Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.(Heiner Geißler)

Beiträge mit Schlagwort ‘Vater’

Lied vom Heiligen Nikolaus

Lied vom Heiligen Nikolaus

(aus „Des Knaben Wunderhorn“)

 

Vater:

Höret, ihr Kindlein, ich habe vernommen,

daß Sankt Niklas werde kommen

aus Moskau, wo er gehalten wert

und als ein Heiliger wird verehrt.

Er ist bereits schon auf der Fahrt,

zu besuchen die Schuljugend zart,

zu sehn, was die kleinen Mägdlein und Knaben

in diesem Jahre gelernet haben

im Beten, Schreiben, Singen und Lesen,

auch ob sie sind hübsch fromm gewesen.

Er hat auch in seinem Sack verschlossen

Gar schöne Sachen, geschnitzt und gegossen;

Den Kindern, welche hübsch fromm wären,

will er solch schöne Sachen verehren.

Kind:

Ich bitte dich, Sankt Niklas, sehr,

in meinem Hause auch einkehr`!

Bring Bücher, Kleider und auch Schuh

Und noch viel schöne Sachen dazu,

so will ich lernen wohl

und fromm sein, wie ich soll.

Amen.

MEIN PAPA KOMMT

Hallo

Die gemeinnützige

Organisation

Flechtwerk 2+1

braucht eure Hilfe.

Ganz dringend wird in

GÜTERSLOH / NRW

 eine Übernachtungsgelegenheit gesucht !

Wer kennt jemanden dort oder wohnt sogar da?

BITTE meldet euch unter

www.mein-papa-kommt.info/mitmachen

Wir suchen ehrenamtliche Gastgeber!
Haben Sie ein Gästezimmer und ein großes Herz? Möchten Sie einem
getrennten Vater, der weit zu seinem Kind reist, 2x im Monat eine kostenfreie
Übernachtung schenken? Aktuell benötigt der Vater alle 2 Wochen eine
Übernachtungsmöglichkeit von Donnerstag auf Freitag.
Die gemeinnützige Organisation Flechtwerk 2+1 gGmbH vermittelt durch das
Programm “Mein Papa kommt” getrennte Väter (und Mütter) an ehrenamtliche
Gastgeber am Wohnort des Kindes, bei denen die Väter oder Mütter kostenfrei
übernachten können. In der Regel übernachtet der Vater oder die Mutter 1x im Monat
für 1-2 Nächte am Wochenende beim Gastgeber – immer nach direkter Absprache
zwischen Gastgeber und Gast. Natürlich stellt sich der Vater oder die Mutter gerne erst
einmal bei einer Tasse Kaffee bei Ihnen vor. Das Engagement ist freiwillig und kann
jederzeit unterbrochen oder beendet werden.
Sie möchten Gastgeber bei “Mein
Papa kommt” werden?
Dann melden Sie sich bitte an unter:

www.mein-papa-kommt.info/mitmachen

Haben Sie Fragen? Dann senden Sie uns eine kurze
Nachricht an

info@mein-papa-kommt.de

oder rufen Sie
uns gerne an über unsere

kostenfreie Hotline: 0800 / 21 21 777
** Wir danken im Namen der Kinder mit zwei Elternhäusern! **

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So können Trennungseltern beim Pendeln Geld sparen

Von Sabine Menkens

Tausende Trennungskinder leben Hunderte Kilometer von einem Elternteil entfernt – meist dem Vater. Das Pendeln ist oft sehr teuer. Ein Netzwerk organisiert deshalb Gratis-Unterkünfte für Betroffene.

Eine Bilderbuchfamilie hatte Jo Roth eigentlich nie. Von der Mutter seiner achtjährigen Tochter Luisa lebt der Schaffner aus dem schweizerischen Bern seit sieben Jahren getrennt. Das Verhältnis zwischen den Eltern ist angespannt; das Sorgerecht und einen geregelten Umgang mit seiner Tochter musste sich Roth in zähen Verhandlungen erstreiten.

„Sie wohnte gleich um die Ecke und hat fünf Tage im Monat bei mir verbracht“, sagt Roth über seine Tochter. „Ich hätte sie gerne noch häufiger bei mir gehabt, aber mehr war leider nicht drin.“

Doch selbst dieser mühsam errungene Kompromiss drohte zu scheitern, als Luisas Mutter eine Stelle in Bonn annahm. Plötzlich lebten Vater und Tochter sehr weit voneinander entfernt. Doch wie regelt man das, wenn die Wohnung des Kindes zum Übernachten nicht infrage kommt und ein Hotel auf Dauer zu teuer ist?

Neugierig geworden?

Hier geht es zum kompletten Artikel:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160594079/So-koennen-Trennungseltern-beim-Pendeln-Geld-sparen.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

 

Ich fnde diese Idee persönlich so genial das ich mich dafür auch gemeldet habe. Also freue ich mich wenn sich Väter bei mir auch mal auf meinem Schlafsofa  breit machen würden…

Mutter täuscht Sozialämter und ergaunert 200.000 Euro Stütze

Offenbach – Indem sie vorgab, den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen und alleinerziehend zu sein, hat eine sechsfache Mutter innerhalb von 18 Jahren drei Sozialämter um mehr als 200.000 Euro betrogen. Dafür muss sie sich vorm Offenbacher Amtsgericht verantworten. Von Veronika Schade

Jahrzehntelang hat es funktioniert und Familie G. ein recht komfortables Leben mit Eigenheim und Autos ermöglicht: Ein systematischer Sozialhilfebetrug in großer Dimension beschäftigt seit gestern das Offenbacher Amtsgericht. Die sechsfache Mutter Luzia G. ist angeklagt, mehr als 200 000 Euro Hilfsleistungen zu Unrecht kassiert zu haben. Dabei soll sie von April 1993 bis November 2011 nach einem Schema vorgegangen sein, das laut Staatsanwaltschaft gar nicht unüblich ist – sie habe die Ämter getäuscht, was die Vaterschaft ihrer Kinder und ihren Familienstand betrifft. Die besonders in gewissen Sippen beliebte Methode, sich als Alleinerziehende mit viel Nachwuchs auszugeben, ist den Sozialämtern seit Jahren bekannt. Nun scheint die Anklage Belege zu haben.

Es beginnt 1993, als Lucia G. im Offenbacher Ämtchen Stütze beantragt. Da hat sie bereits drei Kinder. Sie gibt an, deren Väter seien unbekannt und sie sei alleinerziehend. „Dabei lebte sie seit 1986 mit dem Vater der Kinder in einer eheähnlichen Beziehung“, zitiert die Staatsanwältin die Anklageschrift. Allein in Offenbach kommen auf diese Weise mehr als 100.000 Euro an Sozialleistungen zusammen. Ihr Lebensgefährte soll zu diesem Zeitpunkt über ein Vermögen verfügen, „das die Bedürftigkeit vermindert beziehungsweise ausschließt“. Dieselbe Vorgehensweise wiederholt die heute 46-Jährige bei den Sozialämtern Mönchengladbach und Dietzenbach. In Mönchengladbach kassiert sie „nur“ etwa 4500 Euro, in Dietzenbach sind es mehr als 100.000. Inzwischen hat sie sechs Kinder. Alle haben denselben Vater, mit dem sie nach wie vor zusammen lebt. Die Ämter kennen nur ihre Version – und zahlen. Kaum ist die Anklage verlesen, wird die Verhandlung unterbrochen.

Schnell hier weiterlesen:
https://www.op-online.de/offenbach/200000-euro-stuetze-ergaunert-5255406.html

Das „Kindeswohl“ ist eine leere Floskel

Von Peter Kees
Beitrag vom 26.06.2015

 

 
Wenn Eltern sich trennen, leiden die Kinder – und Familiengerichte müssen retten, was zu retten ist. Soweit die Theorie. Doch in Wirklichkeit, sagt der Künstler und Publizist Peter Kees, sorgen die Gerichte oft dafür, dass der Schaden noch größer wird.

 
Selbstoptimierung und Narzissmus sind die Kennzeichen unserer modernen Gesellschaft. Das Ich steht hoch im Kurs, Trennungen sind an der Tagesordnung, das Modell der klassischen Familie löst sich immer weiter auf. Und nur den wenigsten Eltern gelingt es, nach der Trennungen gleichberechtigt für ihre Sprösslinge zu sorgen.

 
Auch meine Tochter, inzwischen zweieinhalb Jahre alt, wird zusehends zerrissen von solch einem elterlichen Konflikt. Nur vor Gericht konnte ich erstreiten, dass sie mich und damit ihren Vater inzwischen dreieinhalb Stunden in der Woche sehen darf. Aber selbst dieser Umgang findet nicht regelmäßig statt, obwohl Studien längst belegen, dass ein möglichst häufiger Umgang mit beiden Elternteilen Kinder am besten fördert.

 
Beim Umgangsrecht ist es in Ländern wie Schweden, Belgien oder Australien längst üblich, dass sich beide Elternteile im sogenannten Wechselmodell um ihre Kleinen kümmern. Deutschland hinkt hinterher. Erst im Januar wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte deshalb verurteilt: Das Umgangsrecht sei zu lasch, die Gesetze lückenhaft.

 
Und hier gibt es das ganze weiter zu lesen und wer möchte auch zu hören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/familienrecht-das-kindeswohl-ist-eine-leere-floskel.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=323613

Bild

Wie wichtig Väter sind

Also ich erinnere mich noch gut an meinen Papa. Er war eine wichtige Bezugsperson für mich gewesen. Leider ist er viel zu früh gegangen. Gerade jetzt würde er sicher happy sein,nicgt nur Großpapa sondern mehrfacher Urgroßpapa sein zu dürfen. Er fehlt mir einfach überall,denn er hatte Mut,Ausdauer,Humor und eine riesengroße Portion Liebe in sich,die er ausstrahlte und mit jedem teilte.
Aber auch mein Opa war ein besonderer Mensch gewesen. Wie sehr er mir fehlt ist unbeschreiblich. Ich bin glücklich und stolz,solche Männer in meinem Leben-wenn auch nur kurz-gehabt zu haben.

Könnt ihr das auch von eurem Papa sagen?Dann teilt es doch bitte mit und lasst die Welt wissen,wiecwichtigver für euch ist/war.

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Sorgerecht

>Das Sorgerecht nach der Scheidung

Das Sorgerecht für gemeinsame Kinder (§§ 1626 ff +1687 ff BGB)

Die verheirateten Eltern haben das Recht, aber auch die Pflicht für das minderjährige Kind zu sorgen ( § 1626 BGB).

Sind die Eltern nicht verheiratet, haben sie nur dann die gemeinsame Sorge, wenn sie eine sog. Sorgerechtserklärung abgeben. Ansonsten hat die Mutter die Alleinsorge (§ 1626a BGB)

Das gemeinsame Sorgerecht

Bis vor einigen Jahren musste mit der Scheidung das Sorgerecht zwangsläufig auf einen Elternteil übertragen werden. Nach der heutigen Gesetzeslage wird die Sorge von den Eltern gemeinsam ausgeübt. Auch nach Trennung und Scheidung, wenn im Scheidungsverfahren dazu nichts gesagt oder beantragt wird.

Dies bedeutet, dass bis zur Scheidung (§ 1687 BGB) als auch nach der Scheidung beide Eltern grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Dies ist der gesetzlich gewollte Normalfall.

Man darf sich aber nichts vormachen. Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, hat die praktisch bessere Position. Seine Einflussmöglichkeiten sind besser und in allen alltäglichen Entscheidungen (häufig vorkommend u. keine schwer abänderbaren Auswirkungen nach sich ziehend = § 1687 I Satz 3 BGB) kann er praktisch die Sorge allein ausüben. Nur in wenigen Bereichen benötigt er somit die Zustimmung des anderen Elternteils.

Die Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung sind z.B.

– ein Schulwechsel
– welche Lehre ergriffen wird
– eine Operation, soweit sie nicht wegen Dringlichkeit unaufschiebbar ist
– wo das Kind wohnt. Bei letzterem wird manchmal schwer zu verhindern sein, dass der betreuende Elternteil mit dem Kind umzieht, wenn berufliche Gründe den Umzug nötig machen. Hier ist schneller anwaltlicher Rat erforderlich.

Natürlich soll ein Elternteil z.B. nicht allein darüber entscheiden können, ob das Kind künftig auf die Waldorfschule geht, wenn der andere Elternteil strikt gegen diese Schulform ist.

Die Alleinsorge

Das alleinige Sorgerecht muss beim Familiengericht gesondert beantragt werden. Automatisch wird im Scheidungsverfahren sonst gar nicht darüber gesprochen. Entweder mit der Scheidung oder auch jederzeit später ist isolierten Verfahren möglich. Die Hürden sind allerdings hoch gesteckt. Das Familiengericht wird auf der Basis des „Kindeswohls“ prüfen, ob die Alleinsorge wirklich die beste Lösung für das Kind, sein Wohl und seine künftige Entwicklung ist.

Dabei wird das Gericht immer abwägen, ob der vom Gesetzgeber gewollte „Normalfall der gemeinsamen Sorge nicht doch die anstrebenswerteste Lösung ist. Daran kann es scheitern, wenn die Ehegatten hoffnungslos zerstritten sind und es gar keine gemeinsame Gesprächsbasis mehr gibt.

Die alleinige elterliche Sorge wird z.B. ausgeurteilt, wenn der nicht betreuende Elternteil keine erkennbare Anteilnahme zeigt, sich auf Mitteilungen und Anfragen nicht rührt, sich um das Kind nicht kümmert und auch das Umgangsrecht nicht ausübt.

Wenn das Gericht über die alleinige Sorge entscheiden muss, wendet es zur Frage, ob das Kind bei der Mutter oder dem Vater besser aufgehoben ist folgende Kriterien an:

– Wer kann das Kind in Fragen der Erziehung und Betreuung am besten fördern. Wer hat klare Erziehungsziele und setzt diese konsequent aber ohne Gewalt (§ 1631 II BGB) durch.
– Wer von beiden Eltern garantiert(e) in Zukunft und Vergangenheit besser ein klares Konzept, die Gleichmäßigkeit und die Stabilität der Kindeserziehung.
– Bei wem will das Kind leben. Der Wille des Kindes wird zwar als ein Kriterium vom Gericht berücksichtigt, darf jedoch nicht zu hoch bewertet werden.
– Wie ist das sonstige Umfeld des Kindes bei den jeweiligen Elternteilen. Ein im Hotel lebender Vater mit Auslandsauftrag in Singapur wird es schwer haben die Alleinsorge für seinen Sohn zu erhalten, wenn das Kind bei der Mutter im Kreis seiner Geschwister lebt, ständigen Kontakt zu den Großeltern hat , gute schulische Leistungen bringt und auf einen großen Freundeskreis blicken kann.


Auch hier gilt, ohne dass man(n) sich etwas vormachen darf: wenn das Kind längere Zeit bei der Mutter lebt, fest in die familiäre und soziale Umgebung eingegliedert ist, wird das Familiengericht das Kind aus diesem Umfeld nicht herausreißen. Auch dann nicht, wen der neue Partner der Mutter dem Vater aus nachvollziehbaren Gründen nicht gefällt.

Aus Sicht des Verfassers ist das alleinige Sorgerecht aus der sehr subjektiver und emotional belasteten Sicht der Eltern vielfach zu stark bewertet. Der Praktiker sagt:

„Wer das Kind hat, hat die Macht und ein Machtwechsel ist sehr schwierig herbeizuführen“

Diese praktischen Erfahrungen eines Familienrechtlers sollen aber kein Elternteil entmutigen eine Sorgerechtsänderung gerichtlich herbeizuführen, wenn es dem Kind bei dem Anderen objektiv schlecht geht. So haben Kinder ein gesetzlich verbrieftes Recht auf gewaltfreie Erziehung (§ 1631 II BGB), was vielfach unbekannt ist. Sollte zu den bisherigen üblichen Erziehungsmaßnahmen die körperliche Strafe und psychischer Zwang gehören, muss die Eignung des/der Betreuenden für die Zukunft überprüft werden.

Es gibt auch Alternativen zum Antrag auf Alleinsorge. Bei einzelnen Meinungsverschiedenheiten kann isoliert zu bestimmten Einzelfragen das Familiengericht um eine Entscheidung gebeten werden (§ 1628 BGB). Dies ist theoretisch übrigens auch im Rahmen einer „intakten Ehe“ möglich. Ist besondere Eile geboten, kann ein Familienrechtler eine schnelle Lösung im Wege der einstweiligen Anordnung/Verfügung erwirken.>

Auf dieser Seite findet man weitere Interessante Themen diesbezüglich:

http://www.ehescheidung24.de/scheidung_stichworte/sorgerecht.htm

Nach Gesetzesänderung

Mehr Fälle von Streit ums Sorgerecht

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5405974

Radio Deutschlandfunk hat eine Sendung über Väter gesendet, die Gleichberechtigung fordern:

Väter fordern Gleichberechtigung

Neues Sorgerecht bleibt umstritten

Von Claudia van Laak

Unverheiratete Frauen haben in Deutschland bisher das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder. Ein neuer Gesetzentwurf sieht mehr Rechte für die Väter vor, sie werden den Müttern aber nicht gleichgestellt. Das ärgert die Väter, die sich gern mehr engagieren würden.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1956936/

Und hier habe ich Foren gefunden, wo Frauen und auch Männer Fragen stellen des Sorgerechtes:

Sorgerecht Vater unverheiratet

http://www.rund-ums-baby.de/forenarchiv/recht/Sorgerecht-Vater-unverheiratet_34312.htm

Eine Mutter erkundigt sich über ihre Rechte, wie sie das ALLEINIGE Sorgerecht erhält. Anhand dieses Beispiels kann man sehen, wie viele Mütter in Wahrheit den Vater ausgrenzen möchten. Leider muss man nicht lange suchen und man stößt auf sehr viele andere Foren, wo es genauso zugeht.

Forum vom BrasilWeb:

http://brasil-web.de/forum/36667-sorgerecht-meiner-tochter-22-monate-alt.html

FRAGE : In welchen Ländern wird noch ein Unterschied beim Sorgerecht zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern gemacht?

Sorgerechtkarte

Warum Väter so wichtig sind für Kinder

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig – für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort – wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

Es gibt nur einen echten Vorteil, den Mütter gegenüber den Vätern haben, wenn das Baby auf der Welt ist – sie können einem Säugling die Brust geben. Dadurch wird die Mutter in diesem frühen Stadium zur wichtigsten Bezugsperson des Kindes. Sie gibt ihm Nahrung, Wärme und darüber hinaus ein Gefühl der Sicherheit, denn der Säugling gewöhnt sich schnell an ihren Geruch und kennt ihre Stimme noch aus der Zeit in ihrem Bauch. Damit haben Mütter einen Vorsprung, was die Beziehung zum Kind angeht. Alle anderen Aufgaben jedoch können auch Väter übernehmen. Inzwischen ist erwiesen, wie sehr Kinder von der Zeit profitieren, die sie mit ihren Vätern verbringen.

Männer sind anders – und das ist gut so

Männer sind anders als Frauen und verhalten sich auch gegenüber den Kindern anders. Auch in diesem Fall gibt es den berühmten „kleinen Unterschied“. Gerade von diesem „anderen“ profitieren Kinder sehr in ihrer Entwicklung. Durch den Vater wird einem Kind schon früh bewusst, dass es etwas anderes gibt als nur die Mutter. Das Baby lernt, dass es sich auch auf andere Personen und Situationen einstellen muss und dass auch dieses „andere“ interessant sein und Spaß machen kann.

Väter, die sich mit ihrem Nachwuchs beschäftigen, finden intuitiv ihre ihnen eigene Art, das Kind zu versorgen und zu erziehen – und das ist gut so. Denn sie machen es normalerweise nicht schlechter als die Mütter und gerade durch diese Andersartigkeit profitiert das Kind. Die Entwicklungspsychologie betont auch ausdrücklich die Bedeutung des Vaters (als dritte Person), wenn das Kind sich ab dem neunten Monat von der Mutter löst und beginnt, die Welt zu erkunden. Väter spielen auch anders mit ihren Kindern – egal, ob Söhne oder Töchter. Mit dem Papa geht es meist lebhafter zu, aktiver, wilder. Dadurch gewinnen die Kinder Selbstvertrauen und profitieren, was die körperliche Entwicklung angeht.

Vater und Mutter ergänzen sich ideal

Wenn Kinder heranwachsen und ihre Welt erkunden gibt häufig die Mutter emotionalen Halt und fördert die sprachliche Kommunikation, während Väter ihren Nachwuchs aktiv herausfordern, Neues zu versuchen. Väter ermutigen ihre Kinder, etwas zu versuchen und fördern dadurch ihre Entwicklung. Darüber hinaus sind Väter entscheidend für die Vermittlung gesellschaftlich vorgegebener Normensysteme (Petri). Die Mutter ist in den meisten Fällen also für das „Heim“ zuständig und vermittelt Sicherheit, während der Vater das „außen“ darstellt – die Natur, Aktivität, das Abenteuer. Man könnte sagen, die Mutter ist die Innenministerin, der Vater der Außenminister. In diesen Funktionen ergänzen sich beide Partner ideal in Bezug auf Erziehungsstile und Beziehungsangebote (Petri).

Wichtig ist jedoch, dass der Vater sich die Zeit für die Kinder nimmt und sich mit ihnen beschäftigt. Es ist erwiesen, dass Kinder, bei denen der Vater aktiv an der Erziehung beteiligt ist, anderen in der körperlichen und geistigen Entwicklung voraus sind, darüber hinaus selbstständiger und weniger ängstlich (Richter / Schäfer). Viele Studien haben ergeben, dass engagierte Väter sich sehr positiv auf die schulischen Leistungen von Kindern auswirken. Schließlich werden Kinder mit einer funktionierenden Vaterbeziehung später deutlich seltener straffällig und haben auch seltener Drogenprobleme.

Der Vater als prägende männliche Bezugsperson

Väter sind für ihre Kinder aber vor allem auch die erste männliche Bezugsperson. Sowohl für Söhne als auch für Töchter prägen sie das Bild, wie ein Mann zu sein hat, maßgeblich. Väter sind Vorbild und Reibungsfläche. Jungen bestimmen die eigene Männlichkeit auch über den Vergleich mit dem Vater, Mädchen definieren spätere Partnerrollen über die ihnen durch den Vater vorgelebte Männerrolle. Die Eindrücke, die Väter bei ihren Kindern hinterlassen, prägen folglich deren gesamtes späteres Beziehungsleben.

Seien sie sich also ihrer Rolle als Vater bewusst, verbringen sie Zeit mit ihren Kindern und engagieren sie sich bei deren Erziehung. Haben sie das Selbstbewusstsein, sich selbst mit ihren Erfahrungen und ihren Fähigkeiten einzubringen. Ihre Kinder werden davon profitieren und sie werden merken, wie viel Freude sie aus der Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern schöpfen werden.

http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/vater-sein/warum-v%C3%A4ter-so-wichtig-sind-f%C3%BCr-kinder

Rechte der Väter soll gestärkt werden

17.10.2012

Gesetzentwurf Bundesregierung will Rechte leiblicher Väter stärken

Leibliche Väter in Deutschland sollen ein Umgangsrecht mit ihrem Kind erhalten – auch wenn die Mutter das Kind gemeinsam mit einem anderen Mann großzieht. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die Bundesregierung nun auf den Weg gebracht.

Berlin – Die Bundesregierung will die Rechte leiblicher Väter stärken, die keine enge Beziehung zu ihrem Kind haben. Das Kabinett verständigte sich auf einen entsprechenden Gesetzentwurf des Justizministeriums, über den nun der Bundestag entscheiden muss.

Bislang kann der biologische Vater nur dann einen Kontakt gegen den Willen der Mutter und des sogenannten rechtlichen Vaters erzwingen, wenn er bereits eine enge persönliche Beziehung zu seinem Kind aufgebaut hat. Künftig soll hingegen entscheidend sein, ob der Umgang dem Kindeswohl dient und ob erkennbar ist, dass der leibliche Vater tatsächlich Verantwortung für seinen Nachwuchs übernehmen will.Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte die alten Verhältnisse in zwei Urteilen von 2010 und 2011 beanstandet, weil der Erzeuger oft keine Chance habe, eine enge Beziehung aufzubauen. FDP-Familienexperte Stephan Thomae sagte, das Familienrecht werde mit dem Gesetzentwurf an moderne Familienformen angepasst. „Ein Vater bekommt dann die Möglichkeit, mit seinem Kind mehr Zeit zu verbringen, wenn er bewiesen hat, dass er bereit ist, Verantwortung für sein Kind zu übernehmen“, erklärte er.

Schon vor einem Vierteljahr hatte das Kabinett die Rechte von unverheirateten Vätern gestärkt. Sie sollen uneingeschränkt das Sorgerecht für ihre Kinder ausüben können – im Zweifel auch gegen den Willen der Mutter. Über einen entsprechenden Gesetzentwurf aus dem Juli wird der Bundestag voraussichtlich in der kommenden Woche in erster Lesung beraten.

Noch offen ist, wann sich das Parlament mit der Reform des Umgangsrechts befasst.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels wurde Bezug genommen auf die Klage eines 41-jährigen Berliners vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Diese Klage bezog sich jedoch auf die rechtliche Anerkennung der Vaterschaft, es ging nicht um das Umgangsrecht. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

hut/dpa/AFP

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bundesregierung-staerkt-rechte-leiblicher-vaeter-a-861833.html

Vier „Kuckucks-Kinder“: Vater will Schadenersatz

Wieder einmal eine Nachricht, die allerdings bestätigt, wie weit Frauen bereit sind zu gehen,wenn es ums Geld geht…

Der gehörnte „Vater“ ist immer der dumme bei dieser Geschichte-und natürlich die Kinder nicht zu vergessen! ER ist der verarschte-die Kinder dürfen es ausbaden…

Ich habe den Artikel gelesen und war wieder etwas mehr sauer über diese Tatsache! Wie geht es euch dabei?

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,740814

Ein Vater geht in den Hungerstreik

Wenn Väter die entsorgt und verzweifelt sind, gehen sie manches Mal ungewöhnliche Wege, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Vater  in der Schweiz hat eine Aktion gestartet, weil er sich keinen anderen Rat mehr wusste.

Sergio Lonardo ist in den Hungerstreik getreten, weil das Gericht die Obhut einer Mutter gegeben hat, die das Besuchsrecht aktiv boykottiert. Die Kindesmutter verweigert dem Vater jegliche Informationen und ist absichtlich weit weg umgezogen, um das Besuchsrecht zu sabotieren.

Radiobasel sprach mit Hr. Lonardo:

http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.papanews.ch%2F%235Sept2011

Aber auch hier in Deutschland zwingen immer mehr die Behörden und Ämter die entsorgten Väter zu solchen Aktionen wie dem Hungerstreik.

Nach meinem Stand der Dinge sind es mittlerweile sogar schon 3 die so auf das Problem aufmerksam machen wollen.Väter sind nicht nur dafür da,Kinder zu zeugen und der Partnerin nach der Trennung eine finanzielle Sicherheit zu gewähren,sondern der Staat sollte mal dafür sorgen, den Männern endlich die gleichen Rechte wie der Frau einzuräumen. Was muss noch alles  geschehen,bevor die mal reagieren?

Vielleicht noch mehr Misshandlungen,Vergewaltigungen oder gar Tötungen an Kindern? Vernünftiger Umgang mit den Vätern wäre gut.Sie sollten ernst genommen werden.Ihnen zuzuhören wäre ein Anfang.Sie haben doch auch ihre Kinder auf ihre Art lieb.Sie können es bloß meistens nicht so zeigen wie sie wollen.

Die Mutter ist überfordert-da wird das Kind dann lieber in fremde Obhut genommen als es dem Vater anzuvertrauen.Viele Väter haben nicht mal eine Chance-werden erts gar nicht gefragt-werden vor vollendete Tatsachen gestellt.Um keinen Preis der Welt dem Mann das Kind geben heißt das Motto.Fragt doch mal endlich die Kinder-wollen die wirklich nur immer bei der Mutter sein und nie den Vater sehen?Das kotzt mich an,wie Männer in dieser Hinsicht völlig aus dem Leben ihrer Kinder geboxt werden!

Da frage ich mich langsam,wann dieser Wahnsinn wohl endlich mal aufhört…

Neues zum Elterngeld

Pressemitteilung Nr. 69/2011

Veröffentlicht am 06.09.2011

Thema: Familie

Dr. Kues: „Das Elterngeld ist ein Erfolg, von dem immer mehr Väter profitieren

Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass die Anzahl der Väter, die

Elterngeld beziehen, kontinuierlich steigt.

Die Anzahl der Väter in Deutschland, die Elternzeit nehmen und Elterngeld

beziehen, steigt seit der Einführung des Elterngeldes 2007 ununterbrochen an. Das

zeigen die Zahlen, die das Statistische Bundesamt heute (Dienstag)

veröffentlicht. Danach haben 24,4 Prozent der Väter der im ersten Quartal 2010

geborenen Kinder Elterngeld bezogen; im ersten Quartal 2009 waren es noch 23

Prozent.

„Nicht nur die Mütter, auch immer mehr Väter profitieren vom Elterngeld und

nehmen sich Zeit für ihre Familie“, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär

im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues.

„Inzwischen bezieht fast jeder vierte Vater Elterngeld. Das zeigt erneut: Das

Elterngeld ist eine tragende Säule moderner Familienpolitik. Denn gemeinsam mit

dem Ausbau der Kinderbetreuung schafft das Elterngeld bessere Rahmenbedingungen,

damit Eltern sich ihre Kinderwünsche erfüllen können.“

Fast jeder dritte Vater (31 Prozent) bezog unmittelbar nach der Geburt des Kindes

Elterngeld, zwölf Prozent der Väter im zweiten oder dritten Lebensmonat des

Babys.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes steigt auch die Inanspruchnahme des

Elterngeldes insgesamt nach wie vor an. Für Kinder, die im ersten Quartal 2010

geboren sind, haben 2,5 Prozent mehr Väter und Mütter Elterngeld in Anspruch

genommen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Parallel stieg die Zahl der

geborenen Kinder um 1,3 Prozent.

Weitere Informationen zum Elterngeld unter

http://www.bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de

Die Schweizer melden sich zu Wort

Heute lasse ich mal die Schweizer zu Wort kommen mit diesem Artikel- er spricht für sich:

http://www.familienleben.ch/konflikte/ein-vater-ohne-besuchsrech

 

The Swiss speak out

 

 

Wenn ich daran denke

Wenn ich daran denke, dass es so viele Kinder gibt, die einfach aus ihrer gewohnten Umgebung  gerissen  werden aus Gründen, die man nicht nachvollziehen kann, wird mir echt mulmig zu mute.

Die Kinder auf dessen Kosten sich die Eltern dann streiten im Falle einer Trennung, gehen kaputt dabei. Bettina Wegener sang damals ja schon von Kindern denen man KEIN Leid antun sollte, weil sie daran zerbrechen würden. Hier noch einmal der komplette Text:

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.

Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh`n.

Darf man nie drauf treten, könn`sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.

Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.

Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.

Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.

Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.

Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel. –

Es ist fast wie eine To-Do-Liste anzusehen, wie man mit Kindern NIEMALS umzugehen hat. Sie hatte als Mutter richtig erkannt, dass es auch anders gehen kann und sollte. Heute ist es leider an der Tagesordnung, die Mutter bekommt das Kind und gut ist. Sollte uns das nicht langsam mal nachdenklich stimmen, warum da keiner drauf kommt, dass es nicht immer zum Wohle des Kindes geschieht?

Immer sehen wir in der Werbung-sowohl auf Plakaten wie auch im Fernsehen -Kinder die mit großen traurigen Augen uns anschauen. Bittend und regelrecht flehend werden uns Kinder aus Afrika präsentiert, die dort vor Ort zugrunde gerichtet werden durch die äußeren Umstände im Land.

Das berührt mich tief und ich finde das auch sehr gut, dass wir damit konfrontiert werden. Dass wir darüber nachdenken und demzufolge auch handeln-meistens ja in Form von einer Spende. Ob diese Gelder nun tatsächlich auch genau dafür eingesetzt werden um den Kindern zu helfen, ist unbekannt. Wichtig ist doch nur, dass ich mich damit gut fühle-ich habe geholfen.

Das ist eine gute Sache, Kindern in anderen Ländern zu helfen. Nein, wahrscheinlich sogar Lebensnotwendig. Sie haben kaum eine Chance auf ein normales Überleben…

Dann denke ich aber auch daran, wie es bei uns hier in Deutschland aussieht. Wir gelten als ein sehr reiches Land. Ein Land in dem symbolisch Mich und Honig fließt. Wo es alles zu haben gibt, was wir vermeintlich so alles brauchen. Ein Leben im Überfluss also. In dem es mir super gut geht, weil mir ja nichts fehlt.

Aber hat nicht alles auch eine andere Seite? Eine Seite, an die wir lieber überhaupt nicht gerne denken wollen? Da gibt es den Mann, der erst seinen Job, dann seine Wohnung und zu guter Letzt vielleicht noch seine Familie verloren hat. Ein Obdachloser geworden ist, weil er nicht mehr für das normale Leben taugt.

Dann gibt es tausende von Kindern, die auch auf der Straße leben, weil sie von zu Hause fortgelaufen sind. Aus vielen Gründen sind sie regelrecht geflohen, um auf ihren Missstand in der Familie aufmerksam zu machen und dem nicht anders entkommen können.

Es gibt auch Väter, die moralisch und finanziell zu Grunde gerichtet werden, weil sie den Ehrgeiz haben, sich auch um ihre Kinder zu kümmern nach einer Trennung oder Scheidung. Aus Liebe zu ihrem Kind begeben sie sich auf eine Wanderung durch die Behörden. Ein fast sinnloses Unterfangen, denn immer noch wird die Mutter als bevorzugtes Erziehungs-Instrument angesehen. Ich habe in den letzten Monaten etliche Schicksale erleben dürfen. Männer die mir erzählt haben, was sie alles durchgemacht haben bzw. gerade erleben.

Das hat mich nicht nur erschreckt und traurig gemacht, sondern auch wütend. Wütend ob der Hilflosigkeit der Gesetze gegenüber hier in Deutschland. Tief betroffen macht mich das, weil es da ja nicht nur um die Erwachsenen geht, sondern im Grunde um die Kinder. Die Kinder, die mit großen fragenden Augen da stehen, Tränen in den Augen haben und nicht verstehen können ,warum der geliebte Papa plötzlich vor ihm steht und einen Koffer in der Hand hat und sich nun verabschieden muss. Auf Befehl des Gerichtes und/oder der Mutter. Den es vielleicht nie mehr sehen wird…

Es wird aus seiner heilen Welt gerissen –meistens ohne Vorwarnung- und muss nun zusehen, wie er damit zu Recht kommt, so ganz ohne Vater auszukommen. Denn die Mutter möchte ja nur das beste für ihr Kind- da stört der Vater doch nur. Er hat doch keine Ahnung, wie es ist ein Kind zu erziehen.

So wird er –manchmal Jahrelang- um das Kind kämpfen. Weil es der Mutter nicht gefällt- es könnte ja auch am Geld liegen- dann nimmt sie schnell Kontakt zum Jugendamt oder ähnlichen Institutionen, die ihr helfen können. Das Resultat ist allseits bekannt: Der Vater wird einfach ins Abseits gedrängt-entsorgt. Gut genug für die Zeugung-gut genug als Goldesel- aber nicht gut genug für sein Kind.

Mittlerweile schaut ganz Europa auf Deutschland- kopfschüttelnd und ermahnend. Denn es ist Fakt, dass es hier Menschenunwürdig zugeht. Diskriminierung schreien die Feministinnen, wenn man der Frau irgendein Leid zufügt. Niemand geht auf die Barrikaden, wenn es umgekehrt bei einem Mann geschieht. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Was und warum gibt es so prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Ist der Mann als Mann nicht genau das gleiche wert wie es eine Frau ist? Die Frau ist dem Mann untertan- so steht es in der Bibel. Nicht aber steht dort, dass der Mann dadurch besser oder schlechter als die Frau wäre. Mir wird einfach nur noch schlecht bei dem Gedanken, dass es aber immer wieder genau so dargestellt wird. Allen voran von unserer Grand Dame Alice Schwarzer. Ach was gebe ich eigentlich auf deren Geschwätz? Die ist doch längst abgemeldet- sie hat es bloß noch nicht bemerkt!

Sie proklamiert es immer noch tönend durch die Medien- aber hört ihr denn noch wirklich jemand zu?Ehrlich gesagt, wird sie doch nur noch als Lückenbüßerin verwendet- da ist jemand abgesprungen und schon sitzt sie dort auf dem Stuhl und darf noch einmal ihren schon abgedroschenen Müll zum besten geben.

Dabei darf man eins niemals vergessen: Gut sie ist eine Frau- aber hat sie überhaupt Kinder? Kennt sie sich mit dieser Materie Ehe aus? Ich weiß es nicht, ob die gute alte Dame es jemals war. Und dennoch scheint sie sich damit sehr gut auszukennen- in der Theorie. Aber im echten Leben sieht es doch anders aus. Da sollte man nur Leute befragen die auch so etwas erlebt haben. Was sucht sie da in dieser Thematik? Sie kämpft als Frau für die Frauen- aber wollen die das denn auch?

ICH habe sie niemals darum gebeten- so wie viele Millionen andere Frauen auch nicht. Das haben wir ja auch schon lange nicht mehr nötig.

Wir sind doch Frauen- wir bekommen alles- wir dürfen alles- wir machen alles. Sogar die Männer entsorgen wir fachgerecht- auf Kosten der Kinder!

Gut ist, dass es damals Frauen und Männer gab, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten. Gut ist, dass wir nun vieles dürfen. Ich genieße diese Freiheiten- tagtäglich. Es ist ja auch schön, all das schöne ohne Einschränkungen erleben zu dürfen.

Aber ich möchte auch, das sich alle –unabhängig vom Geschlecht- gut verstehen. Alle auf gleicher Augenhöhe sind. Denn noch sind wir Menschen noch ALLE gleich –oder? Warum machen wir Menschen uns das Leben dadurch so viel schwerer- wenn wir es doch leichter haben könnten?

Fangen wir im kleinen bei uns an. Lassen wir Vater UND Mutter die gemeinsamen Kinder GEMEINSAM groß werden. Das KEINER ausgeschlossen wird.

Damit wird es uns gut gehen. Und vor allem den Kindern. Denn die sind doch unsere Zukunft.

DAMIT KANN ICH LEBEN- Sie auch?

Wenn alleinerziehende Mütter überfordert sind

In Tel Aviv hat sich ein Richter dazu entschieden, einem 13- Jährigem Mädchen per Gerichtsurteil einen Arm amputieren zu lassen. Wie es dazu kam?

Die Mutter ist eine streng gläubige, stolze und total verarmte alleinerziehende Frau. Sie war der Meinung, dass ihre Tochter lieber sterben solle als einen Arm zu verlieren. Ärzte hatten bei ihrer Tochter einen bösartigen Knochentumor im Arm entdeckt und eine Operation mit  anschließender Chemo-Therapie würde eine Überlebenschance von 60% bedeuten. Immerhin ist es ihre einzige Chance.

Jedoch die Mutter verweigerte dem Mädchen jegliche ärztliche Hilfsmaßnahmen auf Grund des Unverstandes. So wurde kurzer Hand eine Sozial-Arbeiterin mit diesem Fall betreut und veranlasste die Richterlichen Maßnahmen.

Nun ist die Mutter bei weitem alles andere als einsichtig und scheint es wohl auch nicht zu verstehen, dass das Kind unter der Obhut von ihr innerhalb eines kurzen Zeitraumes sterben würde. Lieber entscheidet sie sich also gegen alles, was Lebensverlängerte Maßnahmen betreffen. Ohne Einsicht und Verstehens.

Mein Fazit: Sie ist einfach heillos überfordert mit dieser doch recht ungewöhnlichen Situation und kann froh sein, in diesem Fall einen vernünftigen Richter gefunden zu haben. Nun wird ihre Tochter evtl. durch ein Urteil leben-zwar mit einem Arm, aber bestimmt-wenn alles gut ausgeht-glücklich.

Hier in Deutschland geht es anders zu. Die Richter sind instrumentalisiert von ihrem Arbeitgeber, dem Staat und werden in Machenschaften des Jugendamtes gezogen, bestimmte Urteile zu fällen. Kaum einer hinterfragt warum er sich so zu entscheiden hat. Es wird ihm einfach vorgeben und gut ist.

Meistens wird zugunsten des Sorgerechtsinhabers, also der Mutter, entschieden. Angeblich zum Wohle des Kindes. Aber wie sieht es denn nun mit dem Kind aus? Wurde es denn auch befragt ob der Lebenssituation der Mutter? Möchte das Kind nicht lieber doch zum Vater und äußert diesen Wunsch auch laut, dann wird gleich behauptet, der Vater hätte das Kind zu seinen Gunsten manipuliert.

Niemand ist bereit, dem Wunsch des Kindes zu entsprechen. Niemand nimmt überhaupt das Kind ernst. Dabei wird doch immer so schön behauptet, alles nur erdenklich Gute zu wollen für das Kind. Was sind das für Mitarbeiter im Jugendamt oder anderen Organisationen, das sie sich die Freiheit heraus nehmen dürfen, einfach über das Kind hinweg zu entscheiden, wo es in Zukunft zu leben hat?

In Deutschland ist dieses Verhaltensmuster überall zu sehen. Vorschnell wird einer Frau das Sorgerecht übergeben ohne nach zu fragen. Der Mann ist ja nicht in der Lage, für das Kind zu sorgen. Die Mutter ist tendenziell immer die bessere Erzieherin. Und daran wird hier auch niemals gerüttelt.

Ich plädiere für ein einheitliches Vorgehen in Punkto „Führerschein für Eltern“ oder ähnliches. Es muss für alle werdenden Eltern eingeführt werden ohne spezifische Geschlechtsunterschiede. Also nicht nur für Männer sondern auch für Frauen. Alle sollten erst mal beweisen, dass sie beide fähig sind, ein Kind nicht nur finanziell unterstützen, sondern es auch in jeder anderen Hinsicht erziehen zu können.

Somit ergibt sich dann aus dem gewonnenen Resultat, wer später im Falle einer Trennung oder Scheidung das Sorgerecht erhält. Und nicht wie das hier der Einfachshalber immer zu geht, gleich ohne Wenn und Aber der Mutter überschrieben wird. Damit erhält der Vater die gleichen Rechte wie die Mutter. Das ist in meinen Augen tragbar und nicht das ein Vater jahrelang um eben dieses Recht kämpfen muss, wie das so üblich ist.

Bekommt er dann tatsächlich ein Besuchs- oder Zugangsrecht, ist das Kind meistens schon so weit entfremdet, das der Vater kaum eine Chance hat, sich noch gezielt an der Erziehung seines Kindes beteiligen zu können. Niemandem scheint sich Gedanken darüber zu machen, was es für Folgen hat für das Kind und natürlich auch den Mann. Da muss sich schleunigst etwas ändern. Zu Gunsten des Kindes.

Und vor allem das:

Ein Kind ist ein eigenständig denkendes Wesen, das es wert ist, gefragt zu werden und auch für ernst genommen werden sollte.

Also fragt bitte immer die Kinder, denn Kindermund tut Wahrheit kund!

Was ein Kind lernt

Ein Kind, das wir ermutigen,
lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen,
lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt,
lernt Achtung.

Ein Kind. dem wir Zuneigung schenken,
lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben,
lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.

Das alles lernt ein Kind in einer Familie. In der es Vater UND Mutter gibt. Sollte es durch eine Scheidung oder Trennung der Eltern bei einem Teil leben, so darf der andere Teil niemals ausgeschlossen werden. Geborgenheit, Zuneigung und Liebe kann und muss es von BEIDEN Elternteilen erfahren.
Kinder, die bei „nur“ einem Elternteil aufwachsen, haben es grundsätzlich schwerer als ein Kind, das in einer intakten Familie aufwächst.

Warum wird ein Kind nicht gefragt, was es möchte-was seine Bedürfnisse sind? Vielleicht aus dem Grund, weil wir uns vor der Antwort fürchten, dass sie nicht zu unseren Gunsten ausfällt?

Lassen wir doch mal zur Abwechslung die Kinder entscheiden. Ich glaube, wir könnten überrascht sein, wie vernünftig selbst ein kleines Kind schon ist…

Liebe ist…

Ich sehe immer gerne Kindern zu, wie sie sich verhalten. Nämlich so ganz unkompliziert. Sie nehmen den anderen so wie er ist. Ohne wenn und/oder aber. Kinderlachen wirkt ansteckend. Gestern ging ich durch meine Stadt. Auf einem Auto las ich folgendes:

KINDERLÄRM IST ZUKUNFTSMUSIK!

Es tat mir gut, so etwas zu lesen, denn so viele Menschen beschweren sich gerade über diese Geräusche. Kinder müssen lachen und toben dürfen. Wie sonst können sie sich denn sonst so entwickeln, dass sie später ein „normaler“ Mensch werden könnten?

Ich habe meine Kinder immer nach draußen geschickt – egal wie das Wetter war. Egal, ob es mal Leute gab, die über das Lachen und Geschrei meiner Kinder meckerten. Zur Antwort gab es meistens das zu hören von mir: „Haben Sie etwa schon vergessen, dass Sie auch mal ein Kind waren?“
Da verstummten doch einige…sie mussten sich besinnen und mir Recht geben. Einem Kind eine – soweit es möglich ist- unbeschwerte Kindheit zu bescheren, ist doch unsere Aufgabe als Erwachsener.

Kinderlachen, herumtoben, laut schreien, einfach Kind sein ist doch das größte was es gibt. Die Kindheit ist die kürzeste Zeit des Lebens. Warum müssen wir ihnen auch noch diese nehmen? So gehört zu einem Kinderglück natürlich auch Vater UND Mutter. Und selbst wenn beide Elternteile sich getrennt haben, dennoch sollte es den Kindern zuliebe möglich sein, es unbeschwert aufwachsen zu lassen.

Dem Kind zu nehmen, was ihm wichtig ist, finde ich nicht richtig. Wenn die Mutter das Sorgerecht erhält nach einer Scheidung/Trennung, ist es ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass dem Kind der Vater NIEMALS fehlen darf. Unter der Trennung der Eltern leidet ein Kind schon genug. Man sollte dem Kind es dann nicht unnötig schwerer machen, als es eh schon hat.

Meistens jedoch ziehen die Elternteile in eine andere Stadt und das Kind wird nicht mal informiert darüber. Einfach über den Köpfen der Kinder wird über das Wohlergehen entschieden. Der leibliche Vater wird in der Regel nur kurz darüber in Kenntnis gesetzt. Und das nicht mal von der Frau selber, sondern er erfährt es dann über das Jugendamt, weil er ja für das Kind aufkommen muss.

Praktisch sieht es dann als Folge so aus, dass dem Vater dann das Kind immer mehr entfremdet wird. Er sieht es immer weniger, zum einem, weil er meistens keine Zeit oder nicht genügend Geldmittel zur Verfügung hat, um eine weite Reise zu tätigen. Dann hat er mal Glück und sieht es mal hin und wieder. Aber kurz vorher wird er benachrichtigt, das es dem Kind Gesundheitlich schlecht gehen würde-schon wieder ein Grund mehr, das Kind nicht sehen zu können. Dann passte es der Mutter nicht an diesem oder jenem Wochenende, weil es ja weitaus wichtiger ist, wie es der Mutter damit geht.

Somit verhindert die Frau immer mehr und effektiver die Besuchszeiten, die dem Vater rechtlich gesehen aber zustehen. Nun geht irgendwann der Mann auf die Barrikaden und meldet seine Rechte an- vor Gericht und beim Jugendamt. Dort wird ihm dann höflich, aber bestimmend mitgeteilt, er könne doch froh sein, das die Mutter so gut auf das Kind achtet. Es wäre doch nur im Sinne von ihm, dass es dem Kind an nichts fehlen solle…

Das Kind wiederum wird zuerst noch sehr viel nach dem Vater fragen. Aber mit den Antworten wird es sich wohl oder übel zufrieden geben müssen. Die da unter anderem wären: “Deinem Vater ist es völlig egal, was du machst, denkst und wie es dir geht.“ Oder das: „Dein Vater will von dir doch gar nichts mehr wissen!“ Nach einer Weile fragt es immer weniger und irgendwann hört es auf, die Frau zu nerven mit diesen „blöden“ Fragen. Zufrieden ist es aber nicht damit-nur bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu glauben, was die Mutter da erzählt.

Es kennt also meistens nur diese Version der Mutter über den doch geliebten Papa. Was man einem Kind damit antut, hat folgenschwere Folgen. Darüber sollten sich die beteiligten Partner im Klaren sein. Das Kind kann sich nicht wehren, ist dieser Maschinerie hilflos ausgeliefert- ebenso der andere Elternteil, der auf diese Art einfach entsorgt wird. Egal ob Mann oder Frau.

Und die Gerichte hier in Deutschland sowie die ganzen Ämter spielen das Ganze mit. Sie sorgen auf diese Weise dafür, dass ganze Familien systematisch zerstört werden. Und niemand fragt das Kind, um das es hier doch die ganze Zeit gehen sollte. Niemand kümmert sich darum, fragt es wie es ihm geht oder was es gerne hätte. Im Gegenteil- ihm wird eingeredet, dass es ohne den Papa doch so viel schöner sein kann.

Wie klingt da denn das Kinderlachen, wenn es dem Kind schlecht geht? Kann es überhaupt noch lachen? Wie verhält es sich so ohne den anderen Elternteil? Ich frage mich das immer wieder, weil mir Kinder wichtig sind. Sie sind unsere Zukunft. Ohne sie ist es mir einfach zu leise. Geben wir ihnen doch ganz einfach genau das, was sie brauchen:

Den Vater UND die Mutter! DAS ist, was ein Kind braucht, um unbeschwerter durch das Leben gehen zu können.

Und dann kann ich auch ruhigen Gewissens sagen: Liebe ist…KINDERLACHEN!

Fuchs du hast die Gans gestohlen!

„Fuchs du hast die Gans gestohlen!Gib sie wieder her-sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!“-wer kennt nicht dieses Kinderlied?

Das fällt mir immer wieder ein,wenn ich an die vielen Scheidungen denken muss,die tagtäglich vollzogen werden.Nun fragt man sich bestimmt,was denn dieses Kinderlied damit zu tun hat.Ich werde es am Ende aufklären.

Eine Scheidung bedeutet für die Beteiligten immer eine Menge Stress-meistens ist es mit Negativen Dingen überschattet.Schmerzhaft,den Ehemann/Frau mit dem neuen Partner sehen zu müssen.

Da ist erst mal die Tatsache der Liebe.Sie scheint auf einmal futsch zu sein.Nach dieser doch recht engen Beziehung-wie lange sie auch ging-gibt es stattdessen nur noch Zank und Geschrei.Jeder ist auf den anderen sauer-wütend und es gibt kein Einverständnis mehr unter den (noch)Partnern.

Es wird gestritten um alles was sich angehäuft hat an Materiellen Sachen.Keiner gönnt dem anderem diese eigentlich doch unwichtigen Dinge.Plötzlich geht jeder seiner Wege-will von dem anderem nichts mehr wissen.Andauernd wird mit dem Anwalt telefoniert.Alle wollen ja nur ihr Recht erhalten.

Aber da ist noch ein klitzekleiner Punkt,der noch nicht erwähnt wurde:Die Kinder!Was geschieht denn überhaupt mit denen?Die Erwachsenen streiten sich um Gott und die Welt-aber wer vertritt die Kinder?Wer setzt sich für die doch wirklich hilflosen und schutzbefohlenen kleinen ein?

Die Mutter stellt den Vater als Sündenbock vor ihren Kindern dar,damit sie auch ganz sicher das Sorgerecht erhält.So setzt sie ganz gezielt ihre eigenen Kinder dafür ein,mehr Rechte und vor allem mehr Geld vom Staat zu erhalten.Und der holt sich das sehr schnell vom Erzeuger wieder zurück.

So steht der Vater,der sein/e Kind/er doch sehr liebt,vor einer geschlossenen Tür.Sehr schnell begreift er,das die Mutter die Kinder gegen ihn aufgehetzt hat.Sie sind einfach nützlich-werden missbraucht für eine mir nicht nachvollziehbaren Sache.

Kinder,egal in welchem Alter,lassen sich gut und gerne manipulieren.Sie fragen sehr lange nach dem fehlendem Elternteil,das plötzlich verschwunden ist.Oh wie wunderbar ist doch die Macht der Wörter!Ganz einfach wird dem fehlendem Teil-meistens dem Vater-die ganze Schuld zugewiesen.Das ist ja auch einfacher-er ist nicht da und kann sich demzufolge auch nicht rechtfertigen.

Nun steht die Mutter hilflos alleine mit den Kindern da.Ach die Arme Frau!Verlassen und ohne Geld.Denn sie muss ja nun leiden.Das wollen die Alt-Feministinnen und auch der Staat so.Keiner ist auf den Gedanken gekommen,mal nachzufragen,was geschehen ist.Das der Vater der Schuldige ist,steht fest.Punkt.

Da setze ich das Kinderlied ein.Wer ist hier der Jäger,der den Fuchs jagt?Und wer ist die Gans?Das ist einfach zu erklären:

Der Fuchs ist der Mann,der von seiner Ex-Frau und von ihr eingesetzten Behörden gejagt wird.Leider recht kompromisslos.Es ist halt einfacher,dem Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen.Er gehört ja zum starken Geschlecht.Hat in der Regel einen gut bezahlten Job.Warum sollte die Frau auch arbeiten gehen?Sie muss sich doch um die Kinder kümmern-da bleibt nicht viel Zeit übrig für Sinnvolle Dinge wie einer geregelten Arbeit nachzugehen.Sie ist doch eh das Opfer-obwohl immer mehr Frauen als Männer die Scheidung einreichen.

Wer jetzt nun der Jäger ist,bleibt jedem selbst überlassen…

Die Gans ist das Kind.Es wird auf einmal zum Mittelpunkt im Scheidungskrieg. Gezielt auf Mitleid getrimmt von der manches mal sehr wütenden Mutter.Das Kind bzw. die Kinder werden eingesetzt für eine Sache,die es nicht versteht.Die Mutter ist die Unschuldige-die Leidtragende-das Opfer.Und wird in ihrem Unternehmen stark unterstützt von vielen Organisationen wie dem Jugendamt.Der Vater wird abgestempelt zum bösen-niemals zeit habenden Erzeuger und vielem anderen.

Bei mir persönlich tauchen da einige Fragen auf:Warum fragt keiner den Mann was geschehen ist?Warum bekommt automatisch erst mal die Mutter das Sorgerecht?Und warum wird die Mutter nicht endlich mal auf den Prüfstand gebracht?Sind Mütter,nur weil sie das/die Kind/er geboren haben,gleich die besseren Erzieher ihrer Kinder?

Warum müssen nicht Frauen auch um ihre Rechte kämpfen wie der Vater?Warum muss immer sofort der Vater für den Unterhalt seiner Ex-Frau aufkommen?Könnte die Frau nicht endlich mal gerichtlich dazu verdonnert werden,genauso für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen?

Ich habe von einem Vater gehört,das seine Ex-Frau tatsächlich von einem Richter dazu aufgefordert worden ist für die Schulden-die sie größtenteils selber verursacht hat-auch aufzukommen hätte.Er gab ihr eine Frist von 3 Monaten,dann sollte sie wieder erscheinen und einen gut bezahlten Job vorweisen.Die Frist war vorüber-man traf sich vor besagtem Richter-sie hatte tatsächlich eine Arbeitsstelle!Aber sie war ja nicht doof-hatte sich gut beraten lassen und konnte einen 400 € – Job nachweisen.Damit fiel sie genau unterhalb der Grenze,um ihre Schulden abzahlen zu können.Nun stand der Mann wieder da,wo alles angefangen hat.Er durfte nun endlich alleine weiter die Schulden abtragen.

Er brauchte auch „nur“ 2 Jobs,hatte kaum Zeit für ein privates Leben und but not least-er konnte das gemeinsame Haus nicht mehr halten.Das kam schnell an den Mann sprich wurde versteigert.Und das nur wegen der Frau die sich auf ihre Rechte und allem anderem ausruhen muss!

Warum braucht die Frau nur Andeutungsweise An läuten lassen,das evtl. der Erzeuger seine Grenzen überschritten hat,um so schneller an das Sorgerecht zu gelangen?Und keiner hinterfragt das bei dem Vater- oder es wird ihm dann nicht geglaubt.Ihm werden so der Umgang mit seinem Kind/er n verboten.Nur weil die Frau einfach was behauptet hat.Er sieht sein/e Kind/er auf diese Art nur noch selten und irgendwann überhaupt nicht mehr.

Mich regen solche Ungerechtigkeiten auf.Warum bekommt der Mann nicht die gleichen Rechte eingeräumt in einem Trennung/Scheidungsfall?

Könnte es vielleicht sein,das das Image der Frau sonst anfängt zu bröckeln?Das es womöglich noch einer bemerkt,das Frauen auch nur Menschen sind mit Fehlern und Schwächen?Oder sogar das es die schwache Frau nicht mehr gibt?Die nicht mehr hilflos umherirrt?Die man nicht mehr verhätscheln und an die Hand nehmen muss?Die evtl. sogar für ihren Unterhalt selber aufkommen könnte,wenn man sie lassen würde?

Aber dazu ist weder der Staat noch alle daraus gehenden Organisationen fähig,weil es dann zu überlegen wäre,wozu diese Stellen dann noch nützlich sind…

VÄTER DEMO

 

Väter aus dem ganzen Bundesgebiet wollen am Sonnabend (25. Juni) in der Hamburger City für gleiche Rechte demonstrieren.

!!!Also alle Väter dort bitte hingehen und mitmachen!!!

http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/21-15-vaeter-18465848.bild.html

Vater entführt Tochter

Weil er das Kind nicht sehen durfte…

http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/17796-bd518-51ca-13/vater-entfuehrt-milena-7-nach-algerien.html

Und hier geht es weiter :
Der Vater hat sich gemeldet…

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Vater-von-Amelie-hat-sich-gemeldet;art25,415646

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