Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Hitlergruß und Hassattacken: Nachrichtensendung blickt zurück auf feministische Ausschreitungen in Kanada

Hitlergruß und Hassattacken: Nachrichtensendung blickt zurück auf feministische Ausschreitungen in Kanada (Videos)

Vor einigen Wochen habe ich hier auf Genderama über die Randale eines feministischen Mobs gegen einen Vortrag des international führenden Männerrechtlers Warren Farrell an der Universität Toronto berichtet. Inzwischen gibt es darüber einen zehnminütigen Beitrag einer kanadischen Nachrichtensendung, der hier online steht. Nachdem der Moderator der Sendung kurz einige Anliegen der Männerrechtsbewegung umrissen hat, berichtet er von den Ausschreitungen gegen Farrells Auftritt: FeministInnen rissen Plakate von den Wänden, bedrohten Menschen, die sich den Vortrag anhören wollten, und hielten sie durch Blockaden davon ab. Daraufhin werden Filmaufzeichnungen davon gezeigt, die überaus anschaulich geraten wird: Es gibt doch wenig, das den gegenwärtigen Zustand der Gender-Debatte besser ins Bild setzt, als eine Feministin, die den Hitlergruß zeigt. Diesen Aufnahmen folgt ein Interview mit Warren Farrell, der sich selbst zu diesen Vorfällen äußert.

Einmal mehr muss man bei dieser Gelegenheit anerkennen, dass die Medien in Kanada ein gutes Stück weiter sind als die in Deutschland. Bekanntlich gab es etwa auch gegen den von AGENS an der Universität Düsseldorf veranstalteten Männerkongress 2012 Krawall von aufgehetzten Feministinnen, die der Auffassung waren, nur sie hätten darüber zu entscheiden, wer hierzulande Redefreiheit genießen dürfe und wer nicht. In den Jahren zuvor musste man in der Schweiz ähnliches erleben. Die Aggression gegen Menschen, die nach 40 Jahren der Einseitigkeit auch über das Leiden und die Diskriminierungserfahrung von Männern sprechen möchten, ist gewaltig. Die Berichterstattung der Medien über diese Aggression hingegen ist nahe null. Offenbar nehmen es viele Journalisten lieber hin, dass ihre Zeitungen zugrunde gehen, als fair und ausgewogen über die Geschlechterdebatte zu berichten und zuzulassen, dass ihre eigene Lieblingsideologie dabei nicht besonders toll wegkommt. Feministinnen haben hierzulande nun mal die Guten zu sein und Männerrechtler die Bösen – wenn man letzere überhaupt mit einer Erwähnung würdigt. Eine gewisse totalitäre Neigung ist aus dem deutschen Wesen anscheinend nur schwer zu tilgen.

Wie immer hilft das Internet. So findet man inzwischen mehrere Clips über die feministischen Ausschreitungen auf Youtube. Dieses gelungene Video hier etwa wurde bislang knapp 160.000mal angeklickt – nicht schlecht für eine politische Bewegung, die angeblich nur aus ein paar hundert Mann (Hinrich Rosenbrock) besteht. Zu der Szene, mit der dieses Video endet, gibt es auf der Website „A Voice for Men“ eine scharf formulierte Analyse:

After student feminists assaulted Toronto Police attending the event to protect ticket holders from assault by gender ideologues, Sandhu gave an on camera interview claiming Dr. Farrell supports, incest, rape and violence. These claims are so outlandish that they pale only in comparison to additional video of the same event. This footage shows a yet to be identified woman verbally harassing a young man, likely a student attending Dr. Farrell’s presentation. Her words, her facial expression and her body language provide a crystal clear demonstration of the established power, privilege, sadism and deep hatred underlying modern, mainstream feminism.

The speaker of these extraordinary accusations turns her face upwards towards the young man being accused, and her face shows her physical pleasure and she studies the pain in her victim’s eyes. She is flanked by Toronto Police, who despite being assaulted by other attending feminists, will protect her from any harm.

She knows the man she is excoriating is none of the things she describes. Her words are not truly intended accusations. Her words are intended as a scourge. Her body flexes as she repeatedly pronounces her target „fucking scum,“ punctuating her rhetoric by its cadence. Her total confidence is not bravery in the face of a malicious, violent sexual predator, it is the supreme confidence of a member of the social elite.

To hurl such abuse at individuals as vile as she is claiming would be physically dangerous – even in the immediate proximity of a phalanx of Toronto cops. She is in no danger, and it shows clearly in her posture. She is simply delighting in her power, her elevated and protected status, her conformism to popular ideology – and her ability to do harm in plain sight with no consequence.

She is her own generation’s brown shirt, and she knows it.

The man she harasses is in clear and obvious pain. In his early 20′s the violent condemnation from a superficially attractive young woman causes him pain he feels physically. This is clearly visible on his face. He is untermensch, and he knows it in his bones.

This event is not unique, of course. It is simply a recent and unusually clear exposition of the nature of the prevalent ideology of gender in our society. It is the same ideology taught in gender studies classes and funded by public money.

„You fucking rape apologist, incest supporting, woman hating fucking scum. You’re fucking scum.“

The only thing she really knows about the man she addresses with this torrent of abuse is that he is not what she claims, and that she can hurt him with impunity. She is clearly sadistic, unable and unwilling to recognize the humanity of anyone who does not slavishly and blindly agree with her own religion of hate.

Nun könnten Sie natürlich einwenden: Oh, diese Analyse ist doch überzogen. Nicht alle Feministinnen sind so. Das sind Einzelfälle. Das würde dann allerdings sehr die Frage nahelegen: Wo bitte ist eine Masse von Feministinnen, die sich von solchen „Einzelfällen“ distanziert – von den Gewalttätigkeiten und Gewaltandrohungen aus diesem Lager gegen Veranstaltungen von Männerforschern, vom Cybermobbing in der Wikipedia, von hochaggressiven Diffamierungen des gesamten männlichen Geschlechts? Der hierzulande von Typen wie Thomas Gesterkamp, Andreas Kemper und Hinrich Rosenbrock gegen die Männerrechtsbewegung geschürte Hass ist neu, aber gewalttätige Übergriffe gegen KritikerInnen der feministischen Ideologie wie Esther Vilar und Katharina Rutschky gibt es seit Jahrzehnten. Hier herrscht im feministischen Mainstream ein Schweigen, das Bände spricht.

http://genderama.blogspot.de/2012/12/hitlergru-und-hassattacken.html

 

https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2012/09/23/die-gegenveranstaltung-der-femis/

Mobbing gegen Feministinnen…

„Sorry, Feminists“
Cybermobbing gegen Feministinnen
Gestaltung: Ulla Ebner
Moderation und Redaktion: Franz Zeller

Mobbing ist im Internet ein häufiges Problem. Die Anonymität im Netz veranlasst manche, sich so aggressiv und derb zu äußern, wie sie es im Offline-Leben vermutlich nie wagen würden. Eine Gruppe, die ganz besonders häufig zur Zielscheibe wird, sind feministische Bloggerinnen.

Offenbar sitzen organisierte Gruppen von Männerrechtlern Tag und Nacht vor dem Computer, um ihre Aggressionen abzubauen. Sie verschicken bösartige E-Mails und Tweets, und sie machen den Webmastern von Online-Zeitungen das Leben schwer, die die beleidigenden Postings wieder aus den Foren löschen müssen – während die, die eigentlich ernsthaft diskutieren wollten, sich entnervt aus dem Forum zurückziehen. Der Antifeminismus im Cyberspace ist zwar vor allem, aber nicht ausschließlich Männersache, hat Ulla Ebner beobachtet.

http://oe1.orf.at/programm/316965

Da jammern sie nun rum,die harmlosen Feministinnen.Sie machen ja auch rein gar nichts als rumstänkern und wundern sich dann,zur Zielscheibe der Männer zu werden?HÄ?

Klar,dass sie auf ihre Hilflosigkeit plädieren.Auch klar,dass ihre Felle schwinden,wenn die Männerrechtler mal Recht bekommen würden.Sie schnackeln wohl endlich,dass es nicht ganz einfach ist,Großmäuligkeit an den Tag zu legen und sich mit Leuten anzulegen,die sich nichts gefallen lassen.

Warum aber pochen sie so vehement auf ihr vermeintliches Recht?Die Frau als das ewige Opfer funktioniert nun mal eben nicht mehr so ganz.Auch wenn diese Aussage immer wieder von der Vorzeige-Feministin Alice Schwarzer weiterhin verbreitet wird.

Es hat sich einfach herumgesprochen,dass die Frauen viel selbstständiger handeln und denken können,als Frau Schwarzer denkt.Aber die ist ja bekannterweise gar nicht mehr so gefragt…nur leider hat ihr das noch keiner so richtig getraut zu sagen.

Ich sehe da noch so viel,was sich ändern muss.Nur das sehen solche Konsorten wie die Feministinnen halt noch nicht oder wollen es nicht wahrhaben.Wir Frauen haben so viel Macht und etlichen steigt das in den Kopf.Nur ja Recht bekommen-egal wer darunter leidet.

Und das sind nicht nur die voll verarschten Männer(sorry, bitte nicht persönlich nehmen),denen als Beispiel der Samen geklaut wird,damit die Frau ein gutes und schönes Leben führen kann in Saus und Braus.Da gibt es auch andere wie Väter,die nie ihre leiblichen Kinder zu Gesichte bekommen und auch Großeltern,die das gleiche Schicksal erleiden müssen.

Und wer letzenendlich komplett auf der Strecke bleibt,sind die Kinder.Die werden zum Spielball all dieser blöden Anwandlungen mancher Frau,die unbedingt ihre Rechte durchboxen muss.

Mobbing verurteile ich in jedem Fall-das ist nicht in Ordnung-aber es geht sicher auch anders,ihr lieben Leute.Und man kann sich auch anders ausdrücken-habt ihr schon mal was von Nettiquette gehört?Wenn das nicht geht-auf beiden Seiten-dann könnte man ja auch mal schweigen…auch wenn es schwerfällt.

Schuldzuweisungen sind auch fehl am Platz.Jeder fühlt sich im Recht-ganz klar.Wer das gemeinsame Gespräch sucht,wird manchmal überrascht sein,dass es sogar angenommen wird.Warum das bei manchen nicht möglich ist,liegt vielleicht daran,dass sie einfach von ihrer Sache felsenfest überzeugt sind.Und das mit allen Mitteln durchsetzen wollen.

Lassen wir den Femis doch ihren Spaß,uns durch den Kakao zu ziehen,wenn wir nicht darauf reagieren,verlieren die doch eines Tages die Lust daran-oder was meint ihr dazu?

Meine Meinung dazu:Mir geht es komplett auf den Keks,dass man solch große Unterschiede zwischen den Geschlechtern machen muss.Fakt ist,dass wir alle nur Menschen sind-alle gleich-nur mit einem gewissen anders sein:Der Mann ist nun mal ein Mann und die Frau eine Frau!

Daran können weder die Frauen noch die Männer etwas ändern.Zu behaupten,das eine Geschlecht sei das ulimative und das andere im gleichen Augenblick auszuklammern und zu versuchen es gar auszulöschen,ist doch wohl voll Panne.Da scheinen einige zu vergessen,dass wir ohne den Mann halt gar nicht existieren können…

Aber nur gemeinsam können wir etwas erreichen.Gemeinsam an einem Strang ziehen und uns weder verbal  im Internet und im Alltagsleben an die Kehle gehen.Warum fangen wir damit nicht langsam mal an?

Widerstand der Macker

Von Zoé Sona – 08.02.2012

Die antifeministische Männerrechtsbewegung kämpft für den Erhalt männlicher Vorrechte

Eine Studie hat Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung von sogenannten Männerrechtlern untersucht. Sie sieht darin eine Gefahr für eine gleichberechtigte und demokratische Gesellschaft.

Sie fühlen sich als Opfer des Feminismus und beklagen, dass vor allem Männer heute benachteiligt seien, dass eigentlich sie es sind, die Gleichstellung bräuchten – die antifeministische Männerrechtsbewegung ist klein, aber lautstark und sie ist eine Gefahr für eine gleichberechtigte und demokratische Gesellschaft. Zu diesem Schluss kommt Hinrich Rosenbrock in einer Studie, die er im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat…

http://www.neues-deutschland.de/artikel/217854.widerstand-der-macker.html

Kleiner Aufreger gefällig?!

Dann hört euch das Gespräch bitte an:

Antifeminismus Männerrechtler im Netz

Ein Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock

 Männerrechtler tummeln sich gerne in Online-Foren, um zu beleidigen, zu beschimpfen und einzuschüchtern. (Flickr.com | voteprime | CC BY-NC-SA 2.0)

Antifeministische Männerrechtler machen im Internet mobil: Auf eigenen Blogs und in den Foren von Spiegel, FAZ und Co. Sie sind eine Minderheit, doch sie verschaffen sich Gehör.

Als Opfer des Feminismus – so sehen sich manch extreme Männerrechtler. Verstärkt nutzen sie mittlerweile das Internet zur Mobilisierung. In Blogs und Foren greifen sie feministische Plattformen an und attackieren Menschen, die sich mit Geschlechterfragen auseinandersetzen.

Eine sachliche Diskussion findet nicht statt

Die Aktivisten unterscheiden sich zwar in ihrer Sprache und Ideologie, doch anonym im Netz unterwegs gleichen sie sich in ihrer radikalisierten Wortwahl. Manche schrecken selbst vor Morddrohungen nicht zurück. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Gleichstellung scheint nicht möglich.

Zum antifeministischen harten Kern in den Foren von Spiegel Online zählen etwa zehn Personen. Auf einige hundert Männer und wenige Frauen schätzt der Sozialwissenschaftler Hinrich Rosenbrock von der Ruhr Universität Bochum die Zahl der Antifeministen im Netz.

Die Realität wird verzerrt

Eine Minderheit zwar, die jedoch alles daran setzt, die Debatten zu dominieren. Die Gruppe versucht, ihre Beiträge weit oben in den Kommentarspalten zu platzieren und ihre eigenen Websites und Blogs zu den ersten Suchmaschinen-Treffern zu machen. Die Folge, so Rosenbrock: „Die Realität wird verzerrt.“

Rosenbrock hat verschiedene Foren analysiert, in denen Antifeministen unterwegs sind – neben Spiegel Online auch die Internetauftritte von FAZ und Welt. Seine Ergebnisse sind in der Studie „Die antifeministische Männerrechtsbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung“ nachzulesen, die im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung entstanden ist.

Der Link dazu hier:

http://wissen.dradio.de/antifeminismus-maennerrechtler-im-netz.36.de.html?dram:article_id=14887

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