Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Liebe Mama Merkel

Lange Zeit verfolge ich was da so in Berlin abgeht. Und natürlich mache ich mir meine Gedanken dazu. Heute endlich habe ich meinen ganzen Mut zusammengefasst und schreibe dir mal alles auf.

 
Ich fand das gut dass endlich wieder deine Partei und im Besonderen du auf unseren Thron kamst. Und war in der Hoffnung das sich nun einiges ändert wird da oben in deiner Politischen Welt. Du hast das Ruder in die Hand genommen und ich war angetan von vielem was du bisher in den letzten Jahren geschafft hast.
Seit Anfang des Jahres allerdings höre und lese ich dass du es wohl etwas zu gut mit uns Deutschen Menschen meinst. Langsam mache ich mir Sorgen ob du nicht gar den Überblick verloren hast über das Geschehen hier.
Ich frage mich wo du uns hinführen möchtest. Unser Land ist ein großes reiches Land.

 

 

 

Und es gibt so unendlich viele Dinge die für uns und unsere Kinder super laufen. Da sind Spielplätze die einfach wegreduziert werden weil die Gelder für wichtigere Dinge ausgegeben werden. Das macht uns bestimmt nichts aus-wir können unsere Kinder ja einfach anderes beschäftigen.

 
Schulstunden werden immer weniger weil nicht genug Geld für neue Lehrer da ist. Kann ich nachvollziehen denn deine Prioritäten liegen offensichtlich momentan in der Flüchtlingskriese.
Deutsche Kinder dürfen ruhig verblöden zugunsten von Flüchtlingskindern. Denn plötzlich fließen Gelder um viele neue Lehrer einzustellen um besagte Kinder unterrichten zu können. Das ist dir ja wohl unheimlich wichtig.

 
Auch wie wir Steuerzahler so nett zur Kasse gebeten werden ohne gefragt zu werden finde ich super. Das diese armen Flüchtlinge so gut versorgt werden von dir ist klasse. Deutschland ist ja so freundlich und Weltoffen.

 
Da macht es doch nichts aus dass unsere Deutschen Obdachlosen ruhig weiter auf der Straße leben und auch im Winter auf Banken übernachten dürfen mit der guten Option zu erfrieren. Wichtig scheint dir deine berühmte Willkommenskultur zu sein – wie du dich um diese Flüchtlinge kümmerst damit sie nicht im Winter draußen schlafen müssen und schön und sicher in Wohnungen und sogar in Hotels unterbringst-echt lobenswert.

 
Die Wertschätzung und Dankbarkeit sehen wir von den Flüchtlingen täglich im Fernsehen. Es ist doch schön mit anzusehen wie sie mit Lebensmitteln um sich werfen weil es ihnen nicht schmeckt. Und es macht Spaß mitzubekommen wie sie ihre doch sehr berechtigten Forderungen in Form von Hungerstreicks und anderen radikalen Maßnahmen versuchen durchzubekommen um aus ihren schrecklichen Notunterkünften raus zu kommen. Kann man doch voll verstehen das sie die nichts besaßen nun mehr erhalten müssen als die dummen deutschen Menschen die sie so liebevoll willkommen heißen.

 
Auch wie sie mit den ihnen anvertrauten Dingen wie Betten und anderen Geräten umgehen ist doch voll okay. So ein Bett kostest doch nicht die Welt-es auseinander zu nehmen und andere Mitmenschen damit zu verprügeln und es in einer Massenschlägerei ausartet scheint für dich in Ordnung zu sein-dann muss es auch für uns Deutsche Bürger sein.

 
Das sogar Deutsche Familien rausgeworfen werden aus Wohnungen und Häusern um damit den Flüchtlingen eine Freude zu bereiten-ja das muss wohl so sein. Wichtig scheint dir zu sein das es denen gut geht und sie sich sicher hier fühlen. Wie wir uns Deutschen fühlen muss dich ja auch nicht interessieren. Wir sind ja nur die dummen Leute die das ausbaden dürfen ohne gefragt zu werden. Die auch ohne Probleme und murren die Gelder für diesen ganzen Wahnsinn aufbringen.

 
Das in manchen Dörfern und Städten bzw. deren Stadtteilen auf einen deutschen Bürger nun teilweise 3-4 Asylanten kommen und sich dort die Menschen kaum noch aus den Häusern trauen weil es einfach zu viele dieser angeblich in Not geratenen Flüchtlinge dort vor Ort gibt musst du ja nicht mal wissen. Denn sonst könnte man ja mal etwas Empathie zeigen und das schleunigst ändern. In Braunschweig gibt es im Stadtteil Kralenriede dieses Auffanglager-mit Platz für einige hundert Leute. Längst überschritten mit mehreren tausend dieser hilflosen. Die komischerweise Gelder satt hatten um in eins dieser gelobten Länder reisen zu können. Und so arm sind das sie mitunter sogar bessere Handys besitzen als manch deutscher gibt mir zu denken. Es ist ja unwichtig das dort sehr viele ältere Menschen leben die sich kaum noch raus trauen auf die Straße.

 
Deine Sorge um unbegleitende Kinder ist auch so eine Sache. Hast du gewusst das es viele gibt die einfach behaupten unter 18 zu sein um in den Genuss von besonderen sozialen Leistungen zu kommen? Die extra vorgeschickt werden von ihren Familien um dann die Möglichkeit zu erhalten die ganze Sippe nachziehen lassen zu können? Und die so schnell weiter vermittelt werden in Familien und ähnliche Unterkünfte das man schon ganz offensichtlich sagen kann das sie bevorzugt werden-deutsche Kinder müssen Monate warten in zb. Kinderschutzhäusern. Da macht sich längst Unmut breit.

 
Auch deine Mentalität diese verschiedenen Rassen zu schützen vor einheimischen ist wundervoll. Du möchtest sicher nur nicht dass wir uns unnötig aufregen wenn wir in den Medien jeden Tag über Überfalle, Einbrüche, Diebstähle und ähnliche Dinge die diese willkommenen Leute verüben mitgeteilt bekommen. Soviel Rücksicht ist ja echt toll.

 
Dank dir gibt es nun auch sehr große Zuläufe in den rechtsradikalen Gruppen. Dazu muss man dir wirklich gratulieren. Parteien wie die AFD und die PEGIDA-Gruppe erfreuen sich an deiner Politik. Die deutschen gehen dorthin um ihren Frust auf diese Art loszuwerden denn leider scheinst du uns da unten nicht mehr anders wahrzunehmen. Ist aber normal-kennen wir ja nicht anders.

 
Ist dir eigentlich schon aufgefallen das überwiegend deutsche ältere Mitbürger in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen um sich ihr ja eh schon klägliches Rentengeld aufzubessern? Ich habe noch keine Asylanten gesehen die das tun müssten. Wir werden andauernd zu noch mehr Spenden aufgefordert und sie sogar in unsere Familien aufzunehmen. Hast du mal überlegt auch in deine Private Wohnung eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen? Und auch alle Politiker aus Berlin? Und was hast du gespendet aus deinem sicher gut befüllten Kleiderschrank? Denn damit würdest du als Mama ein richtiges Vorbild sein.

 
Mama Merkel du bist echt die Krönung seit es eine Regierung in Deutschland gibt. Herzlichen Dank für diese neuen Eindrücke die du uns damit bescherst. Ich bin dir so Dankbar das ich nun seit einiger Zeit im Dunkeln nicht mehr auf die Straße gehen kann ohne Angst zu haben überfallen-belästigt oder gar sogar vergewaltigt zu werden.

 
Ich bewundere deine ganze Art wie du das alles meisterst ein ganzes Volk so übermäßig glücklich zu machen. Deine Art die Hände in den Schoß zu legen, lächeln und dein berühmter Spruch „Wir schaffen das „ sind Weltberühmt. Hochgelobt wie du immer mehr Flüchtlinge hierher ins gelobte Land einlädst. Mach weiter so – wir sind begeistert darüber. Denn das Land braucht ja dringend Millionen ungebildete und vor allem Analphabeten um zu überleben und im Handwerk voranzukommen. Diese Einsicht habe ich von dir gelernt. Besten Dank.

 
Ich persönlich bin gespannt auf die nächsten Wahlen-du auch? Wirst du dich dann wieder als Mama Merkel zur Verfügung stellen und unser geliebtes Land mit noch mehr Migranten überschwemmen? Denn die Länder aus denen die Flüchtlinge kommen sind ja noch längst nicht leer und wir leben ja hier im Überfluss und teilen so gerne freiwillig alles was wir besitzen.

 
Mama Merkel deine Politik ist super-mach weiter so und du wirst noch mehr geliebt von uns allen!
Mit freundlichen Grüßen
Eine deiner deutschen Steuerzahlerinnen

Samenspender soll Vater werden

8. Januar 2013 11:14

Prozess in Kansas

Samenspender soll Vater werden

Er hat einem lesbischen Paar sein Sperma gespendet – vier Jahre später soll er plötzlich für den Unterhalt seiner leiblichen Tochter aufkommen. Der US-Amerikaner William Marotta kämpft vor Gericht für seine Rechte als Samenspender.

Von Felicitas Kock

David Wozniak bekommt es im kanadischen Film „Starbuck“ mit der Angst zu tun, als er erfährt, dass durch seine Samenspenden mehr als 500 Kinder gezeugt wurden – und dass 142 von ihnen ein Kennenlernen mit ihrem biologischen Vater erzwingen wollen. Die Geschichte um den chaotischen Samenspender zog 2012 Millionen Zuschauer in die Kinos. Mit viel Humor näherte sich der Film der Frage an: Was passiert, wenn ein Mann, der Samen gespendet hat, mit seinen leiblichen Kindern konfrontiert wird?

Wie wenig humorvoll diese Frage im realen Leben beantwortet werden kann, zeigt nun der Fall des US-Amerikaners William Marotta. Der 46-Jährige sollte ursprünglich an diesem Dienstag vor Gericht um sein Recht als ehemaliger Samenspender kämpfen. Kurzfristig wurde der Prozessbeginn jetzt auf 9. April verschoben. Als Grund gab das Gericht Terminprobleme an. Marotta wird dabei keinen Heerscharen von Kindern gegenüberstehen. Es geht nur um ein dreijähriges Mädchen, um dessen lesbische Mütter, und um die Familienbehörde des US-Bundesstaates Kansas. Die Behörde will Marotta als Vater des Mädchens anerkennen lassen und dadurch zu Unterhaltszahlungen verpflichten.

Aber von vorne.

William Marotta spendet sein Sperma 2009 einem lesbischen Paar, nachdem er ein Gesuch der beiden Frauen auf der Online-Plattform Craigslist gelesen hat. Angela Bauer und Jennifer Schreiner sind zu dem Zeitpunkt acht Jahre zusammen und haben bereits mehrere Kinder adoptiert – die perfekten Eltern, wie es scheint.

Kein Name, keine finanzielle Unterstützung

Doch kurz nachdem Schreiner ein kleines Mädchen zur Welt bringt, trennt sich das Paar. Sie sorgen weiterhin gemeinsam für die Kinder – bis Bauer schwer erkrankt und ihren Job aufgeben muss. Weil die Krankheit schnell auch zur finanziellen Belastung wird, wenden sich die Frauen an den Staat.

Das Amt für Kinder und Familien (Department for Children and Families, DCF) will zunächst den Namen des Samenspenders wissen. Kein Name, keine finanzielle Unterstützung, heißt es. Derart unter Druck gesetzt gibt Schreiner die Information heraus. Unmittelbar danach meldet sich die Behörde bei Marotta und fordert ihn auf, Unterhalt für seine Tochter zu zahlen.

Der Knackpunkt: Marotta und das Paar haben vor der Samenspende ein Dokument unterzeichnet, das den Spender von allen elterlichen Rechten und Pflichten entbindet. Dass er nun Unterhalt zahlen soll, empfindet der 46-Jährige daher als besonders ungerechtfertigt. Auch die beiden Frauen beklagen die Forderungen als abwegig. „Wir werden ihn unterstützen, egal was er unternehmen will“, sagten sie der lokalen Zeitung The Topeka Capital-Journal.

Private Spende – schwierige Rechtslage

Doch der Staat weigert sich, das Dokument anzuerkennen. Laut einer Behördensprecherin ist es notwendig, dass Samenspende und -empfang durch einen zugelassenen Arzt durchgeführt werden. Nur dann sei der Spender offiziell von seinen Vaterpflichten befreit. Wenn die Befruchtung dagegen privat stattfinde, wie im Fall des lesbischen Paars, „bleibt die Frage, wer der Vater des Kindes ist“.

Die Anwälte Marottas betrachten das Gesetz als veraltet, in mehreren anderen US-Bundesstaaten gebe es bereits Regelungen, die einen Samenspender grundsätzlich von der Elternschaft befreien. Andere Juristen sagen, Marotta habe sich selbst in eine rechtlich schwierige Lage manövriert, indem er der privaten künstlichen Befruchtung zustimmte. Jetzt soll der Fall vor Gericht geprüft werden.

Marotta wehrt sich hartnäckig gegen das Vorgehen des Staates. Bereits vor Beginn des Prozesses hat er Tausende Dollar in rechtlichen Beistand investiert. Ein Spendenkonto wurde eingerichtet, das dem gelernten Mechaniker helfen soll, die Ausgaben für den Rechtsstreit zu bewältigen.

Für Marotta reicht die Angelegenheit weit über sein persönliches Schicksal hinaus. Die Themen, um die es geht, stehen im Kreuzfeuer öffentlicher Debatten: Homo-Ehe, Samenspende, Adoptionsrecht. „Wir leben in einem von den Republikanern dominierten Bundesstaat, ich denke es geht hier auch um Politik“, sagt Marotta dem Topeka Capital-Journal. Er warnt davor, dass die Zahl der Samenspender durch den Fall zurückgehen könnte. Sollte das Gericht dem Staat Kansas recht geben, könnte dieser Rückgang drastisch ausfallen.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-kansas-samenspender-soll-vater-werden-1.1566877

http://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-kansas-samenspender-soll-vater-werden-1.1566877-2

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