Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Mutter’

Der Genderwahnwitz geht weiter

Gibt man  das Wort „GENDER“ in den Suchmaschinen ein werden einem Tausende von Einträgen darüber um die Ohren geschleudert.

Hier einige Kostproben:

http://www.wiwo.de/erfolg/trends/gender-irrsinn-skurrile-unfaelle-im-kampf-gegen-den-sexismus/8131180.html

Gender-Irrsinn-Skurrile Unfälle im Kampf gegen den Sexismus

Der Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter nimmt teils bizarre Züge an. Dazu gehören Unisex-Toiletten, eine Frauenquote für Straßennamen oder Gleichberechtigung auf Spielplätzen. Nun fordert eine Berliner Professorin geschlechtsneutrale x-Endungen. Ein Überblick ähnlicher Auswüchse des Gender-Wahsinns.

Mit dem X gegen Klischees

Lann Hornscheidt, Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, möchte mit einer kleinen Wortänderung traditionelle Geschlechterrollen in der Sprache aufbrechen. Häufig fühlten sich Studierende diskriminiert, weil sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt. Die Wissenschaftlerin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien schlägt vor, etwa von „Professx“ statt von „Professor“ oder „Professorin“ zu sprechen. Die neutralen Endungen entfernten den Zwang, sich einem Geschlecht zuordnen zu müssen. „Die x-Form soll deutlich machen: Es gibt auch noch mehr als Frauen und Männer.“

Die Bilder tue ich uns nicht an-sie sprechen für sich…

Die Heinrich-Böll-Stiftung-bekannt als extrem Feministisch veranlagt- geht noch einen Schritt weiter. Sie bietet eine Gender-Toolbox an:

http://www.gwi-boell.de/de/gender-beratung/gender-toolbox

Online-Handbuch mit Übungsmaterialien und Checklisten

Hmmm was ich darüber denke behalte ich lieber für mich.

In Südtirol läuten die Glocken auch anders:

 „Genderwahn“ in Meran?

März 9, 2016

In der Stadtbibliothek von Meran sollen Publikationen verbreitet werden, in denen mit perfiden Methoden eine gewisse „Genderideologie“ bereits Kindern beigebracht werden soll. Der Fall beschäftigt nun die Politik.

http://www.unsertirol24.com/2016/03/09/genderwahn-in-meran/

Da werden also schon kleine Kinder mit diesem Wahnsinn in Form von Büchern konfrontiert. Ja spinnen die nun komplett???

Gott sei Dank gibt es aber auch Gegenstimmen-Kritisch Vernünftige Leute die ihre Meinung öffentlich kundtun.

Gender Mainstreaming

Das vernachlässigte Geschlecht

Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.

Das Gender Mainstreaming ist in Verruf gekommen. Während immer mehr Frauen bezweifeln, dass die Strategie mit dem unübersetzbaren Namen ihnen bisher überhaupt einen Nutzen gebracht hat, kritisieren immer mehr Männer die Art, wie sie angewandt wird: als ein Verfahren, mit dem die Benachteiligung von Frauen beseitigt werden soll – nicht eines, um „Geschlechtergerechtigkeit“ für Männer und Frauen gleichermaßen herzustellen. „Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik in neuem Gewand. Die Belange von Männern werden dabei systematisch vernachlässigt“, sagt Andreas Kraußer, der dem Verein „Manndat“ vorsteht und eine männerpolitische Internetseite betreibt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ich bin eine Frau-Mutter und Oma-und darauf bin ich unsäglich stolz. Meine Familie ist meine Basis-ohne sie würde ich untergehen. Sie ist ein Heiligtum-das geschützt und wenn nötig verteidigt werden muss. Die Werte dessen dürfen niemals unterdrückt oder verändert werden. Ja mancher sagt mir dann ich sei Altertümlich. Na und? Ich stehe dazu-und bin auch nicht mit dieser Denke allein. Immer mehr geht diese Institution namens Familie zugunsten von diesem überflüssigen Genderwahn unter. Die wollen das abschaffen was schon immer Existenz war und auch noch halbwegs ist im Namen von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Getarnt unter Gender Mainstreaming.

10 März 2016, 10:40

«Ist die Familie aus Mann und Frau ein ‚überwundenes‘ Familienbild?»

„Gleichberechtigung wird zur Gleichmacherei, wenn man sich die Formulierungen ansieht, die die Gegner der ‚Demo für alle‘ auf ihren Plakaten und Transparenten in die Höhe hievten.“ Gastkommentar von Dennis Riehle (Humanistische Alternative Bodensee)

Konstanz (kath.net) Am 28. Februar 2016 gingen in Stuttgart wieder Menschen bei der sogenannten „Demo für alle“ auf die Straße. Man mag zu den Veranstaltern stehen, wie man möchte – auch sie haben das Recht, ihre Meinung kundzutun. Entgegentreten vermochten den „konservativen, rechtspopulistischen und religiös-fundamentalen“ Teilnehmern Anhänger des „Bündnisses Vielfalt für alle“, dem sich unterschiedlichste Parteien, Vereine und Organisationen anschließen. In der Einladung hieß es unter anderem, man wolle gegen die „durch Akzeptanz, Gleichberechtigung und Emanzipation längst überwunden geglaubten Geschlechts- und Familienbildern“ protestieren, die von den Mitwirkenden an der „Demo für alle“ propagiert würden.

http://www.kath.net/news/54335

Wie gut das es noch Menschen gibt die dafür auf die Straße gehen -dafür Demonstrieren und einstehen. Ein dickes DANKE  an die „ Demo für alle“.

Hier sagt eine Frau was sie denkt und auch Fakt ist:

Bioethikerin Kummer: Gender steht für „überzogenes Ideal von Gleichheit“

IMABE-Geschäftsführerin vermisst in Gender-Debatte ernsthafte Auseinandersetzung mit der Biologie wie auch positiven Umgang mit Elternschaft.

Mehr Gleichberechtigung von Frau und Mann und eine Wertschätzung der Verschiedenheit der Geschlechter statt deren „Nivellierung“ hat die Bioethikerin Susanne Kummer gefordert. Die Geschäftsführerin des Wiener Bioethikinstituts IMABE forderte in einem im Praxisheft der Päpstlichen Missionswerke („missiothek“) veröffentlichten Interview die Eingrenzung des Gender-Begriffes und dessen Neudefinition unter Berücksichtigung von Biologie und Anthropologie; beide könnten in der Frage der Identität von Frau und Mann nicht ausgeklammert werden, mahnte sie.

Den Gender-Begriff umschrieb Kummer als ein „überzogenes Ideal von Gleichheit“, das Männlichkeit und Weiblichkeit komplett nivelliere und sie zur Disposition stelle. Seine Befürworter verfolgten eine „Ideologie, die Gerechtigkeit durch Gleichmacherei verspricht: Eine kleine Minderheit will einer großen Mehrheit eine Weltanschauung aufzwingen.

Der aus der Sprachwissenschaft stammende und in den Sozialwissenschaften verankerte Gender-Begriff habe bei den Naturwissenschaften deutliche „Berührungsängste“, so Kummer. Eine „ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung“ mit diesem Problem gebe es derzeit nicht, zumindest aber eine innerfeministische Debatte: Die IMABE-Chefin verwies hier auf Warnungen der Philosophin Käthe Trettin, der Frauenpolitik käme das Subjekt abhanden, sobald die biologische Komponente obsolet werde. Die mit dem Gender-Begriff implizierte „Negation der Biologie“ trage nicht zu mehr Gleichberechtigung und Wertschätzung von Mann und Frau bei, so der Standpunkt Kummers, die sich selbst als überzeugte Frauenrechtlerin bezeichnete.

Als weiteren Schwachpunkt befand die Wiener Bioethikerin, dass der Gender-Begriff von Anliegen der Frauen, der Familie und der Kinder entkoppelt sei. „Die Gender-Ideologen haben sich die wahren Probleme noch nicht zum Anliegen gemacht.“ Völlig fehle auch der positive Umgang mit dem Thema Elternschaft. „Wenn die Fähigkeit, Leben hervorzubringen, nicht sein darf, dann stimmt etwas nicht“, so Kummer. Erst wenn Gender einen positiven Zugang zur Mutter- und Vaterschaft finde, würden sich Millionen von Männern und Frauen in dieser Theorie wiederfinden.

„Geschlechtlichkeit hat tiefen Sinn“

Geschlecht solle Kummer zufolge nicht mehr als reines Konstrukt unter dem Vorzeichen der Macht definiert werden, denn: „Die Geschlechtlichkeit hat einen tiefen Sinn. Wir müssen lernen, diesen Sinn neu zu entdecken anstatt die Biologie zu nivellieren.“

Als eine Zukunftsaufgabe beschrieb die Expertin deshalb die Frage, wie Geschlechtlichkeit positiv in die eigene Identität integriert werden könne. Derzeit seien die Vorzeichen dafür schwierig, besonders für Jugendliche: Die „Illusion“, alles bis hin zum eigenen Geschlecht sei in Frage gestellt und beliebig wählbar, würde auf sie großen Druck ausüben, sie verunsichern und überfordern. Sie täten sich in Folge schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu finden und mit negativen Emotionen fertig zu werden; die beiden Extreme des Körperkults und selbstzerstörerischer Tendenzen seien dafür Indizien.

Weitgehend ausgeblendet werde derzeit auch, „dass der Leib eine Gabe ist. Diese Vor-gabe wird zur Auf-Gabe“, so die Ethikerin. Junge Menschen müssten diesen Prozess der Selbstfindung und Selbstannahme persönlich durchmachen, bräuchten dafür aber auch ein unterstützendes Umfeld.

erstellt von: red/kap

15.03.2016

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/49361.html

Fazit:

Ich brauche keine Milliarden teure unnütze Genderideologie um das zu sagen:

Ich bin glücklich das es sowohl den Mann wie die Frau und daraus folgernd die Familie gibt. Mehr brauche ich nicht.

Wir pfeifen auf Binnen-I und Töchterhymne!

SIBYLLE MANHART-STIOWICEK (Die Presse)

Warum ist gegenwärtig die Debatte über die Rolle der Frau von vornherein zum Scheitern verurteilt? Weil das Denken dahinter von vorgestern ist. Und die damit verbundenen Maßnahmen niemandem helfen – schon gar nicht den Frauen.

Eine Studie, in der sich Frauen mit Kindern mehrheitlich für ein Hausfrauendasein aussprechen, führte vor Kurzem zu einem empörten Aufschrei in allen Medien – also werden wir wohl weiter tagsüber arbeiten, abends den Versuch eines Familienlebens wagen und am Wochenende alles aufholen, was während der Woche liegen geblieben ist.

Schon jetzt sind berufstätige Mütter komplett überfordert, immer mehr Kinder verhaltensauffällig und Väter offensichtlich schon bedeutungslos in einem überfrachteten, fremdbestimmten Alltag. Und dieser hilflose Spagat zwischen Beruf und Familie, schlechtem Gewissen und Stress soll ein erstrebenswertes Modell für Frauen von heute sein? Nicht sehr überzeugend.

Das Problem dieser Debatte ist, dass es sie eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn niemand ist befugt, sich mit Kritik und Bewertungen in einen persönlichen Lebensplan einzumischen.

Die Karrieremutter, die alles kann

Unterstützt werden mediale Lebensmodellbeurteilerinnen von einer überholten linken Frauenpolitik, die uns immer noch weismachen will, der Traum jeder emanzipierten Frau läge in der Vereinbarkeit von Muttersein und Berufstätigkeit. Das Ganze bitte möglichst schnell nach der Geburt der Kinder, um Heim und Herd fluchtartig wieder zu verlassen.

Frauen werden in Vollzeitjobs gedrängt, Kinder in ein Leben ohne ihre wichtigsten Bezugspersonen und Männer werden gar nicht mehr gefragt. Wer immer behauptet hat, wir müssten Kinder und Karriere gleichzeitig haben, soll sich zum Teufel scheren…

 

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1412230/Wir-pfeifen-auf-BinnenI-und-Toechterhymne

Jugendamt-Nein Danke!

Ich war in den letzten Jahren auf recht vielen Demos in Deutschland. Betroffene Väter und Mütter, Großeltern und teilweise auch Alleinerziehende gingen auf die Straße, um auf die Umstände aufmerksam zu machen, die durch das Jugendamt entstanden sind. Auf den Plakaten standen Forderungen wie zB.:

Richter sind Marionetten der Jungendämter

Mahnwache! Für Unrechtmäßig In Obhut genommene Kinder

Jugendamt-Nein Danke!

Sage NEIN –Eltern sind keine Verbrecher

So könnte ich stundenlang fortfahren. Es sind Eltern, deren Kinder  vom Jugendamt regelrecht entführt wurden. Im Durchschnitt werden an die 400 Kinder jeden Tag den Eltern weggenommen. Tendenz steigend.

Marcin Lubicki , der ehemalige Vorsitzende der EU-Petitions-Kommission sagte: „Das Jugendamt wende brutale Methoden an und verletze die Menschenrechte von Eltern und Kindern.“

Jugendämter nehmen intakten Familien die Kinder weg aus unbegründeten Dingen wie an diesem Beispiel zu sehen ist:

Da ist eine Familie, die eine Monatsmiete nicht bezahlen konnte. Daraufhin zeigte der Vermieter diese an und als Folge trat das Jugendamt auf den Plan und nahm die Kinder in Obhut. Nach vier Jahren unermüdlichen Kampfes seitens der Eltern bekamen sie endlich ihre Kinder zurück. Fazit: Die Tochter(13) wurde innerhalb dieser Betreuungsart sexuell missbraucht –ist in Therapie seitdem-der Sohn (9)erkrankte schwer und als Krönung wurde diese Familie vom Jugendamt verdonnert, die Betreuungsgelder zurückzuzahlen. Sie sitzen nun auf einem Schuldenberg von sage und schreibe 12.000€. Übrigens: Der Allgemeinheit kostete die Unterbringung der Kinder im Heim fast 450.000 Euro – 4500 Euro pro Kind und Monat.

Damit werden sinnlos Steuergelder verprasst. Steuergelder, die anderweitig besser und hilfreicher eingesetzt werden könnten, um wirkliche Problemfälle effektiv zu unterstützen.

Kinder gelangen entweder in Heime oder werden in Pflegefamilien untergebracht-meistens werden auf diese Art Geschwister dann auch noch getrennt untergebracht. Leider werden diese aber so gut wie kaum regelmäßig überprüft.

Gerade heute las ich einen Artikel, wo eine Pflegemutter zu drei Jahren Haft verurteilt wurde aufgrund von Misshandlungen an Schutzbefohlenen. Die Staatsanwältin hatte in ihrem Plädoyer auch dem Jugendamt schwere Vorwürfe gemacht. Die Mitarbeiter hätten der Pflegemutter „furchtbar viele Kinder“ anvertraut, obwohl sie ohnehin schon völlig überfordert gewesen sei. Die Verteidigerin der 48-Jährigen hatte einen Freispruch für ihre Mandantin gefordert und verlangt, eigentlich gehöre das Jugendamt auf die Anklagebank.

Überforderte Eltern wenden sich vertrauensvoll an das Jugendamt und hoffen auf Hilfe. Das Gegenteil passiert: Sie stehen plötzlich als Verbrecher da. Schnell wird vom Familiengericht ein Urteil erteilt, dass die Eltern nicht fähig seien, ihre Kinder zu versorgen. Das Jugendamt übergeht gezielt dem Einspruch, dass es auch Großeltern gäbe, die ihre Enkel betreuen könnten. So werden vom Staat systematisch ganze Familien zerstört.

Eine ganze Industrie ist dadurch entstanden, die sich durch den Kinderklau bereichern: Da gibt es das Familiengericht, Jugendamt, Anwälte, Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben und ganz dicke damit absahnen.

Jugendämter hören gerne auf Kinder, die eine ganz andere Sichtweise haben als die der Eltern. Bestes Beispiel hier:

Eine 12Jährige erzählte in der Schule, dass sie und ihr Bruder vom Vater wegen schlechten Schulnoten geschlagen würden. Schnell wurde das Jugendamt benachrichtigt und die Kinder kamen in Fremdbetreuung. Die Eltern wussten in dieser Zeit nicht, wo ihre Kinder waren. Erst ein Jahr später gestand die Tochter, alles erfunden zu haben. Darauf forderten die Eltern Entschädigung. „Ihr Menschenrecht auf ein Privat- und Familienleben sei durch den Entzug des Sorgerechts und dem fehlenden Kontakt zu ihren Kindern während des Heimaufenthaltes verletzt worden. Jugendamt und Gerichte hätten sich nie allein auf die Aussagen der Kinder stützen dürfen. Ihre Tochter sei während des Kinderheimaufenthaltes sexuell missbraucht worden. Die ganze Geschichte habe dazu geführt, dass der Vater seiner Arbeit nicht mehr nachgehen konnte und arbeitslos wurde.“

Jugendamt und Gerichte hätten sich alleine auf die Aussagen der Kinder gestützt, rügte der EGMR. Dabei habe es mehrere Hinweise gegeben, die eine Kindesmisshandlung unwahrscheinlich machen. Dazu zählten nicht nur die regelmäßigen Untersuchungen des Kinderarztes, auch der Schulpsychologe, der die Kinder seit längerem kannte, habe keinerlei Hinweise auf Misshandlungen feststellen können. Der EGMR urteilte:

Bevor Jugendämter wegen vermeintlicher Kindesmisshandlung den Eltern das Sorgerecht entziehen, sollten sie die Vorwürfe genau prüfen und sich nicht blind nur auf die Aussagen des Kindes verlassen. Dies betonte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg in einem am Donnerstag, 14. März 2013, verkündeten Urteil (Az.: 18734/09 und 9424/11)

Es muss endlich aufhören, dass der Staat in die Familie so stark eingreifen kann.

Ich meine: Kindesentzug ist strafbar!

Eltern sollten individuell behandelt werden.

Denn es kann und darf niemals geschehen, das intakte Familien dadurch kaputt gemacht werden weil es die Behörden so beschlossen haben und untereinander sich daran bereichern.

Wir fordern vom Staat eine wirkliche Hilfe ohne Diskriminierung der Eltern. Wir möchten, dass Familien nicht von den Behörden willkürlich behandelt werden.

Das Jugendamt darf nicht Machtmissbrauch auf Kosten der Eltern, Kindern und Großeltern betreiben.

Gewalt ist nicht männlich!

 

Männer schlagen Frauen-Männer misshandeln-Männer sind Pädophile. Das sind Aussagen, die jeder kennt. Wie schnell wird der Mann pauschalisiert. Er ist doch ein Mann-also ist er schneller Gewalt bereit. Punkt.

Solche Dinge erwarten wir von einem Mann-niemals von einer Frau. Das wurde uns schon mit der Muttermilch eingeimpft. Männer sind halt so. Immer mehr von Missbräuchen- besonders aus den Kirchenreihen- kommen ans Tageslicht.

Aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus? Kaum vorstellbar, dass es auch anders gehen könnte. Frauen sind zu solchen Gräuel Taten doch gar nicht fähig. Niemals?

Mittlerweile hat sich das Blatt verändert. Die Berichte häufen sich. Da werden Mütter beschuldigt, ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht zu haben. Und Frauen, die sich an der Lust der Macht ihre Männer schlagen und demütigen. Im Schatten und unter dem Deckmantel der Mutterliebe haben sie sich vergangen an den Kindern-auch sie vergewaltigen und morden:

Von der Mutter missbraucht – Dokumentation

www.aktiv-gegen-kindesmissbrauch.de

https://www.youtube.com/watch?v=UtqqjsmHs7Q

Darunter fällt auch die Häusliche Gewalt. In der Schweiz gibt es ein Männerhaus. Dort werden die Männer schon abgewiesen, weil sie nicht alle aufnehmen können. Die Bilanz dort ist erschreckend: Dass sich Schweizer Männer zunehmend vor Gewalttätigkeiten ihrer Frauen fürchten, zeigt auch ein Blick auf die eidgenössische Kriminalstatistik. Demnach habe die Polizei bereits im Jahr 2011 über 2000 männliche Opfer von häuslicher Gewalt registriert.

http://www.izrs.ch/gewalttatige-frauen-mannerhaus-wird-uberrannt.html

Aber auch hier in Deutschland gibt es immer mehr Männer, die unter der Aggressivität ihrer Frauen leiden. Auf YouTube finden sich immer häufiger Videos, die das belegen. Eine junge Frau  verprügelt den jungen Mann, weil er sich ihr verweigert:

Junge will kein Quickie auf der Toilette und wird dann von Mädchen verprügelt… http://www.youtube.com/watch?v=0lFuubp4htM&playnext=1&list=PL_Qm797m6HE9lbPYxQnV3GaIBInhFcMmg&feature=results_main

Der Feminismus hat vieles bewirkt. Freiheiten für die Frauen- viele Rechte und mehr hat er gebracht. Vieles war gut und wichtig. Aber leider scheinen sich Frauen nun einzubilden, dass sie die Ultimative Macht hätten, alles zu tun, was ihnen Spaß macht.

Gewalt ist nicht männlich ! – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. – Teil1 http://www.youtube.com/watch?v=OMEwWNomXnc

Gewalt ist nicht männlich ! – Teil 2 – Warum der Feminismus die Unwahrheit sagen muss. http://www.youtube.com/watch?v=oh_etq_gHaE

Der dritte Teil folgt in kürze.

Frauen schlagen Männer- Frauen misshandeln- Frauen sind Pädophile. Die Öffentlichkeit nimmt sie nun immer mehr als das wahr, was sie in Wirklichkeit sind. Und das ist auch gut so. Sie sind nicht mehr nur das Opfer. Sie sind genauso Täterinnen wie Männer.

Hier ein Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber genau das berichtet, was Fakt ist:

Endlich Gleichberechtigung: 50 Prozent misshandelnde Frauen! http://de.paperblog.com/endlich-gleichberechtigung-50-prozent-misshandelnde-frauen-21511/

Ein Auszug daraus: Dies bestätigt übrigens auch eine Untersuchung des Bundesministerium des Inneren (BMI) sowie des Bundesministerium der Justiz (BMJ) im “zweiten periodischen Sicherheitsbericht” von 2006″:

3.1.5.3 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie

Schon seit Jahren herrscht eine rege Kontroverse um die Frage, ob Männer im sozialen Nahraum von Haushalt, Familie und Partnerschaft in vergleichbarem Maße Opfer der Gewalt von Frauen werden, wie dies für Frauen festgestellt wurde. Während für die Gewalt außerhalb des familiären und partnerschaftlichen Bereichs alle verfügbaren Ergebnisse nationaler wie internationaler Forschung weit überwiegend und für unterschiedliche Gesellschaften zeigen, dass Männer deutlich höhere Täterraten aufweisen als Frauen, scheint dies im Bereich der Gewalt in Partnerbeziehungen, sofern Dunkelfelddaten verwendet werden, nicht so zu sein. So zeigen der amerikanische National Family Violence Survey wie auch der National Youth Survey200 ähnliche Raten der Partnergewalt für Frauen wie für Männer. Dies konnte, sofern nicht nach dem Schweregrad der betreffenden Erfahrungen unterschieden wurde, auch in der bundesdeutschen Studie des Jahres 1992 beobachtet werden. Ohne eine solche Differenzierung nach dem Schweregrad liegen in zahlreichen Dunkelfeldstudien die Raten der Viktimisierung in engen sozialen Beziehungen für Männer und Frauen auf einem ähnlichen Niveau. Darauf Bezug nehmend argumentiert Bock, dass Männer sich nicht so leicht als Opfer von Partnergewalt offenbaren, was erklärlich werden lasse, dass im Hellfeld geringere Opferraten für Männer gefunden werden, als zahlreiche Befunde von Befragungen zu diesem Thema erwarten lassen würden.

GEWALT IST NICHT NUR MÄNNLICH SONDERN AUCH WEIBLICH!

Sorgerecht

>Das Sorgerecht nach der Scheidung

Das Sorgerecht für gemeinsame Kinder (§§ 1626 ff +1687 ff BGB)

Die verheirateten Eltern haben das Recht, aber auch die Pflicht für das minderjährige Kind zu sorgen ( § 1626 BGB).

Sind die Eltern nicht verheiratet, haben sie nur dann die gemeinsame Sorge, wenn sie eine sog. Sorgerechtserklärung abgeben. Ansonsten hat die Mutter die Alleinsorge (§ 1626a BGB)

Das gemeinsame Sorgerecht

Bis vor einigen Jahren musste mit der Scheidung das Sorgerecht zwangsläufig auf einen Elternteil übertragen werden. Nach der heutigen Gesetzeslage wird die Sorge von den Eltern gemeinsam ausgeübt. Auch nach Trennung und Scheidung, wenn im Scheidungsverfahren dazu nichts gesagt oder beantragt wird.

Dies bedeutet, dass bis zur Scheidung (§ 1687 BGB) als auch nach der Scheidung beide Eltern grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Dies ist der gesetzlich gewollte Normalfall.

Man darf sich aber nichts vormachen. Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, hat die praktisch bessere Position. Seine Einflussmöglichkeiten sind besser und in allen alltäglichen Entscheidungen (häufig vorkommend u. keine schwer abänderbaren Auswirkungen nach sich ziehend = § 1687 I Satz 3 BGB) kann er praktisch die Sorge allein ausüben. Nur in wenigen Bereichen benötigt er somit die Zustimmung des anderen Elternteils.

Die Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung sind z.B.

– ein Schulwechsel
– welche Lehre ergriffen wird
– eine Operation, soweit sie nicht wegen Dringlichkeit unaufschiebbar ist
– wo das Kind wohnt. Bei letzterem wird manchmal schwer zu verhindern sein, dass der betreuende Elternteil mit dem Kind umzieht, wenn berufliche Gründe den Umzug nötig machen. Hier ist schneller anwaltlicher Rat erforderlich.

Natürlich soll ein Elternteil z.B. nicht allein darüber entscheiden können, ob das Kind künftig auf die Waldorfschule geht, wenn der andere Elternteil strikt gegen diese Schulform ist.

Die Alleinsorge

Das alleinige Sorgerecht muss beim Familiengericht gesondert beantragt werden. Automatisch wird im Scheidungsverfahren sonst gar nicht darüber gesprochen. Entweder mit der Scheidung oder auch jederzeit später ist isolierten Verfahren möglich. Die Hürden sind allerdings hoch gesteckt. Das Familiengericht wird auf der Basis des „Kindeswohls“ prüfen, ob die Alleinsorge wirklich die beste Lösung für das Kind, sein Wohl und seine künftige Entwicklung ist.

Dabei wird das Gericht immer abwägen, ob der vom Gesetzgeber gewollte „Normalfall der gemeinsamen Sorge nicht doch die anstrebenswerteste Lösung ist. Daran kann es scheitern, wenn die Ehegatten hoffnungslos zerstritten sind und es gar keine gemeinsame Gesprächsbasis mehr gibt.

Die alleinige elterliche Sorge wird z.B. ausgeurteilt, wenn der nicht betreuende Elternteil keine erkennbare Anteilnahme zeigt, sich auf Mitteilungen und Anfragen nicht rührt, sich um das Kind nicht kümmert und auch das Umgangsrecht nicht ausübt.

Wenn das Gericht über die alleinige Sorge entscheiden muss, wendet es zur Frage, ob das Kind bei der Mutter oder dem Vater besser aufgehoben ist folgende Kriterien an:

– Wer kann das Kind in Fragen der Erziehung und Betreuung am besten fördern. Wer hat klare Erziehungsziele und setzt diese konsequent aber ohne Gewalt (§ 1631 II BGB) durch.
– Wer von beiden Eltern garantiert(e) in Zukunft und Vergangenheit besser ein klares Konzept, die Gleichmäßigkeit und die Stabilität der Kindeserziehung.
– Bei wem will das Kind leben. Der Wille des Kindes wird zwar als ein Kriterium vom Gericht berücksichtigt, darf jedoch nicht zu hoch bewertet werden.
– Wie ist das sonstige Umfeld des Kindes bei den jeweiligen Elternteilen. Ein im Hotel lebender Vater mit Auslandsauftrag in Singapur wird es schwer haben die Alleinsorge für seinen Sohn zu erhalten, wenn das Kind bei der Mutter im Kreis seiner Geschwister lebt, ständigen Kontakt zu den Großeltern hat , gute schulische Leistungen bringt und auf einen großen Freundeskreis blicken kann.


Auch hier gilt, ohne dass man(n) sich etwas vormachen darf: wenn das Kind längere Zeit bei der Mutter lebt, fest in die familiäre und soziale Umgebung eingegliedert ist, wird das Familiengericht das Kind aus diesem Umfeld nicht herausreißen. Auch dann nicht, wen der neue Partner der Mutter dem Vater aus nachvollziehbaren Gründen nicht gefällt.

Aus Sicht des Verfassers ist das alleinige Sorgerecht aus der sehr subjektiver und emotional belasteten Sicht der Eltern vielfach zu stark bewertet. Der Praktiker sagt:

„Wer das Kind hat, hat die Macht und ein Machtwechsel ist sehr schwierig herbeizuführen“

Diese praktischen Erfahrungen eines Familienrechtlers sollen aber kein Elternteil entmutigen eine Sorgerechtsänderung gerichtlich herbeizuführen, wenn es dem Kind bei dem Anderen objektiv schlecht geht. So haben Kinder ein gesetzlich verbrieftes Recht auf gewaltfreie Erziehung (§ 1631 II BGB), was vielfach unbekannt ist. Sollte zu den bisherigen üblichen Erziehungsmaßnahmen die körperliche Strafe und psychischer Zwang gehören, muss die Eignung des/der Betreuenden für die Zukunft überprüft werden.

Es gibt auch Alternativen zum Antrag auf Alleinsorge. Bei einzelnen Meinungsverschiedenheiten kann isoliert zu bestimmten Einzelfragen das Familiengericht um eine Entscheidung gebeten werden (§ 1628 BGB). Dies ist theoretisch übrigens auch im Rahmen einer „intakten Ehe“ möglich. Ist besondere Eile geboten, kann ein Familienrechtler eine schnelle Lösung im Wege der einstweiligen Anordnung/Verfügung erwirken.>

Auf dieser Seite findet man weitere Interessante Themen diesbezüglich:

http://www.ehescheidung24.de/scheidung_stichworte/sorgerecht.htm

Nach Gesetzesänderung

Mehr Fälle von Streit ums Sorgerecht

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5405974

Radio Deutschlandfunk hat eine Sendung über Väter gesendet, die Gleichberechtigung fordern:

Väter fordern Gleichberechtigung

Neues Sorgerecht bleibt umstritten

Von Claudia van Laak

Unverheiratete Frauen haben in Deutschland bisher das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder. Ein neuer Gesetzentwurf sieht mehr Rechte für die Väter vor, sie werden den Müttern aber nicht gleichgestellt. Das ärgert die Väter, die sich gern mehr engagieren würden.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1956936/

Und hier habe ich Foren gefunden, wo Frauen und auch Männer Fragen stellen des Sorgerechtes:

Sorgerecht Vater unverheiratet

http://www.rund-ums-baby.de/forenarchiv/recht/Sorgerecht-Vater-unverheiratet_34312.htm

Eine Mutter erkundigt sich über ihre Rechte, wie sie das ALLEINIGE Sorgerecht erhält. Anhand dieses Beispiels kann man sehen, wie viele Mütter in Wahrheit den Vater ausgrenzen möchten. Leider muss man nicht lange suchen und man stößt auf sehr viele andere Foren, wo es genauso zugeht.

Forum vom BrasilWeb:

http://brasil-web.de/forum/36667-sorgerecht-meiner-tochter-22-monate-alt.html

FRAGE : In welchen Ländern wird noch ein Unterschied beim Sorgerecht zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern gemacht?

Sorgerechtkarte

Mütter-Quote

Momentan liest mal aber auch wirklich überall über sämtliche Quoten. Deutschland das Land der unzähligen Quoten. So langsam kann ich das Wort nicht mehr hören. Zumal immer auffälliger zum Ausdruck gebracht wird, dass Frauen fast nur davon provotieren. Wenn überhaupt. Wofür brauchen zB. Akademikerinnen so viel Unterstützung, wenn sie schon eh einen privilegierten Status erlangt haben durch ihr Studium?

Denn wenn man sich die Frauen-Quote mal genauer anschaut, haben in der Regel die Frauen, die an der Kasse sitzen, nicht viel davon. Die sind eher die Verliererinnen. Nun will uns Frau Reding unbedingt aus der EU kommend so was vorschreiben. Total bescheuert! Hat die nichts Besseres zu tun?

Jetzt kommt noch eine Frau dazu, die sich wohl nur medial ein wenig profilieren möchte und fordert eine Mütter-Quote. Sie hat gut reden: Sie gehört natürlich zu dem privilegierten Personenkreis der Studierten.

Was soll das nun bedeuten, frage ich mich? Können sich die Frauen nicht aus eigenem Antrieb einen Job suchen? Sind sie denn zu gar nichts alleine mehr fähig, dass sie immerzu Unterstützung von der Regierung brauchen?

Sollen wir Frauen etwa immer unselbständiger werden, wenn uns alles abgenommen wird? Ich fühle mich ziemlich gegängelt vom Staat. Das kann doch nicht lange gut gehen, denke ich. Irgendwann gibt es sicher auch eine Quote für alles, denn wir sind ja irgendwann zu nichts alleine mehr gut.

Weder Frauen noch Mütter brauchen eine Quote!

Da taucht natürlich eine logische Frage auf: Wo bleiben die Männer? Brauchen die nicht dann auch für jeden Mist eine Quote?

Auf Grund des Artikels über die Mütter-Quote https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2013/01/05/mutter-quote-fur-deutschland/

bekam ich einen Hinweis auf einen Blog, der ein wenig mehr begründet, warum eine Quote keine Lösung ist. Der Autor geht der Frage der Vor-und Nachteilen nach:

Mütterquote: Vor- und Nachteile für Gesellschaft und Unternehmen

http://www.mitarbeiter-blog.de/index.php/bewerbung/mutterquote-vor-und-nachteile-fur-gesellschaft-und-unternehmen/

Was denkt ihr denn so darüber? Seht ihr das so wie ich oder habt ihr eine andere Meinung dazu?

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First Day of School…

First Day of...

Neues zum Elterngeld

Pressemitteilung Nr. 69/2011

Veröffentlicht am 06.09.2011

Thema: Familie

Dr. Kues: „Das Elterngeld ist ein Erfolg, von dem immer mehr Väter profitieren

Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass die Anzahl der Väter, die

Elterngeld beziehen, kontinuierlich steigt.

Die Anzahl der Väter in Deutschland, die Elternzeit nehmen und Elterngeld

beziehen, steigt seit der Einführung des Elterngeldes 2007 ununterbrochen an. Das

zeigen die Zahlen, die das Statistische Bundesamt heute (Dienstag)

veröffentlicht. Danach haben 24,4 Prozent der Väter der im ersten Quartal 2010

geborenen Kinder Elterngeld bezogen; im ersten Quartal 2009 waren es noch 23

Prozent.

„Nicht nur die Mütter, auch immer mehr Väter profitieren vom Elterngeld und

nehmen sich Zeit für ihre Familie“, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär

im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues.

„Inzwischen bezieht fast jeder vierte Vater Elterngeld. Das zeigt erneut: Das

Elterngeld ist eine tragende Säule moderner Familienpolitik. Denn gemeinsam mit

dem Ausbau der Kinderbetreuung schafft das Elterngeld bessere Rahmenbedingungen,

damit Eltern sich ihre Kinderwünsche erfüllen können.“

Fast jeder dritte Vater (31 Prozent) bezog unmittelbar nach der Geburt des Kindes

Elterngeld, zwölf Prozent der Väter im zweiten oder dritten Lebensmonat des

Babys.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes steigt auch die Inanspruchnahme des

Elterngeldes insgesamt nach wie vor an. Für Kinder, die im ersten Quartal 2010

geboren sind, haben 2,5 Prozent mehr Väter und Mütter Elterngeld in Anspruch

genommen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Parallel stieg die Zahl der

geborenen Kinder um 1,3 Prozent.

Weitere Informationen zum Elterngeld unter

http://www.bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de

Wo sind die Kinder geblieben?

Die letzten Tage waren für mich sehr schön. Denn ich hatte meine Enkelkinder besucht und war mit der ältesten viel zusammen. Unter anderem auch immer auf dem Spielplatz. Dort tummeln sich ja fast alle Altersgruppen.

Auch an diesen Tagen, wo wir dort waren. Etliche Kinder tobten herum. Kletterten auf dem Gerüst und rutschten. Die größeren Schaukelten. Es war einfach wunderbar und das Wetter machte zum Glück auch mit. Nach einer Weile-ich saß wie sich das für eine Oma gehört auf der Bank-kam ich ins Grübeln. Irgendwie dachte ich eine Weile darüber nach, was es war. Es fehlte etwas. Immer wieder hörte ich meine Lütte ganz laut lachen. Sie erfreute sich an allen Dingen die da waren und kamen. Man sah sie recht selten, aber man hörte sie.

Aber wieso hörte ich nur meine Enkelin? Warum waren die anderen Kinder so leise? Es ging ihnen anscheinend doch gut dort. Sie konnten herum laufen, Klettern, rutschen und verstecken spielen. Eben all die Sachen die ihnen Spaß machen müsste. Aber wieso waren sie kaum zu hören?

Auf einer Nachbars-Bank saßen die Mütter und unterhielten sich untereinander. Sie hatten ihre Kinder gut im Blick. Man sah sie aber hören nicht..

Ein kleiner Junge war zwischendurch mal am Brüllen-ihm wurde sofort gesagt:“ Das ist zu laut-hier bist du nicht alleine.“ Damit war das Thema für die sehr junge Mutter durch. Ihm wurde verboten Krach zu machen.Der Junge sah ein wenig traurig aus-am liebsten wäre ich hingegangen und ihn getröstet. Aber wer weiß, was ich mir dann anhören müsste. Ich kann es mir lebhaft denken-Sie auch?

Er durfte auf einem Spielplatz nicht laut sein, nicht von ganzem Herzen lachen und auch mal wenn es sein muss laut brüllen. Ich sagte zu meiner Enkeltochter als sie das mitbekam, dass sie doch bitte etwas lauter sein müsste. Ich würde sie ja gar nicht hören. Und sie ist ganz lieb gewesen und lachte noch lauter als sonst. Es machte ihr alles Spaß und genoss ihre Zeit dort.Später habe ich ihr sogar noch eine Tröte gekauft und sie durfte mitten in der City so laut es ging Krach machen…

Kinder Lachen zu hören ist für mich wie Musik. Die darf man doch auch mal bis zum Anschlag aufdrehen und keiner beschwert sich. Ich bin auf meine Kosten dadurch gekommen. Es war eine Wohltat ein Kind Lachen zu hören. Leider immer weniger dürfen sich Kinder wie Kinder benehmen. Warum verbieten Menschen den kleinen Leuten leise zu sein, obwohl die Kinderzeit doch eh schon so kurz ist? Wissen sie nicht, was sie damit den Kindern damit antun?

Fangen wir doch mal bei uns an: Wollen wir nicht auch manches Mal nicht wieder ein Kind sein und unbeschwert durch das Leben gehen?Wir haben einfach vergessen, dass sie unsere Zukunft sind.

Ich habe diese Hoffnung, Kinder wieder lachen zu hören. Die sich auch wirklich wie echte Kinder verhalten dürfen und ihnen all das nicht verwehrt wird, was schön ist und ihnen gut tut. Sie auch?

 

Where the kids are gone

 

 

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

In eigener Sache

In letzter Zeit schauen sich immer mehr Männer und Frauen meinen Blog an. Worüber ich mich freue. Leider wissen die meisten dann nicht, wie sie mit mir in Kontakt treten können.

Eine Bitte an alle:

Schreibt mir unter Kommentaren, es wird auf jeden Fall ankommen und ich trete dann mit euch in Kontakt. Über Erfahrens Berichte von entsorgten Vätern habe ich besonders  großes Interesse.Aber auch über Gewalt an Kindern und Vergewaltigungen inner/und außerhalb einer Beziehung/Partnerschaft möchte ich hier in Zukunft berichten.

Setzt euch hin und schreibt eure Geschichte auf. Geht damit in die Öffentlichkeit, denn nur so werdet ihr die nötige Aufmerksamkeit erhalten.

Wenn ihr nicht möchtet, dass es auf meinen Blog gesetzt wird und ihr mir dies „nur“ mitteilen möchtet, um mit mir in Kontakt zu treten, dann braucht ihr keine Befürchtung haben. Ich werde es NICHT freischalten!

Aber ich möchte euch Mut machen, setzt euch hin und schreibt eure Geschichte auf. Genauso freue mich über Zuschriften von „entsorgten“ Opas und Omas, die auch unter den Trennungen von den Enkeln leiden, wie entsorgte Väter und Mütter von ihren Kindern. Ich freue mich, etwas von euch allen zu lesen.

Wenn alleinerziehende Mütter überfordert sind

In Tel Aviv hat sich ein Richter dazu entschieden, einem 13- Jährigem Mädchen per Gerichtsurteil einen Arm amputieren zu lassen. Wie es dazu kam?

Die Mutter ist eine streng gläubige, stolze und total verarmte alleinerziehende Frau. Sie war der Meinung, dass ihre Tochter lieber sterben solle als einen Arm zu verlieren. Ärzte hatten bei ihrer Tochter einen bösartigen Knochentumor im Arm entdeckt und eine Operation mit  anschließender Chemo-Therapie würde eine Überlebenschance von 60% bedeuten. Immerhin ist es ihre einzige Chance.

Jedoch die Mutter verweigerte dem Mädchen jegliche ärztliche Hilfsmaßnahmen auf Grund des Unverstandes. So wurde kurzer Hand eine Sozial-Arbeiterin mit diesem Fall betreut und veranlasste die Richterlichen Maßnahmen.

Nun ist die Mutter bei weitem alles andere als einsichtig und scheint es wohl auch nicht zu verstehen, dass das Kind unter der Obhut von ihr innerhalb eines kurzen Zeitraumes sterben würde. Lieber entscheidet sie sich also gegen alles, was Lebensverlängerte Maßnahmen betreffen. Ohne Einsicht und Verstehens.

Mein Fazit: Sie ist einfach heillos überfordert mit dieser doch recht ungewöhnlichen Situation und kann froh sein, in diesem Fall einen vernünftigen Richter gefunden zu haben. Nun wird ihre Tochter evtl. durch ein Urteil leben-zwar mit einem Arm, aber bestimmt-wenn alles gut ausgeht-glücklich.

Hier in Deutschland geht es anders zu. Die Richter sind instrumentalisiert von ihrem Arbeitgeber, dem Staat und werden in Machenschaften des Jugendamtes gezogen, bestimmte Urteile zu fällen. Kaum einer hinterfragt warum er sich so zu entscheiden hat. Es wird ihm einfach vorgeben und gut ist.

Meistens wird zugunsten des Sorgerechtsinhabers, also der Mutter, entschieden. Angeblich zum Wohle des Kindes. Aber wie sieht es denn nun mit dem Kind aus? Wurde es denn auch befragt ob der Lebenssituation der Mutter? Möchte das Kind nicht lieber doch zum Vater und äußert diesen Wunsch auch laut, dann wird gleich behauptet, der Vater hätte das Kind zu seinen Gunsten manipuliert.

Niemand ist bereit, dem Wunsch des Kindes zu entsprechen. Niemand nimmt überhaupt das Kind ernst. Dabei wird doch immer so schön behauptet, alles nur erdenklich Gute zu wollen für das Kind. Was sind das für Mitarbeiter im Jugendamt oder anderen Organisationen, das sie sich die Freiheit heraus nehmen dürfen, einfach über das Kind hinweg zu entscheiden, wo es in Zukunft zu leben hat?

In Deutschland ist dieses Verhaltensmuster überall zu sehen. Vorschnell wird einer Frau das Sorgerecht übergeben ohne nach zu fragen. Der Mann ist ja nicht in der Lage, für das Kind zu sorgen. Die Mutter ist tendenziell immer die bessere Erzieherin. Und daran wird hier auch niemals gerüttelt.

Ich plädiere für ein einheitliches Vorgehen in Punkto „Führerschein für Eltern“ oder ähnliches. Es muss für alle werdenden Eltern eingeführt werden ohne spezifische Geschlechtsunterschiede. Also nicht nur für Männer sondern auch für Frauen. Alle sollten erst mal beweisen, dass sie beide fähig sind, ein Kind nicht nur finanziell unterstützen, sondern es auch in jeder anderen Hinsicht erziehen zu können.

Somit ergibt sich dann aus dem gewonnenen Resultat, wer später im Falle einer Trennung oder Scheidung das Sorgerecht erhält. Und nicht wie das hier der Einfachshalber immer zu geht, gleich ohne Wenn und Aber der Mutter überschrieben wird. Damit erhält der Vater die gleichen Rechte wie die Mutter. Das ist in meinen Augen tragbar und nicht das ein Vater jahrelang um eben dieses Recht kämpfen muss, wie das so üblich ist.

Bekommt er dann tatsächlich ein Besuchs- oder Zugangsrecht, ist das Kind meistens schon so weit entfremdet, das der Vater kaum eine Chance hat, sich noch gezielt an der Erziehung seines Kindes beteiligen zu können. Niemandem scheint sich Gedanken darüber zu machen, was es für Folgen hat für das Kind und natürlich auch den Mann. Da muss sich schleunigst etwas ändern. Zu Gunsten des Kindes.

Und vor allem das:

Ein Kind ist ein eigenständig denkendes Wesen, das es wert ist, gefragt zu werden und auch für ernst genommen werden sollte.

Also fragt bitte immer die Kinder, denn Kindermund tut Wahrheit kund!

Was ein Kind lernt

Ein Kind, das wir ermutigen,
lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen,
lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt,
lernt Achtung.

Ein Kind. dem wir Zuneigung schenken,
lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben,
lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

Das alles lernt ein Kind in einer Familie. In der es Vater UND Mutter gibt. Sollte es durch eine Scheidung oder Trennung der Eltern bei einem Teil leben, so darf der andere Teil niemals ausgeschlossen werden. Geborgenheit, Zuneigung und Liebe kann und muss es von BEIDEN Elternteilen erfahren.
Kinder, die bei „nur“ einem Elternteil aufwachsen, haben es grundsätzlich schwerer als ein Kind, das in einer intakten Familie aufwächst.

Warum wird ein Kind nicht gefragt, was es möchte-was seine Bedürfnisse sind? Vielleicht aus dem Grund, weil wir uns vor der Antwort fürchten, dass sie nicht zu unseren Gunsten ausfällt?

Lassen wir doch mal zur Abwechslung die Kinder entscheiden. Ich glaube, wir könnten überrascht sein, wie vernünftig selbst ein kleines Kind schon ist…

Liebe ist…

Ich sehe immer gerne Kindern zu, wie sie sich verhalten. Nämlich so ganz unkompliziert. Sie nehmen den anderen so wie er ist. Ohne wenn und/oder aber. Kinderlachen wirkt ansteckend. Gestern ging ich durch meine Stadt. Auf einem Auto las ich folgendes:

KINDERLÄRM IST ZUKUNFTSMUSIK!

Es tat mir gut, so etwas zu lesen, denn so viele Menschen beschweren sich gerade über diese Geräusche. Kinder müssen lachen und toben dürfen. Wie sonst können sie sich denn sonst so entwickeln, dass sie später ein „normaler“ Mensch werden könnten?

Ich habe meine Kinder immer nach draußen geschickt – egal wie das Wetter war. Egal, ob es mal Leute gab, die über das Lachen und Geschrei meiner Kinder meckerten. Zur Antwort gab es meistens das zu hören von mir: „Haben Sie etwa schon vergessen, dass Sie auch mal ein Kind waren?“
Da verstummten doch einige…sie mussten sich besinnen und mir Recht geben. Einem Kind eine – soweit es möglich ist- unbeschwerte Kindheit zu bescheren, ist doch unsere Aufgabe als Erwachsener.

Kinderlachen, herumtoben, laut schreien, einfach Kind sein ist doch das größte was es gibt. Die Kindheit ist die kürzeste Zeit des Lebens. Warum müssen wir ihnen auch noch diese nehmen? So gehört zu einem Kinderglück natürlich auch Vater UND Mutter. Und selbst wenn beide Elternteile sich getrennt haben, dennoch sollte es den Kindern zuliebe möglich sein, es unbeschwert aufwachsen zu lassen.

Dem Kind zu nehmen, was ihm wichtig ist, finde ich nicht richtig. Wenn die Mutter das Sorgerecht erhält nach einer Scheidung/Trennung, ist es ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass dem Kind der Vater NIEMALS fehlen darf. Unter der Trennung der Eltern leidet ein Kind schon genug. Man sollte dem Kind es dann nicht unnötig schwerer machen, als es eh schon hat.

Meistens jedoch ziehen die Elternteile in eine andere Stadt und das Kind wird nicht mal informiert darüber. Einfach über den Köpfen der Kinder wird über das Wohlergehen entschieden. Der leibliche Vater wird in der Regel nur kurz darüber in Kenntnis gesetzt. Und das nicht mal von der Frau selber, sondern er erfährt es dann über das Jugendamt, weil er ja für das Kind aufkommen muss.

Praktisch sieht es dann als Folge so aus, dass dem Vater dann das Kind immer mehr entfremdet wird. Er sieht es immer weniger, zum einem, weil er meistens keine Zeit oder nicht genügend Geldmittel zur Verfügung hat, um eine weite Reise zu tätigen. Dann hat er mal Glück und sieht es mal hin und wieder. Aber kurz vorher wird er benachrichtigt, das es dem Kind Gesundheitlich schlecht gehen würde-schon wieder ein Grund mehr, das Kind nicht sehen zu können. Dann passte es der Mutter nicht an diesem oder jenem Wochenende, weil es ja weitaus wichtiger ist, wie es der Mutter damit geht.

Somit verhindert die Frau immer mehr und effektiver die Besuchszeiten, die dem Vater rechtlich gesehen aber zustehen. Nun geht irgendwann der Mann auf die Barrikaden und meldet seine Rechte an- vor Gericht und beim Jugendamt. Dort wird ihm dann höflich, aber bestimmend mitgeteilt, er könne doch froh sein, das die Mutter so gut auf das Kind achtet. Es wäre doch nur im Sinne von ihm, dass es dem Kind an nichts fehlen solle…

Das Kind wiederum wird zuerst noch sehr viel nach dem Vater fragen. Aber mit den Antworten wird es sich wohl oder übel zufrieden geben müssen. Die da unter anderem wären: “Deinem Vater ist es völlig egal, was du machst, denkst und wie es dir geht.“ Oder das: „Dein Vater will von dir doch gar nichts mehr wissen!“ Nach einer Weile fragt es immer weniger und irgendwann hört es auf, die Frau zu nerven mit diesen „blöden“ Fragen. Zufrieden ist es aber nicht damit-nur bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu glauben, was die Mutter da erzählt.

Es kennt also meistens nur diese Version der Mutter über den doch geliebten Papa. Was man einem Kind damit antut, hat folgenschwere Folgen. Darüber sollten sich die beteiligten Partner im Klaren sein. Das Kind kann sich nicht wehren, ist dieser Maschinerie hilflos ausgeliefert- ebenso der andere Elternteil, der auf diese Art einfach entsorgt wird. Egal ob Mann oder Frau.

Und die Gerichte hier in Deutschland sowie die ganzen Ämter spielen das Ganze mit. Sie sorgen auf diese Weise dafür, dass ganze Familien systematisch zerstört werden. Und niemand fragt das Kind, um das es hier doch die ganze Zeit gehen sollte. Niemand kümmert sich darum, fragt es wie es ihm geht oder was es gerne hätte. Im Gegenteil- ihm wird eingeredet, dass es ohne den Papa doch so viel schöner sein kann.

Wie klingt da denn das Kinderlachen, wenn es dem Kind schlecht geht? Kann es überhaupt noch lachen? Wie verhält es sich so ohne den anderen Elternteil? Ich frage mich das immer wieder, weil mir Kinder wichtig sind. Sie sind unsere Zukunft. Ohne sie ist es mir einfach zu leise. Geben wir ihnen doch ganz einfach genau das, was sie brauchen:

Den Vater UND die Mutter! DAS ist, was ein Kind braucht, um unbeschwerter durch das Leben gehen zu können.

Und dann kann ich auch ruhigen Gewissens sagen: Liebe ist…KINDERLACHEN!

Fuchs du hast die Gans gestohlen!

„Fuchs du hast die Gans gestohlen!Gib sie wieder her-sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!“-wer kennt nicht dieses Kinderlied?

Das fällt mir immer wieder ein,wenn ich an die vielen Scheidungen denken muss,die tagtäglich vollzogen werden.Nun fragt man sich bestimmt,was denn dieses Kinderlied damit zu tun hat.Ich werde es am Ende aufklären.

Eine Scheidung bedeutet für die Beteiligten immer eine Menge Stress-meistens ist es mit Negativen Dingen überschattet.Schmerzhaft,den Ehemann/Frau mit dem neuen Partner sehen zu müssen.

Da ist erst mal die Tatsache der Liebe.Sie scheint auf einmal futsch zu sein.Nach dieser doch recht engen Beziehung-wie lange sie auch ging-gibt es stattdessen nur noch Zank und Geschrei.Jeder ist auf den anderen sauer-wütend und es gibt kein Einverständnis mehr unter den (noch)Partnern.

Es wird gestritten um alles was sich angehäuft hat an Materiellen Sachen.Keiner gönnt dem anderem diese eigentlich doch unwichtigen Dinge.Plötzlich geht jeder seiner Wege-will von dem anderem nichts mehr wissen.Andauernd wird mit dem Anwalt telefoniert.Alle wollen ja nur ihr Recht erhalten.

Aber da ist noch ein klitzekleiner Punkt,der noch nicht erwähnt wurde:Die Kinder!Was geschieht denn überhaupt mit denen?Die Erwachsenen streiten sich um Gott und die Welt-aber wer vertritt die Kinder?Wer setzt sich für die doch wirklich hilflosen und schutzbefohlenen kleinen ein?

Die Mutter stellt den Vater als Sündenbock vor ihren Kindern dar,damit sie auch ganz sicher das Sorgerecht erhält.So setzt sie ganz gezielt ihre eigenen Kinder dafür ein,mehr Rechte und vor allem mehr Geld vom Staat zu erhalten.Und der holt sich das sehr schnell vom Erzeuger wieder zurück.

So steht der Vater,der sein/e Kind/er doch sehr liebt,vor einer geschlossenen Tür.Sehr schnell begreift er,das die Mutter die Kinder gegen ihn aufgehetzt hat.Sie sind einfach nützlich-werden missbraucht für eine mir nicht nachvollziehbaren Sache.

Kinder,egal in welchem Alter,lassen sich gut und gerne manipulieren.Sie fragen sehr lange nach dem fehlendem Elternteil,das plötzlich verschwunden ist.Oh wie wunderbar ist doch die Macht der Wörter!Ganz einfach wird dem fehlendem Teil-meistens dem Vater-die ganze Schuld zugewiesen.Das ist ja auch einfacher-er ist nicht da und kann sich demzufolge auch nicht rechtfertigen.

Nun steht die Mutter hilflos alleine mit den Kindern da.Ach die Arme Frau!Verlassen und ohne Geld.Denn sie muss ja nun leiden.Das wollen die Alt-Feministinnen und auch der Staat so.Keiner ist auf den Gedanken gekommen,mal nachzufragen,was geschehen ist.Das der Vater der Schuldige ist,steht fest.Punkt.

Da setze ich das Kinderlied ein.Wer ist hier der Jäger,der den Fuchs jagt?Und wer ist die Gans?Das ist einfach zu erklären:

Der Fuchs ist der Mann,der von seiner Ex-Frau und von ihr eingesetzten Behörden gejagt wird.Leider recht kompromisslos.Es ist halt einfacher,dem Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen.Er gehört ja zum starken Geschlecht.Hat in der Regel einen gut bezahlten Job.Warum sollte die Frau auch arbeiten gehen?Sie muss sich doch um die Kinder kümmern-da bleibt nicht viel Zeit übrig für Sinnvolle Dinge wie einer geregelten Arbeit nachzugehen.Sie ist doch eh das Opfer-obwohl immer mehr Frauen als Männer die Scheidung einreichen.

Wer jetzt nun der Jäger ist,bleibt jedem selbst überlassen…

Die Gans ist das Kind.Es wird auf einmal zum Mittelpunkt im Scheidungskrieg. Gezielt auf Mitleid getrimmt von der manches mal sehr wütenden Mutter.Das Kind bzw. die Kinder werden eingesetzt für eine Sache,die es nicht versteht.Die Mutter ist die Unschuldige-die Leidtragende-das Opfer.Und wird in ihrem Unternehmen stark unterstützt von vielen Organisationen wie dem Jugendamt.Der Vater wird abgestempelt zum bösen-niemals zeit habenden Erzeuger und vielem anderen.

Bei mir persönlich tauchen da einige Fragen auf:Warum fragt keiner den Mann was geschehen ist?Warum bekommt automatisch erst mal die Mutter das Sorgerecht?Und warum wird die Mutter nicht endlich mal auf den Prüfstand gebracht?Sind Mütter,nur weil sie das/die Kind/er geboren haben,gleich die besseren Erzieher ihrer Kinder?

Warum müssen nicht Frauen auch um ihre Rechte kämpfen wie der Vater?Warum muss immer sofort der Vater für den Unterhalt seiner Ex-Frau aufkommen?Könnte die Frau nicht endlich mal gerichtlich dazu verdonnert werden,genauso für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen?

Ich habe von einem Vater gehört,das seine Ex-Frau tatsächlich von einem Richter dazu aufgefordert worden ist für die Schulden-die sie größtenteils selber verursacht hat-auch aufzukommen hätte.Er gab ihr eine Frist von 3 Monaten,dann sollte sie wieder erscheinen und einen gut bezahlten Job vorweisen.Die Frist war vorüber-man traf sich vor besagtem Richter-sie hatte tatsächlich eine Arbeitsstelle!Aber sie war ja nicht doof-hatte sich gut beraten lassen und konnte einen 400 € – Job nachweisen.Damit fiel sie genau unterhalb der Grenze,um ihre Schulden abzahlen zu können.Nun stand der Mann wieder da,wo alles angefangen hat.Er durfte nun endlich alleine weiter die Schulden abtragen.

Er brauchte auch „nur“ 2 Jobs,hatte kaum Zeit für ein privates Leben und but not least-er konnte das gemeinsame Haus nicht mehr halten.Das kam schnell an den Mann sprich wurde versteigert.Und das nur wegen der Frau die sich auf ihre Rechte und allem anderem ausruhen muss!

Warum braucht die Frau nur Andeutungsweise An läuten lassen,das evtl. der Erzeuger seine Grenzen überschritten hat,um so schneller an das Sorgerecht zu gelangen?Und keiner hinterfragt das bei dem Vater- oder es wird ihm dann nicht geglaubt.Ihm werden so der Umgang mit seinem Kind/er n verboten.Nur weil die Frau einfach was behauptet hat.Er sieht sein/e Kind/er auf diese Art nur noch selten und irgendwann überhaupt nicht mehr.

Mich regen solche Ungerechtigkeiten auf.Warum bekommt der Mann nicht die gleichen Rechte eingeräumt in einem Trennung/Scheidungsfall?

Könnte es vielleicht sein,das das Image der Frau sonst anfängt zu bröckeln?Das es womöglich noch einer bemerkt,das Frauen auch nur Menschen sind mit Fehlern und Schwächen?Oder sogar das es die schwache Frau nicht mehr gibt?Die nicht mehr hilflos umherirrt?Die man nicht mehr verhätscheln und an die Hand nehmen muss?Die evtl. sogar für ihren Unterhalt selber aufkommen könnte,wenn man sie lassen würde?

Aber dazu ist weder der Staat noch alle daraus gehenden Organisationen fähig,weil es dann zu überlegen wäre,wozu diese Stellen dann noch nützlich sind…

Urlaub im Frauenhaus!?

Die Mami macht gerade Urlaub-im Frauenhaus!
Das wurde mir von einem Mädchen erzählt auf die Frage,wo denn ihre Mami momentan wäre.Ich dachte mir erst nichts dabei.Es war ja „nur“ ein Kind.Aber halt-im Frauenhaus?Wer macht denn schon in einem Frauenhaus Urlaub?Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch ganz anders darüber.Nämlich das es ein Zufluchtsort für misshandelte und geschlagene Frauen wäre.Aber doch nicht für einen Urlaub geeignet.

Die dort hingehen,weil sie von ihrem Partner/Ehemann geschlagen worden sind.Wieso erzählt ein Kind denn so was?Dann habe ich mit dem Vater gesprochen.Ja das wäre in der Tat so.Seine Frau braucht so im durchschnitt ein bis zweimal im Jahr einen Erholungs-Urlaub von ihm und den Kindern.Leider könnten sie sich den aber nicht leisten.So würde seine Frau einfach das Frauenhaus in Anspruch nehmen.

Sie wundern sich,warum ich das jetzt erwähne?Ich hatte die Tage ein Gespräch mit einer Frau,der genau das aufgefallen war.Die mir erzählte das sie das recht komisch fände,wozu so ein Frauenhaus alles herhalten sollte.Und es anscheinend auch tut.

Da fiel mir diese Geschichte wieder ein,die sich vor einigen Jahren ereignet hatte.Und ich denke,das es nicht ein Einzelfall war und ist.Ich glaube,das es etliche Frauen gibt,die sich einfach mal so einen Kurzurlaub gönnen-auf Kosten des Staates.Und auf Kosten des Mannes,der ja irgendwie beschuldigt werden muss,damit man überhaupt dort herein kommen kann.Das ist ein Prozedere der anderen Art,welches ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Zurück zu unserer Geschichte die ja noch weiter geht.Auf meine wohl berechtigte Frage,wie sie es denn schaffen würde,im Frauenhaus fast schon regelmäßig aufgenommen zu werden,wurde mir gesagt,das sie doch,wo sie schon mal dort war,es viel leichter hätte.Man kennt sie doch nun schon.Jeder der Mitarbeiterinnen wisse um die Probleme seiner Frau.Da kann sie dann jederzeit unterkommen-sie wäre ein akuter Fall.Die nehmen zwar ein Protokoll auf-das müssen sie machen.Aber dieses wird dann schon passend gemacht.Maßstabsgetreu,so wie es der Staat so gerne möchte.

Wozu ist eigentlich ein Frauenhaus gut?Es soll ein Rückzugs Ort für Frauen sein,die wirklich in Nöten sind.Die wirklich misshandelt worden sind in ihrer Partnerschaft/Ehe oder von der eigenen Familie terrorisiert werden.Die nicht mehr ein noch aus wissen.Die wirklich schreckliches erlebt haben und dort Hilfe erhalten sollten.

Mit welcher Begründung konnte damals die Mutter dort unter gekommen sein?Musste der eigene Ehemann herhalten?Und was hat sie dann erzählt,das sie dort für einige Tage oder vielleicht sogar Wochen ihren sogenannten Urlaub erhielt?Wer entscheidet eigentlich,ab wann eine Frau in Gefahr ist?
Und warum haben die Sozialarbeiterinnen nicht mal echt nachgefragt,warum sie öfters dort auftaucht?Nehmen die etwa jede Frau ohne Begründung auf?

Einfach nur sagen,das ich geschlagen worden bin und nun Angst habe vor dem Partner?Reicht das wirklich schon aus?
DANN überlege ich mir langsam,ob es einen Sinn macht für die Existenz dieser Einrichtung.Denn immerhin bezahlen wir alle von unseren Steuergeldern diese Institution.Was geschieht denn mit den Männern,die aussagen,sie wären in genau dieser Situation?Sie werden tagtäglich misshandelt-geschlagen von ihren Partnerinnen-aber danach schert sich hier in Deutschland kaum einer.

Frauen haben sich Privilegien „erkämpft“-nun wird es zum Krampf.Denn wenn ich schon als Frau Rechte habe,sollten die nicht auch gleichzeitig für Männer gelten?Aber der ist ja „nur“ ein Mann und gehört abgeschafft.So wollen es bekanntlich die Radikal-Feministinnen.Haben die wirklich darüber mal nachgedacht,was dann als Resultat geschieht?Nämlich das die Frauen sich nicht mehr vermehren könnten…?

Ich bin der Meinung,das es an der Zeit ist,darüber nachzudenken,entweder die Frauenhäuser abzuschaffen oder sie sinnvoll einzusetzen.Und nicht zu einem Urlaubsort für die angeblich misshandelte Frau zu nutzen.

Vater entführt Tochter

Weil er das Kind nicht sehen durfte…

http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/17796-bd518-51ca-13/vater-entfuehrt-milena-7-nach-algerien.html

Und hier geht es weiter :
Der Vater hat sich gemeldet…

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Vater-von-Amelie-hat-sich-gemeldet;art25,415646

Väter und Mütter

Wer Macht hat,sollte sie nicht missbrauchen.

Wir Frauen und Männer haben eine große Verantwortung damit übernommen,Kinder zu bekommen,sie zu begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zur stehen.

Das Wohlergehen unserer Kinder sollte immer die oberste Priorität haben-IMMER!

Und dazu gehört auch im Falle der Trennung der Eltern,daran zu denken,das die Kinder BEIDE Teile auch danach brauchen.Sie haben beide dazu beizutragen,das es den Kindern gut geht.Das es ihnen an nichts mangelt.

Die Mutter-sollte sie das Sorgerecht erhalten-muss dafür Sorge tragen,das ihre Kinder den Vater dennoch sehen dürfen. Damit kann Frau und Mann doch recht gut leben-stell ich mir vor.Den Kindern wird der eine Elternteil sehr fehlen-warum sehen das viele Mütter immer noch nicht ein?

Das es immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird dieser Machtk(r)ampf,verstehe ich nicht.Man kann doch nicht ohne  Rücksicht auf die uns anvertrauten Wesen einen sinnlosen Krieg anzetteln,nur um mehr Geld zu erkämpfen.Oder um dem anderen eins auswischen.

Wir sind doch alle Erwachsen und wollen alle wertgeschätzt werden.Warum fangen wir nicht mal zur Abwechslung bei den eigenen Kindern an ?

Die Macht der Frauen

Ein Kindergarten irgendwo in Deutschland.Die Kinder spielen draußen friedlich miteinander.Plötzlich entsteht Unruhe in einer Ecke-dort wo die Jungen sich aufhalten.Ein Junge steht einem Mädchen gegenüber.Und hat Tränen in den Augen-versucht es zu vertuschen,denn eigentlich weinen Jungen ja nicht.So wurde es ihm schon mehrmals hier gesagt von einer Kindergarten-Tante.Es sind ja „nur“ Frauen dort tätig.

Was war geschehen?Das Mädchen ging einfach hin und haute dem Jungen nur mal so eine runter.Völlig verblüfft steht der Junge da und weiß nicht,warum er sich eine eingehandelt hat.Er hatte doch nur mit anderen Jungs gespielt.Nun reagiert er aber nicht so wie das Mädchen es bezweckt hat und schon geht es weiter-noch eine bekommt er geknallt von ihr.

Nun wird er aber mal langsam wütend,denn gemacht hat er nun wirklich nichts,was den Auslöser dazu gab.Jetzt geht er nicht nur in Deckung-er schreit das Mädchen an-möchte das sie damit aufhört.Und warnt sie,wenn sie das noch mal machen würde,haut er zurück.Und plötzlich baut sich das Mädchen vor ihm hin und haut wieder zu-diesmal noch kräftiger als vorher.

Immer noch ist kein Erwachsener in Sichtweite.Der kleine Junge weiß nicht mehr,wie er sich sonst wehren könnte und reagiert entsprechend:Er haut zurück!DAS war jetzt aber mal nötig-aber was geschieht nun?Das Mädchen schreit auf einmal so laut,das eine Betreuerin angelaufen kommt.Sofort wird ihr erzählt,das der Junge ein Mädchen geschlagen hätte.Auf die Frage ob das stimmen würde,nickt er nur,denn verstehen kann er das immer noch nicht.Immerhin hat sie doch angefangen und ihm mehrmals eine runter gehauen.So erzählt er das.

Sollte man davon ausgehen,das dem Jungen Glauben geschenkt werden müsste?Weit gefehlt-er wird sofort weggezogen aus der Gruppe und wird zur Leiterin gebracht.ER ist der Übeltäter,so wird ihm schon auf dem Weg dorthin eingehämmert.Man schlägt doch kein Mädchen…

Schnell geht es hier zur Sache.Die Eltern beider Kinder werden informiert und müssen antanzen.Natürlich werden beide Kinder mehrmals ausgefragt.Das Mädchen weint fast ununterbrochen.Der Junge schweigt mittlerweile,denn ihm wird eindeutig nicht geglaubt.Er ist der böse Junge,der ein Mädchen ohne ersichtlichen Grund geschlagen hat.Das ist doch echt typisch.Jungs verprügeln nun mal immer die Mädchen.Das weiß doch jeder.

Er wird logischer weise des Kindergartens verwiesen,denn solche Problemkinder können sie doch nicht gebrauchen.Was geschieht eigentlich mit dem Mädchen,das doch den Streit provoziert hat?Nichts-denn sie ist ja diejenige,die geschlagen wurde…

Wird man nun denken,das kann doch nicht wahr sein-das gibt es doch nicht.Überall geht es gerecht zu,auch in einem Kindergarten.Weit gefehlt-dort fängt es an mit der Benachteiligung des Männlichen Geschlechtes erst an.Und zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben eines Mannes.Dieser kleine Junge war unschuldig-hat einfach nur reagiert.Um sich zu schützen.Vor einem Mädchen.

Und später?Was wird aus so einem Jungen,wenn er erwachsen geworden ist?Wird er dann zum Schläger?Nein-nicht immer-denn er war schon immer friedlich-konnte sich das ja nicht erklären,was da damals abgegangen war.Für sich hat er sich etwas geschworen:Niemals mehr die Hand zu erheben gegen irgendjemanden.

Heute-als Mann,dreißig Jahre später-steht er plötzlich draußen vor dem Haus,in dem er bis gerade noch wohnte.Eben war die Welt noch in Ordnung-was ist denn nun los?Er hat doch nun überhaupt nichts gemacht.Er wurde nur etwas lauter als sonst,wollte sich doch nur verbal gegen seine Partnerin wehren,die wie eine Furie auf ihn losging.Sie hatte einen sehr schlechten Tag gehabt-so wie schon öfters.Dann brüllt sie erst herum und schlägt aus lauter Wut,weil er nicht passend reagiert, um sich.Leider trifft sie recht gut,denn sie nimmt ja auch Gegenstände.Scherben sollen ja bekanntlich Glück bringen.Fragt sich nur für wen…

Aber die Frage ist,warum er schon wieder derjenige ist,der den Sündenbock spielen muss.So wie es damals schon mal war.Er,der ein friedliebender Mann ist,wird immer bestraft.Warum wird ihm denn nur bloß nie geglaubt?Seine Partnerin steht gerade am Fenster und winkt ihm freudestrahlend hinterher.Siegessicher scheint sie zu sein.Was kann ihr denn auch groß geschehen?Sie hat doch als Frau Rechte.Die ihr vom Staat zugesichert worden sind.Im Notfall geht sie halt mal kurz aus ihrer Wohnung und zieht mit ihrem Kind in ein Frauenhaus.Das steht ja für Sicherheit vor dem Mann.Dort darf er niemals auftauchen.Sie ist einfach die große Siegerin-egal ob zu Recht oder eben in diesem Fall nicht.

Das spielt aber hier in Deutschland überhaupt keine Rolle.Denn die Frauen dürfen alles-machen alles und wenn sie den Hals immer noch nicht voll genug haben,holen sie sich zusätzliche Rechte.Und das wird dann so aussehen,das diese arme,geschlagene Mutter gerichtlich durchsetzt – mit Hilfe der verschiedensten Institutionen wie dem Jugendamt-das der Vater sein Kind nicht mehr zu Gesicht bekommt.Denn er ist ja ein Schlägertyp,weil er ein Mann ist.So einfach ist das hier.Das geht dann so schnell,das der Mann nicht mal zum Nachdenken kommt.Das Sorgerecht wird zuerst immer gleich der Mutter gegeben.

Zur Zahlung wird er dann auch noch aufgefordert,weil sie ja durch diesen Umstand momentan nicht in der Lage ist,arbeiten zu gehen.Warum auch,wenn ihr unter anderem gesagt wird,das er doch der Schuldige wäre und dafür halt büßen sollte.So steht er also vor dem Haus,wo sich seine persönlichen Dinge befinden.Er durfte sie nicht mitnehmen.Umgekehrt sieht es anders aus.Entschließt sich die Frau aus sogenannten Gründen die gemeinsame Wohnung zu verlassen,darf sie in Ruhe all das mitnehmen,was ihr hoch und Heilig erscheint.Die Polizei passt ja gut auf den Mann auf,das er genau das nicht versucht zu verhindern.

Ich frage mich,was in den Köpfen der beteiligten abgeht.Kommt einem nicht manchmal etwas komisch vor?Warum hat die Frau kein blaues Auge,obwohl sie doch angeblich ins Gesicht geschlagen worden wäre,wie sie behauptet hat?Und überhaupt,warum steht er ohne groß gefragt worden zu sein als Täter im Rampenlicht?Kommt keiner darauf,das er sich vielleicht nur mal wieder gegen die Attacken seiner Partnerin gewehrt hat?

Stimmt doch nicht-ist ein Märchen oder allenfalls ein Einzelfall,denkt man.Nein-das ist leider hier Realität.Diese Szenerie die ich hier beschrieben habe,ist Gang und gebe.Die Macht,die wir Frauen durch die frühen Feministinnen erhalten haben,wird missbraucht.Auf ganz simple Art.Ich als Frau z b. habe keine Lust zu arbeiten,so suche ich mir einfach einen Mann aus,lasse mir ein Kind „andrehen“ und schon bin ich fein raus.Nun habe ich eine Verpflichtung dem Kind gegenüber-da brauche ich keine andere Arbeit.Der Erzeuger zahlt ja,da brauche ich keine Angst zu haben,denn Vater Staat wird mir ja immer und überall helfen.So viele Anlaufstellen für Frauen die es in Deutschland gibt,sind kaum noch zählbar.

Egal ob ich im Recht bin oder eben mal nicht-das spielt keine Rolle.Ich sage nur ganz laut „Hilfe“ und schon steht eine ganze Armada von Hilfsorganisationen zu Gunsten der Frau neben mir und halten mein zartes Händchen.Ich bin ja so unheimlich hilflos-da muss ich mir keine Sorgen machen-das Sorgerecht habe ich auch gleich in der Tasche,denn warum sollte der Vater es auch bekommen?Liegt doch auf der Hand,das ich immer im Recht bin,ich bin ja das Opfer…

Ach was müssen wir arme Frauen doch heute so mächtig leiden…und keiner fragt nach dem Wohlergehen des Mannes.Der ist ja nun glücklich entsorgt worden.Der lebt ab sofort im Rausch der Armut-weiß kaum wie ihm geschieht,denn er ist ja relativ unschuldig in diese Geschichte gerutscht.

Die Frau hat beschlossen-so soll es geschehen…

Das neue Bild vom Vater

Familienforscher haben herausgefunden: Die Wichtigkeit der Mutter bei der Kindererziehung wird reichlich überschätzt. Ohne Väter ist kein Nachwuchs richtig fit fürs Leben

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http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/780.html

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