Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein Kontakt, den ich langsam aber sicher zu schätzen weiß, teilte mir freundlicher weise diesen Link mit. Es ist toll, wie manche hier in diesem Thema  mitschwingen. Damit bedanke ich mich erst mal für die gute Unterstützung.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Frauenförderung auf Kosten von Männerdiskriminierung

Ein heikles und auch zugleich heißes Eisen in der jetzigen Zeit. Feministisches Denken und Handeln ist mittlerweile zum „Must-Have“ geworden. Machst du da nicht so mit bzw schwingst du gar in eine andere Richtung, dann siehst du aber ganz schön alt aus. Im härtesten Fall wirst du vermöbelt. Denn eines können Feministinnen überhaupt nicht ab: Gegenargumente. Da geht ihnen voll die Luft aus-bestes Beispiel die Übermutter der Femis-Alice Schwarzer. Wie bekannt geht sie gleich in die Luft und bläht sich Mega dick auf und lässt was ab? Ja klar-nur dicke Luft!

Zu sehen unter anderem bei  der Diskussion mit Esther Villar. Frau Schwarzer weiß sich keinen anderen Rat und schüttet kurzer Hand ein Glas Wasser in das Gesicht ihrer Kontrahentin und geht wutschnaubend vor laufender Kamera aus dem Raum. Sich damit lächerlich zu machen-das sieht sie natürlich anders-denn sie hat ja völlig richtig gehandelt.

Anders Denkende werden heutzutage einfach Mundtot gemacht. Sei es mit Hilfe von Ärzten oder der Judikative. Diese Frauen haben in den letzten dreißig Jahren ein unbeschreiblich großes Machtgefühl erhalten und leben es auf Kosten der Männlichen „Rivalen“ aus.

Überall hört, liest und sieht man nur noch darüber, wie weit die Frau vom eigentlichen Ziel entfernt sei gleichgestellt mit dem Mann zu sein. Frau hat noch so viel vor sich, bevor der Mann endlich rein gar nichts mehr zu sagen hat oder weitaus schlimmer: Er am besten gar nicht mehr existiert. Parolen wie die der Partei SPD sagen alles:

Wer die menschliche Gesellschaft will muß die männliche überwinden.

Ein Satz der stellvertretend für die Großmacht Frau steht. Alice Schwarzer lobte damals die Frau, die ihrem Partner einfach den Penis abschnitt und forderte lautstark alle Frauen im selben Augenblick auf, ihr gleich zu tun. Heute rudert sie natürlich zurück und versteckt sich hinter ihren altbekannten Slogans, die sie im Prinzip nur von damals widerkäut.

Leider gibt es aber immer noch Jünger/innen die ihr blind folgen.Die der Meinung sind, es wäre gut und richtig, ausschließlich Mädchen und Frauen zu fördern. Die Jungen und Männer einfach links liegen lassen und sie systematisch damit zu zerstören.Zum Wohle des Weiblichen Geschlechtes.

Mit freundlicher Unterstützung des Staates lassen es sich alleine in Deutschland ____________?* Gleichstellungsbeauftragte(natürlich nur Frauen)gut gehen – bezahlt von unseren Steuergeldern. (Seit der Novellierung der Kommunalverfassung NRW im Oktober 1994 sind alle Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner sowie alle Kreise verpflichtet, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. )So erfinden die Feministinnen andauernd neue Gründe, um noch mehr Gelder in den Sand zu setzen. Ein Beispiel ist der „Girls-Day“. Den gibt es seit mehr als 10 Jahren- wozu er geführt hat, weiß so recht niemand-außer dass er zig von vielen Millionen Euros bisher gekostet hat.

Irgendwie hat man vor kurzem bemerkt, dass es sich gut machen würde ein Pendant dazu einzuführen: den „Boys-Day“. Natürlich nur zur Tarnung-denn womöglich könnte die Bevölkerung ja sonst dahinter kommen, wie sinnlos diese Tage sind. Oder sie würden ihn gar ganz streichen-aber das wäre fatal. Denn die Mädchen müssen ja immerzu gefördert werden-egal wie und warum. Sie sind ja wohl anscheinend zu blöd ohne staatliche Förderung etwas zu werden…

Feministinnen denken, Frauen mit Hilfe einer Quote- egal welcher-auf Posten zu setzen, die für sie wichtig sind. Sie maßen sich an, für ALLE Frauen sprechen zu müssen. Hilflose Geschöpfe werden daraus gemacht.

Gleichstellungbeauftragte ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsbeauftragte ) verfügen über ein eigenes Resort mit einer Menge Geld. Rechenschaft müssen sie niemandem geben-unterliegen nur dem OB. Schnell wurde ein immer größeres Netz gegründet. Sie nennen sich „Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –Minister, Senatorinnen und –Senatoren“. Regelmäßig treffen sich diese Leute, um über das Wohlergehen der Mädchen und Frauen zu entscheiden. Hier habe ich auf der Seite „Gleichstellungsministerkonferenz“ einige Dinge gelesen, die mir regelrecht Angst machen. Lauter Beschlüsse zugunsten des Weiblichen Geschlechtes. Wo bitte bleibt der Mann dort?

Ich habe mir mal die Freiheit genommen TOP 6.3 heraus zu zitieren:

TOP 6.3

Ein gemeinsames Gewaltschutzverfahren für Mütter und deren Kinder

Beschluss

Die GFMK sieht mit großer Sorge, dass in vielen Fällen häuslicher Gewalt auch nach Tren-

nung und Scheidung weder die Mütter noch die Kinder vor weiteren Übergriffen und Trauma-

tisierungen durch den ehemaligen Partner bzw. Kindsvater geschützt sind. Die Nichtbeach-

tung häuslicher Gewalt in Umgangsverfahren führt zu ungeschützten und zu früh einsetzen-

den Umgangsregelungen, die viele Kindsväter zu weiteren Übergriffen nutzen. Schutzanord-

nungen nach dem GewSchG zugunsten der Mutter gehen dadurch ins Leere.

Kinder, die unter elterlicher Sorge, Vormundschaft oder unter Pflegschaft stehen, sind gem.

§ 3 Abs. 1 GewSchG vom Geltungsbereich des GewSchG ausgeschlossen. Ihnen bleibt nur

der zivilrechtliche Kinderschutz nach § 1666 BGB. Verfahren nach § 1666 BGB werden aber

nur selten durchgeführt.

Die Bundesregierung wird gebeten zu prüfen, ob in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen

und Kinder ein gemeinsames gerichtliches Verfahren zum Gewaltschutz und zum Umgangs-

recht ermöglicht werden kann, um den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kin-

der zu verbessern. Dabei sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob auf die Anwen-

dungseinschränkung des § 3 Abs. 1 GewSchG künftig verzichten werden kann.

Auszug aus:

23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister,

-senatorinnen und -senatoren der Länder

am 5. September 2013 in Magdeburg

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/documents/Beschluesse_23_GFMK_05092013.pdf

Und hier gibt es noch weitere Highlights:

http://www.gleichstellungsministerkonferenz.de/GFMK-Beschluesse.html

Es wird noch besser. Das habe ich auf der Seite http://www.frauenbeauftragte.de/ gelesen:

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) ist ein professionelles Netzwerk der institutionalisierten Frauenbewegung in Deutschland.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten, ein bundesweites Forum für frauenpolitische Diskussionen zu schaffen, den Erfahrungsaustausch und den Informationsfluss zwischen den Kolleginnen zu sichern und Fragen des eigenen Berufsstandes zu klären.“

Wo das hinführt, möchte ich gar nicht wissen. Es darf einfach nicht sein, dass nur ein Geschlecht so extrem gefördert werden muss. Wenn schon Gleichstellung-dann bitte zu gleichen Teilen! Es ist nun mal Fakt, dass es 2 Geschlechter gibt. Und jedes davon ist gleich wertvoll in meinen Augen.Ich sehe es als Bereicherung an. Ich kann viel vom anderen Geschlecht lernen. Es ist gut und schön, dass es nicht nur das weibliche Geschlecht gibt. Denn überlegt doch mal, wo wir wären, wenn es das männliche nicht mehr geben würde? DAS macht mir echt Angst. Wollen wir das wirklich zulassen, dass wir uns von ein paar Idiotischen Femis ausrotten lassen zu Gunsten des weiblichen? ICH nicht!

Ich habe ehrlich gesagt langsam die Schnauze voll von diesem blöden Getue. Ich bin weder ein Opfer noch bin ich so hilflos, als dass ich mich bevormunden lassen muss. Ich bin froh eine selbstständig handeln und denkende Frau zu sein, die KEINE Alice Schwarzer braucht, die leider noch so altertümlich denkt und tickt.

Ich hoffe, dass sich davon die Männer nicht unterbuttern lassen und endlich aufstehen um für ihre Rechte genauso zu kämpfen wie wir Frauen das taten.

So dass musste endlich mal gesagt werden. Was immer ihr nun denkt-ich hoffe ihr denkt so wie ich…wenn nicht, teilt es mir doch einfach mit.

*Sorry es sind einfach zu viele GB`s-rechnet es bitte selber aus.

Mütter-Quote

Momentan liest mal aber auch wirklich überall über sämtliche Quoten. Deutschland das Land der unzähligen Quoten. So langsam kann ich das Wort nicht mehr hören. Zumal immer auffälliger zum Ausdruck gebracht wird, dass Frauen fast nur davon provotieren. Wenn überhaupt. Wofür brauchen zB. Akademikerinnen so viel Unterstützung, wenn sie schon eh einen privilegierten Status erlangt haben durch ihr Studium?

Denn wenn man sich die Frauen-Quote mal genauer anschaut, haben in der Regel die Frauen, die an der Kasse sitzen, nicht viel davon. Die sind eher die Verliererinnen. Nun will uns Frau Reding unbedingt aus der EU kommend so was vorschreiben. Total bescheuert! Hat die nichts Besseres zu tun?

Jetzt kommt noch eine Frau dazu, die sich wohl nur medial ein wenig profilieren möchte und fordert eine Mütter-Quote. Sie hat gut reden: Sie gehört natürlich zu dem privilegierten Personenkreis der Studierten.

Was soll das nun bedeuten, frage ich mich? Können sich die Frauen nicht aus eigenem Antrieb einen Job suchen? Sind sie denn zu gar nichts alleine mehr fähig, dass sie immerzu Unterstützung von der Regierung brauchen?

Sollen wir Frauen etwa immer unselbständiger werden, wenn uns alles abgenommen wird? Ich fühle mich ziemlich gegängelt vom Staat. Das kann doch nicht lange gut gehen, denke ich. Irgendwann gibt es sicher auch eine Quote für alles, denn wir sind ja irgendwann zu nichts alleine mehr gut.

Weder Frauen noch Mütter brauchen eine Quote!

Da taucht natürlich eine logische Frage auf: Wo bleiben die Männer? Brauchen die nicht dann auch für jeden Mist eine Quote?

Auf Grund des Artikels über die Mütter-Quote https://gleichstellungdergeschlechter.wordpress.com/2013/01/05/mutter-quote-fur-deutschland/

bekam ich einen Hinweis auf einen Blog, der ein wenig mehr begründet, warum eine Quote keine Lösung ist. Der Autor geht der Frage der Vor-und Nachteilen nach:

Mütterquote: Vor- und Nachteile für Gesellschaft und Unternehmen

http://www.mitarbeiter-blog.de/index.php/bewerbung/mutterquote-vor-und-nachteile-fur-gesellschaft-und-unternehmen/

Was denkt ihr denn so darüber? Seht ihr das so wie ich oder habt ihr eine andere Meinung dazu?

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