frauen noch Mütter brauchen eine Quote!

Da taucht natürlich eine logische Frage auf: Wo bleiben die Männer? Brauchen die nicht dann auch für jeden Mist eine Quote?

Auf Grund des Artikels über die Mütter-Quote https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2013/01/05/mutter-quote-fur-deutschland/

bekam ich einen Hinweis auf einen Blog, der ein wenig mehr begründet, warum eine Quote keine Lösung ist. Der Autor geht der Frage der Vor-und Nachteilen nach:

Mütterquote: Vor- und Nachteile für Gesellschaft und Unternehmen

http://www.mitarbeiter-blog.de/index.php/bewerbung/mutterquote-vor-und-nachteile-fur-gesellschaft-und-unternehmen/

Was denkt ihr denn so darüber? Seht ihr das so wie ich oder habt ihr eine andere Meinung dazu?

Warum Väter so wichtig sind für Kinder

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig – für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort – wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

Es gibt nur einen echten Vorteil, den Mütter gegenüber den Vätern haben, wenn das Baby auf der Welt ist – sie können einem Säugling die Brust geben. Dadurch wird die Mutter in diesem frühen Stadium zur wichtigsten Bezugsperson des Kindes. Sie gibt ihm Nahrung, Wärme und darüber hinaus ein Gefühl der Sicherheit, denn der Säugling gewöhnt sich schnell an ihren Geruch und kennt ihre Stimme noch aus der Zeit in ihrem Bauch. Damit haben Mütter einen Vorsprung, was die Beziehung zum Kind angeht. Alle anderen Aufgaben jedoch können auch Väter übernehmen. Inzwischen ist erwiesen, wie sehr Kinder von der Zeit profitieren, die sie mit ihren Vätern verbringen.

Männer sind anders – und das ist gut so

Männer sind anders als Frauen und verhalten sich auch gegenüber den Kindern anders. Auch in diesem Fall gibt es den berühmten „kleinen Unterschied“. Gerade von diesem „anderen“ profitieren Kinder sehr in ihrer Entwicklung. Durch den Vater wird einem Kind schon früh bewusst, dass es etwas anderes gibt als nur die Mutter. Das Baby lernt, dass es sich auch auf andere Personen und Situationen einstellen muss und dass auch dieses „andere“ interessant sein und Spaß machen kann.

Väter, die sich mit ihrem Nachwuchs beschäftigen, finden intuitiv ihre ihnen eigene Art, das Kind zu versorgen und zu erziehen – und das ist gut so. Denn sie machen es normalerweise nicht schlechter als die Mütter und gerade durch diese Andersartigkeit profitiert das Kind. Die Entwicklungspsychologie betont auch ausdrücklich die Bedeutung des Vaters (als dritte Person), wenn das Kind sich ab dem neunten Monat von der Mutter löst und beginnt, die Welt zu erkunden. Väter spielen auch anders mit ihren Kindern – egal, ob Söhne oder Töchter. Mit dem Papa geht es meist lebhafter zu, aktiver, wilder. Dadurch gewinnen die Kinder Selbstvertrauen und profitieren, was die körperliche Entwicklung angeht.

Vater und Mutter ergänzen sich ideal

Wenn Kinder heranwachsen und ihre Welt erkunden gibt häufig die Mutter emotionalen Halt und fördert die sprachliche Kommunikation, während Väter ihren Nachwuchs aktiv herausfordern, Neues zu versuchen. Väter ermutigen ihre Kinder, etwas zu versuchen und fördern dadurch ihre Entwicklung. Darüber hinaus sind Väter entscheidend für die Vermittlung gesellschaftlich vorgegebener Normensysteme (Petri). Die Mutter ist in den meisten Fällen also für das „Heim“ zuständig und vermittelt Sicherheit, während der Vater das „außen“ darstellt – die Natur, Aktivität, das Abenteuer. Man könnte sagen, die Mutter ist die Innenministerin, der Vater der Außenminister. In diesen Funktionen ergänzen sich beide Partner ideal in Bezug auf Erziehungsstile und Beziehungsangebote (Petri).

Wichtig ist jedoch, dass der Vater sich die Zeit für die Kinder nimmt und sich mit ihnen beschäftigt. Es ist erwiesen, dass Kinder, bei denen der Vater aktiv an der Erziehung beteiligt ist, anderen in der körperlichen und geistigen Entwicklung voraus sind, darüber hinaus selbstständiger und weniger ängstlich (Richter / Schäfer). Viele Studien haben ergeben, dass engagierte Väter sich sehr positiv auf die schulischen Leistungen von Kindern auswirken. Schließlich werden Kinder mit einer funktionierenden Vaterbeziehung später deutlich seltener straffällig und haben auch seltener Drogenprobleme.

Der Vater als prägende männliche Bezugsperson

Väter sind für ihre Kinder aber vor allem auch die erste männliche Bezugsperson. Sowohl für Söhne als auch für Töchter prägen sie das Bild, wie ein Mann zu sein hat, maßgeblich. Väter sind Vorbild und Reibungsfläche. Jungen bestimmen die eigene Männlichkeit auch über den Vergleich mit dem Vater, Mädchen definieren spätere Partnerrollen über die ihnen durch den Vater vorgelebte Männerrolle. Die Eindrücke, die Väter bei ihren Kindern hinterlassen, prägen folglich deren gesamtes späteres Beziehungsleben.

Seien sie sich also ihrer Rolle als Vater bewusst, verbringen sie Zeit mit ihren Kindern und engagieren sie sich bei deren Erziehung. Haben sie das Selbstbewusstsein, sich selbst mit ihren Erfahrungen und ihren Fähigkeiten einzubringen. Ihre Kinder werden davon profitieren und sie werden merken, wie viel Freude sie aus der Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern schöpfen werden.

http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/vater-sein/warum-v%C3%A4ter-so-wichtig-sind-f%C3%BCr-kinder

Zum Welttag des Mannes

Hallo Männer!
Mich Interessiert,wie ihr EUREN Tag so erlebt habt.
Habt ihr eine Sause mit Kumpeln gemacht?Schön essen gegangen oder wie habt ihr den Tag verbracht?
Berichtet mir doch bitte davon-möchte das gerne hier auf meinem Blog veröffentlichen.Also um rege Teilnahme wäre ich euch dankbar.
Ran an die Tastatur-es gibt bestimmt einige,die was tolles erebt haben-oder?
Wer nicht namentlich genannt werden möchte-kein Problem!
Meine E-Mail-Adresse lautet:

maennerfrauenversteherin@gmx.de

Ich freue mich auf eure Berichte.

 

München, 02. November 2012 PM 759.12

Welttag des Mannes

Familienministerin Haderthauer: „Auch Männer haben es verdient, Familie zu leben!“

„Lebenslagen und Rollenbilder befinden sich im Wandel. Männer schieben Kinderwägen, sie schubsen ihre Töchter an, die auf Schaukeln sitzen, spielen Fußball mit ihren Söhnen und hocken im Sand beim Burgen bauen. Sie kümmern sich zunehmend um ihren Lebenssinn, wollen Familienglück und -alltag persönlich erleben, ihre eigenen Spuren in Kopf und Herzen Ihrer Kinder hinterlassen, anstatt nur Gast im Familienleben zu sein. Männer, die ihre Rolle neu definieren und die nichts mehr zu tun haben wollen mit dem alten Patriarchen, sind moderne Männer und tolle Väter“, so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer zugleich Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, heute in München zum morgigen Welttag des Mannes.

Haderthauer weiter: „Wir müssen unzeitgemäße Rollenbilder endlich auflösen! Immer mehr Frauen wünschen sich zum Glück ganze Männer, die sich in allen Lebensbereichen einbringen – nicht nur im Beruf, sondern gerade auch im Familienleben. Die bayerischen Männer gehen mit gutem Beispiel voran und nehmen bundesweit am häufigsten Elternzeit – immerhin schon jeder dritte Vater. In zunehmendem Maß gilt: Männer sind als präsente Familienväter ebenso gefragt wie in ihrer Berufsrolle und wollen in beiden Bereichen ihrer Verantwortung gerecht werden. Sie empfinden die aktive Teilhabe am Familienleben als Zugewinn von Lebensqualität und Lebenssinn. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass moderne Männer einer dauerhaft partnerschaftlich geführten Beziehung die größten Zukunftschancen einräumen. Gerade diejenigen Partnerschaften erweisen sich heute als stabil, die auf Liebe und auf Augenhöhe, anstelle von finanzieller Abhängigkeit beruhen. Wesentlich mehr junge Männer als noch vor einigen Jahren äußern den Wunsch nach Kindern. Und Kinder möchten mehr Zeit mit ihren Vätern verbringen. Den größten Gefallen tun wir unseren Männern, wenn wir sie endlich von überholten Rollenbildern befreien und auch ihnen die ganze Vielfalt an Lebensentwürfen in Beruf und Familie mental zugestehen.“

http://www.stmas.bayern.de//presse/pm1211-759.php

Und hier sind noch ein paar Updates zum Weltmännertag:

03.11.11

Weltmännertag

30 Gründe, warum es besser ist, ein Mann zu sein

http://www.welt.de/vermischtes/article2665111/30-Gruende-warum-es-besser-ist-ein-Mann-zu-sein.html

Weltmännertag: 13 Gründe für das andere Geschlecht

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/weltmaennertag-13-gruende-fuer-das-andere-geschlecht-1.1948705

Weltmännertag 2012 Diesen echten Kerlen widmen wir den Weltmännertag

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weltmaennertag-2012-diesen-echten-kerlen-widmen-wir-den-weltmaennertag.ad77c151-b6a5-4f37-9407-71751a7daddb.html

Weltmännertag

http://www.wikimannia.org/Weltm%C3%A4nnertag

Weltmännertag

http://de.wikipedia.org/wiki/Weltm%C3%A4nnertag

Weltmännertag 2012

3. November 2012 in Welt

http://www.kleiner-kalender.de/event/weltmaennertag/4233-welt.html

Frauen missbrauchen auch Kinder!

Männer sind Pädophile-sie entsprechen der typischen Täterschaft. Frauen hingegen werden immer als das Unschuldige Lamm dargestellt. Dabei weiß man doch längst, dass es auch solche gibt, die ihre eigenen und auch Fremde Kinder Sexuell missbrauchen. Sie agieren aber – gut geschützt – im Verborgenen.

Die Medien gehen an diese Thematik nicht heran-es ist ein Tabuthema. Unvorstellbar, dass eine Frau solche Dinge machen kann. Einfacher ist es zu pauschalisieren und den Mann dafür herhalten zu lassen.

Es wird endlich mal Zeit, dass es Publik gemacht wird:

Frauen können auch Kinder missbrauchen!…und tun es auch reichlich…

Hier zum Lesen:

http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/508xeeq-muetter-missbrauchen

Eine Zusammenstellung zum Thema Männerrechtsbewegung – Teil 1

Rückblick

„Mit Hassparolen erschweren sie sachliche Debatten über Geschlechterfragen“

Diskussion zu Antifeminist_innen in Köln

http://www.gwi-boell.de/web/maennerpolitiken-antifeministische-m%C3%A4nnerrechtsbewegung-diskussionsveranstaltung-k%C3%B6ln-didem-ozan-4318.html

Die antifeministische Männerrechtsbewegung

Mit Hasstiraden gegen die Gleichberechtigung von Frauen

Der Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock von der Ruhr-Universität Bochum hat im Auftrag der Böll-Stiftung eine Studie zur antifeministischen Männerrechtsbewegung vorgelegt, die heute Abend in Köln vorgestellt und diskutiert wird. Der Autor der Studie sieht in den – vor allem über das Internet verbreiteten – „hate speeches“ Aktionen von Antifeministen, die in erster Linie männliche Vorrechte erhalten und stärken wollen.

Ein Gespräch mit Hinrich Rosenbrock

http://www.wdr3.de/resonanzen/details/artikel/wdr-3-resonanzen-dddfe21a55.html

Rosenbrock II: Feministischer Plagegeist

Februar 6, 2012

Eigentlich hatte ich nicht vor, mich noch einmal mit der „extended version“ der Magisterarbeit von Hinrich Rosenbrock auseinanderzusetzen, deren Erstellung die Heinrich Böll Stiftung bezahlt hat. Aber nachdem mir die Mentorin Rosenbrocks und Lehrstuhlbesetzerin Ilse Lenz empfohlen hat das Inhaltsverzeichnis der Rosenbrockschen  Magisterarbeit zu lesen, um zu sehen, dass den Anforderungen an die wissenschaftliche Methode Rechnung getragen wurde, habe ich mir das Pamphlet also noch einmal angesehen (Die Empfehlung wurde mir durch verlässliche Quellen übermittelt, die sich in den Hochsicherheitstrakt kämpfen konnten, in dem von männlichem Wachschutz geschützt, Rosenbrock es wagte (trotz diverser Morddrohungen, die er erhalten haben will) seine Magisterarbeit “vorzustellen“ .)…

http://sciencefiles.org/tag/antifeminismus/

Montag, 6. Februar 2012 13:00 Uhr

Terror gegen Frauen im Netz: Antifeministische Männerbewegung

Es reicht von Beleidigungen, über Telefonterror, bis hin zu Morddrohungen. Im Internet haben sich antifeministische Männerrechtsgruppen gebildet, die gegen Feministinnen vorgehen. Hinrich Rosenbrock, Sozialwissenschaftler an der Universität Bochum, hat sich in einer Studie mit der Bewegung beschäftigt. Bei DRadio Wissen sagte Rosenbrock, es gebe darin rund 1.000 aktive Männer in Deutschland – aus unterschiedlichen sozialen Schichten…

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=64083

„Antifeministische Männerrechtler“

Moderation: Achim Schmitz-Forte

Der Soziologe Gerhard Amendt verlangt in der Welt am Sonntag, Frauenhäuser nicht mehr zu fördern – in diesen „Horten des Männerhasses“ seien „Ideologinnen“ mit „antipatriarchaler Kampfrhetorik“ am Werke. „Im Windschatten von Frauenemanzipation und Gender Mainstreaming ziehen Männer gesellschaftlich den Kürzeren“, behauptet der Publizist Paul-Hermann Gruner in der Monatszeitschrift Cicero, und ruft gleich eine „Befreiungsbewegung für Männer“ aus.

Mediale Momentaufnahmen aus den letzten Jahren, die deutlich machen, dass sich etwas Neues entwickelt in der geschlechterpolitischen Debatte. Ein unübersichtliches Geflecht von Akteuren hat sich formiert, denen in der Geschlechterpolitik die ganze Richtung nicht passt. Sie stellen die Errungenschaften der Frauenbewegung in Frage und propagieren, dass durch die jahrzehntelange Bevorzugung von Frauen inzwischen die Männer diskriminiert würden.

Redaktion: Valentina Dobrosavljevic

http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/02.02.2012-10.05/b/antifeministische-maennerrechtler.html

Heult doch! Männer als Opfer des Feminismus – 31.01.2012

Information:

35 Jahre nach der Gründung der „Emma“ ist klar: Das echte Opfer des Feminismus ist der Mann. Barbara Höfler bietet großherzig an: „Lasst uns einfach tauschen!“

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9400694

 

(Bitte schaut auch mal unter PRESSEMITTEILUNGEN nach – da wird auch immer mal aktualisiert…)

Achtung! MÄNNERTAG!

Also wenn ich so den Artikel durchlese, verstehe ich das so, dass es eigentlich doch nur um die Männer an EINEM Tag geht, sie zu feiern.

Warum sollte man das nicht auch den Rest des Jahres – also 364 Tage – tun? Und dann warum eine Frau feiern an einem Männertag?

Gibt es nicht schon genug Frauen-Feier-Tage? EINE Frau in den Himmel loben aufgrund dessen, dass sie ihren Job für eine Sache verlor, weil sie sich ausschließlich um Männer gekümmert und eingesetzt hat(vermeintlich)?

Wo sind die Männer denn alle hin? Haben sie kein Selbstbewusstsein, dass sie sich hinter einer Frau verschanzen müssen?

Männer sind eine ganz besondere Spezies Mensch-sie haben sich genauso wie die Frau wertzuschätzen und müssen demzufolge auch Wertgeschätzt werden!

Hier der Link zu besagtem Artikel:

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/manner-sind-anders-1.353235

Aktion Rote Karte

ROTE KARTE für Gewalt verharmlosende Brötchentüte

Unterstützen Sie den Protest gegen Männer diskriminierende Werbung!

“Gewalt gegenRote-Karte“ in ROTE KARTE für Gewalt verharmlosende Brötchentüte Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte” – so die Botschaft, wie sie Bäckereien in Goslar auf Brötchentüten wollen. Eine solche Werbung ist Männer diskriminierend, da – nach Meinung der Bäckereien – Gewalt gegen Männer offenbar durchaus „in die Tüte“ kommen darf.

Zwei Drittel aller Gewaltopfer sind männlichen Geschlechts. Ob im öffentlichen Raum, in Schule, Beruf, Militär – überall ist das Risiko, Gewalt zu erleiden, für Männer überproportional hoch. Auch im Bereich der häuslichen Gewalt zeigen viele Studien, zuletzt die Studie des IAIZ “Männer – die ewigen Gewalttäter?” im Auftrag der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dass Männer in einem ähnlichen Umfang von häuslicher Gewalt betroffen sind wie Frauen. Das Problem ist, dass männlichen Opfern häuslicher Gewalt kein ähnliches Augenmerk, geschweige denn vergleichbare Hilfsmaßnahmen, wie betroffenen Frauen zu Gute kommt. Schuld an diesen Rahmenbedingungen sind Aktionen wie diese männerfeindliche Brötchentüten-Aktion, die bewusst männliche Gewaltopfer marginalisieren.

Neugierig geworden? Dann bitte hier weiterlesen:

http://manndat.de/geschlechterpolitik/rote-karte-fuer-gewalt-verharmlosende-broetchentuete.html

 

Die Braunschweiger Brötchentüte

Seit ein paar Tagen ist in Braunschweig eine großangelegte Aktion angelaufen:

DIE BRÖTCHENTÜTE

Mit der Aufschrift:

Häusliche Gewalt  kommt bei uns nicht in die Tüte

 

So sieht sie im Originalen aus:

Die Tüte von vorneDie Tüte von hinten

Die Braunschweiger scheinen gescheite Leute zu sein. Sie haben bestimmt gesehen, was in Goslar los ist und wollten sich so auf diese Art von diesem Unsinn vor Ort distanzieren.

Oder aus welchem Grund könnte es noch sein, die Aufschrift nicht zu spezifizieren in Geschlechter? Ich denke, ernsthaft zu überlegen und sich den Tatsachen zu stellen, das es Häusliche Gewalt sowohl bei Frauen wie bei Männern gibt und natürlich die Kinder nicht zu vergessen.

Aber unter dem Vorwand einer Kinderschutzwoche die Frauen mit ins Boot zu nehmen ist meiner Meinung nach völlig falsch. Es sollte sich dann nur um die Kinder im einzelnem gehen. Da frage ich mich:

Warum bekommen das die Braunschweiger so gut hin und warum sehen das die Goslarer immer noch nicht ein, wie ideologisch das Ganze ist?

Nur weil unbedingt ein paar Frauen ihr Machtmonopol sonst gefährdet sehen?

Das Frauenhaus als solches hat ihre Hände natürlich auch im Spiel, weshalb es sich auch erklärt, dass alle dieses Sinnlose Debakel mitmachen.

Wann endlich wird mal dort in Goslar jemand so mutig und stellt sich gegen diese Machthaberischen Frauen?

Was ist denn in Goslar so anders, als dass man die Männer nur als Werkzeug sieht und auch benutzt?

Sind sie nicht auch genauso viel wert wie die Frau?

Und dann diese Kinderschutzwoche- eigentlich eine sehr gute Sache- wäre da nicht der Hintergedanke ein anderer.

Diese Frauen, die leider in Goslar – aus unerfindlichen Gründen wohl bemerkt – noch so viel Einfluss haben, missbrauchen diese ihnen anvertrauten Position und versuchen auf diese Art, ihre Dinge auf Kosten der Mitmenschen und auch Steuergeldern durchzusetzen.

Welche das auch sein mögen, sie sind ganz eindeutig auf dem falschen Dampfer. Ein rechtzeitiger Richtungswechsel täte denen mal gut.

Mit Menschen spielt man nicht- weder mit Frauen, Männern und erst recht nicht mit Kindern.

Warum denken also die  Leute dort so anders? Wertschätzung und Respekt gibt es jedenfalls nicht dort. Das zeugt von großer Reife und Selbstständigkeit, wenn sich eine Stadt mit immerhin knapp 44000 Einwohnern von ein paar Frauen unterbuttern lassen…

Dabei liebe ich doch gerade diese Stadt so sehr!

The Brunswick roll bag

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

Bundeskabinett beschließt Gesetzesentwurf zur Einrichtung des Bundesweiten Frauenhilfetelefons

Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) den von der Bundesministerin für Familie,Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen. Mit dem Frauenhilfetelefon soll erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen werden. Die Bundesregierung setzt damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrages im Bereich Gewalt gegen Frauen um.

„Die Einrichtung des Hilfetelefons für Frauen liegt Bundesfamilienministerin Schröder nicht nur politisch, sondern auch persönlich am Herzen“, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues. „Erstmals in Deutschland werden Frauen durch das Hilfetelefon bundesweit, kostenlos, anonym und rund um die Uhr kompetente Hilfe und Unterstützung finden.“

„In Deutschland gibt es ein dichtes Netz von Unterstützungseinrichtungen für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Viele Frauen finden jedoch den Zugang zu diesen Einrichtungen nicht. Es fehlt ein niedrigschwelliges Hilfeangebot, das jederzeit und anonym erreichbar ist und Frauen den Weg zu den Unterstützungseinrichtungen vor Ort weist. Das bundesweite Hilfetelefon schließt diese Lücke.

Zielgruppen sind neben den betroffenen Frauen auch Menschen aus ihrem sozialen Umfeld und Personen, die beruflich oder ehrenamtlich gewaltbetroffene Frauen beraten und unterstützen. Am Telefon bieten qualifizierte Beraterinnen anonym und vertraulich Erstberatung, Informationen und die Weitervermittlung an Anlaufstellen vor Ort an.

Das Hilfetelefon wird kostenfrei  rund um die Uhr erreichbar sein. Die Beratung wird barrierefrei und bei Bedarf mehrsprachig angeboten. Die Freischaltung des Hilfetelefons ist für Ende 2012 geplant.“

Das wurde von Kristina Schröder initiiert und ist an sich auch eine gute Sache. Ich stehe da  völlig hinter ihr. Ist so ähnlich dann wohl wie die bekannten Notfall-Nummern. Aber bekannter weise gibt es ja nun mal zwei Seiten der Medaille. Die so (in meinen Augen)aussehen:

Die Frauen werden immer mehr unterstützt. Viele brauchen auch ein wenig Unterstützung. Aber ich frage mich, wo soll diese vermeintliche Hilfe anfangen und wo aufhören? Immer mehr wird die Frau zu einem Hilflosen Wesen abgestempelt. Zahllose Organisationen nehmen sich der armen Frau an. Warum wird der Frau immer eingeredet, dass sie zum schwachen Geschlecht gehört?

Als Frau möchte ich nicht so behandelt werden. Ich fühle mich damit nicht wohl, weil ich mir dadurch unselbstständig vorkomme.Eher sogar gegängelt…

Aber da gibt es etwas, was die meisten vergessen bzw. nicht gerne daran denken und/oder völlig ausblenden:

Die Männer! Was ist mit denen los? Haben die keine Hilfe nötig, nur weil sie als das sogenannte starke Geschlecht gelten? DA sollte sich die Regierung mal drauf besinnen und vielleicht auch ein bundesweites „Männerhilfetelefon“ einrichten. Denn gleiches Recht gilt doch auch für beide Geschlechter- oder?

Die Gelder aufzuteilen wäre bestimmt kein Problem. Hilfe anzubieten ist richtig-aber da sollte KEINER von ausgegrenzt werden. Warum geschieht das Permanent mit den Männern?Sind die etwa nichts mehr wert hier in Deutschland? Für alles und jeden wird sich hier eingesetzt ohne Kosteneinsparungen-nur für den Mann nicht?

Da kann ich ja nur eines sagen:

ARMES DEUTSCHLAND!

Urlaub im Frauenhaus!?

Die Mami macht gerade Urlaub-im Frauenhaus!
Das wurde mir von einem Mädchen erzählt auf die Frage,wo denn ihre Mami momentan wäre.Ich dachte mir erst nichts dabei.Es war ja „nur“ ein Kind.Aber halt-im Frauenhaus?Wer macht denn schon in einem Frauenhaus Urlaub?Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch ganz anders darüber.Nämlich das es ein Zufluchtsort für misshandelte und geschlagene Frauen wäre.Aber doch nicht für einen Urlaub geeignet.

Die dort hingehen,weil sie von ihrem Partner/Ehemann geschlagen worden sind.Wieso erzählt ein Kind denn so was?Dann habe ich mit dem Vater gesprochen.Ja das wäre in der Tat so.Seine Frau braucht so im durchschnitt ein bis zweimal im Jahr einen Erholungs-Urlaub von ihm und den Kindern.Leider könnten sie sich den aber nicht leisten.So würde seine Frau einfach das Frauenhaus in Anspruch nehmen.

Sie wundern sich,warum ich das jetzt erwähne?Ich hatte die Tage ein Gespräch mit einer Frau,der genau das aufgefallen war.Die mir erzählte das sie das recht komisch fände,wozu so ein Frauenhaus alles herhalten sollte.Und es anscheinend auch tut.

Da fiel mir diese Geschichte wieder ein,die sich vor einigen Jahren ereignet hatte.Und ich denke,das es nicht ein Einzelfall war und ist.Ich glaube,das es etliche Frauen gibt,die sich einfach mal so einen Kurzurlaub gönnen-auf Kosten des Staates.Und auf Kosten des Mannes,der ja irgendwie beschuldigt werden muss,damit man überhaupt dort herein kommen kann.Das ist ein Prozedere der anderen Art,welches ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Zurück zu unserer Geschichte die ja noch weiter geht.Auf meine wohl berechtigte Frage,wie sie es denn schaffen würde,im Frauenhaus fast schon regelmäßig aufgenommen zu werden,wurde mir gesagt,das sie doch,wo sie schon mal dort war,es viel leichter hätte.Man kennt sie doch nun schon.Jeder der Mitarbeiterinnen wisse um die Probleme seiner Frau.Da kann sie dann jederzeit unterkommen-sie wäre ein akuter Fall.Die nehmen zwar ein Protokoll auf-das müssen sie machen.Aber dieses wird dann schon passend gemacht.Maßstabsgetreu,so wie es der Staat so gerne möchte.

Wozu ist eigentlich ein Frauenhaus gut?Es soll ein Rückzugs Ort für Frauen sein,die wirklich in Nöten sind.Die wirklich misshandelt worden sind in ihrer Partnerschaft/Ehe oder von der eigenen Familie terrorisiert werden.Die nicht mehr ein noch aus wissen.Die wirklich schreckliches erlebt haben und dort Hilfe erhalten sollten.

Mit welcher Begründung konnte damals die Mutter dort unter gekommen sein?Musste der eigene Ehemann herhalten?Und was hat sie dann erzählt,das sie dort für einige Tage oder vielleicht sogar Wochen ihren sogenannten Urlaub erhielt?Wer entscheidet eigentlich,ab wann eine Frau in Gefahr ist?
Und warum haben die Sozialarbeiterinnen nicht mal echt nachgefragt,warum sie öfters dort auftaucht?Nehmen die etwa jede Frau ohne Begründung auf?

Einfach nur sagen,das ich geschlagen worden bin und nun Angst habe vor dem Partner?Reicht das wirklich schon aus?
DANN überlege ich mir langsam,ob es einen Sinn macht für die Existenz dieser Einrichtung.Denn immerhin bezahlen wir alle von unseren Steuergeldern diese Institution.Was geschieht denn mit den Männern,die aussagen,sie wären in genau dieser Situation?Sie werden tagtäglich misshandelt-geschlagen von ihren Partnerinnen-aber danach schert sich hier in Deutschland kaum einer.

Frauen haben sich Privilegien „erkämpft“-nun wird es zum Krampf.Denn wenn ich schon als Frau Rechte habe,sollten die nicht auch gleichzeitig für Männer gelten?Aber der ist ja „nur“ ein Mann und gehört abgeschafft.So wollen es bekanntlich die Radikal-Feministinnen.Haben die wirklich darüber mal nachgedacht,was dann als Resultat geschieht?Nämlich das die Frauen sich nicht mehr vermehren könnten…?

Ich bin der Meinung,das es an der Zeit ist,darüber nachzudenken,entweder die Frauenhäuser abzuschaffen oder sie sinnvoll einzusetzen.Und nicht zu einem Urlaubsort für die angeblich misshandelte Frau zu nutzen.

Geschwächte Geschlechter

Die Geschlechter-Debatte geht weiter…

Im Tagesspiegel war gestern ein Bericht über eine Podiums-Diskussion im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zu lesen.
Unter dem Motto „Frauen und Männer – wie geht es eigentlich weiter?“ diskutierten Männer und Frauen über diese Thematik.
Hier der Artikel:

Geschwächte Geschlechter

Dann also mit Trommeln und Trompeten in die nächste Runde…

Männer in Kitas? Ja, aber …

Mehr männliche Erzieher in Krippen und Kindergärten – das fordern viele, von Frühpädagogen bis zur Bundesregierung. Und die Eltern? Begrüßen das. Eigentlich. Wären da nicht diese schleichenden Zweifel.

…hier gehts weiter:

http://www.eltern.de/kindergarten/erziehung/maennliche-betreuer.html

Väter und Mütter

Wer Macht hat,sollte sie nicht missbrauchen.

Wir Frauen und Männer haben eine große Verantwortung damit übernommen,Kinder zu bekommen,sie zu begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zur stehen.

Das Wohlergehen unserer Kinder sollte immer die oberste Priorität haben-IMMER!

Und dazu gehört auch im Falle der Trennung der Eltern,daran zu denken,das die Kinder BEIDE Teile auch danach brauchen.Sie haben beide dazu beizutragen,das es den Kindern gut geht.Das es ihnen an nichts mangelt.

Die Mutter-sollte sie das Sorgerecht erhalten-muss dafür Sorge tragen,das ihre Kinder den Vater dennoch sehen dürfen. Damit kann Frau und Mann doch recht gut leben-stell ich mir vor.Den Kindern wird der eine Elternteil sehr fehlen-warum sehen das viele Mütter immer noch nicht ein?

Das es immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird dieser Machtk(r)ampf,verstehe ich nicht.Man kann doch nicht ohne  Rücksicht auf die uns anvertrauten Wesen einen sinnlosen Krieg anzetteln,nur um mehr Geld zu erkämpfen.Oder um dem anderen eins auswischen.

Wir sind doch alle Erwachsen und wollen alle wertgeschätzt werden.Warum fangen wir nicht mal zur Abwechslung bei den eigenen Kindern an ?

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