Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Schweiz’

In der Schweiz klagen die Staatsanwaltschaften über Überlastung

Heute in der NZZ gelesen:

Neue Strafprozessordnung

Die Staatsanwaltschaften klagen über Überlastung

Mehr Formalitäten, mehr Parteienrechte, neue Abläufe: Seit der Einführung der Schweizerischen Strafprozessordnung klagen Staatsanwaltschaften über Überlastung. Möglicherweise sorgt auch die Politik erneut für Mehrarbeit.

Der Hilferuf hat dramatisch geklungen. «Wir laufen auf dem Zahnfleisch», klagte unlängst der Luzerner Oberstaatsanwalt Daniel Burri. Er forderte vom Regierungsrat zusätzlich 7,5 Stellen, davon drei Staatsanwälte. Ähnlich präsentiert sich die Lage im Kanton Basel-Stadt. Dort verlangte der Erste Staatsanwalt Alberto Fabbri gar 30 zusätzliche Mitarbeiter, um Pendenzen abbauen und sicherstellen zu können, dass Straftaten nicht verjähren. Die Staatsanwaltschaft verzeichnete noch im Oktober 2010 rund 440 pendente Verfahren – bis Mitte 2012 hat sich diese Zahl auf 750 erhöht. Die Regierung reagierte mit einer Aufstockung von 230 Stellenprozenten. Auch im Kanton Aargau bewilligte der Grosse Rat im Frühling 3,4 Millionen Franken, um für drei Jahre 8 zusätzliche Stellen bei der Staatsanwalt zu schaffen.

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/die-staatsanwaltschaften-klagen-ueber-ueberlastung-1.17655873

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Ein Vater geht in den Hungerstreik

Wenn Väter die entsorgt und verzweifelt sind, gehen sie manches Mal ungewöhnliche Wege, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Vater  in der Schweiz hat eine Aktion gestartet, weil er sich keinen anderen Rat mehr wusste.

Sergio Lonardo ist in den Hungerstreik getreten, weil das Gericht die Obhut einer Mutter gegeben hat, die das Besuchsrecht aktiv boykottiert. Die Kindesmutter verweigert dem Vater jegliche Informationen und ist absichtlich weit weg umgezogen, um das Besuchsrecht zu sabotieren.

Radiobasel sprach mit Hr. Lonardo:

http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.papanews.ch%2F%235Sept2011

Aber auch hier in Deutschland zwingen immer mehr die Behörden und Ämter die entsorgten Väter zu solchen Aktionen wie dem Hungerstreik.

Nach meinem Stand der Dinge sind es mittlerweile sogar schon 3 die so auf das Problem aufmerksam machen wollen.Väter sind nicht nur dafür da,Kinder zu zeugen und der Partnerin nach der Trennung eine finanzielle Sicherheit zu gewähren,sondern der Staat sollte mal dafür sorgen, den Männern endlich die gleichen Rechte wie der Frau einzuräumen. Was muss noch alles  geschehen,bevor die mal reagieren?

Vielleicht noch mehr Misshandlungen,Vergewaltigungen oder gar Tötungen an Kindern? Vernünftiger Umgang mit den Vätern wäre gut.Sie sollten ernst genommen werden.Ihnen zuzuhören wäre ein Anfang.Sie haben doch auch ihre Kinder auf ihre Art lieb.Sie können es bloß meistens nicht so zeigen wie sie wollen.

Die Mutter ist überfordert-da wird das Kind dann lieber in fremde Obhut genommen als es dem Vater anzuvertrauen.Viele Väter haben nicht mal eine Chance-werden erts gar nicht gefragt-werden vor vollendete Tatsachen gestellt.Um keinen Preis der Welt dem Mann das Kind geben heißt das Motto.Fragt doch mal endlich die Kinder-wollen die wirklich nur immer bei der Mutter sein und nie den Vater sehen?Das kotzt mich an,wie Männer in dieser Hinsicht völlig aus dem Leben ihrer Kinder geboxt werden!

Da frage ich mich langsam,wann dieser Wahnsinn wohl endlich mal aufhört…

Die Schweizer melden sich zu Wort

Heute lasse ich mal die Schweizer zu Wort kommen mit diesem Artikel- er spricht für sich:

http://www.familienleben.ch/konflikte/ein-vater-ohne-besuchsrech

 

The Swiss speak out

 

 

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