Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

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Sorgerecht

>Das Sorgerecht nach der Scheidung

Das Sorgerecht für gemeinsame Kinder (§§ 1626 ff +1687 ff BGB)

Die verheirateten Eltern haben das Recht, aber auch die Pflicht für das minderjährige Kind zu sorgen ( § 1626 BGB).

Sind die Eltern nicht verheiratet, haben sie nur dann die gemeinsame Sorge, wenn sie eine sog. Sorgerechtserklärung abgeben. Ansonsten hat die Mutter die Alleinsorge (§ 1626a BGB)

Das gemeinsame Sorgerecht

Bis vor einigen Jahren musste mit der Scheidung das Sorgerecht zwangsläufig auf einen Elternteil übertragen werden. Nach der heutigen Gesetzeslage wird die Sorge von den Eltern gemeinsam ausgeübt. Auch nach Trennung und Scheidung, wenn im Scheidungsverfahren dazu nichts gesagt oder beantragt wird.

Dies bedeutet, dass bis zur Scheidung (§ 1687 BGB) als auch nach der Scheidung beide Eltern grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Dies ist der gesetzlich gewollte Normalfall.

Man darf sich aber nichts vormachen. Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, hat die praktisch bessere Position. Seine Einflussmöglichkeiten sind besser und in allen alltäglichen Entscheidungen (häufig vorkommend u. keine schwer abänderbaren Auswirkungen nach sich ziehend = § 1687 I Satz 3 BGB) kann er praktisch die Sorge allein ausüben. Nur in wenigen Bereichen benötigt er somit die Zustimmung des anderen Elternteils.

Die Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung sind z.B.

– ein Schulwechsel
– welche Lehre ergriffen wird
– eine Operation, soweit sie nicht wegen Dringlichkeit unaufschiebbar ist
– wo das Kind wohnt. Bei letzterem wird manchmal schwer zu verhindern sein, dass der betreuende Elternteil mit dem Kind umzieht, wenn berufliche Gründe den Umzug nötig machen. Hier ist schneller anwaltlicher Rat erforderlich.

Natürlich soll ein Elternteil z.B. nicht allein darüber entscheiden können, ob das Kind künftig auf die Waldorfschule geht, wenn der andere Elternteil strikt gegen diese Schulform ist.

Die Alleinsorge

Das alleinige Sorgerecht muss beim Familiengericht gesondert beantragt werden. Automatisch wird im Scheidungsverfahren sonst gar nicht darüber gesprochen. Entweder mit der Scheidung oder auch jederzeit später ist isolierten Verfahren möglich. Die Hürden sind allerdings hoch gesteckt. Das Familiengericht wird auf der Basis des „Kindeswohls“ prüfen, ob die Alleinsorge wirklich die beste Lösung für das Kind, sein Wohl und seine künftige Entwicklung ist.

Dabei wird das Gericht immer abwägen, ob der vom Gesetzgeber gewollte „Normalfall der gemeinsamen Sorge nicht doch die anstrebenswerteste Lösung ist. Daran kann es scheitern, wenn die Ehegatten hoffnungslos zerstritten sind und es gar keine gemeinsame Gesprächsbasis mehr gibt.

Die alleinige elterliche Sorge wird z.B. ausgeurteilt, wenn der nicht betreuende Elternteil keine erkennbare Anteilnahme zeigt, sich auf Mitteilungen und Anfragen nicht rührt, sich um das Kind nicht kümmert und auch das Umgangsrecht nicht ausübt.

Wenn das Gericht über die alleinige Sorge entscheiden muss, wendet es zur Frage, ob das Kind bei der Mutter oder dem Vater besser aufgehoben ist folgende Kriterien an:

– Wer kann das Kind in Fragen der Erziehung und Betreuung am besten fördern. Wer hat klare Erziehungsziele und setzt diese konsequent aber ohne Gewalt (§ 1631 II BGB) durch.
– Wer von beiden Eltern garantiert(e) in Zukunft und Vergangenheit besser ein klares Konzept, die Gleichmäßigkeit und die Stabilität der Kindeserziehung.
– Bei wem will das Kind leben. Der Wille des Kindes wird zwar als ein Kriterium vom Gericht berücksichtigt, darf jedoch nicht zu hoch bewertet werden.
– Wie ist das sonstige Umfeld des Kindes bei den jeweiligen Elternteilen. Ein im Hotel lebender Vater mit Auslandsauftrag in Singapur wird es schwer haben die Alleinsorge für seinen Sohn zu erhalten, wenn das Kind bei der Mutter im Kreis seiner Geschwister lebt, ständigen Kontakt zu den Großeltern hat , gute schulische Leistungen bringt und auf einen großen Freundeskreis blicken kann.


Auch hier gilt, ohne dass man(n) sich etwas vormachen darf: wenn das Kind längere Zeit bei der Mutter lebt, fest in die familiäre und soziale Umgebung eingegliedert ist, wird das Familiengericht das Kind aus diesem Umfeld nicht herausreißen. Auch dann nicht, wen der neue Partner der Mutter dem Vater aus nachvollziehbaren Gründen nicht gefällt.

Aus Sicht des Verfassers ist das alleinige Sorgerecht aus der sehr subjektiver und emotional belasteten Sicht der Eltern vielfach zu stark bewertet. Der Praktiker sagt:

„Wer das Kind hat, hat die Macht und ein Machtwechsel ist sehr schwierig herbeizuführen“

Diese praktischen Erfahrungen eines Familienrechtlers sollen aber kein Elternteil entmutigen eine Sorgerechtsänderung gerichtlich herbeizuführen, wenn es dem Kind bei dem Anderen objektiv schlecht geht. So haben Kinder ein gesetzlich verbrieftes Recht auf gewaltfreie Erziehung (§ 1631 II BGB), was vielfach unbekannt ist. Sollte zu den bisherigen üblichen Erziehungsmaßnahmen die körperliche Strafe und psychischer Zwang gehören, muss die Eignung des/der Betreuenden für die Zukunft überprüft werden.

Es gibt auch Alternativen zum Antrag auf Alleinsorge. Bei einzelnen Meinungsverschiedenheiten kann isoliert zu bestimmten Einzelfragen das Familiengericht um eine Entscheidung gebeten werden (§ 1628 BGB). Dies ist theoretisch übrigens auch im Rahmen einer „intakten Ehe“ möglich. Ist besondere Eile geboten, kann ein Familienrechtler eine schnelle Lösung im Wege der einstweiligen Anordnung/Verfügung erwirken.>

Auf dieser Seite findet man weitere Interessante Themen diesbezüglich:

http://www.ehescheidung24.de/scheidung_stichworte/sorgerecht.htm

Nach Gesetzesänderung

Mehr Fälle von Streit ums Sorgerecht

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5405974

Radio Deutschlandfunk hat eine Sendung über Väter gesendet, die Gleichberechtigung fordern:

Väter fordern Gleichberechtigung

Neues Sorgerecht bleibt umstritten

Von Claudia van Laak

Unverheiratete Frauen haben in Deutschland bisher das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder. Ein neuer Gesetzentwurf sieht mehr Rechte für die Väter vor, sie werden den Müttern aber nicht gleichgestellt. Das ärgert die Väter, die sich gern mehr engagieren würden.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1956936/

Und hier habe ich Foren gefunden, wo Frauen und auch Männer Fragen stellen des Sorgerechtes:

Sorgerecht Vater unverheiratet

http://www.rund-ums-baby.de/forenarchiv/recht/Sorgerecht-Vater-unverheiratet_34312.htm

Eine Mutter erkundigt sich über ihre Rechte, wie sie das ALLEINIGE Sorgerecht erhält. Anhand dieses Beispiels kann man sehen, wie viele Mütter in Wahrheit den Vater ausgrenzen möchten. Leider muss man nicht lange suchen und man stößt auf sehr viele andere Foren, wo es genauso zugeht.

Forum vom BrasilWeb:

http://brasil-web.de/forum/36667-sorgerecht-meiner-tochter-22-monate-alt.html

FRAGE : In welchen Ländern wird noch ein Unterschied beim Sorgerecht zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern gemacht?

Sorgerechtkarte

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Wenn alleinerziehende Mütter überfordert sind

In Tel Aviv hat sich ein Richter dazu entschieden, einem 13- Jährigem Mädchen per Gerichtsurteil einen Arm amputieren zu lassen. Wie es dazu kam?

Die Mutter ist eine streng gläubige, stolze und total verarmte alleinerziehende Frau. Sie war der Meinung, dass ihre Tochter lieber sterben solle als einen Arm zu verlieren. Ärzte hatten bei ihrer Tochter einen bösartigen Knochentumor im Arm entdeckt und eine Operation mit  anschließender Chemo-Therapie würde eine Überlebenschance von 60% bedeuten. Immerhin ist es ihre einzige Chance.

Jedoch die Mutter verweigerte dem Mädchen jegliche ärztliche Hilfsmaßnahmen auf Grund des Unverstandes. So wurde kurzer Hand eine Sozial-Arbeiterin mit diesem Fall betreut und veranlasste die Richterlichen Maßnahmen.

Nun ist die Mutter bei weitem alles andere als einsichtig und scheint es wohl auch nicht zu verstehen, dass das Kind unter der Obhut von ihr innerhalb eines kurzen Zeitraumes sterben würde. Lieber entscheidet sie sich also gegen alles, was Lebensverlängerte Maßnahmen betreffen. Ohne Einsicht und Verstehens.

Mein Fazit: Sie ist einfach heillos überfordert mit dieser doch recht ungewöhnlichen Situation und kann froh sein, in diesem Fall einen vernünftigen Richter gefunden zu haben. Nun wird ihre Tochter evtl. durch ein Urteil leben-zwar mit einem Arm, aber bestimmt-wenn alles gut ausgeht-glücklich.

Hier in Deutschland geht es anders zu. Die Richter sind instrumentalisiert von ihrem Arbeitgeber, dem Staat und werden in Machenschaften des Jugendamtes gezogen, bestimmte Urteile zu fällen. Kaum einer hinterfragt warum er sich so zu entscheiden hat. Es wird ihm einfach vorgeben und gut ist.

Meistens wird zugunsten des Sorgerechtsinhabers, also der Mutter, entschieden. Angeblich zum Wohle des Kindes. Aber wie sieht es denn nun mit dem Kind aus? Wurde es denn auch befragt ob der Lebenssituation der Mutter? Möchte das Kind nicht lieber doch zum Vater und äußert diesen Wunsch auch laut, dann wird gleich behauptet, der Vater hätte das Kind zu seinen Gunsten manipuliert.

Niemand ist bereit, dem Wunsch des Kindes zu entsprechen. Niemand nimmt überhaupt das Kind ernst. Dabei wird doch immer so schön behauptet, alles nur erdenklich Gute zu wollen für das Kind. Was sind das für Mitarbeiter im Jugendamt oder anderen Organisationen, das sie sich die Freiheit heraus nehmen dürfen, einfach über das Kind hinweg zu entscheiden, wo es in Zukunft zu leben hat?

In Deutschland ist dieses Verhaltensmuster überall zu sehen. Vorschnell wird einer Frau das Sorgerecht übergeben ohne nach zu fragen. Der Mann ist ja nicht in der Lage, für das Kind zu sorgen. Die Mutter ist tendenziell immer die bessere Erzieherin. Und daran wird hier auch niemals gerüttelt.

Ich plädiere für ein einheitliches Vorgehen in Punkto „Führerschein für Eltern“ oder ähnliches. Es muss für alle werdenden Eltern eingeführt werden ohne spezifische Geschlechtsunterschiede. Also nicht nur für Männer sondern auch für Frauen. Alle sollten erst mal beweisen, dass sie beide fähig sind, ein Kind nicht nur finanziell unterstützen, sondern es auch in jeder anderen Hinsicht erziehen zu können.

Somit ergibt sich dann aus dem gewonnenen Resultat, wer später im Falle einer Trennung oder Scheidung das Sorgerecht erhält. Und nicht wie das hier der Einfachshalber immer zu geht, gleich ohne Wenn und Aber der Mutter überschrieben wird. Damit erhält der Vater die gleichen Rechte wie die Mutter. Das ist in meinen Augen tragbar und nicht das ein Vater jahrelang um eben dieses Recht kämpfen muss, wie das so üblich ist.

Bekommt er dann tatsächlich ein Besuchs- oder Zugangsrecht, ist das Kind meistens schon so weit entfremdet, das der Vater kaum eine Chance hat, sich noch gezielt an der Erziehung seines Kindes beteiligen zu können. Niemandem scheint sich Gedanken darüber zu machen, was es für Folgen hat für das Kind und natürlich auch den Mann. Da muss sich schleunigst etwas ändern. Zu Gunsten des Kindes.

Und vor allem das:

Ein Kind ist ein eigenständig denkendes Wesen, das es wert ist, gefragt zu werden und auch für ernst genommen werden sollte.

Also fragt bitte immer die Kinder, denn Kindermund tut Wahrheit kund!

Was ein Kind lernt

Ein Kind, das wir ermutigen,
lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen,
lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt,
lernt Achtung.

Ein Kind. dem wir Zuneigung schenken,
lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben,
lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

Das alles lernt ein Kind in einer Familie. In der es Vater UND Mutter gibt. Sollte es durch eine Scheidung oder Trennung der Eltern bei einem Teil leben, so darf der andere Teil niemals ausgeschlossen werden. Geborgenheit, Zuneigung und Liebe kann und muss es von BEIDEN Elternteilen erfahren.
Kinder, die bei „nur“ einem Elternteil aufwachsen, haben es grundsätzlich schwerer als ein Kind, das in einer intakten Familie aufwächst.

Warum wird ein Kind nicht gefragt, was es möchte-was seine Bedürfnisse sind? Vielleicht aus dem Grund, weil wir uns vor der Antwort fürchten, dass sie nicht zu unseren Gunsten ausfällt?

Lassen wir doch mal zur Abwechslung die Kinder entscheiden. Ich glaube, wir könnten überrascht sein, wie vernünftig selbst ein kleines Kind schon ist…

Fuchs du hast die Gans gestohlen!

„Fuchs du hast die Gans gestohlen!Gib sie wieder her-sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!“-wer kennt nicht dieses Kinderlied?

Das fällt mir immer wieder ein,wenn ich an die vielen Scheidungen denken muss,die tagtäglich vollzogen werden.Nun fragt man sich bestimmt,was denn dieses Kinderlied damit zu tun hat.Ich werde es am Ende aufklären.

Eine Scheidung bedeutet für die Beteiligten immer eine Menge Stress-meistens ist es mit Negativen Dingen überschattet.Schmerzhaft,den Ehemann/Frau mit dem neuen Partner sehen zu müssen.

Da ist erst mal die Tatsache der Liebe.Sie scheint auf einmal futsch zu sein.Nach dieser doch recht engen Beziehung-wie lange sie auch ging-gibt es stattdessen nur noch Zank und Geschrei.Jeder ist auf den anderen sauer-wütend und es gibt kein Einverständnis mehr unter den (noch)Partnern.

Es wird gestritten um alles was sich angehäuft hat an Materiellen Sachen.Keiner gönnt dem anderem diese eigentlich doch unwichtigen Dinge.Plötzlich geht jeder seiner Wege-will von dem anderem nichts mehr wissen.Andauernd wird mit dem Anwalt telefoniert.Alle wollen ja nur ihr Recht erhalten.

Aber da ist noch ein klitzekleiner Punkt,der noch nicht erwähnt wurde:Die Kinder!Was geschieht denn überhaupt mit denen?Die Erwachsenen streiten sich um Gott und die Welt-aber wer vertritt die Kinder?Wer setzt sich für die doch wirklich hilflosen und schutzbefohlenen kleinen ein?

Die Mutter stellt den Vater als Sündenbock vor ihren Kindern dar,damit sie auch ganz sicher das Sorgerecht erhält.So setzt sie ganz gezielt ihre eigenen Kinder dafür ein,mehr Rechte und vor allem mehr Geld vom Staat zu erhalten.Und der holt sich das sehr schnell vom Erzeuger wieder zurück.

So steht der Vater,der sein/e Kind/er doch sehr liebt,vor einer geschlossenen Tür.Sehr schnell begreift er,das die Mutter die Kinder gegen ihn aufgehetzt hat.Sie sind einfach nützlich-werden missbraucht für eine mir nicht nachvollziehbaren Sache.

Kinder,egal in welchem Alter,lassen sich gut und gerne manipulieren.Sie fragen sehr lange nach dem fehlendem Elternteil,das plötzlich verschwunden ist.Oh wie wunderbar ist doch die Macht der Wörter!Ganz einfach wird dem fehlendem Teil-meistens dem Vater-die ganze Schuld zugewiesen.Das ist ja auch einfacher-er ist nicht da und kann sich demzufolge auch nicht rechtfertigen.

Nun steht die Mutter hilflos alleine mit den Kindern da.Ach die Arme Frau!Verlassen und ohne Geld.Denn sie muss ja nun leiden.Das wollen die Alt-Feministinnen und auch der Staat so.Keiner ist auf den Gedanken gekommen,mal nachzufragen,was geschehen ist.Das der Vater der Schuldige ist,steht fest.Punkt.

Da setze ich das Kinderlied ein.Wer ist hier der Jäger,der den Fuchs jagt?Und wer ist die Gans?Das ist einfach zu erklären:

Der Fuchs ist der Mann,der von seiner Ex-Frau und von ihr eingesetzten Behörden gejagt wird.Leider recht kompromisslos.Es ist halt einfacher,dem Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen.Er gehört ja zum starken Geschlecht.Hat in der Regel einen gut bezahlten Job.Warum sollte die Frau auch arbeiten gehen?Sie muss sich doch um die Kinder kümmern-da bleibt nicht viel Zeit übrig für Sinnvolle Dinge wie einer geregelten Arbeit nachzugehen.Sie ist doch eh das Opfer-obwohl immer mehr Frauen als Männer die Scheidung einreichen.

Wer jetzt nun der Jäger ist,bleibt jedem selbst überlassen…

Die Gans ist das Kind.Es wird auf einmal zum Mittelpunkt im Scheidungskrieg. Gezielt auf Mitleid getrimmt von der manches mal sehr wütenden Mutter.Das Kind bzw. die Kinder werden eingesetzt für eine Sache,die es nicht versteht.Die Mutter ist die Unschuldige-die Leidtragende-das Opfer.Und wird in ihrem Unternehmen stark unterstützt von vielen Organisationen wie dem Jugendamt.Der Vater wird abgestempelt zum bösen-niemals zeit habenden Erzeuger und vielem anderen.

Bei mir persönlich tauchen da einige Fragen auf:Warum fragt keiner den Mann was geschehen ist?Warum bekommt automatisch erst mal die Mutter das Sorgerecht?Und warum wird die Mutter nicht endlich mal auf den Prüfstand gebracht?Sind Mütter,nur weil sie das/die Kind/er geboren haben,gleich die besseren Erzieher ihrer Kinder?

Warum müssen nicht Frauen auch um ihre Rechte kämpfen wie der Vater?Warum muss immer sofort der Vater für den Unterhalt seiner Ex-Frau aufkommen?Könnte die Frau nicht endlich mal gerichtlich dazu verdonnert werden,genauso für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen?

Ich habe von einem Vater gehört,das seine Ex-Frau tatsächlich von einem Richter dazu aufgefordert worden ist für die Schulden-die sie größtenteils selber verursacht hat-auch aufzukommen hätte.Er gab ihr eine Frist von 3 Monaten,dann sollte sie wieder erscheinen und einen gut bezahlten Job vorweisen.Die Frist war vorüber-man traf sich vor besagtem Richter-sie hatte tatsächlich eine Arbeitsstelle!Aber sie war ja nicht doof-hatte sich gut beraten lassen und konnte einen 400 € – Job nachweisen.Damit fiel sie genau unterhalb der Grenze,um ihre Schulden abzahlen zu können.Nun stand der Mann wieder da,wo alles angefangen hat.Er durfte nun endlich alleine weiter die Schulden abtragen.

Er brauchte auch „nur“ 2 Jobs,hatte kaum Zeit für ein privates Leben und but not least-er konnte das gemeinsame Haus nicht mehr halten.Das kam schnell an den Mann sprich wurde versteigert.Und das nur wegen der Frau die sich auf ihre Rechte und allem anderem ausruhen muss!

Warum braucht die Frau nur Andeutungsweise An läuten lassen,das evtl. der Erzeuger seine Grenzen überschritten hat,um so schneller an das Sorgerecht zu gelangen?Und keiner hinterfragt das bei dem Vater- oder es wird ihm dann nicht geglaubt.Ihm werden so der Umgang mit seinem Kind/er n verboten.Nur weil die Frau einfach was behauptet hat.Er sieht sein/e Kind/er auf diese Art nur noch selten und irgendwann überhaupt nicht mehr.

Mich regen solche Ungerechtigkeiten auf.Warum bekommt der Mann nicht die gleichen Rechte eingeräumt in einem Trennung/Scheidungsfall?

Könnte es vielleicht sein,das das Image der Frau sonst anfängt zu bröckeln?Das es womöglich noch einer bemerkt,das Frauen auch nur Menschen sind mit Fehlern und Schwächen?Oder sogar das es die schwache Frau nicht mehr gibt?Die nicht mehr hilflos umherirrt?Die man nicht mehr verhätscheln und an die Hand nehmen muss?Die evtl. sogar für ihren Unterhalt selber aufkommen könnte,wenn man sie lassen würde?

Aber dazu ist weder der Staat noch alle daraus gehenden Organisationen fähig,weil es dann zu überlegen wäre,wozu diese Stellen dann noch nützlich sind…

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