Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Mütter-Quote’

Mütter-Quote

Momentan liest mal aber auch wirklich überall über sämtliche Quoten. Deutschland das Land der unzähligen Quoten. So langsam kann ich das Wort nicht mehr hören. Zumal immer auffälliger zum Ausdruck gebracht wird, dass Frauen fast nur davon provotieren. Wenn überhaupt. Wofür brauchen zB. Akademikerinnen so viel Unterstützung, wenn sie schon eh einen privilegierten Status erlangt haben durch ihr Studium?

Denn wenn man sich die Frauen-Quote mal genauer anschaut, haben in der Regel die Frauen, die an der Kasse sitzen, nicht viel davon. Die sind eher die Verliererinnen. Nun will uns Frau Reding unbedingt aus der EU kommend so was vorschreiben. Total bescheuert! Hat die nichts Besseres zu tun?

Jetzt kommt noch eine Frau dazu, die sich wohl nur medial ein wenig profilieren möchte und fordert eine Mütter-Quote. Sie hat gut reden: Sie gehört natürlich zu dem privilegierten Personenkreis der Studierten.

Was soll das nun bedeuten, frage ich mich? Können sich die Frauen nicht aus eigenem Antrieb einen Job suchen? Sind sie denn zu gar nichts alleine mehr fähig, dass sie immerzu Unterstützung von der Regierung brauchen?

Sollen wir Frauen etwa immer unselbständiger werden, wenn uns alles abgenommen wird? Ich fühle mich ziemlich gegängelt vom Staat. Das kann doch nicht lange gut gehen, denke ich. Irgendwann gibt es sicher auch eine Quote für alles, denn wir sind ja irgendwann zu nichts alleine mehr gut.

Weder Frauen noch Mütter brauchen eine Quote!

Da taucht natürlich eine logische Frage auf: Wo bleiben die Männer? Brauchen die nicht dann auch für jeden Mist eine Quote?

Auf Grund des Artikels über die Mütter-Quote https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2013/01/05/mutter-quote-fur-deutschland/

bekam ich einen Hinweis auf einen Blog, der ein wenig mehr begründet, warum eine Quote keine Lösung ist. Der Autor geht der Frage der Vor-und Nachteilen nach:

Mütterquote: Vor- und Nachteile für Gesellschaft und Unternehmen

http://www.mitarbeiter-blog.de/index.php/bewerbung/mutterquote-vor-und-nachteile-fur-gesellschaft-und-unternehmen/

Was denkt ihr denn so darüber? Seht ihr das so wie ich oder habt ihr eine andere Meinung dazu?

Mütter-Quote für Deutschland

Hat sie recht – oder ist die Idee durchgeknallt?

Die Bremer Soziologie-Professorin Hilke Brockmann setzt sich für eine Mütter-Quote ein

Berlin – Braucht Deutschland in Politik und Wirtschaft eine Mütter-Quote? Und was würde das überhaupt bringen?

Angestoßen hat die Debatte die Bremer Soziologie-Professorin Hilke Brockmann (zwei Kinder). Ihr Fazit einer Studie über Bundestagsabgeordnete: „Die Frauen-Quote mag Frauen fördern – vor allem kinderlose. Mütter haben durch sie oft keine Vorteile.“

Die Hoffnung der Professorin: Wenn mehr Mütter in den Parlamenten säßen, würde sich das politische Augenmerk stärker auf Kinder und Jugend richten. Brockmann in der „Zeit“: „Möglicherweise würden die greisen Länder Europas nicht eine so beschämend hohe Jugendarbeitslosigkeit dulden (…), wenn Mütter mehr politischen und wirtschaftlichen Einfluss hätten.“

Die Professorin wünscht sich, die Mütter-Quote in kleinen Feldversuchen „schlicht auszuprobieren“.

Brockmann am Freitag zu BILD: „Das Fazit aus der Politik ist auf die Wirtschaft übertragbar: Es wäre sehr sinnvoll, mehr Mütter in Entscheidungspositionen zu bringen. Sie würden Einfluss auf die Arbeitsorganisation nehmen, Unternehmen kinder- und familienfreundlicher gestalten, andere Karrierewege öffnen und ein anderes Zeitmanagement durchsetzen.“

Allerdings ist unter Experten umstritten, ob sich das Management eines Unternehmens überhaupt spürbar ändert, wenn sich der Frauen- oder Mütteranteil auf Führungsebene erhöht.

CSU-Vize-Generalsekretärin Dorothee Bär (34, drei Kinder): „Das würde ich sofort unterstützen. Im Beruf kommen zuerst Männer mit Kindern, dann Männer ohne Kinder, dann Frauen ohne Kinder. Und erst ganz zuletzt Frauen mit Kindern. Sie sind die am meisten benachteiligte Gruppe in der Arbeitswelt.“

CDU-Umweltstaatssekretärin Katharina Reiche (39, drei Kinder) zu BILD: „Wichtiges Anliegen, falscher Weg! Mütter und Familien brauchen Zeit, gute Betreuung, verständnisvolle Arbeitgeber, keine Quote. Wenn das Kind krank ist, hilft die Quote auch nicht.“

http://www.bild.de/politik/inland/gesetze/muetter-quote-fuer-deutschland-27964040.bild.html

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